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Texte von Helene Fischer auf "Farbenspiel" (158/2014)

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Helene Fischer ist die deutsche Nummer 1. Höre sie jeden Tag auf der Fahrt zu meinem 92 Jahre alten Vater. Das Internet hat mir geholfen, dass meine 100 Jahre alten Ohren ihre Texte verstehen.

Siehe: http://www.songtextemania.com/farbenspiel_album_songtexte_helene_fischer.html. Hier können Sie auch die Lieder hören. Weil ich keinen Ärger haben möchte, sind hier nicht die Links dazu.
Lied 1: Wer ist schon fehlerfrei?
1. Strophe: Verplant und verpeilt, daneben gestylt – so komm ich mir manchmal vor. Unverhofft und gehemmt, das Zeitgefühl klemmt, mit mir selbst nicht ganz d’accord. Ich will mich beweisen und droh‘ zu entgleisen, mit Vollgas gegen die Wand. Katastrophal, ich kenn’ mich nun mal und bleib’ entspannt.
Refrain: Keiner ist fehlerfrei! Was ist denn schon dabei? Spinner und Spieler, Träumer und Fühler hat diese Welt doch nie genug. Keiner ist fehlerfrei! Sei‘s doch wie es sei!
Lasst uns versprechen, auf Biegen und Brechen, wir feiern die Schwächen! Wer ist schon fehlerfrei?
2. Strophe: Manchmal bin ich kein Held, kauf ein ohne Geld und verpass den letzten Flug. Die Wohnung sieht aus, nur Chaos im Haus, bin auf Übersichts-Entzug. Ich stress‘ mich und schlauch‘ mich, verlier‘ und verbrauch‘ mich, auch gegen den Verstand. Dann denk‘ ich mir ruhig: Das stehen wir durch, komm‘ bleib entspannt!
Refrain: Keiner ist fehlerfrei! Was ist denn schon dabei? Spinner und Spieler, Träumer und Fühler hat diese Welt doch nie genug. Keiner ist fehlerfrei! Sei‘s doch wie es sei!
Lasst uns versprechen, auf Biegen und Brechen, wir feiern die Schwächen! Wer ist schon fehlerfrei?
Bridge: Meine Macken sind genau wie ich, wenn du sie kennst dann kennst du mich.
Refrain: Keiner ist fehlerfrei! Was ist denn schon dabei? Spinner und Spieler, Träumer und Fühler hat diese Welt doch nie genug. Keiner ist fehlerfrei! Sei‘s doch wie es sei!
Lasst uns versprechen, auf Biegen und Brechen, wir feiern die Schwächen! Wer ist schon fehlerfrei?

Lied 2: Mit keinem Andern Songtext:
Ich komm nach Haus, es ist schon Mitternacht. Und wie jedes Mal liegts du noch wach.
Du willst bestimmt noch was verrücktes tun. Und ich sag:“OK, zieh mich nur um!”
1. Seit dem du durch Zufall in mein Leben kamst, geht es bei mir rund. Das ich jetzt manchmal schon bis mittags schlaf, da bist du der Grund. Ich bin reif für ein Jahr Inselleben, ganz weit weg von hier. Doch in Gedanken wär ich nur bei dir.
Chorus: In zerrissenen Jeans um die Häuser ziehn, das kann ich mit keinem andern.
Nachts mit Partylärm alle Nachbarn störn, das kann ich mit keinem andern. Auf der Autobahn mit 300 fahrn,sowas kann ich nur mit dir. Mich total verliern, nichts mehr kontrolliern, das kann ich mit keinem andern.
2. Du bist in vielem noch ein großes Kind, ganz genau wie ich. Und das der Tag für dich erst nachts beginnt, ja das reizt auch mich. Ich bräuchte mal ´ne kleine Pause. Mein Akku ist fast leer. Doch ich hab immer wieder Lust auf mehr.
Chorus: In zerrisenen Jeans um die Häuser ziehn, …
So, wie ich bei dir nur bin. So, kriegt das kein anderer hin. So, am Limit leb ich nur mit dir.
Chorus: In zerrisenen Jeans um die Häuser ziehn, …
Mich total verliern, nichts mehr kontrolliern. Das kann ich mit keinem andern.
(Dank an René für den Text)

