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Vorwort des Buches meines Brieffreundes Horst Kirsten (197/2015)

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Seit 1982 weiß ich (Hans-Jürgen Ahlers) als Mitglied der http://www.dvr-raumenergie.de/ von der extrem preiswerten Raum-Energie unseres Gottes. Die Energie- und obere 1 %-Mafia hat etwas dagegen. Klar: “Alle wollen unser Bestes, unser Geld.” Die wollen möglichst hohe Energie-Preise. Wir unteren 99 % wollen dagegen möglichst niedrige Energie-Preise. Fragen Sie sich bitte nach der Tagesschau einmal: “Warum haben wir unteren 99 % in der Merkel-Monarchie nichts zu sagen?” Das Kirsten-Buch kann nun endlich im Buchladen für 19,90 € bestellt werden. Habe das Buch alleine mit 14 000 € aus dem Erbe meiner Eltern finanziert, damit das Buch über den Mollath-Skandal hoch10 an die Öffentlichkeit kommt. Mein Wunsch als SPD-Mitglied seit dem Abitur 1966: Dass Martin Schulz die Bundestags-Wahl am 24.09.2017 doch noch gewinnt und die CSU im Herbst 2018 bei der Landtagswahl in Bayern auf unter 25 % abstürzt.

Nachtrag zum Buch “Der GFE-Skandal – Wie der deutsche Rechtsstaat eine Energierevolution verhinderte” vom 6.9.2017. Heute sind meine 20 bestellten und bezahlten Kirsten-Bücher bei mir angekommen. Morgen vormittag besuche ich Horst in der Nähe von Köln. Er schreibt mir dann 20 Autogramme in die Bücher. Es ist wirklich sehr gut geworden. Habe vorhin mit ihm telefoniert. Seine Website heißt nun www.horstkirsten.simplesite.com. Dort finden Redaktionen neben dem Buchtitel auch diesen kurzen Informations-Text:
Saubere und günstige Energie für alle – klingt das nicht faszinierend? Netzunabhängiger Strom und umwelt-schonende Heizkraft aus Wasser statt aus Diesel – ein Konzept für die Zukunft, das versprach die GFE.
Unternehmer Horst Kirsten brachte die entsprechende Technologie mit Blockheizkraftwerken zur Serien-reife, bald schon hätten tausende Haushalte mit seinen Blockheiz-kraftwerken beheizt werden können, doch am Ende war die Lobbymacht der Energiekonzerne stärker.
Mit Betrugsvorwürfen ging man gegen die GFE vor, aus der Energierevolution wurde ein Justizskandal.
6 Jahre lang saß Horst Kirsten im Gefängnis, weil er an die Zukunft sauberer Energie glaubte. Nun erzählt er seine Geschichte.
Unter “Autor” finden Sie ein Foto von ihm. Unter “Produktion” finden Sie eine Diashow.

Nachtrag zum Buch “Der GFE-Skandal – Wie der deutsche Rechtsstaat eine Energierevolution verhinderte”. Es ist mit meiner Hilfe seit Anfang 2016 fertig. Die Rechtsanwälte meines Freundes Horst Kirsten haben ihm aber geraten, es erst zur Veröffentlichung freizugeben, wenn er in dauernder Freiheit ist. Seit Weihnachten 2015 durfte er seine Ehefrau alle 14 Tage am Wochenende besuchen. Seit Ende September 2016 ist er nach sechs von neun Jahren unschuldiger Haft (2/3) unter Bewährungsauflagen in Freiheit. Zuletzt hat er alle Personen-Namen im Buch unkenntlich gemacht, damit niemand ihn anklagen kann. Zur Zeit ist das Buch beim Lektorat auf Schrift-Fehler-Suche. In welchem Monat das Buch auf den Markt kommt, weiß ich noch nicht. Mit dem Verlag bin ich in Kontakt; habe schon die ersten 20 Bücher bestellt und mit 40 % Rabatt bezahlt.

Vorwort von Horst Kirsten:

Lange habe ich überlegt, ob ich all das Unrecht, welches ich in den letzten Jahren erleben musste, zu Papier bringen soll. Zum jetzigen Zeitpunkt sitze ich nun schon über 4 1/2 Jahre unschuldig in Haft. Nicht, weil ich meinen Mitmenschen etwas Böses angetan habe … Nein, es liegt wohl eher daran, weil ich mit meinem hochmotivierten Team eine Technologie im Bereich der erneuerbaren Energien auf den Markt bringen wollte, die ohne Übertreibung als revolutionär bezeichnet werden kann.

Dies ging gewissen Lobbyisten und Politikern nun doch zu weit. Denn diese Technologie hatte die Chance, alles bisher Dagewesene im Energie-Sektor auszuhebeln. Im Endeffekt hätte sie mehr dem Bürger genutzt, nicht aber der Energie-Industrie und dem Staat.

