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Von dort wird er kommen, aufzurichten die Lebenden und die Toten (265/2017)

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Im aktuellen Magazin “nationalgeographic” geht es auch darum: Konnte Einstein den Betrug von Newton erkennen? Hier mein Mail an den Chefredakteur:

Hallo sehr geehrter, lieber Florian Gless, (bin seit dem Abitur 1966 Celler SPD-Mitglied, um einen neuen Adolf verhindern zu können; Erdogan und Trump konnte ich nicht verhindern)

ja, wie entsteht ein Genie? Wie konnten Sie nur den Dummkopf Einstein zum Genie erkären? Der hätte doch ahnen können, wie groß das Universum ist. Und dann erklärt er die Lichtgeschwindigkeit zur höchsten. Gott sei Dank kann er oben im Himmel darüber nachdenken, mit welcher Geschwindigkeit Gott vom einen Ende seines Universums zum anderen reisen kann. Habe darüber nachgedacht, wie ich mit 15 zum Genie wurde. Ich musste in der 10. Klasse Steno lernen. Die Lehrerin sagte uns: “Wer von Euch Sekretärin werden will, der braucht Steno.” Wollte damals aber Pastor werden und Theologie studieren. Wenn die dumme Kuh uns gesagt hätte: “Wer von Euch studieren möchte, kann später an der Uni mit Steno so schnell schreiben, wie die Professoren reden.” Dann hätte ich eine 1 bekommen. So bekam ich die erste 5 meines Lebens. Die musste ich meiner Lehrerin-Mutter auf den Küchentisch zur Unterschrift legen. War einmal in meinem Leben extrem (auch lautstark) frech, nachdem ich den Durchblick hatte: “Die 5en gebt Ihr Lehrer Euch selber.”

Als Strafe musste ich danach jeden Freitag-Nachmittag ihre 40 Deutsch-Diktat-Hefte auf Fehler absuchen. Die Kinder schrieben unten: Fehler:, Schrift:, Note:. Ich durfte mit ihrem roten Lehrer-Kugelschreiber die Fehler unterstreichen und am Rand einen Strich machen. Habe keinen fehlenden i-Punkt übersehen. Wenn ich eine Stunde lang die Fehler suchte, lag sie in ihrem Lehn-Sessel und dachte sich das Diktat der nächsten Woche aus. So machte ich sie später zur besten Lehrerin Deutschlands. 95 % ihrer Schüler gingen nach der 4. Klasse zum Gymnasium.

Meine Mutter war vorher schon sehr fleißig. Zu ihren Eltern-Sprechtagen kamen alle Mütter und Väter und ließen sich von ihr beraten. Ein Vater fragte einmal: “Frau Ahlers, was empfehlen Sie uns als Belohnung, wenn unser Kind im Dikat eine 1 hat?”- “Doppeltes Taschengeld.” Ärzte-Kinder bekamen damals 5 DM Taschengeld pro Woche, Arbeiter-Kinder 50 Pfennig. Eines Tages kam sie nach Hause und sagte zu mir: “Heute brauchst Du keine Fehler suchen. Einige Kinder waren ungezogen, weshalb das Dikat ausfiel. Viele Kinder haben geweint.” Das war für mich zunächst ein großes Rätsel. Als mir aber klar war, dass wegen des fehlenden Diktates die 1 ausfiel und damit das doppelte Taschengeld, blickte ich durch.

Die Kinder wurden in Deutsch jede Woche besser. Irgendwann sagten sich die drei Parallelklassen-Lehrerinnen: “Frau Ahlers schummelt; sie gibt zu viele 2en und 1ser.” Da war ich natürlich mit meine Fehler-Sucher-Ehre angegriffen. Rektor Raap dachte sich daraufhin ein ungeübtes Diktat aus. Damals noch mit 3 Durchschriften auf Kohle-Papier, denn Kopierer gab es in meiner Schulzeit noch nicht. 5 vor 8 hatten alle 4 Klassen-Lehrerinnen das gleiche ungeübte Diktat. Bei meiner Mutter gab es wieder über 50 % 1en und 2er. Die Lehrer-Konferenz beschloss daraufhin: Meine Mutter durfte nur noch eine 1 geben bei Schrift 2. Sie können sich nicht vorstellen, wie schön danach ihre Schüler schrieben; wie gedruckt in der Fiebel. Weil sie langsamer schrieben, machten sie noch weniger Fehler. Dachten vorher nach: Schreibt man See mit 2 e, Zoo mit 2 o und wie mit ie.