Lied 3: So kann das Leben sein Songtext:
Ich will sein, so wie ich bin. Der Tag hat seinen Sinn. Ich will nichts mehr überlegen. Und das Meer unter mir pulsiert. Ich spür’, mein Herz vibriert. Ich spring’ kopfüber rein ins Leben. Und ich lehn’ mich zurück. Federleicht, voll mit Glück. Es ist so wie fliegen ohne Flügel.
Refrain: So kann das Leben sein. Wie tausend Sternenfeuer. Ein bisschen Abenteuer. Ein Schuss Risiko. So fühlt sich Leben an. Ganz losgelöst verrückt sein. Bis Wunder Wahrheit werden irgendwann. Und dann Vollgas in den Himmel Arm in Arm.
2. Wenn du Dein Herz nach außen trägst. Und weißt, dass Du was bewegst. Komm’ mit. Wir setzen rote Segel. In den Adern Adrenalin. Im Kopf tausend Symphonien. Spiel’ fair. Und sonst gibt’s keine Regel. Und ich lehn’ mich zurück. Federleicht, voll mit Glück. Es ist so wie fliegen ohne Flügel.
Refrain: So kann das Leben sein. Wie tausend Sternenfeuer. Ein bisschen Abenteuer.
Ein Schuss Risiko. So fühlt sich Leben an. Ganz losgelöst verrückt sein. Bis Wunder Wahrheit werden irgendwann. Und dann Vollgas in den Himmel Arm in Arm.
3. Stell’ für Dich. Die Uhr auf Sonnenzeit. Geh’ ins Licht. Die Hoffnung wird Dich tragen.
Du musst es einfach wagen.
Refrain: So kann das Leben sein. Wie tausend Sternenfeuer. Ein bisschen Abenteuer.
Ein Schuss Risiko. So fühlt sich Leben an. Ganz losgelöst verrückt sein. Bis Wunder Wahrheit werden irgendwann. Und dann Vollgas in den Himmel Arm in Arm.
4. So kann das Leben sein. (Merci à Philippe pour cettes paroles)

Lied 4: Marathon Songtext
Du warst schon auf dem Schulhof mein Favorit. Ich war in jeder Pause nach dir verrückt. Dass das mal Liebe wird war Sonnenklar. Ich brauchte dich schon damals vorm Schlafengehen und kann dir auch noch heute nicht wiederstehen, wenn du da liegst bin ich immer in Gefahr. Doch reichte mir sehr lang von dir ein bisschen, heut will ich dich ganz. Und ich nutz um dich zu kriegen jede Chance
Mein Herz läuft Marathon, wenn ich in deine Nähe komm. Ich geb’ es nicht gern zu
mein größter Schwachpunkt bist du. Mein Herz läuft Marathon und die mich kennen wissen schon, wenn ich schlecht funktionier’ dann hab ich Lust nur nach dir.
Heut wirst du von mir morgens eiskalt vernascht und heiß genieß’ ich dich gern spät in der Nacht und dazwischen mag ich dich auch bittersüß.
Am schlimmsten ist für mich du siehst harmlos aus, doch auf der Waage kommt dann die Wahrheit raus und dann seh’ ich wie gefährlich du doch bist
Für eine Woche lass ich dich links liegen, länger schaff ich’s nicht, denn mit jedem Tag freu ich mich mehr auf dich.
Mein Herz läuft Marathon, wenn ich in deine Nähe komm. Ich geb’ es nicht gern zu
mein größter Schwachpunkt bist du.
Mein Herz läuft Marathon und die mich kennen wissen schon, wenn ich schlecht funktionier’, dann hab ich Lust nur nach dir.
Mein Herz läuft Marathon, wenn ich in deine Nähe komm. Ich geb’ es nicht gern zu,
mein größter Schwachpunkt bist du.
Mein Herz läuft Marathon und die mich kennen wissen schon, wenn ich schlecht funktionier’, dann hab ich Lust nur nach dir, für Schokolade sterbe ich, was wär ein Tag denn ohne dich?

