Suche

Neues Glaubensbekenntnis für die christlichen Kirchen (269/2017)

Kategorie: ,

500 Jahre nach Luther und 1 700 Jahre nachdem das Christentum römische Staatsreligion wurde, benötigt die Menschheit sehr dringend ein besseres Glaubensbekenntnis.

Alt: “Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.” Diese Formulierung ist mißverständlich, denn der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und korrupten Politiker, die so denken: “Alle Schweinereien, die ich mir ausdenke, plane und tue, sind der Wille des Allmächtigen. Denn wenn er sie nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.” Dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Er hat uns Menschen in der Evolution die Freiheit gegeben, klug oder dumm und gut oder böse zu sein. Das heißt doch aber nicht, dass wir dumm und böse sein sollen. Wir sollen klug und gut werden. Jeschua = Jahwe hilft = Gotthilft, genannt Jesus, hat seinen Namen vor 2 000 Jahren verwirklicht. Er wollte den strafenden Gott des alten Testamentes durch den helfenden Gott ersetzen. Er hatte erkannt: Barmherziger und strafender Gott sind Gegensätze, also zwei Götter. Barmherziger und helfender Gott sind dagegen keine Gegensätze, also ein Gott. Die damals Mächtigen wollten den strafenden Gott für ihre Macht aber behalten. Deshalb musste Jeschua am Kreuz sterben. Es war eine Dummheit der römischen Christen, ihn zu Gottes Sohn zu erklären. Damals vielleicht noch sinnvoll, weil der griechische und römische Götter-Himmel voller Götter-Söhne war. Mohammed ist beim Diktieren des Koran darüber gestolpert und hat uns Christen zu Ungläubiger erklärt, weil wir angeblich an 3 Götter (Vater, Sohn, Heiliger Geist) glauben. IS-Mörder sind der Meinung, ihr Allah wolle, dass sie uns angeblich Ungläubige ermorden.

Neu: “Wir glauben an den Mutter- und Vater-Gott, den allgegenwärtigen Gott des Jenseits und der Erde, der unseren unsterblichen Seelen beisteht.” Langname des Juden-Gottes Jahwe: “Ich bin der Gott, der für Euch da ist.” Die meisten Wissenschaftler können sich unsere unsterbliche Seele noch nicht vorstellen, weil sie keine Ahnung von der Reinkarnations-Therapie haben. Sie sind der irrigen Meinung, wir Menschen würden mit dem Gehirn denken und darin unsere Erinnerungen speichern. Die Aufgabe des Gehirns ist z.B., unsere Finger am Computer so zu lenken, dass wir vernünftig tippen können. Bisher wissen nur wenige Wissenschaftler, was Neutrinos sind. Das sind Energie-Strahlen, die mit 1,6facher Lichtgeschwindigkeit von allen Seiten des Universums auf Sonne, Erde und alles Lebende treffen. Ohne sie könnte sich kein Elektron um den Atom-Kern drehen. Die Korona der Sonne wandelt Neutrinos in Licht um. Der Durchmesser der Erde wandelt Neutrinos in einer Millisekunde in 32 Kubikmeter neues Erdvolumen um, weshalb der Erd-Umfang jedes Jahr 1,8 cm größer wird. Weil wir Menschen im Jenseits kein Gehirn haben, können wir dort keine Neutrinos einfangen und damit unsere Seele erweitern. Deshalb wissen wir fast nichts von unserem Leben im Jenseits. Wir können nur etwas davon ahnen. Die meisten von uns wissen, was eine DVD ist. Als Kinder wussten wir ungefähr, wie ein Schallplattenspieler aus den Rillen die Musik holt. Seit Jahren wissen wir, wie viele Bücher auf eine DVD passen. Unsere Seele ähnelt einer DVD.

Alt. “Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.”

Neu: “Wir glauben daran, dass Gotthilft von Nazareth das größte Gottes-Kind der letzten 2 000 Jahre war.” Langname von Jeschua: “Ich bin der, der helfend für Euch da ist.” Seine Maria, seine Ehefrau (als jüdischer Rabbi musste Jesus verheiratet sein) hat mit ihren Worten den Christus in ihm geboren. So wie ein Professor an einer Universität als Doktor-Vater einem Studenten dabei hilft, Doktor zu werden. Das hat nichts mit Sex zu tun. Wir Menschen werden wie Tiere von unseren Eltern gezeugt. Während der Zeugung kommt unsere Seele aus dem Jenseits in unsere Eizelle. Im Mutterleib können wir uns noch an unsere Vorleben erinnern. Die Evolution bzw. das Jenseits hat wohl vor drei Millonen Jahren bewirkt, dass wir Menschen mit der Geburt alles Wissen aus den Vorleben vergessen dürfen. Wir können deshalb mit einer weißen Weste neu starten. Nachteil: Wir müssen von Eltern und Lehrern alles neu lernen. Gotthilft hat dem zum Tode verurteilten Menschen neben ihm am Kreuz gesagt: “Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.”

