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Seit 1931 ist Ärzten bekannt: Wasserkreuze bewirken tödlichen Krebs. (17/2010)

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Jedes Lebewesen hat ein Wassersuchorgan. Wenn Elefanten in Afrika dass nicht hätten, wären sie in der Evolution längst ausgestorben.

Wer einmal im Leben das kräftige Drehen der Wünschelrute in den Händen gespürt hat, wenn man über einen unterirdischen Bach geht, kann sich gut vorstellen: Es ist sehr ungesund, über einer Wasserader zu übernachten. Doppelt gefährlich ist es, über einem Wasserkreuz zu schlafen. In der Nacht muss unser Organismus Zeit und Ruhe haben, sich zu regenerieren. Alle Lehrer, Ärzte und Professoren sollten von den Universitäten verpflichtet werden, ein Wochenendseminar “Rutengehen lernen” zu buchen.

Ich war vor ca. 15 Jahren der Meinung, nur jeder Hundertste Mensch könne das und nur jeder Tausendste sei ein guter Rutengänger. Meine Frau, damals gesundheitlich angeschlagen, schleppte mich zu einem Wochenendkursus in einem Kloster in Nordrhein-Westfalen. Sie bezahlte auch Kursus, Übernachtung und Verpflegung. Architektur-Professor Jensch (Er sorgte dafür, dass seine Studenten Häuser so bauen, dass die Bewohner gut schlafen können.) verkaufte jedem Teilnehmer eine Kunststoffrute für 10 DM und verlieh uns einen Zollstock. An die Tafel hatte er Wellenlängen von verschiedenen Naturkräften (Strom, Wasser, Steine, Erdfaltungen usw.) aufgeschrieben und dahinter die Farbe des Tesastreifens, die wir an den betreffenden Stellen der geknickten stabilen Kunststoffrute umkleben sollten. Als alle mit der handwerklichen Arbeit fertig waren, versammelten wir uns auf der Terrasse. Dort hatte Jensch eine Lampe hingestellt. Nachdem der Stecker drin war, konnten wir alle das Licht sehen, wussten also, dass da Strom fließt.

Wir hielten die Rute so fest in die Hand, dass wir das schwarze Bändchen für Strom noch zwischen Ring- und kleinem Finger sehen konnten. Zwischen Daumen und Zeigefinger gingen die Stäbe wieder aus der Hand. Als ich mit der angespannten Rute über die Stromleitung ging, drehte meine Rute nach unten. Bei allen anderen Teilnehmern schlug sie nach oben aus. “Warum?” Jensch: “Herr Ahlers, sagen Sie Ihrer Seele: Bei Strom soll die Rute nach oben springen.” Das funktionierte danach so, wie ich es wollte; war beeindruckt. Auch deshalb, weil ein Professor von der Existenz unserer menschlichen Seele überzeugt war.

Als gläubiger Christ bin ich natürlich davon überzeugt, dass mein allgegenwärtiger Gott mir eine unsterbliche Seele geschenkt hat. Ich bin mir sehr sicher: Wir Menschen denken und lernen mit der Seele. Das funktioniert am besten, wenn unser Körper, vom Gehirn gesteuert, dabei mitarbeiten muss. Als Internatspädagoge ist mir bekannt: Wenn wir in der Schule oder im Radio etwas hören, behalten wir das nur zu 10 Prozent. Wenn wir etwas lesen, behalten wir das zu 20 Prozent. 30 Prozent behalten wir auf der Seele, wenn wir schreiben. Und über 50 Prozent geht in unser Gedächtnis, wenn der ganze Körper beschäftigt ist, auch die Beine. Die Engländer sagen dazu: Learning by doing it.

Ich vergleiche unser Leben im Diesseits gern mit einem DVD-Rekorder. Alle Kinder wissen: Damit kann man Fernsehfilme aufnehmen. In den Digitalkameras ist auch so ein Ding. Man kann Fotos und Filme damit auf der Festplatte des Computers speichern, den Brenner eine CD oder DVD beschreiben lassen und danach sich die eigenen Werke über einen DVD-Player auf dem Fernseher anschauen. Damit ist der Unterschied zwischen DVD-Rekorder und -Player geklärt. Sie verstehen nun sicherlich meinen Vergleich zwischen Jenseits und DVD-Player. Im Jenseits können wir keine Erinnerungen auf unsere Seele speichern, weshalb wir fast nichts über Gott und Jenseits wissen.

