Suche

Ich faste seit 25 Jahren 7 Wochen vor Ostern für mein Traum-Gewicht 70 kg. (316/2019)

Kategorie: ,

Am Beginn der Fastenzeit wog ich jahrelang mit 80 kg 10 zu viel. Ohne Bier, Wein, Fleisch, Wurst, Käse, Brot und Kartoffeln erreichte ich vor Ostern mein Traum-Gewicht von 70 kg. Dann passte mir wieder der Hochzeits-Anzug vom Mai 1982.

Heute morgen am Beginn der 2. Fastenwoche habe ich nur noch 67,5 kg gewogen. Ich komme schon ohne Pause zu meiner Frau nach oben.

Dieses Jahr bin ich schlauer geworden, denn im April 2018 musste ich meinen Führerschein wegen 1,6 Promille für ein Jahr abgeben. Ich fastete mich schon vor Weihnachten 2018 auf 70 kg. Deshalb wog ich dieses Jahr am Aschermittwoch-Morgen nur noch 69,4 kg. Den letzten Rotwein genoss ich am Sonntag davor. In der 1. Woche gönnte ich mir jeden Morgen nur einen Apfel und trank viel Tee und Wasser mit Kalzium für meine Knochen. Natürlich auch Wasser mit Magnesium gegen Herzinfarkt und Schlaganfall. In der 2. Woche gönne ich mir zusätzlich als Mittag-Essen jeden Tag eine Tomate und 6 Gurken-Scheiben mit Salz und Pfeffer.

In den letzten Jahren habe ich neben Bauch-Fett aber auch Muskeln verloren. Seit Jahren haben ich wegen eines schiefen Rückens auch Rücken-Schmerzen. Meine Ehefrau Gesundheitsberaterin hat mich deshalb dieses Jahr zu Physio-Aktiv nur 5 Minuten mit dem Fahrrad von uns geschickt. Da stehen 6 schwere Muskel-Trainier-Apparte für je eine Minute und 2 Fahrräder für 4 Minuten. Am Ende wird man 3 Minuten durchgerüttelt. Kostet für 14 Tage nur gut 30 €.

Nach der größten Dummheit meines Lebens gönnte ich mir im April 2018 ein neues Alkohol-Messgerät für 45 € in meiner Apotheke. Ich kaufte mit dem Fahrrad am Morgen nur neuen Rotwein, wenn meine Aus-Atem-Luft unter 0,4 Promille lag. Ich fühle mich nicht als Alkoholiker, sondern als Alkohol-Genießer, siehe mein 293. Artikel von 2018: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/wie-koennen-wir-rentner-uns-vor-dem-schimpfwort-alkoholiker-schuetzen-293-2018. Mit Rotwein kann ich noch besser tippen und schlafen. Bin im 73. Lebensjahr. Da muss ich kein Geld mehr verdienen. Ich kann das Wissen auf meiner Website seit Mitte 2010 auf nun schon 316 Artikeln auf 5 Fakultäten sogar verschenken. Kostet mich monatlich nur 5 €. Die Einnahmen liegen bei Null €. Es freut mich aber, dass die Computer in aller Welt meine Artikel gratis in alle Sprachen übersetzen. Deshalb hatte ich vor 14 Tagen schon den 80 000sten Studenten-Besuch.

Was war dieses Jahr meine Überraschung? Am 7. Fastentag zeigt mein Alkohol-Messgerät immer noch 0,5 Promille an. Wie ist das möglich? Mir war natürlich klar: Zu viel Rotwein landet als Fett in der Leber, weshalb ein Facharzt bei mir eine Fett-Leber feststellte. Ich googelte das und fand Pillen dagegen. Das beste dagegen ist aber das Fasten, die private Entziehungs-Kur. Mir ist klar geworden: Das Fett in der Leber ist Alkohol-Fett. Mein Körper wandelt das beim Fasten in Luft-Alkohol um. Habe das noch nie in einer Zeitung gelesen. Meine Forderung: Jeder LKW-Fahrer muss ein Alkohol-Mess-Gerät in der Fahrer-Kabine haben. Und die Autobahn-Polizisten müssen das überwachen. Dann gibt es nämlich weniger Auffahr-Unfälle.

