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Persönlicher Brief an alle Bundestags-Abgeordneten vom Januar 1984 in Sachen Raumenergie sowie Ursache von Millionen-Arbeitslosigkeit und -Armut (104/2013)

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1984 wurde die Raumenergie noch Schwerkraft-Feld-Energie bzw. Tachyonen von griechisch Durchdringer genannt. Die Deutsche Vereinigung für Schwerkraft-Feld-Energie (DVS) wurde später in Deutsche Vereinigung für Raumenergie (DVR) umbenannt. Damit der Bundestag in Bonn die Zeichen der Zeit erkennen kann, schrieb ich 1984 jeden Abgeordneten einzeln an. Über 40 haben geantwortet. 2013 sind wir immer noch auf dem Stand von 1984. Der Bundestag in Berlin nimmt die extem preiswerte Energie der Zukunft immer noch nicht zur Kenntnis. Sind unsere Politiker blind, borniert, dumm, engstirnig oder korrupt?

Ahlers-Forschung für Wohlstand durch Arbeit, Hans-Jürgen Ahlers • Kiefernweg 11 • 29227 Celle, Tel. 05141-86122
Mitglied der ev.luth. Landeskirche Hannovers seit 1946
Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) seit 1966
Mitglied der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) seit 1967
Mitglied der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DVR) seit 1982
Mitglied des Bundesverbandes deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) seit 2007
Eigentümer der Website www.ahlers-celle.de seit Mitte 2010
Ehrenmitglied der http://www.herrensteinrunde.de/ seit Herbst 2010

An alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages in Bonn im Januar 1984
Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Kopie vom Mittwoch, 6. März 2013

Sehr geehrte/er Frau/Herr Bundestagsabgeordnete/er ………………………………,

ich bitte Sie sehr herzlich, dafür zu sorgen, dass die explosive Tachyonen-Technologie in stärkerem Maße als bisher in der Forschung dafür verwandt wird, preiswerte Elektro-Energie zu liefern, als dass sie zu einer Spirale in der Aufrüstung führt. Tachyonen-Strahlen sind im Zusammenwirken mit der Lasertechnologie in der Lage, anfliegende Interkontinental- und Mittelstreckenraketen zu zerstören oder auch angreifende Panzer zu stoppen. Sie sind aber auch in der Lage, entgegen der Aussage des BMFT, in sehr kleinen Einheiten preiswert elektrischen Strom zu liefern.

Experten schätzen die Preise auf wesentlich unter einen Pfennig pro KW/h. Ich nehme an, dass Sie durch die langjährige Beschäftigung mit der Atomtechnologie darüber informiert sind, dass der KW/h-Preis aus Atomkraftwerken ein Vielfaches von einem Pfennig beträgt.

Der größte Vorteil der Stromgewinnung aus Tachyonen (Ich nenne sie seit sehr vielen Jahren neben Magnet- und Raum-Energie auch göttliche Schöpfungs-Energiestrahlen. Physiker nennen sie u.a. Neutrinos.) besteht darin, dass die Stromproduktion in einem sehr hohen Maße dezentralisiert werden kann. Es ist davon auszugehen, dass Aggregate für den Hausgebrauch bei einer Leistung von 10 KW anfangs um 5 000 DM kosten werden. Längerfristig kann damit gerechnet werden, dass jeder Stromverbraucher, von der Glühbirne bis zur Waschmaschine, einen Energie-Produzenten eingebaut hat. Ähnlich, wie es bei Pflanzen und Tieren, auch bei uns Menschen der Fall ist.

Mit welcher Energie durchbricht ein Krokus wohl die gefrorene Erde? Bei der Dynamik der Computermärkte rechne ich damit, dass zuerst die Mikrochip-Produzenten sich auf eine Selbststromerzeugung umstellen werden. Danach wird wahrscheinlich die Flugzeugindustrie folgen. Wann sich die Automobilindustrie anschließt, hängt wohl auch davon ab, wie schnell die Japaner sein werden; aber auch davon, ob der Staat den Kauf von Autos, die mit Tachyonen-Energie angetrieben werden, unterstützt.

