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WirtschaftsWoche berichtete 2011 von der Wunderbatterie von Mirko Hannemann (55/2011)

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Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Wenn es in der Technik etwas Neues gibt, verteidigen die Rückständigen ihre alte Technik. Oft regiert das Geld die Welt mit kriminellen Methoden.

Klicken Sie bitte:
http://www.wiwo.de/technologie/auto/elektroauto-der-steve-jobs-der-autoindustrie/5212296.html

Noch können Sie auf der Website der WirtschaftsWoche diesen extrem guten Artikel von Franz W. Rother mit Fotos genießen. Bei mir, solange ich lebe. Lesen Sie bitte, wie es einem Erfinder in Deutschland ergeht, wenn er etwas erfindet, das Geld regiert die Welt ärgert. Und wie die Oberlügner, unsere Politiker, darauf reagieren. Sie wollen angeblich das Klima retten. In Wirklichkeit geht es ihnen nur darum, die nächste Wahl zu überstehen. Viele von uns sollten denen bei der nächsten Wahl ein Bein stellen und die Piraten wählen. Nur dann werden die alten Parteien vernünftiger und machen eine Politik für die unteren 99 %. Und nicht mehr eine Politik für die oberen ein Prozent (zu Kaisers Zeiten obere 10 000), zu denen sich die Partei-Oberen weltweit fühlen.

Elektroauto – Der Steve Jobs der Autoindustrie
von Franz W. Rother

Nach der spektakulären Fahrt mit seinem Elektroauto über 600 Kilometer kam Mirko Hannemann erst in die Schlagzeilen, dann zwischen die Fronten von Lobbyismus und Politik. Schließlich ging sein Testwagen in Flammen auf. Nun meldet er sich zurück – und könnte die Autoindustrie erneut in Aufregung versetzen.
Mirko Hannemann in Berlin (im Quelle: dpa
Mirko Hannemann in Berlin (im Oktober 2010) Quelle: dpa

Aatami Rymättyla, schuldengeplagter Tüftler aus einem Vorort von Helsinki, hat bei Experimenten in seinem Labor einen Weg aus der Ölkrise gefunden: einen superleichten Akku auf organischer Basis, der Strom im Überfluss liefert, blitzschnell zu laden und zudem billig herzustellen ist. Dummerweise nur fehlt ihm das Geld, um eine Serienfertigung für seinen schokoladentafelgroßen Wunderakku hochzuziehen. Und obendrein bringt er mit der neuen Energiequelle die Ölmultis gegen sich auf: Diese lassen erst das Labor von Rymättylas Akku AG anzünden und hetzen dem Erfinder dann auch noch einen Killer auf den Hals.

„Adams Pech, die Welt zu retten“, lautet der deutsche Titel von Arto Paasilinnas schräger Kriminalkomödie aus dem Jahr 1993. Komödie? Fiktion? Für Mirko Hannemann weist der Roman, der in einem Vorort von Helsinki spielt, beklemmende Parallelen zur eigenen Geschichte auf.

Der 28-jährige Geschäftsführer des Startups DBM Energy aus Mariendorf bei Berlin hat in den zurückliegenden fünf Jahren einen neuartigen Lithium-Metall-Polymer-Akku (LMP) entwickelt, der deutlich leistungsfähiger ist als alle handelsüblichen Lithium-Ionen-Batterien, die heute in vielen Laptops, Telefonen und einigen wenigen den elektrischen Strom speichern.
Kolibri-Batterie: Wirkungsgrad von über 97 Prozent

Die „Kolibri“ genannte LMP-Batterie hat nach Angaben von Erfinder Hannemann einen Wirkungsgrad von über 97 Prozent, ist frei von Schwermetallen und Säuren, benötigt weniger Lithium zur Herstellung und liefert Energie auch noch bei sibirischer Kälte. Sie wäre somit – zumindest auf dem Papier – der ideale Energiespeicher für Elektroautos aller Art.

Doch die deutsche Autoindustrie, eifrig bemüht im Rahmen der nationalen Plattform für Elektromobilität beim Staat Milliardensummen lockerzumachen, zeigte Hannemann die kalte Schulter.
Brand zerstört „lekker Mobil“

Und es kam noch schlimmer für den Jungunternehmer: Wenige Wochen, nachdem er mit einem strombetriebenen Audi A2 mit nur einer Akkuladung die 605 Kilometer lange Rekordstrecke von München nach Berlin zurücklegte, wurde das von einem Stromversorger gesponserte „lekker Mobil“ bei einem Großbrand in einer Lagerhalle zerstört.

