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In Hannover werden nur noch 14 % der Kinder getauft. Wann werden unsere Kirchen-Oberen endlich wach? (116/2013)

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In den neuen Bundesländern sind nur noch ca. 20 % der Menschen Christen. Nun auch in westdeutschen Großstädten. Das sollte die Kirchenleitungen doch zum Nachdenken anregen. Dies könnte auch der erste Entwurf einer Hans-Jürgen Ahlers-Biographie werden.

Die alte katholische Kirche hat die Kindstaufe eingeführt, damit weniger Kinder ermordet werden. Vor langer Zeit durften Christen Heiden im Kampf töten, siehe Kreuzzüge. So wie heute die Islamisten die Ungläubigen. Sind wir Christen Ungläubige? Im Alten Testament steht: Du sollst nicht töten. Die alten Juden meinten damit aber: Du sollst keinen von uns töten. Das galt auch für Christen vor der Abschaffung der Todesstrafe: Wer einen Christen ermordete, also ein Kind Gottes, der wurde zum Tode verurteilt. Zu unserem europäischen Glück sind unsere Staaten bzw. Politiker nun alle Vorbilder. Der US-Staat ist das Gegenteil von Vorbild. Wenn der oberste US-Geheimdienst sogar Hochhäuser sprengen darf, damit das Militär nicht arbeitslos wird, dürfen sich die US-Waffennarren nicht wundern, wenn sie von privaten Killern getötet werden, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/wie-kriminell-ist-der-us-cia-sehr-kriminell-101.

Wer früher ein ungetauftes Kind tötete, wurde nicht bestraft. Wer ein getauftes Kind tötete, wurde im Mittelalter aufgehängt. Weil die christlichen Könige etwas gegen die Ermordung von Kindern hatten, wurde den Kirchenleuten befohlen, den Eltern zu befehlen, ihre neugeborenen Kinder taufen zu lassen. Denn die Könige behandelten ihre Untertanen früher zu oft wie Sklaven. Ein Kind weniger war ein Sklave weniger. Adolf der Schreckliche dachte da nicht anders. Als Martin Luther vor fast 500 Jahren die katholische Kirche reformierte, wurden auch in meiner Stadt Celle auf Befehl des Fürsten alle Bewohner automatisch evangelische Christen.

Kurze Zeit nach dem 2. Weltkrieg stand in unserem Grundgesetz (GG) im Artikel 102: “Die Todesstrafe ist abgeschafft.” Nach den furchtbaren Schrecken des 1. und 2. Weltkrieges kamen wirklich sehr viele Menschen in Deutschland zum Nachdenken und fragten sich: Was ist faul im Staate Deutschland? Viele Christen fragten sich: “Was hat Gott sich dabei gedacht?” Nur wenige Menschen kamen zu dieser Erkenntnis: Den allmächtigen Gott gibt es nicht, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/warum-hat-gott-den-1-und-2-weltkrieg-nicht-verhindert-30. Wie konnte es zu Adolf dem Schrecklichen und seinem Krieg kommen? Vielleicht können Sie das besser verstehen, wenn Sie die Geschichte in diesem Artikel gelesen haben: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/-toedlicher-alltag-strafverteidiger-im-dritten-reich-von-dietrich-guestrow-117.

Unsere Kirchenführung sollte sich endlich eine neue Begründung für die Kindertaufe ausdenken. Meine liebe Schwiegermutter war katholisch. In der Nazi-Zeit kam sie als junge Frau aus dem katholischen Rheinland ins evangelische Celle. Mein lieber Schwiegervater war als geborener Celler evangelisch. Seine Tochter wurde geboren, als er Soldat im Krieg war. Die Eltern hatten beschlossen: Unsere Kinder sollen sich evangelisch oder katholisch taufen lassen, wenn sie erwachsen sind. Die Freiheit ihrer Kinder war ihnen sehr wichtig.

Das hatte dramatische Folgen. Als es in der Ehe kriselte, machten Mutter und Kind längeren Ehe-Urlaub bei Eltern bzw. Großeltern im Rheinland. Meine Gisela bekam dort neue Schul-Kameradinnen, die mit ihr zur katholischen Messe gingen. Als sie mitbekamen, dass meine spätere Ehefrau als Kind nicht getauft worden war, machten sie die Heidin so zum Christen: Sie ritzten ihr mit einer Schere ein Kreuz in die Handoberfläche. Das war eine sehr schreckliche Kindertaufe. Wenn ich mit ihr zum Gottesdienst gehe, setzen wir uns an den Rand der letzten Bank. Dann ist der Fluchtweg am kürzesten. Ich setze mich allein in die Mitte der 3. Bank. Als Klein-Gisela in Celle zurück war und später die Vorbereitung der Konfirmation ihrer Klassen-Kameradinnen miterlebte, fühlte sie sich ausgeschlossen. Sie ließ sich erst taufen, als sie von Verwandten gebeten wurde, Taufpatin zu werden.

