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Gravitation neu erklärt (11) - oder: Warum gibt es zweimal am Tag Ebbe und Flut? (127/2013)

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War gerade im Mai 2013 zur 31. Hochzeitstags-Reise an der Nordsee-Küste – Seit der Zeit von Sir Isaac Newton (1643 – 1727) ist es nicht gelungen, die Gravitation zu erklären.

Habe mich entschieden, diesen uralten Artikel (siehe http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/gravitation-neu-erklaert-11) zu Ehren des Watt-Führers Ralf von Thülen zu erweitern. Wir verbrachten gerade eine herrliche 31. Hochzeitstags-Reise im Centerparc Nordsee-Küste in Tossens-Butjadingen gegenüber vom neuen Tiefwasserhafen von Wilhelmshaven. Hätte ich früher nie gedacht, dass ich einmal Urlaub an der Ebbe-Nordsee-Küste mache; als Jugend-Sommer-Urlauber von Sylt am Wellen-Strand. Es war traumhaft. Auch wegen der Hunderten Afrika-Skulpturen im Centerparc-Bade-Paradies. 50 Jahre später liebt man eher die Wellen im warmen Hallenbad. Ralf von Thülen war mir auch ein lieber Gesprächspartner in der Sauna.

Warum gibt es zweimal am Tag Ebbe und Flut? Für die Erklärung muss es noch einen Physik-Nobelpreis geben. Angeblich produziert die Masse des Mondes die Flut. Aber warum gibt es gleichzeitig auf der anderen Seite der Erde auch eine Flut? Es liegt an den Neutrinos bzw. der Schwarzen Energie des Universums. Das Universum ist bis oben hin damit gefüllt. Sie können gleich lesen, wie ich die Gravitation vor fast 25 Jahren neu entdeckt habe.

Klar: Der Mond bewirkt mit seiner Masse die erste Flut. Aber wie bewirkt er die Flut auf der anderen Seite der Erde? Alle Physiker weltweit wissen heute: “Neutrinos durchdringen unsere Erde, als würde sie aus Glas bestehen.” Die Wahrheit ist: Der Schatten des Mondes bewirkt die Flut. Unsere Erde sammelt ca. 5 % der Neutrinos ein und produziert damit die Erdanziehung und in jeder Millisekunde 32 Kubikmeter neue Erdmasse, siehe: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/erdexpansion-artikel-zu-ehren-meines-freundes-klaus-vogel-in-werdau-bei-zwickau-sachsen-44. Der Mond-Neutrino-Schatten geht durch knapp 13 000 km Erddurchmesser und produziert damit die zweite Flut. Auf den beiden Seiten der Erde ist gleichzeitig Ebbe.

Teilen Sie bitte einmal das Volumen der Erde durch das Volumen des Mondes. Unser Mond passt hundertmal in unsere Erde. Wie produziert er mit dieser kleinen Masse 1/6 oder 16 % der Erdgravitation? Bitte gleich schlaulesen. Aber vor dem Gratis-Studieren auf meiner Website die Küchenuhr auf eine halbe Stunde stellen. Muten Sie sich mein extremes Wissen pro Tag nicht länger zu. Denn sonst werden Sie zu schlau und das ist ungesund. Bitte nun herzhaft lachen, denn das ist sehr gesund.

Die Erde war einmal eine Scheibe und die Sonne war bei den alten Ägyptern ein Kohlen-Feuer von Gott. Teilen Sie den Erdumfang (ca. 40 000 km) durch 24 Stunden. Dann wissen Sie, wie schnell die Menschen am Äquator sind: 1 666,66 km/h. Wie machen die das? Fragen Sie einmal Ihren Physik-Lehrer oder den lieben Gott, wo er den Erdmotor versteckt hat. Übrigens: Warum beträgt der Erdumfang ca. 40 000 km? Das liegt an Napoleon. Der wollte, dass sich Schüler den Erdumfang leicht merken können. Seine Meter-Kommission hat deshalb das Meter solange korrigiert, bis es 40-millionenmal um unsere Erde passte. Das wissen Sie sicherlich: Ein Kilometer sind tausend Meter.

Unsere Erde ist ein großer Magnetmotor. Googeln Sie bitte einmal “celler brüder”. Dann finden Sie diesen Artikel schneller: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/celler-magnetmotor-brueder-mail-an-mdb-kirsten-luehmann-zum-raumenergie-treffen-im-celler-spd-haus-am-freitag-13042012-63. Lesen Sie dazu bitte auch diesen neueren Artikel, damit Sie wissen, wer das weltweite Wettrennen um die billigste kW/h gewinnt: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/vasili-skondin-sollte-so-schnell-wie-moeglich-den-friedens-nobelpreis-bekommen-114.

Klar: Es gibt weltweit eine Politik-, Energie-, Geld- und Medien-Mafia, die nur ein Ziel hat: Möglichst hohe Energie-Preise, dadurch 2. möglichst hohe Umsätze, dadurch 3. möglichst hohe Gewinne und dadurch 4. möglichst hohe Managergehälter und Boni. Das ist das verständliche Ziel der oberen 1 %, zu Kaisers-Zeiten obere 10 000 genannt. Wir unteren 99 % haben das gegenteilige Ziel: Möglichst niedrige Energiepreise. Bearbeite die Regierung von China seit zwei Jahren, dass China demnächst jedes Jahr 200 Millionen Magnetmotoren für die internationale Automobil-Industrie exportiert.

