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Albert, in der Wissenschaft ist Ahnen oft wichtiger als Wissen (271/2017)

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Newton wusste nichts von den Neutrinos, als er seine Gravitations-Lehre schuf. Er überzeugte seine Zeitgenossen mit einem Mathematik-Trick. Hahnemann wusste nicht, wie die Dünndarm-Bakterien seine verdünnten Homöopathie-Mittel (Negative) zu positiven Medikamenten machen. Es soll auch noch in Zukunft Medizin-Nobelpreise geben.

In meiner Z2-Zeit bei der Bundeswehr nach dem Abitur lernte ich: Eine Kolonne hat im Straßenverkehr Vorfahrt. Gegen die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Als ich nach dem fünfjährigen VWL-Studium als Internats-Pädagoge im Celler Jugenddorf mit meiner Fahrrad-Kolonne von der Amelungsstraße mit 12 Jungen zum Celler Hallenbad fuhr, dachte ich: “Meine Kolonne hat Vorfahrt.” Nachdem ein Straßen-Rowdy auf der Rückfahrt durch meine Kolonne gefahren war, änderte ich meine Regeln. Auf Kommando gingen wir alle nebeneinander zu Fuß mit dem Fahrrad in den Händen über die Straße. Eine andere Regel war: 1. Der Langsamste fährt vorne und bestimmt das Gruppen-Tempo. Und 2.: Überholen ist für die Spätaussiedler-Jungen verboten. Nur ich als Chef durfte überholen.

Im Hallenbad hörten alle Jungen auf meine Kommandos. Ich ließ sie mit den Beinen hüpfen und mit den Armen schwimmen. Sie sollten in 15 Minuten lernen: Schwimmen ist ganz einfach. Man muss nur bis drei zählen können. Und das Wichtigste ist die Pause zum Ausruhen. 1 ist der Motor, wenn die Arme von vorne zur Seite durch das Wasser gedrückt werden. 2 ist die 1. Pause, wenn die Arme vor die Brust gedrückt werden. 3 ist die 2. Pause, wenn die Arme nach vorne gedrückt werden. Bei 2 und 3 wird unter Wasser ausgeatmet. Dann kommt die große Pause beim Gleiten im Wasser, damit der Motor gut wirken kann. Wenn die Hände zur Seite gedrückt werden, wird tief eingeatmet. Natürlich hoch über dem Wasser, damit nichts geschluckt wird. Erst wenn die Jungen gelernt hatten, dass sie mit den Armen vorwärts kommen, lernten sie am Beckenrand den Beinschlag. Sie hielten sich am Rand fest und übten auch mit den Beinen: 1, 2, 3, Pause. Erkläre das in meinem 203. Artikel von 2015 genauer: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/schwimmen-ist-ganz-einfach-man-muss-nur-bis-drei-zaehlen-koennen-203-2015. Erst danach ging es vom Nicht-Schwimmer-Becken ins tiefe Wasser. Zur Sicherheit immer am Rand entlang zur Leiter vor dem Spring-Block. Dann zu Fuß zurück zum Nichtschwimmer-Becken. Wenn alle sicher schwimmen konnten, durften sie im Kreis zurück schwimmen. Dann Pause im Nichtschwimmer-Becken. Nach ein paar Wochen sprangen sie vom Startblock und schwammen 15 Minuten im Kreis. Als Belohnung gab es das DLRG-Freischwimmer-Abzeichen. Weil ich den DLRG-Lehrschein hatte, mussten sie dafür nichts bezahlen. Denn ich hatte meinen eigenen Stempel. Mit dem Schein durften sie sich beim Kanu-Chef anmelden. Ich durfte sie dann im Bulli in den Sommer-Ferien zu französischen und österreichischen Flüssen fahren. Der Kanu-Chef notierte jeden Kilometer im Kanu-Buch. Nach dem Ende der Saison meldete er unsere Gruppen-Kilometer dem Deutschen Kanu-Verband. Jahrelang waren wir Deutsche Jugend-Meister.

In den Osterferien fuhr ich mit zehn Jungen von Celle aus über die Jugendherbergen Üelzen, Lüneburg, Mölln und Lübeck nach Klingberg-Scharbeutz an die Ostsee. Dort gab es einen Tag Fahrrad-Pause. Wir wanderten durch den Wald zur Ostsee. Jeder Fahrrad- und Wander-Kilometer wurde gezählt und ins Erlebnis-Sport-Buch eingetragen. Am Monats-Ende kam die Leistungs-Liste in den Schaukasten. Zur Sicherheit hatte ich mir vom Bundeswehr-Flugplatz Wietzenbruch Bundeswehr-Wanderkarten schenken lassen. Ich fuhr mit den Jungen über Wanderwege durch die Lüneburger Heide. Und sonst nur auf Fahrrad-Wegen. Hin zur Ostsee ließ ich die Jungen sich am Vormittag trainieren. Am Nachmittag schauten wir uns die Städte an. Die Rückfahrt schafften wir in drei statt fünf Tagen. Natürlich hatte ich meinen Foto-Apparat mit 32 Bildern drin und meine Super-8-Kamera in der Foto-Tasche. Mir machte es Spaß, zwei Drei-Minuten-Fime zu drehen. Nach gut einer Woche kamen sie entwickelt zurück. Dann gab es beim wöchentlichen Gruppen-Abend statt Fernsehen Film-Vorführung mit Gesang. Ich spürte, wie ich meine Jungs stolz machte; als Radwanderer ca. 300 km hin und 300 km schneller zurück. Und als “Schauspieler”. Natürlich filmte ich auch privat; z.B. Verlobung und Hochzeit. Bei der großen Hochzeit in der Stadtkirche (seit Jahren wieder Marien-Kirche) und in den Sälen des Jugenddorfes war ich Schauspieler. Ein Kollege filmte Brautpaar und Gäste.