Nachdem meine Nichte geboren war, wurde ich fast automatisch zum Patenonkel. Vor der Taufe wurde ich in der Kirche “vereidigt”, den Eltern bei der christlichen Erziehung zu helfen. Was ich natürlich aus christlicher Nächsten- und Familien-Liebe sehr gerne tat. Zu Weihnachten und Ostern bekamen sie von mir Bilderbücher mit Texten aus der Bibel. Wenn ihre Mutter einen Satz mit Absicht falsch vorlas, wurde protestiert. Meine Patenkinder konnten lesen, bevor sie zur Schule gingen. Solche schönen und gute christliche Bilderbücher gab es in meiner Kindheit nicht. Dafür wurde aus einem Märchenbuch vorgelesen. Und danach wurde im Bett gebetet: “Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.” Danach konnten wir gut einschlafen.

Meine Kindheit war nach 1946 eine Traum-Kindheit. Ich lebte die ersten drei Jahre in meinem Geburtsort Dörverden/Weser und danach in der Kleinstadt Stolzenau/Weser nahe Nienburg. Mein Vater beaufsichtigte als Wasserbau-Inspektor die Kanalisierung der Weser. Er hatte einen für uns Kinder riesigen Hafen mit einem großen Dienstmotorboot mit schwimmender Garage, das viele Kähne schleppen konnte. Unsere Dienstwohnung im Amtshaus mit Büro und Bundesflagge im Vorgarten war unsere Kinder-Villa. Neben dem Kücheneingang war der Stall für unser Schwein. Das wurde von uns Kindern mit Kartoffelschalen und Essensresten gefüttert. Im Herbst wurde es geschlachtet. Ich durfte dabei den Schwanz festhalten.

Hunger gab es in meiner Kindheit nicht. Meine Gisela ist fast vier Jahre älter als ich. Sie hat als Kind in Celle die “Tannenbäume” über Hannover gesehen. Das waren die Leuchtkerzen, welche die ersten britischen Bomber abwarfen, damit die folgenden Bomber in der Nacht die Stadt sehen konnten. Die Celler Menschen mussten im Krieg hungern, was ich gerade in den sieben Wochen vor Ostern freiwillig mache, damit mir zu Ostern der Hochzeitsanzug von vor 31 Jahren wieder passt. Diese Geschichte werde ich nie vergessen: Schwiegermutter ging mit Bollerwagen und Kind zum nächsten Bauern und besorgte sich einen Sack Kartoffeln. Bei einer Pause wurde das Kind auf den Sack gesetzt, damit niemand auf die Idee kam, den Sack zu stehlen.

Wir hatten in Stolzenau einen sehr großen Garten hinter dem Haus. Die eine Hälfte war Kartoffelacker, die andere Gemüsegarten. Neben dem Weg zu Hafen und Bauhof standen Äpfel-, Birnen- und Kirsch-Bäume, für uns Kinder im Herbst das wahre Paradies. Die Wasserbauarbeiter meines Vaters behandelten uns wie Prinzen. Wir durften ihnen in Metall-, Holz- und Maler-Werkstatt bei der Arbeit zuschauen. Sooft wir wollten, durften wir mit dem Schiff auf Weserfahrt gehen. Höhepunkt war einmal im Jahr die Entenjagdt. Schafe und Gänse meiner Eltern durften sich auf dem großen Gelände mit Gras sattfressen. Der Netto-Monatslohn eines Inspektors nach Bezahlung der Miete betrug nach der Währungsreform nur gut 100 DM. Die Schafwolle war das 13. und die Gänsefedern das 14. Monatsgehalt.

Unsere Lebensmittel wuchsen im Garten und die Wurst im Stall. Hinter der Waschküche war der Hühnerstall mit Außenauslauf. Oben mit Drahtdach, damit kein Habicht ein Huhn klauen konnte. Unser Kinderspaß war es, in den Hecken Maikäfer einzusammeln und damit unsere Hühner zu füttern. Dafür durften wir ihre Eier aus ihren Nestern holen. Unsere Lieblings-Mittags-Essen waren Pfannkuchen und Kartoffelpuffer. Das war für uns erst ein großer Reibespaß. Danach hatten wir guten Appetit. Wer schafft mehr? Wir mussten also nur Mehl, Butter und Milch im Ortszentrum einkaufen. Unsere Lieblings-Kinderarbeit war, am Sonnabend das Wasser im Badezimmer-Boyler aufzuheizen. Ganz unten Papier, darüber Kleinholz und darüber Großholz. Und dann wurde das Zeitungspapier von uns Kindern mit einem Streichholz angezündet. Das Holz lagerte gestapelt hinter dem Haus, genannt Holz-Miete. Für den Winter kamen Briketts in den Kohlenkeller. Wir Kinder durfen die dann stapeln und sahen hinterher aus wie die “Neger”. Danach machte das gemeinsame Bad in der Badewanne noch mehr Spaß.

