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Ohne Sitzenbleiben, wie kann die Schule der Zukunft damit funktionieren? (88/2013)

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Mail an die im Januar 2013 wiedergewählte MdL Niedersachsen Frauke Heiligenstadt

Liebe Frauke,

wir haben uns vor vielen Jahren mal bei einem SPD-Seminar kennengelernt. Hier ein fast aktuelles Foto von mir, damit Du mit meinen Zeilen etwas anfangen kannst: http://ahlers-celle.de/

Wer den HAZ-Artikel “Kein Kind soll mehr sitzen bleiben”, siehe oben, ohne Kommentar liest, muss denken: Will Rot-Grün nun die FDP retten ??? Damit die FDP weiterhin unter 5 % bleibt und die meisten Lehrer auch weiterhin rot-grün wählen, hier ein sehr positives Beispiel aus meiner Familie: Als ich 10 Jahre alt war, wurde mein Vater vom Inspektor zum Oberinspektor befördert. Die Familie musste deshalb von Stolzenau/Weser (Flecken) nach Celle/Aller (mittlere Stadt) umziehen. Ich ging in Stolzenau damals von der Grundschule 4. Klasse (mit Prüfung) stolz zur Realschule 5. Klasse, weil mir meine Eltern die langen Busfahrten nach Nienburg zum Gymnasium nicht zumuten wollten. In Celle angekommen machte mir die 5. Klasse Realschule in Celle überhaubt keine Probleme.

Mein jüngerer Bruder hatte aber erhebliche Schulprobleme in der 4. Klasse Grundschule in Celle, weil ihm seine Freunde von Stolzenau fehlten. Er schrieb eine 5 nach der nächsten, obwohl er zu Hause eine Mutter hatte, die staatlich geprüfte Lehrerin nur für ihn allein war. Irgendwann stellte sich unsere Mutter der Klassenlehrerin meines kleinen Bruders als Kollegin vor. Sie vereinbarten: Mein Bruder besucht die 5. Klasse Hauptschule und geht von dort ohne Sitzenbleiben zur 5. Klasse Realschule über. Ich ging ohne Sitzenbleiben von der 10. Klasse Realschule zur 11. Klasse Gymnasium über. Wollte damals Theologie studieren, um Pastor werden zu können. Zu meinem Glück gab es 1963 !!! !!! !!! das erste Experiment der Zusammenführung von sechs Realschülern aus drei Realschulen des Celler Landkreises mit sieben Gymnasiasten aus der 10. Klasse zu 13 Schülern in der 11. Klasse des HBG-Gymnasiums.

Obwohl ich an meiner Realschule keinen Französisch-Unterricht genießen konnte, gelang das Experiment für mich persönlich sehr gut. In der 10. Klasse hatte ich am Nachmittag privaten Französisch-Unterricht. In der 11. Klasse traf ich auf Schulkameraden, die schon von der 7. bis zur 10. Klasse französisch gelernt hatten. Im Herbstzeugnis hatte ich mit 16 eine glatte 6 in Französisch, zur Versetzung in die 12. Klasse damals zu Ostern aber eine ausreichende 5. Das reichte mir, denn ich wollte Französisch nach der 12. Klasse abwählen. Zu meinem Glück hatte die Stadt Celle 10 Jahre zuvor eine Patenschaft mit einem Vorort von Paris abgeschlossen: Paris-Meudon, dem alten Sommersitz der Könige von Frankreich mit Sternwarte. In zwei Sommerferien konnte ich an einem jeweis dreiwöchigen Jugendgruppen-Austausch teilnehmen. Ich war damals begeisteter Kindergottesdiensthelfer. Das war damals für uns 20 Mädchen und Jungen herrlich: 14 Tage lang vormittags, nachmittags und abends mit Bus und U-Bahn von Meudon nach Paris und zurück. Wir aßen und schliefen in der Schule von Meudon. Ganztagsschule war für Franzosen damals ganz normal. In Celle schlief mein Partner Patrick Manoukian (Nachkomme der Verfolgung von Armeniern in der Türkei) drei Wochen danach im Bett meines Bruders. Die letzte Woche (von drei) in Frankreich lebten wir im Schüler-Ferienparadies des Ortes an der Atlantikküste nahe Deauville.

