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Grandiose Bus-Gesundheits-Reise nach Paris - Liebeserklärung an Hanni-Paris (134/2013)

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Das teure Nahrungsergänzungsmittel Cardiozym Forte (90 Ampullen, 90 Pillen) wirkt bei mir nach 4 Ampullen und 4 Pillen. Dies ist auch eine Wahlwerbung für Peer Steinbrück.

Im Alter von 66 Jahren musste ich in den letzten Jahren erleben: Ich werde jedes Jahr zwei Jahre älter. Nach dem Aufstehen aus dem Fernsehsessel ging ich zuletzt die ersten Schritte wie mein 91 Jahre alter Vater. Das Treppe-Steigen zum Computer-Arbeitszimmer war oft ein Hochschleppen. Erst wenn ich ein paar Kilometer mit dem Fahrrad unterwegs war, ging es mir besser. Hatte vor Jahren von Sport-Medizinern gelernt: Wenn wir alten Menschen uns bewegen, produziert unser Körper Gelenk-Schmiere.

Die Busreise für zwei Personen von Hannover nach Paris hatte ich vor Jahren bei einer Werbe-Tour für 100 € erworben. Dafür bekam ich eine Busreise nach Wien geschenkt. Das hat den Nachteil: Man sitzt einen Tag Hinreise und einen Tag Rückreise im Bus. Aber: In meinem Alter benötige ich nach einer Stunde mit dem PKW eine Viertel Stunde Pause. Mit dem Bus fährt man bequemer, kann die Landschaft genießen oder ein Buch lesen. Und man muss sich nicht um Hotel, Essen und Rundfahrten kümmern. Nachteil: Man kann sich einen Vormittag Gesundheitsvortäge anhören. Man kann auch rausgehen. Aber die sind immer so interessant, dass bisher keiner rausgegangen ist. Höchstens für eine Zigarettte. Die zwei Rundfahrten in Wien und Umgebung mussten wir bezahlen: 2 × 2 × 90 €. Die hat mir meine Frau geschenkt. Wir hätten auch allein durch Wien bummeln können.

In der Nähe von Wien hatte ich mir den Cardiozym-Vortrag im April 2012 schon einmal sehr interessiert angehört. Damals ging es mir noch nicht so schlecht. Der Preis von über 1 000 € war mir auch zu hoch. Dieses Jahr im August 2013 fand die erste Übernachtung in Boppard am Rhein statt. Der Busfahrer hatte Probleme mit seinem Navi. So fuhren wir den Rhein einmal runter und wieder hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Ein herrliches Foto-Erlebnis. Nach dem Frühstück kamen wir an der Mosel entlang zu einem Landgasthaus. Dieses mal pries der Gesundheitsexperte zuerst ein Mittel für die Gelenke an; kostete nur 150 €. Das gönnte ich mir; auch ein Augenmittel für meine Frau zum Preis von 100 €. Und nach dem Argumente-Feuerwerk gönnte ich mir auch das teure Cardiozym. War bereit, Versuchskaninchen zu spielen. Denn ich hatte genug Geld auf dem Konto. Was tut man nicht alles für seine Gesundheit.

Der heiße Sommer 2013 war schlimm für mich. In der Nacht hatten wir drei Fenster auf, damit viel kühle Luft für den nächsten Tag ins Haus kommen konnte. Ein paar Tage später hatte ich starke Nackenschmerzen. Im Internet las ich von einem Orthopäden: “Wenn alle Älteren bei geschlossenem Fenster schlafen würden, wären wir arbeitslos.” Ich ging zum Hausarzt und ließ mir Kranken-Gymnastik verschreiben. Und starke Schmerzmittel für die Paris-Reise. Die brauchte ich nicht, denn nach den guten Verkäufen bekamen wir alle eine aufblasbare Nackenstütze geschenkt. Ich hatte meine alte in Celle dummerweise liegengelassen.