Nachdem ein Kollege mich im Foto-Labor angelernt hatte, machte es mir Spaß, dass meine Jungen ihre Erinnerungs-Fotos selbst machen konnten. Zuerst Schwarz-Weiß- und später Farb-Fotos. Ich produzierte auch für mich, den Schaukasten, die beiden Celler Zeitungen und Ministerpräsident Dr. Ernst Albrecht. Von unterwegs bekam er Ansichtskarten mit Autogrammen von allen Radlern. Als Dank bekam ich einen Brief von ihm; für den Schaukasten. Der größte Dank: Er ließ an Bundes-Straßen Fahrradwege bauen. Wenn er uns mit seiner Ehefrau im Celler Jugendorf besuchte, brachte er seine kleine Tochter, genannt Röschen, mit. Jahrzehnte später ist sie Bundes-Verteidigungs-Ministerin. Mit den Jahren lernte ich auch, Negative im Labor zu entwickeln. Im Rotlicht holte ich fünf, sechs Fotos aus der Kamera und entwickelte die im Chemikalien-Bad. Das ging schneller als das Warten auf die Entwicklung im Industrie-Labor. Heute mit fast 71 würde ich mir das nicht mehr zutrauen. Wie wird man im Alter vergesslich! Aber ich genieße die selbstgemachten großformatigen Fotos 35 Jahre später immer noch im Wohnzimmer.

Sehr gute Erinnerungen habe ich an meine Batik-Gruppen. Eine Kollegin hatte mich eingearbeitet. Von den Putz-Frauen bekam ich aussortierte Bettlaken. Jeder Junge legte sein Stück in eins von den vielen Farb-Becken. Nach dem Trocknen ging es eine Woche später weiter. Mit dem Bleistift zeichneten sie ihre Konturen ins Bild. Was die Grundfarbe behalten sollte, wurde mit flüssigem Wachs angepinselt. Danach kam das Tuch in die 2. Farbe. Eine Woche später wurde das Wachs mit einem Bügeleisen entfernt und das Kunstwerk war fertig. Den Geburtstag am 14. Dezember feierte ich am Nachmittag im Speisesaal mit meinen 32 Jungen ganz groß. Ich kaufte acht Tortenböden und das Obst in Dosen und die frischen Erdbeeren bei Edeka. Die Küchenfrauen machten sie fertig. Wer am meisten Tortenstücke geschafft hatte (acht) bekam als Belohnung eine Banane. Gekaufte Geschenke waren verboten. Selbst gefertigte Kunstwerke ließ ich mir gerne schenken.

Sehr gute Erinnerungen habe ich an die Fahrt mit drei Bussen nach Osnabrück zum Gottesdienst mit Papst Johannes Paul II. Wenn ich mit meinen Jungen Geburtstag feierte, sangen sie für mich das polnische Geburtstags-Lied “Hundert Jahre sollst Du leben – Noch einmal”. Und das dreimal auf Polnisch. Vom Petersplatz in Rom wusste ich: Wenn Polen ihren polnischen Papst besuchten, sangen sie ihm das zehntausendfach, wenn er am Fenster oben winkte. Ich fragte mein Batik-Jungen: “Wollen wir Eurem Papst eine Batik mit dem Lied auf Polnisch machen?” “Ja !!!”, riefen alle. Also an die Arbeit. Von den Putzfrauen bekamen wir Bettwäsche 80 cm hoch. Ich schrieb die Buchstaben mit Kugelschreiber auf die Tücher. Die kamen dann alle in die gelbe Farbe. Nach dem Trocknen pinselten meine Jungen Wachs auf den Hintergrund. Danach kam alles in die rote Farbe, denn die Buchstaben sollten hell-rot leuchten. Danach kaufte ich sehr viele Besenstiele und die Aussiedler-Mädchen nähten die Ränder so, dass auf jeder Seite ein Besenstiel passte. Viele große Jungen standen dann in Osnabrück oben auf der Fußball-Platz-Tribüne, jeder einen Besenstiel in der Hand und hielten die 100 Meter lange Wunsch-Batik hoch, damit ihr Papst das Lied von der anderen Tribünen-Seite aus lesen konnte.

Unser Jugenddorfleiter wurde deshalb nach dem Gottesdienst vom Papst begrüßt. Die beste Dolmetscherin hatte er da neben sich. Der Papst bedankte sich für den Batik-Gruß mit Bronce-Medaillen mit seinem Bild drauf. Eine davon schenkte mir Rudolf Kraft in seinem Büro, als wir zurück in Celle waren. Die liegt seit Jahrzehnten in meinem langen Bücher-Schrank im Wohnzimmer. Dann kam es zum Attentat auf dem Petersplatz. Unsere Batik lag da noch in unserem Büro-Schrank. Ich kaufte einen Karton, schrieb einen Brief mit besten Gesesungs-Wünschen und legte den oben auf die Batik; dazu meinen Super-8-Film, den ich in Osnabrück gedreht hatte. Die vielen Batiken waren zusammengerollt so groß wie ein Kopf-Kissen. Nach wenigen Wochen bekam ich meinen ersten Brief aus dem Vatikan im Päckchen mit dem Film. Eine Kopie des Briefes kam in den Schaukasten, das Original in meinen Ordner “Wichtige Antworten”. Habe über 15 000 Post-Briefe an die da oben in Bonn geschrieben; in Sachen Arbeitslosigkeit und Energie. Wenn meine Jungen in der Schule waren, hatte ich am Vormittag dafür viel Zeit. Denn ich heiratete erst, als ich 35 Jahre alt war. Als Politiker noch Sekretärinnen hatten, bekam ich für jeden Brief eine Antwort. Auf einen Weihnachtsbrief an den CDU/CSU-Fraktions-Vorsitzenden Dr. Helmut Kohl bekam ich zwei Dankes-Karten mit seiner dicken Filz-Unterschrift. Eine vor Weihnachten und eine nach Weihnachten. Da wusste ich: Er hatte meinen Brief über Weihnachten gelesen und seiner Sekretärin gesagt: “Schicken Sie Herrn Ahlers eine Karte.” Da hatte sie aber schon vergessen, dass sie mir schon eine geschickt hatte.