Diese Kinderarbeit ist seit vielen Jahren wegrationalisiert worden. Wir Kinder wurden damals von unseren Eltern damit stolz gemacht. Am Abend hatten wir nach Abendessen, Abwaschen, Abtrochnen und der Sandmännchen-Sendung aus dem Radio das Gefühl: “Wir sind für unsere Eltern sehr wichtig, weil wir ihnen geholfen haben.” Meine Mutter lobte mich immer, wenn ich die Töpfe in ihrem Küchenschrank ordentlich sortiert hatte. Zweimal im Jahr bekam ich ein Sonderlob, wenn ich auf den Brettern Spezialpapier verlegt hatte. Nachdem ich im Alter von sieben Jahren zu Weihnachten meine Märklin-Bahn bekommen hatte, konnte ich sogar ihr Bügeleisen reparieren. Im Herbst war es unser größter Spaß, oben im Baum Kirschen zu pflücken. Eine in den Mund, die nächste in den Korb am Haken. Danach wurde eingemacht, mit viel Zucker. Der musste natürlich auch eingekauft werden. In Herbst, Winter und Frühling wurde zu jedem Mittagessen ein Glas für den Nachtisch aufgemacht. Jeden Sonntag gab es zur Mittagszeit Braten mit Kartoffeln und Erbsen oder Bohnen aus dem eigenen Garten. Der Braten war vom eigenen Schwein. Zum Abendessen gab es gekauftes Brot, Butter und Wurst vom eigenen Schwein. Zum Frühstück aßen wir Kinder am liebsten Köllnflocken mit Milch und viel Zucker.

Zwei Teelöffel Zucker im schwarzen Tee und Kaffee gewöhnte mir meine Gisela erst 30 Jahre später ab. Nach einer Ausbildung zur Gesundheitsberaterin (GGB) beim deutschen Ernährungspapst Dr. Bruker in Lahnstein sagte sie mir: “Zucker ist lebensgefährlich.” Meine Antwort: “Wenn Zucker lebensgefährlich ist, hätte der deutsche Staat den längst verboten.” Ich war damals noch ziemlich naiv. Meine Ehefrau erklärte mir mit gelernten Chemie-Formeln: Der Zucker macht die Zähne nicht von außen, sondern von innen kaputt, siehe mein 1. Artikel auf dieser Website: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/was-ist-der-unterschied-von-lebens-nahrungs-und-genussmitteln-1. Von einem auf den nächsten Tag gewöhnte ich mir den Zucker ab. Vorher hatten die Zahnärzte jedes Jahr mit Blomben, Gold-Kronen und Gold-Brücke viel Geld verdient. Seit über 20 Jahren sehr viel weniger mit jährlicher Zahnsteinentfernung und Parodontose-Behandlung auf Kosten der Krankenkasse. Zu wenige Menschen in Deutschland denken daran: Alle wollen unser Bestes, unser Geld. Als Volkswirt weiß ich natürlich: Die Ärzteschaft lebt von unseren Krankheiten. Und die Volks-Weisheit sagt: Wer sägt schon den Ast ab, auf dem er sitzt?

Was hat das alles mit der Taufe zu tun? Mit der Taufe verpflichten sich Eltern und Paten, die kleinen Kinder wie Gotteskinder zu behandeln, liebevoll aber auch konsequent. Auf unserem Küchenschrank in Stolzenau lag oben noch ein Rohrstock. Den zeigte uns unser Vater natürlich manchmal. Ein Blick nach oben genügte aber immer, wenn wir bei Tisch zu übermütig waren. Zur Vorsorge hatten wir wie alle Nachbarsjungen im Sommer Lederhosen an. Ich wurde in meinem Leben niemals geschlagen. Mit einer Ausnahme: Als ich Kapitän unseres Studenten-Segelbootes auf der Kieler Förde war, bekam ich eine Ohrfeige von einem Kommilitonen. Ich weiß bis heute nicht, warum. Vielleicht wegen eines falschen Wortes. Oder wollte er mich nur provozieren. Ich hielt als Christ jedenfalls auch die andere Backe hin. Dass ich als Kind nicht geschlagen wurde, dafür hat meine Mutter gesorgt. Als ich unterwegs war, gab sie ihren Lehrerberuf für mich auf. Sie war für uns Kinder stattdessen eine liebe Mutter, vom Morgen bis zum Abend. Als wir Brüder beide zur Schule gingen, fing sie mit dem Schuldienst langsam wieder an. Das war für unsere Familie später eine Goldgrube, als sie wieder voll arbeitete. Unser selbstgebautes Haus in Celle-Klein-Hehlen war nach wenigen Jahren schuldenfrei. Wir beiden Jungen konnten deshalb sorgenlos studieren.

