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2011 starben in Deutschland 352 689 Menschen an Bluthochdruck (77/2012)

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Ich wusste wohl, was zu hoher Blutdruck ist; und dass der ungesund ist. Aber ich wusste nicht, dass daran 2011 41 % aller Toten gestorben sind.

Dieses Mail von Dr. Johann Georg Schnitzer (Zahnarzt und Erfinder der Schnitzer-Stein-Getreide-Mühlen) vom 02.10.2012 hat mich sehr betroffen gemacht:

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Sehr geehrter Herr Hans-Jürgen Ahlers,

‘Ist die Medizin auf einem Auge blind?’
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#30._September_2012
Dass blindes Vertrauen in die heutige Medizin gewaltig ins Auge gehen kann, zeigt die Statistik: 2011 verstarben in Deutschland 41% aller Dahingeschiedenen an den Folgekrankheiten des Bluthochdrucks, trotz der in Deutschland tätigen 421.686 Ärzte und trotz der von diesen verordneten und von den Patienten geschluckten Milliarden von Bluthochdruckpillen.

Es waren 2011 genau 352.689 Todesfälle – wegen der nur symptomatischen Behandlung des Bluthochdrucks anstelle einer durchaus innerhalb weniger Wochen möglichen Heilung. Das sind 966 Herz-Kreislauftote pro jeden Tag des ganzen Jahres!

Eines der jüngeren Opfer wurde gestern Nachmittag (am 1. Oktober 2012) der Schauspieler Dirk Bach. Im Alter von nur 51 Jahren verstarb er an Herzversagen trotz der bei ihm gefundenen Medikamente gegen Bluthochdruck, gegen Herzinsuffizienz sowie Cholesterinsenkern, wie die Medien berichten. Heute, kaum mehr als 24 Stunden später, sind in Deutschland schon wieder mehr als eintausend weitere Todesopfer dieser falsch behandelten katastrophalen Endemie zu beklagen. Keiner der Verantwortlichen und Zuständigen scheint sich daran zu stören, denn Keiner unternimmt etwas Wirksames dagegen. Da rette sich, wer kann!

Haben Sie schon für sich selber und für Ihre Lieben Vorsorge getroffen? Dass dies sehr wirksam möglich ist, lesen Sie hier:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen
Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Die-kausale-Therapie-der-essentiellen-Hypertonie
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: http://www.dr-schnitzer.de
Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de
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Vor ein paar Wochen hatte ich für meinem über 90 Jahre alten Vater eine elektrische Schnitzer-Mühle im Celler Reformhaus für 225 € gekauft. Zweimal am Tag telefoniere ich mit ihm. Er klagte ständig darüber, wie schlecht es ihm geht. Mein Vater schluckt seit Jahrzehnten Antidepressiva und alle möglichen Tabletten. Wir besuchen ihn nun zweimal im Monat. Als Pensionär kann er sich eine Putzfrau und mir Geld für Diesel leisten. Seit ein paar Tagen leistet er sich einen privaten Pflege-Dienst. Eine junge Frau holt ihn jeden Tag aus dem Bett und macht ihm das Frühstück.

Vor Monaten brachte ich ihm eine Schale mit angeweichtem zwei Esslöffel Roggenmehl mit, das ich am Vorabend gemahlen hatte. Dazu gab ich sofort eine drittel Tasse Wasser und deckte es mit einer Untertasse zu. Nachdem ich bei ihm angekommen war, gab ich ordentlich Sahne dazu, rührte das um und legte oben frisch geschnittenes Obst drauf. Er meinte dann: “Ich kann nicht mehr.” Aber dann hat er die Schale trotzdem in einem Zug brav leergegessen. Zur Maschine sagte er: “Ich kann das nicht mehr. Nimm sie wieder mit.”

Ich war aber nicht brav, sondern habe sie in seiner Küche ausgepackt und neben seiner Kaffeemaschine ans Stromnetz angeschlossen. Drei große Gurkengläser voller Roggen wollte ich ihm schenken. Zwei Esslöffel tat ich in den großen Trichter und legte die Holzscheibe wieder oben drauf. Als ich die Maschine einschaltete, machte sie ganz schön Krach. Ich gab dann 1/3 Tasse Wasser dazu, rührte um und legte eine Untertasse oben drauf. Danach unterhielt ich mich noch eine halbe Stunde mit ihm. Ich nahm nur den leeren Karton mit nach Hause und dachte mir: “Bin ich mit der Maschine einen Monat zu spät gekommen?”