Von meinen Radtouren schrieb ich jedes Jahr Berichte für den Jugenddorfleiter Rudolf Kraft. Meine Sätze gefielen ihm so sehr, dass er mich damit zu den Redakteuren der Celler Zeitungen schickte. Mit selbstgemachten Fotos zur Auswahl. Die Redaktionen freuten sich natürlich darüber. Auch weil sie dadurch weniger Arbeit hatten. Irgendwann war ich nicht nur Erlebnis-Sport-Wart (Kanu, Rad und Wandern), sondern auch Presse-Referent. Die 50 Jugenddörfer in Deutschland machten jedes Jahr einen Wettbewerb. Ich war stolz darauf, dass wir oft doppelt so viele Mannschafts-Kilometer als das zweitbeste Jugenddorf hatten. Als VWL-Student hatte ich gelernt, wissenschaftlich zu schreiben. In meinem fünften Studienjahr war ich Hilfs-Assistent des Agrar-Ökonomie-Professors. Ich las für ihn im ersten Halbjahr englische Fachbücher und schrieb für ihn eine Zusammenfassung. Vom Lohn kaufte ich mir Aktien. Lernte: Man soll die kaufen, wenn sie billig sind und verkaufen, wenn sie teuer sind. Hatte das auch von den Eltern gelernt. Sie durften beide eine VW-Aktie für 100 DM kaufen und für tausend DM verkaufen. Damit kauften sie sich das Grundstück für ihr Celler Haus in Klein-Hehlen. Im zweiten Halbjahr durfte ich eine Halb-Jahres-Forschungs-Arbeit mit selbstgewähltem Thema schreiben: “Direkte Einkommensübertragungen statt hoher Agrarpreise.” Hatte drei statistische Erfindungen drin. Mein Professor sagte mir: “Ich habe Ihre Arbeit zehnmal gelesen und nicht verstanden.” Als Belohnung durfte ich eine zweite Diplomarbeit in drei Wochen schreiben. Das Thema gab mir ein Kollege meines Professors. Was wurde aus meiner Forschungsarbeit? 20 Jahre später war sie EU-Agrar-Politik.

Wenn ich mit meinen Spätaussiedler-Jungen aus Polen und Rußland sprach, musste ich mich kurz und verständlich fassen. Die Hälfte meiner Jungen waren nach einem Jahr meine Dolmetscher. Ich sprach mit Absicht kein Polnisch und Russisch. Die Schimpfwörter kannte ich aber alle. Einer von 32 Jungen machte mir regelmäßig mehr Probleme als die übrigen 31. Das hilft mir bei meiner wissenschaftlichen Arbeit im Rentenalter. Mitte 2010 war meine Website die erste freie Internet-Uni weltweit mit fünf Fakultäten (1. Ökonomie /habe ich ich fünf Jahre lang studiert/, 2. Gerechtigkeit /bin seit 51 Jahren SPD-Mitglied/, 3. Energie und Klima /die Zukunft unserer Erde ist mir sehr wichtig/, 4. Für Gesundheit, gegen Krankheit /Meine Frau hat sich von der Gesellschaft für Gesundheitsberatung (https://gesundheitsberater.de/) in Lahnstein zur Gesundheitsberaterin ausbilden lassen. Danach studierte sie Sozial-Pädagogik. Mit ihrer Diplom-Arbeit löste sie das AIDS-Problem. Durfte ihr dabei helfen und die Arbeit tippen. Ihre Professoren wussten da noch nicht, dass ein Drittel der Todes-Ursache der Trennungs-Schmerz der Homosexuellen war. Das 2. Drittel war der Genuss von Rauschgift und das 3. Drittel ungesunde Nahrung. Im SPIEGEL hatte ich gelesen: Ein Klassen-Kamerad von mir starb als Musiker in Berlin an AIDS. In der Schulzeit wollte er noch wie ich Pastor werden. Bei einem Klassen-Treffen danach erzählten mir Kameraden: Er war damals schon schwul. Unsere Berliner Politiker sind vernünftig geworden, als sie die Ehe für alle beschlossen haben. Homosexuelle dürfen nun heiraten und sich treu bleiben. Und zwei Frauen, die vom Vater ihres Kindes im Stich gelassen worden waren, dürfen nun auch heiraten und sich gegenseitig bei der Hausarbeit unterstützen. Unser Staat spart dadurch sehr viel Hartz IV-Geld./ 5. Weltfriede durch Religions-Reform /Ich wollte bis kurz vor dem Abitur Pastor werden. Wegen meines Unglaubens wollte ich aber nicht mehr auf eine Kanzel steigen./.) Ich ging freiwillig zwei Jahre als A1-Beamter zur Bundeswehr und verdiente mir mit den Ersparnissen mein halbes Studium. Als ich 10 000 DM auf dem Sparbuch hatte, sagte mein Vater zu mir: “Wenn Du mir Dein Geld ausleihst, kann ich Schulden zurückzahlen und muss dafür keine Zinsen mehr bezahlen.” Belohnung: Jahrzehnte später bekomme ich die Miete für das Haus, das längst meiner Nichte und meinem Neffen gehört. Das ist seit dem 60. Lebensjahr meine 2. Rente, denn die Staats-Rente ist niedriger als die Mindest-Rente, weil ich wegen Arbeitslosigkeit auf 18 % meiner Rente verzichten musste. Meine 3. Rente ist das Leben im schuldenfreien Haus. Meine 4. Rente ist das geerbte Geld meiner Beamten-Eltern. Unsere 5. Rente ist die meiner Frau. Sie hat mit ihrer Pädagogen-Arbeit nach 50 ihre Staats-Rente noch verdoppelt. Denn als selbständige Schildermaler-Meisterin hatte sie sich nur eine Mini-Rente ansparen können.