Nachdem wir von Stolzenau nach Celle umgezogen waren, schickten unsere Eltern uns zum Turnen in den Männer-Turn-Verein, danach zum Voltigieren. Das Reiten und Turnen auf dem Pferd hat uns sehr viel Spaß gemacht. Im Galopp kam ich mit meinen dünnen Armen leicht auf das Pferd. Nachdem mir mein kleiner Bruder im Stand auf das Pferd helfen musste, wurde ich nach der Konfirmation lieber Kindergottesdiensthelfer in Celle-Neuenhäusen. Ich hatte mit Pastor Gerhard Schwaegermann ein großes Vorbild von Kirchenmann. Mein Wochenplan war nach Schule und Hausaufgaben gefüllt mit Kindergottesdienstvorbereitung, Kirchenchorprobe, Jugendgruppe und Gottesdiensten am Sonntag. Bevor ich 18 wurde, hatte ich als Abiturient meine Führerschein-Prüfung nach nur sieben Fahrstunden bestanden. Hatte mit meinem Vater im VW Käfer Anfahren, Kuppeln und Bremsen auf einer einsamen Straße ohne Gegenverkehr geübt. Nachdem ich mit 18 meinen Führerschein vom Amt abgeholt hatte, durfte ich mit seinem Auto am Sonntag zur Kirche fahren. Als er sich einen VW 1500 leisten konnte, sogar damit.

Mit dem Abitur wurde ich SPD-Mitglied. Unser Realschul-Klassenlehrer Willy Nättcher ging mit seiner 10. Klasse zur Ausstellung “100 Jahre SPD”. Danach sagte er uns als Lehrer-Gewerkschafter: “Wenn Ihr einen neuen Adolf verhindern wollt, werdet Mitglied einer demokratischen Partei.” CDU-Mitglied wollte ich nicht werden. Denn im SPIEGEL von Rudolf Augstein hatte ich gelesen: Das sind die Namens-Christen. Die machen christliche Propaganda und danach unchristliche Politik. In der Abiturzeit bekam ich von der Regierung Erhard jeden Monat 50 DM Abiturgeld. Damit konnte ich mir jeden Montag den SPIEGEL leisten, Eis auf dem Weg nach Hause und Briefmarken für meine Alben; und natürlich die Schulbücher. Bücher nur zum Lesen gab es genug im Bücherschrank meiner Mutter und in der Stadtbiblothek. Ein besonderes Erlebnis: In der 10. Klasse schrieben wir eine Gemeinschaftsarbeit über den Widerstand der “Weißen Rose”. Als Siegerpreis bekam jeder von uns ein Buch über die Geschwister Scholl.

Wenn am Montag der Schulunterricht langweilig war, las ich unter dem Tisch den SPIEGEL. Den ersten SPIEGEL las ich in den Sommerferien im Zelt in Hörnum auf Sylt. Beim Einkauf fiel mir der Titel über einen deutschen Spionage-Skandal auf. Erst als ich nach meinem VWL-Studium besser bescheid wusste als die SPIEGEL-Redakteure, waren mir Geld und Zeit dafür zu schade. Bis kurz vor dem Abitur wäre ich gern Pastor geworden. Jeden Sonntag hörte ich den wirklich spannenden Predigten von Pastor Schwaegermann sehr aufmerksam zu. Mein Problem war: Rudolf Augstein ließ damals jedes Jahr vor Weihnachten und Ostern die Deutchen befragen, woran sie noch glauben. Immer mehr Menschen glaubten nicht mehr an Jungfrauengeburt usw.. Deshalb bekam ich Skrupel, auf die Kanzel zu steigen und den Erwachsenen Märchengeschichten aus der Bibel zu erzählen.

Ich ging stattdessen nach dem Abitur wie meine Klassenkameraden zwei Jahre freiwillig zur Bundeswehr. Schon während der 13. Klasse interessierte ich mich sehr für Politik und wirtschaftliche Zusammenhänge. Ich träumte davon, ein besserer Wirtschaftspolitiker als Ludwig Erhard zu werden. Wenn meine sieben Zimmerkameraden am Wochenende nach Hause zu Mutti oder Freundin fuhren, machte ich aus unserer Soldaten- meine Studenten-Bude und las Einführungsbücher in Volks- und Betriebs-Wirtschafts-Lehre (VWL, BWL). Am Sonntag ging ich von meiner Artillerie-Kaserne in Stadtoldendorf bei Hildesheim in Uniform zur Kirche. Von meinem A1-Beamtengehalt zahlte ich mir 100 DM Wehrsold pro Monat aus. Der große Rest von 500 DM kam auf das Sparbuch.

