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Heil-Gebete-Programm für mehr Gesundheit (67/2012)

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Von Gotthilft von Nazareth, genannt Jesus, wissen wir seit über 2 000 Jahren: Es kann sein, dass es mit Gottes Hilfe möglich ist, Menschen von Krankheiten zu befreien. Musste wegen des Radon-Programms meine Theologie umbauen.

Das Radon-Programm von Franz Xaver Bruckmeyer (siehe auch http://www.terra-energetic.com/) ist für wissenschaftlich denkende Menschen gewöhnungsbedürftig. Ich wollte als junger Mensch Pastor werden. Habe deshalb einen guten Bezug zur jenseitigen Welt. Das Weiterleben von Seele und Geist nach dem körperlichen Tod ist für mich selbstverständlich. Ich kenne aber sehr viele Menschen, auch kirchliche, für die das undenkbar ist. Als Evangelischer habe ich gelernt, fleißig zu arbeiten und nicht zu versuchen, die jenseitige Welt um Hilfe zu bitten. Der Volksmund sagt: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ Das klingt unchristlich. Besser sollten wir sagen: “Lasst uns gegenseitig helfen. Dann hilft uns der Helfende Gott noch besser.” Natürlich weiß ich vom Motto der Mönche: „Ora et labora“ = bete und arbeite. Für mich ist sehr problematisch: Ca. 50 % der deutschen Psychologen (griechisch Psyche, deutsch Seele) sind dieser Meinung: „Eine Seele gibt es nicht.“ Eigentlich müssten diese Fachärzte sich selbst in die Psychiatrie einweisen.

Einschub vom 17.05.2012: Habe gestern am 16.05. meinen fast 90 Jahre alten Vater besucht. Ich helfe ihm seit Monaten dabei, seinen 90. Geburtstag am 03. Juni groß zu feiern. Er feiert mit 74 Gästen mehrere Stunden lang. Im Dezember hatte er keine Hoffnung mehr, den Tag zu erleben. Hat seinen Mercedes verkauft und lässt sich einmal im Monat von mir fahren, oder vom Taxi. Als ich in Wien bei Sigrid war, hatte ich ihm vorher von meinen Plänen berichtet, im Heilsendungen schicken zu lassen. Er hat das erst falsch verstanden, dachte an Postpakete. Mit Pastoren hatte er in seinem Leben weniger Glück als ich. Als Sigrid ihm am 30. April Heilgebete schickte, berichtete er mir am 01. Mai von euphorischer Stimmung. Gestern berichtete er mir vom seelischen Absturz in den Tagen danach. Er konnte sich nicht vorstellen, dass wir ihm danach ständig zur vollen Stunde drei Minuten etwas gesendet haben. Er hat seinem Hausarzt, der ihn zu Hause besuchte, von der neuen Technik berichtet. Der hat nur mit dem Kopf geschüttelt. Die teuren Psychopharmaka hat er trotzdem abgesetz. Es geht ihm auch körperlich deutlich besser. Meine Gisela konnte gar nicht so schnell aus dem Auto aussteigen, da war er schon draußen. Mir ist das ganze natürlich ein großes Rätsel. Aber mir soll die Hilfe des Himmels nur recht sein. Denn er kann seine Pension nicht mehr selbst ausgeben. Natürlich helfe ich ihm gern dabei. Er ist in den letzten Jahren richtig großzügig geworden. Sein Immobilien-Erbe hat er schon an seine Enkelkinder vererbt. Heute ist Himmelfahrt. Die Mächtigen haben schon immer gern gelogen. Die €-Politiker heute auch. Unterstützen Sie bitte meine Forderung: Die €-Schuldengrenze muss von BIP auf nationale Geldersparnis umgestellt werden, damit unsere Politiker vernünftig werden können. In Griechenland droht wegen der €-Fehler eine erneute Militär-Diktatur. In Deutschland leben wir in einer Medizin-Diktatur. Denn: Wer sägt schon an dem Ast, auf dem er sitzt? Vor 20 Jahren hatten wir mehr Ärzte als Landwirte. Heute kann ein deutscher Landwirt 150 Menschen ernähren. Wollen wir hoffen, dass unsere Ärzte weniger geldgierig werden. Wenn nicht, machen wir sie mit den Engeln des Himmels arbeitslos. Ende des Einschubs vom 17.05.2012.

