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Schmerzen müssen nicht sein (131/2013)

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Mail von Dr. Johann Georg Schnitzer an mich.

Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Ahlers,

Millionen Menschen leiden unter chronischen Schmerzen‘, schreibt der Berichterstatter in PM (07/2013, S.64-69), und erläutert sodann die neuesten Forschungen zur Entwicklung einer ‘Behandlung, die medikamentöse, psychologische und physiotherapeutische Therapieansätze kombiniert.’ Das Resümee am Schluss des Artikels lautet:

Ein Fortschritt wäre dringend notwendig. Denn nach Angaben der Deutschen Schmerzliga leiden hierzulande acht bis 10 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Eine Marter, vor der schätzungsweise 4000 schmerzgepeinigte Menschen jährlich endgültig kapitulieren und sich das Leben nehmen.’

Zwei Faktoren verhindern indessen den ‘dringend notwendigen Fortschritt’.

1. Ein falscher Denkansatz. Man hält Schmerzen für eine Fehlschaltung, Fehlkonstruktion der Natur oder gar eine Einbildung der Betroffenen und will sie durch Behandlung mit Schmerzmitteln, anderen Schmerztherapien und sogar Psychotherapie behandeln und bekämpfen.

In Wirklichkeit sind Schmerzen ein wichtiges Alarmsignal des Organismus. Sie sollten Anlass sein zu erforschen, was dem Organismus fehlt, wenn er Schmerzsignale aussendet. Das Abschalten eines Alarmsignals beseitigt nicht den kritischen und möglicherweise gefährlichen Zustand, der den Alarm ausgelöst hat!

2. Das lukrative Ergebnis des falschen Denkansatzes. Es sind die Milliardenumsätze und -gewinne, die jährlich durch Schmerzbekämpfung, Schmerztherapien und den Verkauf von Schmerzmitteln erzielt werden. Deshalb geht es bei dieser Forschung auch gar nicht um Wiederherstellung der Gesundheit, sondern darum, wirksamere (und als neue auch patentierbare!) Mittel zu entwickeln, um mit deren Verkauf und Anwendung weitere Milliardenumsätze generieren zu können.

Auf den 6 Seiten des hochwissenschaftlich gehaltenen PM-Artikels kommt so Banales und Unwissenschaftliches wie Gesundheit kaum und Ernährung überhaupt nicht vor.

‘Über Ernährung kann man nicht forschen, weil man es gleichzeitig mit mehreren variablen Faktoren zu tun hat’, sagte mir vor etlichen Jahrzehnten der berühmte Freiburger Krebsforscher Prof. Druckrey in einem Gespräch, als ich ihm vorschlug, doch einmal über Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebshäufigkeit zu forschen.

Nun, wir haben trotzdem über Ernährung geforscht, seit 1963 systematisch, und die Ergebnisse und Erkenntnisse sind mehr als ‘hoch signifikant’ – sie sind fundamental und überwältigend bei den verschiedensten Krankheiten und Beschwerden, die weitgehend oder ganz verschwinden und eine robusten Gesundheit Platz machen, einfach durch Umstellung auf eine natürliche und artgerechte Ernährung auf der Grundlage keimfähiger, frisch vor der weiteren Zubereitung gemahlener Getreide.

Das gilt auch für die Heilung von Schmerzen!

Da jetzt die Tausende von Berichten der Befragten des ‘Schnitzer-Reports’ weitgehend in einen neu erarbeiteten Index aufgenommen worden sind, kann man diese leicht nach verschiedenen darin vorkommenden Begriffen durchforsten.

Probieren Sie es einmal, suchen Sie im linken Frame des Index Stichworte zum Thema ‘Schmerzen’ auf, wie z.B. Schmerzen, schmerzfrei, Schmerztabletten, Migräne, Migräneanfälle, Kopfschmerzen, Beschwerden usw.. Klicken Sie dann auf eine der Nummern hinter dem Stichwort. Sofort taucht im rechten Frame oben der betreffende Bericht auf.

