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W-LAN Modem verursacht gesundheitliche Störung (22/2010)

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Die Funkstrahlung dieses Gerätes hat bei mir gesundheitliche Störungen hervorrufen.

Das W-LAN Modem 503V bewirkte bei mir im August 2010 Tag und Nacht um über 30 Punkte überhöhten und damit lebensgefährlichen Bluthochdruck. Nehmen Sie in Ihrem eigenen Interesse die folgende PDF-Datei zur Kenntnis. Blutdruckprotokoll.pdf

Den Daten des 24 Stunden-Protokolls können Sie entnehmen, wie sehr mein Blutdruck am 12.08.2010 von der Norm abwich. Mein hochgeschätzter Celler Hausarzt machte mich bei der Besprechung darauf aufmerksam, dass ich an Herzinfarkt oder Hirnschlag erkranken könne, wenn nichts unternommen würde. Er verschrieb mir blutdrucksenkende Mittel. Mit meinem eigenen Blutdruckmessgerät stellte ich keine Änderungen fest. Es blieb auch beim Gefühl des “Herzrasens”. Ich half mir so gut es ging mit Magnesium-Brausetabletten und autogenem Training, damit ich schlafen konnte.

Zu meinem Glück lag vor dem dritten Arzt-Termin unser Klassentreffen “44 Jahre Abitur” in Mainz. Nach vier Stunden Autofahrt war der Blutdruck noch zu hoch. Am Abend war er wegen der nun wirkenden blutdrucksenkenden Tablette aber zu niedrig. Mir fiel ein Email eines Freundes und SPD-Genossen ein; siehe am Ende meines Textes. Er hatte mich darin über die Gefährlichkeit der W-LAN-Strahlen informiert.

Vom großen Neutrino-Treffen 2008 in Villingen-Schwennigen war mir von Professor Dr. Konstantin Meyl schon die Gefährlichkeit der Handy-Strahlen bekannt. In Mainz, fern von Celle, wurde mir schlagartig klar: Mein neues W-LAN Modem 503V, mit dem ich seit wenigen Wochen TV und Internet nutzte, hatte meine biologischen Herzfrequenzen gestört.

Als ich in Celle zurück war, machte ich ein Tages-Experimant. Nach 12 Stunden war der Blutdruck wieder zu hoch. Ich fuhr zu meinem Computerladen und fragte mich schlau. Ich könne mit einem Knopfdruck den W-LAN-Sender ausschalten. Ich stieg also wieder auf den Kabelkontakt um. Mein Spezial-Pendel zeigte mir aber: Mein W-LAN Modem 503V war noch aktiv. Was machte ich wie viele andere Stromempfindlichen Menschen? Ich entzog dem Bösewicht den Strom. Ergebnis: Mein Pendel reagierte nicht mehr negativ. Der Blutdruck sank zwar nicht sofort.

Das wusste ich ja von meinem Klassentreffen und dem nachfolgenden Traum-Urlaub bei Sonnenwetter ohne Herzrasen. Es dauert mindestens acht Stunden, bis der Blutdruck sich wieder normalisiert. Und so geschah es auch. Was soll ich nun tun? Von meinem Genossen und Nachbarn erfuhr ich, dass es auch noch andere W-LAN Modems gibt. Bei seinem reagierte mein Pendel nicht negativ. Zu meinem Glück funktioniert mein alter Kabel-TV-Anschluss noch. Zu meinem Pech habe ich mit dem neuen TV-, Telefon- und Internetanbieter, einem finanzstarken DAX-Konzern, eine zweijährige Kündigungsfrist.

Wer hat ähnliche Probleme? Der Welt-Konzern wird sich herausreden, er sei nicht Produzent des W-LAN Modems, sondern nur unschuldiger Händler. Eigentlich müsste die Ärztekammer aktiv werden; oder die EU. Bundestag und Bundesregierung sind z.Z. so sehr mit sich selbst beschäftigt, sodass ich von denen wenig erhoffen kann.