Technik-Fachleute wissen, was “Seltene Erden” sind. Mit diesen vor ca. 100 Jahren zuletzt neu entdeckten Elementen werden u.a. Neodym-Magnete produziert. China hat als Quasi-Weltmonopol-Inhaber die Exporte 2012 um 95 % reduziert. Klar: China möchte lieber fertige Magnetmotoren verkaufen als die Rohstoffe dafür. Mir persönlich ist ein chinesischer Magnetmotor für 300 € natürlich lieber als ein deutscher für 2 000 €. Auch wenn ich den ersten deutschen geschenkt bekomme, siehe: http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/herrensteinrunde-magnetmotor-emm-hpf-wird-weltklima-retten-45.

Sie zählen sich mit mir hoffentlich zu den unteren 99 %. Wir haben ein Interesse an möglichst niedrigen Energie-Preisen. Lesen Sie dazu bitte, was ich für meinen Ober-Genossen Peer Steinbrück geschrieben habe: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/offenes-mail-an-peer-steinbrueck-in-sachen-uli-hoeness-124. Oder lesen Sie diesen Artikel: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/wie-kann-peer-steinbrueck-die-bundestagswahl-doch-noch-gewinnen-86.

Sie durchschauen hoffentlich: Physik hat auch etwas mit Politik zu tun. Das oberste Gewerkschafter-Gesetz lautet: “Wer nichts fordert, kriegt nichts.” Wenn wir von unseren Ober-Politikern die Gratis-Energie von Gott nicht fordern, bekommen wir die nicht. Die da oben in Berlin drehen keinen Daumen für uns hier unten. Für meine SPD-Genossen kann ich nach fast 50 Jahren Erfahrung sagen: Es gibt zu viele Genossen, die nur ein Ziel haben: Auf dem Rücken ihrer Genossen nach ganz oben zu kommen. Und wenn sie oben angekommen sind, machen sie Politik für sich selber und ihre Freunde, die auch zu den oberen 1 % gehören; siehe Gerhard Schroder, dem selbsternannten Genossen der Bosse. Aber, der ist ein kleiner Bösewicht, im Vergleich zu Adolf dem Schrecklichen, siehe: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/-toedlicher-alltag-strafverteidiger-im-dritten-reich-von-dietrich-guestrow-117.

Habe im Hochzeits-Reise-Urlaub gerade die SPD-Broschüre “Otto Wels – Mut und Verpflichtung” gelesen. Was gegen NSDAP, Neonazis, NPD und NSU gedacht war, wurde zur Werbung für Adolf das Schwein. 30mal wurde sein Familien-Name gedruckt. Da freuen sich doch alle Freunde von Adolf dem Schrecklichen. Das ist aber auch eine Schuld unserer Kirchen. In jedem evangelischen Gottesdienst wird auf Befehl von Kaiser Wilhelm im Glaubensbekenntnis der allmächtige Gott zweimal angebetet. Den gibt es aber im ganzen Universum nicht. Denn dem allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht. Der allmächtige Gott ist der Gott der Kriminellen und bösen Politiker, die so denken: “Alle Schweinereinen, die ich mir ausdenke, plane und tue, sind der Wille des Allmächtigen. Denn wenn der die nicht gewollt hätte, hätte er sie verhindert.”

Vielleicht kann ich Ihnen dabei helfen, einen besseren christlichen Duchblick zu bekommen. Vielleicht lesen Sie einmal diesen sehr alten Artikel: http://ahlers-celle.de/Religionsreform/was-bedeutet-dschues-19.

Alter Text (Als ich den schrieb, kannte ich meinen Freund Klaus Vogel noch nicht): Newton selbst bekannte sich dazu, die Gravitation nur berechnet zu haben. Erst 265 Jahre nach seinem Tod ist es gelungen, die Gravitation als eine Minuskraft zu erklären.

Erst die Erfahrung der Schwerelosigkeit von Menschen im irdischen Orbit sowie der Mondlandung als auch die Berechnung der Gravitation der Planeten des Sonnensystems haben es ermöglicht, von der These Newtons, die Gravitation sei eine Funktion der Masse eines Planeten, abzurücken.

Neil Armstrongs Spaziergänge auf dem Mond zeigten uns alten Zeitgenossen, dass der Mond ca. 1/6 der Gravitation der Erde hat, obwohl er nur ca. 1/100 der Erdmasse besitzt. 16 % der Erdgravitation ergibt sich vielmehr aus dem Produkt von 27 % des Erddurchmessers und 61 % der Erddichte. Vom Verfasser wurde Anfang des Jahres 1992 die These aufgestellt, dass die Entweichgeschwindigkeit bzw. Gravitation bzw. Erdanziehung eine Funktion des Durchmessers und der Dichte eines Himmelskörpers ist und nicht der Masse.