Nächstes Wunder: Eine Kollegin war krank. Rektor Raap: “Frau Ahlers, geben Sie Ihrer Klasse Still-Unterricht und unterrichten Sie die Klasse Ihrer Kollegin?” – “Ja.” Als er über den Flur ging, links vier Klassen, rechts vier Klassen, hörte er nichts von den 40 Schülern meiner Mutter. Er dachte sich: “Hat Frau Ahlers ihre Klasse nach Hause geschickt?” Er machte die Tür auf und sah 40 Kinder still bei der Lern-Arbeit. Damit begann später meine Genie-Tätigkeit als wissenschaftlicher Fehler-Sucher.

Ich hätte gerne nach dem Abitur Theologie studiert. Denn mein Konfirmations-Pastor kam bei mit gleich nach Jesus. Jeden Sonntag nach der Konfirmation war ich Kinder-Gottes-Dienst-Helfer und auch im Kirchen-Chor aktiv. Ein Abend in der Woche Kindergottesdienst-Vorbereitung, Kirchen-Chor-Probe, Jugend-Gruppe. Das war schön. Aber: Kanzler Ludwig Erhard wollte damals die Abiturienten-Quote von 3 % erhöhen. Wir Gymnasiasten bekamen deshalb jeden Monat 50 DM Abitur-Geld von ihm. Auf dem Weg zur Schule konnte ich mir deshalb jeden Montag den SPIEGEL leisten. Eigentümer Rudolf Augstein gönnte sich damals jedes Jahr zu Weihnachten, Himmelfahrt und Pfingsten die Umfrage des Meinungs-Forschungs-Institutes Nölle-Naumann, woran Christen damals noch glaubten. Als erstes konnte ich nach meiner Sex-Aufklärung nicht mehr an die Jungfrauen-Geburt glauben. Ich hatte ein ganz liebe Cousine. Als ich in den Sommerferien bei Oma und Opa/Dörverden/Weser war, erzählte sie mir im Kinder-Ehebett diese Geschichte: Ein Ehepaar hat die Hochzeit hinter sich. Sie: “Komm doch bitte auf meine andere Seite.” Nach mehrmaliger Wiederholung wusste er, was sie wollte. Mein Kommentar dazu: “Das hat sich Gott aber gut ausgedacht.”

Nach dem Abitur studierte ich nicht Theologie sondern wurde wie meine Klassen-Kameraden Z2-Soldat. Ich wollte den Erwachsenen von der Kanzel aus keine Kinder-Geschichten erzählen; wollte ein besserer Wirtschafts-Minister als Kanzler Ludwig Erhard werden. Das war schön. Mit 18 wurde ich Kanonier und damit A1-Beamter. Von 600 DM Gehalt zahlte ich mir 100 DM Wehrsold aus, 500 DM kamen auf das Sparbuch. Wenn meine 7 Zimmer-Kameraden am Wochenende zu Mutti oder Freundin fuhren, machte ich meine Soldaten-Stube zur Studier-Stube und las Lehrbücher über BWL und VWL. Als ich im SS 1968 mit dem VWL-Studium an der TU-Uni Hannover begann, hatte ich schon 4 Semester hinter mir. Hatte das Glück, den besten VWL-Professor Deutschlands zu haben. Dr. Claus Köhler (nicht verwandt mit dem späteren Bundespräsidenten Horst Köhler) schrieb uns die Spardaten der deutschen Familien von 1950-1967 an die Tafel. Sie stiegen im Trend linear. Er fragte uns: “Wo führt das einmal hin?” Im Hinausgehen aus dem Hörsaal sagte er seinem Assistenten Lothar Hübl: “Ich verstehe nicht, dass meine Kollegen immer noch nicht gelernt haben, dass die privaten Haushalte nicht sparen müssen, damit die Unternehmen investieren können. Denn wenn die einen nicht sparen, sparen die anderen über die Gewinne. Das nennen wir Eigen-Finanzierung.”