Zurück zum Rutengehen. Gottes Evolution hat uns ein Wassersuchorgan beschert. Wenn wir es falsch nutzen, haben wir selber Schuld. Jeder ist seines Glückes Schmied. Eine große Verantwortung haben dabei aber auch Eltern, Lehrer, Professoren, Politiker und Ärzte. Mein hochverehrter Dr. Hans A. Nieper (bitte googeln) hat seine Krebspatienten nur behandelt, wenn sie bereit waren, ihre Bettstelle von einem preiswerten Rutengänger untersuchen zu lassen. Niepers Rutengänger kam 1992 für 50 DM von Langenhagen nach Celle und untersuchte mir fünf Häuser. Eins davon kauften wir und leben seitdem glücklich und zufrieden darin. Eins kauften wir nicht, weil drei Wasseradern unter dem Haus unterdurchgingen. Eine verlief unter dem Bett des Ehemannes. Er wurde deshalb zum Alkoholiker, musste als Beamter strafversetzt in die neuen Bundesländer und verlor dadurch Ehe und Haus.

Im dritten Haus war mein Schwiegervater ein paar Jahre vorher an Krebs verstorben. Das Bett meiner Schwiegermutter stellten wir in ein anderes Zimmer. Sie wurde dadurch 84 Jahre alt. Im vierten Haus wohnten mein 24 Jungen im Erdgeschoss. In einem Zimmer waren die neuen Schränke mit Kreuzen zerkratzt worden. Ein Junge holte jeden Abend seine Matratze vom Oberbett und schlief damit auf dem Fußboden. Am nächsten Morgen musste er sein Bett oben wieder ordentlich machen. Was für eine wahnsinnige Arbeit. Als ich feststellen musste, dass er über einem Wasserkreuz schlafen musste, fielen bei mir viele Groschen.

Mein preiswerter Rutengänger erzählte mir, dass er in den Urlaub immer eine PE-Folie mitnimmt. Denn im Hotel kann er sein Bett nicht umstellen. Er verkaufte mir zwei Folien für 10 DM. Nachdem ich eine davon unter die Matratze des unteren Bettes gelegt hatte, konnte der arme Junge gut schlafen. Ein anderer empfindsamer Junge, der nur über einer Wasserader schlecht schlafen konnte, bekam auch eine Folie. Als mein Schwager an Krebs erkrankte, besuchte ich die Eheleute mit meiner Rute. Ich gehe grundsätzlich zuerst um das Haus und lasse die kranken Menschen auf dem Hausbauplan die unterirdischen Bäche einzeichnen. Sie sollen sehen, an welcher Stelle des Hauses sie unterdurch fließen und wo sie an der anderen Seite wieder herauskommen. Erst danach gehe ich mit ihnen durch das Haus. Ich will ja nicht wissen, wo die Betten stehen. Das könnte mich beeinflussen. Es gibt leider Rutengänger, die sofort auf die Betten zugehen, um einen teuren unnützen Schutz verkaufen zu können. Mein Rutengänger verriet mir den Trick, mit dem die arbeiten. Sie machen hinter ihrem Rücken mit einer Hand ein Luftkreuz. Das wirkt noch, wenn sie mit ihrer Rute da rüber gehen. Ich nehme grundsätzlich für meine Untersuchungen kein Geld an. Mir ist lieber, die Leute geben ihr Geld für das Buch “Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger” von Gustav Freiherr von Pohl aus.

Zitat aus Teil 1: “Nach einem Vortrag, den der Direktor des Bezirkskrankenhauses in Wolfratshausen, Dr. med. W. Birkelbach, im Juli 1931 auf dem Bayerischen Chirurgen-Kongress in München als letzter auf dem Programm über meine Arbeiten und Erfolge und seine damit vollkommen übereinstimmenden Beobachtungen hielt, blieb nach Schluss der Tagung eine große Anzahl von Ärzten zurück, um von Dr. Birkelbach und mir noch nähere Aufklärungen zu bekommen. Von mehreren dieser Ärzte fielen, unabhängig voneinander und übereinstimmend die Worte: “Die vorgebrachten Beweise sind so unwiderlegbar, daß die medizinische Wissenschaft sich umstellen muß.” Wir können jetzt (1932) nicht nur hoffen, sondern erwarten, daß durch die Mitarbeit immer weiterer Ärzte diese neue Erkenntnis sich nun bald ganz durchsetzen wird – zum Segen für die Menschheit.”

Leider dauert das nun schon 80 Jahre, weil Wolfgang Pauli, Physik-Nobelpreistäger von 1945, sich erst 1935 das Neutrino ausdachte, damit die Atombombe theoretisch denkbar werden konnte. Als ich mit einem Arzt vor ein paar Wochen am Telefon über Neutrinos diskutierte, sagte er: “Neutrinos, das ist was für Physiker und nichts für uns Ärzte.” Als ich ihm von Freiherr von Pohl von 1931 erzählte, wurde er nachdenklich.
Wenn ich für einen Brunnen nach Wasser suche, wenn es kein Grundwasser gibt, lasse ich mir natürlich Fahrgeld auszahlen.