Vor 3 Jahren hatte ich bei jedem Schritt Schmerzen in den Beinen; nur beim Schwimmen und radfahren nicht. Ich schickte meine Frau deshalb alleine zum Advent-Urlaub zu unserer Bungslow-Hälfte für 3 Wochen nach Lanzarote. Durch Fügung bekam ich Werbung der israelischen Rosenbaum-Forschung. Ich bestellte 2×5 Detox-Fußpflaster; da sind 9 Kräuter drin. Zwei davon klebte ich mir am Abend auf die Fuß-Sohlen. Am nächsten Morgen stanken die furchbar. Von meiner Gisela weiß ich seit 30 Jahren: Wir haben im Körper neben Blut- und Nerven-Bahnen auch Akkupunktur-Leitungen. Mir wurde klar: Diese transportieren die Kräuter zu den Gelenken und die Ablagerungen zurück zum Pflaster. Als nach 3 Nächten die Bein-Schmerzen weg waren, buchte ich über das Internet Hin- und Rück-Flug nach Lanzarote und besuchte meine liebe Gisela für 14 Tage. Das Wandern zum Strand sowie nach links und rechts am Meer gefiel mir wieder, auch das Baden im Atlantik.

Die Rücken-Schmerzen habe ich leider noch. Wenn sie zu stark sind, lege ich mich auf mein Heiz-Kissen im Bett. Ich hoffe, dass durch mein neues Muskel-Training Bauch-Fett zu Muskeln werden. Mir ist natürlich klar: Ich bin im 73. Lebensjahr und da sind Alters-Schmerzen normal. Aber: Ich bin voller Hoffnung. Von der Rosenbaum-Forschung habe ich auch noch eine Anti-Schmerz-Salbe. Habe meinen Vater bis zum 93. Lebensjahr besucht. In seinem letzen Jahr war ich jeden Tag bei ihm. Um 15 Uhr 70 km von Celle/Aller bis Dörverden/Weser zu meinem Geburtsort. Habe ihm dann alle Wünsche in Sachen Einkaufen und Bank erledigt.

Weil er als junger Mann nach Rußland in den Krieg musste, konnte er jahrzehntelang nicht mehr an Gott und das ewige Leben glauben. Ich brauchte sein letztes Jahr, bis er wieder an das ewige Leben seiner Seele glauben konnte. Ein Jahr vor seinem Tod wollte er mit 20 Schlaf-Tabletten sterben. Er machte aber 3 Fehler. 1. Er sagte mir das nicht. 2 Fehler: Er schluckte sie am Montag nach dem Besuch seiner Putzfrau um 12 Uhr und legte sich danach auf sein Sofa. Dadurch konnten die Tabletten nicht bis zu meinem Anruf um 15 Uhr wirken. Als ich ihn anrief, wollte er fast besinnungslos das Telefon holen und stürzte mit dem Kopf auf seinen runden Wohnzimmertisch. Als er auch auf meinen 3. Anruf nicht reagierte, rief ich meine Nichte an, die in meinem Geburtshaus lebt, ein großes Bauernhaus von 1777. Ich wollte von ihr wissen: „Lebt Dein Opa noch?“ Sie natürlich rüber zum Neubau meines Vaters. Meine Mutter war schon 5 Jahre vorher im Alter von 88 Jahren an Bauchspeicheldrüsen-Krebs gestorben.

Mein Vater organisierte danach eine große Beerdigung und ein riesiges Abschieds-Essen für Verwandte und Freunde. Als meine Nichte bei ihm war, lag er besinnungslos mit einer Kopf-Wunde auf dem Teppich. Sie musste als Lehrerin natürlich den Notarzt anrufen. Nachdem er auf der Intensiv-Station lag, berichtete sie mir alles am Telefon. Ich natürlich mit meinem Skoda zur Villa meines Vaters und danach zum Kreiskrankenhaus Verden. Hatte gute Gespräche mit den Schwestern, als er besinnungslos im Intensiv-Pflegebett lag. Am nächsten Tag konnte ich mit ihm reden. Und am übernächsten Tag brachte ich ihn im Rollstuhl zu meinem Auto und fuhr ihn nach Hause. Ich bestellte für ihn sofort ein Pflegebett für das Wohnzimmer. Er sollte von dort einen herrlichen Blick auf seine geliebte Weser haben. Denn er hatte als Wasserbau-Ingenieur über 40 Jahre Weser, Aller und Leine für den Bund verwaltet. Das Sofa schleppte ich mit seinem Untermieter ins große Besuchs- und Weihnachts-Zimmer nach nebenan.

Was war sein 3. Fehler? Wenn er die Tabletten nach dem Besuch seiner Pflege-Schwester und dem Abend-Essen geschluckt hätte, wäre er mit seiner Seele im Himmel bei seiner Annemarie gewesen. Die ersten Monate konnte er zum Abendessen und Frühstück noch mit mir vom Pflegebett in die Küche gehen. Am Abend schaute ich mit ihm Fernsehen und schlief danach in meinem Studenten-Bett. Nach Frühstück und dem Besuch der Morgen-Pflege-Schwester fuhr ich zurück nach Celle und durfte in der Nacht im Ehebett schlafen.

