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Wie den Weltfrieden schaffen? (46/2011)

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Zu viele Menschen lieben Mord und Totschlag vom Fernsehen her. Zu viele Menschen träumen vom Selbstmord, weil sie ihr Leben nicht mehr ertragen können.

Wie kann unsere Welt friedlicher werden? Die meisten Menschen lieben den Frieden, weil sie friedlich und zufrieden sind. Sie hassen Krieg und Streit. Sie hoffen auf einen Gott, der für den Frieden sorgt. Gibt es aber den Gott oben im Himmel, der für den Frieden sorgt? Wohl nicht, denn dann hätten wir ihn. Unsere Welt funktioniert anders, als wir uns das erträumen. Es sieht so aus, als gäbe es keinen Gott. Müssen wir uns deshalb einen Gott ausdenken?

Wir freien Menschen dürfen das. Gott erlaubt uns das. Wir dürfen uns einen Gott ausdenken, der uns gefällt. Er gibt uns aber den Rat: Macht von ihm kein Bild, damit er nicht zerstört werden kann. Und: Nagelt ihn nicht als festes Bild an die Wand. Denn das mag Gott nicht. Welcher Gott ist also der beste für uns Menschen? Wir wissen: Es gibt ihn, beziehungsweise das Jenseits. Nach dem Tod leben unsere Seelen weiter. Es ist so. Wir wissen nicht, wie das Jenseits funktioniert. Tatsache ist, es funktioniert. Aber wie?

Wenn wir Frieden auf Erden haben wollen, müssen wir uns einen Gott ausdenken, der für den Frieden sorgt. Die Machtmenschen, Gaddafis und Dabbeljus, haben sich den allmächtigen Gott ausgedacht. Der sorgt dafür, dass deren Träume Wirklichkeit werden. Alles was geschieht, ist Gottes Wille. Das ist der Gott der oberen ein Prozent. Damit können die unteren 99 Prozent leicht verdummt werden.

Wie können wir unteren 99 Prozent unsere Haut retten? Wir wissen: Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Mit “Wir sind das Volk” haben die Menschen in der DDR friedlich ihre Freiheit erdemonstriert, ohne einen einzigen Toten. Wie stolz können wir als deutsches Volk darüber sein !!! Wie kommen wir einen Schritt weiter? Die Welt ist noch nicht friedlich, so wie wir uns das wünschen.

Wir sollten uns einen Gott ausdenken, der uns dabei hilft. Unseren Idealgott gibt es schon, den Gott, der für uns da ist. Den hat sich Abraham vor fast 5 000 Jahren für uns ausgedacht. Es gibt nur einen Gott. Ist er gut zu uns? Bestraft er uns auch nicht? Jeschua gleich Gotthilft von Nazareth hat uns den richtigen Gott gelehrt. Es gibt den Helfenden Gott. Und den strafenden Gott gibt es im ganzen Universum nicht. Warum beten wir den allmächtigen Gott der oberen ein Prozent noch an?

Wir unteren 99 Prozent haben den allgegenwärtigen Gott auf unserer Seite. Unser Gott ist immer für uns da. Wir brauchen nur an ihn zu glauben. Es gibt da noch ein Hindernis, die Jungfrauengeburt. Wir sind inzwischen über den Sex fast alle aufgeklärt. Gotthilft von Nazareth ging es jedoch weniger um den Sex als um die Wiedergeburt. Dass wir durch eine Neugeburt zum richtigen Gott finden. Dass wir Gott in uns selbst entdecken. Dass wir den toten Gott in uns wiederbeleben.

Gott ist tot. ist eine böse Nachricht für uns alle. Wenn man daran glaubt, kann es sein, dass es den helfenden Gott nicht mehr gibt. Dann funktioniert auch der Sozialgott des Kommunismus nicht mehr. Wie kommen wir aus der gottlosen Falle heraus? Glauben wir neu an die Jungfrauengeburt. Dass es der Maria, der Schwester von Martha, vor 2 000 Jahren gelungen ist, in dem Menschen Gotthilft von Nazareth den Christus zu gebären, den Retter der Menschheit. Also: Den strafenden Gott gibt es nicht, weil es keine zwei Götter gibt. Es gibt nur einen Gott, den helfenden Gott.

Jedem Doktor in Deutschland ist bekannt, was ein Doktorvater ist. Da ist kein Sex im Spiel, wenn jemand Doktor wird. Da geht es um die reine Wissenschaft. Wissenschaft ist leider immer mehr zum korrekten Zitieren geworden. Der Wörterdieb Guttenberg musste das auch erfahren. Warum musste Gotthilft von Nazareth 2 000 Jahre warten, bis er aus dem Himmel wieder zu uns kommen durfte? Warum benötigten unsere Oberpolitiker 2 000 Jahre, um die Todesstrafe abzuschaffen? Von dort wird er kommen aufzurichten die Lebenden und die Toten. Das jüngste Gericht wird anders stattfinden als angekündigt. 2012 naht. Alle paar tausend Jahre haben die Götter Geduld mit uns. Grundsätzlich gilt im Universum: Eingriff der Götter ist verboten !!!


Aug 19, 02:26

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Kommentare

  1. Es gibt nur einen liebenden allmächtigen, barmherzigen Gott für alle Menschen auf der Welt. Dieser gott will Frieden, weil er diese schöne Welt für Menschen geschaffen hat. Der Mensch ist von geburt gut und nett. Er ist geschaffen worden umzu lieben. Man muss nur die Liebe in sich entwickeln, indem man den Gott anerkennt und ihn liebt. Der Mensch will auch geliebt werden. Wenn man durch Gottesliebe in sich die Menschenliebe enzwickelt hat, dann ist er im Stande diese Liebe den anderen Menschen zu geben. Nur die Liebe kann die Menschen befriedigen und ersehnten Frieden auf der Erde schaffen. Grüsse Muzaffer Andac

    — Prof. Dr. Muzaffer Andac · Jan 22, 23:22 · #

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