Die Weiterfahrt nach Paris ging über die Gratis-Autobahnen von Deutschland und Luxemburg, danach über französische Landstraßen. Warum die Gesellschaft französische Autobahn-Gebühren vermied, erfuhr ich am Ende der Reise von unserem Fahrer, einem Spätaussiedler aus Polen. Ich wollte wissen, wie hoch sein Stundenlohn ist. Zuerst fragte ich ihn, was er vom Mindestlohn in Höhe von 8,50 € von Rot/Grün hält. Er zuckte mit den Schultern. Ich: “Darf ich Sie fragen, wie hoch Ihr Stundenlohn ist?” Er: “Wenn ich Ihnen das sage, fallen Sie in Ohnmacht.” Ich: “Nun sagen Sie schon.” Er: “4 €.” Da wusste ich: Er ist billiger als die französischen Autobahnen.

In Paris hatten wir ein Hotel im Osten. Der Stadt-Autobahn-Ring von Paris ist vorbildlich. Über den meisten Tunneln wachsen Wälder. Ich kannte Paris aus meiner Schülerzeit wie meine Hosentasche. War nach 10. und 11. Klasse in den Sommerferien zum Schüleraustausch der Celler Partner-Stadt Paris-Meudon. Das waren zwei traumhafte Paris-Wochen. Nach dem Frühstück im Speisesaal der Ganztagsschule mit Bus und Metro ins Zentrum nach Paris. Zum Mittagessen zurück und danach wieder zu den Sehenswürdigkeiten von Paris. Oft waren wird nach dem Abendessen noch im abendlichen Paris. In Meudon gab es einmal ein Schloß der französischen Könige. Im deutsch-französichen Krieg von 1870/71 hatten die Preußen nur die Terrasse am Berg und die Sternwarte übriggelasssen.

Der damalige Bürgermeister von Meudon musste im Vernichtungslager Bergen-Belsen im Kreis Celle leiden. In den 50iger Jahren kam er zu einem Wiedersehen nach Celle. Dort befreundete er sich mit dem Celler Oberbürgermeister. Die beiden beschlossen eine der ersten Städte-Partnerschaften von Europa. Wir Celler Gymnasiasten waren damals sehr stolz, eine der ersten Europafahnen des Europarates zu haben. Seit vielen Jahren weht eine am Mast vor meinem Haus. Nach 14 Tagen Meudon/Paris durften wir Jugendlichen ins Ferienparadies der Schule am Atlantik-Strand von Dauville. Wir haben diese Zeit genossen, insbesondere die Busreise zur Felseninsel Mont-Saint-Michel.

Bei unserer Hochzeitsreise 1982 mit dem Schlafwagen der Bahn zeigte ich meiner Frau mein Paris in einer Woche. Unser Hotel George V. steht noch in einer Seitenstraße der Champs Elysees. In der WirtschaftsWoche las ist gerade: Es war 2011 das 8beste Stadt-Hotel der Welt. Die 15. Hochzeitstags-Reise erledigten wir mit dem Audi und schliefen wieder im George V. Wir fuhren in Paris bequem mit der Metro. Autofahren in Paris ist nicht gut für die Nerven. Abenteuerlich war damals der Place de la Concorde mit dem Obelisken vor dem Louvre. 2013 war der Autobahnring um Paris lange fertig. Zum Obeliken und dem Riesen-Brunnen konnten wir bummeln. Zu meinem Schreck regnete es in Paris. Die Stadtrundfahrten kosteten mich 2 × 2 × 120 €, zusammen also 480 €. Sollte das schöne Geld ins Wasser gefallen sein?

