Suche

"Jesus, Menschensohn" - Titel-Geschichte Januar 2018 in "bild der wissenschaft" (281/2018)

Kategorie: ,

1975 fragte ich Rudolf Augstein, damals noch 100 %iger Eigentümer des SPIEGEL: “Haben Sie etwas Ahnung von Theologie?” Als Antwort bekam ich fünf Exemplare seines Buches “JESUS Menschensohn” (Erstausgabe 1972) per Paket geschenkt.

Rudolf Augstein hatte mit seinen Befragungen des deutschen Volkes durch das Meinungs-Forschungs-Institut Nölle-Naumann vor Weihnachten, Ostern und Pfingsten dafür gesorgt, dass ich vor dem Abitur 1966 ungläubig geworden war. Sein Buch war damals das allerkritischste über das neue Testament. Ich war von der Konfirmation bis zum Abitur fünf Jahre begeisterter Kindergottes-Dienst-Helfer in Celle-Neuenhäusen. Mein Pastor Gerhard Schwaegermann kam bei mir gleich nach Jesus. Mein Traum-Beruf war deshalb fast fünf Jahre lang Pastor. In der Woche am Abend zur Kindergottesdienst-Vorbereitung, zur Kirchen-Chor-Probe und zum evangelischen Jugend-Abend. Am Sonntag vor 10 Uhr mit dem Fahrrad vom neuen Haus meiner Eltern in Celle-Klein-Hehlen zum Hauptgottesdienst, danach um 11:20 Kindergottesdienst. Dann zum Sonntag-Mittag-Essen zurück zu Eltern und jüngeren Bruder. Meine Mutter war damals Grundschul-Lehrerin in Klein-Hehlen. Als ich 15 Jahre alt war, machte ich sie zur besten Lehrerin Deutschlands; siehe: http://ahlers-celle.de/Ueber-mich/ Ahlers-Mutter-Schule.pdf. Aber: Ich konnte es im 18. Lebensjahr mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, von der Kanzel aus Erwachsenen halbwahre Geschichten aus dem neuen Testament zu predigen.

Als ich noch Pastor werden wollte, ging ich auch noch um 8 Uhr zum Frühgottesdienst mit Heiligem Abendmahl mit dem Vorgänger von Pastor Schwaegermann, Vater meiner Vorkonfirmanden-Lehrerin. Danach zum Sonntags-Frühstück zu den Eltern. Als erstes konnte ich nicht mehr an die Jungfrauen-Geburt glauben. Als Kind war ich in den Sommer-Ferien jedes Jahr drei Wochen bei den Großeltern in meinem Geburtshaus von 1777, ein großes Vollmeier-Bauernhaus in Dörverden/Weser. Ich durfte im Schlafzimmer von Cousine und Cousin übernachten. An einem Abend erzählte sie im Gäste-Ehebett neben mir diese Geschichte: “Ein frisch getrautes Ehepaar liegt nach den Hochzeits-Feierlichkeiten im Bett. Sie musste mehrmals zu ihm sagen: “Komm doch bitte auf meine andere Seite.” Als er verstanden hatte, was sie wollte, wurde er braver Ehemann und machte zusammen mit ihr das erste Kind. Mein Kommentar dazu: “Das hat sich Gott aber gut ausgedacht.” Wir Jungen der Straße wussten vorher: Wir haben einen Pimmel und die Mädchen keinen. Warum, hat uns nicht interessiert. Wir sollten daran glauben: Die Kinder bringt der Klapperstorch als Geschenk Gottes. Deshalb betete ich jeden Abend brav im Bett: “Lieber Gott, mach mich fromm, damit ich den Himmel komm.”

Bei einem Elternabend hatte Pastor Schwaegermann die Eltern gefragt, ob er uns aufklären solle. Er tat das sehr christlich. Vor dem Sex beteten er und seine Ehefrau zusammen zu Gott. Er hätte gerne einen Sohn gehabt, der auch Pastor werden könne. Zu seinem Pech bekamen sie vier Töchter. Seine zweite wurde meine Jugend-Liebe. Wir gingen gemeinsam zu Fuß zur Tanz-Schule. Ich war damals so naiv, Gott würde sie mir irgendwann zur Ehefrau geben. Wir haben uns gegenseitig verehrt, aber nicht geküsst. Deshalb heiratete ich erst im Alter von 35 Jahren eine vier Jahre ältere Frau. Seit Weihnachten 2017 sind wir 36 Jahre glücklich verlobt. An meinen ersten traumhaften eine halbe Stunde langen Sex vor der Verlobung denke ich sehr oft glücklich zurück. Seit dem 14.12.2017 bin ich im 72. Lebensjahr. Bekomme von meiner Ehefrau nur noch kurze Küsse, wenn ich keinen Rotwein getrunken habe. Ich erzähle gerne die Geschichte von meiner “Beschneidung”.

Wenn ich in der Pubertät in der Badewanne lag, rieb ich wochenlang mit meinem Daumennagel solange an meinem Vorhautzipfel, bis die Vorhaut nach dem Onanieren nicht mehr über die Eichel sprang. Später lernte ich durch eine Radio-Sendung, was Matriarchat war. Als die Väter vor 100 000 Jahren auf der Jagd waren, war die Mutter Herrin im Haus. Sie sorgte dafür, dass ihre Jungen vor der Namens-Gebung vom Dorf-Ältesten ohne einen Tropfen Blut “beschnitten” wurden. Sie wollten, dass ihre Schwieger-Töchter möglichst lange viel Spaß am Geschlechts-Verkehr haben. Denn durch die offene Eichel wird sie unempfindlicher. Bei den Juden ist das immer noch ganz alte Tradition. Das Volk wollte sich damit von den Affen-Tieren distanzieren. Bei Tieren soll das schnell gehen. Mein Großvater hatte als erster im Dorf eine “Schweine-Fabrik”. Das Decken des teuren Ebers musste schnell gehen, denn er hatte viele Sauen. Die Ferkel sollten nach drei Monaten schlachtreif sein. Bei uns Menschen sollte das unter der Bett-Decke möglichst lange dauern, damit wir gesund 80 Jahre alt werden können. Dann können sich nämlich die Großeltern um ihre Enkelkinder kümmern, wenn deren Eltern bei der Arbeit sind, um Geld für den Jahres-Urlaub und das neue Auto zu verdienen.

Wenn ich Theologie studiert hatte, wäre ich nach dem Abitur 1966 vom Wehrdienst befreit gewesen. Als Abiturient sammelte ich jahrelang fleißig ökonomische Graphiken aus der Celleschen Zeitung. Der Ordner wurde jedes Jahr dicker. Deshalb entschied ich mich während der Z2-Bundeswehrzeit, danach Volkswirtschaftslehre (VWL) zu studieren. Auch, weil ich mit dem Abitur Celler SPD-Mitglied geworden war. Ich träumte davon, ein besserer Wirtschaftsminister als Ludwig Erhard zu werden. Mein Hauptziel: Einen neuen Adolf zu verhindern; Erdogan und Trump konnte ich leider nicht verhindern. Nennen Sie Adolf den Schrecklichen bitte niemals bei seinem Familien-Namen, denn sonst freuen sich die Neo-Nazis, die lieben den nämlich immer noch. Denken Sie sich bitte den schlimmsten Schimpf-Namen aus. Von meinem 600 DM-A1-Gehalt zahlte ich mir monatlich 100 DM Wehrsold; 500 DM kamen auf das Sparbuch. Ich wollte mir mein Studium an der Universität zur Hälfte selbst verdienen. Kaufte mir deshalb Einführungs-Lehrbücher für VWL und BWL (Betriebs-Wirtschafts-Lehre). Wenn meine sieben Zimmer-Kameraden am Sonnabend nach dem Mittagessen mit der Bahn zu Mutti oder Freundin fuhren, blieb ich in der Kaserne und studierte VWL und BWL. Am Sonntag-Vormittag ging ich natürlich zu Fuß zum Hauptgottesdienst und danach zum Mittagessen. So kam es dazu: Als ich 1968 mit dem Ökonomie-Studium an der Technischen Universität Hannover begann, hatte ich schon vier Semester hinter mir.

Ich hatte das Glück, an der TU Hannover dem besten Geld-Experten weltweit zuhören zu dürfen. In einer Vorlesung schrieb Professor Dr. Claus Köhler (https://de.wikipedia.org/wiki/Claus_K%C3%B6hler) uns die Spar-Daten der privaten Haushalte von 1950 bis 1967 als Statistik mit Kreide an die Tafel. Die Kurve stieg im Trend linear. Am Ende der Vorlesung fragte er uns Studenten: “Wo führt das einmal hin?” Im Hinausgehen aus dem Hörsaal sagte er seinem Assistenten Lothar Hübl: “Ich verstehe nicht, dass meine Kollegen immer noch nicht gelernt haben, dass die privaten Haushalte nicht sparen müssen, damit die Unternehmen investieren können. Denn wenn die einen nicht sparen, sparen die anderen über die Gewinne. Das nennen wir Eigenfinanzierung.” Da musste ich an den Spruch meines Beamten-Vaters denken: “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.”

