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Was haben Neutrino, Handy, Mikrowellenherd und Nebelwerfer gemeinsam? (42/2011)

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Wir wissen: Durch unser Wohnzimmer gehen alle möglichen Strahlen: Radio- und Fernsehwellen. In manchen Haushalten auch Handy- und Internet-Wellen.

Mein Vater war Soldat im Zweiten Weltkrieg. Er ist gerade 89 Jahre alt geworden. Einige Zeit lang legte er 1942 Telefonkabel in einer Nebelwerfereinheit. Der Oberlandeskirchenrat, der mich verheiratete, ist gerade 100 Jahre alt geworden. Er war Hauptmann einer Ausländertruppe im deutschen Krieg. Von ihm erfuhr ich, was Nebelwerfer wirklich waren. Es waren die Vorläufer des Handys. Schon als Kind wusste ich, was Richtfunk ist. Das sind Radiowellen, die gezielt und gebündelt zum Empfänger geschickt werden. Ein Radiosender funktioniert anders. Er sendet die Wellen in alle Richtungen; zu allen Haushalten. Das sind für uns Menschen harmlose Wellen, in Form von Musik sogar wohltuend.

Die Nebelwerfer sendeten eine Zeit lang sehr gefährliche Wellen in Richtung russische Soldaten. Sie fielen ohne äußere Verletzungen tot um. Die russische Militärführung sendete der deutschen Militärführung eine harte Warnung: Wenn ihr diese Waffe weiterhin anwendet, antworten wir mit verbotenem Gas. Von meinem Vater ist mir bekannt: Seine Nebelwerfer wurden nicht eingesetzt. Vom Mikrowellenherd wissen wir: Das Essen wird sehr schnell warm. Irgendwelche Strahlen gehen schnell durch das Essen und machen es von innen her warm. Beim alten Herd ist das ganz anders. Elektrischer Strom macht die Luft heiß und damit den Braten von außen heiß. Die gezielten Mikrowellen der Nebelwerfer machten die russischen Soldaten innen heiß, weshalb sie tot umfielen. Eigentlich ein humaner schneller Tod. Die moderne Kriegsführung ist grausam. Es soll möglichst viele Verletzte geben, damit die Gegner möglichst viele Sanitäter haben müssen.

Was haben die Handys mit den Nebelwerfern gemeinsam? Woher weiß das Handy des Anrufers, wo das Handy des Empfängers ist? Irgendwie schaffen die Handysender das. Die arbeiten mit scharfen, gezielten Neutrinos. Professor Konstantin Meyl ist da der Neutrino-Spezialist, bitte ihn googeln. Er hat durch Gutachten in Prozessen den deutschen Handy-Produzenten die Unbedenklichkeit entziehen lassen. Sie mussten ihre Fabriken deshalb ins Ausland verlegen. Dadurch konnten die deutschen Firmen den Schadenersatzprozessen entgehen. Denn der Händler ist nicht verantwortlich für die verkauften Produkte. Ich hatte im letzten Jahr zu Beginn meiner Website-Tätigkeit einen Telecom-Router. Haben Sie den Artikel schon gelesen? Mein Blutdruck stieg deshalb um 30 Punkte. Hoher Blutdruck ist eine Volkskrankheit geworden. Haben Sie schon einmal in Ihrer Zeitung gelesen, dass das an den Handy-Sendern und den Internet-Routern liegt?

Als ich Urlaub von meinem Router hatte, war der Blutdruck nach fünf Stunden wieder normal. Ich konnte meine Blutdruck senkenden Medikamente wegwerfen. Durchschauen Sie das? Die Handy- und Router-Mafia sorgt dafür, dass es der Medizin-Mafia gut geht. Sie wissen doch: Alle wollen Ihr Bestes, Ihr Geld. Die Telecom war so nett und hat mir einen alten Router mit Kabelanschluss an die Telefonsteckdose im Arbeitszimmer meiner Frau im Obergeschoss unseres Einfamilienhauses angeschlossen und den ersten Router samt Vertrag aus Kulanz zurück genommen. Unten im Wohnzimmer haben wir seit dem Winter 2010 ein modernes Telefon mit Kabelanschluss. Wenn das unten klingelt, klingelt auch das uralte schwarze Telefon meines Schwiegervaters oben bei mir, wenn ich am Computer arbeite. Manchmal können Sie das Museumsstück aus der Zeit des staatlichen Telefonzeitalters in alten Schwarz-Weiß-Filmen sehen. Das Ding ist total ungefährlich. Es klingelt nur laut. Der oberste europäische Gerichtshof hat beschlossen: Jeder EU-Bürger kann von seiner Firma verlangen, dass ihm am Arbeitsplatz ein Computer mit Kabelanschluss zur Verfügung gestellt wird.