Diese These bestätigt die Schirmungstheorie von Dr. Nieper (1928-1998), weltbekannter Internist und Hobby-Physiker aus Hannover, der die NASA medizinisch beriet und im US-Senat SDI initiierte. Nieper gehörte zu jenen Wissenschaftlern, welche die These des Tachyon (Jahrzehnte später hat man sich auf den Namen Neutrino geeinigt.), eines überlichtschnellen Teilchens verbreiteten. Andere Wissenschaftler sprechen von der Energie des Quantenvakuums, aus der im Denkmodel Ahlers alle Materie des Universums entstand.

Der Verfasser stellte die These auf, dass die Wandlung von Energie des Quantenvakuums in Materie nicht ein einmaliges Ereignis des Urknalls, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist. Nur mit der These, dass sich die Materie der ca. 10 hoch 21 Sterne des Universums in den ca. 18 Mrd. Jahren seit der Schöpfung kontinuierlich aus der Energie des Quantenvakuums entwickelt hat, ist mit den Gesetzen der Physik zu erklären, dass sich alle Ur-Galaxien zum Zeitpunkt der Schöpfung an einem Punkt befanden. Dass es so sein musste, ist schon mit einem Nobel-Preis gewürdigt worden.

Die Vorstellung der Energie des Quantenvakuums löst die Modellvorstellung des leeren Raums zwischen den Sternen und Planten als auch zwischen Atomkern und Elektronenhülle ab. Der Verfasser stellte die These auf, dass seit der Erfahrung der Schwerelosigkeit die These eines schweren Atomkerns überholt ist. An die Stelle des Atomkerns im Atommodell von Niels Bohr tritt im Atommodell von Ahlers die innere Elektronenschale des Atoms. Freigesprengte Atomenergie ist demnach keine Kern-Energie sondern freigesetzte Vakuum-Energie.

Nieper und andere Wissenschaftler vertreten die These, dass eine energiereiche Strahlung das Universum erfüllt und die Sterne und Planeten zusammendrückt; vergleichbar dem Gasdruck in einem Luftballon. Jene Energie des Quantenvakuums ist jene Kraft nach Goethe, welche unsere Erde im Innersten zusammenhält. Es wird davon ausgegangen, dass diese Ener­gie, auch Vakuum-Feld-Energie (VFE) genannt, so stark ist, dass sie die über 12 000 km des Erddurchmessers zu ca. 97 % durchdringt, ähnlich wie Licht Glas und Wasser durchscheint.

Die Gravitation wird im Denkmodell Ahlers als Minuskraft erklärt. Während auf unseren Köpfen 100 % der VFE drückt; ebenfalls von allen Seiten, kommen an unseren Füßen von unten nur ca. 97 % an, weil die Erde 3 % geschluckt bzw. in Wärme und neue Materie umgewandelt hat. Der Verfasser vertrat im Herbst 1991 die These, dass die Erde ein Konverter von VFE sei. Sie zwinge geradlinige VFE in eine Kreisbahn, welche dadurch als Materie erscheine. Diese neue Vorstellung der Materie erklärt gut die Tatsache, dass bei einer Atombombenexplosion Materie in Energie umgewandelt wird. Die in Dauerrotation befindliche VFE kann ähnlich gesehen werden wie ein Lichtphoton, das in einem Glasfaserkabel nicht von Europa über Nordamerika und Asien zurück nach Europa, sondern in einer eng geschlossenen Spirale auf einer Kabeltrommel geführt wird.

Dass es die VFE (Nachfolgevorstellung des Raum-Äthers) gibt, können wir nur theoretisch und mathematisch beweisen. Am besten gelingt dies, indem wir die planetarischen Daten des Sonnensystems in einem Koordinatensystem darstellen, wobei die Dicke der Planeten in Erddurchmessern auf der x-Achse und die Entweichgeschwindigkeit (E) in km/sec auf der y-Ach­se abgebildet wird. Der Erdmond (0,27 Erddurchmesser, 0,01 Erdmassen, 0,16 Erdgravitation) und die inneren Planeten Merkur (0,38 Erddurchmesser, 0,05 Erdmassen, Entweichge­schwindigkeit 4,3 km/sec, 0,38 Erd-Entweichgeschwindigkeit), Mars (0,53 Erddurchmesser, 0,11 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 5,1 km/sec, 0,46 Erd-Entweichgeschwindigkeit) und Venus (0,97 Erddurchmesser, 0,83 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 10,4 km/sec, 0,93 Erd-Entweichgeschwindigkeit) befinden sich nahe einer geraden Kurve im Koordinatensystem.

Die äußeren Planeten Neptun (3,5 Erddurchmesser, 17 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 25,5 km/sec, 2,28 Erd-Entweichgeschwindigkeit), Uranus (3,75 Erddurchmesser, 15 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 22,4 km/sec, 2,0 Erdentweichgeschwindigkeit), Saturn (9,47 Erddurchmesser, 95 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 36,7 km/sec, 3,28 Erd-Entweich­geschwindigkeit, Jupiter (11,2 Erddurchmesser, 318 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 61,0 km/sec, 5,45 Erd-Entweichgeschwindigkeit) weichen etwas von der Geraden ab. Das deutet darauf hin, dass ihre Dichte geringer als die Erddichte ist.

