Suche

Wie können wir Deutschland und die Welt gerechter machen? (313/2019)

Kategorie: ,

Aus meiner Familien- und Lebens-Geschichte können Sie viel gratis lernen. Habe dem Direktor des Celler KAV-Gymnasiums für seine Aktion „Bessere Berufs-Vorbereitung am Gymnasium“ gratuliert. Das KAV war zu meiner Schulzeit ein reines Mädchen-Gymnasium, von Kaiserin Auguste-Viktoria vor dem 1. Weltkrieg gegründet. Mein HBG war damals reines Jungen-Gymnasium. Vorher ging ich zur Realschule am heiligen Kreuz. In meiner Klasse waren nur Jungen, es gab auch reine Mädchen-Klassen. Aber in der Französisch-Klasse waren Jungen und Mädchen. Seit Jahrzehnten finden wir uns in Celle bei Ehemaligen-Treffen glücklich wieder.

Was müssen wir weltweit wegen der Dummköpfe Trump und Maduro lernen? Die alte deutsche Volks-Weisheit „Dummheit muss bestraft werden“. Trump könnte doch anhand der DDR-Berlin-Mauer lernen: Die hat sich für das DDR-Volk nicht gelohnt. Und Maduro könnte doch anhand der UdsSR lernen, dass eine kommunistische Diktatur nicht ewig hält. Ich empfehle den beiden, sich zu informieren, wie die deutsche soziale Markt-Wirtschaft funktioniert. Weil meine SPD-Ober-Genossen da auch noch nicht durchblicken, ist meine SPD auf 13 % angestürzt; auf gleicher Höhe mit der AfD.

Hallo sehr geehrter, lieber Bernd Ostermeyer, (Bin sei dem Abitur 1966 Celler SPD-Mitglied, um einen neuen Adolf zu verhindern. Erdogan und Trump konnte ich nicht verhindern.)

in meiner HBG-Zeit bis 1966 war das KAV reines Mädchen-Gymnasium. Wir besorgten uns von dort die Tanz-Mädchen. Nun aber vielen Dank für Ihre Aktion „Mehr Berufsorientierung an Celler Gymnasien“. In meinen drei Abitur-Jahren schenkte uns Kanzler Erhard jeden Monat 50 DM, damit mehr als 3 % eines Jahrgangs das Abitur schaffen. Ich konnte mir deshalb jeden Montag auf dem Fußweg zur Schule den SPIEGEL kaufen. Wenn der Unterricht langweilig war, las ich unter dem Tisch die ersten Artikel. Ich wäre gerne bis kurz vor dem Abitur Pastor geworden. Rudolf Augstein hatte aber die Angewohnheit, jedes Jahr vor Weihnachten, Ostern oder Pfingsten das deutsche Volk durch das Meinungs-Forschungs-Institut Nölle-Naumann zu befragen, woran es noch glaubt.

Als erstes konnte ich nach der Aufklärung durch meine Cousine nicht mehr an die Jungfrauen-Geburt glauben. Weil ich den großen Hof meines Großvaters erben sollte, war ich immer in den Sommer-Ferien in meinem riesigen Geburtshaus von 1777. Im Kinder-Ehe-Bett erzählte mir meine Cousine diese schöne Geschichte: „Ein frischverheiratetes Ehepaar liegt nach den Feiern zusammen im Bett. Sie: Komm doch bitte auf meine andere Seite. Sie musste das mehrmals sagen, bis er kapiert hatte, was sie von ihm wollte.“ Wir Jungen sagten uns damals auf der Straße: „Wir haben einen Pimmel und die Mädchen keinen.“ Die Kinder brachte der Klapperstorch. Kommentar nach der Geschichte meiner Cousine: „Das hat sich Gott aber gut ausgedacht.“ Wiltrud, die 2. Tochter meines hoch verehrten Pastors Gerhard Schwaegermann, ging auch zum KAV und wurde meine Jugend-Liebe. Ich dachte in meiner Naivität: „Gott schenkt mir die als Ehefrau.“ Weil meine Eltern sich nie vor uns Kindern küßten, habe ich nicht gewagt, sie zu küssen. Deshalb fand ich meine Ehefrau erst, als ich schon 35 Jahre alt war.