Es folgte ein Spießrutenlauf durch einige Medien. Die „ADAC Motorwelt“ etwa unterstellte Hannemann, getrickst zu haben. Und als wäre das nicht genug, musste sich der Jungunternehmer wochenlang mit Versicherungen auseinandersetzen, die den Millionenschaden an der Lagerhalle und dem 750.000 Euro teuren Auto wegen ungeklärter Umstände nicht begleichen wollten. Und „schlagartig“, sagt Hannemann, endete dann auch noch das Interesse des Stromversorgers an DBM.

„Ich habe damals an mir gezweifelt und mit mir gerungen, ob ich nicht besser alles hinschmeiße“, erinnert sich Hannemann. Doch das tat er nicht. Auf Anraten von Beratern, die ihm das Bundeswirtschaftsministerium vermittelt hatte, stoppte er stattdessen sämtliche PR-Aktivitäten – und bereitete in aller Stille einen spektakulären Neustart vor.

Der steht nun kurz bevor: Auf der Hannover Messe wird Hannemann nicht nur ein neues Elektromobil präsentieren. Sein Akku hat mittlerweile auch umfangreiche Tests durch unabhängige Experten bestanden. Damit hat Hannemann genügend Argumente an der Hand, um die Kritiker des Kolibri-Akkus zum Schweigen zu bringen: „Den Kampf nehme ich jetzt wesentlich entspannter auf als noch vor einigen Monaten“, sagt Hannemann. Er hat zudem die Zeit genutzt, um sein Startup mithilfe des Unternehmensberaters und ehemaligen AEG-Vorstands Helmuth von Grolman vollkommen umzubauen.

Wird jetzt alles gut? Zumindest schließen Experten aus, dass die Batterien des Rekordautos durch Überhitzung oder einen Kurzschluss jenen Brand ausgelöst haben. Laut Untersuchungen des Landeskriminalamts Berlin war das Feuer wohl das Werk von Brandstiftern.

Elektroautobatterie im Härtetest

Dass von der Batterie keinerlei Brandgefahr ausgeht, bestätigten auch die Tests, die in den zurückliegenden Wochen bei der Bundesanstalt für Materialsicherheit und Forschung (BAM) in Berlin durchgeführt wurden. Bei der BAM wurde die Batterie in acht aufwändigen Testserien, die von den Vereinten Nationen zur Beurteilung der Transportfähigkeit von gefährlichen Gütern entwickelt wurden, vier Wochen lang regelrecht durch den Wolf gedreht: Die Batteriezellen wurden kurzgeschlossen, überladen, falsch gepolt und auf offener Flamme über 1000 Grad erhitzt. Sie wurden geschüttelt, gerüttelt, mit dem 150-Fachen der Erdbeschleunigung durch die Luft geschleudert, einem Hammer bearbeitet, Unter- und Überdruck sowie hohen Spannungen ausgesetzt. Doch sie wurden dabei nicht einmal undicht. Mehr noch: Bis zum Ende des Tests hielten sie sogar 80 Prozent der Spannung.

„Die elementaren Sicherheitstests wurden alle sehr gut bestanden, die getesteten LMP-Zellen zeichnen sich durch ein hohes Maß an technischer Sicherheit aus“, resümierte Volkmar Schröder, Fachgebietsleiter in der Abteilung Chemische Sicherheitstechnik, die guten Prüfergebnisse, die ihn „selbst überrascht“ hatten.

721 Kilometer Fahrstrecke

Und auch die Reichweiten-Tests bei der Dekra bestand der Audi A2 mit Bravour: Nach dem Dekra-Bericht, den Hannemann vergangenen Mittwoch erhielt, legte das 1340 Kilo schwere Elektromobil mit einem Kolibri-Akku von 63 Kilowattstunden (180 Amperestunden) Kapazität auf dem Rollenprüfstand am Lausitzring 454,82 Kilometer zurück – ohne Pause und mit nur einer Akkuladung.

Hätte das Auto wie bei der Rekordfahrt eine Batterie mit einer Kapazität von 99 Kilowattstunden an Bord gehabt, hätte eine Akkuladung bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 13 bis 14 Kilowattstunden pro 100 Kilometer rein rechnerisch sogar für 721 Kilometer Fahrstrecke gereicht.