Noch ein guter Spruch von Köhler: “Wenn meine Kommilitonen in der Vorlesungen waren, habe ich Tennis gespielt.” Danach sagte ich mir: “Abiturienten sind doch keine Analphabeten. Warum werden die immer noch wie z.Z. von Martin Luther in Vorlesungen gelockt? Die könnten doch wie Köhler in Büchern lesen und daraus zu Hause billiger lernen.” Mitte 2010 gründete ich als Rentner im ewigen Urlaub meine Website www.ahlers-celle.de”, damals die 1. freie Internet-Uni weltweit mit fünf Fakultäten (1. Ökonomie, 2. Gerechtigkeit, 3. Energie und Klima, 4. Gesundheit, 5. Theologie). Nun schreibe ich gerade meinen 281. Artikel. Hatte schon über 60 000 Studenten-Besuche aus aller Welt; kostet mich monatlich nur 5 €. Auch ausländische Studenten können meine Artikel gratis in ihren Sprachen lesen; machen die Computer weltweit für mich umsonst. Die wichtigsten Studenten von Luther waren Fürsten-Söhne, die besser reiten und fechten konnten als lesen und schreiben. Aber gut zuhören mussten sie können; siehe Friedrich der Große.

An der TU Hannover konnte man damals nur zwei Semester Ökonomie (VWL, BWL, Finanzwissenschaften, Statistik und BGB) studieren. Denn die Techniker sollten nur etwas Ahnung von Ökonomie haben. Ich schlief zu Hause billig im Jugend-Bett, fuhr mit dem Fahrrad zum Celler Bahnhof und mit der Monatskarte nach Hannover. Und dann mit der Straßenbahn zum Ökonomie-Hochhaus. Zum Mittagessen ging ich zu Fuß eine halbe Stunde zur Mensa. Dort genoss ich mein preiswertes und gesundes Lebensmittel. Ein Mitglied unseres Kirchen-Chores empfahl mir, an der Universität Kiel weiter zu studieren; weges des dortigen Institutes für Weltwirtschaft. Er war Mitglied der Sängerschaft Baltia, eine schlagende Verbindung. Ich bekam dort für vier Semester ein sehr preiswertes Schlaf- und Arbeits-Zimmer. Als ich Chef der Verbindung war, beendete ich das “Pflicht-Schlagen” in die Backe. Die Alten Herren mussten dem mit 4/5 Mehrheit schriftlich zustimmen. Wir jungen Mitglieder mussten nur noch mit der Voll-Maske üben. Einmal in der Woche war am Abend auch das Singen mit Bier Pflicht. Wir sollten im späteren Beruf trinksicher sein; also nicht unter den Tisch fallen können. Der Direktor des Institutes für Weltwirtschaft war auch Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Als ich in Kiel fleißig weiterstudierte, wurde mein bester Professor Dr. Claus Köhler Mitglied des Rates. Er lieferte der Bundesregierung fünf Minderheiten-Gutachten ab. Zur Belohnung wurde er als Geld-Spezialist in das Direktorium der Deutschen Bundesbank berufen. Die wurde von ihm in Sachen Geld reformiert. Von ihm hatte ich an der TU Hannover gelernt: Nach Soll und Haben gibt es immer gleich viele Schulden wie Buch-Geld. Ich lernte von ihm auch: Banknoten sind die Schulden der Bundesbank.

Kanzler Ludwig Erhard hatte uns von der 11. bis zur 13. Klasse jeden Monat 50 DM geschenkt. Deshalb konnte ich mir am Montag auf dem Weg zur Schule den SPIEGEL kaufen. Wenn der Unterricht langweilig war, las ich unter dem Schultisch die ersten Artikel. Mit den Jahren wurde ich in Sachen Politik und Religion immer kritischer. Als Ökonomie-Student in Kiel nervte ich meine Professoren in den Vorlesungen mit meinen kritischen Fragen so sehr, dass sie mich im Fach Theoretische Volkwirtschaft-Lehre im Examen dreimal durchfallen ließen. Für sie war der Brite Lord Keynes der beste Theoretiker. Seine Lehre: In einer Krise kann es sinnvoll sein, Arbeitslose damit zu beschäftigen, mit Schubkarren einen Berg von der einen Straßenseite auf die andere zu fahren; für mich der helle Nazi-Wahnsinn. Mein Vater musste mit 18 im Arbeitsdienst mit Pferd und Wagen Nahrungsmittel zu den Soldaten vor Leningrad fahren; seit Jahren wieder St. Petersburg. Die Fächer BWL, Wirtschafts-Politik, Finanz-Wissenschaften und das Wahlfach Agrar-Ökonomie bestand ich mit befriedigend bis gut. Im 5. Studienjahr bekam ich sogar eine Hilfs-Assistenten-Stelle bei meinem Agrar-Ökonomie-Professor. Deshalb konnte ich Aktien kaufen, wenn sie billig waren und verkaufen, wenn sie teuer waren. Im ersten Halbjahr las ich für ihn englische Fach-Litheratur und schieb ihm Zusammenfassungen. Im zweiten Halbjahr durfte ich als schriftliche Forschungs-Diplomarbeit eine Halbjahres-Arbeit mit dem selbstgewählten Thema “Direkte Einkommens-Übertragungen statt hoher Agrarpreise” schreiben. Ich hatte mich nämlich als Jung-Politiker bei den Jusos vorher über Milch-Seen und Getreide-Berge der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG) geärgert. Sein Assistent hatte Probleme mit den drei darin von mir entdeckten mathematischen Zusammenhängen. Aber 20 Jahre später wurde meine Forschungsarbeit EU-Agrar-Politik.

Als ich Weihnachten 1973 mit meinen Eltern feiern wollte, sagte mein strenger Vater zu mir: “Drei Tage nach Weihnachten hast Du Arbeit.” Er hatte nämlich mit der Mutter meine zweite Studienhälfte finanziert. Damals galt der Artikel 12 Grundgesetz (GG: “Alle Deutschen haben u.a. das Recht, ihren Arbeitsplatz frei zu wählen.”) noch. Wegen Professor Köhler hatte ich nicht nur gute Beziehungen zur Bundesbank, sondern auch zur Bundesanstalt für Arbeit. Seit 1968 bekomme ich jeden Monat nicht nur die Bundesbank-Berichte, sondern auch die Saisonbereinigten Wirtschafts-Zahlen. Immer noch interessiert mich: Wie hoch ist die Sparquote der privaten Haushalte und wie hoch die Zahl der Arbeitslosen? In meinem letzten Studienjahr 1973 war die Welt in Sachen Artikel 12 GG noch in Ordnung. Sogar im kalten Februar gab es 569 958 offene Stellen für nur 347 053 Arbeitslose. Bei uns in der BRD gab es damals durchschnittlich 1,6 offene Stellen für einen Arbeitslosen, weshalb die Arbeitslosenquote nur 1,6 % betrug. Natürlich gab es damals auch schon Faulenzer. Die kamen aber auf die BA-Drehscheibe. Nach zehn Entlassungen in der Probezeit wegen Unpünktlichkeit waren sie auch fleißig. Seit Jahren bekommen sie wegen meines Ober-Genossen Kanzler “GazGerd” Hartz IV-Urlaubsgeld. Wer muss seine Dummeit bezahlen? Wir Steuerzahler !!! Wie lange noch sind wir als Volk so dumm? Seit 1974 gibt es mehr Arbeitslose als offene Stellen. Im November 2017 sah der Arbeitsmarkt so aus: Es gab 767 000 offene Stellen für 2 476 000 Arbeitslose. 3,2 Arbeitslose mussten sich um eine offene Stelle streiten. Wann erkennen unsere Politiker in Berlin: Das ist das tägliche Wettrennen von einem Hasen gegen zwei Igel.

Würde mich freuen, wenn Sie dazu meinen 151. Artikel von 2014 lesen würden: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/ursache-des-wirtschaftswunders-von-1950-war-die-niedrige-sparquote-151-2014. Dann können Sie durchschauen, wie das Wirtschaftswunder von Ludwig Erhard funktionierte. Erst 2016 erfuhr ich: Er hatte eine Ehren-Ökonomie-Professur, weshalb er in Sachen Wirtschafts-Wunder nach dem Krieg nicht durchblickte. Deshalb konnte auch Kanzler Kohl als Doktor der deutschen Geschichte nach dem Mauerfall nicht verstehen, weshalb seine “blühenden Landschaften” nicht funktionierten. Das hat uns Steuerzahler ca. zwei Billionen € = 2 000 Milliarden € Staats-Schulden gekostet. Wir im Westen hatten damals vier Billionen DM auf den Konten und 130 Milliarden DM in den Geld-Börsen. Die Ossis hatten nur 130 Mrd. Ost-Mark auf den Konten und nur 14 Mrd. Ostmark bar in der Tasche. Ich konnte vor dem Mauerfall bei den Banken in Celle und Hannover für 50 000 DM 500 000 Ost-Mark kaufen. Unsere Bundesbank hatte damals einen Jahres-Gewinn in Höhe von 20 Milliarden DM. Locker hätte sie die Staats-Bank der DDR 1:1 kaufen können. Kohl wollte aber mit einer schnellen Währungs-Union die nächste Wahl gewinnen. Für uns als Volk wäre besser gewesen, in der DDR wäre zuerst die Mehrwert-Steuer eingeführt worden. Dann hätte nämlich der Kurs der DDR-Mark innerhalb eines Jahres von 10:1 auf 1:1 steigen können.