Warum maile ich Ihnen auch? Wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie meine Aktion „Fern-Uni für die unteren 50 %“ unterstützen würden; siehe mein 138. Artikel von 2013: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/die-celler-kaserne-hohe-wende-sollte-eine-fern-uni-werden-138-2013. Als SPD-Mitglied denke und arbeite ich seit Jahrzehnten für die unteren 50 %. Ich wünsche denen: Die sollen nach der Arbeit bequem und gratis zu Hause am Laptop studieren. Sie müssten für Prüfungen nur zu einer Fern-Uni in einer ehemaligen Kaserne fahren. Dort ist für die Bundesländer alles gratis vorhanden: 1. Wohnungen für Prüf-Assistenten, 2. Zimmer für Studenten, 3. Prüfungs-Räume, 4. Kantinen, 5. Sportplätze, 6. Turnhallen und in Celle sogar ein Schwimmbad. Nach dem Abitur studierte ich nicht Theologie, ich wäre dann vom Wehrdienst befreit gewesen, sondern wurde wie meine Abitur-Kameraden Z2-Soldat. Ich zahlte mir von meinem A1-Gehalt in Höhe von gut 600 DM Wehrsold: 100 DM. Auf mein Sparbuch kam jeden Monat 500 DM. Als ich 10 000 DM darauf hatte, sagte mein Vater zu mir: „Die könntest Du mir doch ausleihen. Dann muss ich weniger Haus-Zinsen bezahlen.“

Mein Ehrgeiz als junger Mensch: Ich wollte mein Studium der Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) zur Hälte selbst finanzieren. Mein Traum: Ich wollte ein besserer Wirtschafts-Minister als Ludwig Erhard werden. Wenn meine Kameraden am Samstag-Mittag zu Mutti oder Freundin fuhren, machte ich unsere 8-Soldaten-Stube zur Studenten-Stube und las Einführungs-Lehrbücher über VWL und BWL. Am Sonntag ging ich zu Fuß von unserer Artillerie-Kaserne zur nahen Kirche in Stadt-Oldendorf. Als ich 1968 an der TU Hannover mit dem VWL-Studium begann, hatte ich schon vier Semester hinter mir. Verstand meinen besten Professor deshalb sehr viel besser als die anderen Studenten. In seiner Vorlesung „Geld, Kredit, Liqidität“ schrieb er uns die Spar-Daten der Deutschen von 1950 bis 1967 mit Kreide an die Tafel; sie stiegen im Trend linear. Im Hinausgehen aus dem Hörsaal sagte er leise zu seinem Assistenten Lothar Hübl: „Ich verstehe nicht, dass meine Kollegen immer noch nicht gelernt haben, dass die privaten Haushalte nicht sparen müssen, damit die Unternehmen investieren können. Denn wenn die einen nicht sparen, sparen die anderen über die Gewinne. Das nennen wir Eigen-Finanzierung.“

Da musste ich sofort an den Beamten-Spruch meines Vaters denken: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ Zur TU fuhr ich zwei Semester mit der Bahn von Celle nach Hannover. Techniker sollten auch etwas Ahnung von Ökonomie haben. Deshalb leistete sich die TU Hannover den besten Geld-Professor der Welt. Als ich im 3. Semester an der Uni Kiel weiter VWL studierte, weil es dort das Welt-Wirtschafts-Institut außerhalb der Uni an der Kieler Förde gab, wurde mein Geld-Professor vom DGB in den „Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ berufen. Weil er fünf Minderheiten-Gutachten schrieb, wurde er danach in den Vorstand der Deutschen Bundesbank gewählt. Meine Kieler Professoren wollten von seinem Wissen nichts wissen. Dabei gab ich mir in den Vorlesungen über die theoretische VWL so viel Mühe, sie davon zu überzeugen. Sie dachten wohl, ich sei egozentrisch. Deshalb ließen sie mich dreimal im Fach theoretische VWL im Examen durchfallen. BWL, Finanz-Wissenschaften, Wirtschafts-Politik und das Wahlfach Agrar-Ökonomie hatte ich gut bestanden. Ein Jahr lang durfte ich Hilfs-Assistent meines Agrar-Professors sein und für ihn englische Lehrbücher durchlesen und ihm eine Zusammenfassung schreiben. Als Lohn durfte ich neben dem Gehalt eine Halb-Jahres-Diplom-Forschungs-Arbeit mit dem selbstgewählten Titel „Direkte Einkommensübertragungen statt hoher Agrarpreise“ schreiben. Die meisten Professoren verstanden meine drei mathematischen Erfindungen darin nicht. Aber 20 Jahre später wurde meine Forschungs-Arbeit EU-Agrar-Politik.