Dass die äußeren Planeten des Sonnensystems Energie aus dem Planetenkern an die Oberfläche abgeben (durch NASA-Messungen bestätigt) und dadurch dort wärmer sind als durch Sonnenlicht zu erklären ist, bestätigt die These, dass Planeten Konverter von VF-Energie sind. Für die Erde gibt es daher auch eine Erklärung für die Hitze im Erdinnern. Bisher mit der Druckthese erklärt, liefert die VFE-These eine bessere Erklärung. Die These, dass der Erdkern VFE in Materie umwandelt, gibt auch eine neue Erklärung für die Entstehung der Kontinente sowie der Ozeane. Das Ahlers-Modell bestätigt die These von Professor Heinz Haber in seinem Buch „Der blaue Planet“, dass sich die Erde bei der Kontinent-Formung ausgedehnt hat.

Die Erdausdehnungsthese gibt auch eine Erklärung dafür, dass alle Erdteile vor Urzeiten einmal von Ozeanen bedeckt waren, weshalb überall Meeresablagerungen gefunden werden, sogar auf den höchsten Gebirgen. Die Erdausdehnungsthese sowie die neue Gravitationserklärung zeigt auch gut, weshalb die ausgestorbenen Saurier keine Gravitationsprobleme hatten. Eine Gattung ihrer eierlegenden Nachfolger, die Vögel, haben sich von der Masse her verkleinert und sich damit der gestiegenen Gravitation angepasst.

Dass Durchmesser und Dichte eines Planeten die Gravitation bestimmt, dass sie also linear dazu und nicht im Quadrat der Durchmesserfläche, erst recht nicht im Kubik des Volumens steigt, ist mit der These der VFE logisch zu erklären. Denn je länger der Durch­messer ist, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine VFE-Einheit in Eigenrotation gezwungen wird und dadurch innerhalb des Himmelskörpers stecken bleibt.

Einen weiteren Gedankenbeweis, dass es die VFE geben muss, die wir Menschen deshalb scheinbar nicht bemerken, weil sie ständig, also am Tag und bei Nacht auf uns wirkt, liefert uns Ebbe und Flut. Bisher mit der Masse des Mondes erklärt, ist diese These seit der Erfahrung der Schwerelosigkeit in 300 km Entfernung von der Erdoberfläche nicht mehr zu erklären. Es ist schlicht eine Kinderverdummungsthese, zu behaupten, dass der in der Masse um den Faktor 100 kleinere Mond aus einer 1 000-fachen Entfernung eine sehr starke Fernwirkung hat, mit der die Ozeane der Erde jeden Tag um ca. einen Meter angehoben werden, gleichzeitig aber die sehr viel größere Erde schon in geringer Entfernung eine sehr geringe Kraft auf einen Menschen im Orbit ausübt.

Mit der Schirmungstheorie von Nieper lässt sich dieser Widerspruch klären. Danach wirft der Mond einen Schatten der VFE auf die Erde, weshalb die Gravitation unterhalb des Mondes etwas geringer ist. Die Wirkung bei Sturmfluten ist dagegen beträchtlich. Ähnlich neu erklärt Nieper die Anziehungskraft der Sonne. Durch ihren riesigen Durchmesser wirft sie einen großen Schatten der VFE auf die Erde. Dadurch kommt ca. 1/46 000 der VFE nicht auf der Erde an. (Die Zahl 46 000 ergibt sich aus der Division der Oberfläche einer Kugel mit dem Radius Erde-Sonne durch die Kreisfläche mit dem Radius der Sonne. Theoretisch passen 46 000 Sonnen an den Erdhimmel.) Von der anderen Seite drückt die VFE 100ig, weshalb die Erde quasi vom Schatten der Sonne angezogen wird.

Wenn der VFE-Druck im Zusammenwirken mit dem Durchmesser und der Dichte eines Planeten die Gravitation bestimmt, muss es eine maximale Gravitation geben, weshalb die oben beschriebene Gerade im Koordinatensystem bei der 33-fachen Erdgravitation zu einer Parallelen der x-Achse wird. Es scheint diese 33-fache Erdgravitation zu sein, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Oberfläche der Sonne herrscht. Nur so sind die Sonneneruptionen zu erklären, obwohl die Sonne 333 000 Erdmassen hat und ca. 2 Mondumlaufbahnen auf die Son­nendurchmesserfläche passen. Die Sonne scheint 100 % der VFE zu absorbieren, die auf sie drückt. Mehr als 100 % der VFE kann kein Stern schlucken. Wahrscheinlich produzieren die Sterne deshalb Licht und nicht wegen der angenommenen Kernfusion.