Als Volkswirt wusste ich auch aus dem SPIEGEL: Wir Wessis machten mit der Mehrwert-Steuer alles für alle teurer. Damit hatten wir in der Staats-Kasse genug Geld für die Sozialhilfe. Die DDR-Dummköpfe machten für alle Lebensmittel und Mieten billiger. Deshalb mussten sie beliebte technische Güter extrem hoch besteuern. Zur Jahres-Feier “40 Jahre DDR” bestellte Honnecker 20 000 Video-Geräte in Japan. Bei Neckermann kosteten die 500 DM, in der DDR 5 000 DDR-Mark. Als sie nach 14 Tagen ausverkauft waren, tauschten die gelernten DDR-Bürger ihre gesparten 5 000 DDR-Mark auf dem Schwarzmarkt in 500 DM um. Im Intershop kauften sie sich damit ihren gewünschten Videorekorder. Kanzler Kohl, dessen Finanzminister Waigel und dessen Staatssekretär Köhler, später Bundespräsident, hatten davon keine Ahnung. Sie verwechselten wie kleine Kinder das DDR-Spargeld mit dem DDR-Bargeld. Sie dachten: Die DDR-Staatsbank habe für 130 Milliarden DDR-Mark Banknoten gedruckt. DDR-Bürger durften bei der zu schnellen Währungs-Union 5 000 DDR-Mark zum Kurs 1:1 in DM umtauschen. Wer mehr hatte, bekam für den Rest nur den Kurs 2:1. Dass die fleißigen DDR-Sparer bei der Währungs-Union zur Hälfte enteignet wurden, stand bisher noch in keiner Zeitung und keinem Lehrbuch; auch nicht im SPIEGEL.

Wir hatten nach dem Mauerfall in der Celler Partnerschafts-Stadt Quedlinburg neue Freunde gefunden. Denen liehen wir unsere 500 000 DDR-Mark aus, die vorher im Tresor meiner Sparkasse lagen. Sie konnten die in 250 000 DM umtauschen. Nach einem Jahr bekamen wir unser Geld zum Kurs 3:1 zurück; wie alle Wessis. Von der Differenz kauften sie sich einen Golf und ihre Wohnung. Das war unser privater Beitrag zu einer gerechteren Wiedervereinigung. Zurück zu meinem strengen Vater: Meine Mutter telefonierte Weihnachten mit ihrem Zwillings-Bruder in Hannover, der Jahre vorher Musik im Bundeswehr-Blasorchester der 1. Division gemacht hatte. Ich feierte mit dem Einzelgänger dann ganz friedlich den Rest vom Weihnachtsfest. Ich durfte eine Woche auf seinem Sofa schlafen. Nach Weihnachten bekam ich tatsächlich einen Termin beim Hannoverschen Arbeitsamt. Das teilte mir mit: Das Celler Arbeitsamt benötigt neue Arbeits-Vermittler. Vor Sylvester hatte ich dort einen Termin.

Am 2. Januar begann ich eine gut bezahlte Übergangs-Beschäftigung als Berechner des Arbeitslosen-Geldes. Weil mein Schreibtisch ganz schnell leer war; wie der meines Vaters im Wasser- und Schifffahrts-Amt Celle, wurden meine zwei Kollegen im Büro mißtrauisch. “Will der unsere Norm erhöhen?” Für die Ausbildung zum Arbeits-Vermittler musste ich durch einen IQ-Test. Dabei kam heraus: Ich habe einen sehr hohen wissenschaftlichen IQ, aber einen sehr niedrigen in Sachen Namen-merken. Deshalb war ich als Arbeits-Vermittler ungeeignet. Ich erinnerte mich dann daran: Als Schüler machte ich mir von meiner Realschul- und Abitur-Klasse einen Klassen-Spiegel wie Lehrer, die uns nur eine Stunde in der Woche unterrichteten. Noch zu meinem strengen Vater: Als wir uns vor über 20 Jahren in Westercelle unser Haus aus den 50iger Jahren mit 65 Meter langem Garten nach Süden kauften, überwies er mir 100 000 DM auf mein Konto. Mit dem steuerfreien 166 666 DM-Spekulations-Gewinn aus meinen 500 000 DDR-Mark konnten wir unser schönes neues Heim schuldenfrei kaufen. Weil meine Ehefrau einmal Schilder-Maler-Meisterin war, erneuerten wir unser Haus in den Sommer-Ferien, bevor wir aus dem Jugendendorf-Reihenhaus auszogen. Zu unserem Glück bezahlte das Jugendendorf Transport und Umzugs-Arbeiter. Ich kaufte danach eine lange Leiter und machte die Giebel schön weiß; mit der richtigen Schicht darunter. Meine Frau kannte sich da sehr gut aus.

Zu meinem Glück hatte nach meinem Studium bei meinem Arbeitgeber, dem Jugenddorf Celle im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) gerade ein Pädagoge die Taschengeld-Kasse aus einem Schrank entwendet. Der wurde natürlich fristlos entlassen, weshalb seine Stelle für mich frei wurde. Ich wurde zwei Jahre lang praktisch ausgebildet. Hatte eine Internats-Gruppe von nur 12 Spätaussiedler-Kindern. Meine Aufgabe: Sie alle drei Tage wecken und danach Mädchen und Jungen im großen Speise-Saal beaufsichtigen. Wenn alle still waren, betete ich vor und nach dem Essen. Danach fuhren sie mit dem Bus zur Förderschule des Landes Niedersachsen auf dem Jugenddorf-Gelände in Westercelle; dort lebten die älteren Jungen. Mein Frühstück genoss ich dann allein im großen Saal. Der Tages-Ablauf sah so aus: Alle drei Tage Aufsicht beim Mittag-Essen, danach Radtour zum Celler Hallenbad zweimal in der Woche. Ich wollte, dass alle das Freischwimmer-Abzeichen haben. Mit dem konnten sie sich nämlich bei der Kanu-Gruppe anmelden. Sagte ihnen: Schwimmen ist ganz einfach, man muss nur bis drei zählen können. Und das Wichtigste ist die große Pause; siehe mein 203. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/schwimmen-ist-ganz-einfach-man-muss-nur-bis-drei-zaehlen-koennen-203-2015.

An den übrigen Wochen-Tagen fuhr ich mit meinen zwölf Jungen in den nahen Wald. Sie sollten sich nach der Schule ordentlich abstrampeln. Dort durften sie sich auch überholen. Auf der Staße galt: Überholen ist verboten, der Langsamste fährt vorne und bestimmt das Tempo. Ich kannte das Neustädter Holz aus den Schüler-Tagen wie meine Hosentasche. Danach putzten wir fünf Minuten unsere Räder. Meine Jungen stellten sie dann dicht nebeneinander in der Fahrrad-Garage ab. Danach ging es weiter mit den Haus-Aufgaben in ihren 3 Schlaf-Zimmern. Ich passte auf, dass sie alles fleißig und ordentlich erledigten. Wer fertig war, durfte ein Buch aus der Bibliothek im Bett lesen. Wenn alle fertig waren, begann mein Mathe-Spaß im größten Zimmer. Jeder bekam einen Zettel. Sie mussten das Ein-Mal-Eins waagerecht und senkrecht hinschreiben. Ich schaute auf die Stopp-Uhr und schrieb ihre Zeiten auf. Die Schnellsten waren nach fünf Minuten fertig. Sie schrieben zuerst die Zehner-Reihe senkrecht und waagerecht auf, danach Zweier- und Fünfer-Reihe. Dann die Neuner-Reihe, die auch ganz einfach ging. Beim Zehner einen mehr und beim Einer einen weniger. Dann die Vierer-Reihe. Danach war das Blatt schon fast voll. Der Rest der Sechser-, Siebener- und Achter-Reihe war etwas schwieriger. Wer fertig war, durfte mit seinem Buch auf das Zimmer. Der Langsamste benötigte zu Beginn eine halbe Stunde. Mit jedem Tag wurde er aber schneller. Ich kontrollierte jeden Zettel. Wer falsch addiert hatte, musste korrigieren.

