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Sonnenfinsternis und andere Phänomene (180/2017)

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Adolf Schneider, Herausgeber des NET-Journals, war so freundlich, mein Wissen über Sonnen-Finsternis usw. im September/Oktober-Heft 2017 des NET-Journals zu veröffentlichen.

Siehe auch: file:///C:/Users/Samsung/AppData/Local/Temp/NET0917S29-30-3.pdf (Dort können Sie die Farbfotos genießen)
Sonnenfinsternis und andere Phänomene von Dipl.-Ing. h.c. Hans-Jürgen Ahlers
Totale Sonnenfinsternis vom 21. August 2017 in den USA.

(Ahlers-Nachschub: Mein Vater Fritz war im 2. Weltkrieg jüngster Dipl.-Ing. der Wehrmacht. Er war als einfacher Soldat sehr mutig, weshalb er das Eiserne Kreuz bekam. Das vererbte es mir schon vor vielen Jahren. Nach seinem Tod bekam ich auch den Dipl.-Ing.-Titel; aber nur ehrenhalber. In Dünkirchen wurde er noch Offizier und durfte als letzter kapitulieren. Jahre vorher hatte er sich geweigert, an einem Fahnenjunker-Lehrgang teilzunehmen. Er wusste: Dann bin ich nach drei Monaten tot. Er wollte den Krieg aber überleben. Denn sonst gäbe es mich nicht. Er muss sehr viele Schutzengel gehabt haben. Am Strand von Dünkirchen fand er Mehlsäcke von einem gesunkenen Schiff. Die schleppte er in die Dünen und machte seinen Soldaten daraus Pfannkuchen. Adolf Schneider muss das geahnt haben. Sonst hätte er mich nicht zum Dipl.-Ing. ernannt. Mein Vater war nur einen Monat in britischer Kriegsgefangenschaft. Weil er Bauernsohn war, kam er schnell in Freiheit. Er sollte seinem Vater dabei helfen, sein Dorf zu ernähren. Mein Großvater hatte vorher Kriegsgefangene aus Frankreich und Belgien. Die halfen ihm gerne bei der Arbeit, weil sie am Familientisch mitessen durften. Das war verboten. Wenn Nachbarn kamen, mussten sie in der Waschküche weiteressen. Als britsche Soldaten vor dem Tor standen, sagten sie denen: “Hier guter Bauer.” Vom fünfjährigen Uni-Studium her bin ich nur Volkswirt. Mein Wissen als Astro-Physiker habe ich mir selbst erarbeitet.)

Adolf Schneider: Er gehört zu den Raumenergie-Forschern der ersten Stunde. Hans-Jürgen Ahlers war mit Dr. med. Hans A. Nieper befreundet, der ihn sogar mit einer Bronze-Platte geehrt hat (siehe Rubrik “Leserbriefe” + meinen 11. Artikel von 2010: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/gravitation-neu-erklaert-11-2010). Er pflegt auch heute noch einen regen Austausch mit Geistesfreunden und betreut – wie er selber sagt – “die erste freie Internet-Universität weltweit mit fünf Fakultäten”: www. ahlers-celle.de. Es sei auch “das Klauen von Informationen” erwünscht, je mehr, desto besser. Er schickte einen Originalbeitrag resp. eine Rede als “Geschenk für den Grazer Kongress”. Als Vortrag eignet er sich nicht, eher zur Wiedergabe in diesem Magazin (hier gekürzt wiedergegeben). Aus Sicht der Redaktion ist das ein persönlich gefärbter “experimenteller Beitrag”, der nicht den Anspruch auf volle und einzige Wahrheit erhebt. Dafür schaffen wir im “NET-Journal” auch gerne mal Platz.

Die grosse Sonnenfinsternis in den USA. Wir können uns alle gut an die grosse Sonnenfinsternis vom 21. August 2017 erinnern. Über 100 Millionen Amerikaner, ca. 300 Millionen Amerikaner wohnen nur ein bis zwei Tagesreisen von der Totalitätszone entfernt, haben die Korona der Sonne gesehen. Dr. Michael Schaf schrieb für die “Cellesche Zeitung” einen wunderbaren Artikel mit sieben Fotos. Der Diplom-Physiker ist in Celle geboren und zur Schule gegangen, hat in Hamburg und Kapstadt Physik und Astronomie studiert und unter anderem zum Gravitations-Linsen-Effekt an Galaxie-Haufen geforscht. Er weiss aber nicht, dass die Korona der Sonne Neutrinos, die mit 1,6facher Lichtgeschwindigkeit von allen Seiten des Universums kommen, einfängt und diese in Licht umwandelt.