Dann aber kam Hanni-Paris und rettete mein Geld mit ihren tollen Sprüchen und Erzählungen. Als ehemalige deutsche Französch-Studentin in Paris kennt sie Paris und die Frankreich-Geschichte wie ihre Hosentasche. Sie konnte auch Deutsch mit französischem Akzent sehr gut. Die Fotos meiner guten Digital-Kamera aus dem Busfenster wurden trotz Regen ein Genuss. Nun wenige Wochen später zu Hause auf dem großen Bildschirm sind sie eine wunderbare Erinnerung. Der Regen wurde immer weniger. Interessant für uns war die Besichtigung des Parfum-Museums Fragonard neben Alter Oper und dem Einkaufszentrum Galeri Lafayette. Darin genossen wir unsere Mittagspause. So viele verschiedene Schinkensorten hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Interessant auch der Blick vom alten Weltausstellungs-Gebäude Palais Chaillot über die Seine runter zum Eifelturm.

Dann fuhren wir zum größten Hochhaus von Paris: Montparnasse, 209 Meter hoch, 79 Stockwerke. Warteschlangen wie beim Eifelturm gab es nicht. Der Fahrstuhl war auch fast so schnell wie der vom Fernsehturm von Berlin. Oben hatten wir hinter Glas eine wunderbare Aussicht zum Fotografieren. In vielen Stadtteilen von Paris schien schon die Sonne. Interessant auch, wie der Wind den Turm unter unseren Füßen zittern ließ. Danach hatten wir noch eine Pause im Jardin du Luxembourg, eine wunderbare Stadtoase mit tausenden Stühlen unter Bäumen und neben Blumen. Die nächste größere Pause fand unter dem Eifelturm neben den vielen Bootsanlegestellen statt. Wir hatten zwei Stunden Zeit zum Bummeln und für ein Glas Wein.

Die 90-Minuten Bootstour am Abend die Seine hoch und runter war der Höhepunkt des ersten Tages. So viele Boote am Ufer eines Flusses habe ich noch nicht gesehen. Und keins glich dem anderen. Es waren Wohn-, Restaurant-, Ausflugs- und moderne Millionärs-Boote. Auf der Hinfahrt machte ich die Fotos durch die Scheibe. Auf der Rückfahrt war ich so mutig, einen Ausgang zur Reeling zu finden. Die Fotos wurden dadurch noch besser. Interessant für mich auch, wie viele Sandstrände es neben der Seine gibt; wie neuerdings in Berlin. Ein schöner Tag ging zu Ende in einem Restaurant neben unserem einfachen Hotel.

Der zweite Tag war Versailles gewidmet, mein 6. Versailles-Besuch. So viele Busse in langen Reihen habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Und die Schlangen vor dem Eingang zum Spiegelsaal !!! An denen gingen wir vorbei durch ein offenes Tor. Am Wochenende ist das geschlossen. Da muss man für den Besuch der Gärten Eintritt bezahlen. Dafür laufen dann auch die Fontainen. Wir hatten blauen Himmel und Hanni-Paris erzählte uns alles über Gärten und Könige, z.B. den riesigen Wintergarten unter dem Platz hinter dem Riesen-Schloss für die Pflanzen, die keinen Frost vertragen. Ein paarmal ließ ich die Video-Funktion laufen. Dann kann ich ihre Stimme über den Computer auch auf dem großen Bildschirm in guter Tonqualität hören.

Hanni-Paris ist ein gute Pädagogin. Sie redet nur wenige Minuten und ließ uns dann Zeit zum Plaudern und Fotografieren. Sie ließ uns auch noch fast eine Stunde Zeit zum Bummeln in einem der Restaurants mit Toiletten links und rechts im Wald. Ich gönnte mir ein großes Bier für 5,50 €. Dafür waren die Toiletten gratis. Seltsam für mich: Die Kunstwälder hatten karierte hohe Zäune. Die französischen Toiletten waren früher ganz anders. Frauen hocken sich schon immer hin und Männer stellen sich an einen Baum. Das muss heute in Versailles mit Holz verhindert werden.