Als ich mit dem VWL-Studium an der Technischen Universität Hannover beginnen konnte, hatte ich 10 000 DM auf dem Sparbuch. Meine Eltern baten mich, ihnen einen Kredit zu geben. Das tat ich natürlich sehr gerne. Denn damit konnten sie auf einen Schlag viele Hausschulden abbezahlen und damit Zinsen sparen. Für sie und mich war das selbstverständlich, dass sie mir das Geld Monat für Monat zurückzahlen würden. Ich war einer der stolzesten Studenten, weil ich mir das halbe Studium selbst verdient hatte, siehe auch: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/warum-ist-das-4-gebot-so-wichtig-18. Leider kam ich später als VWL-Student vom Regen in die Traufe. Denn die VWL ist wie die Theologie eine Glaubenslehre, weshalb wir im Jahr 2013 3 Millionen Arbeitslose und 6 Millionen Hartz IV-Empfänger mitschleppen müssen. Und in Hannover werden nur noch 14 % der Kinder getauft. Was tun? VWL und Religion müssen reformiert werden.

Vor Jahrzehnten fragte ich Rudolf Augstein einmal: “Haben Sie etwas Ahnung von Theologie?” Als Antwort bekam ich fünf Exemplare seines Buches “Jesus Menschensohn” im Paket geschenkt. Das war damals und ist auch heute noch das allerkritischste Buch über das Christentum. Der Leser merkt: Fast keine Stelle im Neuen Testament stimmt so wie ein Tagesschau-Bericht. Er muss sich fragen: Was ist Wahrheit und was ist Märchen für Erwachsene? Alle Abiturienten kennen den Marx-Satz: “Religion ist Opium für das Volk.” Aber in der Einleitung fand ich die Information: “Unser Jesus hieß auf deutsch Gotthilft.” Siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/wie-heisst-der-helfende-gott-in-allen-sprachen-54. Danach fielen bei mir wohl 100 Groschen.

Nach meinem Ärger mit meinen dummen VWL-Professoren an der Universität Kiel wollte ich von Wirtschaft nichts mehr wissen. Ich zog im gemieteten Kleintransporter zurück zu meinen Eltern. Meine Eltern hatten sich während meiner fünfjährigen Studentenzeit auf dem Grundstück meines Großvaters ein größeres Haus gebaut. Nach Weihnachten 1973 wohnte ich zur Untermiete in meiner Schulheimat Celle. Das war für mich überhaupt kein Problem, denn meine Studentenbuden waren ja auch klein gewesen. Nach einer kurzen Übergangsbeschäftigung im Arbeitsamt Celle, ich berechnete dort mit alten Hasen Arbeitslosengeldanträge, wurde ich Sozialpädagoge im Celler Jugenddorf im Christlichen Jugendorfwerk Deutschlands (CJD). Die Gewerkschaft im Arbeitsamt wollte mich nicht als Arbeitsvermittler. Mein Schreibtisch war immer sehr schnell aktenfrei. Sofort kam Nachschub. Hatte vom Vater gelernt: Am Feierabend muß der Schreibtisch sauber sein. Die Gewerkschaft befürchtete, ich würde das Arbeitstempo im Amt erhöhen.

Dazu eine schöne Geschichte von meinem Vater. Nachdem er zum Inspektor befördert war, bekam er zunächst eine Dienststelle in Hannnover. Er beobachtete, wie Arbeiter drei Tage lang Steine aus einem Kahn ausluden. Die waren ihm zu langsam. Am nächsten Tag spielte er ihren Vorarbeiter. Am Abend war der Kahn leer. Die Gewerkschaft protestierte. Mein Vater wurde daraufhin nach Stolzenau auf das Land versetzt. Seine Wasserbauarbeiter waren dort nach Feierabend Nebenerwerbslandwirte. Die waren das Arbeitstempo meines Vaters gewöhnt. In Celle waren die Leute vom Arbeitsamt froh, dass sie mich los waren. Der Jugenddorfleiter von Celle war dagegen sehr froh, dass er mich hatte. Denn meine Stelle war frei geworden, weil mein Vorgänger den Büroschrank aufgebrochen und die Taschengeldkasse erbeutet hatte. Ich arbeitete nämlich als Junggeselle gerne 70 Stunden in der Woche; ohne Überstundenbezahlung. An meinen freien Wochenenden organisierte ich Radtouren mit den Spätaussiedler-Jungen meiner Gruppe, denen das Fahrgeld nach Hause zu den Eltern fehlte. Die wohnten verteilt auf Niedersachsen. Es war mir eine Ehre, den Menschen zu helfen, die 30 Jahre nach Adolf dem Schrecklichen immer noch unter ihm leiden mussten. Den Deutschen in Polen, Rumänien und der UdsRS ging es unter den Kommunisten wirklich sehr schlecht.