Unser Produkt, ein Block-Heiz-Kraft-Werk (BHKW), welches mit einem herkömmlichen Dieselmotor betrieben wird, lief statt mit Diesel zum größten Teil mit Wasser und einem kleinen Teil Pflanzenöl. Was bedeutet das für die Wirtschaft?

Eine Frage, die ich mir zum Zeitpunkt der Markteinführung noch gar nicht stellte, da unser Bestreben darin lag, im Rahmen der Erneuerbaren Energien umweltfreundlichen Strom zum niedrigsten Preis von unter 5 Cent pro kW/h für den Endverbraucher zu produzieren.

Wir waren sehr stolz darauf, dieses Ziel erreicht zu haben. Damit forderten wir unbewusst Energie-Riesen und Behörden auf den Plan, die uns das Leben sehr schwer machten. Denn mit unserem Produkt wären im Laufe der Zeit alle Kraftwerke überflüssig geworden, gleich, ob sie mit Gas, Kohle oder Atom betrieben werden. Selbst die derzeit geplanten Überlandleitungen, quer durch unser Land, hätten von den Politikern nicht mehr als notwendig an die Bürger „verkauft” werden können. Wir waren in der Lage, unsere BHKWs in Container einzubauen und diese haben völlig autark Strom und Wärme produziert. Selbst mitten in einer Wüste würde das ohne Probleme funktionieren. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Container waren unbegrenzt. Flüchtlingslager aller Länder könnten beispielsweise damit ausgestattet werden. Kommerzielle Nutzung stand jedoch nicht im Vordergrund. Auch deshalb besuchten etliche kommunale Vertreter unser Werk, besichtigten die Produktion und waren von der innovativen Technologie begeistert.

Es wäre ein Leichtes, diese Strom und Wärme erzeugenden Container massenweise herzustellen, womit wir schon begannen.

Nicht auszudenken, welche Möglichkeiten dies geboten hätte, wenn wir noch unser geplantes Wohnhaus-Blockheiz-Kraftwerk auf den Markt gebracht hätten. Dann hätte jeder Bürger seinen Strom zum Minimalpreis selbst erzeugt und seine Heizkosten auf null gedrückt. Diesen Gedanken weiter zu spielen, dass es sich hier um einen Motor handelt, der hauptsächlich mit reinem Wasser betrieben wird, entbehrt jeder Beschreibung. Schon allein aus diesem Grund sollte ich wissen, weshalb ich mich in Haft befinde.

Eine Weiterentwicklung dieser Technologie hätte sicher dazu geführt, dass auf Dauer auch Fahrzeuge mit dieser Art von Motor ausgestattet werden können. Für den Staat standen somit ca. 40 Milliarden Euro Einnahmen aus den Energie-Steuern (Mineralöl-Steuer usw.) auf dem Spiel; ungewollte Technik also. Mehr oder weniger machte ich mich damit zum Staatsfeind.

Diese Technologie durfte den Markt nicht erreichen. Die Zahlen und Fakten sprechen jedoch eine eigene Sprache. Wir beauftragten öffentliche Prüfinstitutionen zur Erstellung von Verbrauchsgutachten und generierten innerhalb eines Jahres ein Bestellvolumen von knapp einer halben Milliarde Euro. Das war dann wohl auch der Anlass, weshalb die Justiz gegen uns instrumentalisiert wurde. Innerhalb weniger Stunden wurden alle Führungskräfte unserer Firma unter Betrugsverdacht gestellt und verhaftet. Sämtliche Firmenkonten wurden blockiert und so nach und nach alle Firmen unserer Firmengruppe in einen nicht rechtmäßigen Konkurs getrieben.

Eigenartig: Es gab niemals nur einen einzigen Geschädigten. Niemand wurde von oder durch uns betrogen. Kein einziger Cent wurde veruntreut. Außerdem stand die gesamte Firmengruppe nachweislich auf gesunden finanziellen Beinen, womit niemals ein Konkurs stattgefunden hätte. Allein aus diesen Gründen hätte niemals ein Verfahren eröffnet werden dürfen.

All dies wurde im Nachhinein von der deutschen Justiz künstlich herbeigeführt. Beweismittel wurden vernichtet, gestohlen und unterdrückt. Beweiskräftige Zeugen wurden vor Gericht nicht zugelassen und im Vorfeld des Prozesses wurden die Angeklagten in den Medien vorverurteilt, insbesondere von der ZDF-Sendung „frontal 21”. Die Medien bezogen ihre Informationen zu einem großen von der einseitig ermittelnden Staatsanwaltschaft. Durch diese Aktionen der Justiz wurden Tausende Menschen geschädigt und Zahlreiche um ihre Existenz gebracht.