Am 29./30.09.2010 hatte ich eine zweite 24-Stunden Blutdruckmessung. Bei körperlicher und geistiger Anstrengung (Radtour und Gartenarbeit sowie Arbeit am Computer) ist der Blutdruck etwas über normal. Mein neuer Router W 701 V (ein altes Modell) erhöht den Blutdruck wenn überhaupt nur zeitweise. Entscheidend ist, dass sich der Blutdruck sofort nach Ziehen des Stromsteckers normalisiert.

Bluddruck Protokoll 2.pdf

Ende Ahlers-Text

Im Folgenden darf ich mit freundlicher Genehmigung von eco-umwelttechnologien@t-online.de den Beitrag von Klaus-Dieter Grünwald veröffentlichen. ———-Auszug aus Originalmeldung———-

Von: herrensteinrunde@t-online.de
Datum: 08/24/10 08:40:35
An: xxx
Betreff: DECT und Handy Krankmacher (KREBS) – amtlich bestätigt!

2) Gerichts-Urteil: Krebs durch Schnurlostelefon

Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat durch ein nun endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt:

Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (Istituto Nazionale per l’Assicurazione contro gli Infortuni sul Lavoro, Öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten.

Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Drahtlos-Telefonen voll haftbar für Folgeschäden ist.

Die Verbraucherzentrale Südtirol rät in diesen Fällen, sich eine Dienstordnung zur Nutzung von Funktechnologien schriftlich aushändigen zu lassen. Darin sollte der Arbeitgeber ausdrücklich die Verantwortung für jegliche zusammenhängenden mittel- bis langfristigen Folgen übernehmen.

Dem Kläger wird jetzt aufgrund seines „Handy-Schadens“ eine 80prozentige Invaliditätsrente ausbezahlt, des weiteren muss der Arbeitgeber „INAIL“ die Gerichtskosten aller Instanzen tragen.

Übrigens, dass z.B. Handys in bis zu 30 Metern Entfernung noch EEG-Veränderungen im Gehirn erzeugen, die nach dem Telefonat noch Stunden anhalten, wurde jetzt durch verifizierte Untersuchungen bestätigt. Das ist eigentlich das gesundheitliche Aus für alle Headsets, denn das Handy ist bei Benutzung eines Headsets ja immer noch in der Nähe des Körpers. Bei herkömmlichen Headsets wird die Strahlung sowieso direkt ins Ohr geleitet und über die Bluetooth-Headsets braucht man sich aufgrund der Bluetooth-Strahlung, die natürlich auch direkt ins Ohr geht, auch nicht mehr zu unterhalten.

Es ist ein Gerichtsurteil innerhalb der EU und ich bin gespannt, wie die EU-freundliche Regierung Merkel jetzt reagiert, denn das wird Folgen haben und auch weitere, vor allem deutsche Verfahren nach sich ziehen.
Ein Richter orientiert sich im Zweifel gerne an seinen europäischen Kollegen.

Hier noch ein Zitat von dem damaligen Bundespostminister Bötsch aus dem Jahre 1994:

“Die aufgeregte Diskussion in der Bevölkerung über die Kernenergie dürfte in Relation zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur ein laues Lüftchen gewesen sein.”

Und hier noch ein weiterer Beitrag:

“Die flächendeckende Mobilfunkeinführung ohne eine umfassende Abschätzung der Risiken für den Menschen ist unverantwortlich.”
Landtag NRW Düsseldorf (12. März 1994)

Die Abschätzung der Risiken für Mensch und Natur ist bis heute nicht erfolgt.

Wer sein DECT-Telefon jetzt nicht in die Tonne wirft und sein Handy nur noch im Notfall benutzt, ist selber schuld und handelt unverantwortlich auch für seine unmittelbaren Mitmenschen bzw. Nachbarn.

