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Kleiner Einblick in mein Christen-Leben (125/2013)

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Es geht in meiner Christus-Kirchen-Gemeinde um die Neubesetzung der Stelle der Jugendbeauftragten. Mein Pastor schrieb mir deshalb und ich antwortete ihm. Hier ein Teil der Antwort.

Hallo lieber Herr Pastor H.,

schade, dass Frau K. uns verlässt. Ich finde das sehr lobenswert, dass Sie ihr diesen Karriereschritt gönnen. Die Jugendarbeit muss weitergehen. Am besten erzähle ich Ihnen dazu etwas von meinem Lebensweg. Am Montag nach meiner Konfirmation meldete ich mich bei Pastor Schwaegermann/Neuhäusen als Kindergottesdiensthelfer, weil ich vorher einen Kindergottesdienst-Helfer Detlef hatte, den ich sehr verehrt habe. Der sagte uns als Abiturient, dass er Pastor werde wolle. Pastor Schwaegermann kam damals bei mir gleich nach Jesus.

Meine Lehrerin-Mutter machte mir Mut zu dieser pädagogischen Tätigkeit. Pastor war mein Traumberuf als Jugendlicher. Gerhard Schwaegermann war ein Pastor, zu dem ich aufblickte. Seine Predigten waren traumhaft interessant, weil aus dem Leben gegriffen. Vor ein paar Tagen habe ich mit meinen Klassenkameraden 50 Jahre-Mittlere-Reife gefeiert. Als ich in der 9. Klasse war, berichtete mir Detlef K., an seinem HBG-Gymnasium würde es im nächsten Jahr eine Abiturklasse geben, die zur Hälfte aus Realschülern bestehen würde. Ich könne dadurch an der Uni Theologie studieren. Mit einem Klassenkameraden der Realschule hatte ich vorher geplant, den Hermannsburg-Weg über die Berufsausbildung zu gehen. Dazu gleich mehr.

Ich verbrachte eine Traum-Prinzen-Kindheit in Stolzenau an der Weser. Geboren am 14.12.1946 in Dörverden/Weser hörte meine Mutter, geborene Annemarie Döring mit dem Schuldienst auf, als ich unterwegs war. Mein Großvater Johann Ahlers war der größte Bauer im Dorf. Und mein Vater Fritz war jüngster Bauingenieur der Wehrmacht. In Rußland befand er sich im Kessel vor Moskau. Er wird am 03. Juni 91 Jahre alt. Sein Pastor hat ihm zu seinem 90. Geburtstag beim großen Fest eine wunderbare Rede gehalten. Als Kind berichtete er uns, wie er aus dem Kessel kam.

Es gab bei der Wehrmacht eine Urlaubslotterie. Vielleicht wissen Sie, was bei der Bundeswehr jeden Morgen vor dem Kompanie-Gebäude abzählen ist. Die Urlaubslotterie lief so ab: Der Hauptmann nannte drei Zahlen über 200. Dann wurde durchgezählt. Wer die richtige Zahl rief, trat raus aus der Kompanie. Dem Gewinner-Pechvogel Meyer rief der Hauptmann zu: “Meyer, Sie bleiben hier. Ahlers, ab nach Hause.” Mit einem Fieseler Storch durfte mein Vater aus dem Kessel fliegen. Ohne diesen Flug gäbe es mich nicht. Sie sehen, der Segen Gottes begleitet mich seit der Zeugung. Geboren wurde ich als 7-Monats-Kind. Die Ärzte gaben meinen Eltern keine Hoffnung, denn Brutkästen gab es damals noch nicht.

Meine Mutter glaubte aber an mich. Ihre Wärmflasche wurde mein Brutkasten. Geboren wurde ich in der Wohn- und Schlafstube meiner Tante Maria A., geborene Ahlers, genannt Mimi. Sie und ihr Mann Willi zogen in ein Zimmer ohne Ofen. Weil ich nicht saugen konnte, besorgte meine Mutter sich als Rote-Kreuz-Schwester eine Saugpumpe. Mit einer Pipette tröpfelte sie mir ihre Milch in den Mund. Nach drei Tropfen schlief ich ermüdet ein. Sie wissen, ich lebe noch. Als ich in die 3. Klasse ging, durfte meine Mutter mit der schriftlichen Erlaubnis meines Vaters wieder stundenweise Lehrerin sein.

