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Was hatten wir 1945 für ein Glück (232/216)

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70 Jahre nach dem Krieg. Unser Deutschland ist der Himmel auf Erden für die Menschen im Irak.

Wir sollten Gott sehr dankbar sein. Wenn ich träume, geht es mir sehr gut. Nach dem Aufwachen tun mir die Knochen im 69. Lebensjahr aber sehr weh. Dann sehne ich mich nach dem Jenseits. Da muss ich nicht essen und trinken; nur träumen. Wenn ich dann tanze, geht es mir besser. Gleich habe ich die nächste Kranken-Gymnastik. Wie schön, dass ich den letzten Brief an meinen Brief-Freund Horst Kirsten gespeichert habe. Hier ist er:

Hallo lieber Horst, das war ein schönes langes Gespräch mit Dir am Samstag-Abend. Wunderbar, dass Du Dich zum Abendessen hast einladen lassen. Ich möchte Dir nun von meiner Traum-Kindheit berichten. Als ich 1946 unterwegs war, sagte meine Nachbarin zu meiner Dorf-Lehrerin-Mutter: “Wenn Sie nicht bald heiraten, ist Ihr Kind vorher da.” In unserem Dorf Dörverden/Weser gab es einen bösen Pastor. Bräute mit Kind im Bauch mussten durch den Nebeneingang zur Trauung in die Kirche. Und dann gab es eine Straf-Predigt. Zu meinem Glück hatte meine Tante Mimi (ältere Schwester meines Vaters) schon ihr Kind Eva-Marie, genannt Evchen. Ihr Vater Willi war Flüchtling aus Ostpreußen. Weil er mit zwei Pferden und Wagen bei meinem Großvater Rast machte, war er als Schwiegersohn willkommen.

Mein Vater, 3. Kind des größten Bauern im Dorf, organisierte eine Doppel-Hochzeit, welche der Flüchtlings-Pastor des Landkreises vornahm. Ganz fröhlich ohne Straf-Predigt. Fast das ganze Dorf feierte mit. Meine Mutter lebte damals in einer Anlieger-Wohnung der Familie Wiebe, er reichster Bauunternehmer im Dorf mit Mercedes. Als die Wehen am 14.12.1946 zwei Monate zu früh einsetzten, holte ihr Schwiegervater sie mit dem Pferdewagen wenige Kilometer zu sich ins größte Bauernhaus des Dorfes. Er hatte als erster Bauer im Dorf Telefon und meine Taufpatin Tante Wiebe auch. Als ich zur Welt kam, wog ich nur 1 500 Gramm. Mein Brutkasten war die Wärmflasche meiner Mutter. Ihre Mutter war Rote Kreuz-Schwester in Hannover. Sie starb im Krieg an TBC bei der Pflege von verwundeten Soldaten. Mein Großvater-Hannover fuhr jeden Tag mit dem Trans-Europa-Express (TEE) von Hannover nach Basel und zurück. Meine Mutter war natürlich auch Rote Kreuz-Schwester im Dorf. Deshalb bekam sie eine Brust-Saug-Pumpe. Mit einer Pipette tropte sie mir drei Tropfen Muttermilch in den Mund. Danach schlief ich ein. Die Dorf-Ärzte hatten meinen Eltern keine Hoffnung gegeben. Du siehst: Ich lebe noch. Meine Eltern spielten nach dem Krieg Feld-Handball auf dem Fußballplatz. Zum Gegenspiel im nächsten Dorf kamen sie am Sonntag zu 22 auf der Ladefläche des Wiebe-LKW. Das war damals noch erlaubt. Die Gegen-Frau-Schaft sagte sich: Die (meine Mutter) wirft mit links.

Als meine Mutter nach der Lehrerinnen-Ausbildung in Ostpreußen ihren Schulort Dörverden erfuhr, war ihr erster Blick in das Bahn-Buch. Als sie sah: Dörverden hat einen Bahnhof, war sie sehr glücklich. Sie konnte deshalb ihren Vater in einer halben Stunde am Wochenende erreichen. Und dann kam mein Vater als erster aus der britischen Kriegs-Gefangenschaft nach Hause. Bauern-Söhne wurden zuerst entlassen. Das deutsche Volk sollte nach dem Krieg nicht verhungern. Mein Großvater hatte französische und belgische Kriegsgefangene als Knechte. Die stellten sich vor ihrer Freilassung vor das Ahlers-Tor und sagten den britischen Soldaten: “Hier guter Bauer.” Meine Großeltern haben sie nämlich sehr gut behandelt. Sie durften am Familien-Küchen-Tisch mit essen, was verboten war.