Nach dem Abendessen durften meine 12 Jungen eine halbe Stunde fernsehen, wenn sie vorher die Füße gewaschen hatten. Ich war schon vorher begeisterter Hobby-Fotograf und Super-8-Filmer. Einmal im Monat war mein Film-Abend. Meine Jungen fühlten sich wie Schauspieler. Alle 14 Tage hatte ich Wochenend-Dienst. Am Samstag-Nachmittag fuhren wir eine große Rad-Tour im Landkreis Celle. Der Sonntag-Vormittag gehörte ihrer katholischen Kirche. Ich spazierte mit ihnen zur nahen St. Hedwig-Kirche neben dem Wald-Friedhof. Als Evangelischer ging ich mit ihnen auch zum Abendmahl, denn der Priester wusste ja nicht, dass ich evangelisch bin. Wenn die Sonne schien, gab es noch eine Radtour am Nachmittag. Wenn es regnete, war TV angesagt. In den Osterferien fuhr ich mit acht Jungen von Celle aus über die Jugendherbergen Uelzen, Lüneburg, Mölln, Lübeck nach Klingberg-Scharbeutz an der Ostsee. Vormittags war Radtour, dann Mittagessen und am Nachmittag Stadt-Besichtigung. An der Ostsee hatten wir einen Tag Rad-Pause. Dafür wanderten wir durch den Wald an die Ostsee und dann am Stand entlang. Jeder Rad- und Wander-Kilometer wurde gezählt und in die Bücher eingetragen. Denn das CJD veranstaltete jedes Jahr einen Erlebnis-Sport-Wettbewerb. Am Monats-Ende kamen die aktuellen Daten jedes Jungen mit Namen und Kilometern in den Schaukasten vor dem Speisesaal. Wer am meisten Fahrrad-, Wander- und Kanu-km hatte, stand auf dem Platz 1. Ich wollte meine Jungen damit stolz machen. Hin zur Ost-See brauchten wir fünf Tage. Die Rückfahrt schafften wir gestärkt in drei Tagen über Mölln und Uelzen nach Celle; zusammen ca. 800 km. Vom Bundeswehr Fliegerhorst Wietzenbruch hatte ich mir 1:50 000-Karten besorgt. Wir fuhren nur auf Rad-, Wald- und Feld-Wegen.

In den Herbst-Ferien war ich mit meinen Jungen im Harz wandern. Irgendwann wurde ich Celler Erlebnis-Sport-Wart. Einmal hatte unser Celler Jugenddorf doppelt so viele Kilometer als das zweitbeste Jugenddorf. Von unterwegs schrieben wir eine Ansichtskarte auch an Ministerpräsident Dr. Ernst Albrecht. Sein Antwortschreiben an mich kam in den Schaukasten. Er bedankte sich auch bei uns, indem er immer mehr Fahrrad-Wege an den Landstraßen bauen ließ. Ich erinnere mich gerne an seinen Besuch in meinem Jugenddorf Amelungsstraße, wo ich wohnte und arbeitete. Er kam mit Ehefrau und Töchterchen “Röschen”, seit Jahren Bundes-Verteidigungs-Ministerin. Wo früher Jugenddorf war, stehen seit Jahren neue Gebäude von Lobetal. Da sind wir Celler stolz drauf, weil da Behinderte sehr gut betreut werden. Vom Celler Jugenddorf steht nur noch meine tolle neue Wohnung, wo wir nach der Hochzeit lebten. Ich schrieb natürlich auch Fahrt-Berichte für die beiden Celler Zeitungen. Die Redaktionen durften sich aussuchen, welche meiner Fotos sie dazu veröffentlichen wollten. Irgendwann erbte ich von meinem Kollegen unser Foto-Labor. Zuerst lernte ich, Schwarz-Weiß-Negative zu Fotos zu machen, danach Negative zu entwickeln. Ich schnitt einmal pro Woche ein paar Negative in der Dunkel-Kammer von der Rolle. Dadurch ersparte ich mir die Entwicklungszeit bei den Foto-Firmen. Jeder meiner Jungen sollte am Wochenende seinen Eltern selbstgemachte Fotos zeigen. Meinem schlechten Namen-IQ half ich damit: In die Namen-Schilder vor dem Schlafzimmer kam ein Paß-Foto. Wenn ich ihnen abends im Bett per Handschlag schöne Träume wünschte, hatte ich alle vier Vornamen im Kopf. Eines Tages wurde ich wegen meiner vielen Fahrt-Berichte auch Presse-Referent.

Wenn meine Jungen am Vormittag in der Schule waren, las ich den SPIEGEL, ein Buch oder schrieb den MdB´s und Ministern in Bonn Post-Briefe. Auf einen Weihnachts-Brief an den damaligen Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion Dr. Helmut Kohl bekam ich zwei Antworten mit seiner dicken Filz-Unterschrift. Eine vor und eine nach Weihnachten. Da wusste ich: Er hatte meinen Brief im Urlaub tatsächlich selbst gelesen. Im neuen Jahr muß er seiner Sekretätin gesagt haben: “Schicken Sie Herrn Ahlers eine Dankes-Karte.” Da muss die aber schon vergessen haben, dass sie mir vor Weihnachten schon eine geschickt hatte. In meinen Ordnern befinden sich ca. 15 000 Durchschriften. Der Spaß hat mich 10 000 € Porto gekostet. Die wichtigsten Antworten befinden sich in drei Leitz-Ordnern. Den größten Erfolg hatte ich mit einem Brief aus dem Vatikan. Als der polnische Papst nach Deutschand kam, fuhren wir mit drei Bussen zur Messe nach Osnabrück. Im Gepäck hatte ich eine hundert Meter lange Batik mit dem polnischen Geburtstags-Lied “Stolat” (https://de.wikipedia.org/wiki/Sto_Lat). Auf Deutsch heißt das: “Hundert Jahre, hundert Jahre, möge er (sie) leben, leben mit uns hundert Jahre, hundert Jahre, möge er (sie) leben, leben mit uns. Noch einmal, noch einmal, möge er (sie) leben, möge er (sie) leben, möge er (sie) für uns leben.” Meine Jungen sangen mir das an meinem Geburtstag am 14. Dezember, wenn ich sie am Nachmittag zum Kuchen-Essen eingeladen hatte. Ich kaufte 10 Kuchen-Platten und die Obst-Dosen dazu. Unsere Küchen-Frauen machten daraus 10 wunderbare Torten. Wer am meisten Stücke schaffte, bekam als Belohnung eine Banane. Einer hatte einmal 12 Stücke geschafft.

Als meine polnischen Jungen erfuhren, dass ihr Papst nach Deutschland kommt und wir zur Messe fahren, wollten sie unbedingt in meiner Batik-Gruppe das Transparent machen. Auf aussortierten Bett-Tüchern malte ich die 80 cm hohen Buchstaben mit Bleistift, nachdem sie in der gelben Farbe waren. Die Jungen pinselten Wachs darauf. Danach kamen die vielen Tücher in die rote Stoff-Farbe. Die großen Mädchen bügelten das Wachs heraus und nähten die Stoff-Teile am Rand um, damit da Besenstiele reinpassten. Die großen Jungen hielten die vielen Transparente oben im großen Stadion in den Himmel. Unser Jugdendorfleiter Rudolf Kraft saß auf der anderen Seite in einer Reihe mit dem Papst. Von dem erhielt er als Dank Messing-Medaillen mit dem Papst-Kopf. Eine übergab er mir nach der Rückkehr in seinem Büro. Sie liegt seit Jahrzehnten als Andenken in meinem Bücher-Schrank im großen Wohnzimmer. Nach dem Attentat auf den Papst in Rom holte ich die Batiken aus dem Schrank und packte sie in ein Paket. Obendrauf meine Super-8-Filme von der Fahrt nach Osnabrück und die Genesungs-Wünsche im Brief an den Papst. Wenige Wochen später kam die Antwort an mich aus dem Vatikan mit dem Super-8-Film. Eine Kopie davon kam in den Schaukasten unten im Treppenhaus. Im Erdgeschoss befanden sich die Wohnung eines Kollegen, Küche, Speiseraum für die Büros und unsere drei Büros. Im ersten Stock schliefen nach meiner Prüfung zum CJD-Sozial-Pädagogen meine 32 Jungen. Ich hatte mir damit meinen Jugend-Traum erfüllt. Ich war nun als Berufs-Vater Pastor für meine Jungen. Sie können sich bestimmt vorstellen, wie sehr sich meine Batik-Jungen über die Segens-Wünsche ihres Papstes gefreut haben.