Ich durfte an der TU Hannover nur 2 Semester VWL studieren. Maschinenbau-Studenten sollten damals nur etwas Ahnung von VWL haben. Setzte mein VWL-Studium an der Uni Kiel fort, weil es dort nebenan das Institut für Weltwirtschaft gab. Dessen Direktor war Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Ein Jahr später wurde mein Dr. Köhler Mitglied; der DGB wollte es so. Danach schrieb er 5 Minderheiten-Gutachten und wurde deshalb Mitglied im Direktorium der Deutschen Bundesbank. Ich dachte: “Das Köhler-Wissen müssen seine Kieler Kollegen auch haben.” Sie wollten es aber nicht, weshalb ich im Examen in Theoretischer VWL dreimal hintereinander eine 5 bekam und nicht besserer Wirtschaftsminister werden konnte. Ich wurde danach 18 Jahre lang glücklicher Internats-Pädagoge im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Nach meiner Gratis-Ausbildung zum Jugendleiter mit Gehalt wurde ich vom CJD-Gründer Professor h.c. Arnold Dannenmann zur religionspädagogischen Ausbildung zum Institut der evangelischen Kirche von Bayern nach München geschickt. Dort hatte ich eine begnadete Frau Dr. der Theologie, die damals noch nicht Frau Pastorin werden konnte. Habe mich heimlich in sie verliebt. Sie erklärte mir die Jungfrauengeburt ganz neu. Ich konnte danach Matthäus 12, 46-50 zwischen den Zeilen lesen.

Das ist seit dem 18. Lebensjahr mein Lebens-Problen: Bin ich der, der da sitzt zur Rechten Gottes, zu richten die Lebenden und die Toten? Dabei ist es doch meine Aufgabe, die heutigen Menschen aufzurichten. Ihnen Mut zu machen, für den Frieden in Europa zu sorgen. Mein Vater hat vor seinem schweren Tod sehr darunter gelitten, im Krieg von Adolf dem Schrecklichen (Nennen Sie den bitte nie bei seinem Familien-Namen, denn sonst freuen sich die Neo-Nazis.) gewesen zu sein. Er musste als Arbeits-Sklave den Soldaten mit seinem Pferde-Gespann Proviant von Ostpreußen nach Leningrad fahren; früher St. Petersburg. Im Krieg hatte er viele Engel, denn sonst hätte es mich nach dem Krieg nicht gegeben. Als ich Junge war, erzählte er uns oft vom Krieg. Wie oft flog eine Kugel an ihm vorbei? Wie oft explodierte eine Granate neben ihm nicht?

Was hatte ich für eine schöne Kindheit? Er suchte sich nach dem Krieg meine Mutter als Ehefrau aus. Sie war zuletzt einzige Lehrerin im Dorf; nach der Entnazifizierung der Männer-Lehrer. Ich kam als 7-Monats-Kind zur Welt. Die Ärzte gaben meinen Eltern keine Hoffnung. Meine Mutter hatte aber als ehemalige Rote-Kreuz-Schwester eine Milch-Pumpe. Nach drei Tropfen aus der Pipette schlief ich ein. Deshalb lebe ich noch. Die ersten Monate überlebte ich im heizbaren Raum meiner Tante Maria und meines Onkels Willi, meinem Patenonkel. Mein Geburtshaus erbte später mein Vater, meine Nichte lebt seit vielen Jahren in dem riesigen Bauern-Haus von 1777. Damals waren die Bauern noch Leibeigene des Königs von Hannover. Das Land gehörte Gott und wurde an Bauern vererbt, die einen Sohn hatten. Wer nur Töchter hatte, hatte eben Pech. Wie der, der einen Hengst bekam. Der wurde gratis zum Militär eingezogen. Wer eine Stute bekam, der durfte die zur Zucht behalten. Deshalb wurde die Geburt eines Sohnes und einer Stute ordentlich gefeiert.