Mein früherer Telecomrouter hat einige Zeit dafür gesorgt, dass wir alle möglichen Fernsehprogramme sehen konnten. Meine Frau fand auch den eingebauten Video-Rekorder super toll für Frauen beim bedienen. Den alten musste ich immer bedienen, nun auch wieder. Beim früheren krank machenden Router konnte man das Senden durch die Luft ausschalten, er hat dann aber trotzdem etwas gestrahlt, wogegen ich mit Bauchgrummeln allergisch reagierte. Ich habe 2010 sehr gestaunt. Die Techniker, die mir meinen Laptop verkauft hatten, haben mir mit ihrem Laptop im Wohnzimmer durch die Betondecke Fotos in meinen Laptop im Obergeschoss gesendet. Das war mir von Professor Meyl seit seinem Neutrino-Kongress 2008 in Villingen-Schwenningen bekannt: Die Handysender verstärken den Sendestrahl, wenn man mit Handy und Auto in einer Tiefgarage ist. Wir hatten lange Zeit ein tragbares Haustelefon. Wenn meine Frau im Garten war, konnte ich ihr das Telefon nach draußen bringen. Das haben wir letztes Jahr auch aussortiert. Ich habe seit langer Zeit eine spezielle Pendelrute. Wenn ich die in die Hand nehme und meine Seele frage: “Ich das Ding gut für mich?”, pendelt sie entweder nach oben und unten (das bedeutet: Das Ding tut mir gut.) oder von links nach recht (das bedeutet: Die Sache ist nicht gut für mich.) Das kenne ich noch aus Kindheitstagen. Kopf nicken hieß ja, Kopf drehen hieß nein!

Ich bekam in den letzten Tagen ein Mail von Gerd Matthes (chipinfo@gmx.de). Der gute Mann hat eine Folie entwickelt, mit der man sich vor krank machenden Strahlen schützen kann. Mein krank machender Router hat auch ausgeschaltet mit Kabelanschluss weiter gesendet. Habe Matthes empfohlen, ein Geschäft mit der Telecom zu starten. Wenn die abgeschalteten, auf Kabelanschluss umgestellten Router mit seiner Folie eingewickelt werden, sind die trotzdem noch sendenden Router ungefährlich. Am besten, die werden gleich mit der Schutzhülle produziert. Mir ist seit über 30 Jahren über den Freiherrn von Pohl bekannt: Wasseradern machen krank, kreuzende Wasseradern führen zum Krebstod, siehe mein spezieller Artikel auf dieser Abteilung meiner Website. Vom Gründer der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, dem hannoverschen Internisten Dr. Hans A. Nieper (geboren am 23.05.1928, verstorben am 21.10.1998) war mir durch sein Buch “Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft” auch bekannt, dass Wasseradern gefährlich sind. Als der weltweit bekannte Krebsspezialist hat Nieper sich geweigert, Patienten zu behandeln, wenn sie nicht bereit waren, ihre Bettstelle auf Wasseradern untersuchen zu lassen.

