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Glaubt an den helfenden Allah, wegen Gotthilft von Nazareth (37/2011)

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Tunesien, Ägypten und Libyen benötigen bessere Hilfe von uns Guttenbergern.

Wir sind alle guttenberggeschädigt! Unsere Wahlkämpfer können gut schauspielern. Auf der Bühne darf gelogen werden. In der Politik muss immer wieder die Wahrheit ausgesprochen werden. Zu viele Politiker können nicht gut denken. Da sagt Erdogan in Deutschland: “Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen zuerst Türkisch lernen.” Und Westerwelle antwortet: “Die Kinder, die in Deutschland groß werden, müssen zuallererst Deutsch lernen.” Sind das politische Idioten?

Das ist doch wohl selbstverständlich, dass türkische Eltern mit ihren kleinen Kindern türkisch sprechen. Und im Kindergarten sprechen sie dann deutsch. Erst recht später in der Grundschule. Dort erlernen sie die deutsche Schrift. Und wenn sie danach zur Realschule gehen, sollten sie dort statt englisch türkisch als erste Fremdsprache lernen, damit sie ihren Großeltern einen fehlerfreien Brief auf türkisch schreiben können. In Deutschland ist Englisch grundsätzlich die erste Fremdsprache. Dagegen gibt es seit Jahrhunderten das Lateinmonopol. An altsprachlichen Gymnasien ist lateinisch die erste Fremdsprache und altgriechisch die zweite Fremdsprache.

Als Internatspädgoge stand ich vor dem Problem, dass meine Aussiedlerjungen aus Polen und Russland an der angeschlossenen Förderschule des Landes Niedersachsen für spätausgesiedelte Kinder und Jugendliche in Celle zuerst Deutsch und danach Englisch lernen mussten, damit sie einen Hauptschulabschluss bekommen konnten. Ich litt mit 18 Jahre alten Jungen, die ein viertel Jahr in der ersten Klasse mit Kindern im Alter von 8 Jahren mit meiner Kinderfibel Hans und Suse kennenlernen mussten. Nach vier Jahren hatten sie dann den Hauptschulabschluss. Das war für mich vor 37 Jahren der helle Wahnsinn. Meine Jungen aus Polen sprachen fließend Polnisch. Viele hatten in Polen russisch lernen müssen. Und dann mussten sie noch Deutsch und Englisch lernen; für den Hauptschulabschluss. Dafür hätten sie das Abitur bekommen müssen.

Kollegen und Lehrer akzeptierten das als gottgewollt. Ich nicht. Schrieb so lange persönliche Protestbriefe an den damaligen Ministerpräsidenten Dr. Ernst Albrecht (CDU, ich SPD), bis der im Kabinett angeordnet hatte, dass der Kultusminister seinen Staatssekretär nach Celle schickte. Ergebnis war eine Schulreform. Schüler konnten nach einem Jahr eine Prüfung in Polnisch oder Russisch ablegen. Die Lehrer dafür hatte die Schule seit Jahren. Diese Prüfungen ersetzten Englisch, wenn sie danach zu Realschule oder Gymnasium gingen. Wir benötigen deshalb in Deutschland nicht unbedingt türkische Schulen, wie das Erdogan wünscht. Aber in Gegenden, wo sehr viele türkischstämmige Deutsche wohnen, würde sich Türkisch als erste Fremdsprache lohnen.

Meinen es unsere lügenden Politiker ernst? Sie reden davon, dass möglichst alle einen Schulabschluss haben sollen. Jetzt palavern sie gerade über eine Flugverbotszone über Libyen und dass Gaddafi kein Ölgeld mehr überwiesen werden soll. Sie sollten doch wissen, wie wichtig das Geld im befreiten Osten ist. Die Menschen dort benötigen Bargeld von der Staatsbank in der Hauptstadt. Die ist aber in der Gewalt von Gaddafi. Das ist noch seine Rettung, weil er die Banknotenpresse hat. Mit seinem Geld kann er seine Mörder bezahlen. Als ich mir im Januar in Alexandria eine halbstündige Kutschfahrt für fünf € leistete, machte ich den Kutscher damit überglücklich. In Geschäften und Museen musste mit ägyptischen Pfunden bezahlt werden. Wenn ich im Winter auf Lanzarote Urlaub mache, nehme ich 200 € in 5 €-Noten und drei Rollen 1 Cent-Stücke mit. Ich bin damit beliebtester Kunde in den Supermärkten.

