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Wichtiges Mail von Dr. Johann Georg Schnitzer zur verlorenen Gesundheit (148/2014)

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Ahlers: Alle wollen Dein Bestes, Dein Geld. Das gilt auch für die kommerziellen Mediziner

Dr. Johann Georg Schnitzer hat mir eine Ausnahmegenehmigung erteilt, sein Mail an mich mit allen Links auf meiner Website zu veröffentlichen.

Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Ahlers,

Warum sind Geheimnisse der Gesundheit kostbar?
Weil es die Gesundheit und viel Geld kosten kann, sie nicht zu kennen.

Für wen aber sind diese Geheimnisse derart kostbar, dass sie geheim bleiben müssen? Das sind Jene, zu denen das viele Geld fließt, das die verlorene Gesundheit kostet und Alle, die an diesem Geldstrom teilhaben, dessen Quelle die Geheimhaltung der Geheimnisse der Gesundheit ist.

Der so durch Krankheiten erzeugte Geldstrom ist gewaltig. Er hat die Größenordnung ganzer Staatshaushalte. Die erzielten Umsätze und Gewinne übertreffen die der Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Entsprechend massiv ist das Interesse dieses international organisierten Krankheitsunwesens, alles Wissen geheim zu halten, das von der Bevölkerung zur Gesundung genutzt werden könnte. Denn das wäre der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) für dieses so lukrative Geschäftsmodell.

Wie hält das organisierte Krankheitsunwesen die Geheimhaltung aufrecht?

1) Durch Kontrolle der Mainstream-Medien, Schulen und Universitäten. Über die Kontrolle der Führungsgremien werden die Journalisten kontrolliert, über die Lehrpläne die Schulen, über die Besetzung von Lehrstühlen die Universitäten usw. Wer gehorsam folgt, wird gefördert. Wer nicht spurt, fliegt, wird verfolgt, verleumdet, in seiner Existenz bedroht usw.

2) Durch ‘gezielte Desinformation’. Da sich kein Geheimnis auf Dauer vor allen Menschen geheim halten lässt, werden zur Vernebelung Halbwahrheiten verbreitet, oft mithilfe von dafür angeworbenen ‘Wissenschaftlern’, die sich nicht mehr der Wahrheit, sondern ihrem Sponsor verpflichtet fühlen. Deren Desinformationen werden dann über alle Kanäle als ‘neue wissenschaftliche Erkenntnisse’ und ‘Expertenmeinungen’ verbreitet.

3) Durch Informationsüberflutung. Je mehr Ablenkung ständig über alle Kanäle flimmert, desto weniger bleiben Zeit und Speicherplatz im Kopf der Menschen für Informationen, welche das organisierte Krankheitsunwesen dort nicht haben will. So merken die meisten Menschen gar nicht, wieviel Informationen ihnen vorenthalten werden, die für sie wichtig wären um gesund zu bleiben.

Wir könnten heute eine gesunde Bevölkerung haben – wenn man Erkenntnisse und Erfahrungen von 1973 nachhaltig genutzt hätte.

Diese Erkenntnisse wurden von den Fernsehautoren Dieter Menninger und Gottfried Gülicher (Arbeitsgruppe Bonn des Südwestfunks) in einer gründlichen Dokumentation festgehalten und von der ARD, die damals noch mutiger und unabhängiger war als heute, zur besten Sendezeit – 20:14 nach den Nachrichten – am 20. Februar bundesweit ausgestrahlt

Es wäre gewiss von erheblichem öffentlichem Interesse, 40 Jahre später festzustellen, welche dieser Erkenntnisse zum Nutzen der Bevölkerung umgesetzt wurden, welche nicht und warum nicht. Denn es war dokumentiert worden, dass eine der menschlichen Urnahrung nahe kommende, artgerechte Ernährung bei mehreren tausend Befragten und ihren Kindern zur Ausheilung einer dreistelligen Zahl verschiedener Krankheiten und Beschwerden und zu einer robusten Gesundheit geführt hatte.

Deshalb kontaktierte ich ab April 1973 sowohl schriftlich wie telefonisch mehrmals die zuständigen Stellen des SWR, erst in Ulm, dann vor Ort in Friedrichshafen, zuletzt die Redaktionsleitung von ‘Report Mainz’ des SWR.

