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Ahlers an Bischof Ralf Meister: Warum gibt es Reichtum, Armut, Kriege und Flüchtlinge? (146/2013)

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Papst Franziskus will uns Evangelische christlich links überholen. Wie können wir schneller werden?

Zu Weihnachten 2013 war allen ehrlichen Christen die ertrunkenen Flüchtlinge von Lampedusa sehr wichtig. Dem Bischof der evangelischen Landeskirche von Hannover war das so wichtig, dass er Weihnachtskarten mit dem Flüchtlingsschiff versendete. Was wollte er damit erreichen? Wir sollen darüber nachdenken, warum es uns in Europa nach 2 000 Jahren Krieg so gut geht und den Armen der Welt so schlecht.

Klar, eine Basis unseres Wohlstandes ist der christliche Glaube an den Helfenden Gott, weil Jesus=Jeschua auf Deutsch Gotthilf+t+ heißt. Die meisten Christen blicken da aber noch nicht durch. Nach Weltkrieg I. und II. sollten wir mit der Hilfe des Ahlers-Wissen endlich gelernt haben: “Den allmächtigen Gott gibt es im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und bösen Politiker, die so denken: Alle Schweinereien, die ich mir ausdenke, sind der Wille des Allmächtigen. Denn wenn der die nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.” Hätte, hätte Fahrradkette.

Gott denkt andes als wir Menschen. Wenn wir in seiner Freiheit gut oder böse sein dürfen, heißt das noch lange nicht, dass wir böse sein sollen. Ganz schlimm, was wir im falsch übersetzten Vater-Unser beten: “Und führe uns nicht in Versuchung.” Wie können wir unserem Vater-Gott unterstellen, er wolle uns in Versuchung führen. Es muss dort nach der Wahrheit von Gotthilft von Nazareth heißen: “Und führe uns aus der Versuchung.”

Wir Christen, wir Beauftragten des Helfenden Gottes, sollten uns immer wieder fragen: Darf unser Gott seine Meinung ändern? Wenn Frauen ein Unglück trifft, fragen sie sich zu oft: “Warum will mein Gott mich damit strafen?” Wir Männer sagen uns dagegen meistens: “Wie können wir das nächste Unheil verhindern.” Unser Gotthilft von Nazareth, geschimpft Jesus, wollte vor gut 2 000 Jahren den strafenden Gott abschaffen. Weil die Mächtigen von Rom und Jerusalem den strafenden Gott für ihre Macht behalten wollten, musste er am Kreuz sterben. Bis heute lügen die mächtigen angeblichen Christen uns an: “Er musste für unsere Sünden sterben.” Kann es sein, dass es den Barmherzigen Gott vor Jeschua=Gotthilft noch nicht gab?

Wie viele Kriege muss es noch geben, bis alle Menchen unserer Erde an den Helfenden Gott glauben? Zurück zu Reichtum und Armut. Das liegt natürlich am Geld. Leider wissen zu wenige Politiker und Bischöfe, was Geld juristisch ist. Wenn wir eine Banknote in der Hand haben, ist das ein Schuld-Schein der EZB, der Europäischen Zentralbank. Weil zu der EZB fast alle Europäer Vertrauen haben, arbeitet jeder Europäer sehr gerne für eine €-Banknote.

Flüchtlinge aus Afrika sehen Europa als christliches Traumland. Arme Leute bekommen in Deutschland mehr Hartz IV-Geld, als Menschen, die sehr hart für 4 € pro Stunde arbeiten, z.B. als Busfahrer von Hannover nach Paris und zurück, wie ich das im Herbst 2013 erfahren musste. Was läuft falsch in Deutschland? Zurück zum Geld. Alle wissen, “Geld regiert die Welt”, aber wie? Als ich den bekannten Satz “Geld regiert die Welt” vor zwei Jahren googelte, fand ich über 40 000 Zitate. Ich dachte mir daraufhin den Satz “Geld regiert die Welt, aber wie?” aus. Nach drei Tagen stand mein Satz ganz oben. Googeln Sie das heute mal, siehe auch: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/geld-regiert-die-welt-aber-wie-33

Alle wissen: Alle wollen unser Bestes, unser Geld. Bischof Meister sieht zum Unglück aller Christen in Deutschland das Geld bisher nur als Zahlungsmittel. Weiß er nichts von den Menschen, die 100 000 € auf dem Geldkonto haben, damit sie sich einen neuen Porsche kaufen können? Oder weiß er nichts von den Menschen, die kein Geld auf dem Konto haben; die sich ein Fahrrad klauen müssen, damit sie sich bei der Tafel Lebensmittel schenken lassen können? Leider wird der Zins im Mathe-Unterricht immer noch nicht verständlich erklärt. Dabei ist das mit dem Taschenrechner so einfach. Wer bei einem Zins von 6 % 1 000 € Schulden hat, hat nach 12 Jahren doppelt so viele Schulden. Denn 1 000 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 × 1,06 = 2 012,19 64 71. Bitte nachrechnen.