Mein Vater war zu Weihnachten 1973 wegen meines fast sinnlosen fünfjährigen Studiums sehr verärgert: „Drei Tage nach Weihnachten hast Du Arbeit.“ Meine Mutter telefonierte mit ihrem Zwillings-Bruder in Hannover. Dort durfte ich in seinem Wohnzimmer friedlich Weihnachten zu Ende feiern. Danach fuhr ich mit der Straßenbahn zum Arbeitsamt Hannover. Dort wurde mir mitgeteilt: Im Celler Arbeitsamt suchen sie Arbeits-Vermittler. Ich nach Celle umgezogen und in der Wohnung einer Witwe ein Schlafzimmer gefunden. Mit meinem Kieler Mofa fuhr ich jeden Morgen zum Celler Arbeitsamt. Dort durfte ich mir mein Gehalt bei der Bearbeitung von Arbeitslosen-Anträgen zwei Monate lang verdienen. Mein Arbeitstisch war so schnell leer wie der meines Vaters. Die beiden Zimmer-Kollegen dachten: „Will der unsere Norm erhöhen?“ Zu ihrem Glück musste ich zu einem Intelligenz-Test. Den bestand ich mit dem IQ-Wert von 130. Aber im Namen-Merken hatte ich nur einen Wert von 90. Deshalb war ich zum Arbeits-Vermittler ungeeignet. Ich verstand dann auch, weshalb ich mir als Schüler immer einen Klassen-Spiegel schrieb. Wie Lehrer, die uns pro Woche nur zwei Stunden unterrichteten. Der Direktor vermittelte mich zum Celler Jugenddorf im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Dort hatte ein junger Kollege das Taschengeld aus der Kasse geklaut und war deshalb entlassen worden. Das CJD bildete mich zwei Jahre lang im Fern-Studium zum Sozial-Pädagogen aus. Dabei hatte ich im Celler Jugenddorf nur 12 Spätaussiedler-Jungen in drei Zimmern am Nachmittag und am Abend zu betreuen; danach 32. Ich war bei meinem Jugend-Traum angekommen, denn ich fühlte mich als ihr Pastor.

Alle 14 Tage hatte ich freies Wochenende, fuhr aber nicht zu meinen Eltern, sondern mit einer Gruppe Jungen, denen die Bahnfahrt zu ihren Eltern in Niedersachsen zu teuer war, mit dem Fahrrad durch den Landkreis Celle. In den Oster-Ferien fuhr ich mit ihnen an fünf Tagen über Jugendherbergen nach Klingberg-Scharbeutz an die Ostsee. Dort gönnten wir uns einen Ruhetag mit Spaziergang am Strand. Die Rückfahrt schafften meine Jungen nach dem guten Training in drei Tagen. Jeder km wurde danach in Celle in ihr Fahrtenbuch eingetragen. In den Sommerferien wanderte ich mit ihnen im geliebten Harz. Weil ich in der CJD-Ausbildung zum Sozial-Pädagogen Lehrgangsbester war, schickte mich CJD-Gründer Professor Arnold Dannenmann danach zur dreijährigen Religions-Lehrer-Ausbildung zur Akademie der evangelischen Landeskirche von Bayern nach München. Die bildete Hausfrauen zu Religions-Lehrerinnen aus, damit evangelische Schul-Kinder in der staatlichen Schule in Bayern auch Religions-Unterricht haben konnten. In den drei Jahren Fern-Studium hatte ich eine sehr kluge Frau Doktor der Theologie. Die erklärte mir die Jungfrauen-Geburt ganz neu.