Bis ich 3 km schwer war, durfte ich im Wohnzimmer von Tante Mimmi und Tauf-Onkel Willi schlafen, weil die einen Kachelofen hatten. Denn der Januar 1947 war sehr kalt. Nach der Frühgeburt wurde ich vom bösen Pastor notgetauft. Er wollte erst nicht. Meinte zu meinem Vater: “Du bist doch konfirmiert, deshalb darfst Du die Nottaufe machen.” Als ich ein normales Baby war, zogen wir wieder zu den Wiebe´s. Meine Mutter goss mir zur Abhärtung jeden Morgen eine Tasse kaltes Wasser über den Rücken. Das war damals Nazi-Methode. Kennst Du vielleicht: “Hart wie Krupp-Stahl, schnell wie Windhunde, weich wie Leder.” Ich kroch dann in das warme Bett von Tante Wiebe, wenn ihre vier Kinder in der Schule waren. Mein Großvater hatte ein 200 Meter langes Grundstück zur vor dem Krieg gestauten Weser. Die Wasser- und Schiffahrts-Amts-Leute kannte er deshalb. Nach der Weltwirtschaftskrise war er sehr arm, weil er Bau-Schulden hatte. Er konnte deshalb nur seinen ältesten Sohn Heinrich zur teuren Realschule in Verden schicken. Damit der hinterher zur Landbau-Ingenieur-Schule gehen konnte. Für meinen Vater blieb nur die Dorfschule mit 8 Klassen übrig. Die Leute von Schleuse, Wehr und Kraftwerk Dörverden sagten zu meinem Großvater: “Wenn Ihr Sohn Fritz nach der Volksschule eine zweijährige Maurer-Lehre macht, kann er hinterher zur Wasserbau-Ingenieurschule Nienburg gehen und danach Beamter werden. Gesagt getan. Nach der Notprüfung musste mein Vater ein Jahr lang beim Reichs-Arbeitsdienst mit dem Pferdewagen nach St. Petersburg fahren und den Soldaten Material bringen.

Danach wurde mein Vater jüngster Bauingenieur der Wehrmacht bei den Nebelwerfern. Als ich nach dem Abitur 1966 beim Bund Z2-Soldat beim Panzerartillerie-Battalion 15 in Stadt-Oldendorf (1. Brigade, 1. Division) war, dachte ich an die Nebelwerfer. Erst durch den Oberlandeskirchenrat Dr. Quast, der uns am 8. Mai 1982 (Tag der Kapitulation) kirchlich getraut hatte, erfuhr ich viele Jahre nach der Hochzeit: Die Nebelwerfer waren eine deutsche Geheimwaffe. Russische Soldaten waren ohne Verletzung tot. Dr. Quast war im Krieg Hauptmann einer Ausländer-Truppe. Von ihm erfuhr ich: Das russische Oberkommando funkte dem deutschen: “Wenn Ihr diese Waffe (tödlicher Richtfunk) weiterhin anwendet, antworten wir mit verbotenem Gift-Gas.” Deshalb überlebte mein Vater den Rußland-Krieg. Nach einer Blinddarm-Durchbruch-OP kapitulierte er als Unteroffizier als letzter in Dünkirchen. Er hatte sich zuvor immer vor der Offiziers-Ausbildung gedrückt. Obergefreiter mit Eisernem Kreuz reichte ihm. Denn er wusste: Fahnenjunker leben nur noch 3 Monate.

Mein Vater absolvierte die Inspektoren-Ausbildung in einem Nachbarort von Dörverden. Dahin kam er mit dem Fahrrad. Als Inspektor-Anwärter kam er zum Wasser- und Schiffahrts-Amt Hannover. Dort ärgerte er sich über das langsame Arbeitstempo seiner Arbeiter. Die benötigten drei Tage, um eine Schute (Schlepp-Schiff) mit Steinen zu entladen. An einem Tag machte er sich zum Vorarbeiter. Und: Seine Arbeiter schafften es an einem Tag. Danach gab es einen Aufstand im Betriebsrat. Die Vorgesetzten erkannten: Herr Ahlers passt nicht nach Hannover. Deshalb wurde er als Inspektor nach Stolzenau/Weser versetzt und überwachte dort den nächsten Bau einer Weser-Schleuse. Seine Arbeiter waren im Hauptberuf Kleinbauern, die fleißig arbeiten konnten. Sie behandelten uns Kinder (mich und meinen jüngeren Bruder Hinrich) wie Prinzen. Wir hatten eine Dienstwohnung im großem Einfamilienhaus. Unten Büro, Küche, Esszimmer und Wohnzimmer, oben zwei Schlafzimmer und Bad.