Was kam danach? 18 Jahre Jugendleiter-Arbeit im CJD lagen glücklich hinter mir. Was war das schön, 32 Spät-Ausiedler-Jungen zu haben. Auch danach 2 Jahre Schuldner-Berater im Landkreis Celle zu sein. Was für eine Freude. Jedes Jahr durfte ich verschuldete Familien um ca. eine Million DM entschulden. Dann kam der Mauerfall. Was für ein Glück. Ich ahnte das viele Jahre vorher. Durfte 50 000 DM in 500 000 DDR-Mark tauschen und später extrem günstig damit unser Haus kaufen. Meine Eltern schenkten mir dazu noch 100 000 DM. Lebe deshalb im schuldenfreien Haus und bekomme als Pflichtteil die Miete des ersten Hauses meiner Eltern. Weil ich auch ihr Geld steuerfrei erbte, geht es mir so gut; auch mit Rente unter Hartz IV. Ich durfte am 2. Mai 2014 als erster Mensch dieser Erde einen Magnet-Motor kaufen. Meine beiden Ahlers-Bedini kosteten mich pro Stück nur 602 € Materialpreis + 6 1/2 Stunden Meisterlohn (siehe mein 152. Artikel von 2014: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/meine-beiden-ahlers-bedini-magnet-motor-generatoren-sind-gut-in-celle-angekommen-152-2014.

Was war die Folge meiner beiden Ahlers-Bedini? Einen Monat später, ab dem Juni 2014 sank der Preis des Barrel Rohöl-Brent von 115 auf 47 $ im Januar 2015. Und er wird noch weiter sinken; siehe mein 192. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/mit-dem-tesla-qeg-von-physik-professor-dr-claus-turtur-sinken-die-kosten-einer-kw-h-auf-0057-cent-192-2015. Letzte Woche Mittwoch überwies ich 3 800 € an unseren Förderverein Freibad Westercelle. Er soll davon den kroatischen Magnet-Motor kaufen; deutsche Technik des Jahres 1943; siehe mein 244. Artikel von 2017: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/die-grosse-weltweite-energie-revolution-gottes-steht-kurz-bevor-244-2017. Bedenken Sie bitte: Was konnte ich mit meinem kleinen Genie in den letzten Jahren alles bewirken. Den Welt-Rohöl-Preis halbieren. Wer hätte das gedacht?

Aber es geht doch noch weiter. Seit meinem 18. Lebensjahr, also seit über 50 Jahren mache ich mir Gedanken darüber, ob ich der wiedergekommene Jesus Christus bin. Nach dem Tod von “Pillenpaule”; wissen Sie, welchen Papst ich damit meine? Schrieb der deutschen Bischofs-Konferenz: “Wenn der nächste Papst sich nicht Jesus Omega nennt, tue ich das das.” Was war die Folge? Gut eine Woche später war der neu gewählte Papst Johannes Paul tot. Was für ein Schreck für mich. Die deutschen Kardinäle taten mir aber einen sehr guten Gefallen. Sie wählten den Polen Karol Józef Wojtyła zum nächsten Papst Johannes Paul II. Der betete solange, bis es den Kommunismus nicht mehr gab. Deutschland wurde deshalb 1989 ohne einen einzigen Toten wiedervereinigt. Seit einigen Jahren gibt es den €. Und weil griechische Politiker nicht wussten, was BIP ist, stellte die EZB den Zins auf Null Prozent. Millionäre werden deshalb im Schlaf nicht mehr reicher.