Zur Zeit sind die Aggregate bei Materialkosten von 110 SF pro KW-Leistung bei einem Gewicht von 1,5 Kg/KW in der Schweiz noch recht teuer. Bei einem Preis von 750 DM pro KW-Leistungsvermögen würde ein 50 KW-Konverter für ein Auto der Golf-Klasse 37 500 DM kosten. Für einen solchen Betrag kann man zur Zeit 28 846 Liter Benzin zum Preis von 1,30 DM kaufen, womit man bei einem Verbrauch von 8 l/100 Km ca. 360 000 Km fahren kann.

Bei einem KW-Preis um 200 DM, der langfristig wegen der Großserie realistisch erscheint, würde ein 50 KW-Konverter dann 10 000 DM kosten. Für einen solchen Betrag kann man heute 7 692 Liter Benzin kaufen, womit man bei gleichem Verbrauch 96 000 Km fahren kann. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass die Konverter eine Lebensdauer von über 10 Jahren haben werden und dass die Elektroautos der Zukunft länger fahren als heute die vergleichbaren Verbrennungsmotorautos.

Im Interesse einer sauberen Umwelt und einer geringeren Energieanhängigkeit könnte der Staat anfangs wohl auch auf die Einnahmen aus der Mineralölsteuer verzichten. Längerfristig werden die Preise für die Konverter zum Autoantrieb jedoch weiter sinken, sodass das Parlament dann eine neue Energieverbrauchs-Steuer einführen könnte bzw. müsste.

Volkswirtschaftlich wäre es zur Zeit sogar sinnvoll, dass die Antriebskosten und die Straßenbenutzungsgebühren nicht während des Betriebes beim Kauf von Benzin, sondern schon beim Kauf des Autos bezahlt würden, da die hohe Sparquote der Nichtunternehmer, die deshalb so hoch ist, weil so viele so lange für das neue Auto sparen, die Hauptursache der derzeitig so hohen Arbeitslosigkeit ist. Die zu hohe Sparquote bewirkt, dass die Selbstfinanzierungs-Quote der Unternehmer so dramatisch niedrig ist. Als Karl Marx seine Lehre vom Mehrwert aufstellte, konnte sich niemand vorstellen, das heute so viele Menschen mit dem eigenen Automobil fahren können und dafür so lange sparen.

Es ist paradox, dass der Wunsch der großen Mehrheit des Volkes nach einem leistungsstarken Auto bewirkt, dass der Motor der Wirtschaft zum Stillstand kommt. Wenn die Autokäufer ihr Auto ähnlich wie ihr Eigenheim finanzieren würden, wäre die Sparquote niedriger und damit der Anteil der Gewinne am Volkseinkommen höher.

Unglaublich ist, dass die Unternehmerverbände dieses Rezept zur Steigerung ihrer Gewinne nicht beherrschen, sondern immer noch wie in der Kriegswirtschaft glauben, durch Lohnkosten- und Steuerlast-Senkungen höhere Gewinne zu bekommen. Der einzelne Unternehmer kann sich leider nicht vorstellen, dass seine Gewinne nur zum Teil von seiner Unternehmerleistung abhängig sind. Jedoch müssten die Unternehmerverbände in der Lage sein, die einfachsten Wirtschaftsgesetze zu durchschauen.

Leider haben die Gewerkschafts-Führungen ähnliche Schwierigkeiten, nämlich einzusehen, dass der Verteilungskampf nicht in den Tarifrunden, sondern an den Schaltern der Banken und Sparkassen entschieden wird. Dazu verstehen es die Professoren der Nationalökonomie sehr gut, ihre Verteilungsmodelle so kompliziert darzustellen, dass die Volkswirte schon wenige Monate nach dem Examen nicht mehr in der Lage sind, sie normalen Menschen, und dazu zähle ich alle Parlamentarier, zu erklären. Es ist jedoch erforderlich, dass im Parlament endlich darüber diskutiert wird, wo „unverdiente“ Einkommen am sinnvollsten angelegt sind. Bei den Unternehmern in Form von Gewinnen oder bei den Nichtunternehmern in Form von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe.

Beide Gruppen werden sofort einwenden, dass ihre Einkommen nicht unverdient seien. Ein Unternehmer wird immer der Meinung sein, seine Gewinne seien die Folge seiner guten Unternehmerleistung. Dies ist im Fall einer niedrigen Sparquote, wie in den Jahren nach dem Krieg, jedoch nur zum Teil der Fall. Bei einer niedrigen Sparquote erringen fast alle Unter-nehmer Gewinne. Bei einer hohen Sparquote, wie in den letzten 10 Jahren, erwirtschaftet nur noch ein Drittel der Unternehmer entsprechend der Normalverteilung einen Gewinn. Die restlichen zwei Drittel lasten die fehlenden Gewinne dann einer verfehlten Regierungspolitik an.