Es ist nicht mein Ansinnen, die deutsche Justiz generell an den Pranger zu stellen. Ich kann und werde nur in meinem Fall die Sachlage darstellen, weil dieser Fall alleine aufzeigt, wie schnell die Justiz unbescholtene Bürger hinter Gitter bringen kann und viele Menschen unschuldig in den Ruin zu treibt. Hier wurden grundlegende Bürgerrechte verletzt und viele unbequeme Bürger dieses Staates für viele Jahre „entsorgt”.

Ungeachtet des volkswirtschaftliches Schadens, den die Justiz heuchlerisch „im Namen des Volkes” angerichtet hat, beläuft sich der tatsächliche Schaden in diesem Fall mittlerweile auf mehrere hundert Millionen Euro. Menschen wurden mehr oder weniger direkt oder indirekt psychisch und körperlich geschädigt. Selbst ein daraus resultierender Suizid ist zu verzeichnen.

All das geschah nur, um politische und wirtschaftliche Interessen zu wahren; ohne Rücksicht auf Verluste. Selbst die vermeintlich hochgepriesene Energiewende stellt sich dadurch als Lüge dar. Über all das kann und darf ich nicht länger schweigen, wenngleich man mir schon mit dem Tode gedroht hat. Aus diesem Grund ist dieses Buch entstanden.

Bayreuth, den 22.04.2015 – Horst Kirsten

Das 3. Kapitel des Buches kann auch gratis auf der neuen Website von Horst Kirsten gelesen werden:
3. Die ersten Tage meiner Haft

In Begleitung zweier bewaffneter Wachbeamten überbrachte man mich in das Gebäude der Justizvollzugsanstalt Nürnberg. Dort lieferte man mich in der „Kammer“ ab. Als erstes verpasste man mir eine Gefangenen-Nummer: 3180/10, was bedeutet, dass ich die 3.180te Einlieferung im Jahre 2010 in diesem Gefängnis bin. Ein in der Kammer beschäftigter Beamter überprüfte nochmals meine Personalien und ich wurde aufgefordert, all meine Taschen auszuleeren und alles was ich an Schmuck an mir trug, auszuziehen und auf die Theke zu legen.

Nachdem der Beamte meinen Geldbeutel mindestens dreimal durchsucht hatte, fing er an, eine Liste anzufertigen, auf der alles protokolliert wird, was nun behördlicherseits eingezogen wird. Selbst meine Zigaretten wollte man mir anfangs nicht mitgeben – wobei ich auf mehrmaliges Bitten, die „Gnade“ des Beamten erreichte. Es waren ja sowieso nur noch ein paar wenige Zigaretten. Er bot mir an, ich könne für die ersten Tage hier Tabak, Feuerzeug und Zigarettenpapier erstehen – das würde man mir jedoch von meinem eingezogenen Bargeld abziehen. Nun ja, das war mir egal – Hauptsache, ich hatte irgendwas zu rauchen. Ich wollte nur noch weg von hier, mein körperlicher und seelischer Zustand war einem „Irrsinnigen“ gleichzusetzen.

All das, was hier geschah, nahm ich gar nicht richtig wahr – ich war wie in Trance. „So, jetzt gehen Sie bitte in die Kabine und ziehen sie sich aus!“ hörte ich einen Beamten sagen, der mit seiner Hand auf eine durch einen Vorhang abgetrennte Ecke des Raumes wies. Wie ferngesteuert betrat ich diese Kabine, in der sich auch eine Dusche befand, die, um es vorsichtig auszudrücken, nicht unbedingt meinen Hygienevorstellungen entsprach. „Duschen sie sich!“ vernahm ich einem befehlsartigen Ton, den irgendeiner rief. „Ich verzichte.“ murmelte ich – worauf dann wieder die barsche Antwort kam „OK, sie müssen es ja wissen, denn in den nächsten Tagen werden sie nicht mehr duschen können.“ Dann musste ich nackt aus dieser Kabine treten und man schob mir einen Plastikkorb mit Häftlingskleidung, Bettwäsche und anderen Utensilien vor die Füße. „Ziehen sie das an!“ forderte man mich auf. Es war erschreckend, was ich in diesem Korb fand. Ausschließlich ungebügelte, zum großen Teil zerrissene Kleidungsstücke, die ich „draußen“ noch nicht einmal mehr zur Altkleidersammlung gegeben hätte. Beim Anziehen derselben musste ich auch noch feststellen, dass man sich selbst um die Kleidergröße der hier ankommenden Personen nicht scherte.

Ich ahnte schon, was da noch alles auf mich zukommen wird. Zum Glück hatte ich am Morgen eine einfache Armbanduhr angezogen, denn nun wurde diese geprüft. Innerhalb des Gefängnisses sind nur Uhren erlaubt, die weder eine Digitalanzeige noch eine Stoppfunktion haben. Nachdem man mir dann je zwei Päckchen Tabak und Zigarettenpapier sowie meine Armbanduhr aushändigte, befahl man mir den Korb zu nehmen und einem Beamten in die „Zugangsabteilung“ zu folgen.