Pünklich waren alle am Bus. Am Vortag haben wir eine halbe Stunde gewartet. Ein neues Pärchen kam dann mit dem Taxi zur Bootstour. Mittagsessen war danach in einem uralten Gewölbekeller, seit Jahren ein gutes Gruppen-Restaurant in der Nähe des Pantheon. Ich wollte auf mein Gewicht achten und gönnte mir lieber eine Flasche Rose in einem romantischen Gemüsegeschäft in einer Nebenstraße vom Pantheon zum Jardin du Luxembourg. Dort genoss ich die Mittagspause auf einem Stuhl unter Bäumen; die Füße auf einem anderen Stuhl.

Den Nachmittag verbrachte wir auf dem Montmartre. Montmartre ist der Name eines Hügels im Norden von Paris und eines dort gelegenen früheren Dorfes. Der 1860 durch Eingemeindung der Dörfer Montmartre, La Chapelle und Clignancourt entstandende 18. Pariser Stadtbezirk trägt ebenfalls diesen Namen. Oben auf dem Hügel steht Sacre Coeur. Diese Pariser Pracht-Kirche ist ein muss für alle Paris-Touristen. Damals sah sie innen häßlich dunkel aus. Ich ging deshalb nicht rein. Meine Frau ging mit Hanni-Paris rein und berichtete mir im Bus, wie schön weiß sie jetzt auch im Inneren ist. Auf den Riesen-Treppen waren so viele junge Leute, dass ich ziemlich schnell allein war. Die anderen älteren Herrschaften fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben. So konnte ich in Ruhe das Künstler-Viertel oben auf dem Marktplatz in Ruhe genießen. Wie früher ließen sich Touristen portraitieren. Als wir auf den Bus warteten, meinte eine Taube es wohl gut mit mir. Es kleckerte mehrmals wie ein Starkregen. Zu meinem Glück hatte ich genug Taschentücher bei mir.

An diesem Abend kamen wir noch bei Sonnenschein am Hotel an. Es hatte nur einen Stern, was uns gereicht hat. Die Zimmer waren sauber und das Frühstück gesundheitsförderlich. Neben dem Hotel waren drei Restaurants. Wir suchten uns das beste aus. Meine Frau aß ihren Lieblingskäse, ich genoss ein Glas französischen Wein. Die Rückreise am nächsten Tag schafften wir in 9 Stunden Fahrzeit. Mehr durfte unser Fahrer nicht arbeiten. Deshalb fuhr ein Kollege von ihm den Bus ins Depot. Unser Fahrer fuhr dessen Taxi zu sich nach Hause. Wir wurden mit einem Taxi von Bielefeld mit einem Gast nach Hannover gefahren. Bis vor unser Auto, das auf dem Parkplatz eines lieben Freundes stand. Nach vielen Berichten und etwas zu Essen und einem Glas sind wir nach Celle gefahren. Am ersten Tag mussten wir nachts um 2 Uhr auf den Bus warten. Mit dem letzten Zug wie bei der Wien-Reise wollten wir nämlich nicht mehr von Celle nach Hannover fahren. Unser Freund lud unsere Koffer am ersten Tag in seinen Fahrradanhänger und brachte sie zur nächsten S-Bahn-Station. So mussten wir nicht allzulange im Hauptbahnhof von Hannover auf den Bus warten.

Gestern am 21.08.2013 war ich auf einer wunderbaren Wahlveranstaltung der SPD Hannover. Sie hatte mich per Mail eingeladen, daran teilzunehmen. War einziger Celler Genosse dort und machte viele Fotos und Videos mit meiner Kamera. Nur Margitta, eine ehemalige Cellerin war als Ordnerin dort und sammelte Zuhörer-Fragen ein. Alle Medien von Presse, ARD, ZDF, RTL, usw. waren da, als Peer Steinbrück, mein Uni-Kiel-Kommilitone von 1973, zeigte, was er mit Beinfreiheit meint: Immer im Kreis zu gehen, alle anschauen und ansprechen, wenn er Fragen der Besucher beantwortet. Der hat so viel Humor, da wird Angela Merkel blass. Ich hoffe sehr, dass er ab dem 22. September 2013 den Geldkrieg der oberen 50 % gegen die unteren 50 % beendet. Indem er eine Politik für die unteren 99 % macht. Denn die oberen 1 % benötigen nicht die Hilfe der Politik. Leider gibt es zu viele SPD-Genossen, die nur ein Ziel haben: Auf dem Rücken ihrer 500 000 Genossen nach ganz oben zu kommen. Und wenn sie oben angekommen sind, machen sie Politik für sich selber und ihre Freunde, die auch zu den oberen 1 % gehören. Darum krebst meine SPD noch bei 25 %. Ich hoffe sehr, dass meine SPD endlich merkt, dass die Bundestagswahl 2013 in Bayern entschieden wird. Denn eine Woche später findet die Bundestagswahl statt.