Als unsere Vorfahren noch keine Wasserleitungen hatten, konnten sie mit einer Weidenrute unterirdische Bäche finden. Dort mauerten sie einen Brunnen. Wenn sie ein neues Bauernhaus bauen wollten, beobachteten sie, wo die Schafherde sich schlafen legte. Ein Schaf wäre niemals so dumm und würde über einem unterirdischen Bach schlafen. Dort, wo die Schafherde geschlafen hatte, bauten unsere Vorfahren ihr neues Haus. Ich habe das beim großen Bauernhaus meiner Vorfahren von 1777 festgestellt. Auf dem großen Hofplatz gab es früher zwei Brunnen. Einen tiefen Sommerbrunnen und einen nicht so tiefen Winterbrunnen. Die Weser fließt am Hof vorbei. Früher, als die Weser noch keine Staustufen hatte, konnte man im trockenen Sommer zu Fuß durch die Weser gehen. Dann mussten die Ahlers in Dörverden/Weser die Eimer tief nach unten in den Sommerbrunnen fallen lassen. In kalten Wintertagen war die Weser voll Wasser. Dann musste das Eis im Winterbrunnen mit Stangen zerstört werden. Das war vor Jahrhunderten eine harte Arbeit. Aber an Krebs sind sie damals nicht gestorben. Mein Großvater war der erste im Dorf, der sich eine elektrische Wasserpumpe leisten konnte.

Große Lebewesen haben ein Wasser-Such-Organ. Wenn Elefanten in Afrika dieses nicht hätten, wären sie in der Evolution längst ausgestorben. Warum waren wir Menschen so dumm und haben nach dem Bau der Wasserleitungen vergessen, mit der Rute umzugehen? Das gilt immer noch als sehr unwissenschaftlich. Dr. Nieper hat mir seinen Rutengänger aus Langenhagen empfohlen. Der kam für 50 DM mit dem Auto nach Celle und hat mir für den Preis fünf Häuser untersucht. 1. Das Haus, in dem wir seit 19 Jahren glücklich und gesund leben. Wir haben einen langen und traumhaften Garten in Richtung Süden. Eine schwache Wasserader fließt unterirdisch am Haus vorbei in Richtung Aller. Eine stärkere Wasserader fließt in fünf Meter Tiefe hinten im Garten von links nach rechts zu einem Nebenfluss der Aller. Rechts am Rand vom Rasen habe ich mir von einem Freund einen Brunnen bohren lassen. Der hat vor seiner “Wasserzeit” in der ganzen Welt nach Öl gebohrt. Das soll in allen Farben geleuchtet haben. Unser unterirdischer Bach hat auch im trockensten Sommer genug Wasser. Es ist dann aber etwas eisenhaltig. Man muss die Filter der Sprenger dann regelmäßig reinigen. Besser ist: Vorm Einschalten der Pumpe die braune Brühe ablaufen lassen. In Jahrhunderten hat der unterirdische Bach den feinen Sand in die Aller transportiert. Der Saugfilter ist in fünf Meter Tiefe deshalb von grobem Gestein umgeben. Wenn man sein Blumenwasser aus der Grundwasserschicht holt, ist der gespülte Brunnen nach ein paar Jahren voller Sand.

2. Mein Rutengänger hat auch das Haus meiner Schwiegermutter untersucht. Dort war ein paar Jahre vorher mein Schwiegervater an Krebs verstorben. Meine Schwiegermutter ist im eigenen Haus umgezogen und hat noch 15 Jahre gelebt. Sie starb an einem Herzinfarkt. Damals gab es bei Edeka und Rossmann noch nicht die Magnesium-Brausetabletten für 49 Cent. Von Dr. Nieper wusste ich, dass er die Magnesium-Therapie gegen Herzinfarkt (guter und schneller Tod) und Schlaganfall (böse Zeit vor dem Tod) als junger Assistenzarzt entdeckt hatte. Leider verstarb er, bevor er dafür den Medizin-Nobelpreis bekommen konnte. Die Energie der Zukunft war ihm wichtiger. 3. Ein anderes Haus kauften wird nicht. Denn drei unterirdische Bäche flossen unter dem schönen Haus unterdurch. Es musste verkauft werden, weil eine Ehe geschieden werden musste. Der Ehemann war als Beamter wegen Alkohol-Missbrauch strafversetzt worden. Er konnte über dem unterirdischen Bach nur mit ausreichend viel Bier schlafen. Wir durften dort eine Nacht zur Probe schlafen.

