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Warum hat Gott den 1. und 2. Weltkrieg nicht verhindert? (30/2010)

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Gibt es Gott überhaupt? Viele Menschen sind da unsicher. Das ändert sich mit dem Alter.

Mein Freund Herbert nimmt die Vokabel Gott am liebsten nicht in den Mund. Er setzt sich dafür ein, das Reden von “Gott” aufzugeben, um das Reden der Menschen miteinander auf einen neuen besseren Stand zu bringen, und das tatsächliche Leben wieder in die Wirklichkeit treten zu lassen. Meiner Meinung nach ist Gott zu oft missbraucht worden. Von einem Jesiden habe ich das auch einmal gehört. Von dieser sehr alten Religion ist mir sonst noch bekannt: Das Wort “Teufel” ist ihnen ein absolutes Tabu. Ihnen ist es sehr wichtig, jeden Tag nur Gutes zu tun. Das kennen wir auch von den Pfadfindern: “Jeden Tag eine gute Tat.” Wie kommen wir Menschen am besten durch das Leben? Mit oder ohne Gott?

Wir Menschen fühlen uns manchmal stark und manchmal schwach. Da benötigen wir jemanden, an dem wir uns ausrichten können. Das sind Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, Kirchengemeindemitglieder sowie Schul- und Firmenkameraden. Wie ist das mit Gott? Können wir uns an den heranwagen? Was ist, wenn es den überhaupt nicht gibt? Wir wissen es nicht. Es ist aber gut, darüber nachzudenken. Denn Milliarden Menschen glauben an Gott. Die können nicht alle Idioten sein.

Die Frage ist: An welchen Gott glauben wir? Als kleines Kind hat meine Mutter mir das Gebet beigebracht: “Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.” Das hat mir im späteren Leben sehr viel Sicherheit gegeben. Denn nur eins ist uns Menschen sicher: Der Tod. Was kommt danach? Da sind sich die meisten Religionen sicher: Das Leben nach dem Tod. Wie kann man sich das vorstellen? Ein Leben ohne Gehirn und Körper. Ein Leben nur mit Träumen?

Als Kind konnte ich unsere Galaxie, die Milchstraße, noch am Himmel sehen. Damals gab es nur ganz wenige Straßenlaternen. Ich bin im Dezember 1946 geboren worden, also nach dem Krieg. Hunger habe ich niemals erlebt. Später lernte ich: Jeder Stern ist eine andere Sonne. Und als Gymnasiast erfuhr ich bei der Celler Universitätswoche: Es gibt nicht nur unsere Galaxie mit Milliarden anderen Sonnen, sondern auch noch ferne Galaxien. Es sollen Milliarden sein. Eine Milliarde (10 hoch 9) mal eine Milliarde ist 10 hoch 18. Vor 20 Jahren soll es 10 hoch 21 Sterne im Universum gegeben haben. Heute sind die Astronomen bei 10 hoch 22 angekommen. Ich schreibe mal eine Phantasie-Zahl mit 22 Ziffern hin. 2 183 462 931 246 085 513 769, eine unvorstellbar große Zahl. Viele Astrophysiker sind der Meinung: Jede Millionste Sonne hat nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit und der Evolution einen Planeten mit Lebewesen wie uns Menschen. 10 hoch 22 geteilt durch 10 hoch 6 ist 10 hoch 16, weil 22 minus 6 = 16 ist.

Ich schreibe eine Phantasie-Zahl mit 16 Ziffern hin. 8 379 104 720 926 801, wieder eine unvorstellbar große Zahl. Man stelle sich einmal vor, unser einziger Gott müsste auf so viele Menschheiten aufpassen. Da müssten wir Mitleid mit Gott haben. Als Ökonomie-Student wurde mir klar: Logisch, deshalb konnte Gott den ersten und zweiten Weltkrieg nicht verhindern. Und den dritten Weltkrieg würde er auch nicht verhindern. Deshalb wurde mir die UNO immer wichtiger. Ich war freiwillig zwei Jahre Bundeswehrsoldat. Lieber hätte ich Theologie studiert, weil ich meinen Konfirmations-Pastor Gerhard Schwaegermann so sehr verehrte.