Physiker glauben weltweit immer noch an den Fusions-Prozess im Sonnen-Inneren. Das ist ein gleich eingeschränktes Verständnis wie die Urknall-Theorie. Wenn Galaxien sich begegnen (dazu bitte “Galaxie-Hochzeit” googeln) und vereinigen, muss es mindestens einen zweiten Knall gegeben haben. Wenn zwei schwarze Löcher im Zentrum einer Galaxie kollidieren, werden riesige Mengen Neutrinos frei. Dann bekommt unsere Sonne mehr Energie, und es gibt wieder eine Warm-Zeit.

Der Einfluss der Neutrinos auf die Gravitation von Planeten. Vor über zwanzig Jahren bin ich zur großen Sonnen-Finsternis in Süddeutschland von Celle aus viele hundert Kilometer nach BadenWürttemberg gefahren. Ich hatte Glück: Rechtzeitig verschwand eine grosse Wolke. So konnte ich traumhafte Korona-Fotos mit meiner alten Kamera machen konnte. Die gesehene Korona bestärkte mich in meiner Theorie. Durch das Buch “Schneller als das Licht – von den grenzenlosen Möglichkeiten des Menschen” von Johannes von Buttlar lernte ich vor über zwanzig Jahren aus einer viertelseitigen Tabelle mit den Daten der Planeten des Sonnensystems: Die Gravitation ist eine Funktion des Durchmessers und der Dichte eines Planeten bzw. Mondes. Mir wurde klar: Je grösser der Durchmesser eines Planeten ist, desto mehr Neutrinos kann er einfangen. Desto grösser ist dort die Gravitation. Von der Sonne holte ich mir ihren Durchmesser aus dem Lexikon. Ich sagte mir: Auf den Durchmesser der Sonne passen 109 Erden und auf die Korona rundherum zehn Erden.

Als junger Mensch wartete ich auf die Mondlandung von Neil Armstrong, las in der ”Celleschen Zeitung”: “Unser Mond hat 16% der Erdgravitation.” Ich dachte deshalb nach Newton: Er hat 16% der Erdmasse. Von Buttlar machte mir klar: Unser Mond passt hundertmal in unsere Erde. Durch das Lexikon wusste ich: Auf den Erddurchmesser passen vier Monde. Newton erahnte vor 350 Jahren die Neutrinos. Weil er keine Chance sah, seine Professoren-Kollegen davon zu überzeugen, machte er aus meiner Gleichung “Die Gravitation ist eine Funktion des Durchmessers und der Dichte eines Himmelskörpers” einen Bruch und erweiterte den um r². (

Von der Schulzeit her ist bekannt: 1 = 1 = 1/1. Durch die Erweiterung hatte er im Zähler r³ für die Volumenformel 4/3 x pi x r³; mathematisch erlaubt. Weil die NASA den grössten wissenschaftlichen Betrug der letzten 350 Jahre nicht sofort erkannte, flogen ihre Raketen zunächst am Mond vorbei. Nachdem die NASA r² gestrichen hatte, konnte Neil Armstrong auf dem Mond landen!

Dr. Michael Schaf schrieb in seinem Artikel in der “Celleschen Zeitung”: “Dass es überhaupt totale Sonnenfinsternisse auf der Erde gibt, ist reiner Zufall. Auch wenn die Sonne etwa 400mal grösser als der Mond (Kommentar Ahlers: betreffend Durchmesser) ist, so ist sie zufälligerweise auch ungefähr 400 Mal so weit von uns entfernt wie der Mond. Sonnen- und Mondscheibe sind deshalb scheinbar gleich gross.”

Die Erde – ein grosser Magnetmotor mit Neutrino-Antrieb. Die von mir (Ahlers) erkannte Wahrheit ist jedoch: Das ist kein Zufall, denn das rechnende Jenseits wollte das so. Unsere Erde ist ein grosser Magnetmotor mit Neutrino-Antrieb. Und unsere Sonne ein noch grösserer Magnetmotor – und erst recht unsere Galaxie, die Milchstrasse. Die Sterne am Rand einer Galaxie sind irre schnell; sie drehen sich nämlich mit den inneren Sternen.

200 Jahre nach Napoleon lernte ich: Er hatte eine Meter-Kommission eingesetzt. Die vermass die Nordhalbkugel von Portugal bis Norwegen. Danach korrigierte sie das Meter so lange, bis es 40millionenmal um unsere Erde passte. Napoleon wollte, dass Schüler sich den Erdumfang (40 000 km) leicht merken können.