Hinter dem Haus hatten wir einen großen Garten; links Gemüse- und Obst-Garten, rechts Kartoffel-Acker. Und ganz links den Fußweg zu Vaters Diensthafen mit Boots-Schuppen mit Schlepper-Boot drin. Davor ein Riesen-Haus mit Metall-, Holz- und Maler-Werkstatt. Nachdem Deutschland Weltmeister war, bastelten die Männer uns ein Fußball-Tor. Unser Opa Hannover schenkte uns den Lederball dazu. Rechts neben dem Weg zum Hafen standen viele Kirsch-, Äpfel- und Birnen-Bäume. Die Kirschernte war supertoll: Eine in den Mund, eine in den Korb. Die wurden dann von Mutter mit Zucker eingemacht. In Herbst, Winter und Frühling gab es jeden Tag Eingemachtes als Nachtisch. Neben der Waschküche lebte unser Schwein. Das bekam zum Fressen Karoffelschalen und Essensreste. Im Herbst wurde es geschlachtet. Ich durfte dabei den Schwanz festhalten. Danach gab es viel Brühe; auch für die Nachbarn. So machten wir Kinder uns überall in der Straße beliebt. Jeden Abend gab es selbstgemachte Wurst und am Sonntag Braten. Wir mussten nur Butter, Mehl, Milch, Zucker und Köllnflocken einkaufen. Neben der Werkstatt ganz hinten grasten Gänse und Schafe; Geschenke meines Großvaters. Und neben dem Schweinestall war der Hühnerstall. Jeden Tag duften wir Jungen Eier einsammeln. Die Hühner bekamen das Gras nach dem Rasenmähen, Mai-Käfer und im Winter Heu. Wir hatten also genug Eier für Frühstück, Pfann-Kuchen und den Nachmittags-Kuchen. Unser Lieblings-Mittags-Essen war Kartoffel-Puffer. Wir durften nach der Schule Kartoffeln reiben und danach um die Wette essen. Wer schaffte am meisten?

Jeden Sonnabend durften wir im Badezimmer mit Streichhölzern Feuer machen. Ganz unten die Zeitung von gestern, darüber kleines Holz, darüber dickes Holz vom Stapel hinter dem Haus. Wir Kinder durften zuerst in die Badewanne. Und danach Vater und Mutter. Jedes Jahr im Herbst wurden vor dem Kellerfenster Briketts abgeladen. Wir Kinder durften die im Kohlen-Keller stapeln. Danach waren wir schwarz wie die Neger und durften in die Badewanne. Vor dem Fenster erzählte uns Opa-Hannover jedes Jahr seine schönste Geschichte: “Wolf und Fuchs steigen durch das Kellerfenster ein und fressen sich satt. Der Fuchs: Immer wieder raus und rein. Der Wolf nicht. Nachdem ein Glas runtergefallen war, kam die Hausfrau die Treppe runter. Der schlaue Fuchs war schnell raus aus dem Fenster. Der dumme Wolf blieb mit seinem dicken Bauch hängen und bekam Prügel auf den Hintern.” Deshalb faste ich seit 25 Jahren vor Ostern solange, bis mir der Hochzeitsanzug von 1982 wieder passt.

Als ich acht Jahre alt war, fing meine Mutter wieder mit dem Schuldienst an. In Stolzenau brachte sie den Mädchen nur stricken und häkeln bei. Für uns Kinder war jeder Tag ein Spaziergang zur Schule und zurück zum Mittagessen. Danach spielen in Sandkasten oder Garten mit den Tieren. Jeder von uns hatte einen Kinder-Garten ein mal ein Meter groß mit Erdbeeren, Möhren usw.. Ende der 4. Klasse kam die harte Realschul-Prüfung. Eine Mathe-Frage: “Eine Telefonleitung über einen km muss gelegt werden. Alle 100 Meter soll ein Mast gesetzt werden. Wie viele Masten werden benötigt?” War als Kind schon sehr gut im Denken: Elf. Der Weg zur Realschule war nur 100 Meter länger. Und dann kam die Versetzung meines Vaters zum Wasser- und Schiffahrtsamt nach Celle. Er wurde Oberinspektor. Meine Mutter hatte Zwillingsbruder Patenonkel Arndt und jüngere Schwester Ruth. Nachdem ihr Großvater, Realschulrektor in Verden tot war, wurde dessen großes Haus verkauft und der Erlös an drei Töchter vererbt. Meine Mutter bekam ein Neuntel, weshalb sich meine Eltern einen Käfer (grün) als Vorführwagen kaufen konnten. Das war traumhaft: In den Sommerferien mit dem Zelt, Tisch und Stühlen im kleinen vorderen Kofferraum neben dem Tank an Ost- oder Nordsee. Vater baute die Rücksitzbank aus und wir saßen während der Fahrt auf Betten und Handtüchern. Nach dem Umzug nach Celle fuhren wir mit alten Bekannten zu einem Zeltplatz in der Nähe von Rimini. Hin über die hohen Schweizer Alpen, zurück über den flachen Brenner. Das war ein Abenteuer. In den Jahren danach waren wir in allen Sommerferien in Hörnum auf Sylt. Damals konnte ich mir nicht vorstellen, in meinem Leben einmal im Hotel zu übernachten.