Aber ich hatte mit 14 beim Zelturlaub auf Sylt vom Taschengeld meinen ersten SPIEGEL gekauft. Die Titelgeschichte handelte vom BND-General Gehlen. Am Sonntag war ich begeisterter Kindergottesdiensthelfer, sang im Kirchenchor und am Montag las ich den SPIEGEL. Wenn der Schulunterricht langweilig war, las ich die Titelgeschichte am Montagmorgen unter dem Schultisch. Rudolf Augstein, Gründer des SPIEGEL, hatte die Angewohnheit, vor Weihnachten, Ostern und Pfingsten das deutsche Volk über seinen Glauben zu befragen. Da stellte ich mir eines Tages die Frage: Kann ich an Jungfrauengeburt, Auferstehung der Toten und ewiges Leben noch glauben und darüber auf der Kanzel predigen?

Kurz vor dem Abitur wurde ich SPD Mitglied und entschied: Ich verzichte auf die angekündigten Studienbuch-Geschenke meiner Celler Kirche und ging wie meine Klassenkameraden freiwillig zwei Jahre zur Bundeswehr. Wenn wir Abitur-Artillerie-Soldaten mit dem Ausrichten der Geschütze zu langsam waren, schrie unser Batterie-Offizier: “Wenn die Russen kommen, sind wir die ersten Toten.” Damals war tiefroter kalter Krieg. Ich war als Christ der Meinung: “Ich bin Soldat, um den nächsten Krieg zu verhindern.” Mein Vater war auch in Russland im Krieg. Von seinen Kriegserzählungen wusste ich, wie oft er mit viel Mut und Glück am Leben geblieben ist. Wenn er gefallen wäre, würde es mich nicht geben. Hat Gott da mit eingegriffen? Manchmal glaubte ich das. Auch ich hatte sehr oft Glück im Leben. Das es mich noch gibt, ist ein Wunder.

Den Kindergott gibt es für uns Erwachsene nicht. Aber das Jenseits gibt es sehr wohl. Es hat sehr lange gedauert, bis ich entschied: Eine Milliarde Menschen in Indien können nicht alle Idioten sein. Es muss also etwas dran sein mit dem ewigen Leben unserer Seele. Irgendwann entschied ich mich für den Gott, der mehrere Lebens-Chancen gibt. Wir Christen haben vom Judentum übernommen: Konzentrieren wir uns lieber auf das Leben im Diesseits als vom Jenseits zu träumen. Die ägyptische Pharaonen-Kultur ist untergegangen, weil zu viele Werte mit ins Grab gegeben wurden. Davon leben noch heute viele Grabräuber. Als wir Deutschen noch einen Kaiser hatten, glaubten viele Menschen an einen Gott mit Bart. Jetzt, in der Demokratie, gibt es sehr viele Atheisten. Sie wollen und können sich einen Gott, der Kriege zulässt, nicht vorstellen. Ich sage ihnen: “Sie werden sich ganz schön wundern, wenn Sie tot sind, dass Sie nicht tot sind.” Ich stelle mir die Herrschaft im Jenseits eher demokratisch gewählt vor, organisiert wie Internet und Wikipedia.

Psychologen sind vom Namen her ja Seelen-Spezialisten. Es ist schon lustig, wenn die Hälfte von ihnen der Meinung sind: “Eine Seele gibt es nicht.” Eigentlich müssten die sich ja selbst in die Psychiatrie einweisen. Als junger Internatspädagoge las ich im SPIEGEL eine Besprechung des Buches “Schicksal als Chance” von Thorwald Dethlefsen. Die Thesen dieses Psychologen und Astrologen überzeugten mich. Sein Buch habe ich schon zweimal verliehen und nicht wieder bekommen. Glücklicherweise wird Wikipedia immer besser. Da muss ich mir kein drittes kaufen. Ich habe bedauert, dass Dethlefsen, dessen Reinkarnationstherapie mich überzeugte, Astrologe war, und deshalb kein Christ.