Der Schnitzer-Report
Index – Stichwortverzeichnis
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Aus den Suchergebnissen vier Beispiele von Vielen:

0159 “Schwere Arthrose im rechten Schultergelenk mit Periarthritis im Arm und der Schulter, die 20 Jahre trotz aller erdenklichen Behandlungen durch Schulmediziner sehr schmerzhaft war, wurde nach Ernährungsumstellung im 71. Lebensjahr innerhalb eines Jahres völlig schmerzfrei.” (Herr R. B. in H., Nr. 0159). 1302 “Ich litt seit 23 Jahren an chronischen Schmerzen in der rechten Schulter, die auf keine Behandlung, ob allopathisch, homöopathisch, chiropraktisch, ansprachen, aber schlimmer wurden. In diesem halben Jahr jedoch sind sie fast vollständig verschwunden. Unter Verstopfung litt ich seit meiner Kindheit. In diesem halben Jahr hat sich der Darm völlig normalisiert.” (Frau E. R. in F., Nr. 1302). 3009 “Gewichtsabnahme um 10 kg auf bleibendes Normalgewicht von 60 kg bei 162 cm Körpergröße. Herzbeschwerden (übermäßiges heftiges Herzklopfen, Schmerzen am Herzen und Ausstrahlungen bis zum linken Ellenbogen) sind gänzlich verschwunden. Im Vergleich zu vorher betreibe ich heute ohne Schwierigkeiten Sport (Dauerlauf 5-10 km, Schwimmen, Skilauf, Bergsteigen, Klettern). Ich fühle mich unvergleichlich viel gesünder! Ihnen wünsche ich in Ihrem gerechten Kampf für gesündere Nahrung viel Geduld und Erfolg.” (Herr J. P. in Z./Schweiz, Nr. 3009). 1044 “Ich möchte den Vorgang als eine Erneuerung des ganzen Körpers bezeichnen. Migräne, Kreislaufstörungen usw. samt allen Anzeichen der Wechseljahre kenne ich nicht mehr – ich bin gesund und glücklich.” (Frau I. H. in Bad S., Nr. 1044).

Forschen Sie selber weiter:
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Es wird sofort klar, dass der Ansatz der in PM dargestellten ‘wissenschaftlichen Schmerzforschung’ viel zu kurz gesprungen ist. Es wäre sogar geradezu mitleiderregend, wie diese hoch bezahlten Wissenschaftler im Dunkeln tappen und versuchen, das Licht der Erkenntnis in Säcken in ihr fensterloses Wissenschaftsgebäude hineinzuschleppen – wenn man nicht genau wüsste, dass Absicht und Berechnung dahinterstecken:

a) Weitere Forschungsgelder gibt es nur, wenn man erste interessante Erkenntnisse vorweist, mit denen man Hoffnung auf weitere wecken kann. Ein wirklicher ‘Durchbruch’ wäre kontraproduktiv; weil er das wahrscheinliche Versiegen der Forschungsgelder bedeuten würde.

b) Das Ziel solcher Forschungen ist gar nicht mehr Gesundheit für die Menschen, sondern mehr Umsatz und Gewinn für den Pharmasektor (möglichst patentgeschützt) und mehr Honorareinnahmen für den Medizinsektor.

Wenn Sie mir bis hierher gefolgt sind und selber weiter im Index nachgeforscht haben, werden Sie gewiss auch Ihre Schlussfolgerungen aus Ihren Erkenntnissen ziehen und nun wissen, was zu tun ist für sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihr Land und für die an vielen Krankheiten und Schmerzen leidende Menschheit.

Das notwendige Wissen und das praktische ‘Gewusst wie’ steht in meinen Büchern. Eignen Sie sich dieses Wissen an. Es kann Leben retten, und gewiss wird das Leben auch lebenswerter, wenn man damit macht, was Johann Wolfgang von Goethe sagte: ‘Man muss nicht nur wissen, man muss auch tun.’

Tun Sie’s auch!

Dann wird daraus ein Durchbruch der Wahrheit, welcher die Lügennebel um die so gewinnbringenden Krankheiten endlich zerreißt und die Menschen gesund werden lässt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie hat es besonders nötig.

Übernahme auf Internetseiten oder Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden.

Vorangegangene Nachrichten und
Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

Antworten auf Ihre Fragen finden Sie am schnellsten,
wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

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Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: http://www.dr-schnitzer.de
Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de
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Jun 20, 14:23

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