Oma und Opa Dörverden besuchten wir regelmäßig einmal im Monat mit dem VW-Käfer. Onkel Heinrich hatte sich daneben benommen und wurde enterbt. Es war großes Geheimnis, dass entweder ich oder mein Bruder Bauer werden müsste. Wir wurden jede Woche zum Voltigieren geschickt; zum Stehen auf dem galoppierenden Pferd. Im Galopp kam ich auf den Sattel. Aus dem Stand nicht. Da musste mir einmal mein kleiner Bruder aufs Pferd helfen. Danach wollte ich lieber Pastor werden. Nach der 10. Klasse Realschule ging ich deshalb aufs Gymnasium. Mein Bruder machte eine Landwirtschaftslehre und verliebte sich in die älteste Tochter seines Chefs. Danach ging er zur Landbau-Ingenieurschule und wurde danach Angestellter des Agrar-Amtes Verden. Er war zuständig für die Berufsausbildung der Lehrlinge. Dann kam er große Tag der Hochzeit mit seiner Gertrud.

Das habe ich vergessen: Als ich 15 Jahre alt war, zeichnete mein Vater den Bauplan für unser Einfamilien-Haus in Celle. Wir Kinder waren die Hilfsarbeiter. Wenn Steine abgekippt waren, haben wir gestapelt; so wie früher die Briketts. Vater setzte oben die Plane gegen Regen rüber. Wir jeden Tag nach den Hausaufgaben zur Baustelle und Steine rund um den Keller gestapelt. Nach dem Feierabend kamen drei Maurer, die im Akkord gearbeitet haben. Wir durften Zement mischen und zu ihren Tonnen fahren. Dann das Richte-Fest. Erst Suppe und danach großes Essen im Keller von Mutter. Sie kam jeden Abend mit einem großen Topf Brühe für uns Arbeiter. Ich kann mich gut erinnern: Als die Heizungskörper eingebaut waren, habe ich beim Anstreichen französische Vokabeln gelernt. Nach dem Abitur kam die Z2-Zeit. Wenn meine Kameraden am Samstag zu Mutti oder Freundin fuhren, habe ich unsere 8-Mann-Soldaten-Stube zur Studier-Stube gemacht und habe VWL- und BWL-Lehrbücher gebüffelt. Als ich im SS 1968 an der TU-Hannover mit dem VWL-Studium begann, hatte ich also schon vier Semester hinter mir. Ich verstand meine Professoren deshalb viel besser. Und: Nach zwei Jahren hatte ich 10 000 DM auf dem Sparbuch. Von 600 DM A1- und A2-Beamten-Gehalt zahlte ich mir jeden Monat 100 DM Sold aus, 500 DM kamen auf das Sparbuch. Habe mich damit sehr stolz gemacht, weil ich mir das halbe Studium selbst finanzieren konnte.

Und dann kam mein Vater auf diese Idee: Du könntest uns doch einen 10 000 DM-Kredit geben. Dann können wir einen großen Hausbau-Kredit schnell tilgen und Zinsen sparen. Habe das Geschäft nie bereut. Die 2. Studien-Hälfte haben meine Eltern aus ihrem Einkommen finanziert. Seitdem ich Klein-Rentner bin, bekomme ich die Miete des Hauses Celle-Lisztstraße jeden Monat auf mein Konto. Das ist meine 2. Rente. Die dritte Rente ist meine kleine Betriebsrente. Meine 4. Rente ist, dass wir im schuldenfreien Haus mit Traumgarten leben können. Irgendwann müsst Ihr Giselas Rosen bewundern. Ich bezahle Euch Benzin und Unterkunft nebenan. Wie haben wir unser Haus finanziert? Jahre vor dem Mauerfall wusste ich: Die DDR ist bankrott. Ich kaufte deshalb rechtzeitig für 50 000 DM (20 000 DM von meinem Bausparvertrag, 10 000 DM Sparkassen-Kredit, 20 000 DM vom Konto von Gisela) 500 000 DDR-Mark. Die liehen wir neuen DDR-Freunden in Quedlinburg, der neuen Patenstadt von Celle. Sie tauschten unser Geld 2:1 und gaben es uns 3:1 wie im Westen zurück. Von der Differenz konnten sie sich einen Golf kaufen. Rechtzeitig zur Währungs-Union sind daraus 180 000 DM geworden; nach einem halben Jahr spekulationssteuerfrei. Giselas Steuerberater (sie war damals die einzige Schildermalermeisterin von Celle) hat das für mich beim Finanzamt erledigt. Danach wurde die Spekulationsfrist auf ein Jahr verlängert. Lies mal bei deiner Silvia auf meiner Website diese Geschichte dazu, meinen 230. Artikel von 2016: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/cdu-csu-sind-wegen-afd-in-meckpom-in-panik-wie-koennen-wir-denen-helfen-230-2016. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie dooof Kanzler Kohl damals war. Jedenfalls haben uns meine Eltern mit 100 000 DM beim Hauskauf geholfen. Mein Dank: Sie kamen mit einem Drittel ins Grundbuch. Das haben sie vor vielen Jahren ihrem Enkel Jan-Hinnerk vererbt. Wir hatten nur für einen Monat Hausschulden, weil wir Makler und Grunderwerbssteuer bezahlen mussten. Jetzt verstehst Du besser, warum ich Euch jeden Monat etwas schenken kann. Dein Buch ist eine sehr gute Investition aus dem Erbe meines Vaters.