Vorbei an vielen verschlossenen Zellentüren verbrachte man mich dann in eine „4-Mann-Zugangszelle“, die bereits von zwei anderen Häftlingen „bewohnt“ wurde. Die Erklärung des Beamten, was ich tun müsse, wenn ich Hilfe brauche, dauerte nicht einmal zehn Sekunden. Ich betrat die Zelle, die voller Rauch war und unangenehm roch und schon schloss sich die Tür hinter mir. Da stand ich dann, noch immer den Korb in meinen Händen und sah in das Gesicht eines Häftlings, der an einem verschmutzten Tisch saß und sich gerade eine Zigarette in einer Thunfischdose ausdrückte. Mein Blick schwenkte weiter zu dem anderen Mitgefangenen, der gekrümmt und mit verklärtem Blick im oberen Bett lag. Mir war so, als ob ich aus meinem Schockzustand wohl nie wieder erwachen würde. Die Zelle war mit zwei Stockbetten, einem Tisch, vier Stühlen und zwei Schränken ausgestattet. In einer Ecke der Zelle war ein kleiner Anbau, in der sich die Toilette befand. Das Waschbecken allerdings befand sich in der Zelle.

„Komm, setz dich erstmal hin …“ hörte ich den am Tisch sitzenden Häftling sagen „… leider kann ich dir keinen Kaffee anbieten, aber wir sollten uns zuerst mal vorstellen – ich bin der Marc.“ Sein Anblick entsprach genau dem, wie ich mir einen Straftäter vorstellte. Er war sehr muskulös, tätowiert bis zur Halskrause und wirkte nicht sonderlich sauber. „Mein Gott …“ dachte ich „… wo bin ich hier hingeraten?“ Mein Name ist „Horst“ sagte ich. Er erzählte mir dann auch sehr freizügig, weshalb er hier eingeliefert wurde. Er habe schon einmal mehrere Jahre absitzen müssen, weil er während einer Verfolgungsjagd auf einen Polizisten geschossen habe und nun sitze er wieder hier, weil er, wie er es ausdrückte einen „Nigger“ schwer verletzte, da dieser seinen Bullterrier beleidigte. Auf meine Frage, weshalb unser weiterer Mitbewohner hier einsitze, bekam ich die Antwort: „Den kann man gar nicht ansprechen – es ist ein Junkie – und derzeit auf Entzug.“ In einer solchen Gesellschaft hatte ich bisher noch nie einen Abend verbracht und nun werde ich wohl einige Tage mit diesen zusammenleben müssen. Mir schwante nichts Gutes.

„Und weshalb bist du hier?“ fragte mich Marc. Was sollte ich jetzt sagen – ich wusste es ja selbst nicht? „Man wirft mir Betrug vor – aber das ist ein Irrtum, der sich in den nächsten Tagen sicher aufklären wird.“ war meine Antwort. Marc konnte sich wohl eines hämischen Lächelns nicht erwehren. In diesem Moment rührte sich unser Mitgefangener und versuchte mehr oder weniger sein Bett zu verlassen, was ihm nicht gelang. Ich hörte nur noch ein Würgen und er erbrach in sein Bettlaken. Dann drehte er sich um, so – als wenn nichts gewesen wäre. „Sollen wir nicht einen Beamten rufen, um ihm zu helfen?“ fragte ich Marc, der dann meinte „Vergiss es – die machen doch sowieso nichts und schon gar nicht zu dieser späten Stunde.“ Nun ja, ich wusste jetzt wenigstens, wieso es in dieser Zelle so stank. Als ich das Fenster öffnete beklagte sich Marc sofort und meinte, dass es zwar gut ist, dass man hier frische Luft reinlasse – aber dann wird es stundenlang in der Zelle kalt sein, da die Heizung nicht ausreiche, um diesen Raum mit einer angenehmen Wärme auszufüllen. Wir einigten uns darauf, das Fenster dennoch für fünf Minuten offen zu halten, was dann wieder unserem im Bett liegenden Junkie nicht gefiel. Er begann zu zittern und gab Geräusche von sich, die ich nicht als Sprache wahrnahm. Es tat mir schon fast leid, mit ansehen zu müssen, wie er wieder aus seinem Bett aussteigen wollte. Diesmal gab ich ihm Hilfestellung und er suchte sofort die Toilette auf. Von außen konnten wir wieder nur Würgegeräusche und andere vernehmen, die nicht gut klangen.