An der wirklichen Astrologie ist irgend etwas dran. Durch ein Buch über das Primzahlkreuz von Plichta wurde mir klar, warum der Tag 24 Stunden hat. Alle Primzahlen sind auf einem 24iger Kreis sortiert. Deshalb hat sich das Dutzend so lange gehalten. Gut möglich, dass es im Jenseits einen 24iger-Rat gibt. Wir Menschen wissen wirklich nichts vom Jenseits, weil wir im Jenseits kein Wissen auf unsere Seele schreiben können. Wir können nur etwas vom Jenseits ahnen. Dass es uns dort mit unseren guten Gedanken lange gut gefällt oder dass wir es dort nur kurze Zeit aushalten können. Es muss dort eine lange Schlange vor den Antragsbüros für ein neues Leben auf unserer Erde geben. Ich kann mir gut vorstellen: Wer unsozial gelebt hat, bekommt sehr schnell eine Lebenschance in einer armen Familie in Indien oder China.

Nach Dethlefsen haben wir Menschen alle vorher eine Seele als Tier gehabt. Im Mittelalter, als es den Scheiterhaufen noch gab, wurde den bösen Menschen mit der heißen Hölle gedroht. Im bösen Hinduismus wird damit gedroht: “Wenn du kein guter Mensch bist, wirst du als Ratte wiedergeboren. Dann wirst du von armen Menschen verspeist.” Wir Christen verstehen unter Wiedergeburt etwas ganz anderes. Jesu Worte “Wenn du nicht von neuem geboren wirst, kannst du das Himmelreich nicht erlangen.“ bedeutet etwas ganz anderes. Jesus, ich nenne ihn lieber korrekt Gotthilft von Nazareth, verstand die Auferstehung der Toten ganz anders als unsere Pastoren. Die meisten Christen packen “Auferstehung der Toten” und “ewiges Leben” in eine Schublade.

Gottlose und heilige Menschen gab es damals und heute. Die meisten Menschen sind dieser Meinung: “Aus einem Kriminellen kann kein Heiliger werden.” Deshalb gibt es immer noch die Todesstrafe, auch in den angeblich christlichen USA. Gotthilft von Nazareth war total anderer Meinung: In einen Gottlosen kann das Göttliche zurückkehren. Denken Sie da bitte an sein Gleichnis vom verlorenen Sohn. Den christlichen Glauben habe ich erst richtig verstanden, nachdem ich das Buch “Jesus Menschensohn” von Rudolf Augstein gelesen hatte. Mit dem SPIEGEL-Gründer bzw. mit seinem Büro hatte ich eine lange Korrespondenz. Als ich ihn einmal fragte, ob er denn etwas Ahnung von Theologie habe, bekam ich von ihm fünf Exemplare seines Buches geschenkt. In der Einleitung fand ich den Hinweis, dass Jesus in seiner aramäischen Sprache Jeschua hieß.

Jeschua ist eine Wortkombination von Jahwe und helfen. Gotthilf, Gottlieb, Traugott, Gotthold und Gottfried sind in christlichen Familien beliebte Jungen-Namen. Auf meiner ersten Adress-CD fand ich mit einem Trick vor vielen Jahren ca. 50 000 Gottfrieds und 2 000 Gotthilfs, aber keinen einzigen Gotthilft. Der bekannteste deutsche Gotthilf ist der singende Lockenkopf und Chorgründer Gotthilf Fischer. Seine Vorname ist eine Bitte: Gott hilf! Der Vorname von Gotthilft von Nazareth ist dagegen Gottvertrauen: Gott hilft, amen. Die Quintessenz des Augstein-Buches ist: Den Jesus des Neuen Testaments gab es nicht. Das meiste, was im Neuen Testament über ihn steht, sind Erfindungen von Predigern.