Meine Gisela arbeitet als Diplom-Sozialpädagogin mit fast 70 noch mindestens einmal in der Woche in der Psychiatrie-Nachsorge. Sie hat deshalb regelmäßig Erfahrungen mit seelisch gestörten Menschen. Diese werden zumeist mit harten Medikamenten ruhiggestellt, die unangenehme Nebenwirkungen haben. Mein Vater, fast 90, hat vor einiger Zeit den Beipackzettel einer Psychopharmaka noch einmal durchgelesen und dabei von den negativen Nebenwirkungen erfahren. Er hat das Medikament spontan abgesetzt. Danach war ihm nicht mehr schwindelig. Ende 2011 hat er seinen Mercedes verkauft. Er hat das inzwischen bereut. Denn er konnte besser Autofahren als gehen. Nun fährt er mir zu viel Fahrrad. Ich telefoniere jeden Tag mit ihm. Dann berichtet er mir, was er alles gearbeitet hat.

Meine neue Erkenntnis ist: Die Christenheit hat 2 000 Jahre lang falsch gebetet. Die Menschen haben gehofft und gehofft, aber die Mächtigen haben Kriege geführt und damit die armen Menschen noch ärmer und kranker gemacht. Nun sehe ich aber mit dem Radon-Programm die Chance, besser und damit erfolgreicher beten zu können. War erst sehr skeptisch. Habe dann jedoch während einer Bus-Wien-Reise Anfang 2012 erfahren, dass mir unsere neue Freundin Sigrid Rückenschmerzen „weggezaubert“ hat. Sie sagte mir am Telefon: Ohne die Hilfe von Gott bzw. dem Jenseits ist das natürlich nicht möglich. Wir Europäer haben in den letzten 100 Jahren unheimlich viel dazu gelernt. Wir haben das Fliegen gelernt, können fernsehen und mit dem Computer arbeiten. Wir Menschen sollten uns einfach sagen: Gott, besser die jenseitige Welt ist ein besserer Erfinder als wir Menschen. Wir wissen ja auch: Die Evolution läuft seit Jahr-Milliarden sehr erfolgreich.

Wir können nur staunen, was Tiere alles können. Ich habe erkannt: Wir Menschen dürfen mit der Geburt alles Wissen aus den Vorleben vergessen. Wir kommen deshalb mit einer weißen Weste auf unsere Erde zurück. Nachteil: Wir müssen in der Schule alles neu lernen. Von Thorwald Detlefsen (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Thorwald_Dethlefsen) ist mir seit vielen Jahrzehnten bekannt: Jeder Mensch war irgendwann einmal eine Tierseele. Wie treu kümmern sich Tier-Eltern um ihre Jungen, ohne je zur Schule gegangen zu sein. Es gibt aber Löwen-Männchen, welche die Jungen ihres Vorrivalen töten und fressen. Das ist für Tiere normal, für uns Menschen ist das schrecklich. Ich sage dazu: Wer das erste Mal Mensch ist, für den sollten wir Verständnis für ihr kriminelles Tun haben. Ich rate jedem normalen Menschen davon ab, Geld für die eigene Reinkarnationsforschung auszugeben.

Als Steuerzahler sage ich aber: Ein Jahr Gefängnis kostet uns ca. 50 000 €. 20 Jahre Gefängnis kosten uns also 1 Million €. Da sollten wir ein paar tausend € für die Ursachenforschung der Kriminalität opfern. Die Wahrheitsfindung vor Gericht würde schneller laufen, wenn Verdächtige dieser Forschung zustimmen würden. Dann sollten wir ihnen auch Hafterleichterungen gönnen. Entscheidend sollte sein, ihre Resozialisierungschancen zu verbessern. Wenn Kriminelle genauer wissen, weshalb sie kriminell geworden sind, kann ihnen auch besser geholfen werden.