Die These des Verfassers, dass durch Konversion von VFE die Materie des Universums entstand, gibt auch eine neue Erklärung der Entstehung der Elemente des Periodensystems. Von der These ausgehend, dass alle Materie in Wirklichkeit in Rotation befindliche VFE ist, kann leicht erklärt werden, dass es Elemente mit mehreren Elektronenhüllen gibt. Damit kann auch besser erklärt werden, woher z.B. die Metalle auf der Erde gekommen sind. Sie haben sich einfach aus VFE selbst gebildet.

Die Vorstellung, dass z.B. Metalle ein schweres Gewicht haben, ist für uns Menschen auf der Erde eine Illusion. Im Erdorbit haben sie kein Gewicht mehr, sondern nur noch eine Masse. Jene Elektronenmasse (die aus in Rotation befindlicher VFE besteht) setzt der geradlinigen VFE einen Widerstand entgegen. Im Orbit ist der Widerstand des Raumfahrzeuges (Eisen und sonstige Atome) sehr gering. Auf der Erdoberfläche liegen über 12 000 km Masse unter unseren Füßen, weshalb wir die Illusion der Erdanziehung haben. Je höher eine Rakete steigt, desto mehr VFE drückt von schräg unten, weshalb der Schub geringer werden kann.

Dies alles hätte schon seit Gagarins Flug geschrieben werden müssen. Newtons massive Autorität hat eine ganze Generation von Schülern, Doktoren und Professoren an seiner These von der Gravitation als Massenanziehung nicht zweifeln lassen. Der Menschheit erging es ein Vierteljahrhundert wie einem Schüler, der rechnet, einen Mathematikfehler macht und damit weiterrechnet. Wenn kein Lehrer ihn auf den Fehler aufmerksam macht, merkt er nicht, dass er einen Fehler gemacht hat. So ist zu fragen, wie die NASA mit Newtons These auf dem Mond gelandet ist. Sie hat seine These einfach ignoriert und sich an die Daten gehalten.

Die VFE-These im Ahlers-System gibt auch endlich eine passable Erklärung dafür, warum sich die Planeten ohne Unterlass um die Sonne drehen. Durch den VFE-Sonnenschatten werden sie prinzipiell ins Zentrum gezogen. Ihre eigenen Schatten ziehen sie in die Rotation, welche wiederum die sogenannte Anziehungskraft der Sonne aufhebt. Für die Erde kann gesagt werden, dass ihre Rotationskraft ca. 1/46 000 der VFE ausmacht, die auf die Erde drückt.

Es ist nun an der Zeit, die VFE zu verstehen, zumal der Ingenieur Stanley Meyer aus Ohio USA, 43123 Grove City, 3792 Broadway, Fax.: 001-614-871-8075, Tel.: 001-614-871-4173 die VFE im Wasser dazu benutzt, indem er mit H²O sein Auto (siehe raum&zeit 50) und sein Flugzeug antreibt. Millionen US-Bürger haben seine Technik im Fernsehen gesehen. Viele glauben ihm nicht, weil sie sich die VFE nicht vorstellen können. Nieper nannte sein Buch nicht ohne Absicht „Revolution in Technik, Medizin und Gesellschaft“. Die Revolution der Luftfahrt begann damit, das die physikalische Gesellschaft der USA noch Monate nach dem Erstflug der Gebrüder Wright die Dummheit veröffentlichte, das Abheben eines Metallflugzeugs sei unmöglich, da das spezifische Gewicht höher als das der Luft sei. Heute sind in jeder Minute über eine Million Menschen in großen Flugzeugen in der Luft.

Nachtrag von 2013: Meyer ist längst tot, seine Technik auch, weil die Energie-Monopole so mächtig waren. BP hatte 2011 noch einen Jahresgewinn in Höhe von 40 Milliarden $. Und Bundesfinanzminister Schäuble hatte im selben Jahr Einnahmen aus den Energie-Steuern in Höhe von 40 Milliarden €. Die Technik von Skondin ist auch besser als die von Meyer. 1992 gab es auch noch kein Navi, Internet und GPS. Vor über 25 Jahren habe ich den Politikern in Bonn aber schon die km-Steuer angekündigt. Wenn die Mineralölsteuer wegfällt, benötigt die Staatskasse einen Ersatz. Denn die Straßen müssen auch in Zukunft repariert werden. Und die Zinsen für die Staatsschulden müssen auch in Zukunft bezahlt werden.

Wir brauchen eine Revolution in den Köpfen der Physik- und Chemielehrer, damit unsere Politiker eine Chance haben, das CO²-Problem zu lösen. Meyers Technik ist inzwischen mikrominiaturisiert, reif für die Massenproduktion und mechanikergerecht. Unsere Autos brauchen nur neue Zündkerzen und ein weiteres Spezialkabel. Ein Bausatz für unter 500 DM reicht wahrscheinlich aus, um unsere Autos mit sauberer Wasserstoff-Energie fahren zu lassen. Als Anwerfer reicht die Energie der Batterie und der Lichtmaschine aus. Wenn die Bundesregierung das Patent, das sich im Eigentum des US-Verteidigungsministeriums befindet, für die deutsche Industrie aufkauft, wird die Umrüstung noch billiger. Reden beim Umweltgipfel in Rio reichen nicht aus. Es muss umgedacht und gehandelt werden.