Die Menschen von heute können sich die damalige Unterdrückung der Frauen gar nicht vorstellen. Sie gab Kunst-Unterricht. Meine Eltern wollten mir nicht zumuten, täglich mit dem Bus nach Nienburg zum Gymnasium zu fahren. Ich wurde deshalb für die Realschule in Stolzenau angemeldet. Damals gab es noch Aufnahmeprüfungen. Eine Mathe-Frage war: Es soll eine 1 km lange Telefonleitung gelegt werden. Alle 100 Meter wird ein Pfahl benötigt. Wie viele Pfähle sind notwendig. Ich konnte schon als Kind gut denken. Mit dem letzten waren es elf. Als Belohnung bekam ich meine erste Armbanduhr. Meinem Vater war schon vorher die Beförderung zum Oberinspektor beim Wasser- und Schifffahrtsamt (damals noch mit zwei f) Celle angekündigt worden. Er sah die Hoffnung, mich in Celle in der 5. Klasse von der Realschule zum Gymnasium umzumelden. Der Direktor des damaligen HBG wollte das aber nicht. Deshalb ging ich jahrelang zu Fuß von der Dienstwohnung in der Bahnhofstraße bis zur Realschule am Heiligen Kreuz am Ende der Zöllnerstraße. Auf dem Grundstück steht heute das C&A-Kaufhaus.

Ich soll damals ziemlich schmächtig gewesen sein, sagten mir meine 50 Jahre alt gewordenen Klassenkameraden vor ein paar Tagen. Damals musste ich nur Englisch lernen. Für den Übergang zum Gymnasium bekam ich in der 10. Klasse jede Woche zweimal Französisch-Privat-Unterricht. Denn ich musste ja drei Jahre Französisch nachholen. Meine Eltern hatten in Celle-Klein Hehlen ein Haus gebaut. Beim Streichen der Heizkörper lernte ich französische Vokabeln. In der Zeit, gut ein Jahrzehnt nach dem Krieg, machte nur 3 % eines Jahrgangs Abitur. Als Bauingenieur durfte mein Vater Architekt, Statiker und Bauleiter sein. Wir Kinder wurden seine Handlanger.

1962 war Schwarzarbeit noch erwünscht. Nach Feierabend kamen seine drei Maurer und machten aus den Steinen und der Zementmischung, die wir ihnen vor die Füße gepackt hatten, die Wände. Durch unsere Mithilfe kostete das Haus statt 80 000 nur 60 000 DM. In der 11. Klasse hatte ich im ersten Halbjahr eine 6 in Französisch. Damit war die Versetzung in die 12. Klasse gefährdet. Zu meinem Glück hatte die Stadt Celle schon damals als eine der ersten Städte in Deutschland eine französische Partnerstadt, den Vorort von Paris: Meudon.

Als Kindergottesdienst-Helfer durfte ich mit anderen 19 Jungen und 20 Mädchen in den Sommerferien drei Wochen günstigen Urlaub in Frankreich erleben. Die ersten 14 Tage schliefen wir in zwei Klassenzimmern; die Jungen unten, die Mädchen oben. Frühstück, Mittagessen und Abendessen gab es im Schulspeisesaal. Frankreich hatte schon damals Ganztagsschulen. Der Tag spielte sich so ab: Nach dem Frühstück mit dem Bus zur U-Bahn-Endstation, mit der U-Bahn in das Zentrum von Paris, zum Mittagessen zurück, danach wieder zu den Sehenswürdigkeiten von Paris. Zum Abendessen wieder zurück nach Meudon. Unsere Austauschschüler begleiteten uns dabei. Wir konnten also den ganzen Tag französisch plaudern. Oft fuhren wir auch am Abend noch einmal in das Zentrum von Paris.

