Suche

03. Oktober 2012: Politik, Kirche und Wissenschaft - Beendet endlich den Geld-Krieg der oberen 50 % gegen die unteren 50 % !!! (76/2012)

Kategorie: ,

Seit 1974 gibt es in Deutschland mehr Arbeitslose als offene Arbeitsstellen. Ein klarer Verstoß gegen den Artikel 12 Grundgesetz (GG). Unser Gott will keine Kriege, sondern Friede und Gerechtigkeit !!! !!! !!!

Unser großer Christen-Held Gotthilft von Nazareth (genannt Jesus und Isa) war vor 2 000 Jahren der Meinung: Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.

Natürlich ist dieser Geld-Krieg nicht so schlimm wie der kürzere Krieg von Adolf-Nazi. Aber er dauert 2014 40 Jahre. Er ist dann sehr viel länger als der 30jährige Religions-Krieg. Der bald wiederkommende Gotthilft wird uns fragen: Warum habt ihr in Europa fast 2 000 Jahre benötigt, um die Todesstrafe abzuschaffen. Und in den USA gibt es sie immer noch.

Ein Staat muss ein Vorbild für die Menschen sein. Denn man ist immer ein Vorbild, ein gutes oder schlechtes. Wir können in Deutschland stolz sein auf unseren Sozial-Staat des Grundgesetzes. Trotzdem sind die oberen 50 % so dumm und sparen doppelt so viel Geld-Sicherheit an, als Wirtschaft und private Haushalte bereit sind, sich zu verschulden.

Ende 2011 betrugen die deutschen Staats-Schulden (2 088,5 Milliarden €) deshalb 58,54 % unserer reinen Geldersparnisse (ohne Aktien) in Höhe von 3 567,6 Milliarden €. Folge: Die oberen 50 % müssen 3 Millionen Arbeitslose und 6 Millionen Hartz IV-Empfänger mitschleppen. Das ist keine Strafe Gottes, denn den gibt es im ganzen Universum nicht. Es ist vielmehr eine Geldstrafe unseres Sozial-Staates.

Wofür leisten wir Steuerzahler uns 2 000 sehr gut bezahlte Ökonomie-Professoren an 66 deutschen Universitäten und 99 Fachhochschulen mit Wirtschafts-Ausbildung? Dabei muss jeder kleine Buchhalter wissen, dass Soll und Haben immer gleich sein müssen. Leider schummelt die Deutsche Bundesbank auch etwas. Denn sie zählt die Aktien-Vermögen zum Geld-Vermögen.

Deshalb wissen unsere obersten Politiker nicht, dass es gleichviele Schulden wie Geld geben muss. Das stimmt natürlich auch nicht ganz für Deutschland genau, denn im freien EU-Europa durften deutsche Banken dem griechischen Staat Geld leihen. Unser Menschen-Problem ist: Wir lieben unser Geld, die Schulden sollen immer die anderen haben.

Deshalb sollte jeder in Deutschland sich fragen: “Wenn ich Frau Merkel wäre, wer sollte dann Ende 2011 3 567,6 Milliarden € Schulden haben?” Natürlich ist es besser, wenn der Staat Schulden hat; als eine arme Familie. Viele Menschen in Deutschland haben Angst vor den 2 Billionen € Staatsschulden. Denn sie fürchten einen Währungsschnitt. Der ist aber nicht zu erwarten. Denn es droht uns kein 3. Weltkrieg.

Ich denke: Die Deutschen werden langsam etwas klüger. Sie könnten doch der Meinung sein: *Wenn die oberen 50 % mit Erbschafts-, Vermögens-, Zins- und Transaktions-Steuern die Staatsschuld-Zinsen bezahlen müssen, sind die Staats-Schulden das geringste Problem in Deutschland.

Ich hätte diesen Artikel auch in der Abteilung Ökonomie oder Gerechtigkeit schreiben können. Da ich aber bis kurz vor dem Abitur 1966 Theologie studieren wollte, habe ich ihn hier geschrieben. Denn der Gott aller Christen, Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten und Atheisten will, dass wir gerechter und friedlicher werden.

Heute am Nationalfeiertag war ich sehr gerührt über den ökumenischen Gottesdienst, an dem auch Kinder ganz vorne mitwirken durften. Ich habe es schriftlich, dass der katholische Papst für mich und meine Frau betet, einen evangelischen Sozialdemokraten. Deshalb rufe ich meine Genossen ernsthaft dazu auf, endlich eine soziale und gerechte Politik zu gestalten.

Es reicht nicht aus, Mindestlöhne und eine gerechte Rente zu fordern. Denn die Menschen wollen einen Lohn haben, von dem gut leben können. Ich habe von 1968 bis 1973 sehr fleißig Volkswirtschaftslehre studiert. Deshalb glauben Sie mir bitte bzw. den Statistikern der Bundesagentur für Arbeit. Im kalten Februar 1973 gab es 569 958 offene Arbeitsstellen für nur 347 053 Arbeitslose. Weil es durchschnittlich 1,6 offene Stellen (Das Wort Job hasse ich.) für nur einen Arbeitslosen gab, betrug die Arbeitslosenquote nur 1,6 %. Die Gekündigten waren damals nur wenige Tage arbeitslos. Weil die Arbeitgeber sich um die Arbeitslosen streiten mussten, gab es grundsätzlich keine armen Menschen in Arbeit.