Die Antworten war stets ungefähr die gleichen: ‘Wir reichen Ihren Themenvorschlag weiter. Wenn er angenommen wird, werden Sie kontaktiert. Wenn nicht, werden Sie nicht benachrichtigt. Eine Begründung erfolgt nicht.’

Eine Benachrichtigung oder Rückfrage zum Thema erhielt ich in keinem Fall. Auf meine telefonischen Nachfragen wurde mir höchstens erneutes Weiterreichen versprochen, jedoch nie eine Begründung bei Ablehnung. Zuletzt vor ein paar Tagen die Redaktionsleitung in Mainz: ‘Ihren Vorschlag habe ich an die Redaktionskonferenz weitergereicht; wenn man Sie nicht kontaktiert hat, besteht kein Interesse.’ Man hat mich nicht kontaktiert.

Jetzt ist es zu spät für eine Sendung zum 40. Jahrestag dieser denkwürdigen Dokumentation am 20. Februar 2014. Der Vorgang zeigt, wie wirksam tatsächlich Informationen der Bevölkerung über die natürlichen Gesundheitsgrundlagen verhindert werden (siehe oben).

Wer trotz dieser Informationsverhinderung wissen will, was damals 1973 ermittelt und 1974 im ARD-Fernsehen dokumentiert wurde, kann sich, seine Familie und seine Kontakte nur noch hier informieren, denn auch das Buch mit den Ergebnissen, Titel ‘Der Schnitzer-Report, 4702 Personen berichten über ihre Erfolge’, ist vergriffen:

Der Schnitzer-Report, Einführung 1. Teil

Der Schnitzer-Report, Einführung 2. Teil

Der Fragebogen mit Ergebnissen der Befragung

Dr. Kurt Gruber: Auswertungen mit Grafiken

Notarielle Bescheinigung

Stichwortindex zu 3300 persönlichen Anmerkungen der Befragten

In diesem Index kann über alphabetisch geordnete Stichworte sofort jede Anmerkung Befragter aufgerufen werden, welche das betreffende Stichwort enthält. Das Verzeichnis ist ein wahrscheinlich einmalig großer und reicher praktischer Erfahrungsschatz, wie Hunderte von Beschwerden und Krankheiten überwunden wurden und wie die mentale ebenso wie die physische Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Ausdauer in jedem Lebensalter signifikant erhöht werden konnten..

Nachdem Krankheiten und Befindlichkeiten ein Feld geworden sind, das von Nahrungsmittel-Industrien und internationalen Nahrungsmittel- und Chemiekonzernen bestellt und von Wirtschaftsbereichen abgeerntet wird, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind, ist es eine Frage der Intelligenz und des konkreten Wissens, ob und wie weitgehend man sich vor der Ausbeutung durch das herrschende Krankheitsunwesen schützen kann.

Das notwendige Wissen habe ich bereit gestellt. Mehr kann ich für Sie nicht tun.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie hat es besonders nötig.

Übernahme auf Internetseiten oder Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden.

Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

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Aufgrund der großen Zahl täglich eingehender Emails mit Fragen kann ich diese nicht mehr individuell beantworten. Antworten auf die meisten Fragen finden Sie, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

————————————————————————————
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: http://www.dr-schnitzer.de
Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de
————————————————————————————

Sollten Sie keine Information mehr wünschen:
[mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de?subject=Bitte-keine-Info-mehr]


Jan 26, 14:24

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Kommentare

  1. Das was sie hier berichten stimme ich voll zu ich habe seit zig-jahren es miterleben muessen ich hab kein vertrauen zu aetzte mehr sie t rumexperementiert bis ich stop sagte ich bin kein versuchskaninchen es ging ihnen nicht um das wohl sondern das man immer wieder kommen musste dann probieren wir das dann die tablette aber die hauptgrundursache traumatiesierung aengste not verzweiflung wurde nicht dbehandelt auch nicht in der klipphsychatie oder therapeut das war nur massenabfertiegung alles hat grund ursache und ujj deshalb haette man es an der wurzel anpacken muessen ich stand nur unter druck von allen seiten mit kapputte handgelenke und fuesse und sollte so arbeiten gehen weil ich kein arbeitsunfaehigkeitsschein bekadas gdm hatte ich und meine tochter wohnuvgng vhb oh moebel mit haende und fuesse konnte ich nicht keine hilfen nichts

    marianne emanuel · Mär 17, 16:01 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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