Nachtrag nach 17 Jahren Ahlers-Denken: Es gibt inzwischen vier Neutrino-Forscher mit Physik-No­be­­l­preis. Wolfgang Pauli (Physiknobelpreis 1945 für sein Pauli-Prinzip; er postolierte 1935 die Neutrinos, damit die Atombombe theoretisch denkbar werden konnte.) ist allen Physikern bekannt. Wir haben in den letzten Jahren sehr viel dazu gelernt, auch weil uns das Internet fast alles Wissen gratis liefert. Die Politik-, Geld-, Medien- und Energie-Monopole haben nicht mehr die sehr große Chance, uns Normalbürger auszubeuten, weil wir ja gratis im Internet lesen und denken können. Lesen Sie bitte www.dvr-raumenergie.de (dort können Sie gratis 120 Neutrino-Technik-Linien studieren) und http://magnetmotoren.info/die-firma-perendev/ (dort können Sie gratis die Magnetmotor-Angebote von Michael Brady zur Kenntnis nehmen). Glauben Sie mir bitte: Magnete wandeln Neutrinos in Magnetkräfte um. Woher nehmen Magnete ihre Kräfte ??? Menschen wissen seit Jahrtausenden von Magnetkräften. Woher kommen Sie ??? Es wird höchste Zeit, dass wir Menschen lernen, sie zu beherrschen !!!

Ich kenne persönlich die Geschichte von zwei Celler Magnetmotor-Brüdern: Leider musste ich dem Sohn des einen Bruders versprechen, die Familien-Namen der beiden nicht mehr zu nennen. Sie waren vor dem 2. Weltkrieg technische Angestellte der Stadtwerke Celle und bastelten mit Magneten auf Scheiben, zwischen denen ein Kugellager war. Weil sie nicht ahnen konnten, welche Kräfte da frei werden können, vergaßen sie den Einbau einer Bremse. Ein Apparat flog an die Decke. Als sie das Problem gelöst hatten, beantragten sie ein Patent beim Reichspatentamt in Berlin. Leider mussten sie mit ansehen, wie auf ihre Erfindung der Stempel “kriegsverwendungs­fähig” kam. Es ist zu vermuten, dass ihre Erfindung bei Kapitänleutnant Hans Kolar in der Marineversuchsanstalt Peenemünde landete.

Kolar geriet in britische Kriegs-Gefangenschaft. Die Briten nannten ihn Hans Coler. Kolar war ein Freund von Werner von Braun. Der Sohn des jüngeren Bruders erzählte mir vor einigen Jahren, wie die Brüder das Problem lösten. Sie setzten zwei Magnetmotoren auf eine Welle. Der eine drehte sich so rum und der zweite anders herum. Durch Zusammenschieben konnten sie die für Reparaturzwecke bremsen. Heute werden diese Probleme elektronisch gelöst. Er erzählte mir auch, was aus Berlin zurück kam. Die leere Holzkiste; damit durfte sich der Junge ein Baumhaus bauen.

Die V1 des von Braun hieß zu Beginn F 104; nach dem deutschen Flugzeugbauer Fieseler. Wer einen Flugschein hat, weiß was ein Fieseler Storch ist. Der war 1935 das am langsamsten fliegen könnende Flugzeug der Erde. Ich weiß seit Kindheitstagen davon, weil mein Vater mit diesem Viersitzer als Letzter aus einem Kessel in Rußland geflogen worden ist. Wenn die Post ausgeladen war, konnten drei Soldaten damit in den Heimaturlaub fliegen. Die Urlaubs-Lotterie lief so ab: Der Hauptmann dachte sich drei Zahlen über 200 aus. Wer die beim Durchzählen rief, bekam Urlaub. Ehemalige Soldaten wissen, was Durchzählen nach dem Aufstehen ist. Mein Vater hatte kein Lotto-Glück. Sein Hauptmann rief aber: “Meyer, Sie bleiben hier. Ahlers, ab nach Hause.” Das war Super-Glück im Zahlen-Lotto. Gott wollte das wohl. Denn sonst gäbe es mich ja nicht hier auf dieser Erde.

Unter dem Namen Coler kenne ich seinen Magnetstromapparat aus dem Nieperbuch „Revolution in Technik, Medizin und Gesellschaft“ seit 1982. Der Celler Kolar-Mag­net­motor soll in U-Booten vom Typ XXI. über 100 PS geleistet haben. Die Briten hatten nach 1945 kein Interesse, die Technologie zu nutzen. Sie verschwand im Tresor der Geheimdienste, weil alle Welt auf die Atom-Technologie setzte. Die beiden Celler Brüder machten nach dem Krieg einen zweiten Anlauf beim neuen Bundes-Patentamt in München. Dort kam der Stempel “verbotenes Perpetuum Mobile” auf ihre Patent-Antrags-Unterlagen. Die beiden Brüder verloren sehr viel Geld mit verlorenen Patentprozessen. Der Vater bastelte für Sohn Gerhard, meinen Freund und Nachbarn ein Demo-Modell. Sein Physik-Lehrer sollte es mit seinen Händen anhalten, was ihm nicht gelang. Auf einer Hannover-Messe trieb es ein Modell-Schiff in einem kleinen Schwimmbecken an. Die Brüder verkauften ihr Patent für nur 100 000 DM an einen Strohmann der Energie-Mafia. Ich denke, dass Sohn und Enkelkinder des einen Bruders ihr Schweigen brechen, wenn 10 000 Herrensteinrunde-Magnetmotoren in den Großstädten von Europa laufen. Den älteren unverheirateten Bruder habe ich um 1987 noch im Alter von über 80 Jahren in seiner Celler Innenstadt-Wohnung sprechen können. Er diktierte seinem Assistenten damals ein Fachbuch.