Wenn wir Abitur-Artilleristen beim Panzer-Artillerie-Battalion 15, 1. Brigade, 1. Division des Bundeswehr-Heeres mit dem Ausrichten der Geschütze zu langsam waren, rief der Batterie-Offizier mit der Stoffuhr in der Hand: “Wenn die Russen kommen, sind wir die ersten Toten. Noch einmal.” Wir sahen das sportlich. Und hofften natürlich, dass es den 3. Weltkrieg wegen der gegenseitigen atomaren Drohung niemals geben würde. Jahrzehnte später lohnte sich mein Einsatz. Deutschland wurde ohne einen einzigen Toten wiedervereinigt. Dank an die Christen (auf Deutsch Beauftragte Gottes) in der DDR, dass die so mutig, hoffnungsfroh und unermüdlich waren. Ich hatte sehr viel Papier und Porto investiert. Bundeskanzler und Ministerpräsidenten zuvor eine kleine Wiedervereinigung in Form einer Personal- und Währungs-Union empfohlen. Als Celler Bürger wusste ich: Unsere letzte Prinzessin wurde zur Stamm-Mutter der englischen und preußischen Königs-Familien. Die Personal-Union zwischen Hannover und London hat viel Gutes für Europa bewirkt. Leider hat Kanzler Kohl mich nicht als Geheimrat eingestellt. Deshalb wurde die Wiedervereinigung zwei Billionen € teurer als von mir geplant, siehe: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/was-waren-die-groessten-fehler-bei-der-deutschen-waehrungsunion-59.

Diese zwei Billionen € unnötige Kosten sind mir aber lieber als ein unschuldiger toter Mensch. Gerne verzeihe ich Kohl, Waigel und Köhler (später Bundespräsident) ihre ökonomischen Geld-Dummheiten. Wichtig ist mir für unsere €-Politiker: Lernt aus den Geld-Fehlern der deutschen Ober-Politiker bei der Wiedervereinigung, siehe: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/was-ist-der-groesste-fehler-68. Der Helfende Gott erlaubt uns Menschen, Fehler zu machen. Was ist der Haupt-Fehler der Christenheit? “Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes” zu Beginn eines christlichen Gottesdienstes ist zwar schön kurz, aber für fast alle Muslime zu unverständlich. Mohammed, er war leider Analphabet und hatte deshalb keine Chance, den christlichen Geheim-Glauben zu durchschauen, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/glaubt-an-den-helfenden-allah-wegen-gotthilft-von-nazareth-37.

Mohammed, immer noch weltweit hoch verehrter Prophet von Gott Allah in der islamischen Welt, war als Analphabet ein wohlhabender Kaufmann. Er konnte sich deshalb mehrere Schreiberlinge leisten, die ihm aus Altem und Neuem Testament vorgelesen haben. Er hat ihnen nach seinem Bibel-Studium dadurch später seine Suren (Kommentare bzw. Predigten über Altes und Neues Testament) diktieren können, woraus später ein Buch gemacht wurde, der Koran. Mohammed hatte persönlich etwas gegen böse Juden. Das war sein gutes Recht. Adolf der Schreckliche hatte auch etwas gegen böse Juden. Aber deshalb hatte er doch nicht das Recht, unschuldige Juden ermorden zu lassen und dadurch Europa in einen Wahnsinns-Krieg zu führen.

Dadurch, dass oder weil Mohammed Abraham niemals verstanden hat, sitzen wir Christen im Bereich Hannover zu Ostern 2013 in einer Sackgasse. Vor Jahren erklärte ich einem sehr gläubigen Muslim in Celle vor Weihnachten einmal das Geheimnis des christlichen Glaubens. Was war seine Reaktion?: “Ihr Christen macht aber sehr schlechte Werbung für Jesus.” Als ich vor Jahren in Ägypten war, wollten ich mit einem Muslimen über ihren Isa (Jesus auf arabisch) sprechen. Er verstand mich überhaupt nicht. Erst als ich verstanden hatte, dass Jesus Ißaaah (klingt wie Allaaah) ausgesprochen wird, verstand der ägyptische Muslim mich. Das sollten alle Christen wissen: Muslime sprechen unseren Jesus ähnlich aus wie ihren Gott: Allaaah – Ißaaah.