Ich bekam als Belohnung eine dreijährige Fern-Ausbildung zum Religions-Lehrer an der Religionspädagogischen Arbeitsstelle der bayerischen evangelischen Landeskirche in München geschenkt. Zweimal im Jahr hatte ich einen 14tägigen Gratis-Bildungs-Urlaub in München. Ich zeigte das Augstein-Buch unserem Theologie-Professor und unserer Frau Doktor der Theologie, die ich bald anhimmelte. Auch den Müttern, die Religions-Lehrerinnen für die evangelischen Schüler im katholischen Bayern werden wollten. Sie sagten mir: “Die ist doch viel älter als Sie.” Im 1. Kapitel des Buches “Jesus Menschensohn” hatte ich Jahre vorher gefunden, dass unser Jesus von 2 000 Jahren in seiner aramäischen Sprache Jeschua = Jahwe hilft = Gotthilft hieß. Ich wusste: Jahwe war der Namen-Gott der Juden, den sich Abraham ausgedacht hatte. Wusste auch: In der hebräischen Sprache wurden a, e, i, o und u nicht geschrieben. Deshalb streiten sich Theologen noch heute, ob die Juden ihren Namen-Gott Jahwe oder Jehowa nannten. Ich diskutiere gerne mit den Zeugen Jehowas darüber, wenn sie mich besuchen. Mir ist schon lange klar: J a h w e ist eine Abkürzung wie USA. Sein Langname ist: “Ich bin der Gott, der für Euch da ist.” Der Langname von Jeschua ist: “Ich bin der, der helfend für Euch da ist.” Und der Langname des heiligen Geistes ist: “Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind.” Bitte nachzählen, alle Langnamen bestehen aus 3 × 3 = 9 Wörtern. So kam es zur Trinität. Weil die Kirchen das 2 000 Jahre verschwiegen haben, schrieb Mohammed in seinen Koran: Christen gehören als Ungläubige in die Hölle, weil sie an drei Götter glauben. Was für eine schwere Beleidigung. Islamisten, die uns Christen damit beleidigen, haben fünf Jahre Gefängnis ohne Bewährung in ihren Heimat-Ländern verdient. Denn das “Hotel Deutschland” haben sie nicht verdient. Im Celler Gefängnis kostet uns Steuerzahler ein Jahr über 40 000 €. In der Türkei, Syrien und in Afghanistan ist das mehr als zehnmal billiger. Wenn unser Sozial-Staat ihrem Heimat-Staat ihr Gefängnis bezahlt, sind die auch bereit, ihre bösen Buben wieder zu empfangen.

Übrigens: Mohammed gab seinem Allah im Koran 99 Namen. Hat schon einmal ein Christ einem Muslim vorgeworfen, er würde an 99 Götter glauben? Hauptschuldig sind daran aber unsere Kirchen-Oberen. Sie haben noch nicht erkannt, was die drei größten Christen-Fehler sind, siehe mein 178. Artikel von 2017: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-sind-die-drei-groessten-christen-fehler-weihnachts-mail-an-die-ekd-178-2017. Übrigens: Das erste Weihnachts-Mail 2017 von mir bekam die EKD, mit der Bitte, es an Margot Käßmann weiterzumailen. Hat sie getan.

1. Unser Glaube an den allmächtigen Gott, den es im ganzen Universum nicht gibt. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und bösen Politiker, die so denken: “Alle Schweinereien, die ich mir ausdenke, plane und tue, sind der Wille Gottes. Denn wenn er sie nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.”

2. Unser Glaube, dass Jeschua = Gotthilft Gottes Sohn ist. Das haben sich römische Kaiser ausgedacht, weil sie sich selbst zu Gottes-Söhnen erhöht hatten. Nach über 2 000 Jahren Weihnachten, Ostern und Pfingsten sollten die Kirchen-Oberen predigen: “Gotthilft ist das größte Gottes-Kind der letzten 2 000 Jahre.” Nachdem römische Kaiser Christen geworden waren, schämten sie sich, dass ihr Statthalter in Jerusalem Jeschua hat ermorden lassen. Sie ließen die Evangelisten deshalb ins neue Testament schreiben: “Gott selbst hat seinen Sohn geopfert, damit wir von den Sünden befreit werden können.” Was für ein Quatsch. Weil Gotthilft seinen heiligen Namen in seinem Leben verwirklichte, weil er den strafenden Gott des alten Testamentes durch den helfenden Gott ersetzen wollte, wurde er in Jerusalem zum Tode verurteilt. Gotthilft muss klar geworden sein: Barmherziger und strafender Gott sind Gegensätze, also zwei verbotene Götter. Barmherziger und helfender Gott sind keine Gegensätze, also nur ein Gott; siehe mein 195. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-lernen-wir-aus-dem-moerderischen-todes-flug-von-andreas-lubitz-195-2015. Die bösen Mächtigen wollten vor 2 000 Jahren den strafenden Gott für ihre Herrschaft behalten. Wir deutschen Christen sollten uns immer wieder fragen: “Warum haben wir fast 2 000 Jahre benötigt, um die Todesstrafe abzuschaffen?” Seit Monaten wird bei uns in den Medien darüber diskutiert, ob böse Wölfe erschossen werden sollen. Jeder Schafhirte sollte ein Betäubungs-Gewehr in seiner Nähe haben. Und einen Käfig, in dem sie den bösen Wolf einsperren können. Wolf-Freunde sollten den dann zum Wolfcenter Dörverden (2http://www.wolfcenter.de/”:http://www.wolfcenter.de/) in meinem Geburtsort fahren. Dort ist auf dem früheren Bundeswehr-Pionier-Gelände genug Platz für viele Wolf-Gefängnisse. Sie könnten dort lernen, wie sie im nächsten Wolf-Leben ihr Rudel versorgen.

3. Unser Glaube an die Jungfrauengeburt. Meine Frau Doktor der Theologie erklärte mir die mit dem Gespräch zwischen Maria und Jeschua. In meiner Konfirmations-Kirche Celle-Neuenhäusen hatte ich fünf Jahre lang jeden Sonntag das bunte Glas-Fenster mit Maria und Jesus vor meinen Augen, wenn ich den Kindern Geschichten aus dem alten und neuen Testament erzählte. Als Kinder-Gottesdienst-Helfer hatte ich auch gelernt: Man muss lernen, in der Bibel zwischen den Zeilen zu lesen. Die Frau Doktor erklärte mir in Müchen: Gotthilft muss Maria in dem Gespräch, als Martha in der Küche arbeitete, gefragt haben: “Wie hilft Gott?” Ihre Antwort: “Gott hilft, wenn Du hilfst.” Mit dem Satz hatte sie im Menschen Gotthilft den Christus geboren; siehe Lukas 10, 38-42. Als VWL-Student wusste ich natürlich, was ein Doktor-Vater ist. Diese Professoren helfen ihren Doktoranden dabei, gute Doktoren zu werden.

Das hat natürlich nichts mit Sex zu tun. Mir ist sehr wichtig, dass Sie auch immer wieder Matthäus 12, 46-50, Markus 3, 31-35 und Lukas 8, 19-21 lesen. Da wird berichtet: Seine Jünger sagen ihm: “Deine Mutter und Deine Brüder sind draußen. Sie wollen mit Dir reden.” Danach verstößt Jeschua extrem gegen das 4. Gebot, indem er sich weigert, mit seiner Mutter zu reden. Er ernennt seine Ehefrau Maria zu seiner neuen Mutter; adoptiert sie also. Und seine Jünger ernennt er zu seinen neuen Brüdern. Theologen, Bischöfe und Pastoren sollten erkennen: Im neuen Testament steht dreimal die Gründungs-Urkunde der christlichen Schwester- und Bruder-Kirche. Lukas war der Meinung, diesen Verstoß gegen das 4. Gebot (“Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß Du lange lebest auf Erden.”) unter den Teppich kehren zu müssen. Er ernannte deshalb Josef von Arimathia und Gott zum Vater von Jeschua. Verstehen Sie? Gotthilft hatte noch einen 3. Vater, den Zimmermann von Nazareth. Dessen Name ist aber unbekannt. Jeschua hatte auch zwei Mütter. Der Name seiner leiblichen Mutter ist auch unbekannt. Der Name seiner göttlichen Mutter ist dagegen wegen der Weihnachts-Geschichte auch allen Muslimen bekannt. Lesen Sie dazu bitte auch meinen 20. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/wie-war-das-eigentliche-weihnachten-wirklich-20-2010.

Als Gotthilft von Nazareth tot am Kreuz hing, konnten seine neuen Brüder nicht mehr an den helfenden Gott glauben. Sie flohen in alle Richtungen weg von Jerusalem. Die mutigen Frauen, die Jeschua im Felsengrab von Josef von Arimathia beerdigten, sagten sich aber: Die bösen Römer konnten unseren geliebten Gotthilft am Kreuz töten, seinen heiligen Namen aber nicht. Deshalb dürfen wir Christen seit 2 000 Jahren Ostern feiern. Kinder dürfen ruhig glauben, dass der Mensch Gotthilft wieder lebendig wurde. Konfirmanden müssen aber im Unterricht lernen: Jeschua sagte dem Kriminellen neben ihm am Kreuz: “Noch heute wirst Du mit mir bei meinem Vater im Himmel sein.” Gotthilft wusste: Nach dem Tod des Körpers fliegt unsere Seele sehr schnell ins Jenseits. Weil der dumme Co-Pilot das von seinem Pastor und seinen Eltern (seine Mutter war Organistin der evangelischen Gemeinde) nicht gelernt hatte und deshalb 130 unschuldige Menschen mit in seinen Selbst-Mord nahm, wartet er seit zwei Jahren auf die Strafe Gottes, die nicht kommt. Seine Strafe: Keine Seele im Jenseits redet mit ihm. Er hat sich selbst bestraft, denn er muss nun auf den Tod seiner Eltern warten. Die können ihm dann erklären, was Reinkarnations-Therapie ist.