Meine Schwägerin hatte auf mich gehört und eine PE-Folie unter die Matratzen gelegt. Jahre später beklagte sie sich über verschimmelte Matratzen. Seitdem sage ich: “Die Folie bitte unter das Bett auf den Fußboden legen.” 2009 durfte ich in der Zweimonats-Wissenschafts-Zeitschrift raum&zeit 160 einen Neutrino-Artikel über die wachsende Erde veröffentlichen und damit auch meine Gravitationstheorie von 1991. Ich konnte damit Isaac Newton als allergrößten wissenschaftlichen Betrüger der letzten 350 Jahre entlarven. Alle Physiker wissen heute, dass Neutrinos (Verwandte der Elektronen, siehe Artikel im Bereich Energie und Klima) einfach so durch unsere riesige Erde gehen, als würde sie aus Glas bestehen. Sie kommen von der anderen Seite unserer Erde, gehen durch den unterirdischen Bach unter unserem Bett und nehmen davon wohl ein paar Moleküle Wasser mit durch unseren Körper. So erkläre ich unser Wassersuchorgan.

Zum Schluß noch eine nette Geschichte vom Schulhausmeister aus Langenhagen in Rente, der uns sehr geholfen hatte. Er erzählte uns den Spaß, den er sich mit seinen Lehrern immer wieder gemacht hatte. Er wettete, dass er im ersten Stock mit seiner Rute jedes der fünf silbernen 5 DM-Stücke ausfindig machen könne, welche fünf Lehrer im Erdgeschoß auf die Schultische legen würden. Die studierten Lehrer meinten immer wieder, das sei nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit undenkbar. Sie verloren immer wieder die Wette.

Auf meiner Rute habe ich auch einen farbigen Streifen für in der Erde liegende Steine. So habe ich vor Jahren vier Steinplatten unter dem Rasen gefunden, die das Hausbau-Ehepaar 1955 im Gemüsegarten verlegt hatten. Wir haben ein wunderschön langes Grundstück nach Süden. Der hintere Teil war nach dem Krieg Kartoffelacker und später Obstgarten. Davor lag der Gemüse- und Blumengarten. Wir kauften das Haus von den zweiten Eigentümern, einem Ärzteehepaar. Sie hatten Gras über die Steinplatten wachsen lassen. Ich habe mir sehr viele Blumenfotos auf CD´s gebrannt. Die reichen in der Ewigkeit für 10 000 Jahre.

Wenn ich Sie für Freiherr von Pohl interessiert habe, sollten Sie den Ursprungsbericht von 1931 lesen. Sie finden ihn im Netz, wenn Sie Freiherr von Pohl googeln . Da Sie dort über 3 080 Erwähnungen finden, helfe Ihnen, den wichtigsten Artikel schnell zu finden.


Aug 24, 12:02

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Kommentare

  1. Wasseradern sind nur die halbe Wahrheit. Hartmanngiiter sowie Currygitter sind genau so gefährlich. Jede für sich nur bedingt Gesundheitsgefährdend jedoch bei Überkreuzungen hoch patogen.
    Kreuzungen von Wasseradern über Schlafplätzen habe ich in meiner tätigkeit als Geopathologe noch nicht allzu oft erlebt. Andere Kreuzungen jedoch fast immer.
    Die Erdstrahlen an sich sind schon nicht ganz ohne, heutzutage tritt jedoch mehr und mehr der “Elektrosmog” in den Vordergrund.
    Meine Erfahrung ist die: Wasseradern können Krebs auslösen (Krebs braucht jedoch lange um zu entstehen), elektrische Felder sind da noch gefährlicher. Ich kann nicht sagen nur das oder das löst Krankheit aus. Die Gesamtheit macht es und ich muß nach der Ursache suchen. Krankheit ist ein Schrei der Seele nach Zuwendung und Liebe.
    Unsere Seelen inkarnieren hier auf der Erde um etwas zu lernen und zu erfahren. Dazu gehört auch Krankheit und Tod. Die Seele vergißt nichts und alles Wissen ist abrufbar.