Zu Deinem Traum Wohnmobil: Lerne bitte Eigentümer kennen, welche Dir ihres fast gratis ausleihen. Denn Du darfst die nächsten Jahre keins im Eigentum haben. Von mir bekommst Du Benzin-Geld. Zu den Namen in Deinem Buch: Benenne sie mit Vornamen von A bis Z. Als Familien-Name empfehle ich Dir XYZ. Denn wenn Du irgendwelche Namen nennst, könnten diese Personen Dich auch verklagen. Wenn Dein Buch ein Erfolg wird, solltest Du den Geschädigten empfehlen, den Freistaat Bayern zu verklagen. Dann seid Ihr irgendwann auch schuldenfrei und könnt Euer Rentner-Leben (ewiger Urlaub) besser genießen. Du könntest doch ab Februar 2017 einen Hühnerstall basteln und danach einen Schweinestall bauen. Erkundige Dich bitte, wo Du in der Nähe Äpfel, Birnen und Kirschen gratis ernten kannst. Mein Großvater hatte nach dem Krieg eine große Apfel-Plantage auf einer ehemaligen Wiese. Die Frauen des Dorfes haben für ihn gepflückt. In den Herbstferien konnten wir auf seinem großen Hof Birnen ernten und in die von ihm gebastelten Kisten packen. Für jede volle flache Kiste bekamen wir Kinder 10 Pfennig. Dafür haben wir uns danach Eis beim Bäcker gekauft. Am Anfang hat mich mein Vater auf dem Rücksitz seines Dienst-Motorrades zu meinen Großeltern gefahren. Als sein Amt in Celle aufgelöst wurde, hat er in Celle die Baupläne für sein 2. Haus in Dörverden auf dem Grundstück seiner Eltern gezeichnet. Sein 3. Auto war ein Mercedes. Mit dem durfte ich mit 18 zur Kirche fahren, als ich noch Pastor werden wollte. Viele Jahre vor ihrem Tod haben sie die Villa an der Weser an meinen Neffen Jan-Hinnerk vererbt. Der hat in der Nähe von Hamburg als Realschullehrer eine Architektur-Mitarbeiterin der Stadt Hamburg geheiratet. Ihr Sohn heißt Onno und kann schon gehen. Wir haben ihn schon zweimal gesehen. Meine Nichte Katharina wohnt seit vielen Jahren in meinem Geburtshaus. Sie hat eine Tochter mit Namen Ida-Madelaine. Letzten Sonnabend haben wie sie das 2.mal gesehen. Da konnte sie schon krabbeln.

Nun zu meinem Hobby seit über einem Jahr. Sagt Dir ARD-PresseClub etwas? Schaue den seit dem 12. Lebensjahr, als wir in Celle in der Dienstwohnung von Vater im 1. Stock über dem Büro TV hatten. Damals hieß das Internationaler Frühschoppen mir Werner Höfer; jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Mittagessen. Seitdem ich Internet habe, darf ich im PC-Gästebuch Kommentare schreiben: 1 000 Zeichen, 12 1/2 Zeilen lang. Von Samstag 15 Uhr bis Sonntag 15 Uhr. Ich sende die dann als eMail an mich selbst. Denn nur wenige Kommentare werden veröffentlicht. Letztes Wochenende wurden neun veröffentlicht, sechs nicht. Ich kopiere die Dir gleich:

1. EU ohne Briten, 17.9. 20:34 (veröffentlicht) Klar, ohne die Briten wird es Europa sehr viel besser gehen. Die Briten werden sich über den Brexit noch sehr ärgern. Denn wenn Schottland und Nord-Irland in der EU bleiben wollen und aus Großbritannien aussteigen, werden die Briten nur noch Small-Britain sein, England mit Wales; arme Königin. Sollen die doch 51. Staat der USA werden. Wenn England pleite geht, werden die USA dann helfen können? Die USA sind doch pleite wie Griechenland; hängen am Arm von China. Europa kann nun einen europäischen Grenzschutz bzw. eine europäische Armee aufbauen. Die USA unter Donald Trump brauchen dann nur aus der NATO austreten. Welchen Namen geben wir dann der neuen NATO? Wenn Hillary Präsidentin wird, kann sie dann die Wahrheit über den 11. September sagen, ohne wieder eine Lungenentzündung zu bekommen? Am besten, Rußland wird irgendwann Mitglied der neuen NATO.

