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Mein Pastor wünscht sich zu Pfingsten einen frischen Wind (215/2016)

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Wir Christen machen seit 2 000 Jahren sehr viele Fehler. Wir meinen es bestimmt gut mit unserem Glauben. Aber: Irren ist auch für uns menschlich. Gott bzw. Jenseits oder Himmel erlauben uns aber, weniger Fehler machen zu dürfen.

Hallo sehr geehrter, lieber Pastor,

besten Dank für Ihren frischen Wind zu Pfingsten. Sie haben vielleicht seit Jahren bemerkt: Ich gehe nur in der Fastenzeit in den Gottesdienst. Das restliche Jahr über feiern meine Gisela und ich den Sonntag um 10 Uhr mit einem festlichen Brunch unter den Worten “Wenn Ihr zu zweit oder dritt in meinem Namen versammelt seid, bin ich mitten Euch.”

Warum sollte ich mich auch jeden Sonntag über die vielen christlichen Dummheiten aufregen. Es fängt damit an: “Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.” Deshalb hat der Idiot Mohammed uns Christen vorgeworfen, wir würden an drei Götter glauben. Weil er Analphabet war, konnte er die Bibel nicht lesen. Aber er durfte eine reiche Witwe heiraten. Deshalb konnte er sich Schreiberlinge leisten, die ihm aus der Bibel vorgelesen haben. Seine Suren des Koran wurden so Predigten über die Bibel. Auf jede Seite diktierte er: “Wenn Ihr an Allah glaubt, kommt Ihr in den grünen Himmel mit fließenden Bächen. Und wenn nicht, bekommt Ihr Strafen von Allah und müsst nach dem Tod in die ewige Hölle.”

Wie können wir Christen den Religions-Krieg zwischen Muslimen und Christen beenden? Indem wir unsere Gottesdienste mit diesen Worten beginnen: “Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Gottes, der für uns da ist, im Namen von Gotthilft von Nazareth und im “Namen des heiligen Geistes” (Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind).” Alle Christen haben die Worte “Geheiligt werde Dein Name” im Kopf; besser in ihrer unsterblichen Seele. Aber wie lautet der heilige Name Gottes? Wenn Abraham mit seiner Schafherde in den Bergen seiner neuen Heimat unterwegs war, konnte er unten am Strand die Heere von Ägypten und Babylon beobachten, wenn Krieg war. Die Fähnriche trugen ihre Götzen-Bilder vorweg, damit alle wussten, wer Freund oder Feind ist. Sie glaubten aber auch daran, dass ihre Götter ihnen zum Sieg verhelfen. Deshalb war es Militär-Strategie, den Götzen möglichst frühzeitig zu stehlen und zu zerstören. Dann war der Krieg nämlich zur Hälfte gewonnen.

Deshalb dachte sich Abraham einen Gott aus, der nur einen Namen hat: “Ich bin der Gott, der für Euch da ist”, abgekürzt Jahwe. Ihm war klar: Ein Gott, der nur einen Namen hat, kann nicht zerstört werden. Der Name dieses Gottes musste aber geheim gehalten werden. Denn wenn die Großmächte gewusst hätten: Das kleine Juden-Volk hat einen Gott, der nur einen Namen hat, hätten sie sich totgelacht. Von den Ägyptern wussten die Juden: Die kleine Sonne (ist am Himmel so groß wie der Mond) kann den Tag nicht hell machen. Also schrieben sie in ihr heiliges Buch: “Gott hat das Licht am 1. Tag geschaffen und Sonne, Mond und Sterne erst am 4. Tag als Lampen am Himmel, damit die Menschen Tag und Nacht unterscheiden können.”

Sie schrieben auch rein: “Unser Gott ist allmächtig.” Warum? Damit die Menschen Angst vor ihm haben, wenn sie Böses tun. Wie wirkte sich das in zweitausend Jahren Christentum aus? Es gab die mordenden Kreuz-Ritter, Hexen-Verbrennung, Indianer-Ermordung, 1. und 2. Weltkrieg; den 2. mit Juden-Ermordung. Danach den Vietnam-Krieg, den Einsturz der WTC-Türme durch die Explosion von zwei thermonuklearen Bomben in 50 Meter Tiefe, damit das US-Militär nicht arbeitslos werden musste. Es folgten die Kriege in Afghanistan und im Irak. Und nun der Krieg gegen die IS-Idioten, die meinen, ihr Allah wolle den Tod aller Ungläubigen.

Das sollten alle Christen wissen: Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und bösen Politiker, die so denken: “Alle Schweinereien, die ich mir ausdenke, plane und tue, sind der Wille des Allmächtigen. Denn wenn er sie nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.” Ahlers: Den allmächtigen Gott gibt es im ganzen Universum nicht, denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht.

Warum sind wir Christen so dooof? Gott oder Jenseits haben uns Menschen doch die Freiheit gegeben, gut oder böse und klug oder dooof zu sein. Das heißt aber doch nicht, das der Himmel will, dass wir dooof und böse sein sollen. Wir sollen klug und gut werden. Nun zu Pfingsten: Jeschua=Gotthilft von Nazareth hat unsere Schwester- und Bruder-Kirche in Matthäus 12, 46-50, Markus 3, 31-35 und Lukas 8, 19-21 gegründet. Als er tot am Kreuz hing, sagten sich seine Gottes-Schwestern zuerst: “Die Römer konnten unseren geliebten Jeschua töten, aber nicht seinen Namen.” Das wurde seinen Gottes-Brüdern erst nach drei Tagen klar. Deshalb dürfen wir seit über 2 000 Jahren nach dem Karfreitag Ostern feiern.