Dadurch sind Muslime uns Christen theologisch einen großen Schritt voraus. Sie brauchen sich nur noch auf den Helfenden Allah zu einigen. Dann sind wir Christen mit dem angeblichen Opfertod von Gotthilft von Nazareth noch totaler in der Sack-Gasse. Ist das glaubwürdig, dass unser Gott, der vor über 16 Milliarden Jahren das Universum geschaffen hat, unsere Welt regiert? Astro-Physiker sind dieser Meinung: In 16 Milliarden Jahren haben sich sehr viele Menschheiten entwickelt. Kann es sein, dass die Lichtgeschwindigkeit nach Einstein die höchste im Universum ist? Dann bräuchte der Schöpfergott 16 Milliarden Jahre für eine Duchreise durch sein Universum. Was ist das? Gotteslästerlich oder Lästerung der heutigen Wissenschaft?

Hauptproblem der beiden Kirchen ist: Anbetung Jesu als Gottes Sohn. Was zu Beginn der Christianisierung (Der griechische und römische Götterhimmel war voll von Gotteskindern.) ein Vorteil war, ist heute ein Nachteil. Verrückte Muslime werden deshalb zu Christenmördern. Der Gott von Abraham hatte den Langnamen “Ich bin der Gott, der für euch da ist.”, abgekürzt Jahwe. Der Name des Gottes des jüdischen Volkes musste geheim bleiben. Denn wenn die Feinde Israels gewusst hätten, dass die Juden einen Gott haben, der nur einen Namen hat, hätten sie sich totgelacht. Unser Jesus bekam als Kind von seinem leiblichen Vater den Namen Jeschua, was eine Kombination von Jahwe und helfen ist. Der Langname von Gotthilft ist: “Ich bin der, der helfend für dich da ist.” Lesen Sie dazu bitte diesen Artikel: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/frohe-ostern. Der Langname des Heiligen Geistes ist: “Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind.” Zählen Sie bitte die Wörter der Langnamen. Dann wissen Sie, wie es zur Trinität, der Dreieinigkeit Gottes, kam.

Alle Eltern in Hannover lassen ihre neu geborenen Kinder erst dann wieder taufen, wenn die Kirchenführung sich auch mehr darum bemüht, dass endlich ein Junge auf den Namen Gotthilf?t? (das ist Gottvertrauen) getauft wird. In Deutschland haben über 800 Männer den Vornamen Gotthilf. Das ist eine Bitte. Der bekannteste ist der Chorleiter Gotthilf Fischer. Zumeist im evangelischen Baden-Wüttemberg leben über 22 000 Männer mit dem Vornamen Gottfried. Vielleicht ist das deutsche Volk deshalb etwas friedlicher geworden. Ein berühmter deutscher Philosoph ist Gotthold Ephraim Lessing. Es gibt auch noch andere Namen-Kombinationen mit Gott: Traugott, Gottlieb und ? Wer als Junge solch einen Namen bekommt, ist etwas Besonderes. Er lebt anders. Zu viele Menschen stellen sich Gott immer noch als Strippenzieher vor. Wir Menschen sind aber nicht die Theater-Puppen von Gott. Gott will uns als freie Menschen. Wann kapieren unsere Bischöfe?: Den allmächtigen Gott gibt es im ganzen Universum nicht, denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und bösen Politiker, die so denken: Alle Schweinereien, die ich mir ausdenke, plane und tue, sind der Wille Gottes. Denn wenn er die nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.

Gotthilft von Nazareth war die Wiedergeburt von uns Menschen sehr wichtig. Beim Gespräch mit Maria, als ihre Schwester Martha in der Küche arbeitete, muss er Gott wohl durchschaut haben. Verstanden haben, dass Gott hilft, wenn er hilft. Als er deshalb wenige Jahre später den strafenden und allmächtigen Gott durch den helfenden Gott ersetzen wollte, hat Judas ihn verraten. Die Mächtigen in Jerusalem und Rom wollten damals auf den strafenden und allmächtigen Gott nicht verzichten. Die heute Mächtigen in Berlin und New York wollen darauf auch immer noch nicht verzichten. Deshalb reden unsere Pastoren uns ein, Jesus sei zur Vergebung unserer Sünden für uns gestorben. Was für ein Blödsinn !!! Hat unser Gott die Billionen Menschen und Tiere vor Jesus etwa nicht lieb gehabt?