Aber es muss den Gotthilft von Nazareth gegeben haben. Denn sein heiliger Name wirkt bis heute. Die Berichte über Jesus sind in fast alle Sprachen übersetzt worden. Warum ist der Gotthilft-Name so unbekannt? Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat sich bei der letzten Tagung in Hannover dafür ausgesprochen, möglichst schnell Strategien für den Bundeswehr-Rückzug aus Afghanistan zu finden. Es ist für die Kirche eine Selbstverständlichkeit, dass es spezielle Bundeswehr-Seelsorger gibt. Von einem katholischen Militärbischof sind in den letzten Monaten unchristliche Taten berichtet worden. Es ist nicht lange her, da wurden Waffen gesegnet. Im Ersten Weltkrieg stand auf dem Koppelschloss Gott mit uns. Auf dem französischen stand es auf französisch Dieu avec nous.

Wie war es möglich, dass Deutsche und Franzosen sich in so vielen Kriegen töteten, obwohl beide Völker die 10 Gebote auswendig gelernt hatten? Du sollst nicht töten. Das Gebot von Mose haben die Juden dahingehend um gedeutet: Du sollst deinen Bruder nicht töten. Die Feinde durften sehr wohl getötet werden, insbesondere, wenn sie die Feinde des jüdischen Gottes waren. Zu viele US-Soldaten haben noch heute Spaß daran, muslimische Gegner zu töten. Im Mittelalter wurde die Kind-Taufe eingeführt, um die Kindstötungen zu stoppen. Einen Heiden zu töten stand nicht unter Strafe. Wer einen Christen tötete, wurde dagegen zum Tode verurteilt.

Wie konnte das Christentum so unchristlich werden, dass verirrte Muslime im Iran schreien: Tötet Amerika! ? Es liegt am Glauben an den allmächtigen Gott. Auch Martin Luther hat die unmenschliche Herrschaft der Fürsten damit begründet, sie sei gottgewollt. Das liegt am menschlichen Denkfehler. Den eigentlich gut gemeinten allmächtigen Gott können Macht gierige Menschen auch total falsch verstehen. Der Mörder kann argumentieren: “Mein Mord war gottgewollt. Denn wenn Gott etwas dagegen gewollt hätte, hätte er es nicht zugelassen.” Das gilt leider heute noch für alle Kriege. Meine These ist: Den allmächtigen Gott gibt es im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht.

Sicherlich, der Krieg der Alliierten gegen Nazideutschland muss rückwirkend gut geheißen werden. Alle Ehepaare bekamen bei der standesamtlichen Hochzeit das Hitler-Buch “Mein Kampf” geschenkt, auf Kosten der Steuerzahler und zum privaten Nutzen des Judenmörders. Deutschland war doch kein Analphabeten-Land. In seinem Buch waren doch all seine Taten angekündigt. Die Mutter meiner Mutter hat sein Buch durchgelesen. Sie fand darin den Satz: Der Sonntag gehört der Familie. Sie hielt die Seite dem HJ-Führer von Hannover vor die Nase. Daraufhin war meine Mutter vom sonntäglichen Dienst beim Bund der Mädel befreit. Aber in der nächsten Auflage war der Satz gestrichen.

Benötigen wir die Bundeswehr noch, obwohl wir von Freunden umzingelt sind? Wir benötigen sie eigentlich nur noch für die Auslandseinsätze. Und dafür ist die Bundeswehr zu teuer. Die Bundeswehr hat in Afghanistan die falschen Waffen. Der deutsche Koran ist dort wichtiger als die dickste Panzerung. Verrückte Islamisten sehen unsere es gut meinenden Soldaten als Kreuzritter, die ihnen den muslimischen Glauben nehmen wollen. Durch gute Berichte eines christlichen Oberfeldwebels im Männerkreis meiner Christuskirche ist mir die Lage in Afghanistan gut bekannt. Wenn allen deutschen Soldaten bekannt wäre, dass ihr Jesus auf deutsch Gotthilft und auf arabisch Ißa heißt, könnte der Friede dort gewonnen werden. Zu viele Offiziere und Politiker sind noch der Meinung, dort einen Krieg gegen Islamisten gewinnen zu müssen.

