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Was passiert, wenn der Golfstrom stehenbleibt? (28/2010)

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Uns droht eine baldige, sehr kalte und lange Eiszeit, wenn wir nicht endlich und sehr schnell von der Kohlenstoff-Verbrennung auf die Nutzung der Raumenergie umsteigen.

Die größte derzeitige Welt-Gefahr geht vom Golfstrom aus. Der transportiert warmes Wasser vom Äquator nach Norden. Bei Grönland sinkt er wegen des kaltes Salz-Wassers ab und fließt in Kilometer Tiefe zurück nach Süden. Wenn der Golfstrom in Zukunft über die Beringstraße fließt, kommt die weltweite und natürliche Klima-Maschine zum Stillstand. Dann droht uns sehr schnell eine neue Eiszeit. Bis der Golfstrom dann wieder wie gewohnt fließt, kann es Tausende Jahre dauern. In Deutschland können dann vielleicht nur noch weniger als eine Million Menschen überleben. Wir hatten das schon einmal, dass der Hamburg-Gletscher ein Kilometer dick war. Wenn unsere Erde dann nur noch eine Milliarde Menschen ernähren kann, droht uns eine Völkerwanderung und ein Massensterben riesigen Ausmaßes.

Afrikanische Bauern werden sich freuen, wenn ihnen wohlhabende Europäer einen Hektar Acker für gutes Geld verkaufen. Ich mache schon seit über 15 Jahren auf den Kanaren im Winter drei Wochen Urlaub. Der Winter ist dort im Durchschnitt angenehmer als der deutsche Sommer. Wenn wir die Raumenergie dagegen möglichst schnell technisch nutzen, können wir unser Schicksal noch wenden. Mit meinem Erdausdehnungsartikel konnte ich nachweisen, dass unsere steindumme Erde die Neutrinos nutzt und damit wächst. Alle Pflanzen und Lebewesen nutzen sie auch mit ihren Körperzellen. Aber die Menschheit nutzt sie noch nicht technologisch. Wir müssen deshalb zugeben: Unsere Menschheit ist nach dem Gesetz der Kette (Eine Kette reißt am schwächsten Glied.) noch dümmer als Erde oder Fliege. Das sollte uns doch peinlich sein, oder?

Die Menschheit benötigt die neue Energie sehr dringend, weil der verbrannte Kohlenstoff uns das Klima ruiniert. Dazu kommt: Im Bereich des Nordpols steigt die Temperatur doppelt so schnell als bei uns. In den letzten fünf Jahren ist die durchschnittliche Dicke des Sommereises von 1,70 auf 1,00 Meter gesunken. Wenn das so weiter geht, ist in 10 bis 12 Jahren das Nordpolarmeer an den langen Sommertragen komplett eisfrei. Wenn die Sonnenstrahlen vom Eis nicht mehr reflektiert, sondern vom Wasser absorbiert werden, bildet sich um Grönland ein Meeresklima wie um England. Dann schmelzen die dortigen Gletscher, die im Durchschnitt 1 500 Meter dick sind, nicht von 1 000 Jahren, sondern in vielleicht 100 Jahren. Zu wenige Menschen wissen: Grönland passt 166mal auf alle Ozeane. Jedes Schulkind kann mit dem Taschenrechner 1 500 m durch 166 teilen; Ergebnis neun Meter. Die Ozeane steigen weltweit aber nur um sieben Meter, weil viele Küsten von Grönland schon heute eisfrei sind. Unsere Politiker denken meist nur bis zur nächsten Wahl. Was der Umzug von Bremen und Hamburg in zig Jahren kostet, interessiert sie heute nicht.

Ich möchte Sie sehr herzlich bitten, sich im Internet den Vortrag des zweiten DRV-Präsidenten Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber anzuschauen (siehe Gruber-Vortrag). Gruber ist wie ich Volkswirt. Aber er hat drei Doktortitel und war zuletzt Professor für Statistik und Ökonometrie an der Fern-Uni Hagen. Sein auch für Laien lesbares Fachbuch “Raumenergie-Technik – Weltweit der vorteilhafteste Weg zur Nachhaltigkeit der Energieversorgung” ist sehr wichtig für die Zukunft der Menschheit. Er hat im Herbst 2008 300 führenden Politikern in Berlin sein Buch per Post verschenkt. Es solle von ihnen keiner sagen können: “Ich habe davon nichts gewusst.”