Ich begann mit dem Auspacken meines Korbes und verstauchte die mir überlassenen Gegenstände in einen Schrank. Dann hatte ich ja noch die Auswahl von zwei freien Betten – eines schlimmer als das andere. Harte Pritschen mit einer Matratze, die diesen Namen nicht verdient. Ich entschied mich für ein untenliegendes Bett und überzog es mit der in Bayern üblichen karierten blauweissen Bettwäsche. Selbst diese war voller Löcher. Außerdem lagen in meinem Korb zwei braune Decken, die ich besser als „Pferdedecken“ bezeichnen sollte, denn sie wirkten so was von unsauber und eklig, dass ich sie gar nicht benutzen wollte – aber musste, denn ansonsten hätte ich die Kälte in dieser Zelle nicht lange ausgehalten. Eine dieser Pferdedecken legte ich als „Weichmacher“ unter die so bezeichnete Matratze und die andere nutzte ich dazu, sie mit einem Überzug zu versehen, dass ich wenigstens etwas habe, womit ich mich nachts zudecken kann. Als der Junkie dann endlich die Toilette verließ, versuchte ich auch meiner Notdurft nachzukommen, was ich dann aber nicht tat. Ich möchte den Zustand dieser Toilette nicht beschreiben. Der Anblick und der Geruch waren ein einziger Horror. Außerdem befanden sich in dieser Toilette zwei Plastikeimer, die als Abfalleimer genutzt wurden. Darin befanden sich Lebensmittelreste, die sicher schon tagelang vor sich hin schimmelten. Ich nahm mir vor, gleich am nächsten Morgen mit einem Beamten über den Zustand dieser Zelle zu sprechen und um Abhilfe zu bitten.

Marc schien das alles nicht im Geringsten zu stören. Er saß immer noch auf dem Stuhl, beobachtete mein Treiben und rauchte eine Zigarette nach der anderen. Nur ein einziges Mal ist er aufgestanden, um das Fenster wieder zu verschließen. Irgendwann fragte er mich, ob ich Tabak hätte, denn seiner würde langsam zur Neige gehen. Ich bejahte dies, legte ein Päckchen Tabak auf den Tisch und sagte ihm, er könne sich bedienen. An der Wand war ein Lautsprecher, aus dem wir „Antenne Bayern“ hören konnten. Marc machte mich darauf aufmerksam, dass er diesen Lautsprecher auch des Nachts nicht ausschalten werde – er brauche die Musik zur Ablenkung. Ich ließ dies zu, wohlwissend, dass ich mich selbst ablenken müsse, wenn dies in Zimmerlautstärke geschieht. Bis tief in die Nacht verbrachte ich meine Zeit damit, mir seine Lebensgeschichte anzuhören. Als mir dann die von meinem Anwalt mitgegebenen Zigaretten ausgingen, versuchte ich mich erstmals in meinem Leben mit dem Selbstdrehen von Zigaretten. Ich schaffte es nicht, was zur Belustigung meines Zellengenossen beitrug. Meine Feinmotorik ließ es nicht zu, dass ich wenigstens ein einziges rauchbares Stäbchen produzieren konnte. Also war ich gezwungen die „Drehungen“ von meinem Zellengenossen zu rauchen. Den ganzen vergangenen Tag hatte ich nichts gegessen – und selbst das mir verabreichte Abendessen, welches aus drei Scheiben Brot, etwas Margarine und Marmelade bestand, verschmähte ich. Das Einzige, an das ich mich in diesen Stunden halten konnte, waren zwei Liter bitteren Tees.

In dieser Nacht fiel mir das Einschlafen sehr schwer. Die Luft in der Zelle konnte man schon fast schneiden, der Geruch der Extremitäten wurde vom kalten Rauch überdeckt, die Musik im Lautsprecher begann sich zu wiederholen – und zu guter Letzt kam noch das Schnarchen von Marc hinzu, der es auch nicht allzu ernst nahm, wenn ihm die Magengase lautstark entwichen. Irgendwann habe ich es dann doch noch geschafft einzuschlafen, was jedoch von sehr kurzer Dauer war, denn gegen sechs Uhr früh wurde die „Kostklappe“, die sich an der Zellentür befindet, aufgerissen und man fragte, ob wir Frühstück haben wollten. Schlaftrunken ging ich mit der mir zur Verfügung gestellten Plastikkanne Richtung Tür, um mir Kaffee einschenken zu lassen. Auf alles andere verzichtete ich in dem Augenblick, als ich sah, was man uns hereinreichen würde. Es war wieder nur Brot, Marmelade und Margarine. Ich legte mich wieder ins Bett, konnte jedoch nicht wieder einschlafen. Zum ersten Mal nahm ich meine Situation richtig wahr.

