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Mail von Dr. Johann Georg Schnitzer (234/2016)

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Besser kein Pflegefall werden! Früh übt sich, wer im Alter gesund bleiben will.

Mail von Dr. Johann Georg Schnitzer. Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Ahlers,

Wie hoch ist das Risiko? Was ein Pflegefall zu Hause für Angehörige bedeutet. Ein Pflegefall in einer Pflegeeinrichtung kann arm machen. Wie Pflege in der Pflegeeinrichtung vor sich geht. 78,3 Prozent wünschen sich Pflege zu Hause. Schlussfolgerung: Besser kein Pflegefall werden! Die Politik hat seit einem halben Jahrhundert versagt. Wo man Leben und Gesundheit erhaltendes Wissen findet. Früh übt sich, wer im Alter gesund bleiben will.

Viele der heute Lebenden sind schon durch die ungesunde Lebensweise ihrer Eltern (denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost), ungesunde Umweltbelastungen, retoxische Behandlungen akuter Erkrankungen und durch die Impferei vorgeschädigt. Wer da gesund alt werden will, muss früh und konsequent gesundes Leben erlernen und praktizieren.

Heutzutage gehen dem oft zu frühen Tode im Durchschnitt 20 Jahre mit chronischen Krankheiten voraus – Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Rheuma und Arthrosen, Diabetes – und am stärksten nehmen neuerdings degenerative Erkrankungen des Gehirns zu wie Demenz und Alzheimer. Diese sind unsäglich deprimierend für die Betroffenen und eine hohe mentale und wirtschaftliche Belastung für die Angehörigen, die bis zur wirtschaftlichen Existenzvernichtung gehen kann.

Deshalb überlege man sich als junger Mensch sehr ernsthaft, welchen gesundheitlichen Weg man in seinem Leben gehen will. Wer gesund lebt und sich artgerecht ernährt, bekommt gesunde Kinder, die in seinem Alter für ihn da sind und denen er im Alter mit Lebenserfahrung, Rat und Tat beistehen kann. Wer aber so lebt wie die Meisten, sich mit Junkfood, denaturierter und teils artfremder Zivilisationskost ernährt, Drogen nimmt, trinkt und raucht und Krankheiten retoxisch (rückvergiftend) behandelt, der vergeht sich an seinen Nachkommen, die krank werden müssen und denen er selbst im Alter eine schwere Last und Zumutung sein wird in seiner geistigen Beschränktheit und Pflegebedürftigkeit.

Wie hoch ist das Risiko? Das Statistische Bundesamt gibt einen Überblick: ‘Im Dezember 2013 waren in Deutschland 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Mehr als zwei Drittel (71% oder 1,86 Millionen) aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt.’ 2013 in Deutschland an ‘Krankheiten des Nervensystems, psychischen und Verhaltensstörungen’ verstorben sind 61.409 Menschen (siehe Statistisches Bundesamt, Todesursachen in Deutschland).

Das Statistik-Portal ‘statista’ hatte bereits 2005 eine Prognose bis zum Jahr 2030 veröffentlicht: ‘Die vorliegende Statistik zeigt eine Prognose des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung der Anzahl von Pflegebedürftigen in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren von 2005 bis 2030. Ausgehend von der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder könnte die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf rund 3,4 Millionen Menschen ansteigen.’

Siehe auch ‘Die Angst vor Demenz wächst- Forschung in der Sackgasse. Was kann man tun?’ Was ein Pflegefall zu Hause für Angehörige bedeutet. In einer Abhandlung ‘Wenn pflegende Angehörige zu Opfern werden’ schreibt Martin Schieron; ‘In Deutschland werden die meisten der zu Hause lebenden, pflegebedürftigen Menschen von Familienangehörigen gepflegt. Es scheint daher angemessen, die pflegenden Angehörigen als Deutschlands größten Pflegedienst zu bezeichnen,

Um die Pflege leisten zu können, nehmen Angehörige persönliche Einschränkungen in Kauf. Oft wird die eigene Berufstätigkeit aufgegeben, wird auf Hobbys und Urlaub verzichtet, um sich ganz dem Pflegebedürftigen zu widmen. Wie belastend muss es dann für Angehörige sein, wenn sich im Laufe der Pflege zeigt, dass sie für ihre liebevolle Pflege Gewalt erfahren?’ (Hier weiterlesen). Ein Pflegefall in einer Pflegeeinrichtung kann arm machen. Im Pflegefall gilt der Umkehrsatz ‘Kinder haften für ihre Eltern’. Die Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung kostet je nach Pflegebedürftigheit im Durchschnitt EUR 3.300,- im Monat, bei vollstationärer Pflege bis zu EUR 4.000,-.

Das ist meistens nicht von der Sozial- und Pflegeversicherung abgedeckt. Als verbleibender, von Angehörigen aufzubringender ‘Eigenanteil’ werden durchschnittlich EUR 2.400,- genannt. Deshalb werden Angehörige und Kinder zur Zahlung verpflichtet mit Allem, was sie verdienen und besitzen. Verarmung und Einschränkung der persönlichen Freiheiten sind die häufigen Folgen. Was da alles in Anspruch genommen wird – Einkommen, Wohnwert, Immobilienbesitz, Kapitaleinkünfte – und was dabei noch übrig bleibt, beschreibt ein Fachanwalt für Sozialrecht im Internet: Inanspruchnahme von Angehörigen – Unterhaltspflichtige Kinder – Schenkungsempfänger – Erbenhaftung.