Die Frauen um Maria herum sagten sich nach dem Tod von Jeschua: “Die Römer konnten zwar unseren geliebten Jeschua töten, aber nicht seinen Namen.” Daraus wurde unser Glaube an die Auferstehung. Wie oft durften wir seit dem Tod von Gotthilft schon Ostern feiern? Nach seinem Tod sind seine Jünger aus Jerusalem vor Angst geflüchtet. Nach Tagen wurden sie so gläubig wie Maria. Und damit wieder mutiger. Sie halfen sich gegenseitig und sagten sich: Jeschua ist in Dir lebendig. Jahrhunderte später wurde der Christus-Glaube von Kreuzrittern, Hexen- und Indianer-Mördern missbraucht.

Der schlimmste Christ wurde Adolf der Schreckliche. Er glaubte, seine Vorsehung wolle, dass er elf Millionen Juden in Europa ermorden lassen solle. Sechs Millionen hat er geschafft, fünf Millionen konnten in die USA und nach Israel flüchten. Nennt den bitte niemals bei seinem Familien-Namen, denn sonst freuen sich die Neo-Nazis. Dir liebben den nämlich immer noch. Wann fragen wir Christen in Europa uns: “Warum haben wir fast 2 000 Jahren benötigt, um die Todesstrafe abzuschaffen?” Und in den angeblich christlichen USA gibt es sie immer noch. Und der angebliche Muslim Erdogan will sie in der Türkei wieder einführen. Wir Christen dürfen daran glauben, dass Jeschua irgendwann wieder als Mensch zu uns kommt. Dann wird er uns gläubige Christen auf richten. Menschen, in denen der helfende Gott tot ist, wird er den wieder lebendig machen (Glaube an die Auferstehung der Toten). So wie bei Lazarus, Bruder von Maria und Martha.

Alt: “Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.”

Neu: “Wir Christen glauben daran, dass Gott in uns lebendig ist. Wenn wir uns gegenseitig helfen, hilft uns Gott.” Langname des heiligen Geistes: “Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind.” Alle Langnamen von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist bestehen aus 3×3=9 Wörtern. Daraus wurde die Trinität. Mohammed gab seinem Allah 99 Namen. Hat schon einmal ein Christ einem Muslim vorgeworfen, an 99 Götter zu glauben? Unser helfender Gott ist der barmherzige Gott, der uns alle Sünden im Jenseits vergibt. Keiner muss mit Strafe im Jenseits rechnen.

Aber: Der dumme CoPilot, der durch einen Flugzeug-Absturz sterben wollte und dabei über 140 Menschen mit in den Tod nahm, wartet seit über einem Jahr im Jenseits auf die Strafe Gottes, die nicht kommt; siehe mein 195. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-lernen-wir-aus-dem-moerderischen-todes-flug-von-andreas-lubitz-195-2015. Er wurde von seinem Pastor in Baden-Württemberg konfirmiert, seine Mutter war in seiner Gemeinde Organistin. Weder Eltern, noch Lehrer und Pastor haben es geschafft, in ihm den Glauben zu wecken, dass er eine unsterbliche Seele ist. Seit vielen Monaten ist er der einsamste Mensch im Jenseits. Keiner will mit ihm reden. Wann kommt er auf die Idee, seine toten Großeltern im Jenseits zu suchen? Muss er auf den Tod seiner Eltern warten? Im wohlhabenden Deutschland wird er wohl keine neuen Eltern finden. Vielleicht findet er neue Eltern im armen Afrika oder Indien?

Amen. So sei es: Wir Christen sollten alle Menschen aller Völker und Religionen ermuntern, an den helfenden Gott zu glauben. Dann könnten wir in den nächsten hundert Millionen Jahren für den Frieden auf unserer schönen blauen Erde sorgen; für ein gutes Leben ohne Kriege, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger.