Die haben Silvia (meine Frau) und mich mitten aus dem Leben gerissen und uns in einen Stall, nicht in ein Gefängnis gesteckt. Ich hoffte innerlich, dass es Silvia besser ergeht. Ich erinnerte mich an die Worte, die mir mein Anwalt gestern noch sagte, bevor er den „Justiz-Palast“ verließ. Er erzählte mir, dass er beim Eintreffen miterleben musste, wie zwei Beamte Silvia zu einem Fahrzeug führten, um sie in das Frauengefängnis nach Aichach zu bringen. Silvia weinte, fiel meinem Anwalt im Vorübergehen um den Hals und fragte ihn: „Was soll das alles hier – ich kann es nicht verstehen?“ Jetzt lag ich hier in einer Zelle und konnte mich meiner aufkommenden Tränen nicht erwehren. Meine beiden Zellengenossen lagen noch im Tiefschlaf, so als wäre es ihnen völlig gleichgültig, hier zu sein. Mich ekelte hier alles an, die Zelle, die Toilette, der Umgangston, die menschenverachtende Behandlung, das Bett, der Kaffee – den ich dann als wässrigen Malzkaffee entlarvte. Einen einzigen Schluck trank ich davon, denn Rest schüttete ich weg.

Ja, ich ekelte mich selbst vor mir – ich kam mir in diesen Klamotten richtig schmutzig vor. Immer noch im hellblauen, nicht passenden Schlafanzug versuchte ich mich zu motivieren, mir einen geordneten Tagesablauf nicht nehmen zu lassen. Ich stand also auf, nahm meine Zahnbürste und bewegte mich Richtung Waschbecken.

Dort erkannte ich erst, dass ich nur über kaltes Wasser verfügte, was jetzt im Winter nicht unbedingt eine angenehme Morgenwäsche mit sich bringt. Mit viel Überwindung schaffte ich es, meine Körperpflege zu vollziehen. Und dennoch fühlte ich mich immer noch schmutzig. An diesen Zustand werde ich mich hier wohl gewöhnen müssen. Ich setzte mich an den Tisch, wobei ich vorher diesen so einigermaßen vom Unrat des vergangenen Tages befreit hatte. Ich hatte keinen Kaffee – nur noch das altbackene Brot von gestern, was bedeutete: Mein Frühstück bestand dann nur aus einigen Zigaretten, die Marc am Vorabend noch gedreht hatte. Bei „Antenne Bayern“ liefen schon wieder Songs, die ich mittlerweile schon mehrmals in dieser Zelle vernahm.

Nun blieb mir nichts anderes übrig, meine Zeit mit dem Lesen der diversen Broschüren zu verbringen, die man mir in der Kammer mit in den Korb legte. Es handelte sich hier um die „Hausordnung der JVA“, den „Wegweiser für Untersuchungsgefangene“ und die „Hinweise für Gefangene“. Die Lektüre war mehr als nur depremierend. Ich erkannte, dass ich ab sofort täglich eine Stunde Aufschluss habe und nochmals eine Stunde Hofgang. Vor lauter Langeweile und dem Drang endlich die Toilette aufsuchen zu wollen, drückte ich den Knopf, um einen Beamten zu rufen.

Es dauerte nicht lange, als man die Zelle aufschloss und fragte, was ich denn wolle. Ich schilderte den total verschmutzen Zustand der Toilette und bat darum, diese reinigen zu lassen. Der Beamte war richtig erbost, dass ich ihn wegen einer solchen „Kleinigkeit“ gerufen habe und gab mir die Antwort, ich solle gefälligst bis zum Aufschluss warten. Dann knallte er die Zellentür wieder zu, was dazu führte, dass meine Mitbewohner abrupt aufwachten und mich fragten, was denn passiert sei. Selbst unser Junkie blickte mich an, wobei ich bemerkte, dass er immer noch vollkommen ausgelaugt wirkte. Er war nicht fähig einen einzigen Satz zu formulieren. Marc saß indessen schon wieder am Tisch und zündete sich die erste Zigarette des Tages an.

Die Gedanken an Silvia ließen mich nicht los und ich überlegte, wie ich nun erfahren könne, was mit ihr geschehen ist und wie es ihr geht. Marc bemerkte, dass ich in Gedanken versunken war und meinte in mitleidigem Ton: „Horst, so ergeht es fast jedem, den man hier einliefert – du musst dich von den Gedanken und Sorgen lösen und über deine eigene Situation nachdenken.“ Er wusste nicht wie recht er hatte und damit genau meinen Nerv traf. Dann legte er mir eine alte Illustrierte hin, damit ich mich damit beschäftigen könne. Er selbst ging zum Waschbecken und war innerhalb von zwei Minuten mit seiner „Katzenwäsche“ fertig. Ich glaube, der Junkie weiß bis heute noch nicht, dass es in dieser Zelle überhaupt eine Waschmöglichkeit gab. Dann befragte ich Marc welche Möglichkeiten es hier gäbe, an Informationen heranzukommen, um meine Fragen wenigstens zu einem kleinen Teil beantworten zu können. Er meinte nur, ich könne ja mal einen der Beamten befragen, aber ich solle mir da keine großen Hoffnungen machen. Er selbst sei jetzt schon seit vier Tagen in dieser Zelle und weiß noch gar nichts. Selbst sein Anwalt hat sich bis heute nicht mehr bei ihm gemeldet.