Ein Zins von 3 % bedeutet nach 24 Jahren entsprechend eine Verdopplung des Geldes. Viele Menschen haben Angst vor der €-Krise. Die ist aber total unbegründet. Bei der Einführung des € wurden sehr viele politische Fehler gemacht. Ludwig Erhard hat nie verstanden, wie sein Wirtschafts-Wunder funktionierte, siehe: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/zehn-fundamente-fuer-den-wirtschaftlichen-und-sozialen-fortschritt-4. Und Helmut Kohl konnte deshalb niemals verstehen, wie seine Blühenden Landschaften hätten funktionieren können, siehe:
http://ahlers-celle.de/Oekonomie/was-waren-die-groessten-fehler-bei-der-deutschen-waehrungsunion-59

Siehe auch: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/alle-wollen-unser-bestes-unser-geld-31
Wir Menschen lieben das Geld. Unsere Politiker erlauben den oberen 50 %, so viel Geld-Sicherheit anzusparen wie sie möchten. Als Folge sagte der Armuts-Reichtums-Bericht der Bundesregierung 2013: “Die unteren 50 % besitzen nur 1 % der Vermögen.” Alle in Deutschland wissen: Die Reichen werden immer reicher, und die Armen immer mehr. Warum das so ist, interessiert Ober-Politiker und Ober-Christen bisher noch nicht. Denn die Ober-Christen gehören ja auch zu den oberen 50 %.

Seit 1974 tobt in Deutschland der Geld-Krieg der oberen 50 % gegen die unteren 50 %. Haben Sie das schon einmal in BILD gelesen oder in ARD oder ZDF gehört? Natürlich nicht. Haben Sie schon einmal in ARD oder ZDF gehört, wie der Sozialstaat funktioniert? Der nimmt uns Normal-Menschen mit Steuern und Sozialbeiträgen Geld weg. Weil wir das nicht sparen können, können die Bankster das auch nicht zu Schulden machen. Das sollte doch allen klar sein. Zu viele Schulden sind das Problem. Hohe Lohnnebenkosten sorgen eher für weniger Schulden und dafür für mehr Gewinne. Warum wird in Schulen, Hochschulen und Universitäten nicht gelehrt, wie das Wirtschafts-Wunder nach dem Krieg von Adolf dem Schrecklichen funktionierte?

1950 betrug die Sparquote nur 3,2 %. Die Geld-Ausgabequote war deshalb mit 96,8 % sehr hoch. Wegen der riesigen Nachfrage schwammen damals fast alle Arbeitgeber in ihren Gewinnen. Klar: Arbeitgeber investieren lieber aus Gewinnen denn aus Krediten. Aber warum darf das heute 64 Jahre später immer noch nicht ausgesprochen werden? Uns als Menschheit droht mit der Klima-Erwärmung eine sehr große Gefahr. Wenn wir weiterhin Kohle, Öl und Gas verbrennen, wird das Nord-Polar-Meer in 8 bis 14 Jahren komplett eisfrei sein. Dann geht in den Sommer-Monaten die gesamte Solar-Wärme in das Wasser. Es bildet sich dann um Grönland ein Meeresklima wie um England. Jeder Europäer sollte nachrechnen: Grönland passt 166mal auf alle Ozeane. Und: Die Eisberge von Grönland sind derzeit 1 500 Meter dick.

1 500 Meter geteilt durch 166 ergibt 9 Meter. Die Ozeane steigen aber nur um 7 Meter, wenn alle Eisberge von Grönland wegschmelzen, weil viele Küsten von Grönland schon heute eisfrei sind. Hamburg, New York und Tokyo müssen dann umziehen. Das ist aber nicht das große Problem. Unser Menschheits-Problem ist, dass dann in ca. 100 Jahren der Golfstrom vor Grönland nicht mehr absinkt und in Richtung Äqator zurückfließt, sondern durch die Beringstraße bis nach China fließt und dort stehenbleibt. Was dann, siehe: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/was-passiert-wenn-der-golfstrom-stehenbleibt-28?

