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Wir können im Jenseits nichts auf unsere Seele speichern, weil wir dort kein Gehirn haben (264/2017)

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Ich lese seit 1982 als DVR-Mitglied die Zweimonats-Zeitschrift raum&zeit. Im Heft März/April 2017 spricht Dr. Günter Baumgart, Königs Wusterhausen, mit dem Reinkarnationsforscher Dieter Hassler, Uttenreuth, über die Rückführung in frühere Leben.

Durch das Buch “Schicksal als Chance” von Thorwald Dethlefsen; siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Thorwald_Dethlefsen ist mir seit 1979 bekannt, wie die Seele theoretisch in der Reinkarnation funktioniert. Damals war die Neutrino-Forschung noch nicht so weit wie heute. Heute können wir uns vorstellen: Unser Gehirn kann aus dem Universum Neutrino-Strahlen auffangen und sie in unserer Seele wie eine DVD organisieren. Darauf können wir unser Wissen speichern und mit ins Jenseits nehmen.

Durch den Astrologen Thorwald Dethlefsen ist mir bekannt: Bevor wir Menschen wurden, waren wir alle eine unsterbliche Tier-Seele. Das Jenseits hat uns in der Evolution die Chance gegeben, mit der Geburt alles Wissen aus unseren Vorleben vergessen zu können. Wir dürfen deshalb mit einer weißen Weste ins neue Leben starten. Nachteil: Wir Menschen müssen in der Schule alles neu lernen. Tiere dürfen alles Wissen mit ins neue Leben nehmen, weshalb z.B. Fliegen von Geburt an ohne Abitur und Flugschein fliegen können. Und Vögel können Nester bauen und ihre Jungen fleißig füttern.

Durch das Wissen über den Hinduismus-Kult in Indien wissen auch wir Christen in Europa: Wir Menschen leben nicht nur einmal. Nach unserem Tod fliegen wir Menschen wie Gotthilft von Nazareth in das göttliche Jenseits und dürfen dort auf unser nächstes Leben im Diesseits warten; siehe dazu mein 195. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-lernen-wir-aus-dem-moerderischen-todes-flug-von-andreas-lubitz-195-2015.

Andreas Lubitz konnte sich als Co-Pilot nicht vorstellen, dass er nach seinem gewollten Flugzeug-Absturz (fast 150 Menschen mussten deshalb mit ihm sterben), mit seiner Seele im Jenseits weiterleben muss. Obwohl in seiner evangelischen Gemeinde konfirmiert, seine Mutter war dort Organistin, war seine Kirchgemeinde nicht in der Lage, ihm den richtigen Christen-Glauben zu vermitteln. Denn evangelische und katholische Kirche lügen uns noch massiv an.

Gotthilft von Nazareth wollte den strafenden Gott aus dem alten Testament durch den helfenden Gott ersetzen. Er musste am Kreuz sterben, weil römische und jüdische Herrscher den strafenden Gott für ihre Macht behalten wollten. Weil Mohammed Analphabet war, konnte er den christlchen Glauben an den dreieinigen Gott nicht durchschauen. Er übertrug deshalb den strafenden Gott des alten Testamentes 1 500fach in seinen Koran; als “Allah straft”, “strafender Allah” und “ungläubige Christen in die Hölle”. Weil IS-Terroristen der Meinung sind, ihr Allah wolle, dass sie Christen ermorden, muss unsere Welt noch unter dem mörderischen Islamismus leiden. Und die dummen CIA-Amerikaner wollen den IS noch bekämpfen. Klar: Die US-Generale wollen nicht arbeitslos werden.

Den barmherzigen Allah gibt es im Koran wie im alten Testament. Mohammed hat leider nicht durchschaut, dass strafender und barmherziger Gott Gegensätze, also zwei verbotene Götter sind. Wir Christen sollten normalen (das heißt guten) Muslimen dabei helfen, an den helfenden Allah von Isa (ausgesprochen Ißaah) zu glauben; siehe mein 37. Artikel von 2011: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/glaubt-an-den-helfenden-allah-wegen-gotthilft-von-nazareth-37-2011. Muslime glauben daran, dass unser Gotthilft von Nazareth (geschimpft Jesus) ein großer Prophet war. Es war ein großer Fehler der Römer, Jeschua (auf Deutsch Gotthilft) zum Sohn Gottes zu ernennen. Deshalb durchschauen 99,9 % der Christen die Trinität nicht.