Lied 5: Atemlos durch die Nacht Songtext
1. Wir zieh’n durch die Straßen und die Clubs dieser Stadt, Das ist unsre‘ Nacht, wie für uns beide gemacht, oho oho. Ich schließe meine Augen, lösche jedes Tabu. Küsse auf der Haut, so wie ein Liebes-Tattoo, oho, oho. Was das zwischen uns auch ist, Bilder die man nie vergisst. Und dein Blick hat mir gezeigt, das ist unsre’ Zeit.
Refrain: Atemlos durch die Nacht, Bis ein neuer Tag erwacht. Atemlos einfach raus.
Deine Augen ziehen mich aus! Atemlos durch die Nacht. Spür‘ was Liebe mit uns macht. Atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei. Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle. Alles was ich bin, teil’ ich mit Dir. Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich. Komm nimm’ meine Hand und geh’ mit mir.
2. Komm wir steigen auf das höchste Dach dieser Welt. Halten einfach fest was uns zusammen hält, oho, oho. Bist du richtig süchtig, Haut an Haut ganz berauscht, Fall in meine Arme und der Fallschirm geht auf, oho, oho. Alles was ich will, ist da, große Freiheit pur, ganz nah, Nein wir wollen hier nicht weg, alles ist perfekt.
Refrain: Atemlos durch die Nacht. Spür‘ was Liebe mit uns macht. Atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei. Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle.
Alles was ich bin, teil’ ich mit Dir. Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich.
Komm nimm’ meine Hand und geh’ mit mir. Atemlos
3. Lust pulsiert auf meiner Haut. Atemlos durch die Nacht. Spür´ was Liebe mit uns macht. Atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei. Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle. Alles was ich bin, teil’ ich mit Dir. Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich. Komm nimm’ meine Hand und geh’ mit mir. Atemlos.
(Dank an Philippe für den Text)

Lied 6: Der Augenblick Songtext
1. Mein Kopf ist wie ein Märchenland. Da wo die Sterne niemals untergehn.
Da steh ich und ich schau gebannt. In meinen Himmel, denn der ist wunderschön. Feen und Elfen werden wahr, sie schauen in meinen Träumen nach. Was ich leben will, die Antwort heisst Gefühl.
Refrain: Es zählt nur eins der Augenblick, jede Sekunde leben. Leise tickt die Uhr,doch jetzt will ich nur meinen Herzschlag hörn. Denn Dasein heisst der Augenblick, von einem Traum umgeben. Wenn der Moment für mich, doch nur für immer wär.
2. Ein Riesenrad zum Himmelszelt. Es ruft steig ein und flieg mit uns davon. Das Mondlicht flüstert, keine Angst, in deinem Traum ist alles Illusion. Alles ist so schwerelos und meine kleine Welt wird groß. Was mal Rätsel war, das wird mir heute klar.
Refrain: Silber, hell und klar. Eine andere Welt. Bis der Schleier fällt.
(Dank an René für den Text)

Lied 7: Te Quiero Songtext
Ich spür das Meer, ich spür das Salz auf meiner Haut, und du, bist aus den Wellen aufgetaucht, wie am leeren Strand, liegen wir im Sand, wir sind uns fremd und irgendwie doch so vertraut, wie ein Traum, der wirklich wurde unverhofft, bist du, du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf, wie mein Lieblingslied, wie ein Salsabeat, wir sprechen andere Sprachen und verstehen uns doch, wenn die sonne versinkt, und dann an der Strandbar die Party beginnt, braucht man Worte noch Licht, denn ich weis du siehst den selben Himmel wie ich,
Sterne in der Sommernacht, leuchten auf den weg, te quiero, te quiero, te quiero o o,
ein Kuss ist in allen Sprachen gleich, auf diese Art sag ich dir, te quiero, te quiero, te quiero o o,
Wie der Mond, der über unsern Köpfen thront, dort oben, so hoch bin ich noch nie geflogn, sind wir uns auch fremd wir verstehn uns blind, weil wir beide teil vom gleichen Himmel sind.
Wenn die Sonne versinkt, und dann an der Strandbar die party beginnt, braucht man Worte noch Licht, denn ich weis genau was du sagen willst wenn du mich küsst,
Sterne in der Sommernacht, leuchten auf den Weg, te quiero, te quiero, te quiero o o,
ein Kuss ist in allen Sprachen gleich, auf diese Art sag ich dir, te quiero, te quiero, te quiero o o, te quiero,
und das was Liebe wirklich heißt, da gibt es keine Worte für, te quiero, ein Kuss ist in allen Sprachen gleich, auf diese Art sag ich dir, te quiero, te quiero, te quiero o o,
Sterne in der Sommernacht leuchten auf den Weg, te quiero te quiero te quiero o o
ein Kuss ist in allen Sprachen gleich, auf diese Art sag ich dir te quiero te quiero te quiero o o te quiero te quiero te quiero o o te quiero te quiero te quiero o o
(Dank an Micromeki für den Text)