2. Gabriele BIP, 17.09. 20:54 (veröffentlicht) Gabriele 19:43. Haben Sie im ARD-PC oder im ZDF schon einmal gehört, was beim € falsch lief? Die Staatsschulden-Grenze liegt bei den €-Staaten bei 60 % des BIP. Wusste Kanzler Schröder, was BIP ist? Nein. Deshalb landete Deutschland da bei 80 %, Frankreich bei 90 %, Italien bei 120 % und Griechenland bei 170 %. Die richtige Schuldengrenze: 60 % der reinen Geld-Ersparnisse der privaten Haushalte. Denn die Völker wissen: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Da landete Deutschland wegen der neuen Schuldensperre im Grundgesetz Ende 2015 bei 50,7 %. Weil noch 49,3 % für Firmen und Häuslebauer übrig blieben, bekommt Minister Schäuble Ersatz-Schulden-Geld für unter 0 % Zins. Mutti Merkel sei Dank; sage ich als SPD-Mitglied seit dem Abitur 1966. Griechenland landete da bei 120 %. Die europäischen Bankster mussten dafür schon mit einemSchuldenschnitt büßen.

3. Artikel 12 GG, 17.09. 22:54 (veröffentlicht) @Gabriele 19:43. Haben Sie im ARD-PC oder im ZDF schon einmal gehört, was beim € falsch lief? Die Staatsschulden-Grenze liegt bei den €-Staaten bei 60 % des BIP. Wusste Kanzler Schröder, was BIP ist? Nein. Deshalb landete Deutschland da bei 80 %, Frankreich bei 90 %, Italien bei 120 % und Griechenland bei 170 %. Die richtige Schuldengrenze: 60 % der reinen Geld-Ersparnisse der privaten Haushalte. Denn die Völker wissen: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Da landete Deutschland wegen der neuen Schuldensperre im Grundgesetz Ende 2015 bei 50,7 %. Weil noch 49,3 % für Firmen und Häuslebauer übrig blieben, bekommt Minister Schäuble Ersatz-Schulden-Geld für unter 0 % Zins. Mutti Merkel sei Dank; sage ich als SPD-Mitglied seit dem Abitur 1966. Griechenland landete da bei 120 %. Die europäischen Bankster mussten dafür schon mit einemSchuldenschnitt büßen.

4. Anton Schweizer, Untergang der EU, 17.9. 23:01 (veröffentlicht) Gabriele 19:43. Haben Sie im ARD-PC oder im ZDF schon einmal gehört, was beim € falsch lief? Die Staatsschulden-Grenze liegt bei den €-Staaten bei 60 % des BIP. Wusste Kanzler Schröder, was BIP ist? Nein. Deshalb landete Deutschland da bei 80 %, Frankreich bei 90 %, Italien bei 120 % und Griechenland bei 170 %. Die richtige Schuldengrenze: 60 % der reinen Geld-Ersparnisse der privaten Haushalte. Denn die Völker wissen: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Da landete Deutschland wegen der neuen Schuldensperre im Grundgesetz Ende 2015 bei 50,7 %. Weil noch 49,3 % für Firmen und Häuslebauer übrig blieben, bekommt Minister Schäuble Ersatz-Schulden-Geld für unter 0 % Zins. Mutti Merkel sei Dank; sage ich als SPD-Mitglied seit dem Abitur 1966. Griechenland landete da bei 120 %. Die europäischen Bankster mussten dafür schon mit einemSchuldenschnitt büßen.

5. O-Zins-Politik, 18.9. 00:57 (veröffentlich) Unser EU-Problem: Korrupte Politiker wollen die nächste Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Sie denken: “Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Staats-Schulden an die übernächste Regierung.” Damit waren Griechen Weltmeister. Aber: Weil sie den € bekommen haben, sind wir (die EZB) verpflichtet, ihnen für 30 Jahre Kredite für 0 % Zins zu gewähren. Welchen Vorteil haben wir Deutschen davon? Wegen der EZB-0-Zins-Politik werden 2,1 Billionen € deutsche Staatsschulden immer weniger. Bei einem Zins von 3 % kosteten uns 2 Bio. € jedes Jahr 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % nur noch die Hälfte: 30 Mrd. €. Deshalb konnte die 3. GroKo sehr viel Geld an die Mütter-Rentnerinnen verschenken. Und wir konnten das Flüchtlingsproblem mit der Porto-Kasse lösen. Weiterer Vorteil: Millionäre werden im Schlaf nicht noch reicher. Den Armen geht es immer besser.

6. @Karl-Heinz, 18.09. 03:02 christliche Werte (veröffentlicht) Unser EU-Problem: Korrupte Politiker wollen die nächste Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Sie denken: “Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Staats-Schulden an die übernächste Regierung.” Damit waren Griechen Weltmeister. Aber: Weil sie den € bekommen haben, sind wir (die EZB) verpflichtet, ihnen für 30 Jahre Kredite für 0 % Zins zu gewähren. Welchen Vorteil haben wir Deutschen davon? Wegen der EZB-0-Zins-Politik werden 2,1 Billionen € deutsche Staatsschulden immer weniger. Bei einem Zins von 3 % kosteten uns 2 Bio. € jedes Jahr 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % nur noch die Hälfte: 30 Mrd. €. Deshalb konnte die 3. GroKo sehr viel Geld an die Mütter-Rentnerinnen verschenken. Und wir konnten das Flüchtlingsproblem mit der Porto-Kasse lösen. Weiterer Vorteil: Millionäre werden im Schlaf nicht noch reicher. Den Armen geht es immer besser.

