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Mail an den Chefredakteur der Celleschen Zeitung in Sachen Gesundheit und Zucker-Steuer (231/2016)

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Eine neue Zucker-Steuer ist für unsere Volks-Gesundheit wichtiger als die Zigaretten-Steuer. Leider möchte unser Volk es noch lieber billig süß. Wann werden wir alle zur Gesundheit gezwungen? Bitte mein Mail an den Chefredakteur Ralf Leineweber lesen.

Hallo sehr geehrter, lieber Chefredakteur Leineweber,

klar, wir Deutschen lieben es süß. Denn die Zahnärzte sollen noch reicher werden. Als Kind habe ich die CZ wegen Panda gelesen, seit 30 Jahren lese ich jeden Tag wegen Rabenau die HAZ. Zum dpa-Zucker-Artikel: Die CZ-Redaktion sollte Foodwatch nicht alles glauben. Sie könnten Ihren Lesern doch einmal erklären: Das US-Wort food stammt vom norddeutschen Wort Futter ab. Schweine sollen nach drei Monaten schlachtreif sein, damit wir im Winter nicht verhungern müssen. Droht in Deutschland eine Hungersnot? Als Kinder hatten wir in Stolzenau/Weser ein Hausschwein. Wir durften es mit Kartoffelschalen und Essensresten füttern. Im Herbst wurde es geschlachtet. Ich durfte dabei den Schwanz festhalten. Es gab satt Brühe, die wir an die Nachbarn verschenken durften. Natürlich gab es danach viel Wurst für jeden Abend und den Sonntags-Braten. Fast alles aus dem Garten: Kartoffeln, Karotten, Erbsen und als Nachtisch eingemachte Kirschen. Zucker war schon damals sehr billig. Seit 20 Jahren haben wir Gott sei Dank mehr Ärzte als Landwirte. Ein Landwirt kann wegen der tollen Maschinen 99 Nicht-Landwirte ernähren. Sind wir dadurch gesünder geworden?

Ich ja !!! Vor 30 Jahren kam meine Gisela von einer Gesundheitsausbildung der DGG (Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsberatung) in Trier zurück. Sie: “Zucker ist lebensgefährlich.” Ich: “Wenn das so wäre, hätte der Staat den Zucker längst verboten.” Sie musste mir das mit chemischen Formeln erklären, die sie an der Celler Volkshochschule im Alter von 50 Jahren gelernt hatte. Ich kannte die noch aus der Klasse 10 der Realschule am Heiligen Kreuz. Ich musste umdenken. Als Kind musste ich dreimal am Tag die Zähne putzen. Denn wir bekamen zu jedem Frühstück Köllnflocken mit Milch und Zucker. Mit 40 Jahren musste ich lernen: Der Zucker macht die Zähne nicht von außen, sondern von innen kaputt. Bis dahin brauchte ich für jede Tasse Kaffee und schwarzen Tee zwei Teelöffel Zucker. Von heute auf morgen entschied ich: Kein Zucker mehr, nur noch Sahne. Davor bekam ich jedes Jahr eine neue Plombe, als Student in Kiel die erste Gold-Krone gratis.

Seit 30 Jahren verdienen meine Zahnärzte mit mir nur noch einmal im Jahr etwas Geld mit Zahnstein-Entfernen. Ich lernte die klare deutsche Sprache schätzen. Lebensmittel, das sind frisches Obst und Gemüse; schon einmal unter dem Mikroskop gesehen? Ein Drittel der täglichen Nahrungsmasse sollten daraus bestehen, damit wir gesund 90 Jahre alt werden können. Nahrungsmittel, das sind abgekochte Sachen wie z.B. Brot und Fleisch. Die sind geeignet, im Winter oder im Krieg das Verhungern zu verhindern. Und dann gibt es noch Genussmittel wie Zigaretten, Bier und Wein. Die sind in Maßen genossen geeignet, das Leben angenehm zu gestalten. All das wird mit 19 % Mehrwertsteuer verteuert, damit die Ärzte nicht arbeitslos werden. Und die armen Menschen nicht verhungern oder erfrieren müssen.

Sie wissen bestimmt: Mein Ober-Genosse Atom-Schmidt rauchte bis zum letzten Tag. Starb er an Lungen-Krebs? Aber er hat ordentlich Zigaretten-Steuer bezahlt, wenn er mit seinem Rauch andere Menschen belästigte. Seine Loki hat wohl meinen 17. Artikel von 2010 gelesen; siehe: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/seit-1931-ist-aerzten-bekannt-wasserkreuze-bewirken-toedlichen-krebs-17-2010. Sie haben bestimmt schon einmal etwas von Erdstrahlen gehört. Jeder CZ-Leser sollte wissen: Menschen und Tiere besitzen ein Wasser-Such-Organ. Wer darauf schläft benötigt Schlaftabletten, viel Bier oder Wein. Und wer auf einem Wasserkreuz schläft, stirbt ein paar Jahre danach an Krebs. Ärzte und Krankenkassen leben davon. Die CZ sollte meine Forderung übernehmen: Ärzte und Lehramts-Studenten müssen einen Wochenend-Kursus Wasser-Suchen buchen, damit sie einmal im Leben gespürt haben, welche Kräfte da wirken. Der pensionierte Schul-Hausmeister, der mir geholfen hat, ein wasserstrahlenfreies Haus zu kaufen, sagte mir vor über 20 Jahren: “In den Urlaub nehme ich eine Folie mit. Denn im Hotel kann ich das Bett nicht umstellen.” Wenn Eltern sich über ein schreiendes Baby aufregen, könnten sie dessen Bettchen doch umstellen.

Bevor unsere germanischen Vorfahren ihr neues Haus bauten, haben sie beobachtet, wo eine Schafherde in der Nacht schläft. Ein Schaf würde niemals auf die Idee kommen, über einer Wasserader zu schlafen. Aber: Kirchen wurden über Wasserkreuzen gebaut. Damit im Kriegsfall niemand verdursten musste. Auch: Eichen wachsen sehr gerne über Wasserkreuzen, damit sie schön groß werden können. Katzen schlafen auch gern über Wasseradern. Dadurch glänzt ihr Fell noch schöner. Zurück zum dpa-Artikel: Was gesund ist, sollte nicht mit 7 oder 19 % besteuert werden. Alles, was sehr krank macht, sollte mit 38 % besteuert werden. Damit noch mehr Celler Bürger vernünftig werden können. Wann lernt die CZ-Redaktion: Die Nahrungs-Mittel-Industrie darf sich nicht mehr betrügerisch Lebens-Mittel-Industrie nennen !!! !!! !!! Denn nur Landwirte und wir Gärtner können Obst und Gemüse mit Gottes Hilfe wachsen lassen.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus dem schönen Celle bei Hannover

PS: Meine Website www.ahlers-celle.de war 2010 die erste freie Internet-Uni weltweit mit fünf Fakultäten. Auf Ihr ist Klauen erwünscht; je mehr, desto besser. Nur Doktoranden muss ich empfehlen, mich korrekt zu zitieren. Im Guttenberg-Skandal dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination “Wörterdieb Guttenberg” aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das entdeckt.

PS 2: Vielleicht haben Sie Lust, meinen letzten 230. Artikel zu lesen: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/cdu-csu-sind-wegen-afd-in-meckpom-in-panik-wie-koennen-wir-denen-helfen-230-2016.


Sep 13, 15:54

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