Getestet wurde der Audi unter den Bedingungen des Europäischen Fahrzyklus ECE R101 für Elektrofahrzeuge der Klasse M1. Mit diesem Verfahren ermitteln Experten die Reichweite und den Stromverbrauch von Elektroautos bei simulierten Fahrten durch die Stadt, über Landstraßen und über die Autobahn mit durchschnittlich 120 Kilometern pro Stunde. Um Tricksereien auszuschließen, hatten die Dekra-Experten das Auto vor der Testserie gründlich untersucht und teilweise auch auseinandergenommen – nach jener Rekordfahrt hatte ein Experte vermutet, an Bord des Audi hätte sich möglicherweise eine kleine Brennstoffzelle befunden.

Mit einigem Bangen hat man im Bundeswirtschaftsministerium die Tests der vergangenen Wochen verfolgt. Denn der Brand, die Unkenrufe aus der Autoindustrie sowie die Vorwürfe des mächtigen ADAC, das Ministerium sei einem Scharlatan aufgesessen, hatten für viel Unruhe gesorgt. Nicht nur bei dem Referatsleiter, der durch einen Bericht in einer Lokalzeitung auf das Startup DBM Energy aufmerksam geworden war. Er hatte Kontakt mit dem Erfinder aufgenommen und sich nach mehreren Gesprächen und Betriebsbesichtigungen dafür eingesetzt, dass Hannemann einen mit 275.000 Euro dotierten Fördervertrag für den Aufbau eines „Reichweiten-Demonstrators“ bekam.

Underdog und Wunderknabe

Das Investitionsrisiko war für das Ministerium einerseits überschaubar, das Risiko eines Scheiterns aber umso größer: Denn DBM Energy hatte zum damaligen Zeitpunkt kaum mehr vorzuweisen als ein aktenkoffergroßes Energiepaket, das Katastrophenschützern, Feuerwehrleuten und Polizeibeamten an entlegenen Orten Strom für Leuchten, Pumpen oder Wasseraufbereitungsanlagen lieferte.

Doch die Person Hannemann überzeugte die Ministerialbeamten: Im Kreis von Vertrauten strotzt der Jungunternehmer vor Ideen und einem gesunden Selbstbewusstsein. In ungewohnter Umgebung hingegen fremdelt er. Dann wirkt der gebürtige Erfurter wie ein Eigenbrötler. Nach Alter, Ausbildung und Auftritt entspricht er ohnehin nicht dem Ideal eines deutschen Unternehmers. Doch er gefällt sich in der Rolle der Underdogs und Wunderknaben, des Steve Jobs der Autoindustrie: Um dieses Image noch zu unterstreichen, tritt er stets in Jeans, Pullover und Drei-Tage-Kinnbart auf.

„Problemlöser GmbH“

Auch sein Lebenslauf passt in dieses Bild: In der Grundschule überspringt er eine Klasse, mit siebzehn Jahren macht er Abitur. Gleich danach versucht er, sich in seiner Heimatstadt als Unternehmer und gründet die „Problemlöser GmbH“. Seine Idee: „Ich war immer schon der Kumpel, den man anruft, wenn etwas nicht funktionierte“, sagt er. Seine Freundschaftsdienste waren zwar gefragt – zahlen mochten dafür jedoch nur wenige. Also begann der Computerfreak, der mit ferngesteuerten Modellautos Rennen fährt und sich zum Spaß als Sprengmeister ausbilden lässt, an der TU Ilmenau ein Studium der Physik und angewandten Chemie – macht aber nie einen Abschluss: „Viel Theorie, zu wenig Praxis.“

Er war schon immer ein guter Werber in eigener Sache: Sein Unternehmenskürzel DBM steht für nichts weniger als „Die Basis für morgen“. Zu dem DBM-Vorgängerunternehmen kam Hannemann 2004 dank guter Kontakte. Dort stürzte er sich gleich auf eine Anfrage von General Electric. Der US-Triebwerkshersteller suchte einen Stromspeicher, um bei mobilen Einsätzen etwa in der Wüste endoskopische Untersuchungen an Flugzeugen durchführen zu können. Hannemann startete mit einer Analyse der Stärken und Schwächen gängiger Batterietypen, Zelltechnologien und Materialkombinationen und entwickelte darüber allmählich jene Lithium-Metall-Polymer-Batterie samt Steuerungselektronik, die seitdem Furore macht. 2009 wurde er Chef des Unternehmens und nannte es in DBM um.