Verschiedene Bürgerinitiativen gehen hier sogar noch weiter, denn sie sagen:
„Drahtlostelefonieren in der Nähe von anderen Menschen ist Körperverletzung.“

Und ich will es nochmal eindrücklich sagen: Aus biologischer bzw. pathologischer Sicht gibt es keine strahlungsarmen Handys oder DECT-Telefone. Wenn man sich die Strahlemänner an den Kopf hält, ist man weit jenseits aller baubiologischen Grenzwerte. Aus baubiologischer Sicht ist die ganze Diskussion um SAR- und CONNECT-Werte bei aktivem Benutzen dieser Geräte absoluter Unsinn. Wenn man schon unbedingt mobil erreichbar sein muss, empfiehlt sich der Festeinbau in ein Fahrzeug bzw. eine maximale Gesprächsdauer von höchstens 30 Sekunden, um dem Gesprächspartner zu sagen, dass man ihn per Festnetz zurückruft. Da mittlerweile aber schon der wissenschaftliche Nachweis erbracht wurde, dass Handys im reinen Standby-Betrieb auch schon biologische Wirkungen haben, würde ich mich fragen, ob es der Luxus der Erreichbarkeit wirklich wert ist.

Ich bin der Meinung: „Wahrer Luxus ist, nicht erreichbar zu sein.“
Und wenn es dann doch nicht anders geht, würde ich mir einen Cityruf-Piepser zulegen. Der strahlt nämlich nicht und ich bin trotzdem erreichbar
(Chefärzte benutzen diese Piepser schon seit ewigen Zeiten!!!).

Wir vom Verlag werden auf jeden Fall weiter an der Sache dranbleiben und wir werden es noch erleben, dass das DECT-Verbot kommt und die Handy-Sendeleistungen runtergedreht werden, auch wenn es vielleicht aufgrund der starken finanziellen Industrie-Interessen noch viele Jahre dauern könnte.

Verschiedene deutsche Großstädte haben mittlerweile Verbote für Mobilfunkmasten in der Nähe von Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser erwirkt. Einige Städte verbieten mittlerweile Masten in reinen Wohngebieten.
In der Schweiz bilden sich gerade Dörfer, die sich „elektrosmogfreie Gemeinden“ nennen und einen Zufluchtsort für Elektrosensible bieten möchten.

Vielleicht gibt es so was bald auch in Deutschland, dann könnten die vielen hundert Menschen, die mittlerweile abgeschieden irgendwo im Wald im Wohnwagen leben, endlich wieder am Leben teilnehmen, denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit, auch wenn einige Technik-Freaks meinen, nicht auf ihr gefährliches Spielzeug verzichten zu können.

Quelle: jo.mutter


Sep 13, 18:01

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Kommentare

  1. kann diesem Beitrag nur zustimmen.
    Ich arbeite als Geopathologe und stoße bei Schlafplatzuntersuchungen immer wieder und verstärkt auf die Problematik Elektrosmog.
    W-Lan und DECT ist das schlimmste was man sich ins Haus holen kann. Nur, die meisten Leute schauen einen ungläubig an. Ist ja so schön bequem mit der ganzen Drahtlostechnik.
    Viele wundern sich das sie keinen ruhigen Schlaf haben. Die Aufklärung fehlt. In der Schule muß die Aufklärung beginnen. So lange die Mobilfunklobby so mächtig ist passiert nicht sehr viel und alles wird verharmlost. Habe mitunter das Gefühl gegen Windmühlen zu kämpfen.

    D.F.

    Dieter Franke · Sep 21, 17:39 · #

  2. Zu den Strahlen des Handys :
    ich hatte jahrelang Kopfschmerzen,Übelkeit und Herzklopfen, bis ich bemerkte, dass es bei abgestelltem
    Handy nicht so war. Heute sind beide Handys im Haus
    augeschaltet,auch im Auto und werden nur mitgenommen für den Notfall(eins). Auch haben wir ein kleines Gipsherz mit einem Bergkristall innen davor liegen,sowie vor dem PC und dem Radio…es geht uns heute gut gesundheitlich(viel besser als vorher!). Wir haben auch ein strahlungsarmes Telefon(Schweizer),es
    schaltet sich 1 Minute nach Gesprächsende aus.
    Wir haben auch unser W-Lan nicht mehr so an,sondern über Kabel-es lebt sich besser.
    Unser Motto ist : Luxus ist es,nicht ständig überall erreichbar zu sein.

    — Petra Krane · Mai 27, 00:40 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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