Mir ist sehr wichtig, dass Du meine geistige Entwicklung verfolgst, damit Du mein heutiges wissenschaftliches Leben verstehen kannst. In der 10. Klasse mussten wir Jungen Steno wie die Mädchen in der Parallelklasse lernen. Die sollten eventuell Sekretärin werden. Wollte ich aber nicht. Wenn die Lehrerin uns gesagt hätte: “Wenn einer von euch studieren möchte, könnt ihr mit Steno so schnell schreiben, wie die Professoren reden, hätte ich eine 1 bekommen.” Weil sie das nicht tat, bekam ich die erste 5 in meinem Schülerleben. Die musste ich natürlich meiner Lehrerinmutter zu Unterschrift vorlegen. Ich war damals einmal im meinem Leben frech, sagte in ungehörigem Ton zu meiner Mutter: “Die 5en gebt ihr Lehrer euch selbst.” Lies bitte hier: http://ahlers-celle.de/Ueber-mich/, was danach geschah:

“Lehrersohn bessert Mutter” Hans-Jürgen Ahlers, Kieferweg 11, 29227 Celle, Tel: 05141-86122
—————————————
Als ich meine erste 5 bekam, weil die Stenolehrerin uns nicht erklärt hatte, dass Steno nicht nur gut für Sekretärinnen ist, sondern auch für Studenten (ich wollte damals Theologie studieren),
weil die dann gleich schnell schreiben wie die Professoren reden können, sagte ich meiner Mutter zur Unterschrift unter die 5: „Die 5en gebt Ihr Lehrer Euch selbst.“ Als Strafe für meine Frechheit musste ich danach jeden Freitag ihre Deutschdiktate kontrollieren. Ich war aber auch stolz, mit ihrem roten Lehrer-Kugelschreiber die falschen Wörter unterstreichen und einen Strich am Rand machen zu dürfen. Die Kinder schrieben unten auf der Seite Fehler:, Schrift: und Note:. Meine Mutter lag in der Zeit in ihrem Schlafsessel und dachte sich neue Diktate aus, während ich keinen Fehler übersah. Durch meine Hilfe gab es immer mehr 1en und 2er.

Eines Tages kam meine Mutter nach Hause und sagte: „Hans-Jürgen, heute brauchst Du keine Fehler suchen, heute ist zur Strafe das Diktat ausgefallen. Die Kinder waren ungezogen. Danach
haben sie geweint.“ Da war ich geschockt. Wir freuten uns immer, wenn eine Klassenarbeit ausfiel bzw. verschoben wurde. Als mir klar wurde, dass wegen der ausgefallenen 1en und 2er auch das Sondertaschengeld zum Wochenende ausgefallen war, verstand ich die Tränen der Kinder. Irgendwann beschwerten sich die drei Parallelklassenlehrerinnen über die vielen guten Noten
meiner Mutter. Der Rektor dachte sich daraufhin für alle vier Klassen ein ungeübtes Diktat aus, nach dem Vorbild des Zentralabiturs in Frankreich. Ich paukte damals Französisch und
fand gleich wenig Fehler bei den 40 Schülern meiner Mutter. Die Lehrerkonferenz beschloss daraufhin, dass meine Mutter nur noch eine 1 bei Schrift 2 geben durfte.

Ich sah, wie die Kinder noch schöner schrieben. Und weil sie deshalb langsamer schrieben, machten sie noch weniger Fehler. Meine Mutter hatte damals jahrelang den deutschen Rekord
in der Übergangsquote von der Grundschule zum Gymnasium: Über 90 %. Davon können Kultusminister heute nur träumen. Noch etwas zur Belastbarkeit von Lehrern: Wenn eine Kollegin meiner Mutter wegen der ungezogenen Kinder krank war, vertrat meine Mutter sie. Ihre eigene Klasse bekam Stillbeschäftigung (Meine Mutter konnte sonst 39 Kinder allein lernen lassen und dem schwächsten Schüler in der Schule Nachhilfeunterricht geben.). Als der Rektor dachte, meine Mutter habe ihre Klasse nach Hause geschickt, weil auf dem Flur von den Kindern nichts zu hören war, öffnete er die Tür und sah 40 Schüler ohne Aufsicht ruhig bei der Lernarbeit.