4. Ein langes Internatsgebäude, in dem ich Jahre vorher Jugendliche betreut hatte. Der gute pensionierte Schulhausmeister aus Langenhagen bei Hannover meinte zu mir: “Das ist ja ein Urstromtal.” Ich verstand danach besser, warum so viele Jungen in dem Haus früher unruhig waren. Und warum ein Berliner Mädchen während einer Ferienfreizeit in meinen Armen gestorben ist. Sie hatte am Sonntag-Nachmittag noch nichtverdaute Reiskörner von Freitag-Mittag im Magen; Tod durch Aspirieren (Einatmen von Erbrochenem), weil sie in Berlin nicht kotzen gelernt hatte. 5. Ein Neubau, in dem meine 24 großen Schüler schliefen. Zwei unterirdische Bäche kreuzten das Haus. Ein großer Junge fiel mir dadurch auf: Jeden Abend holte er seine Matratze aus dem Oberbett und schlief auf dem Fußboden. Am nächsten Morgen machte er sein Bett oben in Ordnung. Mein Rutengänger verkaufte mir zwei dicke Folien aus dem Baumarkt. Zwei Meter lang und bettbreit zu je fünf DM. Er sagte mir: “In den Urlaub nehme ich eine mit. Denn im Hotel kann ich das Bett nicht umstellen.” Ich legte die Folie im Erdgeschoss unter die Matratze des unteren Bettes. Dadurch konnten vier Jungen im Haus in jeweils zwei Betten übereinander besser schlafen. Mein Junge schlief danach nie wieder auf dem Fußboden. Ein anderer Junge klagte auch über schlechten Schlaf. Der bekam auch eine Folie unter die Matratze. Danach schlief er wie ein Murmeltier. Die Geschichte erzählte ich der Schwester meiner Frau, weil ihr Mann an Krebs litt. Sie legten sich auch eine Folie unter die Matratze. Jahre später schimmelte die Matratze. Da bekam ich aber etwas zu hören! Seitdem empfehle ich, die Folie unter das Bett auf den Fußboden zu legen. Die Wasserader-Strahlen gehen auch dann noch am Schlafenden vorbei. Mein Schwager ist dadurch immer noch ein begeisterter Sportler. Eine schöne Geschichte erzählte mein Rutengänger mir für die 50 DM auch noch. Er hatte regelmäßig mit fünf Lehrern seiner Schule gewettet. Dass er ihre fünf silbernen 5 DM-Stücke, nach Zufall von den Lehrern auf den 20 Tischen im Erdgeschoss versteckt, im Obergeschoss mit seiner Rute muten könne. Die Lehrer hielten das nach der Wahrscheinlichkeits-Mathematik für unmöglich. Er hat immer alle Wetten komplett gewonnen und die Lehrer haben gestaunt.

Ich habe das Rutengehen bei Professor Eike Hensch vor ca. 15 Jahren bei einem Wochenendkurs gelernt. Wir konnten für 10 DM eine Kunststoffrute erwerben, die wir mit farbigen Tesastreifen mit der Hilfe eines Zollstockes und den Daten an der Tafel markierten. Hensch erklärte uns: “Diese Rute ist wie eine Radio-Antenne. Damit können Sie unterschiedliche Wellen empfangen. Von Wasser, elektrischem Strom, Metallen, unterirdischen Falten, Steinen usw.” Auf der Terrasse eines alten Klosters übten wir das Fühlen von Strom. Hensch hatte eine Lampe an ein langes Stromkabel angeschlossen. Ich hatte die beiden in der Mitte geknickten Kunststoff-Enden an der richtigen schwarzen Stelle für Strom zwischen Zeige- und großem Finger in richtiger Spannungshaltung. Bei mir ging die Rute über dem Stromkabel nach unten, bei den anderen Kursus-Teilnehmern nach oben. Ich fragte: “Warum ist das bei mir anders?” Hensch antwortete: “Sagen Sie Ihrer Seele: Bei Strom soll die Rute nach oben gehen.” Gesagt getan. Ich habe gestaunt, glaubte ich doch als Beinahe-Pastor an meine unsterbliche Seele. Am nächsten Morgen haben wir mit dem blauen Klebestreifen für Wasser zwischen den Fingern nach unterirdischen Bächen gesucht. Hensch war damals noch Architektur-Professor. Er bildete seine Studenten richtig aus, damit sie Wohnhäuser so bauen können, damit die zukünftigen Bewohner nicht krank werden. Jahre später habe ich mit meiner Rute unter meinem Rasen nach Steinplatten vom Gemüsegarten des ersten Hauseigentümers gesucht und fünf gefunden. Ganz hinten im Garten war 1955 der Kartoffelacker und davor der Gemüsegarten. Später, als in Deutschland der Wohlstand ausbrach, wurde aus dem Kartoffelacker ein Obstbaumgarten. Heute ist der ganze Garten fast nur noch Blumengarten. Aber wir haben auch einen Kirschbaum, der nun schon fast 20 Jahre alt ist, zwei kleine Apfelbäume, vier Blaubeer-, vier Brombeer- und vier Johannisbeerbüsche gepflanzt. Und seit diesem Jahr auch Erdbeeren im Blumenkasten. Bald werde ich an mein Alter denken müssen, wenn ich keinen Giersch mehr ernten kann und fast nur noch Rasen haben werde. Die Blumen schaue ich mir dann mit den CD´s auf dem Fernseher an.