Abraham hatte sich seinen Namen-Gott Jahwe (Langname “Ich bin der Gott, der für Euch da ist”) ausgedacht, damit er den Götzen-Kult abschaffen konnte. Die Feinde seines kleinen Volkes durften nicht wissen, dass es einen Gott hatte, der nur einen Namen hat. Ägypter, Babylonier, Römer und Griechen hatten viele Götter mit Söhnen, die als Denkmäler angebetet werden durften. Wir Christen haben nur das Kreuz an der Wand, wenn wir in der Wohnung beten wollen.

Wir kam es zur Trinität? Gotthilft von Nazareth verwirklichte in seinem Leben seinen heiligen Namen. Jeschua war eine Wort-Kombination von “Jahwe” und “helfen”. Sein Lang-Name: “Ich bin der, der helfend für Euch da ist.” Er besteht aus 3×3=9 Wörtern wie der Langname von Gott-Vater. So kam es zum Glauben an Gott-Sohn. Wie kam es zum Glauben an Gott-heiliger Geist? Dessen Langname “Wir Christen sind diejenigen, die helfend füreinander da sind” besteht auch aus 3×3=9 Wörtern.

Kreuzritter, Hexen-Verbrenner, Indianer-Ermörder und Adolf der Juden-Mörder haben unseren Christen-Gott mit drei Namen nie verstanden, weil er von Papst und Bischöfen geheim gehalten wurde. Mohammed gab seinem Allah 99 Namen. Hat ein Christ schon einmal einem Muslim vorgeworfen, an 99 Götter zu glauben? Wenn wir Menschen wollen, können wir in den nächsten hundert Millionen Jahren im Frieden auf unserer schönen Erde leben; ohne Kriege, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Wir brauchen nur ganz fest an den helfenden Gott glauben. Dann bekommen wir den nämlich; nach der Theorie der sich erfüllenden Prophezeiung.

Schade: Psychologen sind Seelen-Doktoren. Warum können sie nicht an die unsterbliche Seele glauben? Es liegt wohl an den Kirchen, die immer noch den allmächtigen Gott anbeten. Den gibt es aber im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Das Jenseits gibt uns Menschen seit der Evolution, also seit drei Millionen Jahren, die Freiheit, klug oder dumm und gut oder böse zu sein. Das heißt doch aber nicht, dass wir dumm und böse sein sollen. Wir sollen klug und gut werden, damit das Jenseits für uns das Paradies ist. Wir müssen dort nicht arbeiten, essen oder trinken. Wir dürfen den ganzen Tag träumen und uns an unser schönes Leben auf der Erde erinnern. Von morgens bis abends Dia-Schau; das ist doch traumhaft.

Habe das vergessen: Im Herbst 2016 gab es den Physik-Nobelpreis für den Beweis, dass Neutrinos eine Masse haben. Vor Jahren hat mir mein EXCEL-Programm mit 4 000 Zeilen berechnet: Unsere Erde produziert mit den Neutrinos im tausende km-langen Durchmesser pro Millisekunde 32 Kubikmeter neues Erdvolumen, weshalb der Erdumfang jedes Jahr 1,8 cm größer wird; siehe mein 44. Artikel von 2011: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/erdexpansion-artikel-zu-ehren-meines-freundes-klaus-vogel-in-werdau-bei-zwickau-sachsen-44-2011. Psychologen könnten doch endlich darüber nachdenken, wie unser Gehirn die Seele länger machen kann.

Im Herbst 2008 schrieb in raum&zeit ein Geologe von norwegischen Granitbrocken im Weserbergland. Seine Frage: Wie sind die durch die Nordsee das Weserbergland hinaufgerollt? Seine Antwort: Es waren die Außerirdischen oder die Drehung der Erdachse. Ich schrieb der Redaktion: Vor vielen Millionen Jahren lag die heutige Westküste von Norwegen dort, wo heute Bremen ist. Ich durfte der Redaktion deshalb die Titelgeschichte in der Nr. 160 von Juli/August 2009 schreiben; siehe mein 10. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/wird-die-erde-immer-groesser-10-2010. Hier der Entwurf: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/titelgeschichte-von-raumzeit-im-entwurf-wird-die-erde-immer-groesser-15-2010.


Mai 3, 03:38

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