Christin Ude, der erfolgreiche OB von München, krebst in Bayern immer noch bei 20 %. Alle 500 000 SPD-Genossen sollten ihm dabei helfen, auf 25 % zu kommen. Denn erst dann kommt die Bundes-SPD eine Woche später auf 35 %. Die oberen 1 % bestimmen leider immer noch, auch dank Ex-Kanzler-Gaz-Gerd, der wurde in Hannover erst von außen geboot, danach von innen bejubelt, was in Deutschland geschieht. Wann merken wir unteren 99 %, dass wir das Volk sind, die übergroße Mehrheit? Warum haben wir unteren 99 % in Deutschland immer noch nichts zu sagen? Obwohl wir Demokratie=Volksherrschaft seit vielen Jahrzehnten haben?

Es macht mir seit 1982 viel Spaß, als einer der ersten Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, siehe http://www.dvr-raumenergie.de/ Werbung für die Energie der Zukunft zu machen. Demnächst wird dank der Schöpfungsenergie Gottes der Strompreis auf 0 €-Cent sinken. Energie wird deshalb so billig wie die Luft zum Atmen. Auf der Paris-Reise habe ich wieder Zettelchen verteilt. Oben zuerst nur handschriftlich mit meiner Website http://ahlers-celle.de/Gesundheit/, danach mit der Bitte, “Vasili Skondin” zu googeln. Denn wer das tut, hat oben auf seinem Klapprechner meinen Artikel über ihn: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/vasili-skondin-sollte-so-schnell-wie-moeglich-den-friedens-nobelpreis-bekommen-114.

Wer ganz oben auf meinem Artikel den Link zum 2 1/2-Minuten-Film des holländischen TV von 2009 anklickt, kann sehen, wie Elektro-Fahrräder, -Mofas und -Rollstühle durch das Dorf des Otto-und-Diesel-Erfinders des 21. Jahrhunderts fahren. Wer hat etwas gegen die Gratis-Energie der Zukunft? Das frage ich immer wieder. Da kommen nur zaghaft RWE und eon vor. BP und Exxon sind viel größer. Und Minister Schäuble hatte 2011 Einnahmen aus den Energie-Steuern in Höhe von 40 Milliarden €. Die will ich dem seit 1982 wegnehmen. Klar, der will die behalten. BP hatte 2011 vor der großen Öl-Bohr-Plattform-Katastrophe im Golf von Mexiko noch einen Jahresgewinn von 40 Milliarden $. Die betrugen 2012 nur noch 4 Milliarden $. Mit den Schaden-Ersatz-Ansprüchen hat das geklappt. 2012 hatte der Konzern nun noch einen Jahresgewinn von 4 Milliarden $. Die will ich diesem Monster-Konzern seit 1982 auch noch wegnehmen.

Deutschland darf nicht bankrott gehen. Der ADAC-Vorstand möchte freie Fahrt auf den deutschen Autobahnen. Der bedenkt aber nicht, dass Deutschland bei den deutschen Sparern mit über 2 100 Milliarden € verschuldet ist. Bei einem Zins von 3 % kosten 2 Billionen € Staats-Schulden uns Steuerzahler jedes Jahr 60 Milliarden € Zinsen. Dank der €-Krise und der neuen Schulden-Bremse im Grundgesetz (GG) von Peer Steinbrück kosten 2 Billionen € Staatsschulden bei einem Zins von 1,5 % jährlich nur noch 30 Milliarden €. Was machen unsere Politiker in Berlin mit den eingesparten 30 Milliarden €? Kanzlerin Merkel verteilt gerne geheim an die da oben, wenn sie unten etwas Mütter-Geld verteilt.