Als Junge war ich damals sehr stolz auf meine Mutter. Es war ihre Spezialität, dass alle Kinder wegen sehr guter Elternabendarbeit zu Weihnachten im ersten Schuljahr von Vater und
Mutter eine Blockflöte geschenkt bekamen. Eine Schulstunde sah so aus: 30 Minuten Deutsch, 5 Minuten Blockflöte, 10 Minuten Rechnen. Es gab kein einziges Kind, dass das Einmaleins und mehr nicht im Kopf parat hatte. Meine Jugendfehlersuche wurde so zur Ursache meiner Fehlersuche bei den Professoren. Als ein Kollege in einer Konferenz unseren Direktor einmal fragte, was denn sei, wenn die Professoren sich irren würden, antworte er: „Das ist dann ein Fall für Herrn Ahlers.“ Als wir meine Mutter vor vier Jahren beerdigten, gab es einen späten Lohn des Landesschulamtes: Einen wunderschönen Blumenkranz mit zwei schwarz-rot-goldenen Schleifen, auf einer das Niedersachsenpferd.
————————————————————-
Ich studierte nach dem Abitur ohne Sitzenbleiben statt Theologie VWL. Dazwischen war ich wie meine Klassenkameraden Z2-Soldat, ich beim Artillerie-Battaillon 15. Wenn meine Kameraden am Wochenende zu Freundin oder Mutti fuhren, blieb ich allein in der 8er-Stube und studierte BWL und VWL im Eigenstudium. Von meinem A1-Beamten-Gehalt in Höhe von 600 DM zahlte ich mir 100 DM Wehrsold aus, 500 DM kamen auf das Sparbuch. Einen Satz unseres Batterieoffiziers werde ich nie vergessen: “Wenn die Russen kommen, sind wir die ersten Toten.” Er stand da mit der Stoppuhr in der Hand. Wenn wir mit dem Einrichten der Geschütze zu langsam waren, hieß es: “Noch einmal.”

Gut in Erinnerung habe ich meinen Eid: “Ich schwöre, die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.” Das ist nun seit 1966 51 Jahre her. Trotzdem fühle ich mich bis heute an diesen Eid gebunden. Insbesondere an den Artikel 12 Grundgesetz (GG): “Alle Deutschen haben u.a. das Recht, ihren Arbeitsplatz frei zu wählen.” Zu Beginn meines VWL-Studiums wusste ich nicht: “Die Volkswirtschaftslehre ist wie die Theologie eine Glaubenslehre.” Ich kam deshalb vom Regen in die Traufe. Zu meinem großen Glück hatte ich in meinem ersten VWL-Semster an der TU-Hannover einen erstklassigen Geld-Professor, Dr. Claus Köhler. Er schrieb uns im SS 1968 die Spardaten aller Deutschen von 1950 – 1967 mit Kreide an die Tafel. Sie stiegen im Trend linear. Zum Glück hatte ich dazu den Abschieds-Vortrag unseres Klassenlehrers Nättcher der 10. Klasse im Kopf. Er warnte uns darin vor Extrapolationen. “Die Zukunft sieht anders aus, als dass wir es uns vorstellen können.” Am Ende der Vorlesung fragte uns Köhler, nicht verwandt mit dem späteren Bundespräsidenten: “Wo führt das einmal hin?” Ich war auch damals wie meine Mutte schon sehr neugierig. Sie meinte sehr oft: “Ich bin nicht neugierig, ich will nur alles wissen.” Also hörte ich genau zu, als mein erster Professor seinem Assistenten Lothar Hübl, der erbte später den Köhler-Lehrstuhl, nachdem Köhler Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach Präsidiumsmitglied der Deutschen Bundesbank wurde, nach der Vorlesung sagte: “Ich verstehe nicht, dass meine Kollegen immer noch nicht gelernt haben, dass die privaten Haushalte nicht sparen müssen, damit die Unternehmen sparen können. Denn wenn die einen nicht sparen, sparen die anderen über die Gewinne. Das nennen wir Eigenfinanzierung.”