Vor 500 Jahren plädierten die Päpste dafür: Unsere Erde ist eine Scheibe. Päpste wussten von ägyptischen Mathematikern, wie gross und rund unsere Erde ist. Sie wollten ihren Gläubigen aber nicht einreden: “Auf der anderen Seite der Erde (heute Australien) hängen die Menschen mit dem Kopf nach unten.” Zur Zeit Napoleons war der Taschenrechner noch nicht bekannt, um zu beweisen: Am Äquator bewegen sich Menschen und Tiere mit einer Geschwindigkeit von 1 660 km/h. So schnell drehte sich schon damals die Erde, als es noch keine Düsenjäger gab.

Weil sich die Meter-Erfinder vor 200 Jahren verrechneten, ist der Erdumfang heute etwas grösser. Er wird auch jedes Jahr um 1,8 cm grösser, weil unsere Erde in jeder Millisekunde mit den Neutrinos 32 m³ neues Erd-Volumen schafft (Prof. Dr. Claus W. Turtur spricht bei der Erdexpansion von der Einwirkung von Raumenergie, d. Red., siehe S….).

Von Klaus Vogel lernte ich beim Neutrino-Kongress von Prof. Dr. Konstantin Meyl im Frühjahr 2008 in Villingen-Schwenningen: Unsere Erde hatte irgendwann einmal den halben Durchmesser wie der Mars heute. War das vor 700 Millionen Jahren? Ein Klassenkamerad (Dipl.Mathematiker) schrieb mir: “Wenn das so wäre, hätte unsere Erde vor drei Milliarden Jahren den Durchmesser eines Fussballs gehabt. Und das kann ja wohl nicht sein.”

Ich dachte mir deshalb ein Excel-Programm mit 4 000 Zeilen aus und ließ meinen Laptop mit der Zinses-Zins-Rechnung so lange rechnen, bis mir klar wurde: Unsere Erde hatte vor zwei Milliarden Jahren den halben Durchmesser. (siehe auch meinen 44. Artikel von 2011: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/erdexpansion-artikel-zu-ehren-meines-freundes-klaus-vogel-in-werdau-bei-zwickau-sachsen-44-2011.)

One-way-Ticket zum Mars? Eine Firma versprach tausend Europäern, sie könnten mit einer Rakete ein Jahr lang gratis zum Mars fliegen und dort oben sterben. Acht wurden ausgewählt, doch ich hoffe, sie werden noch rechtzeitig klug und überlegen sich diesen Schritt.

Mit einem UFO wären die Menschen vielleicht einmal in wenigen Stunden auf dem Mars und könnten dann fast gratis wieder zur Erde zurück fliegen.

Ich glaube fast, dass Außerirdische vor über 100 Millionen Jahren einen Himmelskörper auf die Erde gesteuert haben, wodurch 1% des Erd-Volumens in den Orbit geschleudert wurde. Deshalb gibt es den Mond. Deshalb hat der Monat heute 28 Tage bzw. vier Wochen. Pharaonen konnten sich nicht vorstellen, dass die kleine Sonne den Tag hell macht. Deshalb glaubten sie daran: Gott schuf das Licht am 1. Tag und Sonne, Mond und Sterne als Lampen am Himmel erst am 4. Tag, damit wir Menschen Tag und Nacht unterscheiden können. Am 7. Tag aber ruhte Gott sich von seiner Arbeit aus. Das steht auch heute noch im 1. Buch Mose in unserer Bibel.

Schneider-Einschub: In zehn Jahren soll es laut Internet losgehen. Die Reise von der Erde zum Planeten Mars würde 210 Tage dauern. Für die vier Besatzungsmitglieder wäre es aber ein Flug durch den Weltraum ohne Wiederkehr. Alle zwei Jahre sollen dann weitere Crews von der Erde auf dem Mars ankommen und dort weiterleben. Für diesen abenteuerlichen Plan der privaten niederländischen Stiftung Mars One hatten in einer ersten Ausschreibung über 200 000 Menschen ihr Interesse bekundet. Die meisten Bewerbungen kamen aus den USA, Indien und China. Jetzt wurde eine erste Auswahl getroffen. http://www.mars-one.com/

Ahlers-PS: Diesen Artikel veröffentlichte ich am 1. Weihnachtstag 2017. Vorher veröffentlichte ich meinen diesjährigen Weihnachts-Brief; siehe mein 178. Artikel: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-sind-die-drei-groessten-christen-fehler-weihnachts-mail-an-die-ekd-178-2017. Würde mich sehr freuen, wenn Sie den auch lesen würden. Wenn wir Christen unsere drei Hauptfehler korrigieren, kann Friede auf Erden werden: 100 Millionen Jahre ohne Kriege, Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger.


Dez 25, 12:05

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