Die dritte Woche waren wir im Ferienlager der Schule in Dauville an der Atlantikküste. Dieser spezielle Französisch-Kurs hat mir dabei geholfen, dass ich am Ende der 11. Klasse eine 5 hatte, mit der ich in die 12. Klasse versetzt werden konnte. In der 12. Klasse habe ich die 5 mit einem zweiten Urlaub nach Paris zum Vorabitur gerettet. Zu meinem Glück konnte ich Französisch in der 13. Klasse abwählen und mich auf Mathematik und Physik konzentrieren. Mein Religions- und Mathelehrer war bis zum Abitur im Kirchenvorstand von Neuenhäusen.

Mein Problem war damals: Wenn der Schulunterricht langweilig war, las ich am Montag unter dem Schultisch den neuesten SPIEGEL, weil wir Abiturienten von Kanzler Erhard monatlich 50 DM Abiturienten-Gehalt bekamen, weil die Staatskassen so voll waren. Der Spiegel-Eigentümer Rudolf Augstein ließ vor Weihnachten, Ostern und Pfingsten die Deutschen befragen, woran sie noch glauben. An die Jungfrauengeburt konnte ich schon nach der sexuellen Aufklärung von Pastor Schwaegermann nicht mehr glauben. Kurz vor dem Abitur entschied ich: “Kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, von der Kanzel etwas zu erzählen, an das ich nicht mehr glaubte.” Ich wurde deshalb wie meine Abitur-Klassenkameraden Z2-Soldat.

Mein Vater riet mir: Geh zur Artillerie. Da bist du etwas entfernt von der Front. Ich diente beim Panzer-Artillerie-Bataillon 15 in Stadtoldendorf. Die 1. Brigade der 1. Division der Bundeswehr befand sich in Hildesheim. Wenn die Kameraden am Wochenende bei Mutti oder Freundin waren, machte ich unsere 8 Mann-Stube zu meiner Studier-Stube und las Lehrbücher für Volks- und Betriebs-Wirtschaftslehre. Am Sonntag ging ich in Uniform zum Gottesdienst. Als A1-Beamter bekam ich ein Monatsgehalt von 600 DM. Davon zahlte ich mir 100 DM Wehrsold aus. Der Rest kam auf das Sparbuch. Da waren nach zwei Jahren über 10 000 DM drauf. Die gab ich meinen Eltern als Kredit, wodurch sie 10 000 € weniger Hausschulden hatten. Das Geld bekam ich monatlich als Student zurück. Ich war sehr stolz, mir mein halbes Studium selbst finanziert zu haben.

Die ersten beiden VWL-Semester studierte ich an der TU Hannover. Das Fahren mit der Bahn war billiger als eine Uni-Bude. Zu meinem Glück oder Pech hatte ich im 1. Semester einen der bedeutendsten Geld-Theoretiker unserer Erde als Lehrer: Professor Dr. Claus Köhler, nicht verwandt mit Horst Köhler. Im Sommersemester 1968 schrieb er uns die Spardaten der Deutschen mit Kreide an die Tafel. Sie stiegen im Trend linear. Er fragte uns: “Wo führt das einmal hin?” Von meinem Klassenlehrer Willy Nättcher der 10 b vom Heiligen Kreuz hatte ich noch die Abschiedsrede im Kopf. Man solle als Wissenschaftler vorsichtig mit dem Extrapolieren sein. Oder anders: Die Bäume wachsen nicht in den Himmel.

Meine Mutter wollte immer alles von uns wissen. Unser Kinder-Kommentar: “Du bist aber neugierig.” Sie: “Ich bin nicht neugierig, aber ich will alles wissen.” Sie wissen: Der Apfel fällt nicht weit vom Birnenbaum. Ich wollte im 1. Semester wissen: Was erzählt der Professor seinem Assistenten Lothar Hübl nach der Vorlesung. Nach jener sagte er: “Ich verstehe nicht, dass meine Kollegen immer noch nicht gelernt haben, dass die privaten Haushalte nicht sparen müssen, damit die Unternehmen investieren können. Denn wenn die einen nicht sparen, sparen die anderen über die Gewinne. Das nennen wir Eigenfinanzierung.”