Sein letzter Monat war sehr anstrengend für mich. Ich fuhr nicht mehr nach Celle, sondern wartete auf seinen Tod. Sorgte dafür, dass sein Arzt ihm Morphium-Tabletten gegen sehr starke Schmerzen verschrieb. Mit dem Untermieter hatte ich nach seinem Kranken-Haus-Aufenthalt abgesprochen: Er kaufte nicht mehr für meinen Vater ein, sondern ich, wenn ich bei ihm war. Dafür machte er Abendessen und Frühstück, wenn ich in Celle war. Dadurch konnten wir seine Pflege-Schwestern von 4 auf 3 reduzieren, wodurch er als Beamter viel Geld sparen konnte. Er wollte mir nämlich sein volles Konto vererben.

Als mein Vater eines morgens nicht mehr atmete, maß ich mit meinem Blut-Druck-Messgerät seinen Puls. Ich wusste dadurch: Er ist tot und rief seinen Arzt an, damit der den Toten-Schein ausfüllt. Habe danach das Bestattungs-Unternehmen angerufen. Weil er keine große Beerdigung haben wollte, haben wir seine Urne im kleinsten Kreis auf dem Grab meiner Mutter beerdigt. Sein Grab schenkte er mir für meine Urne und die meiner Frau. 10 Jahre bezahle ich den Friedhofs-Gärtner und danach 20 Jahre meine Nichte. Bei meiner Beerdigung soll nur der Friedhofs-Gärtner dabei sein. Meine Website wird die Kirch-Gemeinde Celle-Neuenhäusen erben. Weil ich von der Konfirmation bis zum Abitur dort gegeisterter Kinder-Gottesdiest-Helfer war. Bis kurz vor dem Abitur wollte ich noch Theologie studieren. Rudolf Augstein, damals noch alleiniger Eigentümer des SPIEGEL, hatte aber etwas dagegen.

Habe Augstein oft geschrieben. Einmal fragte ich ihn, ob er denn etwas Ahnung von Theologie habe. Als Antwort bekam ich fünf Exemplare seines Buches „Jesus Menschensohn“. Das war vor Jahrzehnten das allerkritischste Buch über Bibel und Christentum. In der Einleitung fand ich: Unser Jesus hieß vor 2 000 Jahren in seiner aramäischen Sprache Jeschua = Jahwe hilft = Gotthilft. Also ähnlich wie Gotthilf Fischer, der Dirigent der Fischer-Chöre. Danach kapierte ich: Weil er den strafenden Gott durch den helfenden Gott ersetzen wollte, wurde er von den damals Mächtigen zum Tode verurteilt. Denn die wollten den strafenden Gott für ihre Herrschaft behalten. Mohammed hat den christlichen dreieinigen Gott nie durchschaut, weshalb in seinem Koran 1 500mal „Allah straft“, „strafender Allah“ und „Ungläubige in die Hölle“ steht. Die IS-Idioten bilden sich deshalb ein, ihr Allah würde sich freuen, wenn sie Nicht-Muslime ermorden.


Mär 10, 09:42

nach oben

Kommentare

Kommentar schreiben
Textile-Hilfe
Das Freischalten der Kommentare, kann etwas dauern,
da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
Ähnliche Artikel
Gute Nachricht für alle Schmerz-Geplagten: Wir können ohne Schmerzen gesund 100 Jahre alt werden. (232/2016)
ARD-PresseClub-Gästebuch vom 12./13.1.2019 (312/2019)
Wie können wir kranke Islamisten-Terroristen heilen? (226/2016)
Wir können im Jenseits nichts auf unsere Seele speichern, weil wir dort kein Gehirn haben (264/2017)
Was tun gegen die Kopf-Schmerzen der Kinder? In ihren Finger-Kuppen Ablagerungen mit Akupressur wegdrücken. (256/2017)
Durch die Technik von Prof. Konstantin Meyl können Krebskranke mehr hoffen (188/2015)
Mail von Dr. Johann Georg Schnitzer (234/2016)
Neue Nachrichten von Dr. Schnitzer (174/2014)
Warum ist die "Ehe für alle" für die Gesundheit Deutschlands so wichtig? (270/2017)
Mail an den NDR-Intendanten Lutz Marmor: Tamme Hanken hätte nicht wegen Herz-Problemen sterben müssen (233/2016)