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Was stimmt an Einsteins Realtivität, und was nicht? (27/2010)

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Ein sehr schneller Übergang von der Kohlenstoff- und Atomenergie zur Raumenergie (durch Nutzung der Neutrinos) ist für den Weltfrieden sehr wichtig.

Natürlich ging Einstein wie fast alle Atomphysiker davon aus, dass die Masse der Erde die Gravitation bestimmt. Sie nimmt mathematisch im Quadrat der Entfernung ab. Mit dem mathematischen Trick bestimmen nur die obersten Erdschichten die Gravitation an der Erdoberfläche. Aber wie erklären die Trickser die vorhandene Fernwirkung? Viele Jahre Atomphysiker die größten Physiker. Deshalb sind sie aber auch für den Atom-Gift-Müll verantwortlich. Mir ist seit vielen Jahren bekannt: Seit 1950 hätten alle Flugzeuge weltweit extrem umweltfreundlich und preiswert mit Magnetmotoren fliegen können. Warum lassen wir es uns gefallen, dass uns die Energie-Monopole teure Energie verkaufen dürfen?

Es war für mich sehr einfach, Newton vom Sockel zu ziehen. Bei Einstein ist das sehr viel schwerer, weil er immer noch sehr viele Verehrer hat. Ich hätte lieber Nicola Tesla auf dem Sockel von Einstein. Diese beiden Zeitgenossen mochten sich nicht. Der junge Einstein hatte den Äther abgeschafft, weil angeblich nicht erforderlich. Der alte Einstein hat ihn wieder eingeführt, was seinen Verehrern aber nicht aufgefallen ist. Tesla brauchte den Äther für seine Entdeckung von Funk und Radio. Später auch für seine drahtlose Energieübertragung. In meiner Kindheit hießen die Radiowellen auch noch Ätherwellen.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie lang die Zeit von Weihnachten bis Weihnachten war, als ich drei Jahre alt war. Ein Lebensjahr war damals ein Drittel meines Lebens. Jetzt geht mein 64.stes Lebensjahr bald zu Ende. Es ist nur ein 64stel meines Lebens. Deshalb rast die Zeit relativ so. Relativität gab es aber auch schon vor Einstein. Da ich als gläubiger Christ an das Leben nach dem Tod glaube, ist mir klar: Dann bleibt die Zeit für mich stehen, wenn sie unten auf der Erde weiter rast. Seit dem angeblichen Urknall sollen schon 15 Milliarden Jahre vergangen sein. Durch das neue europäische Teleskop in Chile sehen wir Galaxien, wie sie vor 15 Milliarden Jahren aussahen. Irre, dass dessen Licht 15 Milliarden Jahre unterwegs war. Einstein führte die Lichtgeschwindigkeit als höchste Geschwindigkeit ein. Professor Konstantin Meyl ist der Überzeugung, Neutrinos wären noch schneller. Mir ist unheimlich dabei, den Schöpfergott an die Lichtgeschwindigkeitskette zu legen. Für eine Durchreise durch sein Universum 15 Milliarden Jahre zu benötigen, ist eigentlich gotteslästerlich. Es muss also etwas geben, das milliardenfach schneller ist als das Licht, also die Gott-Geschwindigkeit.

Wir Normalmenschen wissen von Röntgenstrahlen. Als Kind durfte ich im Schuhgeschäft noch meine Fußknochen sehen. Ich hörte als Kind auch gern Radio. Mir war klar: Die Radiowellen kommen von weit her durch die Luft und gehen auch durch die Hauswand. In meiner Jugend kamen die Fernsehwellen dazu. Schon viele Jahre gibt es auch die Handywellen. Seit ein paar Wochen telefoniere ich fast nur noch mit meinem neuen Kabel-Telefon, weil ich auf das tragbare allergisch reagierte. Für den Internetzugang benötige ich noch einen alten Router. Obwohl ich einen Kabelanschluss habe, sendet der ausgeschaltete W-LAN-Router noch. Ich spüre das als Kribbeln im Bauch. Mein Blutdruck steigt an, wenn ich im Netz bin. Wenn ich den Stromstecker im ersten Stock ziehe, geht mein Blutdruck nach wenigen Minuten wieder runter. Als ich noch den Router für Fernsehen und Internet im Wohnzimmer im ersten Stock hatte, dauerte es acht Stunden, bis der Blutdruck wieder normal war. Im Preis des neuen Schnur-Telefons war ein zweites schnurloses mit dabei. Wir benutzen es aber nur selten; zum Beispiel, wenn ich am Bildschirmcomputer im ersten Stock Informationen benötige. Oder meine Frau geht damit ins Schlafzimmer, wenn ich mir ein wichtiges TV-Programm anschaue. Uns ist seit Jahren bekannt: Handy-Wellen sind ungesund, weil deren Frequenzen in dem Bereich funken, mit dem sich unsere Körperzellen austauschen.