Zurück zum Radonprogramm: Unsere Freundin Andrea ist dieser Meinung: „Gott weiß, wo wir alle wohnen.“ Wir beten und singen einmal im Monat in unserem Hauskreis. Deshalb verstehe ich sehr gut, dass zu Beginn der eigenen Arbeit mit dem Radon-Programm der eigene Name mit allen Taufnamen in das Adressen-Feld eingetippt werden muss. Man klickt ganz oben (neben Datei) „Bearbeiten“ an. Ganz unten steht dann „Adressen“. Bitte anklicken. Ein Adressfeld hat sich geöffnet. Zuerst oben links weißes Blatt anklicken. Radon-Frage: „Wollen Sie eine neue Adresse anlegen?“ Ja anklicken! Zuerst Familienname tippen, danach Vorname-Feld anklicken und den Vornamen eintippen; danach Straße mit Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, Telefon-Nummer, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum. Danach muss das Ikon „Speichern“ angeklickt werden, damit diese Daten in die jeweilige Betriebsebene (bei mir 7, blauer Punkt). Bitte blauen Punkt 7 anklicken. Radon: „Möchten Sie eine weitere BE von BE 7 starten?“ Ja anklicken. Unter Adresse schwarzes Dreieck anklicken. Gewünschten Namen anklicken. Feld „Quelle 1“ anklicken, Blauen Namen mit Strg + C kopieren und danach in Quelle 1 mit Strg + V übertragen.

Nach Auswahl des Namens diesen in Quelle 1 kopieren. Anschließend in Quelle 2 sämtliche Beschwerden eintragen. Bei Notwendigkeit mit Quelle 3 Potenzierung vornehmen, indem man beginnend mit 0 (Markierung durch schwarzen Punkt) kopieren drückt, dann 2 anklickt, wieder kopieren anklickt usw. (siehe Radonhandbuch Seite 27). Bis einschließlich Potenz 3
handelt es sich um grobstoffliche, ab Potenz 4 um feinstoffliche Bereiche. Die Potenzen bauen aufeinander auf, daher bei höherer Potenzierung in der entsprechenden Reihenfolge kopieren. Anschließend auf speichern (links unten) drücken. Den in der Maske erscheinenden blau markierten Dateinamen mit P vorne ergänzen und mit OK speichern. Nach Abspeicherung der Datei ist eine sofortige Therapierung möglich. Zu diesem Zweck bei Text Adressen (rechts oben) bearbeiten anklicken, den entsprechenden Namen anklicken, mit der Pfeiltaste und OK in das Adressenfeld klicken. Anschließend im Feld Endlos Text anklicken und Start drücken. Große blaue Kreisfläche beginnt sich zu bewegen. Mit Stopp wird das Programm beendet.

Anlegung des Times

Uhrsymbol (je nach gewünschter Betriebsebene) z.B. BE 7 anklicken. Dann auf weißes Blatt (letzte Zeile oben) klicken. Die persönliche Namensdatei markieren und mit Pfeil in das Feld Datei einbringen. Mit allen weiteren Dateien ebenso verfahren. Es empfiehlt sich immer, die Basisdateien HDG oder JCH 1, 2, 3, und 5 auf diese Weise in das Feld Dateien einzugeben.

Anschließen erfolgt die Auswahl der persönlichen, zur Behandlung notwendigen Dateien. Die Grün – + Dateien haben sich bewährt (nicht mehr als insgesamt 4, eventuell 5 Dateien hinzufügen). Dann wird die Häufigkeit, täglich, Häufigkeit pro Tag, alle 1 Stunden, Balancierungsdauer (Sekunden, Minuten oder Stunden), Balancierungs-Beginn und -Ende eingegeben. Für diese empfiehlt sich jeweils 12.00.00 Uhr.

Wenn alle Angaben gemacht wurden, wird im Text-Adressenfeld auf bearbeiten geklickt, der entsprechende Name ausgewählt und mit Pfeil und ok in das Feld Ausgänge eingegeben. Dann auf hinzufügen klicken. Ergänzung: Der Balancierungsbeginn kann in die Vergangenheit gelegt werden. Je nach Alter des Patienten muss eventuell vorsichtig vorgegangen werden. Nach einer gewissen Zeit kann man bei alten Patienten den Behandlungsbeginn langsam immer weiter nach hinten verlegen. Im Feld Text-Adressen „Bearbeiten“ anklicken. Danach den entsprechenden Namen mit Anklicken auswählen. Und mit der Pfeil-Taste in das Feld „Ausgänge“ bringen. Danach mit OK bestätigen. Danach unten rechts „Hinzufügen“ anklicken.