Vor ca. 40 Jahren machte mich ein jüngerer CJD-Kollege auf das Buch “Schicksal als Chance” des deutschen Astrologen Thorwald Dethlefsen (https://de.wikipedia.org/wiki/Thorwald_Dethlefsen) aufmerksam. Ich lernte darin viel über das geheimnisvolle Jenseits kennen. Auch, dass wir mit der Geburt alles Wissen aus den Vorleben vergessen dürfen, damit wir mit einer weißen Weste neu starten dürfen. Das sollten Eltern und Geschwister wissen, wenn ein neues Kind im Bauch der Mutter unterwegs ist. Das hört und versteht nämlich alles, was im Zimmer alles gesagt wird. Denken Sie dabei bitte an Mozart. Als Wolfgang noch Jugendlicher war, konnte er schon besser komponieren als sein Vater. Von Dethlefsen lernte ich: Wir wissen fast nichts über Gott und das Jenseits, weil wir oben im Himmel kein Gehirn haben, mit dem wir Erinnerungen auf unsere Seele speichern können. Seitdem wir wissen, was DVD und Neutrinos sind (2017 gab es wieder einen Physik-Nobel-Preis für Neutrino-Forscher. Sie bewiesen, dass Neutrinos eine Masse haben). Siehe dazu meinen 127. Artikel von 2013: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/gravitation-neu-erklaert-11-oder-warum-gibt-es-zweimal-am-tag-ebbe-und-flut-127-2013.

Das Jenseits (im Gespräch mit Erwachsenen vermeide ich die Vokabel Gott und spreche lieber vom Jenseits) wird uns auch die nächsten 100 Millionen Jahre geheimnisvoll bleiben. Trotzdem arbeite ich als SPD-Mitglied seit 51 Jahren daran: Ich möchte gerne, dass unsere Nachkommen die nächsten 100 Millionen Jahre im Frieden auf der Erde erleben. Ohne Kriege, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Das ist mit der Gratis-Energie Gottes möglich. Als erster Mensch dieser Erde durfte ich am 2. Mai 2014 einen Magnet-Motor kaufen; siehe mein 152. Artikel von 2014: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/meine-beiden-ahlers-bedini-magnet-motor-generatoren-sind-gut-in-celle-angekommen-152-2014. Was war die Folge? Einen Monat später, ab dem Juni 2014 sank der Preis des Barrel Rohöl-Brent von den Material-Kosten her von des nur 602 € teuren Demo-Motors für Schüler und Studenten von 115 auf 47 $ im Januar 2015. Jeder Elektro-Geselle darf ihn nachbauen. Im Internet sind gratis Schaltpläne, Videos und Material-Kosten zu sehen. Siehe auch meinen Artikel zum Tesla-Turtur-QEG.

Muslimen in Europa sollten wir Mut machen, das 1 500fache “Allah straft”, “strafender Allah” und “Ungläubige in die Hölle” mit Tippex zu korrigieren; siehe mein 37. Artikel von 2011: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/glaubt-an-den-helfenden-allah-wegen-gotthilft-von-nazareth-37-2011. Muslime verehren unseren Jeschua als guten Propheten Isa, ausgesprochen Ißaah; klingt fast wie Allah.

Nun aber Ihnen allen viel Glück im neuen Jahr.

2018 kommt die extrem billige Energie Gottes zum Vorschein, die viele Namen hat; siehe mein 40. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/freie-neutrino-magnet-und-raum-energie-haben-noch-andere-namen-40-2011.

PS 1: Vor Jahren schenkte ich meinem Freund Physik-Professor Dr. Claus Turtur diesen Ahlers-Satz: “Magnete wandeln Neutrinos in Magnet-Kräfte um und Magnet-Motoren wandeln die in sehr billigen Strom um.” Er brachte danach ein US-Tesla-Patent von 1888 auf den heutigen technischen Stand. In seinem Buch produziert der Tesla-Quanten-Energie-Generator (QEG) auf dem Papier die kW/h zu Kosten von nur 0,057 €-Cent; siehe mein 192. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/mit-dem-tesla-qeg-von-physik-professor-dr-claus-turtur-sinken-die-kosten-einer-kw-h-auf-0057-cent-192-2015.

PS 2: Noch will die Energie- und obere 1 %-Mafia hohe Energie-Preise. Mein größter Feind in Deutschland war zuletzt Minister Schäuble. Der wollte seine jährlichen Einnahmen aus den Energie-Steuern in Höhe von 40 Milliarden € behalten. Wir untereren 99 % wollen dagegen möglichst niedrige Energie-Preise. Wann plant mein neuer Ober-Genosse Martin Schulz eine Energie-Politik für uns untere 99 %. Wir sollten uns jeden Abend nach der Tagesschau- und heute-Sendung fragen: “Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen?” Als Kinder sagten wir oft “ss”. Das war die Abkürzung von “selbst Schuld”.

PS 3: Seit Januar 2009 habe ich einen Brief aus dem Vatikan in den Akten, in dem u.a. steht: “Der heilige Vater betet für Sie und Ihre Ehefrau.” Seitdem er in Rente ist, hat er noch mehr Zeit, für mich zu beten. Als Jesuit war sein Nachfolger Franziskus in Argentinen oft unchristlich. Als Bischof wurde er dort christlicher. Als Papst nähert er sich dem Charakter von Jeschua. Ich wäre ihm sehr dankbar, wenn er katholischen Frauen endlich erlaubt, Priesterinnen zu werden. In meiner Westerceller Christus-Kirchen-Gemeinde haben wir ein Pastoren-Ehepaar. Viele Christen in Westercelle sind der Meinung: Sie ist die bessere Pastorin. Im Weihnachts-Monats-Heft hat sie im Vorwort geschrieben: “Unser Jesus hieß vor 2 000 Jahren Jeschua, was auf Deutsch Goffhilft heißt.” Martin Luther hat vor 500 Jahren Frauen-Klöster schließen lassen und selbst eine Nonne geheiratet. Wie segensreich waren die Pastoren-Kinder in den letzten 500 Jahren für das deutsche Volk?! Denken Sie da bitte auch an Mutti Merkel, die Pastoren-Tochter, die einen DDR-Doktor in Atom-Physik bekam und demnächst die deutschen AKW´s abschalten lässt. Das wünsche ich auch dem italienischen Volk. Übrigens: Seit einigen Wochen hat der Celler Kirchenkreis eine Frau Doktor der Theologie als Superintendentin, Gott sei Dank !!! !!! !!!

PS 4: Das muss noch im christlichen Glaubens-Bekenntnis korrigiert werden: “Von dort wird er kommen, auf- zu-richten die Lebenden und die Toten.

PS 5: Passen sie bitte gut auf den US-Dumm-Kopf Donald Trump auf, Chef der kriminellen US-Illuminaten-Sekte. Die wollen mit einer neuen Eis-Zeit wie vor 250 000 Jahren (damals waren die Eisberge über Berlin 1 500 Meter dick) die Menschheit von 7 Milliarden auf 500 Millionen Menschen reduzieren. Bitte dazu meinen 28. Artikel von 2010 lesen: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/was-passiert-wenn-der-golfstrom-stehenbleibt-28-2010. Wenn dann in 100 Jahren in Deutschland nur noch Eisbären überleben können, müssen Ihre Ur-Ur-Enkel-Kinder in Afrika um Asyl bitten. Oder haben Sie schon eine Wohnung auf den Kanaren? Wir haben dort ohne Kinder seit über 20 Jahren im Advent für drei Wochen eine Bungalow-Hälfte; können sie an die Nichten meiner Ehefrau vererben. Das ist toll: Im Dezember ist der Winter auf Lanzarote angenehmer als der deutsche Sommer. Wenn es dort einmal regnet, freuen wir uns.

PS 6: Weihnachten 2017 hatte ich 5mal Pech. 1. Pech: Mein neuer Freund Horst Kirsten mailte mir: Der Verlag seines Buches “Der GFE-Skandal” http://horst-kirsten.simplesite.com/https://buch-findr.de/verlage/new-belvedere-verlag/ ist im Konkurs. Als er sein 5. Jahr unschuldig im Gefängnis Bayreuth absitzen musste, finanzierte ich mit 14 000 € aus dem Erbe meiner Eltern sein Buch. Das bleibt auch weiterhin die größte Tat meines Lebens.