Der US-Geheimdienst NSA hat das WTC sprengen lassen, damit das amerikanische Volk dem Krieg gegen Irak und Afghanistan zugestimmt hat. Dieser Massen-Mord ist zu vergleichen mit dem Nazi-SS-Angriff in polnischen Uniformen auf den deutschen Sender Gleiwitz. Hitler konnte danach tönen: “Ab heute um fünf Uhr morgen wird zurück geschossen.” Eine deutsche Justizministerin musste zurücktreten, als sie den US-Präsidenten mit Hitler verglichen hatte. Kanzler Schröder konnte sich weigern, den NATO-Fall in Sachen Irak abzulehnen. Den Bundeswehreinsatz in Afghanistan konnte er nicht verweigern, weil muslimische Studenten-Idioten in Hamburg geplant hatten, mit entführten US-Flugzeugen durch die WTC-Türme zu fliegen.

Es wird nicht leicht sein, den US-Präsidenten und das amerikanische Volk dazu zu bewegen, den Oberbefehl über die US-Truppen an den UNO-Generalsekretär zu übergeben. Die USA ist so sehr bei China verschuldet, dass es sinnvoll erscheint, die US-Flugzeugträger an China zu verkaufen. Unter der Bedingung, dass diese danach unter dem Befehl des UNO-Generalsekretärs stehen. Es sieht gut danach aus, das die Siegermächte des 2. Weltkrieges die neuen ökonomischen Großmächte Indien, Brasilien, Südafrika und Deutschland als Dauermitglieder in den Weltsicherheitsrat bitten.

Es muss Friede zwischen Christentum und Islam werden. Mit dem Glauben an den Helfenden Gott kann das möglich werden. Alle Kinder unserer Erde glauben gern an den Lieben Gott, Atheisten könnten zur Not auch an den Barmherzigen Gott glauben. Wir Christen sollten unseren Jesus endlich nach 2 000 Jahren ernst nehmen und seinen Namen heiligen. Er hat seinen Namen mit seinen Taten zu seinem Programm gemacht. Die meisten Juden haben leider heute immer noch Probleme damit, den Namen ihres Geheim-Gottes Jahwe auszusprechen: Ich bin der Gott, der für euch da ist.

Dieser Sozial-Gott wirkt gut, wenn die Menschen sich so verhalten, wie sie es sich von Gott wünschen. Gotthilft von Nazareth hatte diese Gottes-Vorstellung: Gott ist so wie ein guter Vater. Wenn er wiederkommt, wird er vielleicht sagen: Gott ist so wie eine gute Mutter. Wenn unsere Menschheit so funktioniert wie eine gute Familie, könnte es gut möglich sein, dass unsere Menschheit noch 100 Millionen Jahre in Frieden leben kann. Dass es nicht diese Rechnung gibt: 8 379 104 720 926 801 minus 1 = 8 379 104 720 926 800. Noch sind wir vielleicht die allerdümmste Menschheit im Universum. Aber das muss doch nicht so bleiben. Mit Gottes Hilfe. Wenn wir uns denn helfen lassen wollen. Das ist eine Sache der Vernunft, die man erlernen kann, mit etwas menschlicher Intelligenz. Oder sind Tiere doch intelligenter?


Nov 9, 04:06

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Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Ahlers,

    “Sicherlich, der Krieg der Alliierten gegen Nazideutschland muss rückwirkend gut geheißen werden. Alle Ehepaare bekamen bei der standesamtlichen Hochzeit das Hitler-Buch “Mein Kampf” geschenkt, auf Kosten der Steuerzahler und zum privaten Nutzen des Judenmörders.”