Der Vortrag von Physik-Professor Dr. Claus Turtur ist auch sehr wichtig (siehe Turtur-Vortrag), weil endlich ein Hochschulwissenschaftler Theorie und Praxis zusammen gebracht hat. Gruber hatte ihn gebeten, etwas Praktisches zu machen. Seitdem er die Raumenergie im Experiment bewiesen hat, sind seine theoretischen Kritiker verstummt. Viele technisch interessierte Laien haben sein Experiment nach gebaut. Mathematisch-Physikalische Fachleute sind gut beraten, den Bericht von Gerhard Papier im NET-Journal (Der Rubikon ist überschritten: Prof. Dr. Claus W. Turtur: Bahnbrechendes Experiment zur Vakuumenergie erfolgreich abgeschlossen!) zu lesen. Durch eine Computerpanne steht mir leider z.Z nur der Fachartikel von Turtur auf englisch zur Verfügung, siehe (Turtur auf englisch). Wenn Sie mir ein eMail (info@ahlers-celle.de) senden, könnte ich Ihnen sein 29 Seiten langes Werk mit sehr vielen Formeln als PDF-Datei schicken.

Als ich vor wenigen Tagen wieder “Magnetmotor” googelte, fand ich zehnmal mehr praktische Vorführungen bei You Tube, davon die Hälfte auf russisch. Bisher hatte ich gedacht, Millionen chinesische Ingenieure hätte einen Vorsprung vor Europa. Russlands Exporteinnahmen kommen zu 80 % über Erdgas und Erdöl. Wenn wir Westeuropäer in Zukunft mit Raumenergie heizen und Auto fahren, wäre Russland bankrott. Die Frage ist: Können russische Firmen uns Magnetmotoren noch preiswerter liefern als chinesische Firmen. China produziert z.Z. pro Jahr 20 Millionen Elektrofahrräder. Das Volk fährt damit zur Arbeit. Das kleine Auto wird nur am Sonntag bei der Fahrt zu den Eltern benutzt. Wenn die Chinesen mit dem Auto zur Arbeit fahren, wie wir in Deutschland, wäre das Benzin nicht mehr bezahlbar.

Glücklicherweise haben Opel-Ingenieure in Rüsselsheim Volt und Ampera entwickelt. Das Auto fährt mit einer Batterieladung 60 Kilometer zur Arbeit und zurück. Mit einem elektronischen Stromzähler können die Menschen Windnachtstrom für einen €-Cent pro kW/h einkaufen und dann ohne Mineral- und Mehrwertsteuer zur Arbeit fahren. Wenn sie in den Urlaub fahren, reicht der Benzintank für 500 Kilometer. Dann lädt der kleine Otto-Motor als Generator die Batterien auf. General Motors hat zur Zeit die Nase vorn. Wenn China und Russland Millionen Magnetmotoren exportieren, muss nur der Otto-Motor ausgebaut werden. Wollen wir hoffen, dass wir die Menschheitskatastrophe noch rechtzeitig verhindern können.

Die ersten Magnetmotoren aus deutscher Produktion produzierten die Kilowattstunde rund um die Uhr zu einem Selbstgestehungspreis von unter einem €-Cent. Der Strom aus abgeschriebenen Atomkraftwerken kostet die vier Strom-Monopolisten 1,5 €-Cent pro kW/h. Durch den preiswerteren Wind-Nachtstrom ist der Jahresgewinn pro Atomkraftwerk von 800 auf 500 Millionen € gesunken. Die sind so gewinnsüchtig, dass sie eine Laufzeitverlängerung durchsetzen konnten. Monopole haben ein Interesse an hohen Preisen, weil sie damit hohe Umsätze, hohe Gewinne und hohe Boni haben. Wir als Volk haben z.B. ein Interesse an möglichst niedrigen Preisen. Wenn wir unser Interesse bei unseren gewählten Politikern aber nicht durchsetzen, müssen wir weiterhin hohe Preise zahlen. Die Grünen sind verliebt in sehr teuren Solarstrom. Deshalb sind sie nicht in der Lage, die Chance der extrem preiswerten Raumenergie zu nutzen. Unsere Erde umrundet damit sich selbst drehend seit Jahrmilliarden unsere Erde. Was unsere Erde kann, sollten wir angeblich klugen Menschen auch können: Die Neutrinos nutzen. In den letzten 20 Jahren gab es schon vier Physik-Nobelpreise für Neutrinoforscher.

Wer in Deutschland morgen Physik studieren möchte, muss gestern im Physik-Leistungskurs am Gymnasium gelernt haben: Die Neutrinos gehören mit den Elektronen zur Untergruppe der Leptonen im physikalischen Teilchenzoo. Das wissen fast alle: Elektronen gehen einfach so durch Kupferatome, weshalb elektrischer Strom möglich ist. Neutrinos gehen einfach so durch die Siliziumatome unserer Erde, weshalb es die Gravitation gibt. Warum wissen das nicht alle ehemaligen Realschüler? Wie viele Neurino-Nobelpreise muss es noch geben? Oh Gott, oh Gott. Vielleicht hilft das Beten.


Okt 31, 14:48

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