Von Braun kennen fast alle, weil Neil Armstrong auf Befehl von Kennedy mit seiner Saturn V vor 1970 zum Mond geflogen ist. Die Saturn V funktionierte wie seine V2. Die hatte einen Sauerstoff- und einen Wasserstoff-Tank. Für diese Vergeltungswaffe bekam von Braun soviel Strom, wie er benötigte. Damit wurde Wasser=H²O in seine Atome teuer aufgespalten. Kamen die in der Brennkammer wieder zusammen, kam es zu einer Wasserstoff-Explosion, mit der die V2 nach London und die Saturn V zum Mond flog. Mein Brieffreund Horst Kirsten hat die Gratis-Fettexplosions-Elektrolyse ausgenutzt und sitzt deshalb seit Herbst 2010 in Nürnberg wegen angeblichen Betrugs in U-Haft. Lesen Sie dazu bitte diesen Artikel: http://ahlers-celle.de/Gerechtigkeit/briefwechsel-mit-horst-kirsten-in-der-jva-nuernberg-mannertstr-6-90429-nuernberg-50.

Kolar und von Braun hatten ein gutes Kriegsgehalt und gute Beziehungen. Weil von Braun den Flugzeugbauer Fieseler persönlich kannte, bekamen sie einen persönlichen Fieseler Storch. Der Flugplatz Peenemünde war damals der größte von Europa. In ihren riesigen Werkstätten ließen sie den Otto-Motor ausbauen und den U-Boot-Motor einbauen. Zu ihrem Pech war US-General Patton mit seiner Division und der Erlaubnis der Russen schneller in Peenemünde, als dass sie mit ihrem Elektro-Flugzeug hätten nach Südamerika fliegen können. Überlegen Sie bitte einmal: Seit 1950 hätten alle Flugzeuge weltweit mit Magnetmotoren fliegen können. Sie wissen sicherlich, wer etwas dagegen hatte.

Was ist zu tun? Die CO²-Probleme waren schon vor 17 Jahren sehr bekannt. Unterschied ist, dass es inzwischen den Friedens-Nobel-Preis für den früheren US-Vizepräsidenten Al Gore gegeben hat. In seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ wurde angedeutet, dass Grönland 166mal auf alle Ozeane passt. Die Gletscher von Grönland sind im Durchschnitt 1 500 Meter dick. 1 500 Meter geteilt durch 166 ergibt neun Meter. Die Ozeane steigen aber nur um sieben Meter, weil viele Küsten von Grönland heute schon eisfrei sind.

Wenn weiterhin Kohlenwasserstoffe, ob nun durch Evolution oder durch Neutrinos ge­schaf­fen, verbrannt werden, schmilzt das Sommer-Eis auf dem Nordpolarmeer in den nächsten 10 bis 15 langen Sommermonat-Jahren komplett ab. Dann wird die Solar-Energie vom Eis nicht mehr in den Weltraum reflektiert, sondern im Nordpolarmeer gespeichert. Dann bildet sich um Grönland ein Meeresklima wie um England. Dann schmelzen die Gletscher von Grönland nicht in 1 000 sondern vielleicht in 100 Jahren. Was kostet der Umzug von Bremen und Hamburg ??? Deutschland kann sich einen 225 km langen Nordseedamm oberhalb der Nord­­seeinseln und unterhalb von Helgoland leisten. Kosten in 30 Jahren Bauzeit: 500 Milliarden €, nur 14 Mrd. € pro Jahr !!!

Habe für Kanzlerin Merkel berechnet, dass die erste Süßwasser-Pipeline über 4 000 km von Grönland nach Mauretanien nur 336 Millionen € kostet. Mauretanien hat einen natürlichen Stausee hundertfach größer als der Bodensee. Es ist ein Wahnsinn, dass Millionen Jahre altes Süßwasser vor Grönland mit Salzwasser vermengt wird. Es mag sein, das es in 10 Jahren preiswerter ist, Salzwasser mit Neutrinos in Süßwasser zu verwandeln. Dann können Sahara und Saudi Arabien sehr preiswert begrünt werden. Dann kann unsere Erde ohne Probleme zehn Milliarden Menschen ernähren. Das wissen wir aber alles nicht !!! Was ist zu tun ??? Wir sollten unser Wissen überdenken, auch unsere Religion !!! Gibt es den Allmächtigen Gott, der uns vor allem schützt ??? Im ganzen Universum gibt es den Allmächtigen Gott nicht !!! Denn dem Allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht !!! Was ist uns unsere Freiheit wert ???