Weil der junge Einstein den Äther abgeschafft hatte, fällt es uns Mitgliedern der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (siehe DVR-Raumenergie.de) so schwer, die preiswerte und umweltfreundliche Energie der Zukunft durchzusetzen. Unsere Raumenergie hat weltweit sehr viele Namen. Unser Gründungs-Präsident Dr. Hans A. Nieper sprach noch von Schwerkraft-Feldenergie und Tachyonen. Nach ein paar Jahren nannten wir sie Vakuum-Feldenergie, weil einige US-Forscher sie so nannten. Seit über 10 Jahren haben wir uns international auf Raumenergie geeinigt. Viele Forscher nennen sie noch Nullpunkt-Energie oder Freie Energie. Als Hobby-Theologe nenne ich sie auch gern göttliche Schöpfungs-Energiestrahlen. Mit ihnen kann ich nämlich die Funktionsweise unserer unsterblichen Seele gut erklären. Eine Milliarde Menschen in Indien können ja nicht alle Idioten sein, weil sie an einen Gott glauben, der mehrere Chancen gibt. Irgendwie müssen wir unsere Erinnerungen ja mit ins Jenseits nehmen können.

Die Menschheit benötigt die neue Energie sehr dringend, weil der verbrannte Kohlenstoff uns das Klima ruiniert. Dazu kommt: Im Bereich des Nordpols steigt die Temperatur doppelt so schnell als bei uns. In den letzten fünf Jahren ist die durchschnittliche Dicke des Sommereises von 1,70 auf 1,00 Meter gesunken. Wenn das so weiter geht, ist in 10 bis 12 Jahren das Nordpolarmeer an den langen Sommertragen komplett eisfrei. Wenn die Sonnenstrahlen vom Eis nicht mehr reflektiert, sondern vom Wasser absorbiert werden, bildet sich um Grönland ein Meeresklima wie um England. Dann schmelzen die dortigen Gletscher, die im Durchschnitt 1 500 Meter dick sind, nicht von 1 000 Jahren, sondern in vielleicht 100 Jahren. Zu wenige Menschen wissen: Grönland passt 166mal auf alle Ozeane. Jedes Schulkind kann mit dem Taschenrechner 1 500 m durch 166 teilen; Ergebnis neun Meter. Die Ozeane steigen weltweit aber nur um sieben Meter, weil viele Küsten von Grönland schon heute eisfrei sind. Unsere Politiker denken meist nur bis zur nächsten Wahl. Was der Umzug von Bremen und Hamburg in zig Jahren kostet, interessiert sie heute nicht.

Die größte Gefahr geht aber vom Golfstrom aus. Der transportiert warmes Wasser vom Äquator nach Norden. Bei Grönland sinkt er wegen des kaltes Salz-Wassers ab und fließt in Kilometer Tiefe zurück nach Süden. Wenn der Golfstrom in Zukunft über die Beringstraße fließt, kommt die weltweite natürliche Klima-Maschine zum Stillstand. Dann droht uns sehr schnell eine neue Eiszeit. In Deutschland können dann vielleicht nur noch weniger als eine Million Menschen leben. Wir hatten das schon einmal, dass der Hamburg-Gletscher ein Kilometer dick war. Wenn unsere Erde dann nur noch eine Milliarde Menschen ernähren kann, droht uns eine Völkerwanderung und ein Massensterben riesigen Ausmaßes. Wenn wir die Raumenergie dagegen möglichst schnell technisch nutzen, können wir unser Schicksal noch wenden. Mit meinem Erdausdehnungsartikel konnte ich nachweisen, dass unsere steindumme Erde die Neutrinos nutzt und damit wächst. Alle Pflanzen und Lebewesen nutzen sie auch mit ihren Körperzellen. Aber die Menschheit nutzt sie noch nicht technologisch. Wir müssen deshalb zugeben: Unsere Menschheit ist nach dem Gesetz der Kette (Eine Kette reißt am schwächsten Glied.) noch dümmer als Erde oder Fliege. Das sollte uns doch peinlich sein, oder?