Nach der Konfirmation war ich bis zum Abitur fünf Jahre lang begeisterter Kinder-Gottes-Dienst-Helfer von Celle-Neuenhäusen. Meine Kinder saßen vor mir in den Bänken des Kirchen-Vorstandes links neben dem Altar vor dem herrlichen farbigen Glas-Fenster „Maria kniet vor Jeschua von Nazareth, geschimpft Jesus“, wenn ich ihnen Geschichten aus dem alten und Testament erzählte. Ich hatte deshalb in München natürlich noch die Geschichte im Kopf, wie Jeschua Maria, die Schwester von Matha und Lazarus besuchte. Meine Frau Doktor machte mir klar: Jeschua kniete vor Maria, als er sie fragte: „Wie kann Gott Jahwe (geschrieben JHW) helfen?“ Ihre Antwort: „Gott hilft, wenn Du hilfst.“ Mit ihren Worten hat sie den Christus in Jeschua geboren. Als ehemaliger Student wusste ich natürlich noch, was ein Doktor-Vater ist. Der hilft seinem Studenten dabei, Doktor zu werden. In München lernte ich vor über 40 Jahren: „Maria war die Doktor-Mutter von Jeschua.“ Von meiner Frau Doktor lernte ich auch: Maria war danach die Ehefrau von Jeschua, denn ein jüdischer Rabbi musste verheiratet sein. Deshalb heiratete Martin Luther auch eine Nonne und befahl seinen Möchen, auch eine Nonne zu heiraten. Deren viele Kinder haben Deutschland christlicher werden lassen. CDU-Kanzlerin Merkel hat ihre CDU mit ihrer Flüchtlings-Politik wieder christlich gemacht. Deshalb verehre ich sie als SPD-Mitglied sehr.

Vor vielen Jahrzehnten fragte ich Rudolf Augstein, Gründer und Eigentümer des SPIEGEL, einmal per Brief, ob er denn etwas Ahnung von Theologie habe. Als Antwort bekam ich ein Päckchen mit fünf Exemplaren seines Buches „Jesus Menschensohn“. Das war damals das allerkritischste Buch über christlichen Glauben und Kirchen. In der Einleitung fand ich: Unser geliebter Jesus hieß in seiner aramäischen Sprache Jeschua. Eine Wort-Kombination von Jahwe (Namen-Gott der Juden) und helfen. Als ich von Augstein lernte: Jeschua heißt auf Deutsch Gotthilft, fielen bei mit hundert Groschen und ich wurde wieder gläubiger als der Papst. Damit hatte mich mein Vater geneckt, wenn ich am Sonntag dreimal im Gottesdienst war. Um acht Uhr vor dem Frühstück im Gottes-Dienst mit heiligem Abendmahl mit dem Vorgänger von Pastor Schwäegermann. Dessen Tochter war meine Vorkonfirmanden-Lehrerin. Sein Sohn wurde ein großer Astronomie-Professor. Von ihm lernte ich bei einem Dia-Vortrag bei einer Celler Schüler-Studenten-Woche, was eine Galaxie ist. Vor Jahren erfuhr ich: Astronomen haben schon 10hoch22 Sterne entdeckt; und unendlich viele Galaxien.