Beim Telefongespräch am nächsten Morgen um 9 Uhr lief aber alles bestens. Sein Untermieter hatte ihm bei Edeka frisch geschnittenes Obst eingekauft. Er brauchte das nur aus dem Kühlschrank holen und vorher Sahne in die Schale kippen, die ich ihm am Tag vorher mitgebracht hatte. Zum Kaffee nimmt er nur Dosenmilch. Das Telefongespräch um 15 Uhr lief auch bestens. Er nahm das Telefon im Schleichgang brav mit in die Küche, legte den Holzdeckel zur Seite, drehte den Deckel vom Glas und tat zwei Esslöffel Roggen in die Maschine. Er fand auch den Schalter rechts unten an der Maschine. Ich hörte sie laut am Telefon mahlen. Als sie ihre Arbeit getan hatte, tat mein Vater 1/3 Tasse Wasser dazu, rührte um und legte einen Deckel drauf.

Als ich ihn am nächsten Morgen um 9 Uhr anrief, hatte er den Frischkornbrei nach Bruker/Schnitzer schon aufgegessen. Es hatte ihm geschmeckt und es ging ihm gut. An den nächsten Tagen berichtete er über Schwindelgefühle am Morgen. Aber nach dem frischen und gesunden Frühstück und Kaffee ging es ihm wieder sehr gut. Er erzählte mir am Telefon, dass er nachts nicht mehr schlafen und deshalb am frühen Morgen noch eine Schlaftablette schlucken würde. Meine von Dr. med. Bruker in Lahnstein ausgebildete Ehefrau und Gesundheitsberaterin machte ihm klar: “In der Nacht darfst Du keine Schlaftablette mehr schlucken. Kein Wunder, wenn Dir dann beim Aufstehen schwindelig bist.” Ich sagte ihm dazu: “Wir stehen nachts immer auf und schauen so lange Fernsehen, bis wir wieder müde sind.”

Ich schreibe jetzt um 23:56 gerade diesen Artikel, damit ich das am nächsten Morgen nicht alles vergessen habe. Ich weiß schon; mein Vater wird mir um 9 Uhr wieder sagen: *“Ich bin ganz euphorisch.” *Sein neues Frühstück wirkt nun schon seit Wochen wie ein Wunder. Er erzählt mir dann auch, was er nachts im Schlafanzug und Bademantel fern gesehen hat. Und dass er sich danach müde wieder ins Bett gelegt hat. Beim vorletzten Besuch hat er mir den Prospekt des örtlichen Pflegedienstes mitgegeben. Er weiß genau, was Waschen, Ankleiden und Rasieren am Morgen kostet. Und was das Zubettbringen am Abend. Ins Krankenhaus oder ins Pflegeheim will er nicht. Er will bis zum letzten Atemzug den Blick durch das große Fenster genießen. In einer Akte hat er festgelegt, wem ich nach der Beerdigung eine Trauerkarte schicken muss. Seinen 90. Geburtstag hat er im Sommer noch groß gefeiert; mit Ansprachen und Liedern des großen Männerchors.

Mit einem Glas Rotwein kann ich schneller in die Tasten tippen. Wenn ich aber zu viel Bier und Wein trinke, kann ich zwar besser schlafen, habe aber am nächsten Tag ein Grummeln im Magen und erhöhten Blutdruck. Bei der 75. Blutspende beim Roten Kreuz sagte mir der Arzt vor wenigen Tagen: “Sie müssen wegen zu hohem Blutdruck zum Hausarzt.” Das wollte ich aber nicht. Denn als ich vor über zwei Jahren meinen Klapprechner mit Internetanschluß und dreimal so vielen TV-Programmen bekommen hatte, war mein Blutdruck plötzlich 30 Punkte höher. Lesen Sie dazu diesen alten Artikel von mir: http://ahlers-celle.de/Gesundheit/w-lan-modem-verursacht-gesundheitliche-stoerung
Und die Pillen vom Doktor haben den Blutdruck nicht gesenkt.

Das Mail von Dr. Schnitzer hat mich gestern in die Apotheke gedränkt. Ich hatte vorher im Internet “ursache bluthochdruck” gegoogelt und in einem Artikel ein teures und gutes Mikronährstoffpräparat entdeckt. Das wollte ich in der Apotheke bestellen, damit ich auch weiterhin den Rotwein genießen kann. Die Frau Doktor schaute im Computer nach und berichtete mir: “Das können wir als Apotheke nicht bestellen.” Vorher hatte ich mir schon ein neues und besseres Blutdruckmessgerät für den Oberarm zum Preis von 34,95 € ausgesucht. Mein altes Handgelenkgerät hatte ständig andere Werte. Dazu verkaufte mir die Apothekerin 60 “Tromcardin”-Tabletten für 9,65 €. Zwei davon kosten mich pro Tag nur 32 €-Cent. Zum Ausprobieren gönnte ich mir einen Liter Rotwein. Es hat gewirkt. Nach wenigen Stunden waren beide Blutdruckwerte wieder normal.