    Ich habe mir Ihre Seiten durchgelesen und dachte mir dabei, der Kerl hat eigentlich sein Herz auf dem rechten Fleck, wenn auch manches durchaus daneben geht. Aber dafür können Sie nichts, unsere Zeit ist eben so verlogen und nicht jeder kann das durchschauen. Ich hatte sogar einen sehr langen Leserbrief zu expandierenden Erde vorbereitet. Aber ich wollte noch etwas mehr wissen, bevor ich ihn Ihnen abschickte. Und da bin ich dann über obigen Satz gestolpert.

    Sie befinden sich in einem fatalen Irrtum mit dieser Einschätzung. Ich dachte auch einmal so ähnlich, bis etwa vor 7 Jahren. Dann kam ich zufällig an Informationen heran, welche meine Meinung zu 180° änderten. Auf Ihren Seiten haben sie den 11. September thematisiert. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, daß diejenigen, welche den 911 inszeniert haben, dieselben Leute sind, welche Sie als Siegermacht titulieren? Glauben Sie, daß diese Mörder und Lügner uns die Wahrheit über ihre Massenmedien verkündet haben?

    Sie sind genauso wie ich ein Kind der Umerziehung geworden. Ich könnte Ihnen das sogar durch Zitat direkt beweisen, daß genau dies das Ziel war. Es war auch das erklärte Ziel, uns Deutsche vom Erdboden verschwinden zu lassen und das ist immer noch das Ziel!

    Ich will Ihnen nur einen ersten Anstoß geben, sich mit unserer Geschichte wirklich einmal zu befassen und nicht nur die Siegerpropaganda als unumstößliche Wahrheit anzusehen, obwohl sie bereits bei 911 gesehen haben, daß Sie es mit skrupellosen Mördern, Lügnern und Betrügern zu tun haben.

    Sie sind offensichtlich nicht stolz, Deutscher zu sein. Warum nicht? Wissen Sie überhaupt, welche technischen Leistungen die Deutschen beim Judenmord vollbracht haben? Natürlich wissen Sie das nicht und werden bei diesen Aussagen sogar gleich “explodieren”. Aber ich gebe Ihnen nun etwas zu lesen, welches Sie bitte mit allen dargebotenen Beweisen durcharbeiten möchten. Es sind übrigens ausschließlich Beweise unserer Gegner, welche “verarbeitet” werden!

    Sie können sogar das Dargebotene selbst im direkten Experiment überprüfen. Sie müssen also nichts und niemandem glauben. Sie dürfen wissen!

    http://de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur)
    http://cryptojew.com/395/die-mas-bier-und-der-holocaust/

    “Der US-Geheimdienst NSA hat das WTC sprengen lassen, damit das amerikanische Volk dem Krieg gegen Irak und Afghanistan zugestimmt hat. Dieser Massen-Mord ist zu vergleichen mit dem Nazi-SS-Angriff in polnischen Uniformen auf den deutschen Sender Gleiwitz.Hitler konnte danach tönen: “Ab heute um fünf Uhr morgen wird zurück geschossen.” “

    Leider hat Adolf Hitler den Überfall auf den Sender mit keinem einzigen Wort propagandistisch ausgenutzt! Warum wohl nicht? Weil die Polen fünf Stunden vorher die Grenze zum Reich überschritten hatten. Da brauchte Hitler keinen Grund wie den angeblich fingierten Überfall auf den Sender, um zu sagen, “Seit 5:45 wird *zurück*geschossen” !

    http://de.metapedia.org/wiki/Kriegsschuldfrage

    Freundlichen Gruß!