Zehn Jahre nach meinem Abitur war ich wieder gläubiger als der Papst. Mein Vater neckte mich damit, wenn ich in der Schulzeit am Sonntag zum Frühgottesdienst mit heiligem Abendmahl um acht Uhr mit dem Fahrrad (im Konfirmanden-Anzug) fuhr. Danach zurück zum Sonntags-Frühstück. Danach zurück zum Hauptgottesdienst in der Kirche von Celle-Neuenhäusen. Danach, um 11:20 begann der Kinder-Gottesdienst. Meine Aufgabe: Zehn bis 15 Kindern Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament erzählen. Unser Pastor Gerhard Schwaegermann war ein sehr guter Mann und Prediger. Den Vorkonfirmanden-Unterricht hatten wir bei der Tochter seines Vorgängers, der noch den Früh-Gottesdienst leitete. Schwaegermann gab uns wirklich jede Woche eine Stunde lang einen sehr guten Vorbereitungs-Unterricht. Pflicht war, jeden 2. Sonntag im Hauptgottesdienst zu sein. Zu singen, zu beten und seiner guten Predigt zuzuhören. Er erzählte uns, wie er sie schrieb und farbig markierte. Nach jedem Block Theorie kam ein Block aus dem wirklichen Leben. Es machte mir am Sonntag sehr viel Spaß, ihm 20 Minuten lang zuzuhören. Schwargermann hatte vier liebe Töchter. Mit seiner 2. ging ich von ihrem Haus zu Fuß zum Tanzunterricht. Wenn wir im Kirchen-Chor sangen, träumte ich davon: Gott wird mir sie als Frau geben. Damals war ich noch sehr naiv.

Als Junge war ich in den Sommerferien immer bei den Großeltern in meinem Geburtshaus in Dörverden/Weser. Ich durfte im Kinderzimmer neben meiner Cousine im Ehebett schlafen. Mein Cousin schlief im Einzelbett. Einmal erzählte sie mir diese Geschichte: “Ein Ehepaar liegt nach der Hochzeit im Bett. Sie: Komm doch bitte auf meine andere Seite. Sie musste das mehrmals sagen, bis er kapiert hatte, was sie wollte.” Ich wusste als Junge: Wir haben einen Pimmel und die Mädchen keinen. Nach der Aufklärung durch meine Cousine wusste ich, wie Mann und Frau Kinder machen. Mein Kommentar: “Das hat sich Gott aber gut ausgedacht.” Weil Kanzler Ludwig Erhardt uns Abitur-Schülern damals jeden Monat 50 DM Lohn geben konnte, als die Staatkassen so voll wie heute waren, konnte ich mir jeden Montag auf dem Weg zur Schule den SPIEGEL kaufen. Wenn der Unterricht langweilig war, las ich den ersten Artikel unter dem Schultisch. Eigentümer Rudolf Augstein gönnte sich jedes Jahr eine Volk-Befragung des Meinungs-Forschungs-Institutes Nölle-Naumann vor Weihnachten, Ostern oder Pfingsten. Dadurch wusste ich, woran das deutsche Volk nicht mehr glaubte. Als erstes konnte ich ja nicht mehr an die Jung-Frauen-Geburt glauben. Jahrzehnte später fragte ich Augstein im Brief einmal, ob er denn etwas Ahnung von Theologie habe. Als Antwort bekam ich ein Päckchen mit fünf Exemplaren seines Buches “Jesus Menschensohn”. In seiner Einleitung fand ich: Unser Jesus hieß vor 2 000 Jahren in seiner aramäischen Sprache Jeschua. Das war eine Kombination von Jahwe (Gott der Juden) und helfen. Als ich kapiert hatte, dass Jesus auf Deutsch Gotthilft hieß, fielen bei mir hundert Groschen. Ich wusste vom TV, wer Gotthilf Fischer ist: Der Chorleiter. Sein Vorname ist eine Bitte. Der heilige Name von Jesus ist Gott-Vertrauen.

Die römischen Kaiser machten einen großen Fehler, als sie Jesus zum Sohn Gottes ernannten. Folge: Mohammed konnte als Analphabet den dreieinigen Gott von uns Christen nicht durchschauen. Weil er eine reiche Witwe heiraten durfte, konnte er sich Schreiberlinge leisten. Die lasen ihm aus dem alten und neuen Testament viel vor. Danach diktierte er ihnen seine Suren. Das sind Predigten über die Bibel. Die längsten stehen vorne im Koran, die kürzesten hinten. Seinen Muslimen ließ er sagen, sein Allah habe sie ihm diktiert. In seiner Dummheit bildete er sich ein, wir Christen würden an drei verbotene Götter glauben. Deshalb diktierte er in den Koran: “Christen sind Ungläubige, die in die Hölle kommen.” Deshalb bilden sich Islamisten seit Jahren ein, sie würden Allah einen Gefallen tun, wenn sie Christen ermorden. Wie können wir uns davor schützen? Bundeswehr-Soldaten hätten einen Koran in der Hand haben sollen, als sie in Afghanistan waren. Wir Christen sollten Jesus nicht mehr als Sohn Gottes, sondern Gotthilft von Nazareth als größtes Gottes-Kind der letzten 2 000 Jahre verehren. Muslime kennen ihn als Isa, ausgesprochen Ißaah. Sie verehren ihn als großen Propheten. Nachdem ich einem muslimischen Autohändler in Celle einmal Weihnachten erklärt hatte, sagte er mir: “Ihr Christen macht aber schlechte Reklame für Jesus.”

Als römische Kaiser Christen wurden, hieß Jeschua auf griechisch schon Jesus. Erst durch Rudolf Augstein erfuhr ich vom richtigen Namen von Jesus. Nach meinem 3. Beruf Sozialpädagoge (1. Soldat, 2. Volkswirt) wurde ich, finanziert vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD), im Alter von ca. 30 Jahren noch Religionslehrer. Bei der religionspädagogischen Arbeitsstelle der bayerischen evangelischen Landeskirche hatte ich in München eine supertolle Frau Doktor der Theologie. Als ich sie anhimmelte, sagten mir die Ehefrauen-Mit-Studentinnen: “Herr Ahlers, Sie sind doch viel zu jung für die Frau Doktor.” Von ihr lernte ich noch einmal: Man muss in der Bibel auch zwischen den Zeilen lesen. So verstand ich die Weihnachts-Geschichte von Lukas ganz neu. Von meinen Kinder-Gottes-Diensten kannte ich natürlich die Geschichte vom Besuch Jesu bei Maria, der Schwester von Martha und Lazarus. Martha beschwerte sich bei Jesus, Maria würde ihr nicht in der Küche helfen. Die Antwort von Jesus: “Maria hat das Bessere gewählt.” Hinter meinen Kindergottesdienst-Kindern war in der Kirchen-Wand ein großes farbiges Glas-Fenster. Jeden Sonntag sah ich, wie Maria vor Jesus kniete. Meine Frau Doktor machte mir in München klar: Nachdem Jesus Maria in der Diskussion gefragt hatte, wie Gott denn helfen könne, hatte sie ihm verklickert: “Wenn Du hilfst, hilft Gott.” Damit hatte die Jungfrau Maria im Menschen Jeschua den Christus geboren. Durch mein VWL-Studium wusste ich natürlich, was ein Doktor-Vater ist. Das ist ein Professor, der einem Studenten dabei hilft, Doktor zu werden. Das hat natürlich nichts mit Sex zu tun. Jesus hatte zwei Mütter, seine leibliche und seine göttliche. Und er hatte drei Väter, sein leiblichen, den Zimmermann, seinen väterlichen Josef von Arimathia, der ihm sein Grab schenkte. Und seinen göttlichen Vater im Himmel. Markus verheimlichte das mit seiner Weihnachts-Geschichte für Kinder.