Ich legte mich wieder auf mein Bett und dachte nach, was jedoch zu nichts führte – aber wenigstens konnte ich nochmals für einige Stunden einschlafen. Ich erwachte als die Zellentür wieder lautstark geöffnet wurde. Der Junkie wurde aufgefordert, seine Sachen zu packen und mitzukommen. Diesem fiel es auffallend schwer diesem Befehl Folge zu leisten. Weder Marc und ich halfen ihm sein Bett abzuziehen. Nach ungefähr zehn Minuten verschwand er mit dem üblichen Korb in beiden Händen. Der Beamte sagte dann zu uns „Ihr beiden könnt jetzt die Zelle sauber machen – ich habe euch im Gang einen Besen und Putzzeug hinstellen lassen – in einer Viertelstunde seid ihr fertig.“ Er verließ die Zelle dann ohne diese wieder zu verschließen. Marc meinte dann nur „Die können mir mal am Arsch lecken – sollen sie doch die Zellen selbst sauber machen.“ Mir war jedoch danach zumute, endlich eine einigermaßen saubere Zelle zu haben und holte mir den Besen, den Putzeimer und einen Putzlappen. Den Müll konnte ich in der danebenliegenden Müllkammer entsorgen, wobei ich mir dann aus der Papiertonne einige schon gelesene Tageszeitungen entnahm, sie unter meinem Hemd und dann in der Zelle gleich in meinem Schrankfach versteckte. Ohne weitere Hilfsmittel war auch mir nur eine oberflächliche Reinigung der Zelle möglich. Aber immerhin konnte ich jetzt das WC aufsuchen.

Zwischenzeitlich kam der „Hausarbeiter“, ein Häftling, der für die Ordnung und die Essensausgabe in diesem Block zuständig ist, mit dem Kostwagen vorbei und forderte uns auf, mit unserem Blechnapf in den Gang zu treten, um unser Mittagessen in Empfang zu nehmen. Ich kann heute nicht mehr sagen, was es damals gab – es war die erste Mahlzeit, die ich seit meiner Verhaftung zu mir nahm. Kaum hatte ich mein blechernes Geschirr unter dem kalten Wasser aufgewaschen, wurden wir aufgefordert uns für den Hofgang fertig zu machen. Marc verzichtete darauf und mir war es wirklich nicht danach in einem Gefängnishof nur im Kreis zu laufen. Lieber wollte ich in den mir organisierten Tageszeitungen stöbern, ob irgendetwas von meinem „Fall“ darin zu finden sei. Und ich wurde tatsächlich fündig.

In der Abendzeitung Nürnberg vom 01.12.2010 erkannte ich sofort ein Riesenbild von unserem Firmeneingang, wobei auch viele Polizisten zu erkennen waren, die kartonweise Unterlagen und Computer aus der Firma trugen. Ein zweites kleineres Bild zeigte einen LKW, der mit diesen Kartons beladen wurde. Auf einem dritten Bild ist zu erkennen, dass man unsere GFE-Smarts, die wir für kleinere Stadtfahrten für unsere Mitarbeiter angeschafft hatten, abtransportiert wurden. Mir blieb vor Schreck fast mein Herz stehen. Dann musste ich auch noch die Schlagzeile ertragen, die da hieß: „Hier sichert die Polizei Beweise in Nürnbergs größtem Betrugsfall!“ Im Textteil konnte ich dann erfahren, dass sieben leitende Mitarbeiter der GFE-Group in U-Haft sitzen. Man spricht in diesem Bericht von 17 Beschuldigten und von einem Betrugsschaden, der in etwa 50 Millionen Euro betrage. Jetzt erst erfuhr ich, dass man außer Silvia und mich, noch andere Personen verhaftet hatte. Ich hatte für diese Aktion einfach keine Erklärung und begann zu weinen. Ich spürte in meinem Innern so etwas wie Rachegelüste aufkommen, denn das alles war nicht mehr mit meinem Gerechtigkeitssinn in Einklang zu bringen.

Abgelenkt wurde ich dann wieder durch das Öffnen der Zellentür. Ein Beamter schob einen weiteren Häftling in unsere Zelle und rief: „Der bleibt jetzt erst mal für ein, zwei Stunden bei euch!“ und schloss uns wieder ein. Der uns zugeführte Gefangene stand wie angewurzelt da und traute sich nicht zu bewegen, geschweige denn etwas zu sagen. Es war ein Mann, der sicher schon um die 70 Jahre alt war und sein äußeres Erscheinungsbild ließ darauf schließen, dass er schon einiges mitgemacht hatte. Verängstigt stand er nun da und sollte meine Frage, weshalb man ihn hierher gebracht habe, beantworten. „Ich bin schon seit ein paar Tagen in der Nachbarzelle – wir sind dort zu zweit, aber man hat meinen Zellengenossen gerade zum Arzt gebracht und ich darf nicht alleine bleiben“ stammelte er. Mir war das vollkommen unverständlich, aber Marc meldete sich dann mit den Worten „Aha, da haben wir wieder einen Suizid-Gefährdeten auf den wir aufpassen sollen.“ Jetzt verstand ich. Außer seinem Namen „Eduard“ konnte ich von ihm nichts erfahren. Er saß fast drei Stunden nur auf dem Stuhl, stierte ins Leere und sprach kein Wort. Erst sehr viele Tage später war mir klar, weshalb dieser Mann in diesem Trance-Zustand war. Er hatte seine Frau im Affekt erschlagen und ist nun wegen Totschlag inhaftiert.