Wenn ich nach unterirdischen Bächen suche, sage ich meiner Seele natürlich: “Ich suche jetzt nach Wasser.” Sonst würde das nicht funktionieren. Nach dem gefundenen Bach frage ich: “Fließt da Wasser von rechts nach links?” In meinem Garten antwortet die Rute mit keinem Ausschlag. Wenn ich frage: “Fließt das Wasser von links nach rechts?”, antwortet sie mit Ja! Habe mit ihr auch experimentiert. Habe meine Seele gefragt: “Fließt hier Wasser in zwei Meter Tiefe?” Antwort: Nein. “Fließt hier Wasser in drei Meter Tiefe?” Antwort: Nein. “Fließt hier Wasser in vier Meter Tiefe?” Antwort: Nein. “Fließt hier Wasser in fünf Meter Tiefe?” Antwort: Ja! Als ich in meinem Garten als Brunnenbohrer-Lehrling den sechsten Meter Bohrgestänge angeschraubt hatte und er unten angekommen war, kam mit dem Spülwasser Kies nach oben. Das Zeichen für einen unterirdischen Bach. Die Pumpe wurde angeschlossen und es floss sehr viel Wasser nach oben. Ich helfe Freunden, Bekannten und Nachbarn mit meiner Rute gratis. Einmal habe ich meinem Brunnenbohrmeister mit Geld geholfen. Ein Pferdezüchter wollte eigenes billiges Wasser für seine Weiden haben. Er hatte ein altes Gut ohne Brunnen gekauft. Es hieß, dort sei erst in 50 Meter Tiefe Wasser. Das hätte mein Freund mit seinem Gestänge und seiner kleinen Bohrmaschine nicht geschafft. Also machte ich auf seine Bitte hin mit meiner Rute einen Ausflug in die Gegend um Hannover. Ich fand dort ein nettes Paar, mit dem ich über Gott und die Welt reden konnte. Auf dem Hof fiel mir sofort eine abgesackte Stelle auf. Dort musste früher der Hofbrunnen gewesen sein. Und tatsächlich: Dorthin floss ein unterirdischer Bach. Ich verfolgte mit meiner Rute den Verlauf und ließ den Hofherrn die Strecke mit Hölzern markieren. Mit meiner Seelentechnik stellte ich fest: Da fließt Wasser in 10 Meter Tiefe. Ich hatte mir 10 EURO für die Anfahrt verdient. Weitere 90 € wollten sie mir überweisen, wenn mein Freund dort Wasser finden würde. Er bekam den Bohrauftrag und nahm ihn nach meinen Auskünften auch an. Ein gewisses Risiko hatte er natürlich. Er fand aber genug Wasser und bekam seinen verdienten Gewinn; ich bekam die versprochenen 90 € überwiesen.