Im neuen Testament steht diese Geschichte dreimal, bei Matthäus, Markus und Lukas: Als seine Mutter und seine Brüder ihn sprechen möchten, verweigert er das Gespräch, verstößt also gegen das 4. Gebot. (Du sollst Vater und Mutter ehren, aufdaß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden.) Da adoptiert er seine Maria (War da wohl schon seine Ehefrau, denn jüdische Rabbiner mussten verheiratet sein.) als seine neue Mutter und seine Jünger als seine neuen Brüder. Die Gründungs-Geschichte der christlichen Kirche steht also dreimal im neuen Testament. Wann lernen das Papst, Kardinäle und Bischöfe? Maria kannte ihren Gotthilft sehr gut. Bevor er starb, sagte er zu dem neugläubigen Mörder neben ihm: “Noch heute wirst Du mit mir bei unserem Vater im Himmel sein.” Jeschua und Maria wussten also, dass sie eine unsterbliche Seele haben. Als er tot im Grab lag, sagte sie den anderen Frauen: “Die Römer konnten Jeschua zwar ermorden, seinen heiligen Namen aber nicht.” Der Langname von Gotthilft ist: “Ich bin der, der helfend für Euch da ist.” Das sind 3×3=9 Wörter, abgekürzt Jeschua. Das ist ähnlich wie beim heiligen Namen des Vater-Gottes. Der Langname von Jahwe ist: “Ich bin der Gott, der für Euch da ist.” Auch 3×3=9 Wörter. Wie ist das mit dem heiligen Geist? “Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind.” Auch 3×3=9 Wörter. So einfach kann man Muslimen den dreieinigen Gott erklären. Mohammed gab seinem Allah 99 Namen. Hat schon einmal ein Christ einem Muslim vorgeworfen, an 99 Götter zu glauben? Muslime müssen keine Christen werden. Wir sollten ihnen in Europa dabei helfen, gute Muslime zu werden. Meine Großmutter hatte den ganzen Tag über ein Tuch mit niedersächsischen Farben auf dem Kopf. Und in der Nacht ein weißes Kopftuch, damit sie keinen Schnupfen bekam. Muslimische Frauen sollten wir Christen in Niedersachsen auffordern, am Tag ein Kopftuch in niedersächsischen Farben zu tragen. Als unsere Gäste haben sie auch Pflichten, sich anzupassen. Auf der Straße sollten sie Deutsch miteinander sprechen. Und zu Hause ihre Heimatsprache nicht vergessen.

Gotthilft und Maria konnten bestimmt sehr gut träumen. Mit dem Kopf-Auge sahen sie sehr gut am Tag und mit dem Seelen-Auge sehr gut in der Nacht. Sie wussten deshalb: Mit der Seele fliege ich nach dem Tod in den Himmel. Lazarus, der Bruder von Maria, war schon einmal seelisch tot, konnte nicht mehr an den helfenden Gott glauben. Gotthilft konnte Jahwe wieder in ihm lebendig machen. Wenn wir Christen in der Nacht träumen, sollten wir am Tag danach darüber staunen, was unsere göttliche Seele alles kann. Leider sind noch zu viele Denkfehler in der Bibel. Im alten Testament immer noch der strafende Gott; siehe “Todesstrafe für ungeratene Söhne” im 5. Buch Mose, 21, 18-21. Gotthilft wollte den strafenden durch den helfenden Gott ersetzen, weil barmherziger und strafender Gott Gegensätze, also zwei verbotene Götter sind. Das hat auch Mohammed nicht gemerkt, als er seinen Koran diktierte. Gott hat uns Menschen in der Evolution die Freiheit gegeben, klug oder dumm und gut oder böse zu sein. Weil die Kirchen immer noch den allmächtigen Gott predigen, denken Kriminelle (auch Erdogan) so: “Alle Schweinereien, die ich mir ausdenke, plane und tue, sind der Wille Gottes. Denn wenn er sie nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.” So dachten auch die Mächtigen in Rom und Jerusalem, als sie Gotthilft am Kreuz ermordeten. Die Herrschenden wollten auch in Zukunft noch den strafenden Gott für Macht und Kriege haben. Als die römischen Kaiser Christen wurden, retteten sie ihren strafenden Gott, indem sie predigen ließen: Gott-Vater hat seinen Sohn Jesus am Kreuz geopfert, damit Christen von ihren Sünden befreit werden können.