An diesem Tag holte man mich auch noch ab und brachte mich zum Arzt, um mich durchzuchecken. Ob man diesen Arzt als „Arzt“ bezeichnen kann, vermag ich nicht zu sagen, aber es kam mir sehr merkwürdig vor, dass er mich vor seinem Schreibtisch stehen ließ, obwohl direkt neben mir ein Stuhl vorhanden war. Außerdem bemerkte ich, dass er sich bemühte, mich nicht anfassen zu müssen. Die Untersuchung bestand dann nur aus meiner Erzählung der bisherigen Gesundheitsgeschichte, die ihn wohl nicht sonderlich interessierte. Weiter nahm mir eine Schwester noch Blut und Urin ab – und das war es dann. Als ich wieder zurück kam, war Marc verschwunden. Man hatte ihn ins Untersuchungsgefängnis gebracht.

So vergingen dann die ersten drei Tage, wobei ich ab dem zweiten Tag dann auch die Möglichkeit hatte, mich während des Aufschlusses zu duschen. Selbst das war eine eklige Angelegenheit, wenn man sich die mitduschenden Häftlinge genauer ansah. Da waren ungepflegte Erscheinungen und Personen mit Hautkrankheiten noch nicht einmal das Schlimmste. Von sechs Duschköpfen funktionierte nur ein einziger richtig und da wir alle nur ein paar Minuten in der Dusche verweilen durften, gab es ein großes Gedränge, dass es mir dann „zu bunt“ wurde und mir vornahm beim nächsten Duschen so schnell als möglich diesen Ort aufzusuchen, um als Erster eine saubere Dusche vorzufinden. Meine Angst vor ansteckbaren Krankheiten war sehr groß. Und immer wieder stellte ich mir die Frage, wo ich denn hier hingeraten bin – ich gehörte einfach nicht hierher. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt fühlte ich mich nicht mehr menschenwürdig von meinem Vaterland behandelt.


Apr 24, 11:47

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Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Kirsten,

    ich bekam von Hans -Jürgen Ahlers die Info über dieses Verbrechen, das an Ihnen verübt wurde.
    Mich wundert mittlerweile in diesem System gar nichts mehr, seit ich vom dem Prozeß gegen Herrn Mollath erfuhr. Hinter diesem korrupten System steckt Methode. Ich las ein Buch von Robert Kennedy “Gangster drängen zur Macht”.
    Dort wird sehr schön beschrieben, wie sämtliche Institutionen der Macht, in irgendeiner weise durchsetzt sind, von Korruption, Vetternwirtschaft, Hinterziehung und Veruntreuung von Geldern.
    Das ganze Aussmaß, hier in unserem Land kann ich mir, wenn ich mir diese Leute genauer ansehe, schon vorstellen. Wir haben hier, wo ich wohne einen Flugplatz, der hoch verschuldet ist, also defizitär arbeit. Dennoch schaufelt sich der Geschäftsführer p.A. 280 t€ in die Taschen, mit welchem Recht?. Es scheint so, als wenn man erst die gesamten Haushalte und Sozialsysteme zerstören will, um dann auf Kosten des Volkes, alles zu privatisieren, also stehlen. Und das beste ist daran, die Gagnster werden von den Banken und Politk nach besten Kräften unterstützt. Genialer Plan, das Volk geht vor die Hunde, weil ein paar Spezis Zecken sind. Es ist nur noch widerlich, vor allem, mit welch dreister Arroganz die Bande am Werk ist. Der Fisch stinkt vom Kopf. Das haben die meisten Leute hierzulande zum Glück wohl schon gemerkt. Man kann nur hoffen, dass wir schneller den Spieß umdrehen, bevor die EU Mafia uns versklavt hat. Hoffentlicht schmeißt man die Rechtsverdreher, die Sie Inhaftiert haben, in die Löwengrube der Geschichte.

    Mit besten Grüßen und Glück auf

    Rainer Rutemöller

    — Rainer Rutemöller · Jun 10, 20:24 · #

  2. Hallo Hans Jürgen,

    wie sieht es denn aus mit dem Buch?
    Wie ist der Stand?

    Liebe Grüße Heiko

    — Heiko · Okt 21, 13:44 · #

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