Affront für die Autoindustrie

Das fehlende Diplom bereitet ihm heute nur noch im Umgang mit Fachkollegen Probleme: „Sie müssen mir bei Gelegenheit mal erzählen, wie Sie vom Feuerwerker zum Batteriespezialisten gekommen sind“, kanzelte ihn beim VDE-Kongress Elektromobilität in Leipzig Günther Schuh, Leiter des Werkzeugmaschinenlabors an der RWTH Aachen, nach einem Kurzvortrag vor 300 Teilnehmern ab.

In der deutschen Wissenschaft hatte Hannemann schon immer wenig Freunde. Seit jener Nonstop-Fahrt von München nach Berlin sind es fast keine mehr. Zwar war die Tour für den Finanzier und Schirmherrn, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, ein willkommener Anlass, um sein Haus als Innovationstreiber darzustellen. Für die Vertreter der Autoindustrie aber war die Aktion ein Affront: Die „Innovationsallianz Lithium-Ionen-Batterie“, die im Rahmen des „Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität“ gebildet worden war, sieht Elektroautos mit über 300 Kilometer Reichweite frühestens im Jahr 2015 vor.

Matthias Wissmann, der Präsident des mächtigen Verbandes der Autoindustrie (VDA), würdigte Hannemanns kunterbuntes „Lekkermobil“ bei der Ankunft in Berlin denn auch keines Blickes und ließ mitteilen: „Das hat uns hier nicht interessiert.“ Bosch hatte die LMP-Technologie schon vorher für „nicht tauglich“ befunden. Und der für Elektromobilität zuständige Siemens-Manager Gernot Spiegelberg teilte Hannemann mit: „Die Autoindustrie ist nicht an einem Elektroauto mit über 300 Kilometer Reichweite interessiert.“ Heute will Spiegelberg von dieser Behauptung nichts mehr wissen.

Stich ins Wespennest

Irgendwann merkte der junge Erfinder, in was für ein Wespennest er da gestochen hatte: Seine Batterie und sein offensives Eintreten für Elektroautos mit großer Reichweite gefährden das Geschäftsmodell der Auto- und Mineralölindustrie und die Planungssicherheit der Konzerne: Wenn ein Elektroauto mit 600 Kilometer Reichweite schon bald Serienreife hätte, könnte der Verkauf von Autos mit benzin- oder dieselgetriebenen Verbrennungsmotoren dramatisch einbrechen.

Und so wurden Vertreter der Autoindustrie und der Wissenschaft in den vergangenen Monaten nicht müde, Hannemann als Hochstapler darzustellen: „So viel Schwachsinn auf einmal. Wenn der Bursche nicht so jung wäre, würde ich einen Schüler von Margot Honnecker vermuten“, schrieb der Cheftechniker eines Zulieferers nach kurzem Blick auf die Leistungsdaten der Batterie an Kollegen.

Beim VDA wurde Hannemann Persona non grata, nachdem er eine Einladung des Verbandes ausgeschlagen hatte, sein innovatives Produkt noch vor Abschluss der Patentverfahren den Mitgliedern des Expertenforums Energiespeicher detailliert vorzustellen. „Die Vorstellung neuer Produkte im offenen Austausch“, so hatte der VDA den Erfinder nach dessen Rekordfahrt zu locken versucht, „ist eine bewährte Arbeitsmethode zur Schaffung und Umsetzung von Empfehlungen zu Vorgehensweise und Konzepten für das gemeinsame Kooperationsnetzwerk aus Automobilherstellern und Zulieferern.“

Hannemann indes befürchtete, dass ihm im Dialog über die „Schlüsselbausteine der Zukunft“ Firmengeheimnisse entlockt werden könnten – und vertröstete die Kollegen freundlich auf einen späteren Zeitpunkt. Seitdem sind die Türen zur Autoindustrie für Hannemann verschlossen. Nur wenige Branchengrößen suchten den direkten Kontakt zu dem Jungunternehmer aus Berlin: Darunter Continental-Chef Elmar Degenhart oder der ehemalige BMW-Technikvorstand und heutige Chief Technical Officer des Automobilzulieferers Magna, Burkhard Göschel.