Uns Menschen wird immer noch gesagt: “Wenn ihr an Jesus glaubt, kommt ihr in den Himmel.” Was für ein Blödsinn steht da immer noch im neuen Testament !!! Wir in Deutschland sollten uns einmal fragen: “Warum haben wir in Europa fast 2 000 Jahre benötigt, um die Todesstrafe abzuschaffen? In den USA gibt es sie immer noch. Und für den Wolf sollen wir sie wieder einführen? Dabei haben doch alle Tierärzte im Zoo ein Betäubungsgewehr. Der böse Wolf, der gerade zum Spaß oderaus Rache 20 Schafe getötet hat, muss nicht erschossen werden. Er gehört ins Wolf-Gefängnis Dörverden. Dort leben auf dem Gelände eines früheren Pionier-Bataillons im Wolf-Gehege schon sehr viele friedliche Wölfe zum Anschauen für die Besucher. Wir Christen sollten schon als Kind lernen: “Wenn wir ganz fest an den helfenden Gott glauben, bekommen wir den auch.” Zu wenige Menschen, die dschüs sagen, wissen, was das “nimm Jesus mit auf Deine Reise” bedeutet: “Wenn Du Hilfe benötigst, helfe ich Dir. Und wenn ich Hilfe benötige, hoffe ich auf Deine Hilfe.” Franzosen sagen zum Abschied ad Dieu, Spanier ad Dios, Italiener ad De und Süddeutsche ad Dele. Das heißt alles auf Deutsch: Nimm Gott mit auf Deine Reise.” Welchen Gott?

Wie kam es zum norddeutschen dschüs? In Verden/Aller, der Kreisstadt meines Geburtsortes Dörverden macht die Aller, von Celle aus kommend, eine große Schleife. Das habe ich schon als Kind gelernt, weil mein Vater jüngster Bauingenieur der Wehrmacht war und über 40 Jahre für den Bund Aller und Weser verwaltete. Als ich in Stolzenau/Weser bis zum 10. Lebensjahr meine Kindheit verbrachte, behandelten die 20 Wasser-Bau-Arbeiter mich wie den Prinzen von Stolzenau. Und meine Lehrerin-Mutter hatte ich für mich mit meinem jüngeren Bruder alleine. Also: Wegen der großen Aller-Schleife trafen sich in den 10 000 Jahren vor Karl dem Großen die norddeutschen Jungbauern zum Pferdetausch gegen die Inzucht in Verden. Sie brauchten nur 20 Stangen aufstellen. Dann konnten 10 000 Pferde frei herumlaufen und Gras fressen. In der Zeit konnten sie in Verden Bier saufen und ihre Schwestern gegen die Inzucht verkuppeln. Davon erfuhr die Generalität von Karl dem Großen. Die wollten 5 000 Pferde geschenkt haben. Sie sagten den jungen Männern: “Wenn Ihr Christen werdet, könnt Ihr mit Eurem Pferd nach Hause reiten. Wenn nicht, Kopf ab.” Solch einen grausamen Gott wollten 5 000 Jungbauern nicht haben. Dann lieber nach oben zum germanischen Gott Wotan. Du verstehst sicherlich: Diese Christianisierungs-Methode von Karl dem Großen gefiel Eltern und Geschwistern der Geköpften überhaupt nicht. Es kam deshalb zu Volksaufständen. Die von Karl dem Großen gestifteten Holz-Kirchen würden abgefackelt. Dadurch wurde Karl der Große gezwungen, etwas christlicher zu werden. Er schickte irische Mönche nach Nord-Deutschland. Die christianisierten unsere Vorfahren ganz friedlich. Sagten zu ihnen: “Glaubt an unseren helfenden Gott Jesus.” Danach sagten unsere Vorfahren nicht “Geh mit Gott.” Mit welchem Gott? Sondern: “Geh mit Jesus.” Hamburger sagen noch heute ad dschüs, wir in Celle nur noch dschüs.

Zurück zu den Neutrinos. Unsere Neutrino-Seele funktioniert ähnlich wie eine DVD, auf der noch viele Speicherplätze frei sind. Die Neutrino-Schleife unserer Seele kann so eng gewickelt werden, damit sie in eine weibliche Eizelle passt. Fast alle Physiker wissen heute, was Neutrinos sind. Sie kommen mit 1,6facher Licht-Geschwindigkeit von allen Seiten des Universums und durchdringen 13 000 km Erddurchmesser zu 97 %. Weil sie auf unseren Kopf von oben mit 100 % und von unten an den Füßen nur mit 97 % drücken, kommen Kinder immer wieder auf den Teppich, wenn sie hüpfen. So einfach kann man die Gravitation erklären. Newton ahnte die Neutrinos und machte aus meiner Gleichung (Die Gravitation ist eine Funktion des Durchmessers und der Dichte eines Planeten.) einen Bruch. Kinder lernen in der Schule: 1=1/1. Sie lernen auch: Brüche dürfen beliebig erweitert werden. Newton erweiterte meine Gleichung mit r². Damit hatte er für die Kugel-Volumen-Formel (4/3 x r³ x pi) r³ im Zähler. Seine Zeitgenossen glaubten deshalb an die Massen-Anziehung. Mit dieser Formel flog die NASA immer am Mond vorbei. Erst als sie r² wieder weggekürzt hatte, konnte Neil Armstrong vor 1970 auf dem Mond landen. Die Technik dafür hatte sich die USA von ihrem ehemaligen Kriegs-Gefangenen Wernher von Braun schenken lassen. Seine V2 flog schon im 2. Weltkrieg mit gespaltenem H²O von Peenemünde bis nach London. Seine über 100 Meter hohe Saturn V schaffte es mit der Spitze bis zum Mond.

Alle Kinder haben doch heute einen Taschenrechner. Sie können also das Volumen des Mondes ausrechnen und ihn rechnen lassen: Wie oft passt der Mond in die Erde? Und sich dann fragen: Warum hat der winzige Mond 16 % der Gravitation unserer Erde? Vor Tagen gab es die große Sonnen-Finsternis in den USA. Millionen Amerikaner konnten die Korona der Sonne sehen. Sie könnten doch einmal ausrechnen: Wie oft passt unsere Erde auf den Sonnen-Durchmesser? 109mal. Und wie oft auf die Korona? 10mal. Die ist 4 Millionen Grad Celsius heiß. Die Sonnen-Oberfläche hat nur eine Temperatur von 5 000 Grad Celsius. Wie ist das möglich? Kinder sollten sich sagen: Die Sonne sammelt auch Neutrinos ein und wandelt die mit der Korona in Licht um. Neun Minuten später ist es mit Licht-Geschwindigkeit auf unserer Haut. Wie konnte Einstein nur so dumm sein und die Licht-Geschwindigkeit zur höchsten erklären? Heute wissen wir: Gottes Universum hat einen Durchmesser von gut 16 Milliarden Licht-Jahren. Wenn die Licht-Geschwindigkeit die höchste wäre, bräuchte er 16 Milliarden Jahre für eine Durchreise durch seine Schöpfung. Das ist so dumm wie die Papst-Lehre, unsere Erde sei eine Scheibe. Von ägyptischen Mathematikern wußten die Päpste, wie groß die Erd-Kugel ist. Sie wollten ihren Gläubigen aber nicht zumuten, daran zu glauben: “Am anderen Ende der Erde hängen die Menschen mit dem Kopf nach unten.”