Damals war die Gewinnsituation der Firmen wegen der niedrigeren Sparquote noch besser. Heute fehlt den 3,3 Millionen Durchschnittsfirmen mit 10 Leuten aber das Lohngeld für den 11. in der Kasse, weshalb es schon einmal 3,3 Millionen Arbeitslose gibt. Man muss kein Ökonomie-Professor sein, um da durchblicken zu können. Unser Staat ist eine soziale Marktwirtschaft. Die meisten Menschen denken aber: Geld regiert die Welt. Als Ackermann für die Deutsche Bank eine Rendite von 25 % wollte, hätte er wissen müssen, dass die nur mit kriminellen Methoden möglich ist.

Auch die Deutsche Bank hatte Drückerkolonnen, die naiven Menschen einredeten: “Wir helfen Ihnen dabei, sich mit einer Zweitwohnung eine zweite Rente zu verdienen. Mit den Mieteinnahmen und der Steuerersparnis finanzieren Sie Tilgung und Zinsen.” Die Mieteinnahmen der Schrott-Immobilien kamen aber nur wenige Monate. Wenn die betrogenen Menschen Zins und Tilgung aus ihrem Lohn nicht mehr bezahlen konnten, wurde ihre Zweitwohnung versteigert. Das böse Spiel konnte dann von vorne beginnen. Die Banken haben fast alle gewonnen. Nur eine nicht. Als ich zwei Jahre Schuldnerberater meines Landkreises war, brachte ich diese Bank mit dem Brief des Sozialamtes bzw. des Oberkreisdirektors dazu auf 55 000 von 60 000 DM sowie Zinsen zu verzichten. Die Rechtsabteilung der Bank gab meinem Klienten einen zinsfreien Kredit über 5 000 DM, der mit 100 Raten à 50 DM getilgt werden musste.

Was haben unsere Kirchen damit zu tun? Sie lassen immer noch im Glaubensbekenntnis den allmächtigen Gott zweimal anbeten. Den gibt es aber im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und der bösen Politiker, die so denken: “Alle Schweinereien, die ich plane und tue, sind der Wille des allmächtigen Gottes. Denn wenn er sie nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.”

Abraham hat sich unseren einen Gott ausgedacht, der nur einen Namen hat: Ich bin der Gott, der für Euch da ist.; abgekürzt Jahwe bzw. Gott-Vater genannt. Wenn Abraham mit seinen Schafen unterwegs war, hat er Kriegsheere gesehen, die ihre Götzenbilder vor sich hertrugen. Sie glaubten irrtümlich, ihr Gott würde ihnen im Krieg helfen. Dabei hätten sie wissen müssen: Im Krieg gibt es immer einen, der verliert. Der jüdische Namen-Gott war eine sehr gute Erfindung. Denn ein Namen-Gott kann nicht zerstört werden. Aber noch im 1. Weltkrieg stand bei den deutschen Soldaten auf dem Koppelschloss: Gott mit uns. Bei den französischen Soldaten stand das auf französisch auf den Koppelschlössern: Dieu avec nous.

Der Name Gotthilft half auch den ersten Christen, den Prokuristen bzw. Bevollmächtigten unseres Vater-Gottes. Denn wir sind alle Kinder Gottes, die er sehr liebt. Unser Jesus/Isa hieß vor 2 000 Jahren in seiner aramäischen Sprache (damals die Weltsprache) Jeschua, was eine Kombination von Jahwe und helfen ist. Auf deutsch hieß Jesus also Gotthilf t. Ein wunderbarer und heiliger Name. Aber wie sollen Firmlinge und Konfirmanden seinen Namen heiligen können, wenn sie seinen Langnamen nicht kennen: Ich bin der, der helfend für Euch da ist.

Seinen Körper konnten die römischen Soldaten töten, seinen Namen aber nicht. Deshalb glauben wir Christen 2 000 Jahre später immer noch an den Helfenden Gott. Wir sollten Muslime, Juden, Hindus, Buddhisten und Atheisten ermutigen, auch an unseren Namen-Gott zu glauben. Denn die Fast-Identität der heiligen Lang-Namen von Gott-Vater und Gott-Sohn war der Beginn der Trinität, des dreieinigen Gottes. Der Langname des Heiligen Geistes ist: Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind. Zählen Sie mal die Wörter. Es sind immer 3 × 3 = 9 Wörter.

Mein größter Wunsch für den 03. Oktober 2013: Dass dann auch muslimische und jüdische Priester zum ökumenischen Gottesdienst auf den Altar gebeten werden.


Okt 3, 13:51

nach oben

Kommentare

Kommentar schreiben
Textile-Hilfe
Das Freischalten der Kommentare, kann etwas dauern,
da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
Ähnliche Artikel
Was lernen wir aus dem mörderischen Todes-Flug von Andreas Lubitz? (195/2015)
Es darf nicht sein, dass kriminelle Politiker unsere Zukunft bestimmen (229/2016)
Lieber Albert, natürlich hat der Mensch Gott geschaffen; und nicht umgekehrt. (80/2012)
Heute am 22. September 2013 vor 50 Jahren hat die US-CIA-NSA-Schweine-Bande John F. Kennedy ermordet (145/2013)
Du sollst nicht ehebrechen! (115/2013)
Mit dem Buch von Horst Kirsten können wir die Welt retten; mit Jesus und der Bibel nicht, denn die Kirchen sind Teil der oberen 1 % (193/2015)
Warum hat Gott den 1. und 2. Weltkrieg nicht verhindert? (30/2010)
DER SPIEGEL fordert einen Glauben ohne Gott (167/2014)
In Mekka starben 2015 107 Pilger wegen eines umgestürzten Krans (206/2015)
Senioren-Beruf: Fragen-Beantworter für junge Leute (62/2012)