Man sollte erst sich selbst behandeln. Und erst danach die Krankheiten von Freunden und Bekannten. Man darf sich dabei natürlich nicht Arzt oder Heilpraktiker nennen. Denn das sind geschützte Berufe. Man sollte auch nicht Pastor spielen. Aber beten darf jeder für jeden nach der Goethe-Methode „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“

Zum Schluss die Anleitung von Sigrid mit anderen Worten, sie hat sehr viel mehr praktische Erfahrung als ich. Sie kann auch besser beten als ich derzeit noch. Ich bemühe mich um Besserung. Wenn ich als Jugendlicher meinen Hausarzt sah, waren meine Asthma-Probleme wie weggezaubert. Aus heutiger Sicht weiß ich: Er hatte eine sehr große Aura. Davon gab er mir etwas ab. Und schon war ich gesund.

Nun ist meine Lehrerin Sigrid an der Reihe: Praktische Anleitung zum ersten Arbeiten mit dem RADON Programm

(Details und weitere Möglichkeiten der Anwendung sind dem RADON Anwenderhandbuch zu entnehmen)

1) Anlegen einer Adresse

Man klickt das 3. Icon von hinten in der Zeile 3 der Benutzeroberfläche an, das sich neben der symbolisch angedeuteten Uhr mit der Ziffer 7 befindet. Eine 2. Möglichkeit wäre, auf BEARBEITEN ( Zeile2 ) und anschließend auf der sich öffnenden Maske auf Adressen (letzte Zeile) zu klicken. In beiden Fällen öffnet sich das auszufüllende Adressenfeld. Um eine neue Adresse anzulegen, muss man auf das als weißes Blatt dargestellte erste Symbol in der Zeile 4 klicken. Die Frage „Wollen Sie eine neue Adresse anlegen?“ ist dann mit ja zu bestätigen. Die gelb gekennzeichneten Felder (Name, Vorname, Geburtsdatum) sind immer auszufüllen. Bei Vorname alle in der Geburtsurkunde angeführten Namen eintragen. Zur Speicherung der Daten muss das Icon neben dem weißen Blatt angeklickt werden. (Ton erklingt)

2) Anlegen einer individuellen Datei

Die Auswahl einer Betriebsebene erfolgt durch Anklicken des blauen Punktes mit der entsprechenden Zahl (Zeile 3). Zum Anlegen der individuellen Datei wird die Benutzeroberfläche der BE7 benötigt. Nach Auswahl des Namens (unterhalb ADRESSE jeweils schwarzes Dreieck und anschließend den gewünschten Namen anklicken), kopiert man diesen in Quelle 1. Danach TRIM anklicken, um eventuelle falsche Leerzeichen zu entfernen.

Anschließend in Quelle 2 sämtliche Beschwerden (körperliche und seelische) eintragen. Keine Beistriche setzten. Bei Notwendigkeit mit Quelle 3 Potenzierung vornehmen, indem man beginnend mit 0 (Markierung durch schwarzen Punkt) kopieren drückt, dann 1 anklickt, wieder kopieren anklickt usw. (Siehe Radon Anwenderhandbuch Seite 27). Bis einschließlich Potenz 3 handelt es sich um grobstoffliche, ab Potenz 4 um feinstoffliche Bereiche. Die Potenzen bauen aufeinander auf, daher bei höherer Potenzierung in der entsprechenden Reihenfolge kopieren bis zur gewünschten Potenz. Anschließend auf SPEICHERN (links unten) drücken. Vor den in der Maske erscheinenden blau markierten Dateinamen ein P setzen und mit OK speichern.

3) Bewellung (Übertragung von Informationen)

Nach Abspeicherung der individuellen Datei ist eine sofortige Bewellung der entsprechenden Person möglich. Zu diesem Zweck bei Text Adressen (rechts oben) „ Bearbeiten“ anklicken, den entsprechenden Namen auswählen und mit dem PFEIL und OK in das Adressenfeld klicken. Anschließend im Feld Endlos TEXT und danach START anklicken. Die blaue Kreisfläche beginnt sich zu bewegen. Mit Stopp wird die Bewellung beendet.