Also liebe Euro-Politiker: Bezahlt den befreiten Menschen in Libyen ihr Öl mit 5 €-Banknoten. Macht sie damit glücklich. Damit könnt Ihr das Geld von Gaddafi entwerten. Hört auf damit, militärisch zu denken. Militärstrategie ist und bleibt, den Feind zu vernichten. Meine Forderung: Macht die Bundeswehr zu einer Unterabteilung der Bundespolizei im Innenministerium, geleitet von einem Staatssekretär. Dann ist der Wörterdieb Guttenberg nur noch Abgeordneter. Der sollte sich dann mal um seinen Wahlkreis kümmern.

Ich sehe die Plagiatsaffäre positiv. Wie viel Prozent der Deutschen wissen, was ein Plagiat ist? Was Geklautes ist, wissen alle. Im Bundestagsausschuss kann er dann an der Bundeswehrreform weiterarbeiten. Meine Forderung: Die neue Bundeswehr sollte nur noch aus Abiturienten bestehen. Wer als Bundespolizist im Ausland für den Frieden sorgen soll, muss mehrere Sprachen beherrschen und auch Grundkenntnisse der Religionen besitzen. Er muss wissen, dass Jesus vor 2000 Jahren aramäisch sprach und den Namen Jeschua hatte. Und dass das eine Wortkombination von Jahwe und helfen war, auf Deutsch Gotthilft. Fast alle in Deutschland kennen den Sänger und Chorleiter Gotthilf Fischer. Sein Vorname ist eine Bitte: Gott, hilf mir bitte. Der Name von Jesus ist dagegen Gottvertrauen.

Bundespolizisten im Ausland müssen wissen, das Jesus auf Arabisch Isa heißt, gesprochen Ißa. Da müssen sie kein Theologie-Examen mit Latein und Altgriechisch haben. Sie müssen aber wissen: Alle Muslime verehren Gotthilft von Nazareth als Propheten, weil Mohammed das in den Koran diktiert hat. Unser Problem ist, dass Muslime Mohammed deshalb als allergrößten Propheten verehren, als Kumpel von Allah. Verirrte Muslime nennen wir Islamisten. Man könnte sie leicht mit zwei Sätzen heilen. 1. Frage: “Wer ist größer, du oder Allah?” 2. Frage: “Erlaubst du Allah, dass er seine Meinung ändern darf?”

Das Hauptproblem aller Muslime ist, dass Mohammed stolzer Analphabet war. Denn er konnte sich als wohlhabender Kaufmann viele Schreiberlinge leisten. Die hatten damals das Ansehen wie heute Putzfrauen. Er hat sich Stellen aus Altem und Neuem Testament vorlesen lassen, daraus Geschichten geklaut und damit Suren geschrieben. Das sind Predigten über Gott und die Bibel.

Sondersendung im Fernsehen: Guttenberg ist gerade zurückgetreten.

Unser Jesus hat den strafenden Gott des Alten Testamentes, den es im ganzen Universum nicht gibt, in die Vergangenheit verbannt. Das Ergebnis ist das Neue Testament. Saulus war der Meinung, er müsse die Judensekte der Christen verfolgen und die Menschen steinigen lassen. Vor Damaskus wurde ihm klar: Strafender und Barmherziger Gott sind Gegensätze, also zwei Götter. In Damaskus, als er wieder klar sehen bzw. denken konnte, hat er sich entschieden, nur noch an einen Gott zu glauben, den helfenden Gott. Denn der ist vereinbar mit dem barmherzigen Gott. Der neu geborene Paulus wusste natürlich, dass unser Jesus Gotthilft hieß. Er wusste aber auch, dass in Jesu Name der Name des Geheimgottes der Juden steckte: Jahwe, lang geschrieben: “Ich bin der Gott, der für euch da ist.” 3 × 3 = 9 Wörter abgekürzt zu Jahwe. Juden war es verboten, den heiligen Namen ihres Gottes in den Mund zu nehmen.