PS: Wenn wir in der Nacht träumen. Wie machen unsere Seelen-Augen das? Da sind wir in der fremden Welt unseres Gottes, wo wir noch nie waren. Jeden Morgen sollten wir wieder staunen, was unsere unsterbliche Seele so alles kann. Ich glaube: Tiere träumen in der Nacht auch. Als mir mein Vater vor über 20 Jahren für ein Jahr das Pferd eines Verwandten auslieh; er bezahlte alle Stallkosten, ritt ich in meiner CJD-Morgenfreizeit jeden Tag eine Stunde eine große Runde auf dem herrlichen Gelände unseres Reitvereines; früher Gelände der Celler Hengst-Prüfungs-Anstalt. Schon vor seiner Pensionierung hatte mein Vater mit der Pferde-Zucht begonnen. So war die Zeit nach seiner beruflichen Arbeit nie langweilig. 36 Fohlen haben meine Eltern bei der Geburt geholfen. Einen Hengst kaufte das Celler Landgestüt. Früher war das bei den Landwirten so: Wenn eine Tochter und ein Hengst geboren wurde, herrschte Traurigkeit. Denn eine Tochter kostete Aussteuer und ein Hengst holte sich gratis das Militär. Wenn Sohn oder Stute geboren wurde, konnte groß gefeiert werden. Denn Stuten sorgten für den Pferde-Nachwuchs, als es noch keine Traktoren gab. Der Sohn sorgte dafür, dass der Hof in der Familie bleiben konnte. Bei der Hof-Übernahme musste er dem Vertreter des Königs (damals gehörte alles Land Gott und wurde vom König verwaltet) schriftlich versprechen, seine Eltern im Alter gut nach dem 4. Gebot (“Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden !”) zu versorgen. Die konnten sich dann auch schon auf ihre Enkelkinder freuen.

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie eine Fliege das kann? Vom ersten Tag an ohne Abitur und Flugschein fliegen. Wie können Tiere das? Deren unsterbliche Seele weiß das alles aus den Vorleben. Deshalb können z.B. Vögel ihre Jungen so treu versorgen. Mein Celler Pferd muss wohl jede Nacht im Traum die große Runde gegangen sein. Einmal passierte mir auf dem Rückweg zum Stall das: Es ging nicht nach links in die gewohnte Kurve, sondern machte einen großen geraden Sprung über einen Stapel Baumstämme in Richtung Stall. Das wurde der erste Sprung in meinem Leben. Weil ich gut durchtrainiert war, fiel ich nicht vom Pferd. Ich machte dem Pferd danach aber klar, wer der Chef ist. Ich drehte noch einige Runden vor dem Stall. Erst dann stoppte ich vor dem großen Tor und hielt dann vor der Box. Dann absteigen, festmachen, Sattel runter und das Pferd bürsten. Erst danach gab es als Belohnung Heu, Wasser und Hafer. Nach dem einen Jahr war das Pferd meiner Verwandten nicht mehr psychisch krank. Es kam wieder nach Hause in Richtung Bremen. Ich war also nicht nur guter Erzieher für Menschen-, sondern auch für Pferde-Kinder.


Jun 27, 15:48

nach oben

Kommentare

  1. Danke fuer die Erleuchtugn. Ich fuehle mich als ob ichh die ganze Jahre vorher verblendet war. Sie haben mir die Auge geoeffnet und mir den Neuen Weg gezeigt. Vielen Dank dafür!

    — Ibrahim Kosnova · Jul 19, 18:28 · #

  2. Herr Ahlerrs, mir und meinem freund hat dieser Artikel sehr geholfen zu verstehe wie wir mit Religion + Homosexualitat zurechtkomen. Wir sind schon seit 2 Jahren zusammen und mochten gerne zeugen iohovas sein aber werde nicht geduLdet

    — Samuel Petric · Jul 19, 18:28 · #

Kommentar schreiben
Textile-Hilfe
Das Freischalten der Kommentare, kann etwas dauern,
da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
Ähnliche Artikel
Wie können wir Christen Jan Böhmermann und Ergogan helfen? (218/2016)
Wie heißt der Helfende Gott in allen Sprachen? (54/2011)
Warum ist das 4. Gebot so wichtig? (18/2010)
Mein Pastor wünscht sich zu Pfingsten einen frischen Wind (215/2016)
Mohammed kannte unseren Jesus als Isa; ausgesprochen Ißah; als den helfenden Allah, wann wir Christen? (262/2017)
Mein Weihnachtsbrief vom Advent 1980, Anne Riege gewidmet (48/2011)
Es darf nicht sein, dass kriminelle Politiker unsere Zukunft bestimmen (229/2016)
Schaffen wir Christen es, aus dummen Muslimen kluge und gute zu machen? (227/2016)
Was reformiert werden muss !!! !!! !!! (98/2013)
Liebe Brita, natürlich hatte Dein guter ah auch gute Seiten (147/2014)