Bischof Meister weiß sicherlich, wer die Bilderberger sind. Denen ist es egal, wenn von sieben Milliarden Menschen sechs Milliarden erfrieren oder verhungern müssen. Denn die oberen 1 % können von Deutschland auf Kreuzfahrschiffe flüchten. Das machen sie heute schon im Urlaub. Die unteren 99 % in Deutschland dürfen dann in Afrika um Asyl bitten, wenn in Nordeuropa nur noch Eisbären leben können. Noch aber können wir unteren 99 % unsere Zukunft ändern.

Googeln Sie bitte den russischen Erfinder “Vasili Skondin”. Sie finden meinen Artikel über den dann ganz oben auf Ihrem Bildschirm. Darin fordere ich für ihn den Friedens-Nobel-Preis. Warum? Seine Technik bewirkt, dass sich demnächst KFZ, Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge mit der Energie Gottes bewegen. Klicken Sie bitte in der 2. Zeile meines Artikels den Link an. Wenn Sie das tun, können Sie sich das 2 1/2 Minuten-YouTube-Video des holländischen TV von 2009 anschauen. Da fahren Elektro-Fahrräder, -Mofas, -Rollstühle und -Dreiräder ohne Batterie durch das russische Dorf. Wie ist das möglich? Dazu bitte den Erdumfang von 40 000 km von z.Z. von Napoleon durch 24 Stunden teilen.

Napoleon wollte vor 200 Jahren wissen, wie groß seine Erde ist. Er ließ unseren Erdumfang deshalb vermessen. Und er ließ seine Meter-Kommission das Meter solange korrigieren, bis es 40millionenmal um unsere Erde passte. 40 000 km konnten sich Schüler vor 200 Jahren gut merken. Heute können sie ohne Probleme 40 000 km durch 24 Stunden teilen. Da kommt raus: Vor 200 Jahren waren die Menschen am Äquator 1 666 km/h schnell. Wie war das möglich, als es noch kein Flugzeug und keinen Düsenjäger gab.

Ich lasse Euch das bedenken: Unsere KFZ fahren demnächst mit billigen chinesischen Skondin-Magnet-Motor-Generatoren, ohne einen Tropfen Diesel oder Schmieröl. Ich freue mich seit 1982 auf diese Zukunft. Seitdem bin ich Mitglied der http://www.dvr-raumenergie.de/. Wir 300 Mitglieder bereiten die Energie-Zukunft auf der wissenschaftlichen Ebene vor. Seit 2010 bin ich wegen meiner Website http://ahlers-celle.de/ Ehrenmitglied der http://www.herrensteinrunde.de/. Wir unteren 99 % sollten mit Bilderbergern und oberen 1 % kein Mitleid haben. Denn die haben uns untere 99 % in den letzen 5 000 Jahren zu sehr geärgert.

Demokratie heißt auf Deutsch Volksherrschaft. Wir dürfen alle vier Jahre unseren Kanzler wählen. Gaz-Gerd, ein Genosse von mir, wurde danach ein Freund von Putin, dem Chef von Gaz-Prom. Der möchte möglichst hohe Energie-Preise. Wir unteren 99 % möchten möglichst niedrige. Sie wissen sicherlich: Freund, Feind, Partei-Freund. Der Russe Vasili Skondin hilft mir dabei, dass ich demnächst jährlich 2 000 € beim Heizöl und 800 € beim Strom einsparen kann. Habe dadurch dann 2 800 € mehr in meiner Rentner-Urlaubskasse. Das wünsche ich jedem anderen der unteren 99 % in Deutschland auch. Das wird mir aber nur gelingen, wenn Sie sich das auch wünschen. Deshalb meine Bitte: Senden Sie eMails mit einem Link zu meinem Skondin-Artikel an Freunde, Nachbarn und Kollegen: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/vasili-skondin-sollte-so-schnell-wie-moeglich-den-friedens-nobelpreis-bekommen-114.