Abraham hatte sich diesen Namen-Gott ausgedacht. Das kleine Israel lag zwischen den militärischen Großmächten Babylon und Ägypten. Die hatten fast ständig Krieg miteinander. Im Kampf trugen sie ihre Götzenbilder vor sich ein. Sie hatten diese Einbildung: Unsere Götter helfen uns zum Sieg. Ihre Gegner wussten das. Deshalb war ihre Strategie, deren Götzen möglichst frühzeitig im Kampf zu zerstören. Dann waren ihre Gegner nämlich so demoralisiert, dass der Krieg zur Hälfte gewonnen war. Abraham dachte sich deshalb einen unzerstörbaren Gott aus, der nur einen Namen hat. Dieser Namengott musste aber geheim gehalten werden. Denn sonst hätten sich die Großmächte tot gelacht. Im zweiten Gebot steht deshalb: “Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.”

Da sehen wir den strafenden Gott des Alten Testamentes. Erdogan sagte gerade bei der CeBIT in Hannover: “Da gewinnt man doch den Eindruck, dass die EU nicht das Zentrum der Zivilisation, sondern der christlichen Welt sein will.” Er kann uns Christen nicht verstehen, weil Mohammed “die Christen” als Schimpfwort benutzt. Guttenberg ist ja ein Nachfahre der Raub- und Kreuzritter. Die haben sich gegenüber von Muslimen zu oft sehr teuflisch benommen. Denn dass Jesus “Gotthilft” hieß, wussten sie nicht. Wir leben in der EU jetzt in einer ganz anderen Welt. Seit über 10 Jahren gibt es in Deutschland mehr Ärzte als Landwirte. Unser EU-Christenverein ist ein Verein zur gegenseitigen Hilfe. Christ bedeutet vom Wortstamm her “Beauftragter Gottes”. Merkel sollte Erdogan sagen: “Wir EU-Leute sind auch die Prokuristen des helfenden Allah, denn es gibt nur einen Gott. Wenn die Türkei sich für den helfenden Allah entscheidet, ist die Türkei sehr willkommen im Christenclub.”

Das Problem der Türkei ist: Im Koran steht auf jeder Seite zwei- oder dreimal “Allah straft”. Frauen sind nach dem Koran ihren Männern untergeordnet. Das war in Deutschland lange Zeit nach dem 2. Weltkrieg noch so. Als meine Mutter wieder Lehrerin werden wollte, benötigte sie die schriftliche Zustimmung meines Vaters. Im § 1356 des Bürgerlichen Gesetzbuches stand damals noch: “Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.” Im § 1626 stand damals noch: “Das Kind steht, solange es minderjährig ist, unter der elterlichen Gewalt des Vaters und der Mutter.” Als ich 1975 meine sozialpädagogische Jahresarbeit im Fachbereich “Jugendhilfe, Sozialhilfe, Verwaltungskunde” mit dem Thema “Inhalt und Grenzen der elterlichen Gewalt. Kritische Betrachtung der gegenwärtigen Regelung und vorgeschlagener künftiger Regelungen, insbesondere des Referentenentwurfs.” schrieb, war geplant, das Wort “Gewalt” durch den Begriff “Sorge” zu ersetzen.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch von 1896 stand die Ehefrau auch noch unter der Gewalt des Ehemannes; nach der Vorstellung von Paulus. Diesen Prozess muss die Türkei nun nachholen, wenn sie EU-Mitglied werden will. Wir können es den Türken aber leichter machen, wenn wir unsere christliche Religion, und damit die Basis der EU, verständlicher verbreiten. Heute ist es eine große Dummheit, die heiligen Namen von Gott-Vater und Gott-Sohn geheim zu halten. Der Langname von Jeschua=Jahwe hilft=Jesus=Gotthilft=Isa ist: “Ich bin der, der helfend für dich da ist.” 3 × 3 = 9. Wir Christen können sogar den Heiligen Geist lang aussprechen: “Wir Gottbeauftragten sind diejenigen, die helfend füreinander da sind.”, wieder mit neun Wörtern.