Ich möchte Sie sehr herzlich bitten, sich im Internet den Vortrag des zweiten DRV-Präsidenten Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber anzuschauen (siehe Gruber-Vortrag). Gruber ist wie ich Volkswirt. Aber er hat drei Doktortitel und war zuletzt Professor für Statistik und Ökonometrie an der Fern-Uni Hagen. Sein auch für Laien lesbares Fachbuch “Raumenergie-Technik – Weltweit der vorteilhafteste Weg zur Nachhaltigkeit der Energieversorgung” ist sehr wichtig für die Zukunft der Menschheit. Er hat im Herbst 2008 300 führenden Politikern in Berlin sein Buch per Post verschenkt. Es solle von ihnen keiner sagen können: “Ich habe davon nichts gewusst.”

Der Vortrag von Physik-Professor Dr. Claus Turtur ist auch sehr wichtig (siehe Turtur-Vortrag), weil endlich ein Hochschulwissenschaftler Theorie und Praxis zusammen gebracht hat. Gruber hatte ihn gebeten, etwas Praktisches zu machen. Seitdem er die Raumenergie im Experiment bewiesen hat, sind seine theoretischen Kritiker verstummt. Viele technisch interessierte Laien haben sein Experiment nach gebaut. Mathematisch-Physikalische Fachleute sind gut beraten, den Bericht von Gerhard Papier im NET-Journal (Der Rubikon ist überschritten: Prof. Dr. Claus W. Turtur: Bahnbrechendes Experiment zur Vakuumenergie erfolgreich abgeschlossen!) zu lesen. Durch eine Computerpanne steht mir leider z.Z nur der Fachartikel von Turtur auf englisch zur Verfügung, siehe (Turtur auf englisch). Wenn Sie mir ein eMail (info@ahlers-celle.de) senden, könnte ich Ihnen sein 29 Seiten langes Werk mit sehr vielen Formeln als PDF-Datei schicken.

Als ich vor wenigen Tagen wieder “Magnetmotor” googelte, fand ich zehnmal mehr praktische Vorführungen bei You Tube, davon die Hälfte auf russisch. Bisher hatte ich gedacht, Millionen chinesische Ingenieure hätte einen Vorsprung vor Europa. Russlands Exporteinnahmen kommen zu 80 % über Erdgas und Erdöl. Wenn wir Westeuropäer in Zukunft mit Raumenergie heizen und Auto fahren, wäre Russland bankrott. Die Frage ist: Können russische Firmen uns Magnetmotoren noch preiswerter liefern als chinesische Firmen. China produziert z.Z. pro Jahr 20 Millionen Elektrofahrräder. Das Volk fährt damit zur Arbeit. Das kleine Auto wird nur am Sonntag bei der Fahrt zu den Eltern benutzt. Wenn die Chinesen mit dem Auto zur Arbeit fahren, wie wir in Deutschland, wäre das Benzin nicht mehr bezahlbar.

Glücklicherweise haben Opel-Ingenieure in Rüsselsheim Volt und Ampera entwickelt. Das Auto fährt mit einer Batterieladung 60 Kilometer zur Arbeit und zurück. Mit einem elektronischen Stromzähler können die Menschen Windnachtstrom für einen €-Cent pro kW/h einkaufen und dann ohne Mineral- und Mehrwertsteuer zur Arbeit fahren. Wenn sie in den Urlaub fahren, reicht der Benzintank für 500 Kilometer. Dann lädt der kleine Otto-Motor als Generator die Batterien auf. General Motors hat zur Zeit die Nase vorn. Wenn China und Russland Millionen Magnetmotoren exportieren, muss nur der Otto-Motor ausgebaut werden. Wollen wir hoffen, dass wir die Menschheitskatastrophe noch rechtzeitig verhindern können. Spätestens dann wird Einstein vom Sockel gezogen.


Okt 30, 17:10

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