Der deutsche Sozialstaat hat auch Nachteile. Denn den deutschen Sozial-Adel gibt es nun schon in der 3. Generation. Ihre Kinder fahren deshalb mit kaputter Birne Fahrrad. Warum ist das so? Seit 1974 tobt in Deutschland der Geld-Krieg der oberen 50 % gegen die unteren 50 %, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/03-oktober-2012-politik-kirche-und-wissenschaft-beendet-endlich-den-geld-krieg-der-oberen-50-gegen-die-unteren-50-76.

Warum sagt Kanzlerin Merkel den oberen 50 % nicht jede Woche: “Warum seid Ihr so dumm und spart über 10 % Geldsicherheit an? Als Geld-Strafe müsst Ihr 3 Millionen Arbeitslose und 6 Millionen Hartz IV-Empfänger mitschleppen. Wenn die oberen 50 % nur noch 6 % Geld-Sicherheit ansparen würden, gäbe es mehr Umsatz und Gewinne in der Wirtschaft. Wir haben in Deutschland über 3,3 Millionen Arbeitgeber. Die Durchschnitts-Firma hat 10 Mitarbeiter. Wenn die Sparquote auf 6 % sinken würde, hätte sie das Lohngeld für den 11. in der Kasse. Dann hätten wir 3,3 Millionen weniger Arbeitslose und Arme. Gewerkschaftsbosse und meine SPD-Oberen gönnen den Arbeitgebern höhere Gewinne aber nicht. Wie kommen wir aus dieser Denk-Falle heraus?

Auch kleine Erbschaften sollten besteuert werden wie normale Löhne. Und auch die CDU/CSU-Oberen sollten die Vermögens-Steuer wieder einführen. Unter Kanzler Kohl wurde die abgeschafft, weil unser Bundesverfassungsgericht in Sachen Vermögen nicht durchblickte. Unsere Oberen sollten wissen: Immobilien- und Aktien-Vermögen sind ungefährlich. Geld-Vermögen ist aber sehr gefährlich, weil dem auf der anderen Seite der Bilanz Schulden gegenüber stehen. Jeder von uns sollte einmal für 10 Sekunden Kanzlerin sein und sich fragen: Wer soll 3,7 Billionen € Schulden haben, weil wir alle zusammen 3,7 Billionen € Geld auf den Konten von Sparkassen, Banken und Versicherungen haben?

Bei der €-Einführung wurde der große Fehler gemacht, die Staats-Schulden-Grenze auf 60 % des BIP festzusetzen. Wieviel Prozent der Politiker und Wähler wissen, was Brutto-Inlands-Produkt ist? Weil auch Kanzler Schröder nicht wusste, was BIP ist, landete Deutschland da bei über 80 %, Frankreich bei über 90 %, Italien bei über 120 % und Griechenland bei über 170 %. Denn Politiker denken so. “Ich will die Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Denn ich weiß genau: Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Schulden an die übernächste Regierung.”

Was bedeuten 170 % des BIP für Griechenland? 120 % der Ersparnisse der privaten Haushalte aller Griechen. Was eigentlich nicht möglich ist, ermöglichten die europäischen Bankster. Die richtige Staats-Schulden-Grenze ist. 60 % der Geld-Ersparnisse der privaten Haushalte. Da landete Deutschland Ende 2012 bei 58,2 %. Von 3 722,0 Milliarden € Geld-Ersparnissen waren nur 2 166,3 Milliarden € Staatsschulden. Die 2. GROKO hat die Schuldenbremse wieder in Grundgesetz geschrieben. Die 1. GROKO unter CDU-Kanzel Kiesinger, hatte sie gestrichen, weil die Ökonomie-Fach-Idioten meinten, damit Konkunkturen glätten zu können.

Wir Steuerzahler finanzieren über 2 000 beamtete Ökonomie-Professoren an 66 Universitäten und 99 Fachhochschulen mit Wirtschaftsausbildung. Weil diese Ausbilder von Fach-Idioten nicht arbeitslos werden können, müssen die oberen 50 % 3 Millionen Arbeitslose und 6 Millionen Hartz IV-Empfänger mitschleppen. Und deshalb denken die armen Menschen in Afrika: In Europa gibt es das Paradies. Es lohnt sich deshalb, zur Not im Mittelmeer zu ertrinken. Bischof Meister, wann lernen Sie den Artikel 12 Grundgesetz (GG) auswendig?