7. Zukunft der EU, 18.09. 11:59 (veröffentlicht) Unser EU-Problem: Korrupte Politiker wollen die nächste Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Sie denken: “Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Staats-Schulden an die übernächste Regierung.” Damit waren Griechen Weltmeister. Aber: Weil sie den € bekommen haben, sind wir (die EZB) verpflichtet, ihnen für 30 Jahre Kredite für 0 % Zins zu gewähren. Welchen Vorteil haben wir Deutschen davon? Wegen der EZB-0-Zins-Politik werden 2,1 Billionen € deutsche Staatsschulden immer weniger. Bei einem Zins von 3 % kosteten uns 2 Bio. € jedes Jahr 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % nur noch die Hälfte: 30 Mrd. €. Deshalb konnte die 3. GroKo sehr viel Geld an die Mütter-Rentnerinnen verschenken. Und wir konnten das Flüchtlingsproblem mit der Porto-Kasse lösen. Weiterer Vorteil: Millionäre werden im Schlaf nicht noch reicher. Den Armen geht es immer besser.

8. US-Energie-Mafia 18.9. 8:88 (nicht veröffentlicht) Die US-Energie-Mafia will möglichst hohe Energie-Preise. Wegen meines Magnet-Motors vom 2. Mai 2014 sank ab Juni 2014 der Preis des Barrel Rohöl-Brent von 115 $ auf 47 $ im Januar 2015. Der König von Saudi-Arabien weiß von von meinen Ahlers-Bedini mit einem Wirkungsgrad von 95 %. Armer Putin, armes russisches Volk. Aber die könnten doch stolz auf ihren Vasili Skondin sein. In seinem russischen Dorf fahren ab 2009 Elektro-Fahrräder, -Mofas, -Dreiräder und -Rollstühle ohne Batterie. Wer das als EU-Bürger nicht glaubt: Bitte den Erd-Umfang von z.Z. von Napoleon (40 000 km) durch 24 Stunden teilen. Dann wissen Sie, wie schnell vor 200 Jahren die Menschen am Äquator waren: 1 666 km/h. Wie macht Gott das für uns Europäer, dass sich die Erde jeden Tag dreht? Wir unteren 99 %-Europäer wollen möglichst billige Energie. Frage: Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen? Wir müssen doch nicht ewig dooof bleiben.

9. @Amanita 18.9. 9:14. Bodenschätze (nicht veröffentlicht) Die US-Energie-Mafia will möglichst hohe Energie-Preise. Wegen meines Magnet-Motors vom 2. Mai 2014 sank ab Juni 2014 der Preis des Barrel Rohöl-Brent von 115 $ auf 47 $ im Januar 2015. Der König von Saudi-Arabien weiß von von meinen Ahlers-Bedini mit einem Wirkungsgrad von 95 %. Armer Putin, armes russisches Volk. Aber die könnten doch stolz auf ihren Vasili Skondin sein. In seinem russischen Dorf fahren ab 2009 Elektro-Fahrräder, -Mofas, -Dreiräder und -Rollstühle ohne Batterie. Wer das als EU-Bürger nicht glaubt: Bitte den Erd-Umfang von z.Z. von Napoleon (40 000 km) durch 24 Stunden teilen. Dann wissen Sie, wie schnell vor 200 Jahren die Menschen am Äquator waren: 1 666 km/h. Wie macht Gott das für uns Europäer, dass sich die Erde jeden Tag dreht? Wir unteren 99 %-Europäer wollen möglichst billige Energie. Frage: Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen? Wir müssen doch nicht ewig dooof bleiben.

10. Anton Schweizer 18.9. 11:15 Tesla-Energie (nicht veröffentlicht) Anton Schweizer.10:45. Muss sagen, der PC hat sich sehr gebessert. Meine sehr kritischen ersten sechs Kommentare wurden alle veröffentlicht. Aber danach war der Mut am Morgen weg. Wegen der US-Energie-Mafia wollte der PC nichts mehr von der sehr billigen Raum-Energie wissen. Wegen der Energie Gottes wird der Strom demnächst fast so billig wie die Luft zum Atmen; fast gratis. Die oberen 1 % wollen möglichst teure Energie; auch Minister Schäuble. Der hatte in den letzten Jahren knapp 40 Milliarden € Einnahmen aus den Energie-Steuern. Die will der natürlich behalten. Wir unteren 99 % Europäer wollen natürlich möglichst billige Energie. Fragen wir uns doch jeden Tag: “Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen?” Reden wir doch bitte über das US-Patent von Nicola Tesla von 1888. Auf dem Papier kostet die kW/h nur noch 0,057 €-Cent. Noch müssen wir 23 Cent für Atom-, Wind- und Solar-Strom bezahlen.