Die Arbeitslosen werden natürlich einwenden, dass Arbeitslosengeld kein unverdientes Einkommen ist, sondern durch vorherige Beitragszahlungen verdient wurde. Dies ist natürlich richtig, jedoch sollten die Vertreter der Nicht-Unternehmer zu der Erkenntnis kommen, dass es sinnvoll ist, im Rahmen einer Politik des Drückens der Sparquote auf 10 % dafür zu sorgen, dass die Wirtschaft wieder wie in den 60iger Jahren wächst. Mit der Tachyonen-Technologie dürfte dies von der Energie-Seite her keine Schwierigkeit sein.

Wenn durch einen Beschluss des Parlamentes eine Politik betrieben wird, welche die Sparquote der Nichtunternehmer auf 10 % drückt und außenwirtschaftlich abgesichert wird, erhalten die Unternehmer dadurch gesetzlich einen bestimmten Anteil am Volkseinkommen. Bei einer Nettoinvestitionsquote von 15 % betrüge er 5 %. Die restlichen zwei Drittel der Investi-tionssumme ginge dann in das indirekte Eigentum des Bankensystems bzw. der Sparer über.

Wächst das Volkseinkommen danach jährlich real um 5 %, würde der indirekte Verzicht auf einen Anteil am Volkseinkommen sich schon nach einem Jahr amortisieren. Das ist für die Nichtunternehmervertreter natürlich eine Sache des Vertrauens. Sie sollten sich jedoch durch ihre eigenen historischen Erfahrungen selbst überzeugen. Ökonomische Modelle verwirren da nur.

Natürlich gibt es mehrere Möglichkeiten, die Sparquote der Nichtunternehmer zu regulieren. Jahrelang förderte das Parlament die Spartätigkeit der Bürger unter dem Gesichtspunkt der Verteilungsgerechtigkeit. Das Gegenteil wurde erreicht. Als es darum ging, Staatsausgaben zu sparen, wurde das Kontensparen zuerst aus dem Füllhorn genommen. Noch besser wäre gewesen, ein Autosparen vergleichbar dem Bausparen gesetzlich zu fördern. Zu einem solchen Gesetz könnte man das Parlament nur beglückwünschen. Hat der Wohlstand doch praktisch alle Haushaltsvorstände zu Unternehmern gemacht.

Eine weitere Möglichkeit, die Sparquote zu drücken, besteht darin, die Steuern zu erhöhen. In den letzten Legislaturperioden wurden die Einkommensteuern gesenkt, weil gehofft wurde, damit den Konsum zu fördern. Die Sparquote änderte sich jedoch nicht. Sie blieb oben am Ende der Fahnenstange. Sicherlich sind hohe Einkommensteuern in Bezug auf die Schwarzarbeit problematisch. Als Alternative kommt eine Erhöhung der Mehrwert- und Verbrauchsteuern in Frage. Grundsätzlich sollte das Parlament sich dessen bewusst sein, dass die hohe Steuerquote nach dem 2. Weltkrieg den ungewöhnlichen Wohlstand erst ermöglicht hat. Natürlich gibt es da auch Grenzen.

Ähnlich auf den volkswirtschaftlichen Wohlstand wie die Steuerquote wirkt die Sozialquote. Es ist ziemlich sicher, dass der „Schiller-Aufschwung“ wesentlich durch die Erhöhung der Sozialbeiträge von 16 auf 18 % bewirkt wurde. Hohe Sozialbeiträge haben nämlich die Folge, dass die Bürger sich ausreichend für Alter und Krankheit versorgt wissen und deshalb weniger sparen. Aber auch dort gibt es Grenzen.

Ein Mittel, die Sparquote zu drücken, ist noch völlig außerhalb der Anwendung, auch wenn es die Bundesbank im Rahmen ihrer Mindestreservepolitik indirekt anwendet. Die Milliarden-Gewinne, welche die Bundesbank an den Bundeshaushalt abführt, sind der Beweis dafür. Ich meine die Zinsquellensteuer. Bislang haben es sich die Bürger, die einen sehr geringen Zinsanteil am Jahreseinkommen haben, gefallen lassen, dass die Schwarzarbeit des Geldkapitals bei 90 % liegt, da noch nicht einmal 10 % der Zinseinkommen versteuert werden.