Ich dachte danach sofort an den Spruch meines Vaters: “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.” Als ich mein Studium an der Uni Kiel fortsetzte, lernte ich die “dummen” Kollegen von Köhler kennen. Bei meinem dortigen Studium wurde Köhler auf Vorschlag der Gewerkschaften in den Sachverständigerrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen; auch genannt: Rat der fünf Weisen. Wir VWL-Studenten nannten sie: Rat der fünf Fachidioten. Zu spät merkte ich: Die VWL ist wie die Theologie eine Glaubenslehre. An der tragischen Lage hat sich bis heute nichts geändert, weshalb ich diesen 124. Artikel auf meiner Website schreiben musste: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/offenes-mail-an-peer-steinbrueck-in-sachen-uli-hoeness-124.

Sie können sich bestimmt vorstellen: Meine Professoren in Kiel waren über meine Fundamentalkritik überhaupt nicht erfreut, weshalb sie mich im Examen dreimal im Fach Theoretische Volkswirtschaftslehre durchfallen ließen. In den Fächern Finanzwissenschaften, BWL, Wirtschaftspolitik und Agrarökonomie war ich ziemlich gut. 1973, in meinem letzten VWL-Studienjahr sah der Arbeitsmarkt total anders aus als heute. Im kalten Februar gab es 569 958 offene Arbeitsstellen (Jobs gibt es im Grundgesetz nicht) für nur 347 053 Arbeitslose. Weil es damals durchschnittlich 1,6 offene Stellen für nur einen Arbeitslosen gab, betrug die Arbeitslosenquote nur 1,6 %. Nach wenigen Tagen hatte ich eine Übergangsbeschäftigung im Celler Arbeitsamt. Weil ich zu schnell arbeitete, wurde der Betriebsrat hellhörig. Der Ahlers passt nicht zu uns. Ich wurde ins Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) weggelobt, ins Celler Jugenddorf.

Sie wissen durch Herrn T., was CJD ist. Dort durfte ich gerne 70 Stunden in der Woche arbeiten. War am Ziel meiner Träume während meiner zweijährigen Ausbildung zum CJD-Jugendleiter, Pastor für 12 Spätaussiedler-Jungen. Wenn meine Jungen am Vormittag in der Schule waren, durfte ich weiterstudieren und den Oberpolitikern Briefe schreiben. Nachdem ich Rudolf Augstein einmal gefragt hatte, ob er denn etwas Ahnung von Theologie habe, bekam ich als Antwort fünf Exemplare seines Buches “Jesus Menschensohn” als Geschenk. Das ist bis heute das allerkritischste Buch über die christlichen Kirchen. Aber im Vorwort fand ich die Information: Unser Jesus hieß vor 2 000 Jahren Gotthilft. Da fielen bei mir 2 000 Groschen. Nacheinander konnte ich alle Glaubens-Rätsel lösen.

Zurück zur Nachfolge von Frau K. Jugendliche wollen nach dem Konfirmanden-Unterricht normalerweise nichts mehr von Theologie wissen. Ihnen sollte nur gesagt werden: Jesus hieß vor 2 000 Jahren Jeschua=Gotthilf. Sie könnten aber darüber diskutieren, wie Jesus in allen Sprachen unserer Erde heißt, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/wie-heisst-der-helfende-gott-in-allen-sprachen-54. Sie wissen von meiner Website, der freien Internet-Uni mit 5 Fakultäten: Bei mir ist Klauen erwünscht. Nur Doktoranden muß ich ermahnen, mich korrekt zu zitieren. Im Gutenberg-Skandal dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination “Wörterdieb Guttenberg” aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das gefunden.

Für alle Pastorinnen habe ich diesen Artikel geschrieben: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/wie-kommt-eine-evangelische-frau-pastorin-auf-der-kanzel-am-luegen-vorbei-120. Meine Empfehlung für die K.-Nachfolge: Es sollte aus den vielen Kindergärtnerinnen eine ausgesucht werden, die zur Hälfte die Jugendarbeit übernimmt. Der Kirchenvorstand hat da also ein sehr großes Angebot.