    Dieter Franke

    Dieter Franke · Sep 21, 17:57 · #

  2. Die Vielfalt an Möglichkeiten von energetischen Geschehnissen unter der Erdoberfläche mit Auswirkungen bis weit über die Erdoberfläche sind unbegrenzt.
    Meine Erfahrung ist, dass, egal um welche Form von Kreuzungspunkten es sich handelt, wir nicht ausziehen müssen, wenn es unter einem Haus stattfindet. Der Mensch und damit meine ich jeden Einzelnen ist und bleibt handlungsfähig. Voraussetzung ist natürlich das Wissen um die Dinge. Ich möchte kurz zu den oben genannten Themenanschnitt meine Erfahrungen hinzutun.
    Wasseradern, Hartmanngitter, Currygitter und noch einige nicht bekannte Phänomene sollten vor Baubeginn abgeklärt werden. Bei bebauten Grundstücken ist das im Nachhinein auch noch möglich. Auch die Korrekturen bei unter den Häusern auftretenden Belastungen durch Adern und Kreuzungpunkte sind grundsätzlich möglich. Es müssen hierfür keine großen Summen an Geld investiert werden. Die Natur ist einfach, jedoch hält sie sich für die meisten Menschen bedeckt.
    Die belastenden Adern bauen ein von ihnen durch Reibung im Untergrund aufgebautes Feld auf. Diese Feldwirkung stellt gleichzeitig ein Informationsmuster für die lebendige Welt dar. Jede Pflanze, jedes Tier und auch der Mensch orientieren sich daran. Diese Felder sind sehr wichtig in der Natur, da sie gleichzeitig die erste Strukturgrundlage im ansonsten chaotischen Zustand bedeuten. Jeder Kristall benötigt für seine Entstehung diese Muster. Ändern wir dieses Muster, entstehen im Wirkbereich andere Struckturgrundlagen. Diese Felder können verdichtend oder auflösend wirken. Sie sind quasi mehr gravitativ oder mehr levitativ. Neutral geht dann natürlich auch. Radioaktivität bedeutet die höchste Verdichtungsstufe, die das Universum zur Verfügung stellt. Geist ist die höchste erreichbare Stufe der Levitation. Und wir mittendrin! Wir Menschen besitzen den Vorteil der Entscheidung, in welche Richtung wir gehen wollen. Beide Richtungen verlangen unser volles Potenzial. Der Weg mit der Natur ist die Vergeistigung der Materie als Ziel. Wir verstoffwechseln Nahrung(Materie) und wandeln diese in Geist. Der Weg in levitative Zustände gehen wir über unsere Gefühle. Der Weg in die Verdichtung ist der Weg über den Kopf, mit Hilfe unserer Rationalität.
    Zurück zu Aderfeldwirkung und den Erste Hilfe Maßnahmen. Bei bebauten Grundstücken kann eine vorhandene Wasserader mit Hilfe einer Steinsetzung, bestehend aus Feldsteinen von Pflastersteingröße schnelle Abhilfe schaffen. An allen vier Grundstückseckpunkten ausgelegt und gegeneinander ausgerichtet (Spinn beachten), drücken sie das Feld, egal vom wem es stammt, beiseite und die schädigende Wirkung verschwindet, nachhaltig. Zur Sicherheit können innerhalb des Hauses noch in jeder Ecke ein Wiskyglas mit dem Boden nach oben positioniert werden. Bei vielen vorhandenen Kreuzungspunkten und Wasseradern kann außerdem das Bett an allen Eckpunkten durch Wiskygläser zusätzlich gesichert werden. Das ist aber nach dem im Außen korrigiert wurde, sehr selten notwendig. Also nicht übertreiben, die Felder der unterirdischen Ader sind schwächer, als man annimmt. Nur durch die dauerhafte Wirkung, rund um die Uhr sind die Auswirkungen manchmal dramatisch. Wer keine Feldsteine oder Natursteine findet, kann sich mit Holzpflöcken behelfen. Kurze etwa 20-30 cm lange Holzstücke im Durchmesser von 3-8 cm, in die Grundstücksecken eingeschlagen, drücken jedes andere Feld weg. Zur Verstärkung kann an den Enden der Holzpflöcke seitlich eine Sinuskurve mit einem wasserfesten Stift aufgeschrieben werden. Das bringt alle Felder wieder in Ordnung und macht das Grundstück lebenswert.
    In diesem Sinne viel Spaß am probieren, ich habe es so gemacht und die Erfolge können mir dutzende von Grundstücksbesitzern bescheinigen, bei denen ich es ebenfalls nach diesen Vorgaben tat. So einfach gehts wirklich, weil die Natur auch einfach funktioniert. Wir werden nur bewußt in die falsche Richtung gejagt, in die Verdichtung, wo ein entrinnen irgendwann kaum mehr möglich sein wird. Die Menschenmasse in die Verdichtung(Sklaverei) und die Elite in die Levitation(Geistigkeit). Das Oben-Unten-Prinzip bleibt dann für alle Zeiten gewahrt. Also Aufwachen, Schauen und Tun. Darauf kommt es nur an!
    Klaus-Dieter Grünwald

    — Klaus-Dieter Grünwald · Sep 25, 12:54 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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