Wenn die Schwarzarbeit bei den Handwerkern einige Prozentpunkte erreicht, wird von Handwerkskammern und Finanzämtern schnell Alarm ausgelöst. Es ist eine Selbstverständlichkeit, das die Lohnsteuer eine Quellensteuer ist. Niemand kommt auf die Idee, daran zu rütteln. Genauso selbstverständlich sollte auch eine Zinsquellensteuer sein. Von größter Bedeutung ist diese Steuer für eine außenwirtschaftliche Absicherung, da das Sparquotenproblem ein weltweites Problem ist. Die international zu hohe Sparquote ist eine Ursache der Überschuldung einiger Staaten.

Ebenso wird wenig beachtet, dass die Inflationsrate einen großen Einfluss auf die Sparquote hat. Tendiert sie gegen Null, bleiben zu viele Tausendmarkscheine in den Kopfkissen, statt die DM zum Rollen zu bringen. Das Bundesbankgesetz müsste dahingehend geändert werden, dass die Bundesbank für eine stabile Inflationsrate zu sorgen hätte. Eine inflationsfreie Währung ist sicherlich eine Wachstumsbremse.

Ein unglückliches Instrument, die Sparquote zu drücken ist, die Arbeitslosigkeit steigen zu lassen, weil Arbeitslose nicht sparen können. Es ist die Methode der Unwissenheit bzw. die natürliche Regelung einer Wirtschaftskrise. Sie hat in den letzten beiden Jahren dafür gesorgt, dass die Sparquote von 15 auf 13 % sank.

Ein kriminelles Instrument ist, einen Krieg zu provozieren, wie dies in der Vergangenheit zu oft geschah. Nach dem Krieg sind alle Bedürfnisse der Bürger wieder ungesättigt. Alle Politiker sind sich wohl dessen bewusst, dass Kriege der Vergangenheit angehören sollten; auch die Vorbereitung darauf. Notwendig ist eine Militärausgaben-Steuer zugunsten der UNO. Aggressionen sollten sich auf den Sportplätzen austoben, denn der Kampf ist auch ein menschliches Bedürfnis. Die Wirtschaft jedoch muss sich anderen Bedürfnissen widmen. Aufgabe der Parlamentarier ist es dabei, sie finanziell zu ermöglichen.

Mit herzlichen Grüßen

Hans-Jürgen Ahlers

PS im Jahr 2008: Ich musste während meines VWL-Studiums von 1968 bis 1973 noch lernen, dass ein Volk niemals zu viel sparen könne. Denn alles zu viel gesparte Geld könne dem Ausland geliehen werden. Deutschland hat das mit sehr vielen Entwicklungshilfe-Milliarden-Schulden getan und wir Steuerzahler mussten sie danach tilgen. Das Banksystem hat daraus gelernt. Inzwischen sind die Hälfte von ca. drei Billionen € Ersparnissen Staatsschulden von Bund, Ländern und Kommunen. Das kostet uns Steuerzahler jährlich ca. 68 Milliarden €. Alle Familien in Deutschland bekamen 2007 nur 34,7 Milliarden € Kindergeld. Die Verursacher der Millionenarbeitslosigkeit (Geldsparer, Politik- und Banksystem) bekamen also aus der Steuerkasse doppelt so viele Subventionen wie alle Familien für ihre Kinder. Da sollte sich niemand wundern, warum es in Deutschland so wenig Kinder und so viel Arbeitslose gibt.

China will Deutschland als Exportweltmeister überholen. Es hat dabei über eine Billion $ Währungsreserven aufgehäuft und leiht sie den USA, damit deren theologisch verrückter Präsident im Irak einen Krieg auf Kredit führen kann. Bei der nächsten Präsidentenwahl in den USA werden die Wähler dort hoffentlich zur Vernunft kommen. Noch regiert Geld die Welt, nicht Jesus = Jeschua = Helfender Gott. Es wäre zu hoffen, dass unser Papst das endlich auch einsieht und den allmächtigen Gott abschafft. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht.


Mär 6, 04:59

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