Von meiner Lehrerin-Mutter hatte ich an einem Winter-Abend gelernt, was die Milch-Straße ist; unsere Galaxie. Nach dem Früh-Gottesdienst fuhr ich mit dem Fahrrad wieder nach Hause zum Frühstück mit Eltern und jüngerem Bruder. Der musste nach dem Realschul-Abschluss zur landwirtschaftlichen Lehre im Landkreis Celle und verliebte sich dort in die älteste Tochter seines Lehrherrn. Nach dem Studium an der Landwirtschafts-Hochschule heiratete er sie und wurde Agrar-Ingenieur der Landwirtschafts-Kammer Verden. Er passte auf, dass Landwirte ihre Lehrlinge gut ausbildeten. Die Schweine-Fabrik unseres Großvaters machte er zum Sauen-Stall, den seine Ehefrau organisierte. Die Eltern seiner Lehrlinge sollten sehen können: Herr Ahlers versteht auch etwas von praktischer Landwirtschaft. Irgendwann erbte er den Hof meines Großvaters bzw. unseres Vaters. Selbstverständlich verzichtete ich auf meinen Pflichtteil. Als Belohnung bekam ich später die Miete des Celler Hauses meiner Eltern und nach dem Tod meines Vaters im 93. Lebensjahr sein Konto-Geld. Von meiner geringen Staats-Rente könnte ich nicht gut leben. Denn ich musste wegen Hartz IV im Alter von 60 Jahren wegen Arbeitslosigkeit Rente mit 18 % Abschlag beantragen. Weil ich aber seit über 25 Jahren mit meiner Ehefrau im schuldenfreien Haus lebe (meine 3. Rente), kann ich im 73. Lebensjahr nicht klagen. Weil ich Mitte 2010 die erste freie Internet-Uni mit fünf Fakultäten mit Erlaubnis der Wissenschafts-Ministerin in Berlin gründen durfte, ist bei mir kein Rentner-Tag langweilig. In wenigen Tagen haben ich meinen 80 000sten Studenten-Besuch; siehe unten im PS.

Mein Vater konnte in Dörverden/Weser vor dem 2. Weltkrieg nur den Haupt-Schul-Abschluss bekommen, weil sein Vater wegen der Welt-Wirtschafts-Krise nur dem ältesten Sohn den Besuch der Realschule finanzieren konnte. Die Weser-Stau-Stufe Dörverden wurde von 1911 bis 1913 gebaut. Mein Großvater hatte ein 200 Meter langes Weser-Ufer im Eigentum. Deshalb besuchten ihn gerne Wasser-Bau-Ingenieure. Die erzählten ihm: Wenn Ihr 2. Sohn eine zweijährige Maurer-Lehre hinter sich hat, kann er gratis zur Ingenieur-Schule in Nienburg gehen. So wurde mein Vater jüngster Ingenieur der Wehrmacht, weil er durch das Not-Examen musste. Im 2. Weltkrieg weigerte er sich in Rußland, den Unteroffizier-Lehrgang zu besuchen, denn er wusste: Dann ist man mit großer Wahrscheinlichkeit nach drei Monaten tot. So kam er als letzter Soldat mit einem einmotorigen Flugzeug aus dem Kessel vor Moskau in den verdienten Urlaub bei seinen Eltern. In Dünkirchen wurde er dann doch noch Unteroffizier, weil er wegen großen Mutes das Eiserne Kreuz bekommen hatte. Als letzter deutscher Soldat kapitulierte er. In britischer Kriegs-Gefangenschaft sagte er: „Ich bin Bauern-Sohn.“ Er kam schon nach einem Monat in die Freiheit, weil die Engländer wollten, dass die Deutschen nicht mehr hungern. Die jungen Leute trafen sich im Dorf damals am Sonntag beim Feld-Handball. Er lernte dabei meine Mutter kennen. Sie war die einzige Dorf-Lehrerin, weil ihre männlichen Kollegen in die Ent-Nazi-Fizierung mussten. Bei den gegnerischen Frauen-Mannschaften war sie gefürchtet, weil sie mit links warf.

Zum Schluß noch eine Bitte: Senden Sie dieses Mail an Ihren HBG-Kollegen weiter. In der 4. Advents-Woche 2018 schrieb ich von Montag bis Mittwoch auf 6 DinA4-Seiten ein neues Evangelium für das 21. Jahrhundert. Am Ende finden Sie mein Glaubens-Bekenntnis auf einer DinA4-Seite, welches ich für den Reformationstag formulierte. Ich war sehr erschrocken darüber: Seit 2010 sind 37,2 % der Deutschen konfessionslos, nur noch 29,3 % sind evangelisch und nur noch 29.2 % katholisch. Zwar sind inzwischen 4,4 % muslimisch, weil die Bibel zu dick ist und der Glaube an den dreieinigen Gott extrem schlecht erklärt wird. Jeder Gottes-Dienst fängt mit den Worten „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heilgen Geistes“ an. Weil Mohammed da nicht durchblickte, bildete er sich ein, wir Christen würden an drei Götter glauben. In seinem Koran steht deshalb 1 500mal „Allah straft“, „strafender Allah“ und „Ungläubige in die Hölle“. Deshalb bilden IS-Idioten sich ein, ihr Allah würde sich freuen, wenn sie einen Christen ermorden. Mohammed gab seinem Allah 99 Namen. Hat schon einmal ein Christ einem Muslim vorgeworfen, er würde an 99 Götter glauben? Senden Sie dieses Mail bitte auch an Ihre Religions-Lehrer weiter. Nach meinem Tod erbt der Celler Kirchen-Kreis bzw. die Hannoversche Landes-Kirche meine Website; würde sie monatlich nur 5 € kosten. Am 17.1. hatte ich einen Besuch bei der neuen Celler Superintendentin. Als Celler Christ bin sehr stolz darauf, dass wir diese Frau Doktor der Theologie haben.

