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Frauen, wenn Ihr gesunde Kinder haben wollt, müsst Ihr Euch gesund ernähren !!! (74/2012)

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Was ist gesunde Nahrung? Die meisten Ärzte interessiert das nicht, weil sie von unseren Krankheiten leben müssen. Ich bin studierter Volkswirt in Rente, Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer ist studierter Zahnarzt. Geboren am 01.06.1930, kann er eine beeindruckende Lebensleistung vorweisen. Ihm können Sie vertrauen, denn er will auch nicht Ihr Bestes, Ihr Geld. Lesen Sie bitte sein Mail an mich.

Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Ahlers,

‘Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.’ (1. Mose 1,27) … ‘Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, un d siehe, es war sehr gut.’ (1. Mose 1,31).

Die Menschen waren schön von Anfang an, und ihre Schönheit vererbte sich fort von Generation zu Generation. Sie ist in den Erbeigenschaften angelegt und verwirklicht sich in harmonischen Proportionen des Körperbaues und dessen Symmetrie, als Projektion der inneren Schönheit des Geistes und der Gedanken.

Unter natürlichen Voraussetzungen erfolgt die Weitergabe intakter Erbanlagen der Eltern nach der Befruchtung der Eizelle durch einen stetigen Informationsfluss, der die Verwirklichung der ererbten Eigenschaften in dem sich entwickelnden Embryo steuert.

Dieser Informationsfluss unterliegt einem strengen Zeitplan. Denn nach 9 Monaten ab Befruchtung ist Liefertermin (delivery = Entbindung). Deshalb ist es auch so wichtig, dass der stetige Informationsfluss zur Verwirklichung angelegter Eigenschaften keinerlei Störung oder Unterbrechung erleidet. Es ist ähnlich wie bei einem Fernsehfilm: Wenn kurz der Strom ausfällt oder durch Überspannung die Sicherung durchbrennt, fehlen die inzwischen zwar gesendeten, aber nicht empfangenen Sequenzen. Sie können nicht später nachgeliefert werden.

Unter den unnatürlichen Gegebenheiten der heutigen Zivilisation lauern viele Gefahren für die ungestörte Entwicklung des Embryos. Sie wirken sich vor allem über die Störung des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter aus. Zu solchen Störungen gehört z.B. die plötzliche starke Erhöhung des Blutzuckerspiegels, wenn eine Limonade oder ein Glas Saft getrunken oder etwas mit Zucker Gesüßtes gegessen wird. Die Blutzuckersteuerung reagiert sofort und veranlasst einen kräftigen Insulinstoß, um den plötzlich viel zu hohen Blutzuckerspiegel wirksam zu senken. Dieser Insulinstoß verursacht eine starke Absenkung des Blutzuckerspiegels. In dieser Phase des zu geringen Blutzuckerspiegels (‘Unterzucker’) können die aktuell zur Realisierung anstehenden Erbanlagen nicht verwirklicht werden. Späteres Nachholen ist nicht möglich, weil dann schon wieder die nächsten Informationen zur Verwirklichung aufgerufen werden.

Störungen des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter sind aber auch durch Medikamente und sogar durch Verabreichung von Vitaminen möglich, wie Prof. Dr. Georg H. M. Gottschewski nachgewiesen hat. Er forschte am Max Planck Institut in Freiburg (Arbeitsgruppe Gottschewski) und konnte seinen Studenten im Tierversuch zeigen, dass sich selbst mit einer Injektion von an sich lebensnotwendigen B-Vitaminen (Vitaminstoß) jede beliebige Hemmungsmissbildung erzeugen lässt, je nach gewähltem Zeitpunkt der Embryonalentwicklung. Die meisten Ärzte wissen das nicht und verordnen schwangeren Frauen Vitamine!

Prof. Gottschewski – ich kannte ihn persönlich – berichtete, dass der mütterliche Organismus über ein Kontrollsystem verfügt, welches grobe Hemmungsmissbildungen früh erkennt und den Embryo deshalb in den ersten wenigen Wochen einer Schwangerschaft abstößt. Das sei bei nicht weniger als etwa 50%(!) aller Schwangerschaften der Fall. Die Mütter bemerken meist gar nicht, dass sie schwanger waren, sondern erleben nur eine etwas verspätete und stärkere Regelblutung.