Nun aber zur Hömöopathie. Wie funktionieren Lehre und Medizin-Technik von Hahnemann? Der hatte 1796, als er die Homöopathie entwickelte, auch keine Ahnung von den Neutrinos; siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Hahnemann. 1982 erfuhr ich durch das Buch “Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft” des DVR-Gründers Dr. med. Hans A. Nieper (http://www.dvr-raumenergie.de/news/index.html) von den Neutrinos, die Nieper damals noch Tachyonen (griechisch Durchdringer) nannte. In seiner Vorträgen bei den Jahres-Versammlungen der Deutschen Vereinigung für Schwerkraft-Feld-Energie (DVS) predigte er uns die Tachyonen, die einfach so durch unsere Erde gehen, als würde sie aus Glas bestehen. Sie würden von allen seiten des Univessums kommen und damit die Gravitation bewirken. Meine Frage: Wer hat Recht? Newton oder Nieper? Er hatte als junger Assistenz-Arzt die Magnesium-Therapie gegen Herzinfarkt und Schlaganfall erfunden. Hatte also großen Respekt vor ihm. Denn wir als Volk leben durch ihn inzwischen durchschnittlich fünf Jahre länger. Ich entschied mich gegen Newton und für Nieper, nachdem ich 1991 das Buch “Schneller als das Licht – Von den grenzenlosen Möglichkeiten des Menschen” von Johannes von Buttlar gelesen hatte. Auf der Seite 84 fand ich eine kleine Tabelle mit den Daten der Planeten des Sonnen-Systems. Mit meinem VWL-Korrelations-Auge sah ich in weniger als einer Minute: Die Gravitation ist nicht eine Funktion der Masse eines Planeten nach Newton, sondern eine des Durchmessers und der Dichte. Ich übertrug die Daten der Planeten des Sonnen-Systems auf die x- und y-Achse, wie ich das im Mathe-Unterricht am Gymnasium gelernt hatte. Auf die y-Achse die Gravitations-Daten und auf die x-Achse die Durchmesser der Planeten.

Danach lagen Erd-Mond, Merkur, Mars, Venus und Erde wie Perlen auf einer Schnur. 1991 hatte ich noch nicht meine Website www.ahlers-celle.de. Also tippte ich einen vierseitigen Artikel in die Schreibmaschine meiner Ehefrau. Den schickte ich zur Begutachtung unserem DVS-Präsidenten Dr. Hans A. Nieper. Der war so begeistert, dass er mich nach Weihnachten 1991 in meinem Celler Wohnzimmer beschte und mir vor meinem langen Bücherschrank eine Messing-Platte auf Eichen-Holz überreichte. meine Nachbarn waren dabei Zuschauer. Auf der Platte steht: “Herrn / Hans-Jürgen Ahlers / gewidmet in dankbarer Anerkennung / der ausserordentlichen Verdienste, die er / sich um die Förderung der Konversion / von Vacuum – Feld – Energie erworben hat. / Deutsche Vereinigung für / Schwerkraft – Feld – Energie / The German Association of / Vacuum – Field – Energie / Dr. Hans A. Nieper / Präsident , DVS / Hannover, den 16. November 1991”. Nachdem ich Mitte 2010 meine Website www.ahlers-celle.de hatte, wurde mein wichtigster Artikel von nun 271 dieser; siehe mein 11. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/gravitation-neu-erklaert-11-2010. Hier (http://ahlers-celle.de/Ueber-mich/) können Sie mich und Nieper vor meinem Bücherschrank sehen. 1991 war er noch nicht so voll wie heute und ich hatte noch nicht so viele graue Haare. Dr. Nieper ist leider am 21. 10. 1998 noch vor der EXPO 2 000 verstorben. Die HAZ veröffentlichte am 23.10.1998 einen Nachruf über den bedeutenden deutschen Krebs-Spezialisten. Er war u.a. Privat-Arzt von US-Präsident Nixon, Caroline v. Monaco, Yul Brynner und Anthny Quinn.

Dr. Nieper bestätigte mir am Telefon meine These, dass Wasser-Adern Krebs bewirken; siehe mein 17. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/seit-1931-ist-aerzten-bekannt-wasserkreuze-bewirken-toedlichen-krebs-17-2010. Meiner Ehefrau drohte damals der MS-Tod. Er meinte am Telefon, Wasser-Adern würden auch Multiple Sklerose bewirken. Er gab mir die Telefonnummer seinen Rutengängers. Von Nieper wusste ich: Er verweigerte als Arzt die Behandlung eines Patienten, wenn der nicht bereit war, sein Bett auf Wasser-Adern untersuchen zu lassen. Sein Rutengänger kam für 50 DM von Hannover-Langenhagen nach Celle. Er untersuchte uns mit seiner Wünschel-Rute fünf Häuser. 1. das Haus, in dem wir seit über 25 Jahren leben. Hinter der Mauer (vor ihr der große TV-Bildschirm) verläuft eine schwache Wasser-Ader. Dort hatte ich vorher für wenig Geld einen Brunnen spülen lassen. Der füllt unsere Wasser-Kannen auf der Terrasse im Frühjahr, Herbst und Winter, wenn der Sommer-Brunnen nicht angezapft wird. Hinten im Garten fließt ein unterirdischen Bach von links nach rechts. Unser Nachbar hat darüber seit über 50 Jahren seinen Brunnen. Der Ehemann einer früheren CJD-Kollegin von mir, früher Öl-Bohrer auf allen Kontinenten, hat mir dort vor ca. 20 Jahren einen starken Brunnen gebohrt. Ich durfte ihm dabei assistieren. Wir können damit, wenn es heiß ist, drei Ring-Sprenger gleichzeitig laufen lassen.