Nun Ihnen noch eine schöne Rest-Woche.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus Westercelle im Süden von Neu-Celle-Schilda

PS: Meine Website http://www.ahlers-celle.de war Mitte 2010 die erste freie Internet-Uni weltweit mit fünf Fakultäten. Auf ihr ist Klauen erwünscht; je mehr, desto besser. Nur Doktoranden muss ich empfehlen, mich korrekt zu zitieren. Im Guttenberg-Skandal dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination „Wörterdieb Guttenberg“ aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das entdeckt. WirtschaftsWoche bzw. Volkswirt lese ich seit dem SS 1968. Hatte weltweit schon fast 80 000 Studenten-Besuche. Computer übersetzen den armen Menschen meine 313 Artikel gratis in ihre Sprachen. Wenn Sie mein Student werden (kostet mich weltweit für alle Menschen jeden Monat nur 5 €), sollten Sie vorher Ihren Küchenwecker auf eine halbe Stunde stellen. Muten Sie sich mein extremes Wissen pro Tag nicht länger zu, denn sonst werden Sie zu schlau und das ist ungesund. Aber: Lachen ist sehr gesund; bitte zehnmal täglich.

PS 2: Als ich noch jung war, war mein Verwandter Conny Ahlers SPIEGEL-Redakteur. Unter Kanzler Adenauer musste er mit Rudolf Augstein ins Gefängnis, weil er die Wahrheit über die Bundeswehr geschrieben hatte. Als Trost musste dann der Hetzer Franz-Josef Strauß als Verteidigungs-Minister zurücktreten. Als Ministerpräsident von Bayern wurde er dann der größte deutsche Hetzer nach dem Krieg. Viele Jahre später bekam ich von Rudolf Augstein fünf Exemplare seines Buches „Jesus Menschensohn“ geschenkt. Hatte ihn vorher gefragt, ob er denn etwas Ahnung von Theologie habe. In seiner Einleitung fand ich diesen Hinweis: Unser Jesus = Jeschua hieß vor 2 000 Jahren auf Deutsch „Gotthilft“. Danach wurde ich wieder gläubig. Sein Buch war damals das allerkritischste über den christlichen Glauben und die Kirchen. Bis kurz vor dem Abitur wollte ich noch Pastor werden. Dann wäre ich vom Wehrdienst befreit gewesen. So wurde ich wie meine Klassen-Kameraden Z2-Soldat. Mit meinem A1-Gehalt konnte ich mir spater das halbe VWL-Studium selbst finanzieren. Meine Beamten-Eltern haben mich danach sehr gut durchgefüttert. In meinem letzten Studienjahr 1973 war ich Hilfs-Assistent meines Agrar-Ökonomie-Professors. Durfte eine Halb-Jahres-Diplom-Forschungs-Arbeit mit dem selbstgewählten Titel „Direkte Einkommens-Übertragungen statt hoher Agrarpreise“ schreiben. Meine Professoren hatten ihre Probleme damit. Aber 20 Jahre später wurde mein Wissen EU-Agrar-Politik. Von meinem Gehalt konnte ich mir Aktien kaufen. Hatte gelernt: Billig einkaufen und teuer verkaufen. Nun bin ich schon im 73. Lebensjahr und wurde als Rentner noch Internet-Uni-Direktor. Durfte mich ehrenhalber zum Professor für Ökonomie, Gerechtigkeit, Energie und Klima, Gesundheit sowie Theologie ernennen. Vor 2 Jahren erfuhr ich: Ludwig Erhard war kein ordentlicher Professor, sondern nur einer ehrenhalber; wie ich.