4) Anlegung eines Timers

Uhrsymbol (je nach gewünschter Betriebsebene) z.B. BE 7 anklicken. Dann auf weißes Blatt (Zeile 4) klicken. Die persönliche Namensdatei markieren und mit dem PFEIL in das Feld Datei einbringen. Mit allen weiteren gewünschten Dateien wird ebenso verfahren. Es hat sich in der Praxis bewährt, die Basisdateien HDG oder JCH 1, 2, 3, und 5 grundsätzlich für alle Personen zu benützen. Anschließend erfolgt die Auswahl der persönlichen, zur Behandlung notwendigen Dateien. Die Grün – + Dateien haben sich ebenfalls bestens bewährt. Es sollten nie mehr als 4, maximal 5 Dateien – die individuelle eingeschlossen-zu den Basisdateien hinzugefügt werden.

Anschließend wird die Häufigkeit, täglich, Häufigkeit pro Tag, alle 1 Stunden, Balancierungsdauer, Balancierungs-Beginn und Ende eingegeben. Für die beiden letzteren empfiehlt sich als Uhrzeit jeweils 12.00.00 Uhr. Wenn alle Angaben gemacht wurden, wird im Text Adressenfeld auf BEARBEITEN geklickt, der entsprechende Name ausgewählt und mit PFEIL und OK in das Feld Ausgänge eingegeben. Dann auf HINZUFÜGEN klicken.

Ergänzung: Es empfiehlt sich, den Balancierungsbeginn in die Vergangenheit zu legen, da Erkrankungen in der Regel nicht plötzlich entstanden sind. Je nach Alter des Patienten muss entsprechend vorsichtig vorgegangen werden. Nach einer gewissen Zeit kann man den Behandlungsbeginn (bei alten Personen entsprechend langsam) immer weiter nach hinten verlegen. Nach vorgenommenen Korrekturen immer rechts unten auf HINZUFÜGEN klicken

Um das Radonprogramm komplett zu beenden, wird das letzte Icon in Zeile 3 angeklickt. Durch Anklicken des 1. Icons in Zeile 3 verlässt man die aufgerufene Seite und gelangt wieder in die BE7. Wenn man mit einer anderen Person fortfahren möchte, wird wieder die entsprechende Betriebsebene ausgewählt (siehe Punkt 2) und die Frage „Möchten Sie eine weitere Betriebsebene von BE z.B. 7 starten?“ mit ja beantwortet.

5) Datensicherung

Regelmäßig sollten nach neuen Einträgen die Daten gesichert werden. Dazu klickt man das 1. Icon in der 3. Zeile an. Eine graue Bildfläche erscheint. Anschließend geht man auf „Extras“ in Zeile 2. Nach dem Anklicken wählt man Datensicherung aus und bestätigt in der erscheinenden Maske mit OK.

PS am Himmelfahrtstag 2012: Wenn man das Radon-Programm vom Erfinder Franz Xaver Bruckmeyer erworben hat, hat man natürlich fast jeden Vormittag Anspruch auf Hilfe am Computer über das Telefon. Aber wer möchte sich denn gern bei ihm blamieren? Deshalb haben wir diese Anleitung geschrieben, der er per eMail zugestimmt hat. In den nächsten Monaten werde ich ihn ausfragen, wie denn sein Programm wirken kann. Unser Pastor hat heute gepredigt: “Wir Christen sollten den Mächtigen auf die Füße treten.” Ich machte das mit den Politik-Obersten in den letzten 35 Jahren mit über 15 000 Postbriefen. Mit meinem Pastor machte ich das heute mit mündlichen Worten so: Ahlers 1: Den allmächtigen Gott gibt es im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Ahlers 2: Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und der bösen Politiker. Die denken so: Alle Schweinereien, die ich plane und tue, sind gottgewollt. Denn wenn der allmächtige Gott sie nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert. Da wollte er natürlich kein weiteres Wort mehr von mir hören. Aber seine Ehefrau, auch Pastorin, ist sehr nett.


Mai 11, 19:56

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