Das 2. Haus meines Rutengängers war das meines Schwiegervaters. Der war ein Jahr vorher an Krebs gestorben. Meine Schwiegermutter wurde in ein anders Zimmer umquartiert. Sie lebte deshalb danach noch über 20 Jahre. Das 3. Haus war ein supertoller Bungalow mit herrlichem Garten. Durch das Haus liefen drei unterirdische Bäche. Wir durften eine Nacht darin im Schlafzimmer auf Luft-Matratzen übernachten. Unter dem Bett des früheren Ehe-Manns, mein Platz, lief eine Wasser-Ader. Die Anbieterin des Hauses erzählte mir: Ihr früherer Ehemann, stellvertretender Leiter des Celler Finanz-Amtes wurde wegen Alkohol-Missbrauchs von Celle in die neuen Bundesländer strafversetzt. Er konnte wegen des unterirdischen Baches nur mit ein paar Flaschen Bier einschlafen. Versuchen Sie das bitte zu verstehen: Neutrinos drücken von unten Wasser-Moleküle durch die Erde von unter uns. Alle Menschen und großen Tiere haben von der Evolution ein Wasser-Such-Organ bekommen. Wenn Germanen ein neues großes Haus für Menschen und Tiere planten, beobachteten sie eine Schafherde in der Nacht. Sie wussten: Kein Schaf legt sich über einer Wasser-Ader zum Schlaf hin. Dort wurde das neue Haus geplant. Ich ging mit meiner Wünschel-Rute um mein Geburts-Haus herum, nachdem ich für ca. 100 DM einen Wünschel-Ruten-Kursus in einem ehemaligen Kloster in NRW genossen hatte. Der Architektur-Professor hatte sich zum Ziel gesetzt, seinen Studenten dabei zu helfen, nur noch dort Häuser zu planen, wo keine Wasser-Adern Krankheiten bewirken.

Das 4. untersuchte Haus war jenes neue CJD-Haus, das ich mit meiner Ehefrau im 2. Stock bewohnen sollte. Im Erdgeschoss wohnten schon meine 24 älteren Jungen bis 18 Jahren. Unter dem Haus gab es viele unterirdische Bäche. Der Tipp des pensionierten Schul-Hausmeisters von Langenhagen; dort steht der Flugplatz von Hannover: Er nimmt in den Urlaub Plastik-Folie für 5 DM vom Baumarkt mit in den Koffer. Die legt er dann unter das Hotel-Bett, denn dort kann er die Betten nicht umstellen. Wenn wir in die neue eingezogen wären, hätte meine Frau an MS sterben müssen. Ich hatte im neuen Haus meiner 24 älteren jungen Männer erlebt: Einer holte am Abend seine Matratze vom oberen Bett und schlief auf dem Fußboden. Und am nächsten Tag packte er die Matratze wieder nach oben. Nachdem ich unter die untere Matratze eine Folie gelegt hatte, konnte er oben gut schlafen. Auch die beiden jungen Leute ein Stockwerk darüber. Ich kapierte: Durch Kunststoff-Folien gehen die Wasser-Dämpfe nicht hindurch. Das ist also die billigste Methode gegen den Krebs.

Was ergab das alte 5. Haus? In ihm lebten meine 24 jüngeren Jungen im Jugenddorf in Westercelle. “Das ist ja ein Urstrom-Tal.”, meinte der Rutengänger aus Langenhagen. Als Hausmeister hatte er sich jahrelang den Spaß erlaubt, seine Lehrer zu narren. Er behauptete, mit seiner Rute im 1. Stock sagen zu können, wo fünf Lehrer im Erdgeschoss auf die Tische jeweils ein silbernes 5-DM-Stück gelegt haben. Er wettete mit ihnen, dass er im 1. Stock sagen könne, auf welche Tische sie die Münzen im Erdgeschoss gelegt hatten. Er gewann die 25 DM-Wette immer wieder gegen alle Wahrscheinlichkeits-Gesetze.

Wochen später lud mich meine Ehefrau zum Ruten-Gänger-Kursus in einem ehemaligen Frauen-Kloster in NRW ein. Der Architektur-Professor hatte eine Stromleitung auf die Terrasse gelegt. Am Ende leuchtete eine Lampe. Mit unserer selbstgebastelten Wünschelrute mit verschiedenfarbigen Plastik-Streifen darauf sollten wir den Strom fühlen. Bei mir ging die Rute nach oben. Warum? Bei allen anderen Kursus-Teilnehmern ging sie nach unten? “Warum?” fragte ich unseren Professor. Seine Antwort: “Herr Ahlers, sagen Sie Ihrer Seele: Bei Strom soll die Rute nach unten gehen.” Tat sie dann auch. Von unserem Rurengänger aus Langenhagen hatte ich erfahren: Er kann die nach oben gedrückten Wasser-Dämpfe mit seiner Augen sehen. Er konnte sogar fragen: “Kommt der unterirdische Bach von links oder von rechts?” Ich konnte meine Seele sogar fragen: “Ist da in 3, 4, 5, 6, 7 Meter Tiefe ein Bach?” Ich probierte das auch vor meinem Geburtshaus aus. Half auch meinem Brunnen-Bohrer dabei, einem Pferde-Züchter-Ehepaar auf ihrem gekauften alten Bauernhaus eine uralte Wasser-Ader in 18 Meter Tiefe wieder zu finden. Habe vorher dafür fünf DM bekommen. Und nach dem Erfolg die versprochenen restlichen 45 DM.

Zum Schluss noch ein Hinweis in Richtung Kirchen in Sachen Geld. Wann predigen sie das? Wer keine Einkommen-Steuer bezahlen muss, muss auch keine Kirchen-Steuer bezahlen. Also: Arme Leute sind Gratis-Kirchen-Mitglieder.


Sep 4, 05:20

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