Im Conterganprozess sagte Prof. Gottschewski als Gutachter aus, dass das im Contergan enthaltene Thalidomid dieses mütterliche Kontrollsystem außer Gefecht setzt, wodurch Embryonen selbst mit schweren Hemmungsmissbildungen nicht abgestoßen, sondern ausgetragen wurden. Wie man heute weiß, sind es mindestens 10.000 Menschen, denen durch ärztliche Verordnung von Contergan während der Schwangerschaft das Schicksal zuteil wurde, mit schweren Hemmungsmissbildungen geboren worden zu sein.

Auf meine Anregung hin machte Prof. Gottschewski – er arbeitete mit Kaninchen – Fütterungsversuche mit kaninchengerechter Kost, aufgeteilt in 4 Gruppen:

a) konventionell angebaut, gekocht,
b) biologisch angebaut, gekocht,
c) konventionell angebaut, roh,
d) biologisch angebaut, roh.

Die höchste Missbildungsrate (die größte Prozentzahl nicht ausgetragener, sondern wegen Entwicklungsfehlern resorbierter Embryonen) ergab sich bei der Gruppe a (konventionell angebaut, gekocht). Die geringste Missbildungsrate wies die Gruppe d (biologisch angebaut, roh) auf. Die Missbildungsrate konnte genau ermittelt werden durch Vergleich der angelegten Gelbkörper im Eierstock mit der Zahl wirklich vom Muttertier geborener Jungen. Das Experiment umfasste die beachtliche Zahl von etwa 3000 Kaninchen. Nach Prof. Gottschewskis plötzlichem, unerwartetem Tod auf einer beruflichen Reise waren die Unterlagen im Max Planck Institut nicht mehr auffindbar. Die Arbeitsgruppe Gottschewski, in welcher er vor allem Untersuchungen für Hersteller von Tierfutter durchgeführt hatte, existiert nicht mehr. Auf der Website des Instituts ist nicht einmal mehr sein Name auffindbar, auch nicht unter ‘History of the Institute’. Hatte Prof. Dr. G. H. M. Gottschewski interessenpolitisch ‘inkorrekte’ (unerwünschte) Zusammenhänge erforscht?

Wie man sieht, stehen der Verwirklichung natürlicher Schönheit und Gesundheit in der nächsten Generation zahlreiche Hindernisse und Interessen im Wege. So ist es entweder ein seltener Zufall oder doch eher das kluge Verhalten der Eltern vor Beginn der Schwangerschaft, während dieser und nach der Geburt beim Aufziehen und Erziehen, wenn ein neuer schöner und gesunder Mensch heranwächst.

Denn auch nach der Geburt drohen den Kindern und Jugendlichen viele Schädigungen während des Heranwachsens. Das fängt an mit nicht artgerechter Ernährung im Elternhaus und den gutgemeinten aber häufig falschen Ratschlägen durch Freunde und Großeltern. Diese versuchen auch oft direkt, die Kinder zum Verzehr von Süßigkeiten, Schokolade, Eiskrem und zum Trinken süßer Limonaden zu verführen. Das ist Körperverletzung! Die Folgeschäden sind vielfach dauerhaft, wie die Zerstörung natürlicher Zahngesundheit und der Beginn lebenslanger Fettsucht. Im Kindergarten birgt der Tausch mitgebrachter Süßigkeiten Gefahren für die Zähne. Ladenbesitzer und sogar Zahnärzte belohnen Kinder mit zahnschädlichen Bonbons. In der Schule und im Studium kommen weitere Bedrohungen der Gesundheit hinzu: Limonaden und Süßigkeiten gibt’s auf dem Schulhof zu kaufen. Zum Rauchen, zu Alkohol (Koma-Saufen!) und Drogen verleiten Mitschüler und Mitstudenten. Was dabei allzu oft herauskommt, ist statt eines schönen und gescheiten jungen Menschen ein wenig schön anzusehendes menschliches Wrack, mit abgebrochenem Studium, unzureichenden Fähigkeiten, reduzierter Leistungsfähigkeit und mit stark verkürzter Lebenserwartung.