Danach musste ich sofort an die Worte meines Vaters denken: “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.” Er war jüngster Bauingenieur der Wehrmacht. Als Kind lernte ich von ihm: “Alles was schief gehen kann, geht schief.” Deshalb wusste ich über 10 Jahre vor Tschernobyl: Der Super-GAU kommt nicht erst in 10 000 Jahren. Es ist mir als späterer Student der VWL an der Uni Kiel leider nicht gelungen, die Kollegen von Köhler nur etwas klüger zu machen. Weil sie dumm bleiben wollten, ließen sie mich 1973 dreimal durch das VWL-Examen fallen. Sie müssen es sich deshalb seit gut zwei Jahren gefallen lassen, dass ich ihnen und allen Politikern als Direktor meiner eigenen Internet-Uni den Marsch blase.

So, das muss nun erst einmal reichen. Bis bald, Dein Hans-Jürgen aus Celle bei Hannover

PS: Du magst sehr skeptisch sein, dass die Bayern-Wahl 2013 heute schon entschieden ist. Lass Dich bitte überraschen. Oder lies einmal diesen Artikel: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/offenes-mail-an-katrin-goering-eckardt-vizepraesidentin-des-deutschen-bundestages-mdb-von-buendnis-90-die-gruenen-und-deren-gewaehlte-spitzenkandidatin-fuer-die-bundestagswahl
Oder googel: “papst hans-jürgen ehefrau josef”. Dann findest Du den Artikel auch, in dem Du lesen kannst: Der Papst betet für den evangelischen Sozialdemokraten Hans-Jürgen Ahlers

———— Original-Nachricht ————
Betreff: Meine Info an Christian Ude
Datum: Wed, 30 Jan 2013 12:41:09 +0100
Von: Hans-Jürgen Ahlers
Antwort an: info@ahlers-celle.de
An: info@johanne-modder.de

Liebe Johanne,

zuvor möchte ich Dir als Fraktionsvorsitzende viel Glück wünschen. Meiner Info an Christian Ude kannst Du entnehmen: Wir sind nach 150 Jahren SPD noch nicht am Ziel. Meine herzliche Bitte: Lerne den Artikel 12 GG auswendig: “Alle Deutschen haben u.a. das Recht, Ihren Arbeitsplatz frei zu wählen.” Als Volkswirt schreibe ich Dir: Das ist theoretisch nur möglich, wenn es wieder mehr offene Arbeitsstellen als Arbeitslose gibt, wie das zuletzt 1973 der Fall war. In meinem letzten VWL-Studienjahr gab es im kalten Februar 569 958 offene Stellen für nur 347 053 Arbeitslose. Weil es im Westen Deutschlands durchschnittlich für einen Arbeitslosen 1,6 offene Arbeitsstellen gab, betrug die Arbeitslosenquote nur 1,6 % (Zahlen des Monatsberichtes der BA vom Februar 1997). Arme Arbeiter gab es deshalb damals nicht.

Ich empfehle Euch eine Zeitreise in das Jahr 1973. Natürlich müsst Ihr mir schon glauben, dass das möglich ich. Du solltest wissen: Es gibt in Deutschland an 66 Universitäten und 99 Fachhochschulen mit Wirtschaftsausbildung über 2 000 von uns Steuerzahlern finanzierte Ökonomieprofessoren, die als Beamte nicht arbeitslos werden können. Die haben deshalb persönlich keine Motivation, sich Gedanken über die wirkliche Ursache von Millionen-Arbeitslosigkeit und -Armut zu machen. Ermutige bitte unsere/n zukünftige/n Wissenschaftsminister/in, die niedersächsischen Ökonomieprofessoren solange in eine Klausur zu zwingen, bis sie sich auf eine gemeinsame Wissensbasis auf zwei Blatt DinA4 geeingt haben, die alle unterschreiben. Nur wenn das in die Schulbücher eingeht, habt Ihr Oberpolitiker eine Chance, die großen Probleme zu lösen.