Lied 8: Captain meiner Seele Songtext
1. Es ist vorbei mit uns zwei, sagte ich und ging. Hab nie gedacht, das mit das einfach so gelingt. Die erste Nacht war ganz ok, die zweite tat schon etwas weh. Glaub nicht, dass ich noch eine übersteh.
Refrain: Denn ohne dich, irgendwie das lohnt sich nicht. Du bist der Captain meiner Seele, hast mein Schiff voll im Griff. Nein ohne dich, weis ich längst das lohnt sich nicht.
Du bist der Captain meiner Seele, bist der Wind in meinen Segeln. Und ich will nicht länger leben, ohne dich.
2. Hab mich verschätzt, als ich glaubte, ich schaff`s allein. Jetzt steh ich hier und ich hoff du wirst mir verzeihn. Ich brauch dich wieder hier an Bord, am allerliebsten jetzt sofort. Und diesmal halt ich ganz bestimmt mein Wort.
Refrain: Ich bin verlorn auf offener See, wenn du nicht sagst wohin es geht. Alleine überseh ich jedes Riff. YEAH
Refrain. (Dank an René für den Text)

Lied 9: In diesen Nächten Songtext
1. Die Nacht steht still, wirft ihre Schatten, treibt mit dir ihr eigenes Spiel. Du fängst zu schwimmen an, da ist kein Land. Wohin du schaust.Alles fällt. Du kennst dich nicht mehr aus. Irgendwo auf halber Strecke unbemerkt ging was verlorn. Du öffnest eine Tür, der Raum ist leer. Und du verstehst gar nichts mehr.
Refrain: In diesen Nächten halt ich dich und bring dich in den Morgen. Wenn du gar nichts mehr begreifst, nichts mehr von dir übrig bleibt, wirst du nicht alleine sein.
In diesen Nächten ohne Licht, halt dich ganz fest, ich trage dich durch diese schwere Zeit, die kalte Wirklchkeit. Dann bist du nicht allein.
2. Ein Augenblick, nur ein Moment und alles um dich ändert sich. Den Kopf zu voll zum schlafen, liegts du wach. Ich hör dir zu. Wenn du von dir erzählst, dann tut das gut.
Komm mit mir raus. Ich glaub es fängt zu regnen an, ein Sturm zieht auf. Der Stall ist wieder rein, die Nacht wird klar. Nichts bleibt für immer wie es war.
Refrain: Du bist nie mehr allein, denn ich bin immer für dich da.
Refrain: Dann bist du nicht allein. (Dank an René für den Text)

Lied 10: Feuerwerk Songtext
1. Mach dich auf den Weg, völlig aufgedreht vor Freude. Fang den Moment. Wir sind mittendrin, tanzen heut mal aus der Reihe. Nichts was uns trennt. Freunde noch in tausend Jahrn. Wir sind stärker als wir jemals warn. Retten wir die Zeit, die uns heute Abend bleibt.
Refrain: Diese Nacht wird zum Feuerwerk, abends spielen Sternenschein. Nur mit Freunden ganz unbeschwert, einfach nur zusammen sein. Heut fliegt die Erde aus der Bahn,da wird kein Mensch nach Hause fahrn. Lass uns das Leben feiern und das pure Glück, kommt als Feuerwerk zurück.
2. Wir sind angesagt, Herz an Herz total verschworen, nichts was uns trennt. Heute drehn wir auf, heute haben wir keine Sorgen, leb den Moment. Hab mich so auf euch gefreut. Es wird niemals wieder sein wie heut. Retten wir die Zeit, die uns heute Abend bleibt.
Refrain: Der Countdown läuft und ich zähl bis zehn. Wir werden die Erde rückwärts drehn. Refrain. (Dank an René für den Text)