Zu Ihrer Idee mit der viertel Pfarrstelle. Könnte Ihre Frau während der Jugendarbeit total vergessen, dass sie Theologie studiert hat? Dass sie nur Mutter ist und weiß, dass Jesus Gotthilft hieß? Denken Sie bitte daran: Die Freundinnen von Gotthilft erkannten zuerst: Die Römer konnten zwar unseren geliebten Jeschua ermorden, aber nicht seinen Namen. Weshalb wir vor wenigen Wochen nach fast 2 000 Jahren wieder die Auferstehung des Helfenden Gottes feiern durften. Vielen dank für Ihre Lektüre. Gott segne Sie.

Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus dem Kiefernweg


Apr 27, 17:18

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Kommentare

  1. Lieber Hans Jürgen,

    ich bin kein Freund von der Übersetzung des Vornamens Jesus in Gotthilft. Sicherlich mag das sachlich richtig sei und wir alle sollten uns das auch deutlich und bewusst machen. Jedoch ist es im Fall unseres großen Lehrers, dem Sohn Gottes, ein normaler Vornahme, wie er auch heute noch vergeben wird. ich habe ein paar Menschen getroffen, die wirklich Jesus heißen. Und wir haben, was auch richtig ist, im Deutschen den Namen Gotthilf, was sicherlich von Jesus abgeleitet ist.
    Bei meinem Vornahmen (Michael) kommt doch auch keiner auf die Idee, mich mit Gottgleich (wie es auch frei übersetzt wird), oder mit der Aussage “Wer ist wie Gott” was eben nicht einer Frage sondern als Feststellung gemeint ist, anzusprechen! Drüber hinaus haben selbst die römischen Schreiber den Namen Jesus benutzt.

    Aber ich kann nur begrüßen das wir uns die Bedeutung des Namens verdeutlichen. Jesus Christus ist die Wahrheit, der Weg und das Licht! Keiner wird zu Gott kommen, denn durch ihn.

    Gelobt sei Jesus Christus
    Michael

    michael gruber · Jul 12, 04:01 · #

  2. Sie haben gleich in der ersten Zeile einen Freud’schen Vertipper, :-D
    sonst hätten Sie das Wort »Kirchengemeine« ja unter Anführungszeichen gesetzt und mit einem ironischen smily ;-) versehen …

    Welche Kirche, welche KonfesZION/DenominaZION,
    welche Religion oder quasi-religiöse (Glaubens-) Ideologie wären denn nun auch gemeiner als die andere?
    oder sollten wir denn nicht mit solchen Verurteilungen hoffentlich bald mal aufhören?!!!

    gemein+gefährlich wäre denn meiner Meinung jede fundamentalistische Gemeinschaft/Strömung
    die sich im Streben nach Macht & Geld
    politisch intrumentalisieren,
    ja von allfälligen Geheimdiensten
    kaufen lässt / hat lassen …
    und die Finanzhalbgötter (Lords!) bei ihren wahnwitzigen & menschenverachtend- kriegerischen EINWELTMACHT-Bestrebungen unterstützt (zionistische Neue Welt Ordnung)
    und das auch noch religiös verbrämt mit quasi alttestamentarischem, Psalmverse singendem Säbelrasseln zur höheren Ehre eines dieser dialektischen und imperialistisch eifersüchtigen Kriegsgötter wie Jahwe, Jehova, Allah, Mars, Odin/ Wotan, Shiva/Shakti/Krschna ua. Mammons-gestalten vgl. Zecharia Sitchin …

    Ist Alain deBoist mit seinem Buch HEIDE SEIN
    nun zielführend, hilfreicher oder auch wieder nur ein Rotieren im alten Paradigma / Fettnäpfchen

    ich bin gespannt auf Ihre Stellungnahme und weitere Artikel, gerade eben klingelt der Wecker ;-)
    also – bis auf weiteres!

    amadeus Salzburg

    amadeus · Aug 18, 11:23 · #

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