Habe mir vorgenommen, der Kaffee-Kasse der Apotheke 100 € zu spenden, damit das Personal sich Mühe dabei gibt, jedem Kunden mit Blutdruck-Rezept eine Informationsbroschüre zu schenken und das Apotheken-Blutdruckmessgerät anzudrehen und diesen Artikel zu lesen. (Der Apotheker hat mein Geschenk nicht angenommen. Er wollte höchstens eine Spende von 10 € in die Box für die Krebshilfe.) Hatte mir vorgenommen, dass in meinem Celler Stadtteil Westercelle demnächst weniger Menschen an Bluthochdruck sterben. In unserem Freibad darf ich mit meiner Website www.ahlers-celle.de mit einer Tafel auch für Gesundheit werben. Als Volkswirt in Rente ist mir nämlich klar: Fast alle Ärzte leben ganz gut von unseren Krankheiten. Unseren Politikern werde ich demnächst mit e-Mails ordentlich auf die Füße trefen. Zum 03. Oktober 2012 habe ich das auf anderen Ebenen schon getan, siehe:
http://ahlers-celle.de/Religionsreform/03-oktober-2012-politik-kirche-und-wissenschaft-beendet-endlich-den-geld-krieg-der-oberen-50-gegen-die-unteren-50

Bitte kräftig die Daumen drücken oder Gott um Hilfe bitten. Das hilft wirklich !!!
Besten Dank, Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus Celle bei Hannnover

PS: Nun ist es 00:50 und werde versuchen, ohne Rotwein wieder einzuschlafen. Mit gutem Gewissen kann ich nämlich besser schlafen. Es ist 12:18, das Morgenmagazin habe ich genossen, die Zeitungslektüre liegt hinter mir; nun auch das Suchen nach Tippfehlern. Gestern Nacht nach der Schreibarbeit war der Blutdruck zum Schlafen zu hoch. Ich gönnte mir noch eine dritte Tablette und zwei Filme über die russische Atombombe bei Phönix. Müde schlief ich ein und schlief durch bis 8 Uhr. Nun werde ich mir bei etwas Regen eine Radtour ins Celler Badeland gönnen. Radfahren und Schwimmen soll auch gut sein gegen zu hohen Blutdruck. Als Rentner ist man ja im ewigen Urlaub. Da arbeitet man gern auf der eigenen Website. Hoffentlich müssen das möglichst bald auch alle Medizin-Professoren tun, damit weniger Menschen an den Folgen des Bluthochdrucks sterben müssen. Dann könnten alle Menschen sehr preiswert von zu Hause aus studieren. Sie müssten dann zu Prüfungen nur zu einer Fern-Uni fahren. Es würden dann auch automatisch weniger Fachidioten ausgebildet. Ob ich das noch erlebe?
PS 2: Es ist vier Wochen später. Meinem Vater geht es immer noch besser, aber ihm schmeckt der Frischkornbrei nicht mehr. Wir nutzen die Schnitzermühle nun selbst und helfen ihm mit Brennessel- und Pfefferminz-Tee sowie einem Nackenkissen gegen Nackenschmerzen, damit er weniger Kopfschmerzen bekommt. Habe erkannt: Mit dem Frischkornbrei kann ich nach dem Rotwein-Wochenende das Gewicht nach drei Tagen auf unter 73 kg stabilisieren; und damit den Blutdruck. Habe mir fest vorgenommen, am Aschermittwoch 2013 statt 80 oder 85 kg nur noch 73 kg zu wiegen. Ich muss dann nur noch 3 kg bis Ostern abnehmen, damit mir mein Hochzeitsanzug von 1982 wieder passt.
PS 3: Das Nackenkissen hat mein Vater inzwischen mir vererbt. Wir versuchen es bei ihm nun mit einem Nackenschal gegen Nacken- und Kopf-Schmerzen sowie Weidenröschen-Tee gegen seine Prostata-Beschwerden. Wenn er Prostata-Krebs hätte, wäre er längst tot. Seine Enkelin sagte ihm: “Du wirst bestimmt 100 Jahre alt.” Sein größter Wunsch: Noch Urgroßvater werden. Wir wünschen ihm das, so Gott will.


Okt 4, 22:55

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