Alle Deutschen haben u.a. das Recht, ihren Arbeitsplatz frei zu wählen. Das ist theoretisch nur möglich, wenn es wieder mehr offene Arbeitsstellen als Arbeitslose gibt. Das war zuletzt 1973 der Fall. In meinem letzten VWL-Studienjahr gab es im kalten Februar 569 958 offene Stellen für nur 347 053 Arbeitslose. Weil es im damaligen Westen durchschnittlich 1,6 offene Stellen (US-Jobs gibt es im GG nicht!) für einen Arbeitslosen gab, betrug die Arbeitslosenquote nur 1,6 %. Faulenzer hatten damals keine Chance, auf Sozialhilfe zu hoffen. Denn die Leute vom Arbeitsamt setzten sie auf die Drehscheibe. Wenn sie vom 10. Arbeitgeber in der Probezeit gekündigt waren, mussten sie sich denken: Bin ich etwa faul?

Die heutigen Arbeitslosen haben keine Chance, klug zu werden. Denn der Arbeitsmarkt sieht wegen der zu hohen Sparquote der oberen 50 % so aus: Über 3 Millionen Arbeitslose müssen sich um weniger als 500 000 offene Stellen streiten. Menschlich sieht das so aus: Sieben Hasen müssen sich täglich gegen zwei Igel totrennen. Ist das christlich, Bischof Meister? Der liebe Gott hat nichts dagegen, wenn sie und alle Pastoren im Hannover-Land klüger werden.

*Lieber Bischof Meister, im alten Jahr 2013 zwischen Weihnachten und Neujahr noch einmal das Kapitel “Der Großinquisitor” im Roman “Die Brüder Karamasow” von Dostojewski lesen. Da kommt Gotthilft auf unsere Erde zurück und der Kardinal sagt zu ihm: “Habe keine Zeit für Dich, habe zu viel Arbeit.” Sie sollten einmal diesen Artikel von mir lesen: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/senioren-beruf-fragen-beantworter-fuer-junge-leute-62. Wissen Sie noch, wer Pillen-Paule war? Oder lesen Sie diesen Artikel von mir: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/in-hannover-werden-nur-noch-14-der-kinder-getauft-wann-werden-unsere-kirchen-wach-115.

Es müssen wieder mehr Kinder auf den Namen des Helfenden Gottes getauft werden. Alle Menschen aller Völker und Religionen würden gerne auf den Helfenden Gott glauben. Dann kann Friede auf Erden werden. Flüchtlinge werden dann in ihre befriedete Heimat zurückkehren. Ich sage Freunden, Bekannten und Nachbarn: “Wer ganz fest an den Helfenden Gott glaubt, bekommt den auch.” Vielen Dank allen lieben Christen, dass Ihr gerade meinen 2013. Geburtstag gefeiet habt. Beschimpft mich aber nicht mehr als Jesus. Ich bestehe auf meinem Namen Jeschua=Gotthilft. Lest bitte noch diesen Artikel von mir: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/wie-heisst-der-helfende-gott-in-allen-sprachen-54. Im 6. Kommentar hat mir ein Chinese etwas geschrieben. Am 1. Mai 2012 erfuhr ich von australischen Studenten in Wien: Alle Menschen in USA, Kanada, Australien und Großbritannien können meine Artikel auf Englisch lesen. Nun wohl auch auf Chinesisch. Wer von Euch kann Chinesisch?


Dez 27, 18:09

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Kommentare

  1. Gratulation mein Freund Hans-Juergen,
    Dein bester Artikel. Hoffe, er wird von Vielen gelesen
    und beachtet!!!
    Herzliche Gruesse,
    Rudolf

    Wunderlich Rudolf · Dez 29, 12:27 · #

  2. Ahlers an Bischof Ralf Meister: Warum gibt es Reichtum, Armut, Kriege und Flüchtlinge? (146)

    Warum gibt es das alles.
    Ich denke eine der Hauptursachen ist die Geldschöpfung und der Zinseszins.
    Geld ansich ist eine Art Infrastruktur und darf nicht privat sein – die Geldschöpfung liegt aber in privater Hand – und ist somit nicht dem Gemeinwohl untergeordnet.
    Warum muss sich eine Gemeinde, ein Staat Geld bei einer Privatbank leihen?
    Die Menschen leben in der Zinssklaverei, wenn das erkannt wird von vielen und diese Menschen dann die Veränderung wollen – erst dann können wir in eine friedliche Zukunft gehen.
    LG Heiko

    — Heiko · Jan 28, 13:02 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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