Lied 11: Ehrlich und klar Songtext
1. Wenn du Liebe sagst, hesst das für dich mindestens ewig (ewig). Doch die Zeit allein, wer hier, nutzt dir viel zu wenig (wenig). Wenn uns etwas in Frage stellt, schmeisst du es raus aus unserer Welt. Eh wir streiten, bleibst du lieber stumm. Sag warum?!
Refrain: Ich will`s ehrlich und klar. Das ist meine Art zu lieben. Bin nie mit dem Strom getrieben. Ich halt sehr viel aus. Ich will`s ehrlich und klar. Nur wer frei ist, nutzt die Flügel. Für den Mann in deinem Spiegel, wär ich gern, gern ein Zuhaus.
2. Das wir Ehrlichkeit brauchen, ja das wissen wir beide (beide). Ich verdräng keinen Schmerz, weil ich dann drunter leide (leide). Ich würd durch die Hölle gehn, damit wir den Himmel sehn. Doch ich brauch dein Vertrauen dazu. Bin doch wie du.
Refrain: Mach dir endlich klar, es ist wahr. Keiner kennt dich wie ich,liebt dich wie ich.
Nein, wie du willst, keiner kennt dich wie ich, liebt dich wie ich. Keiner kennt dich wie, liebt dich wie ich.
Refrain: Wär ich so gern, gern ein Zuhaus. (Dank an René für den Text)

Lied 12: Wunder Dich nicht Songtext
1. Er saß auf einer Treppe,als sie nach Hause kam. Sie fragte, was ist los? Ist was passiert? Da sagte er, du weißt doch, wir hatten mal nen Plan,davon wohin das Leben uns noch führt. Ich wollt´ dir ein Traumschloss baun´,wollt´ mit dir den Globus sehn´. Ich hab nichts davon erfüllt, wirst du darum einmal gehn´?
Refrain: Sie sagte, wunder dich nicht, das ich dich liebe. Lieb mit allem was du tust und bist. Wenn mancher Traum auch unerreichbar ist, ist doch normal. Wunder dich nicht das ich dich liebe, was ich auch los lass, an dir halt ich fest. Nur du bist wichtig und der ganze Rest ist mir egal.
2. Dann sagte sie,du weißt doch, als ich dich damals fand,da hatten wir doch gar nichts, nur das Glück. Wenn heut´ mal Träume platzen, dann gib´ mir nur die Hand und denk´ mit mir an diese Zeit zurück. Du warst immer für mich da, warst mein Stern und mein Zuhaus. So wie du, das ist mir klar, sieht der Mensch zum Leben aus.
Und darum wunder dich nicht, das ich dich liebe…
Refrain: Sie setzte sich zu ihm und Beide schwiegen, bis er ihr sagte, ich seh´ es ein. Du könntest ja auch jeden andern´ lieben. Doch wenn ich es bin, dann muss es Wahrheit sein.
Sag´s nochmal…wunder dich nicht das ich dich liebe…
Refrain: (Dank an J.Dpunkt für den Text)

Lied 13: Auf der Suche nach mir Songtext
1. Wie auf den Laufsteg gestellt und tausend Augen sidn wie ein Spiegel. Der ganze Glanz dieser Welt auf einem Maskenball heut Nacht. Ich fühl mich fremd und allein im Schein der Eitelkeit, wünsch mir Flügel. Ich muss fort von hier und geh meinen Weg zurück zu mir.
Refrain: Auf der Suche nach mir, nach mir selbst, bin ich weit gegangen. Hab auf Scherben getanzt, ohne Zweifel und das im Licht. Auf der Suche nach mir, tausend Mal. Auf der Seele ein paar Schrammen. Doch ich weis was ich will. Ich folg meinem Gefühl nach vorn. Ich hab mich selber nie verlorn.
2. Geh in die Tiefe mit mir und schau mal hinter die Fassade. Und geh mir unter die Haut bis runter auf den Herzensgrund. Ich bin ein Mensch so wie du, der heimlich Tränen weint. Hab tausend Fragen. Ich muss ehrlich sein, wenn ich tief in mir, die Antwort spür.
Refrain: Auf der suche nach Sinn. Auf der Suche nach Glück. Auf der Suche nach mir.
Refrain: Heute weis ich genau, mein Fallschirm geht auf, ich spring, weil ich bei mir gelandet bin. Auf der Suche nach mir. (Dank an René für den Text)