Der deutsche Finanzminister bekommt deshalb seit Monaten Ersatz-Schulden-Geld für unter Null Prozent Zins. Die deutschen Staats-Schulden in Höhe von 2,1 Billionen € werden so jedes Jahr eine Milliarde € weniger. Kinder können im Kopf ausrechnen: 2 Bio. € Staats-Schulden kosteten uns Steuerzahler bei einem Zins von 3 % jedes Jahr 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % waren es nur noch die Hälfte: 30 Mrd. €.

Wie geht es weiter? Dem Trump-Trottel wünsche ich, dass er demnächst alle Soldaten und CIA-NSA-Leute wegen Staats-Bankrott entlassen muss. Dann geht die böse Welt endlich unter; siehe mein 23. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-geschah-am-11-september-2001-wirklich-23-2010. Wir können dann die nächsten 100 Millionen Jahre ohne Kriege, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger planen.

Das hätte ich beinahe vergessen. Wie ich vor über 25 Jahren das “große Genie Isaac Newton” als allergrößten wissenschaftlichen Betrüger der letzten 350 Jahre entlarvte; siehe mein 11. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/gravitation-neu-erklaert-11-2010.

Wie geht es mit mir nun weiter? Habe vor vielen Jahren schon einmal versucht, mein Lebens-Geheimnis in dem 62. Artikel von 2012 zu verstecken: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/senioren-beruf-fragen-beantworter-fuer-junge-leute-62-2012. Nun im 70. Lebensjahr habe ich keine Angst mehr davor, meine letzen Jahre in der Psychiatrie verleben zu müssen. Also liebe Christen, werdet endlich vernünftig. Unser Gott, ich spreche mit Erwachsenen lieber mit Jenseits darüber, hat uns vor drei Millionen Jahren diese Wahrheit geschenkt: Wir Menschen dürfen mit der Geburt alles Wissen aus den Vorleben vergessen, damit wir mit einer weißen Weste neu starten dürfen. Nachteil: Wir müssen in der Schule alles neu lernen. Tiere haben es da einfacher. Sie dürfen mit ihrer unsterblichen Seele alles Wissen und Können mit ins neue Leben nehmen. Mücken können deshalb ohne Abitur und Flugschein von der Geburt an fliegen. Vögel können Nester bauen und ihre Jungen füttern. Da kann man nur staunen.

Wie ist es da mit uns Menschen? Wenn wir gut gelebt haben, können wir uns im Himmel in größter Ruhe die nächsten Eltern aussuchen. Und dann leben wir wieder. Nur wenige Menschen wissen vom davor bzw. vom Jenseits. Ich durfte im Jenseits fast 2 000 Jahre träumen. Als Schüler hatte ich deshalb den Spitznamen Traumulus. Wartete im Himmel, bis in Deutschland die Todesstrafe abgeschafft worden war. Nachdem Adolf der Schreckliche es fast geschafft hatte, 11 Millionen Juden ermorden zu lassen. Warum auch immer? 6 Millionen hat er geschafft, 5 Millionen konnten fliehen. Viele ihrer Kinder leben in der alten Heimat und glauben immer noch daran: “Gott persönlich hat uns unser Land geschenkt.” In jedem christlichen Gottesdienst wird an jedem Sonntag im Glaubens-Bekenntnis der allmächtige Gott angebetet. Dabei müssten alle Menschen doch wissen: Den gibt es im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht.