Was machen wir mit den eingesparten 30 Milliarden € von Peer Steinbrück? Einige korrupte SPD-Idioten wollen einen zweiten Schuldenschnitt für die korrupten Griechenland-Politiker. Zu wenige Europäer bedenken, was die eigentliche Ursache der €-Krise ist. Als der € von Kohl und Co. aus der Taufe gehoben wurde, stand im Vertrag von Maastricht: “Die Staatsschulden dürfen 60 % des Brutto-Inlands-Produktes (BIP) nicht übersteigen.” Weil auch GazGerd nicht wusste, was BIP ist, landete Deutschland da bei über 82 %, Frankreich bei über 90 %, Italien bei über 120 % und Griechenland bei über 170 %. Peer hätte als VWL-Student von 1973 wissen müssen: “Die richtige Grenze ist 60 % der reinen Geldersparnisse der privaren Haushalte; ohne Aktienvermögen.” Die betrugen Ende 2012 nach dem Monats-Bericht der Deutschen Bundesbank vom Mai 2013 3 722,0 Milliarden €. Davon waren 2 166,3 Milliarden € deutsche Staatsschulden, also 58,2 %. Siehe auch: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/wie-kann-peer-steinbrueck-die-bundestagswahl-doch-noch-gewinnen-86.

Weil noch über 40 % für private Haushalte und Unternehmen übrig blieben, behielt Deutschland AAA. Deshalb bekommt Minister Schäuble neue Staatsschulden für knapp über 0 . Wem hat er das zu verdanken? Nicht seiner Kanzlerin, sondern ihrem ehemaligen Finanzminister Peer Steinbrück. Warum steht das nicht in der BILD-Zeitung? Die oberen 1 % wollen auch weiterhin möglichst hohe Energie-Preise, damit 2. möglichst hohe Umsätze, damit 3. möglichst hohe Gewinne und damit 4. möglichst hohe Managergehälter und Boni. Das ist das verständliche Ziel der oberen 1 %, zu Kaisers Zeiten obere 10 000 genannt. Wir unteren 99 wollen aber möglichst niedrige Energiepreise. Ich hoffe, Sie zählen sich mit mir zu den unteren 99 %.

China sollte demnächst jährlich 200 Millionen Skondin-Magnet-Motor-Generatoren an die internationale Automobil-Industrie verkaufen. Lesen Sie bitte meinen Artikel darüber, siehe oben. Wenn mein nächstes Auto nicht mehr von vier VW-Skoda-Diesel-Zylindern, sondern von vier sehr preiswerten chinesischen Skondin-Magnet-Motor-Generatoren angetrieben wird, ohne einen Tropfen Diesel, wird es mir in der Garage den Haus-Strom für 0 €-Cent produzieren. Ich will dadurch 2 000 € für Heizöl und 800 € für Strom einsparen. Will dadurch jährlich 2 800 € mehr in der jährlichen Urlaubskasse haben. Das wünschen ich jedem anderen Weltbürger auch. Wie können wir dieses Ziel erreichen? Bisher wissen durch das Internet erst 40 000 Menschen in Deutschland davon. Es sollten durch Mund-zu-Mund-Propaganda eine Million Menschen in Deutschland werden, damit BILD davon berichten muss.