Gott wird in jeder Sprache unserer Erde anders geschrieben und ausgesprochen. Es wird höchste Zeit, dass die christlichen Kirchen den Namen ihres Herrn und Heilands endlich in alle Sprachen unserer Erde übersetzen. Gotthilf heißt auf Spanisch wohl Dios ajuda. Also Ihr Sprachgelehrten: An die Arbeit. Denn es soll Friede werden auf unserer Erde. Und an unseren Außenminister: Als du beim Diktator im Iran warst. Warum hast du ihm nicht gesagt: “Wenn Sie den strafenden und barmherzigen Allah anbeten, glauben Sie an zwei Götter. Ist Muslimen das erlaubt? Wir Christen glauben nur an einen Gott, den helfenden und barmherzigen. Darum geht es uns Europäern so gut.”


Mär 1, 10:20

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Kommentare

  1. Zu der Überschrift: Gott wird in jeder Sprache unserer Erde ….
    Wir müssen aufhören zu glauben, das wir mit Namen etwas ändern! Wir müssen viel mehr durch unsere Denken und Handeln, anderen Menschen zeigen, was die Lehren von Jesus Christus sind und sie dazu bringen selbst so zu Handeln. Wir sind eine Generation von Besserwissern, die alles samt nur reden können. Gott versteht jeden von uns, gleich welche Sprache wir sprechen. Auch der Turmbau zu Babel wird falsch bewertet, denn hierin verbirgt sich in Wirklichkeit eine Prüfung Gottes, der hier uns allen verdeutlichen will, das es einen anderen Weg zu ihm gibt und es keinen Zweck hat, in die Höhe zu bauen. Wenn wir endlich begriffen haben, das wir auch mit vielen Sprachen, in Frieden und Gemeinschaft, leben können, dann sind wir es Wert in sein Himmelreich aufzusteigen. Es war niemals ein Strafe! Es war eine Prüfung, die wir leicht missverstehen können. Darüber hinaus interessiert sich Gott nicht für das was wir sagen! Ihn interessieren nur unser Früchte – unsere Taten – Ihm ist auch egal, wie wir sie nennen – sie müssen gut sein und nur das zählt! Alles andere ist belanglos.

    michael gruber · Jul 15, 22:25 · #

  2. Ich habe das Jesus- Buch von Rudolf Augstein auch gelesen …
    Aber wenn Sie es als kritischestes Jesus-Buch aller Zeiten oder so bezeichnen, kennen Sie das Werk von “Bruder/Kollegen” Drr. Albert Schweitzer noch nicht, seinerzeit evangelischer Friedensnobelpreisträger und aus orthodoxer Kircheninteressen verhinderter Theologieprofessor …
    Die “Geschichte der Leben-Jesu-Forschung” ist,
    bei aller Dicke (ca. 650 Seiten Bibeldruck), ein sehr lohnenswertes Buch und für unsereins möchtegern – Religions-Reformer & Bewusstseins-Facilitatoren durchaus zugleich bewältigbar wie Pflicht!

    Seitdem ich die Bücher
    von
    Elain Pagels (Das fünfte Evangelium)
    Horst Herrmann (7 Todsünden der Kirche)
    Fritjof Capra (Wendezeit…)
    Manfred Luetz (bluff & Kleine Geschichte des Grö…)
    Osho (Gott, den es nicht gibt …)
    Popper & Eccles (Das ich und sein Gehirn)
    Platons ER-Mythos (Politeia)
    Jan Assman (Moses der Ägypter)
    Michael Baigent &Co (Gralsritter Freimaurer…)
    K. McGowan (Maria Magalena-Ev & Jesus-Th)
    u.a.m.
    sehe ich allerdings kaum noch Chance,
    den paulinistischen**), röm. imperialistischen fundamentalistisch Frauen-, Welt-& Lebensfeindlichen Krestianismus
    (incl. freimaurischer Unterwanderung) von innen her zu reformieren und habe diese real-existierende Angst-& mind-control-Religion daher verlassen …

    **) Paulus: “Die Griechen suchen Weisheit,
    wir aber verkündigen die Thorheit des Kreutzes …”
    usw.

    Allerdings gibt es m.E. kaum etwas ethisch
    Höherstehenderes und richtungweisenderes
    als die (Jesuanische?) Goldene Regel
    (vgl. auch Kant’scher Imperativ …)
    und das vierfache (!) Liebesgebot:
    (Gottheit, den Nächsten, uns selbst + allf. Feinde)

    mfG!
    amadeus, Salzburg

    amadeus · Aug 18, 12:44 · #

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