11. Gute Zukunft der EU. 18.9. 11:59 (veröffentlicht) Ob wir eine freie Erde bekommen, liegt doch an uns allen. Die Medien-Oberen wollen die Mafia-Erde, denn das Geld regiert immer noch die Welt. Wie lange lassen wir unteren 99 % uns das in der EU noch gefallen? Wir könnten doch endlich frei werden. Die wählen, die für uns untere 99 % Politik machen. Denn die oberen 1 % benötigen nicht die Hilfe der Politiker. Solange die aber noch zu den oberen 1 % gehören, machen die Politik gegen uns. Wir müssen doch nicht ewig dooof bleiben. Wir könnten doch klüger werden und jene abwählen, die uns betrügen. Mit der FDP ist uns das schon gelungen. Bei der letzten Wahl wollten die uns Steuersenkungen auf Kredit schenken. Wir haben sie abgewählt. Nun haben wir den EZB-0-Zins. Millionäre werden nicht mehr im Schlaf noch reicher. Minister Schäuble bekommt Ersatz-Schulden-Geld für unter 0 % Zins. Die Staatsschulden werden also immer weniger. Also: Die EU hat eine sehr gute Zukunft.

12. @Anton Schweizer 18.9. 13:11. (nicht veröffentlicht) Muss sagen, der PC hat sich sehr gebessert. Meine sehr kritischen ersten sechs Kommentare wurden alle veröffentlicht. Aber danach war der Mut am Morgen weg. Wegen der US-Energie-Mafia wollte der PC nichts mehr von der sehr billigen Raum-Energie wissen. Wegen der Energie Gottes wird der Strom demnächst fast so billig wie die Luft zum Atmen; fast gratis. Die oberen 1 % wollen möglichst teure Energie; auch Minister Schäuble. Der hatte in den letzten Jahren knapp 40 Milliarden € Einnahmen aus den Energie-Steuern. Die will der natürlich behalten. Wir unteren 99 % Europäer wollen natürlich möglichst billige Energie. Fragen wir uns doch jeden Tag: “Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen?” Reden wir doch bitte über das US-Patent von Nicola Tesla von 1888. Auf dem Papier kostet die kW/h nur noch 0,057 €-Cent. Noch müssen wir 23 Cent für Atom-, Wind- und Solar-Strom bezahlen.

13. Otto Wanz. 18.9. 14:34 Trump + Gott (nicht veröffentlicht) Otto Wanz 14:17. Sie haben wohl diese sehr komische Vorstellung von Gott bzw. dem Jenseits: “Alle Schweinereien, die Trump sich ausdenkt, sind Gottes Wille. Denn wenn er sie nicht gewollt hätte, hätte der allmächtige Gott sie verhindert.” Den Gott hatten wir Europäer bis zu Adolf dem Schrecklichen. Den 2. Weltkrieg hat er auch nicht verhindert. Danach sind wir klüger geworden. In West-Europa haben wir nun über 60 Jahre keinen Krieg mehr; nur seit 1974 den Geld-Krieg der oberen 50 % gegen die unteren 50 %. Folge: Millionen-Arbeitslosigkeit und-Armut. Aber das schaffen wir klügeren Europäer auch noch. Wir werden uns bessern.

14. Gotthilft von Nazareth 18.9. 14:54 (veröffentlicht) Wenn ich die Kommentare hier lese; warum gibt es so viele Pessimisten in Europa? Vor 2 000 Jahren hatten wir mit Gotthilft von Nazareth so viel Glück. Er wollte den strafenden Gott abschaffen und musste deshalb am Kreuz sterben, weil die Mächtigen es so wollten. Folge: Kreuzritter, Hexen-Verbrennung, Indianer-Ermordung, 1. und 2. Weltkrieg. Und nun über 60 Jahre kein heißer Krieg mehr in West-Europa. In EU-Deutschland darf niemand erfrieren oder verhungern. Klar, die armen Nicht-Europäer sind nicht dooof, also kommen sie als Flüchtlinge zu uns. Und wegen Mutti Merkel können wir das Problem mit der Portokasse lösen. Denn die Millionäre werden wegen der 0-Zins-Politik im Schlaf nicht mehr reicher. Sollten wir Deutschen doch stolz darauf sein, oder?

15. Wir bessern uns 18.9. 14:59 (veröffentlicht) Klar gibt es im Europa-Deutschland auch Ausbeutung. Denn das Geld regiert immer noch die Welt. Aber nicht mehr lange. Ist doch schön, wenn arme Rumänen bei uns Geld verdienen dürfen. Arme Syrer dürfen das noch nicht. Aber: Wir bessern uns.

Geschafft. Nun nur noch unter Kirsten abspeichern, ausdrucken und zur Post. Bis bald, Dein Hans-Jürgen

PS: Nur noch weniger als 90 Tage.


Sep 22, 00:54

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