    — Annemarie · Dez 31, 08:48 · #

  2. Über die Schöpfungskraft des Menschen und seine Grenzen

    Alles in diesem Universum ist vom Geist Gottes, vom Geist des Absoluten durchdrungen. Wenn dem nicht so wäre, wäre es nicht existent. Was vom Geist erschaffen ist, besteht auch aus Ihm, auch wenn es in die niedrigste Schwingung, das heißt in die Manifestation, in die Form gebracht wurde. So ist es auch mit dem Menschen. Durch ein sogenanntes energetisches Kontinuum, das heißt durch verschiedene Dimensionen, wird das, was das Absolute mit seiner Geisteskraft als Mensch geschaffen hat, von der feinstofflichsten Energie in die Materie, also in die grobstofflichste Form gebracht. Und zwar deshalb, weil es so gewollt ist. Und wenn, wie schon weiter oben erwähnt, alles von diesem Geist des Absoluten durchdrungen ist, dann ist dies auch der Mensch.
    Wie ist das nun, wenn der Mensch mit Hilfe seiner ihm innewohnenden Schöpfungskraft, das heißt mit der Kraft seiner Gedanken, mit seiner „Einbildungskraft“, die er mit Hilfe von Gebeten und Mantren, also mit „Worten“ in großem Maße unterstützen und stärken kann, selbst etwas kreiert? Wie weit kann der Mensch, indem er seinen „freien Willen“ benützt, gehen, ohne Gott letztlich in sein „Handwerk“ zu pfuschen? Wo sind ihm hier Grenzen gesetzt?

    Einbildungskraft ist die Kraft, mit der wir unsere innewohnende Schöpfungskraft verwirklichen. Sei es, dass wir uns vorstellen, dass diese/r oder jene/r unser Seelenpartner ist oder schon einen Schritt weiter gehen, und alle Menschen, da sie vom Geist des Absoluten Schöpfers durchdrungen sind, kollektiv als unsere Seelenpartner ansehen können. Denn nur so lernen wir, vom differenzierten Betrachten des Menschen, aufgeteilt in Freund und Feind, vom Guten und vom Bösen, in das Umfassende, Zusammengehörige zu gehen und uns damit gegenseitig unterstützen, das Göttliche in allem, was ist, zu erkennen. Nur so kommen wir vom isolierten „Ich Bin“ zum – grammatikalisch vielleicht nicht ganz richtigen – „Wir bin“.

    Hinter der Einbildungskraft verbirgt sich der Geist, der mit Hilfe der Weisheit imstande ist, Materie hervor zu bringen oder, wie es Papst Benedikt XVI. in seinem Buch „Glaube – Wahrheit – Toleranz, das Christentum und die Weltreligionen“ beschreibt: „Geist ist imstande, Materie hervorzubringen und ist als der eigentliche Ausgangspunkt der Wirklichkeit anzusehen“. Des Weiteren schreibt er, „dass aus der Sicht der Weisheitsbücher Gott und die Welt – durch den Gedanken der Weisheit – miteinander verknüpft werden“. Die Welt entsteht aus dem Geist Gottes, das heißt, dass Geist imstande ist, Materie hervorzubringen. „Gott ist Geist, und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“. (Johannes 4,24) Der Ausgangspunkt der von uns wahrgenommenen Wirklichkeit ist letztendlich also immer Gott, wie auch immer wir Ihn uns vorstellen beziehungsweise in unserem Innersten wahrnehmen. Mit der begrenzten Intelligenz unseres Wesens Gott, das Absolute, zu erfassen, ist sicher anmaßend.
    Die Mystiker sagen, dass es in der Absolutheit nichts Erkennbares gibt, auch wenn wir uns andererseits sicher sind, mit dem Absoluten in Kontakt treten zu können. Wenn dies so ist, dann geht dies sicher nicht mit den äußeren Sinnen. Es ist immer ein subjektives inneres Erlebnis, das derjenige nur schwer mit einem geistigen Wortgebilde versuchen kann, zu formulieren und auszudrücken.
    Der christlich Geprägte wird es Gott nennen, der Hindu Brahma, der Jude Jehova und der Muslim Allah. Und in der vorchristlichen ägyptischen Geschichte nannte man ihn den Gott Ptah. „Er war es, der den kosmischen Gedanken symbolisierte und der durch das gesprochene Wort das Universum schuf“. Erstaunlich ist hier die Ähnlichkeit der Formulierung über die Schöpfung der Welt bei Johannes im Kapitel 1,1 wo es heißt: „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“. Und ganz ähnlich steht es in der Rig-Veda, der mehr als dreitausend Jahre alten Schrift der Hindus: „Am Anfang war Brahman, bei dem war das Wort, und das Wort war wahrhaftig das höchste Brahman“. Brahman ist dabei die Bezeichnung für die unmanifestierte höchste Gottheit.