Aber 50 Tage später wurde ihnen klar: Wir dürfen unseren Glauben an den Helfenden Gott nicht nur für uns behalten. Wir sollten in alle Welt gehen und ihn allen Menschen predigen. Die Gottes-Mutter von Gotthilft von Nazareth (dazu bitte Lukas 10, 38-42 lesen) ging in die damalige Türkei und predigte wohl im römischen Tempel, der im 5. Jahrhundert in eine christliche Kirche umgebaut wurde; heute eine Ruine. Aber das Haus der Maria steht heute noch und kann besichtigt werden, weil auch Muslime unsere Maria verehren.

Als wir im Frühjahr 2012 mit dem RSD (Reise Service Deutschland) einen Urlaub an der Küste der Türkei hatten, waren wir auch in Ephesos. In einer Touristen-Pause fand ich allein den Weg zur Marienkirche und machte Fotos davon. Habe mir gestern die schönen Bilder von der DVD-Scheibe auf dem großen TV-Bildschirm noch einmal angeschaut. Da sah ich auch meine Fotos der Marienkirche. Weil ich nicht mehr wusste, in welcher Stadt die war, googelte ich “Marienkirche Türkei”. Und schon wusste ich wieder, dass wir in Ephesos waren. Die Erinnerungen an Hotel, Essen und Ausflüge waren durch meine vielen Fotos wieder ganz frisch. Gönnen auch Sie sich eine Gratis-Reise nach Ephesos im Internet.

Im Artikel von Wikipedia über die Marienkirche von Ephesos steht: “Die Kirche war die erste, die Maria geweiht war, was als Beweis ihres Aufenthaltes in Ephesos gewertet wird.” Sie wissen natürlich: In Ephesos fand im 5. Jahrhundert das Konzil von Ephesos statt. Wo muss noch neuer Wind wehen? Konfirmanden müssen wissen: Unser Jesus hieß damals Jeschua, was auf Deutsch Gotthilft heißt. Wir Christen sollten überall in der Welt sagen: Wir glauben an den helfenden Gott, weil unser Jeschua von Nazareth auf Deutsch Gotthilft heißt. Ich denke, alle Menschen aller Religionen und Völker würden gern an den helfenden Gott glauben.

Die Mächtigen haben Gotthilft am Kreuz ermordet, weil er den strafenden Gott abschaffen wollte. Es ist die größte Dummheit der Christen, Gott habe ihn geopfert, damit wir von den Sünden befreit werden können. Denn Gott ist seit über drei Millionen Jahren ein gnädiger Gott für die Menschheit. Wir Menschen neigen dazu, falsch zu denken. Wenn einer Mutter ein Kind stirbt, fragt sie sich: Warum wollte Gott mich damit bestrafen? Vor über 20 Jahren verunglückte der Sohn eines reichen Mannes auf der Autobahn. Was tat er? Er spendete Notrufsäulen.

Was ist die allergrößte Dummheit der Christen? Gotthilft als Sohn Gottes anzubeten. Die Wahrheit ist: Er ist das größte Gottes-Kind der letzten 2 000 Jahre. Noch eine Dummheit: Im Vaterunser steht: “Und führe uns nicht in Versuchung.” Wir können wir so boshaft sein und Gott unterstellen, er wolle uns in Versuchung führen? Wir sollten beten: “Und führe uns aus der Versuchung.” Und im Glaubensbekenntnis sollten wir beten: Wiedergeboren von der Jungfrau Maria.” Konfirmanden sollten wissen: Als Gotthilft sich weigerte, mit seiner leiblichen Mutter zu sprechen und stattdessen die Schwester von Martha zu seiner neuen Mutter adoptierte, hat er eindeutig gegen das 4. Gebot verstoßen. Also: Er war auch ein Mensch mit Fehlern. Aber: Indem er seine Jünger zu seinen neuen Brüdern machte, hat er unsere Kirche gegründet. Dafür sollten wir ihm ewig dankbar sein und ihm den Verstoß gegen das 4. Gebot verzeihen.

Lukas hat mit seiner Weihnachtsgeschichte die beiden Mütter von Gotthilft zu einer vereint. Gott zu seinem Vater zu machen war einer der schwersten Fehler in der Bibel. Die Geschichte ist eine schöne Geschichte. Aber: Sie führt dazu, dass getaufte Christen ungläubig werden; siehe dazu diese Geschichte: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-lernen-wir-aus-dem-moerderischen-todes-flug-von-andreas-lubitz-195-2015.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr Hans-Jürgen Ahlers

PS: Aber erst einmal demnächst: Frohe Ostern.
PS 2: Was mich noch verwundert: Die christlichen Kirchen von Deutschland sind zutiefst sozial. Denn: Wer als Christ viel Geld verdient, muss viel Einkommen-Steuer bezahlen und damit auch viel Kirchen-Steuer. Aber: Arme Leute können deshalb Gratis-Kirchen-Mitglieder sein. Haben Sie diese Werbung für unsere Kirchen von einem Bischof oder Politiker schon einmal gehört? Dieses System sollte auch für Muslime in Deutschland gelten. Damit könnten wir den Islamisten den Boden entziehen. Denn Deutschland ist schon einer der besten Gottes-Staaten der Welt. Die Flüchtlinge wissen das. Die IS-Idioten noch nicht. Aber auch die könnten doch klüger gemacht werden. Aber bitte nicht mit Waffen, sondern mit freundlichen Worten. Lesen Sie dazu bitte das: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/glaubt-an-den-helfenden-allah-wegen-gotthilft-von-nazareth-37-2011.


Mär 10, 11:56

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