Lied 14: Alice im Wunderland Songtext
1. Wie ein Komet, der verglüht und fällt, so fühlt sie sich auf dieser Welt. Er war ihr Mann, ihr Freund…die große Liebe. Sag´, wer schreibt das Buch, das sich Leben nennt? Erst heißgeliebt und dann Herzgetrennt.Doch Tränen machen stark für neue Ziele. Sie hatte Angst allein zu sein und das ihr Herz daran zerbricht. In Wahrheit sah sie endlich wieder Sonnenlicht. Ohohooo…
Refrain: Alice im Wunderland, die ihre Hoffnung wieder fand. Ganz neue Wege, ihre Seele tanzt sich frei…frei…frei. Sie ist wie Alice im Wunderland, sie hält den Spiegel in der Hand. Das ist ihr Leben, ihre Sehnsucht, ihr Gefühl…es zählt nur was sie will.
2. Sie steht wieder auf, zieht was neues an,sie sagt, ich will alles, denn ich bin dran. Raus aus meiner Haut, ich will nur leben. Denn meine Chance, die ist jetzt und hier. Hab Glück verdient und ich kämpf´ dafür. Ich liebe mich und kann mir viel vergeben. Der Stachel tief im Herz ist fort, sie wirft die Zweifel über Bord. Sie ist so stark und nimmt ihr Leben in die Hand. Wohohooo..
Refrain: Alice im Wunderland! Alice im Wunderland!
Refrain: (Dank an J.Dpunkt für den Text)

Lied 15: Unser Tag Songtext
1. Komm dreh die Musk ganz laut. Ich reis die Fenster auf. Wir lassen das Leben rein, die Sonne kommt nach Haus. Die Welt dreht sich, für dich und mich. Doch heut gehts um uns zwei. Wir fühlen uns so leicht und umarmen die Liebe. Mit dir will ich noch höher fliegen. Wir zwei, nur du und ich.
Refrain: Das ist unser Tag. Der perfekte Tag. Der allerbeste Augenblick. Denn jedes Wunder wird auf einmal wahr. Das ist unser Tag. Willst du wissen ob ich glücklich bin? Dann frag! Ich sage ja!
2. Mach alle Türen auf, der Himmel ist so klar. Die Stadt liegt hinter uns. Nie warst du mir so nah. Die Welt dreht sich um dich und mich. Doch heute gehts um uns zwei.
Ich fühl so viel Leben. Komm lass uns jetzt lieben. Mit dir will ich noch höher fliegen. Wir zwei, nur du und ich.
Refrain: Ich wünscht ich könnt die Zeit anhalten. Den Moment in mir behalten, ganz nah. Das ist der perfekte Tag. Willst du wissen ob ich glücklich bin? Dann frag! Ich sage ja! Das ist unser Tag. Keine Frage, das ich glücklich bin. Ich sag, ich sage ja! Das ist unser Tag! (Dank an René für den Text)

Lied 16: Ein Kleines Glück Songtext
1. Lass uns zusammen ein Stück gehen, schenk mir ein bisschen Zeit, erzähl mir deine Geschichte dir das Leben für dich schrieb, erzähl mir Alles, wenn du mit mir zurück siehst.
2. Hast du das Glück für dich gefunden? Was war dein schönster Augenblick? Bei dem dein Herz sich voller Zauber noch heute überschlägt und du lächelst wenn du mir davon erzählst. Ich finde schön ein kleines Stück mit dir zu gehen.
3. Ich würd so gern die Welt durch deine Augen sehen, deine Träume und Gedanken durchleben und verstehn. Ich würd so gern die Welt mit deinen Augen sehn aus deinen
Leben will ich lernen., meinen Weg zu gehen.
4. Ich leg den Blick auf deine Worte, und finde schön dir zuzuhören. Du zeigst mir das ein kleines Glück die Gezeiten übersteht der Moment für immer unsterblich ist. Ich finde schön, ein kleines Stück mit dir zu gehen.
5. Ich würd so gern die Welt durch deine Augen sehen, deine Träume und Gedanken durchleben und verstehn. Ich würd so gern die Welt mit deinen Augen sehn aus deinen
Leben will ich lernen, meinen Weg zu gehen.
6. Lass uns ein Stück zusammen gehn. Ich geb mich deinen Worten hin.
7. Ich würd so gern die Welt durch deine Augen sehen, deine Träume und Gedanken durchleben und verstehn. Ich würd so gern die Welt mit deinen Augen sehn und aus deinem Leben will ich lernen, meinen Weg zu gehen.
8. Ich trag deine Worte in mir. Und jeden schönen Augenblick. Jeder Moment ist unentbehrlich ganz egal wie klein er ist. Ich finde schön ein kleines Stück mit dir zu gehn. (Dank an CGCologne für den Text)


Apr 8, 13:56

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