    Die Naturwissenschaft hat seit Einstein wiederholt nachgewiesen, dass zwischen der Materie, dazu gehört auch der Mensch, und der ihm umgebenden Energie, also dem Kosmos, eine Wechselwirkung besteht. Der Mensch nimmt also an der Gestaltung des Universums teil, sei es im Positiven wie auch im Negativen.
    Daskalos, einer meiner wichtigsten Lehrer, war in der Lage, Engel erscheinen zu lassen oder sie gar selbst zu kreieren, für jeden Anwesenden sichtbar. Oder auch Swami Kaleshwar, der mich über viele Jahre unterrichtete, kreierte Engel und andere „Erscheinungen“, die für gegenwärtige Personen sichtbar waren. Egal, welche Namen oder Bezeichnungen er diesen Erscheinungen gab und gibt, es war und ist für die meisten, die diese Erfahrungen machen, zumindest sehr beeindruckend. Die Frage ist, was bezweckt der Betreffende mit diesen Kreationen? Dient er damit dem Göttlichen Plan, dem Absoluten, dann ist es auch Dessen Wille, dass dies alles geschieht.
    Bei Daskalos machte ich die Erfahrung, dass er nur Engelwesen mit einem vorgegebenen Wirkungsbereich schuf beziehungsweise sichtbar machte, damit sie eine andere Person schützten oder auch um diese zu heilen. Damit wurde die betreffende Person in ihrem Glauben an die Göttliche Hilfe in großem Maße gestärkt. Daskalos erkannte bei seiner Heilarbeit aber auch seine Grenzen. Aus aller Welt kamen die Menschen zu ihm, um Heilung zu erfahren, was bei sehr vielen, wenn auch nicht immer sofort, eingetreten ist. Aber ich erlebte auch wiederholt, dass er Menschen, die eine weite Reise zu ihm nach Zypern gemacht hatten und voller Hoffnung waren, wieder nach Hause schickte, ohne sie zu behandeln. Er war in der Lage, von Gott, von der absoluten Allmacht gesetzte Grenzen zu erkennen und da, wo Heilung einen für diese Person wichtigen „Lernprozess“ abgebrochen hätte, mischte er sich auch nicht ein. Natürlich oft sehr zum Bedauern der Betreffenden, da diese nicht wussten, was es noch zu lernen galt. Sei es Demut, Hingabe oder auch der Glaube. Ähnliches wird auch von Pater Pio, dem großen italienischen Heiligen berichtet, der zahlreichen Menschen Heilung brachte und anderen wieder nicht.

    Das verdeutlicht, dass uns mit unserem „freien Willen“ auch Grenzen gesetzt sind. Die Frage ist nur, ob wir sie auch beachten. Tun wir dies nicht, und das zeigt die Geschichte unserer Welt, dann können wir sie auch zerstören. Sei es „nur“ im kleinen Rahmen, das heißt, gebunden auf einzelne Personen und die Natur, oder umfassend. Letzteres ist es immer, wenn berücksichtigt wird, dass alles mit allem in Verbindung steht, weil der Geist der Schöpfung eben immer und zu jeder Zeit alles durchdringt.

    Wenn uns schon diese „Schöpfungskraft“ innewohnt, dann ist es sicherlich richtig, sie auch anzuwenden und zwar im Sinne des Allmächtigen, also Dessen, der sie uns mit-gegeben hat. Und das ist der wohl größte Lernprozess der Menschheit. Hinzuspüren, was Sein Wille ist und um dann Seine Kraft zu benützen, damit Sein Wille geschehen kann.
    Herbert Hoffmann

    Herbert Hoffmann · Jul 5, 16:29 · #

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