2. Pech: Auf der Fahrt zur 40-Jahres-Feier des Sohnes ihrer jüngsten Schwester sagte Königin Gisela zur mir: “Es stimmt etwas nicht mit dem Motor, er ruckelt.” Ich beruhigte sie, nachdem ich den roten Motor im Tacho gesehen hatte, damit: “Wir müssen bei der nächsten Tankstelle Öl nachfüllen.” Bei der drittnächsten verkaufte uns eine Frau einen Liter Motor-Öl. Nachdem ich einen halben Liter nachgefüllt hatte, leuchtete die rote Lampe immer noch. Ich beruhigte Gisela damit: “Unser Auto braucht wohl einen Ölwechsel.” Wir kamen mit etwas weniger Tempo gut an. Nach einem Glas Sekt füllte ich den Rest Öl in den kalten Motor ein. Auf der Rückfahrt leuchtete die rote Lampe immer noch. Ich beruhigte Gisela noch einmal damit: “Unser Auto braucht wohl einen Öl-Wechsel.” Am Mittwoch nach dem 2. Weihnachtstag erfuhr ich von der Skoda-Werkstatt: Eine Zündspule war ausgefallen. Die neue kostete 49,45 € und das aus- und einbauen 34 € + Mehrwertsteuer. Früher hatte jeder Kolben eine Zündkerze.

3. Pech: Ich hatte mir von meinem Nachbarn Albert die Spitze der hinteren Fichte als Weihnachts-Baum im Rosengarten hinter der Terrasse und sechs Zweige für die Weihnachts-Vase meiner Tante Wiebe gewünscht. Er zog kräftig an dem 20 Meter langen Seil, als sein Iraner sägte. Zu ihrem Pech war eine Wind-Böe kräftiger. Der Baum fiel auf das Aluminium-Gewächs-Haus des hinteren Haus-Grundstückes. Der Eigentümer hatte sich den Baum schon jahrelang weggewünscht. Der Spaß hat mich nur 20 € Mindestlohn und 50 € Weihnachts-Geld für den Iraner gekostet. Hoffentlich besucht er mich bald. Nach einem Abend-Essen soll er leuchtenden Weihnachts-Baum und geschmückte Zweige bewundern.

4. Pech Stromschlag. Nachdem wir aus dem Wendland in Celle angekommen waren, freute ich mich: Der Baum ist endlich weg. Ich holte die beiden Stromkabel ohne Doppel-Stecker aus dem Keller, fuhr mit dem Fahrrad zum Bau-Markt und wollte die kaufen. Da muss ein Engel aus dem Jenseits meine Seele besetzt haben. Ich wünschte mir nämlich wegen meiner Schmerzen in den Beinen seit Jahren den Tod. Sie können sich nicht vorstellen, wie schön das Leben im Jenseits ist. Da muss man nicht essen und trinken. Man darf 24 Stunden am Tag von einem besseren Leben auf der Erde träumen. Hatte dafür 40 Schlaf-Tabletten in der zweiten Schublade meines Nacht-Tisches. Nachdem ich die Fuß-Pflaster der Rosenbaum-Forschung angewendet hatte, konnte ich im Advent 2016 doch noch 14 Tage auf Lanzarote genießen; siehe mein 232. Artikel von 2016: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/gute-nachricht-fuer-alle-schmerz-geplagten-wir-koennen-ohne-schmerzen-100-jahre-alt-werden-232-2016. Ich an den Laptop und zwei Flüge gebucht. Auf Lanzarote angekommen, konnte ich wieder die Einkaufs-Spaziergänge und die Wanderungen am Atlantik genießen.

Doch dann kam das böse Erwachen. Im Baumarkt angekommen, sah ich nur nach etwas Schwarzem. Statt zwei Doppel-Steckern bezahlte ich an der Kasse zwei Stecker. Bei den beiden Frauen der Auskunft fragte ich: “Wo ist die Schraube?” Sie hatten davon keine Ahnung. Ich wieder zurück in den Baumarkt. Der Fachmann sagte mir, wo die beiden Schrauben sind; zwischen den Steckern. Sagte das den beiden Frauen an der Auskunft. Zu Hause angekommen, war meine erste Arbeit, mit dem Küchen-Messer den Kabel-Kunststoff zu entfernen. Die drei Strom-Kabel davon zu befreien war etwas leichter. Ich in den Keller und einen Kreuz-Schrauben-Schlüssel in den Fernseh-Sessel geholt. Nachdem ich das erledigt hatte, musste ich noch einmal in den Keller, denn der Anschluß der Kabel an den Stecker benötigte einen alten Schraubenzieher. Ich “schlief” immer noch und sah die Stecker nicht. Nachdem diese Arbeit erledigt war, ging ich auf die Terrasse und steckte den alten Stecker in die Steck-Dose unter dem Fenster.

Als ich mit dem “neuen Stecker” ins Wohnzimmer ging, um ihn an die Lichter-Kette für den Weihnachts-Baum anzuschließen, wurde ich wach. Der elektrische Wechsel-Strom von Nicola Tesla ging schmerzhaft durch meinen Körper. Ich konnte mich mit der rechten Hand nicht vom Stecker in der linken Hand befreien. Mein Gedanke voller Schmerzen: Ich will noch nicht sterben. Also lief ich ins Wohnzimmer und schmiss mich auf die Nase, wodurch ich vom Kabel befreit wurde. Die Nase schmerzt 12 Tage danach immer noch etwas. Und die beiden tiefen Löcher in der linken Hand schmerzen noch enorm; trotz der Brand-Salbe aus der Apotheke. Befreit vom neuen Stecker zog ich den alten Stecker aus der Dose und schraubte den falschen Stecker im Sessel wieder ab. Zu meinem Glück hatte ich nach der Rückfahrt aus dem Wendland genug Weihnachts-Rotwein eingekauft. Wieder vernünftig geworden, fuhr ich noch einmal zum Baumarkt und kaufte richtige Doppel-Stecker. Meine Gisela war da schon in Burgdorf bei ihrer Schwester. Ich dann alles richtig gemacht und schon leuchtete die Lichter-Kette im Weihnachts-Baum wie in den Vorjahren. Das mit dem Engel war meine zweite Idee. Die erste: Es waren CIA/NSA wie im Fall Kirsten-GFE.

Nächste Aufgabe: Die große Vase aus dem Keller holen. Meine Paten-Tante Wiebe hatte sie mir 36 Jahre vorher zur Verlobung zu Weihnachten geschenkt. Mutter Annemarie lebte im Krieg in ihrem Anlieger-Häuschen und war am Tag Lehrerin ihrer vier Kinder. Nach sieben Monaten im Bauch von ihr wurde Tante Wiebe zu meiner zweiten Mutter. Der Brutkasten war die Wärmflasche meiner Mutter, so klein war ich als 1 500 Gramm-Baby. Nachdem meine richtige Mutter mit der Rote-Kreuz-Brust-Pumpe mich mit drei Tropfen Mutter-Milch ernährt hatte, schlief ich wieder ein. Die Ärzte gaben meinen Eltern keine Hoffnung, dass ich überleben würde. Aber ich lebe bis heute. Auch, weil ich nach der Tasse kaltem Wasser auf dem Rücken von meiner Mutter, sie wollte mich nach übernommener Nazi-Manier damit abhärten, ins warme Bett von Tante Wiebe flüchtete. Als ich zu früh unterwegs war, holte mich mein Vater Fritz mit dem Pferde-Wagen seines Vaters in mein Geburts-Haus. Dort lebte ich im Wohn- und Schlaf-Zimmer meines Paten-Onkels die ersten drei Monate, bis ich drei Kilo wog. Die hatten nämlich den zweiten Ofen im Bauernhaus; neben dem Herd in der Küche. Mirzuliebe schliefen sie mit meiner ein Jahr älteren Cousine im kalten Kriegs-Gefangenen-Zimmer. Meine Groß-Eltern hatten zwei aus Fankreich und Belgien. Sie durften mit am Familien-Tisch essen, was verboten war. Wenn Nachbarn kamen (drei Türen in drei Richtungen waren nie verschlossen), mussten sie rüber zum Tisch in der Wasch-Küche. Als nach dem Krieg britische Soldaten vor dem großen Hof-Tor standen, riefen sie denen zu: “Hier guter Bauer.” Mein Vater kam nach nur einem Monat britischer Kriegs-Gefangenenschaft zurück nach Deutschland. Er verschwieg den britischen Soldaten, dass er Bau-Ingenieur sei. Er wurde wieder zum Bauern-Sohn. Die Briten wollten nicht, dass das deutsche Volk verhungert.

Die große Vase halb mit Wasser gefüllt, damit die Nadeln bis weit nach Neujahr grün bleiben. Dann zwei Zweige an das Fenster gelehnt; danach zwei Zweige nach links und rechts. Und zum Schluß zwei Zweige in Richtung Wohnzimmer. Nachdem ich die 20 roten Kerzen-Halter mit weißen Kerzen und roter Kugel darunter gleichmäßig auf die Zweige gehängt hatte, war ich schlafmüde.