BILD gehört noch zur Ober-Mafia. Leider gibt es weltweit immer noch eine Politik-, Energie-, Geld- und Medien-Mafia, die nur ein Ziel hat: Möglichst hohe Energie-Preise. Ohne Rücksicht darauf, dass das Sommer-Eis auf dem Nord-Polar-Meer jedes Jahr acht Zentimeter dünner wird. Jeder kann mit seinem Taschenrechner ausrechnen: In acht bis zwölf Jahren ist das Nord-Polar-Meer an den Sommertagen komplett eisfrei. Dann geht die Sonnenwärme in das Wasser, wird nicht mehr vom Eis in das Weltall zurückgestrahlt. Dann bildet sich um Grönland ein Meeresklima wie um England. Dann schmelzen die Gletscher von Grönland in den nächsten 100 Jahren.

Grönland passt 166mal auf alle Ozeane. Die Eisberge von Grönland sind im Durchschnitt noch 1 500 Meter dick. 1 500 m geteilt durch 166 ergibt auf jedem Taschenrechner neun Meter. Die Ozeane werden aber nur um sieben Meter steigen, weil viele Küsten von Grönland schon heute eisfrei sind. Die Menschen von Bangladesch müssen dann in Australien um Asyl bitten. Das ist aber nicht eigentlich unser Weltproblem. Unser Problem ist: Wenn der Golfstrom vor Grönland nicht mehr abtaucht und in Richtung Äquator zurückfließt, sondern durch die Beringstraße fließt und vor China zum stehen kommt, bekommen wir eine neue harte Eiszeit wie vor hundertentausend Jahren. Dann kann unsere Erde nicht mehr sieben Milliarden Menschen ernähren. In Europa könnten dann nur noch Eisbären überleben. Wollen wir das wirklich? Siehe: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/was-passiert-wenn-der-golfstrom-stehenbleibt-28.

Denkt endlich besser nach und wählt richtig !!! Danke. Das gefiel mir noch an Peer Steinbrück. Er meinte: “Verwechselt nicht die NASA mit der NSA.” Hoffentlich hat er sich schon das Buch “Die CIA und der 11. September – Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste” des Forschungsministers von Kanzler Helmut Schmidt gekauft: Dr. jur. Andreas von Bülow für 9,95 €. Da kann jeder billig nachlesen, was am 11. September 2001 wirklich passiert ist. Nach meiner Theorie flogen da keine ferngelenkte Flugzeuge rein, sondern Microsoft-Computer-Flugzeuge, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-geschah-am-11-september-2001-wirklich-23. Europäer, wehrt Euch gegen die kriminelle US-Geheimdienst-, Militär- und Politik-Mafia. Aber nur mit friedlichen Mittel. Denkt dabei an die Fehler der Muslim-Brüder in Ägypten, siehe: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/glaubt-an-den-helfenden-allah-wegen-gotthilft-von-nazareth-37.


Aug 21, 05:59

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Kommentare

  1. Hallo, ich bin Nebenbei auch Ernährungsberater und bin mit 40 schon so dran gewesen gelaufen zu haben wie ein alter 90 – ziger.

    Heute weiß ich dass Zeolyth einen sehr einfachen und guten Entgiftungs Hilfe ist. Bei vielen Kunden löst es viele Probleme und gesunde Kunden melden einen besseren Kondition schon innerhalb der erster Monat. Bei Personen oberhalb 60 wirkt es auch sehr gut aber es dauert oft ein bisschen länger, sprich oft sind merkbare Änderungen dann erst im 2-ten oder 3-ten Monat wahrnehmbar. Trotzdem es hilft nicht nur in eine bessere Beweglichkeit es hat oft auch einen sehr guten Effect auf viele andere Problemchen. Wenn Zeolyth genutz wird empfehle ich genug zu trinken damit die gebundene Abfallstoffe auch dem Körper verlassen können. Genug heißt einmal täglich soll der Urin Farbfrei sein.
    Herzliche Grüße und vielen Dank für den sehr ausgedenhten Reisebericht
    Jan-Marinus Prins
    Systemischer Coach
    Ernährungsberater

    — Jan-Marinus Prins · Aug 21, 21:38 · #

  2. wirklich toller artikel!:)

    nils · Sep 12, 11:30 · #

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