Dass man sich bei dem Wunsch nach schönem, gesundem und gescheitem Nachwuchs nicht mehr auf den immer seltener werdenden Zufall verlassen kann, sieht man allenthalben im Straßenbild und im Fernsehen. Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich Menschen sehen muss

  1. mit zu schmalem Gesicht, zu engen Kiefern und deshalb schief stehenden Zähnen, weil diese nicht genug Platz darin finden;
  2. mit kariösen Löchern in den Zähnen (Karies = Zahnfraß) und mit – das Gehirn mit Quecksilber vergiftenden – Amalgamflicken darin;
  3. mit vorstehendem Unterkiefer (Progenie) und unterentwickeltem Mittelgesicht oder
  4. mit vorstehenden Oberkieferzähnen (Prognathie oder Lutschprotrusion von Schnullern);
  5. mit zwei unterschiedlich entwickelten Gesichtshälften (fehlende Symmetrie);
  6. mit Narben von operierter Lippen- oder sogar Gaumenspalte;
  7. mit unharmonischem, zu langem, zu dünnem und zu schmalem Körperwuchs (Akzeleration, Hauptursachen sind isolierte Kohlenhydrate = Industriezucker, Auszugsmehle und damit hergestellte Getränke und Nahrungsmittel, plus Eiweißmast durch tierische Nahrungsmittel);
  8. mit Lern-, Seh- und Hörschwächen, oder gar mit Mongolismus (fehlerhafte Reifeteilung des befruchteten Eies durch ernährungsbedingte Störung de Stoffwechselgleichgewichts, durch Gifte, Medikamente, Suchtgifte, Drogen oder z.B. auch durch Alkoholeinfluss).

Dabei habe ich schon von 1963 bis 1969 eine weithin bekannt gewordene Aufklärungsaktion ‘Gesundheit für unsere Jugend’ in Mönchweiler im Schwarzwald durchgeführt und den praktischen Erfolg dokumentiert durch das Nachwachsen von gesunden Kindern mit schönen, regelmäßig stehenden und gesunden Zähnen. Dazu muss man wissen, dass Zähne und Gebiss die empfindlichsten, am schnellsten reagierenden Gradmesser der konstitutionellen Gesundheit sind, während andere Zivilisationskrankheiten eine nachgewiesene Inkubationszeit von etwa 20 Jahren haben und Degeneration erst ab der nachfolgenden nächsten Generation in Erscheinung tritt.

Mit dem damals vermittelten Wissen könnten heute die meisten Lebenden gesunde und ausgesprochen schöne und gescheite Menschen sein! Aber die herrschenden Interessen und die von diesen gesteuerte Politik wollten dies offensichtlich nicht und wollen es auch jetzt nicht.

Man lese dazu auch ‘Familienschicksal – Kinderwunsch – Bevölkerungsdegeneration’
http://www.dr-schnitzer.de/forum-familienschicksal-kinderwunsch-acbm.html

Deshalb bleibt es die Privatsache junger Paare, die gesunde, schöne und gescheite Kinder aufziehen wollen, sich das notwendige Wissen selber anzueignen. Dieses findet sich ebenso kompakt wie umfassend vor allem in einem Hauptkapitel ‘Wie man ein gesundes Wunschkind plant’ des Buches

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Wer Kinder bekommen kann, nutze dieses Wissen, gebe das Geschenk Gottes an seine Kinder weiter und lehre auch diese, es ebenso zu tun.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter (Kürzen und Weglassen von Teilen ist nicht erlaubt). Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie wird es besonders nötig haben. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S. Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

————————————————————————————
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite:
Bücher:
————————————————————————————

Wenn Sie diese Nachricht als Weiterleitung erhalten haben,
können Sie sich hier selber zur Aufnahme in meine Mailingliste
anmelden:

Sollten Sie keine Information mehr wünschen:
[mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de?subject=Bitte-keine-Info-mehr]


Sep 7, 09:21

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