Bisher hat Frau Merkel dem deutschen Volk noch nicht die Wahrheit gesagt, wie z.B.: “Warum sind wir oberen 50 % so dumm und sparen 11 statt 6 % Geldsicherheit an. Als Geldstrafe müssen wir 3 Millionen Arbeitslose und 6 Millionen Hartz IV-Empfänger mitschleppen.” Du kennst die Volksweisheit: “Geld regiert die Welt.” Als ich das vor zwei Jahren googelte, fand ich über 50 000 Stellen, in denen der Satz vorkam. Ich schrieb daraufhin diesen Artikel: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/geld-regiert-die-welt-aber-wie
Meine Website ist eine freie Internet-Uni nach Artikel 5 GG. Jeder darf bei mir gratis abschreiben, Du auch. Nur Doktoranden muss ich empfehlen, mich korrekt zu zitieren. Als Guttenberg abstürzte, dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination “Wörterdieb Guttenberg” aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das gefunden.

Christian Ude schrieb ich heute Nacht hauptsächlich zum Energie-Thema, damit er den Nürnberger GFE-Kirsten-Skandal bei der Wahl gegen Seehofer besser ausschlachten kann. Ich bitte Dich sehr herzlich: Lies Dich schlau. Sei auch Du für eine Energiepolitik für die unteren 99 %.

Noch einmal viel Glück, Dein Hans-Jürgen aus Celle

Lieber Christian,

bin seit dem Abitur 1966 Genosse von Dir. Möchte Dir gern helfen, die CSU endlich in die Opposition zu schicken. Sende mir bitte ein Mail, damit ich Dir antworten kann. Lies bitte (lass lesen) zunächst diese beiden Artikel:
1. http://ahlers-celle.de/Oekonomie/wie-kann-peer-steinbrueck-die-bundestagswahl-doch-noch-gewinnen
2. http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/briefwechsel-mit-horst-kirsten-in-der-jva-nuernberg-mannertstr-6-90429-nuernberg

Ein Hinweis zur Niedersachsenwahl: In Hildesheim fehlten der CDU 255 Stimmen für die Direktwahl. Hätte hätte, würde David McAllister noch weitere vier Jahre Ministerpräsident bleiben. Die CDU hätte dann ein weiteres Überhangmandat bekommen und die FDP das letzte Ausgleichsmandat. So knapp können Wahlen ausgehen. Es kommt auf jede Stimme an !!!

Nun zum bayerischen Helden Horst Kirsten. Er hatte es gewagt, preiswerte BlockHeizKraftWerke aus China zu importieren, die von seinen 120 Leuten der Gesellschaft für Erneuerbare Energien (GFE) in Nürnberg auf 3/4 Wasser- und 1/4 Rapsöl-Antrieb umgerüstet wurden. Das ist alte Technologie. Schon im 2. Weltkrieg bekamen Düsenjäger beim Start Wasser eingespritzt.

Nun schau Dir dieses 26 Sekunden-Feuerwehr-Video über die Fettexplosion an:
http://www.youtube.com/watch?v=HnGdvjUF3uw
Alle Feuerwehrleute der Erde wissen: Man darf brennendes Öl nicht mit Wasser löschen. Die Folge ist nämlich eine Wasserstoff-Explosion. Alle Abiturienten wissen: Man kann H²O mit der Elektrolyse in die Atome Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Mit der Technik flog Neil Armstrong vor 1970 mit der Saturn V zum Mond. Die Fettexplosion ist die billigste Methode, H²O zu spalten. Das machte sich mein Brieffreund Horst Kirsten zu Nutze. Googel bitte “h.j.a. aus celle”, dann bist Du an jener Stelle der Website von Horst Kirsten, wo er mir antwortet.