Wie Pflege in der Pflegeeinrichtung vor sich geht? ‘Füttern. Waschen. Weiter.’ Das ist der Titel einer Pflege-Reportage von RP ONLINE am 02.06.2016: ‘Über die Zustände in deutschen Pflegeeinrichtungen gibt es viele Schauergeschichten. Unsere Autorin wollte wissen wie es wirklich ist, und hat ein Praktikum in einem Altenheim gemacht. Schon am zweiten Tag stieß sie an ihre Grenzen.’ (Hier weiterlesen). 78,3 Prozent wünschen sich eine Pflege zu Hause. ‘Fast niemand möchte in ein Altenheim’, berichtet RP ONLINE am 21.10,2016: ‘Kreis Mettmann. Neue Statistik: Der Kreis hat 12,500 Bürger in den zehn Städten befragen lassen. 78,3 Prozent wünschen sich eine Pflege zu Hause.’ (Hier weiterlesen).

Schlussfolgerung: Besser kein Pflegefall werden! Dieser Rat gilt für alle Jungen, die nicht später pflegebedürftig werden wollen. Der Rat gilt außerdem für alle, die heute ‘im besten Alter stehen’ und deren Beschwerden und Krankheiten bereits die spätere Pflegebedürftigkeit ankündigen – oder auch plötzliche fatale Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall, womit sich bei tödlichem Ausgang die Pflegebedürftigkeit erledigt hat. Er gilt aber auch und besonders für die Alten, spätestens dann, wenn sich erste Anzeichen von Demenz und Alzheimer bemerkbar machen. Das ist Alarmstufe Rot und die allerletzte Chance, dem geistigen Dahindämmern zu entrinnen und die Familie vor der Katastrophe des eigenen Pflegefalles zu bewahren.

Die Politik hat seit einem halben Jahrhundert versagt. Schon am 9. Januar 1964 habe ich in einem ausführlichen Schreiben alle 1800 deutschen Politiker eindringlich gewarnt und informiert zu den ‘Ursachen der heutigen katastrophalen gesundheitlichen Situation in der Bundesrepublik und den Wegen zu einer Wiedergesundung der Bevölkerung’. Darin steht unter anderem: … ‘Es ist ein leichtes, durch Statistiker ausrechnen zu lassen, wann die Noch-Gesunden – das ist die arbeitende Bevölkerung – unter der lawinenartig wachsenden Soziallast der Invaliden und Kranken zusammenbrechen werden, und zu welchen Zeitpunkten wir, die Bundesrepublik, auf welchen Weltmärkten aufgrund unserer zu hohen Soziallasten unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber gesünderen Völkern (z.B. Japan) endgültig einbüßen werden.’ …

Aber Politiker lösen keine Probleme. Sie schaffen neue. Deshalb muss der Einzelne und müssen die Familien sich selber vor gesundheitlichen Problemen und Katastrophen wie Demenz schützen. Das nötige Wissen ist vorhanden. Wo man Leben und Gesundheit erhaltendes Wissen findet? Es steht in Büchern, die aus umfangreichen Forschungen über Voraussetzungen und Wiederherstellung natürlicher Gesundheit das Wissen und ganz praktisch nutzbare Anwendung vermitteln: Das volle Leben – Lebensqualität in der Zivilisation. Wie es um unsere Lebensqualität steht. Warum wir chronisch krank werden. Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist. Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind. Wie wir am längsten leben. Wodurch wir gesund und vital bleiben.
Dr. Johann Georg Schnitzer Das volle Leben Buch: Der alternative Weg zur Gesundheit, völlig überarbeitete und erweiterte Neuauflage 2007

Der alternative Weg zur Gesundheit. Verhütung und Heilung von Krankheiten durch natürliche Gesundheit. Maßnahmen bei chronischen und akuten Krankheiten. Die wichtigsten Ferfahren der biologischen Medizin. Wie man ein gesundes Wunschkind plant. Prinzipien gesunder artgerechter Ernährung. Dr. Johann Georg Schnitzer Der alternative Weg zur Gesundheit

Rat für Alle, die lang leben und gesund bleiben wollen. Es gibt zwei völlig getrennte Ebenen von Nachrichten: Die offizielle der Mainstream-Medien, die berichten, was wir glauben sollen – und die privaten Verteilerkanäle, über die wir erfahren, was uns die Mainstream-Medien verschweigen sollen.
Halten Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden immer vor Augen: Wer heutzutage ‘normal’ lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. Wer das nicht will, muss ‘anders’ leben als die meisten Menschen.

Informieren Sie jeden Tag wenigstens einen noch unwissenden Mitmenschen über diese Zusammenhänge. Anderen den Zugang zu lebenswichtigem Wissen zu zeigen und damit oft sogar Leben zu retten, ist ein wichtiger Beitrag zum erfolgreichen Funktionieren der menschlichen Gesellschaft – und dient auch dem eigenen sozialen Wohlbefinden.

Friedrichshafen, den 23.10.2016 Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website) http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bluthochdruck ist gefährlich, aber heilbar. Weitersagen: http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen (diese 3 Zeilen bitte kopieren und in Ihre Signatur einfügen)

P.P.S. Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt – sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

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Okt 25, 13:55

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