Von deutschen Entwicklungshelfern wusste ich: Sie bohren nur dort nach Wasser, wo sie vorher mit der Rute Wasser gemutet haben. US-Entwicklungshelfer bohren nach Zufall, bis sie Wasser finden. Nun zur Frage: Wie kann unsere Seele das? Ich kann mir gut vorstellen: Meine Seele bzw. meine Aura kann mit dem Fuß in die Erde gehen und dann nasse Füße bekommen. Wie sollte ich das sonst fühlen können. Eine andere Erklärung ist: Neutrinos kommen von der anderen Seite der Erde (bitte meinen Artikel über die wachsende Erde in der Abteilung “Energie und Klima” lesen), gehen durch den unterirdischen Bach und bringen Wassermoleküle mit nach oben. Mein Rutengänger aus Langenhagen meinte zu mir: “Ich sehe mit meinen Augen über der Wasserader so etwas wie einen Wassernebel.” Das habe ich ihm geglaubt. Wir Menschen haben sehr unterschiedliche Fähigkeiten. Früher habe ich gedacht: Nur wenige Menschen können mit der Rute gut umgehen. Leider gibt es auch betrügerische Rutengänger. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Medizin- und Lehramtsstudenten das in ihrem Studium lernen müssen. Ein Wochenendseminar sollte Pflicht sein, damit das mit dem unsinnigen Krebstod endlich aufhört. Nun kann ich Ihnen nur noch empfehlen, die Website von Professor Eike Hensch zu besuchen: www.hensch-geomantie.de

PS zu den Neutrinos und meiner verständlichen Erklärung der Gravitation: Die Neutrinos (Sie gehören zusammen mit den Elektronen zur Untergruppe der Leptonen im physikalischen Teilchenzoo.) kommen von allen Seiten des Universums und durchdringen unseren Körper wie Radiowellen und wir bemerken es nicht. Das Universum ist übervoll mit Neutrinos. Sie kommen auch von der anderen Seite der Erde und durchdringen knapp 13 000 km Erddurchmesser, als würde unsere Erde aus Glas bestehen. Sie durchdringen unsere Füße, unseren Bauch, unseren Kopf und wir bemerken auch das nicht. Aber: Knapp 13 000 km Erddurchmesser haben drei Prozent der Neutrinos eingefangen und zu neuer Erdmasse und Erdwärme umgewandelt, weshalb der Erdumfang jedes Jahr 1,8 cm länger wird. Die fehlen an unseren Füßen, weshalb die Neutrinos an unseren Köpfen von oben mit drei Prozent mehr Neutrino-Druck drücken. Deshalb fallen Kinder immer wieder auf die Füße, wenn sie hüpfen. Mit der Ausnahme meines Berliner Ferienkindes. Da habe ich Seelen-Geschichten erlebt, die darf ich wohl erst kurz vor meinem Tod im Internet veröffentlichen. Mündlich erzählt habe ich sie aber schon sehr oft. Auch damals ihrer Mutter am Telefon. Sie hat mir dann auch ihre Seelen-Geschichten erzählt.


Jul 19, 04:03

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Kommentare

  1. Guten Tag Herr Ahlers,
    Dr. Rudolf Pekar, ein Bio – Onkologe, bezeichnete Krebserkrankung als eine asymptomatische, idieopathische, sich sekundär potenzierende Infektion in Abhängigkeit der generellen und jeweiligen Immunlage. Er stellte u. a. fest, dass fast 90% seiner
    Patienten auf Curry,-oder Hartmanngittern schliefen.
    Insofern erkenne ich hier wichtige gemeinsame Ansätze
    von Dr. Nieper und Dr. Pekar.
    Mein Onkel wohnte in der Nähe von Celle und versarb an Hodenkrebs. Bei radiästhetischen Messungen in seinem Schlafzimmer stellten wir seinerzeit fest, dass eine Wasserader im Kopfbereich vorhanden war.
    Er konnte den Zusammenhang nicht annehmen und verstarb nach der 27. Chemotherapie.

    Freundliche Grüsse
    Gerd Matthes

    Gerd Matthes · Jul 19, 16:56 · #

  2. Hy Hans-Jürgen
    Danke für den netten Beitrag. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich auch Wasser suchen, wenn ich zuvor meine Seele frage ? Oder vielleicht noch andere Sachen ? Kann das jeder Mensch , oder braucht es doch besondere Fähigkeiten dazu ? Wenn ich weiter darüber nachdenke, dann müsste die Seele mit allen Teilen der Natur kommunizieren können, und über Ruten, Pendel etc. kann sie dann dem Menschen auf seine Fragen antworten. Sehe ich das richtig ?

    Liebe Grüsse aus Paraguay
    Rupert

    — Rupert Steiner · Jul 19, 19:06 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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