Es kann sein, dass in der Bibel im Alten und Neuen Testament kein einziger Satz richtig ist, denn wir Menschen wissen fast nichts von Gott und vom Jenseits. Wenn wir nach unserem Körpertod auf der Erde mit unserer Seele im Jenseits sind, haben wir nämlich kein Gehirn, mit dem wir etwas auf unsere Seele schreiben können. Aber das wissen alle Historiker: Unsere Menschheit muss vor ca. 2 000 Jahren einen Menschen mit dem Namen Jeschua=Gotthilft gegeben haben, der für uns gelebt hat und der für uns gestorben ist. Denn sonst würden weltweit in wenigen Tagen nicht Milliarden Christen auf unserer Erde wieder Ostern feiern. Nachdem Gotthilft tot vom Kreuz genommen worden war, fühlten seine Freunde sich von Gott verlassen. Aber schon drei Tage später waren die Frauen davon überzeugt: Die mächtigen und bösen Römer konnten den lieben Menschen Jeschua=Gotthilft zwar töten, aber nicht seinen heiligen Namen. Einige Tage später haben das auch die aus Jerusalem geflüchteten Männer durchschaut. Sie brachten die Frohe Botschaft vom Helfenden Gott danach in die jüdischen Gemeinden rund um das Mittelmeer. Viele Jahre später ließen sich auch Heiden taufen.

Wenn ihr nicht von neuem geboren werdet, werdet ihr das Himmelreich nicht erlangen. Es ist tragisch: Über 50 % der Psychologen (Seelen-Spazial-Doktoren) glauben nicht an das Weiterleben unserer Seele im Jenseits. Auch viele Pastoren glauben nicht an das Ewige Leben unserer Seele, obwohl sie das ihren Konfirmanden beibringen müssen. Zu viele Christen werfen Auferstehung der Toten und Ewiges Leben in einen Topf. Dabei sind das total verschiedene Glaubens-Dinge. Auferstehung der Toten nach Gotthilft von Nazareth bedeutet: In einem Mörder oder total Ungläubigen kann der Lebendige Gott wieder lebendig werden. Ewiges Leben bedeutet: Mit dem Tod ist nicht alles aus. Wer daran noch nicht glaubt, sollte einmal die Vögel beim Flug und beim Füttern beobachten. Wie können die das ohne Abitur und Flugschein?

Für Tiere ist der Tod so wie für uns Menschen die Nacht. Der Evolutions-Gott hat uns Menschen die Tatsache geschenkt, dass wir nach der Geburt alles Wissen aus unseren Vorleben vergessen dürfen. Wir kommen deshalb mit einer weißen Weste auf die Erde. Alles Versagen und böses Tun in den Vorleben dürfen wir vergessen. Gott hat uns das alles verziehen. Eine gute Zukunft liegt vor uns. Wenn wir an den richtigen Gott glauben. Das kann nur der Helfende und Barmherzige Gott sein. das ist ein Gott. Strafender, allmächtiger und Barmherziger Gott sind Gegensätze, als zwei Götter. Juden, Christen und Muslimen ist verboten, an mehrere Götter zu glauben. Warum tun sie es doch? Weil Papst und die oberen 1 % es so wollen? Wir in Celle-Westercelle haben das Glück, ein Pastoren-Ehepaar zu haben. Das möchte ich zu Ostern 2013 auch allen katholischen Gemeinden rund um unsere Erde wünschen. Damit es endlich mehr Frieden auf unserer Erde gibt. Und alle christlichen Kirchenlehrer bitte ich, sich einmal zu fragen: Können eine Milliarde Menschen in Indien alles Idioten sein?


Mär 26, 05:00

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Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Ahlers,

    Danke für Ihre Internetseite, die ich interessant finde.
    Was Religion angeht, so war ich mal katholisch. Mittlerweile bin ich Christ, der den Kirchen und Ihren unbiblischen Lehren den Rücken gekehrt hat und meine Frau ebenso. Die Gläubigentaufe ist die einzig biblische Taufe, Jesus hat weder Kirchen noch Religionen gegründet. Überall auf unseren Reisen finden wir freie christliche Gemeinden die brüderlich leben, und sie haben Zulauf! Insbesondere bei den Spätaussiedlern habe wir viele Freunde und studieren regelmässig die Schriften.

    Was die Wissenschaft angeht, bin ich sehr kritisch, denn das Schulwissen lenkt in die verkehrte Richtung. Falsche Lehrsätze und schlechte Lehrer behindern eigenes denken.
    Ich habe zur freien Energie Versuche gemacht und unterstütze auch mit Vorträgen die Verbreitung des Wissens von Tesla, Bedini, Coler, Bessler, Hendershot, den QEG usw. Demnächst will die Osnabrücker Zeitung über ein Gespräch zwischen mir und Schülern über Energiefragen berichten, mal sehen was die Wissen wollen und was rausgebracht wird, denn ich habe den Redakteuren den Kopf gewaschen.

    Soviel für den Augenblick, schönen Gruß aus dem Osnabrücker Land,
    Charly W.

    — Charly W. · Jun 4, 10:59 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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