5. Pech: Am Heiligen Abend wurde aller möglicher Schmuck der letzten 35 Jahre auf die Zweige gehängt. Was haben wir da alles angesammelt: Kugeln, Figuren mit Band, alle möglichen Stroh-Sterne usw.. Das Beste: Zwei Stickereien von längst verstorbenen Kolleginnen aus der Jugenddorf-Verwaltung und bunten Sternen meiner Nichte. Der rechte Zweig am Fenster war schwerer geworden. Musste den etwas anheben, wenn ich auf die Terrasse wollte. Als ich ihn dummerweise nur wenige Zentimeter ins Zimmer zog, krachte es. Die gute alte Vase von Tante Wiebe war zerdeppert. Gisela hatte zu unserem Glück eine große Folie unter das Weihnachts-Papier gelegt. Ich schnell mein Handtuch aus dem Bade-Zimmer geholt und es zweimal mit Wasser habe aufsaugen lassen und damit die Rosen begossen. Dann war schon meine Frau im Wohn-Zimmer. Sie wurde wieder Herrin des Hauses. Viele Wasser-Tropfen kamen in einen Eimer. Meine Aufgabe: Die kaputte Vase mit dem Rest-Wasser auf die Terrasse bringen und die sechs Fichten-Zweige mit Schmuck.

Zu meinem Glück hatte ich noch eine etwas kleinere aber dickere Vase im Keller-Regal. Die halb mit Wasser gefüllt und die Zweige draußen 30 cm kürzer geschnitten. Mit der Hilfe von Königin Gisela passten fünf Zweige hinein. Den sechsten legte ich vor die Rosen und darauf die kleinen Zweige. Als erstes wieder die 20 Kerzen reingehängt und danach allen Schmuck wie noch nie zu Weihnachten. Wer in Deutschland hat noch solche geschmückten Weihnachts-Zweige? Nächsten Sonntag besuchen uns wieder die Mieter des Celler Hauses meiner Eltern mit ihren beiden Kindern. Für sie hängen auch süße Kugeln an den Zweigen.

PS 7: Mein Neujahrs-Geschenk für ihre Eltern: Dieser 281. Ahlers-Artikel. Mohammmed war nicht so fleißig. Nun aber das große Kesche-Geschenk für die Menschheit, der Artikel im November-Dezember-Heft des NET-Journal 2017: http://www.borderlands.de/net_pdf/NET1117druckS4-22.pdf. Bitte in der Gratis-Leseprobe die Seite 18 über die neue Keshe-Plasma-Technologie lesen: Seite 18 NET-Journal Jg. 22, Heft Nr. 11/12 November/Dezember 2017 Keshe-Plasma-Technologie. Dr. Richard Presser informiert, dass seine Vorfahren Deutsche und 1840 nach Australien ausgewandert waren. Er selber arbeitete in der IT-Industrie, seit 2015 kooperiert er mit der Keshe-Foundation und führe weltweit den grössten Vertrieb. Mehran Tavakoli Keshe sei ein im Iran geborener Nuklear-Ingenieur, der offenbar intuitives Wissen mitgebracht und den Begriff Plasma neu definiert habe. Nach seiner Auffassung gibt es Materie, Antimaterie und Dunkle Energie. Er selber (Presser) sei (neben einem Dr.-Titel in Material-Wissenschaften) theoretischer Ingenieur, während Keshe als praktischer Ingenieur im Gebiet der Energie, Heilung, Transmutation tätig sei.

Der Schlüssel zur Keshe-Technologie sei GANS (Gas im Nanozustand), welches sich im Labor als CO² darstelle. Jeder kann es extrahieren als Grundlage zu technischen und therapeutischen Anwendungen.

Der Körper bestehe nach M. T. Keshe aus Plasma, sein Keshe-Plasma gibt dem Körper das Notwendige und nimmt das Kranke hinweg.

Von Dr. Florian König hat er erfahren, dass er das Magrav-Gerät nach Keshe nachgebaut und im Auto eingesetzt habe. Seit Oktober 2015 gibt es Magravs zur Energieversorgung und für das Auto. Dr. Florian König ergänzt, dass er den TÜV schockiert hätte, weil Messungen erwiesen, dass nach dem Einsatz des Car-Units der vorher existierende Feinstaub radikal verschwunden war.

Dr. Richard Presser informiert des weiteren, dass es bereits Keshe-Geräte mit einer Energieeinsparung von 60% gebe, aber deren Plasmafeld sei so stark, dass die Sicherungen in benachbarten Wohnungen heraussprangen. Die Probleme gebe es bei den selbstgebauten Magravs nicht. Er lädt daher die Anwesenden zum Selbstbau von Magravs ein, wozu im Internet genügend Informationen vorhanden seien. Beim Car-Unit gebe es Treibstoff-Einsparungen bis zu 80%. Ein Teilnehmer fragt nach einem Beweis, und Dr. Presser antwortet, dass sein Partner aus Arizona diese Angaben gemacht habe und er ihm vertraue. Florian König ergänzt, dass er selber eine Einsparung von 40% festgestellt habe, allerdings mit drei im Auto eingebauten Magravs. Er informiert auch kurz über die Herstellung von GANS: Man lege eine Batterie in Salzlösung, wodurch mit der Zeit ein weisses Pulver – kristallisiertes CO²- entstehe.

Autonomer 40-kW-Generator. Die Keshe-Foundation, so Presser, biete jetzt schon einen 40-kW-Generator für 2’299 Euro an. Der Betrag sei 4 bis 6 Wochen vor der Lieferung zu bezahlen, Lieferzeit ca. 6 Monate. Die angebotene Version soll sauber, lautlos, gesundheitsfördernd und emissionsfrei sein, zertifiziert werden und jedermann unabhängig vom Stromnetz machen. Es tönt fantastisch, aber er halte M. T. Keshe für fähig, sowohl die Elektromobilität als auch die Raumfahrt und die Energie-Erzeugung zu revolutionieren.

Für die Landwirtschaft habe M. T. Keshe einen Wasser-Aktivator entwickelt, der ein Plasmafeld auf die Pflanzen übertrage und bei jenen kräftigeres Wachstum ohne Chemie bewirke. Dazu gebe es dokumentierte Studien. Zum Gebiet “Heilen” erwähnt er den Fall Naomi Lapadula, deren Mann, ein Keshe-Mitarbeiter, bei einem Anschlag gegen Keshe gestorben sei. Sie überlebte mit schweren Gehirnverletzungen, die dank Keshes Instruktionen einer Besserung zugeführt wurden.

Beim Painpen (Schmerzstift) gebe es eine Erfolgsrate von 90%. Mit GANS-Anwendungen ließen sich MS, Diabetes, hoher Blutdruck und Krebs heilen. Insgesamt sei das Plasmafeld viel stärker als alles bisher Bekannte, deshalb auch nicht ungefährlich. Über Häusern, in welchen das GANS aktiv sei, entwickle sich eine Art Plasma-Schutzfeld, das so stark sei, dass sogar ein Hurrikan darum herum zirkuliere… Auf die Frage von Dr. Ludwig, ob zwei Magravs parallel geschaltet werden könnten, antwortet er, das sei nicht ratsam. Der Magrav müsse sich -geschaltet zum Beispiel zwischen Kühlschrank oder einem anderen Verbraucher und Steckdose – zuerst drei Monate lang akklimatisieren.

Es ist dem aufgeräumten und souveränen Auftritt des Referenten zu verdanken, dass wenig kritische Fragen nach den doch recht exotischen Informationen folgen. Jeder Interessierte kann von ihm einen Newsletter (in Englisch) über neuste Entwicklungen bekommen. www.magravsplasmaproducts.com.

Dieser iranische Motor ist mit 2 299 € noch billiger als der kroatische Magnet-Motor, der 3 800 € kostet. Der leistet nur 7,5 kW, der iranische aber 40 kW. Mein Nachbar Fahrrad-Doktor hat mir am Neujahrs-Morgen eine neue Europa-Fahne geschenkt. Heute habe ich für den Flaggen-Sammler eine iranische gekauft, die er noch nicht hat.


Jan 2, 22:45

nach oben

Kommentare

Kommentar schreiben
Textile-Hilfe
Das Freischalten der Kommentare, kann etwas dauern,
da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
Ähnliche Artikel
Warum ist das 4. Gebot so wichtig? (18/2010)
Mein Weihnachtsbrief vom Advent 1980, Anne Riege gewidmet (48/2011)
Was reformiert werden muss !!! !!! !!! (98/2013)
Wie erreichen wir den Weltfrieden? (6/2010)
Wie können wir uns vor Politiker-Lügen schützen? (172/2014)
Wie war das mit dem Pfingst-Wunder vor 2 000 Jahren wirklich? (221/2016)
Mail an Bundestagspräsident Schäuble - Was sind die größten Christenfehler der letzten 2 000 Jahre (273/2017)
In Hannover werden nur noch 14 % der Kinder getauft. Wann werden unsere Kirchen-Oberen endlich wach? (116/2013)
Wie heißt der Helfende Gott in allen Sprachen? (54/2011)
Lügen vom Trump-Trottel und BND in Sachen angeblicher Berliner Weihnachts-Attentat (243/2017)