Nach der Präsentation des neuen DBM-Vorführwagens in Hannover, der Veröffentlichung der Testergebnisse von Dekra und BAM könnte das Interesse der Autoindustrie am Newcomer aber deutlich steigen. Der österreichische Unternehmer Gernot Langes-Swarovski ist bereits Hannemann-Fan, seit mit Kolibri-Akkus bestückte Elektrogabelstapler bei dem zum Swarovski-Konzern zählenden Papierproduzenten Papstar eingesetzt werden.

Neue Unternehmenssparte

Berater von Grolman hat die Zeit auch dazu genutzt, um das Unternehmen komplett neu aufzusetzen. Die Bereiche Technische Entwicklung und Vertrieb wurden organisatorisch wie personell getrennt. Auch wurde ein von Grolman geführter Aufsichtsrat gebildet, dem unter anderem der Patentanwalt Richard Leitermann von der Frankfurter Sozietät WBKL angehört.

Hannemann, der sich nicht mehr mit Lobbyisten plagen muss, kann sich wieder technischen Aufgaben widmen. Seit Jahren beschäftigt ihn etwa die Frage, wie sich seine Batterie zur Speicherung von Sonnen- oder Windkraft nutzen ließe. Für Solarmodul- und Windradhersteller hat er bereits Akkus mit einer Kapazität von einer Megawattstunde gebaut, die als Stationärspeicher dienen und über die gesamte Laufleistung hinweg Strom für 40 Cent pro Kilowattstunde ins Netz liefern könnten.

Die neue Unternehmenssparte namens Grid Protection könnte auch Notstromspeicher für Kraftwerke liefern und soll in Zukunft einen erklecklichen Teil der Umsätze liefern, die sich derzeit noch in siebenstelliger Höhe bewegen.

Auch bei Hannemanns fiktivem finnischem „Kollegen“ namens Aatami Rymättyla wendet sich nach überstandenem Brand- und Mordanschlag schließlich alles zum Guten. Er vergibt die Lizenz zum Bau seines Akkus schließlich für einen Millionenbetrag und eine Umsatzbeteiligung an einen japanischen Batteriehersteller und genießt das Leben fortan in vollen Zügen. Hannemann: „Für mich wäre das kein Lebensmodell.“


Nov 5, 10:22

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Kommentare

  1. Bitte warum meldet Herr Hanemann sich nicht beim türkischen Industrieminister, die haben immer ein offenes Ohr für so eine Inovation. Ich bin sicher Herr Hanemann würde seine berechtigte Unterstützung und entsprechende Förderung bekommen.Wenn er wünscht kann ich entsprechende Verbindungen aufnehmen. Herrn Hanemann würde ganz sicher gefördert werden.
    MFG
    M-Emin Kurt

    — Mehmet Emin Kurt · Jan 5, 17:40 · #

  2. Herr Hannemann,

    Weiter so, alles Gute!

    — Sandmaier Melchior · Feb 7, 20:53 · #

  3. so geht es denen die noch nicht verstanden haben wie das in unserer kapitalfascho gesellschaft geht der einzige weg etwas wirklich die verhältnisse zu ändern und sich selber und damit die ganze menschheit von der sklaverei zu befreien ist die Open Source wenn dieser mann also jetzt schnell seine erfindung in fuer jeden nach baubaren plänen veröffentlicht dann kommt er sehr wahrscheinlich mit dem leben davon und wird reich an freiheit just give it away es ist nichts was man verlieren koennte außer der ehre der freiheit und frieden wenn es unseren naechsten gut geht ist das besser als im reichtum angst vor ihm zu haben
    kennt jemand ihn dann sagt ihm das

    — Hans Wahler · Feb 9, 11:46 · #

  4. Ich hätte zuvor nie gedacht, dass es in unserer Gesellschaft so zugeht. Bis ich es aus erster Hand von einem aufrichtigen, innovativen und sehr sympathischen Mirko erfahren habe.
    Ich hoffe, dass sich da etwas ändert, denn sonst sehe ich für unsere Zukunft schwarz.
    Freut euch, dass es Leute gibt, die sich für uns und unsere Kinder den Arsch aufreissen und trotz aller Widerstände ihren Weg gehen.
    Beschützt sie, denn sie sind das Kapital unserer Gesellschaft…… nicht die Oelmultis.

    — Matthias Rabe · Jul 9, 19:14 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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