Das Jenseits hat uns Menschen vor über drei Millionen Jahren diese Freiheit gegeben: Wir dürfen klug oder dumm und gut oder böse sein. Das heißt doch aber nicht, dass wir dumm und böse sein sollen. Wir sollen klug und gut werden. Vor über 25 Jahren durfte ich in der Celler Innenstadt den älteren der beiden Celler Brüder kennenlernen. Er erzählte mir von ihrem deutschen Magnet-Motor von 1935. Ihr Vater war in der deutschen Kaiser-Zeit ein Tesla-Spezialist. Von dem hatten sie gelernt, die Neutrinos zu nutzen. Sie wussten auch, wie man im deutschen Reichspatentamt in Berlin einen Antrag stellen kann. Ihr erster Magnetmotor flug ihnen an die Decke. Denn sie hatten nicht an dieses technische Gesetz gedacht: Die Rotationskräfte steigen im Quadrat der Umdrehungszahl. Der Sohn des jüngeren Bruders erzählte mir vor vielen Jahren, wie sie das Problem gelöst haben. Sie bauten noch zwei Magnet-Motoren und stellten die auf eine Welle. Der eine drehte sich so rum und der andere anders herum. So konnten sie die bremsen, wenn sie zu schnell wurden. Sie packten das Ding in eine Holz-Kiste. Es fuhr mit der Güterbahn nach Berlin; sie hinterher mit der Personenbahn.

Im Reichs-Patent-Amt mussten sie erleben: Der Beamte donnerte diesen Stempel auf ihren Antrag: “kriegsverwendungsfähig”. Damit hatten die Nazis die Celler Erfindung geklaut. Der Motor landete bei der Marine-Versuchs-Anstalt Peenemünde beim Kapitänleutnant Hans Kolar. Der entwickelte die Celler Erfindung weiter zum 100 PS-Motor der hundert U-Boote vom Typ XXI. Die konnten in den letzten Kriegsmonaten den Atlantik mit leerem Akku mit 3 Knoten Schleichfahrt unterqueren; siehe mein 63 Artikel von 2012: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/celler-magnetmotor-brueder-mail-an-mdb-kirsten-luehmann-zum-raumenergie-treffen-im-celler-spd-haus-am-freitag-13042012-63-2012.

Mit herzlichen Grüßen und Ihnen noch ein schönes Wochenende, Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus Westercelle im Kiefernweg 11; Tel. 05141-86122

PS: Meine Website www.ahlers-celle.de war 2010 die erste freie Internet-Uni weltweit mit fünf Fakultäten. Auf ihr ist Klauen erwünscht; je mehr, desto besser. Nur Doktoranden muss ich empfehlen, mich korrekt zu zitieren. Im Guttenberg-Skandal dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination “Wörterdieb Guttenberg” aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das entdeckt.

PS 2: Vor Jahrzehnten schieb ich Rudolf Augstein: “Haben Sie etwas Ahnung von Theologie?” Als Antwort bekam ich ein Paket mit 5 Exemplaren seines Buches “Jesus Menschensohn”. In der Einleitung fand ich diesen Hinweis: “Unser Jesus hieß vor 2 000 Jahren in seiner aramäischen Sprache Jeschua = Gotthilft.” Danach fielen bei mir 100 Groschen. Ich wurde wieder gläubiger als der Papst, weil mir klar wurde: “Gotthilft von Nazareth hat seinen Namen zu seinem Lebens-Programm gemacht.” Später wurde mir klar: “Er musste am Kreuz sterben, weil er den strafenden Gott des alten Testamentes durch den helfenden Gott ersetzen wollte.” Das gefiel den Mächtigen von Rom und Jerusalem aber überhaupt nicht. Die wollten den strafenden Gott nämlich für ihre Herrschaft behalten. Was für ein Glück für uns. Wir durften gerade im Jahr 2017 wieder Ostern feiern; Atheisten auch. Die sollten Gotthilft von Nazareth endlich dankbar für 4 arbeitsfreie Tage werden: Karfreitag, Samstag, Oster-Sonntag und Oster-Montag. Wann müssen Konfirmanden endlich lernen, dass unser Jesus auf Deutsch Gotthilft heißt. Und dass sie deshalb an den helfenden Gott glauben dürfen. Der dumme Copilot konnte nicht an seine unsterbliche Seele glauben. Er wartet deshalb im Jenseits auf die Strafe Gottes, die nicht kommt. Seine Strafe: Keiner redet mit ihm im Jenseits; siehe mein 195. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-lernen-wir-aus-dem-moerderischen-todes-flug-von-andreas-lubitz-195-2015.


Apr 30, 04:02

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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