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Frohe Ostern (7/2010)

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Ich denke, ich darf Ihnen in 20 Sekunden schildern, wie ich frohe Ostern verstehe.

Sie kennen viel­leicht vom Fernsehen Gotthilf Fischer, den singenden Lockenkopf, den Gründer der Fischerchöre. Er heißt mit Vornamen Gotthilf, das ist eine Bitte. Unser Jesus, dessen Aufer­stehung wir zu Ostern feiern, hieß mit Vornamen Gotthilft. Das ist Gottvertrauen. Als er am Karfreitag tot am Kreuz hing, waren seine Freunde, wie Sie sich sicherlich gut vorstellen können, extrem frustriert, tot traurig und konnten deshalb nicht mehr an seinen Namen glau­ben. Aber seine Freundinnen haben sich schon drei Tage nach seinem Tod gesagt: „Die Römer konnten zwar unseren geliebten Menschen Jesus vollkommen nackt am Kreuz töten, aber nicht seinen heiligen Namen.“ Deshalb glauben wir Christen 2 000 Jahre danach immer noch an den helfenden Gott. Und wenn wir ganz treu an den helfenden Gott glauben, bekom­men wir den nach der Wahrheit der sich selbst erfüllenden Prophezeiung auch. Wenn wir den Satz im Vaterunser „geheiligt werde dein Name“ wirklich ernst nehmen.


Aug 16, 12:49

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