Warum ist das für Deine Wahl so wichtig? Horst musste gerade das 3. Weihnachten in U-Haft feiern, weil Bundesminister Schäuble Wasser nicht besteuern kann. Die Erfindung von Kirsten war, dass er die Technik (2 BHKW, Wasser- und Rapsöl-Tanks, Stromgenerator, Leitungen und Funktechnik zur Fernkontrolle) in einen Langcontainer einbauen ließ. Die verkaufte er für 40 000 € an Privatleute. Seine GFE übernahm die Vermietung an Firmen und Institutionen zum Preis von 1 000 € pro Monat. Dadurch hätten seine Kunden die 40 000 € wieder zurückbekommen und die anderen Kunden hätten ihre Energie 75 % billiger bekommen.

Als Volkswirt ist mir seit 1982 bekannt: Es gibt weltweit eine Politik-, Energie- und Geld-Mafia. Dieses Konglomerat will 1. möglichst hohe Energiepreise, dadurch 2. möglichst hohe Umsätze, dadurch 3. möglichst hohe Gewinne und dadurch 4. möglichst hohe Managergehälter und Boni. Das ist das verständliche Ziel der oberen 1 %, zu Kaisers Zeiten obere 10 000 genannt. Ich hoffe, Du zählst Dich mit mir zu den unteren 99 %. Demokratie heißt auf deutsch Volksherrschaft. Warum haben wir unteren 99 % in Deutschland nichts zu sagen?

Der Kirsten-Prozess begann Mitte September 2012 und endet Mitte 2013 mit dem 55. Prozesstag mit dem Freispruch. Dann muss der Freistaat Bayern ca. 200 Millionen € Schadenersatz zahlen. Es gibt aber noch billigere Energie. Lies bitte diesen Artikel von mir: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/Herrensteinrunde+Magnetmotor-EMM-HPF+wird+Weltklima+retten
Der Magnetmotor unseres Erfinders Peter (Bayer) ist eine Weiterentwicklung des US-Bedini-Magnetmotors von vor 25 Jahren. Damals sagte die Energie-Mafia zu Bedini: “Wenn Sie weiter daran arbeiten, sind Sie bald tot.”

Wenn Du “celler brüder” googelst, kommst Du zum Celler Magnetmotor von 1935. Lass bitte auch diesen Artikel lesen:
“http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/celler-brueder-mail-an-mdb-kirsten-luehmann-zum-raumenergie-treffen-im-celler-spd-haus-am-freitag-13042012”: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/celler-brueder-mail-an-mdb-kirsten-luehmann-zum-raumenergie-treffen-im-celler-spd-haus-am-freitag-13042012Nimm bitte Kontakt auf mit meinem Freund Rudolf Wunderlich, Gründer der www.Herrensteinrunde.de. Wenn Du mir mailst, sendet Dir mein Computer seine e-Mail-Adresse fast automatisch zu.

Du/Ihr habt noch genug Zeit zum Umdenken. Teile bitte den Erdumfang durch 24 Stunden. Dann wisst Ihr, wie schnell die Menschen am Äquator sind. Unsere Erde ist ein großer Magnetmotor. Wo hat Gott den Motor versteckt? Bitte suchen. Bis bald und viel Glück, Dein Hans-Jürgen aus Celle bei Hannover

PS: Die meisten Menschen wissen nicht, warum der Erdumfang 40 000 km lang ist. Das liegt an Napoleon. Seine Meter-Kommission korrigierte das Meter solange, bis es 40 Millionenmal um unsere Erde passte. Vielleicht interessieren Dich auch meine Artikel über die wachsende Erde. 1. http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/titelgeschichte-von-raumzeit-wird-die-erde-immer-groesser
2. http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/Erdexpansion+-+Artikel+zu+Ehren+meines+Freundes+Klaus+Vogel+in+Werdau+bei+Zwickau%2C+Sachsen


Jan 31, 20:13

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