PS 3: Ich verstehe ja, dass Trump uns mehr Waffen verkaufen will, damit seine Handels-Bilanz ausgeglichen werden kann. Aber wir Deutschen müssen doch nicht so dumm wie der sein !!! Siehe mein 290. Artikel von vor ein paar Wochen: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/die-celler-kaserne-hohe-wende-sollte-eine-fern-uni-werden-138-2013.

PS 4: Wie könnte die deutsche Entwicklungs-Hilfe-Politik besser werden? Die 4. GroKo sollte den Regierungen in Afrika endlich erklären, weshalb Deutschland so reich ist. 1. Wir stehen auf 16 Beinen. 2. Die soziale Marktwirtschaft funktioniert so: Alles, was der Sozial-Staat uns an Steuern und Sozial-Abgaben wegnimmt, können wir nicht sparen. Und was wir nicht sparen können, können die Banken nicht zu Schulden machen. Deshalb rollt der € einigermaßen gut in Deutschland. 3. Schüler, die keine Chance auf Abitur und Studium haben, können mit einem einfachen Schul-Abschluss und Lehr-Vertrag viel Geld verdienen. Die sollten nicht mehr mit Englisch, Mathe, Physik und Chemie gequält werden, sondern doppelt so viele Deutsch-, Werken- und Sport-Stunden bekommen. 4. Was könnte in Deutschland noch besser werden? Siehe dazu mein 138. Artikel von 2013: „:http://ahlers-celle.de/Oekonomie/die-celler-kaserne-hohe-wende-sollte-eine-fern-uni-werden-138-2013. Wir sollten auch die extrem billige Tesla-Energie von 1888 fördern; siehe mein 192. Artikel von 2015: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/mit-dem-tesla-qeg-von-physik-professor-dr-claus-turtur-sinken-die-kosten-einer-kw-h-auf-0057-cent-192-2015. Meer-Wasser könnte damit in Afrika extrem billig entsalzt und auf die Wüsten-Berge gepumpt werden. Afrikanische Wüsten wären dann grün und kein Kind dort müsste mehr hungern. Was tun gegen den Krieg von Sunniten gegen Schiiten? Wir sollten Muslimen in Europa Tipp-Ex schenken, damit sie „Allah straft“, „strafender Allah“ sowie „ungläubige Christen in die ewige Hölle“ 1 500mal löschen können. Wenn sie darüber „Allah hilft“ schreiben, könnten wir in den nächsten 100 Millionen Jahren Friede auf Erden bekommen; ohne Kriege, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger.


Jan 25, 10:07

nach oben

Kommentare

Kommentar schreiben
Textile-Hilfe
Das Freischalten der Kommentare, kann etwas dauern,
da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
Ähnliche Artikel
Wie bekommen wir eine gerechte Bildungspolitik für die unteren 50 %? (219/2016)
Was hatten wir 1945 für ein Glück (232/216)
31 Fragen an die Richter von Horst Kirsten, GFE Nürnberg (184/2015)
Lieber Ober-Genosse Olaf Lies, was ist der Unterschied zwischen rehtötenden Jägern und wildschweinfressenden Wölfen? (285/2018)
Deutschland ist zum 4.mal Fußball-Weltmeister; aber sind wir politisch souverän? (170/2014)
Mail an CZ-Redakteur Christopher Menge in Sachen Wolf-Ermordung (283/2018)
Offenes Mail an MdB Gregor Gysi in Sachen Griechen-Kredit an Nazi-Deutschland und bayerischen Kirsten-Justiz-Skandal (194/2015)
Alte und neue SPD (304/2018)
Die größten 10 Dummheiten im Entwurf des SPD-Wahl-Programms für den Herbst 2017 (266/2017)
Lieber Albert, warum sind wir als deutsches Volk immer noch so doof? (284/2018)