Wir sollten uns auch Gedanken über unsere unsterbliche Seele machen. Wahrscheinlich ist sie ein göttlicher Neutrino-Strahl, auf dem wir unsere Erinnerungen speichern können. Ich vergleiche das Diesseits gern mit einem DVD-Rekorder, das Jenseits mit einem DVD-Player.

Nachtrag vom Mai 2013: Als ich eben den Artikel von 1992 noch einmal las, hatte ich mit meinen alten Gedanken Probleme. Ich verstehe deshalb jeden sehr gut, der mich nicht versteht. Die Daten für die x-y-Kurve rechts fand ich 1991 im Buch “Schneller als das Licht” von Johannes von Buttlar. Unser Mathelehrer hat uns Abiturienten vor der Mondlandung von 1963 bis 1966 mit mathematischen Kurven sehr getrimmt. Das kam mir als VWL-Student von 1968 bis 1973 zugute. Ich habe deshalb ein Korrelations-Auge. Von meinem Realschul-Lehrer bekam ich 1963 durch seine Abschiedsrede diesen Tipp mit auf den Lebensweg: “Mit Extrapolationen soll man vorsichtig sein.” Oder: Bäume wachsen nicht in den Himmel. Oder: Es gibt immer Auswege. Der Nordsee-Damm für 500 Milliarden € muss nicht sein. Der Anstieg der Ozeane um sieben Meter kann noch verhindert werden.

Der Rhein muss in 100 Jahren nicht in das Mittelmeer fließen, siehe: “http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/was-ist-wenn-der-rhein-rueckwaerts-fliesst-weil-die-nordsee-vereist-ist-29”.http://ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/was-ist-wenn-der-rhein-rueckwaerts-fliesst-weil-die-nordsee-vereist-ist-29. Von sieben Milliarden Menschen müssen nicht sechs Milliarden erfrieren oder verhungern, wenn der Golfstrom vor China zum Stehen kommt. Wir Menschen können länger überleben als die Dinosaurier, wenn wir uns das wünschen. Zu den drei Millionen Jahren können also noch zwei Milliarden Jahre dazu kommen. Erst wenn die Sonne als Roter Riese bis zum Merkur reicht, müssen wir zum Mars umgezogen sein. In zwei Milliarden Jahren ist der Mars so groß wie unsere Erde heute.

Wir Menschen sollten uns einmal fragen, wie Bienen oder Vögel ohne Abitur und Flugschein fliegen können. Ihr Tod ist so wie für uns Menschen die Nacht. Wir Menschen dürfen nach unserer Geburt alles Vorwissen aus den Vorleben vergessen. Gott gibt uns Menschen mit der Geburt eine weiße Weste. Wir dürfen neue Fehler machen und neu dazu lernen. Vor vielen Jahren las ich das Buch der österreichischen Gräfin Thun-Hohenstein. Nachdem sie ihrem Hund das 1×1 beigebracht hatte, wollte der auf ihre Fragen nicht nur mit ja oder nein antworten. Er brachte sich selber sein Hunde-Morse-Alphabet bei. Auf ihre Frage, ob er gern Mensch sein wolle, klopfte er mit seiner rechten Pfote gleich zweimal=nein. Auf die Frage “Warum denn nicht?”, klopfte er sofort mit beiden Vorder-Pfoten. “Dann muss ich arbeiten.”

Die Außerirdischen wollen uns helfen. Hören Sie bitte mehrmals der 157 Sekunden-Rede des Ex-Verteidigungsministers von Kanada zu. Er redet auf Englisch mit deutschen Untertiteln: http://www.politaia.org/kriege/ex-verteidigungsminister-von-kanada-erklart-die-ufo-alien-situation/. Wir sollten auch daran denken: In den nächsten tausend Jahren wird es jedes Jahr einen Physik-Nobelpreis geben.



Mai 14, 03:04

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Kommentare

  1. Ich habe mich sehr über eine Ausführungen gefreut und jetzt auch neue Erkenntnisse dazugewonnen. Würde mich freuen, wenn wir uns noch einmal wieder treffen würden.
    Liebe Grüße aus Butjadingen
    Wattführer Ralf

    — Ralf von Thülen · Jun 26, 17:48 · #

  2. Guten Tag,
    war eigentlich wegen diverser Magnet-Antriebe , auch auf dieser Seite unterwegs !
    dass der Mond für die wechselden Fluten verantwortlich ist, sollte schon in der Grundschule gelehrt werden…. was viele nicht wissen, unsere gute alte Erde dreht sich so schnell, ( am Äquator )
    mit 1600 Km/h, sodass die Fliehkraft auch hier voll
    zur Wirkung kommt und die mondabgewandte Flut erzeugt , welche noch durch einen Abstosseffekt des Mondes ( Gegenkraft ) vergrössert wird…. da gibt’s keine schwarze oder rote Energie ! Ausserdem ist eine nur geringe voraus eilende Wellenfront bei der Flut dafür verantwortlich, das der Mond jedes Jahr einige Zentimeter von uns wegdriftet !
    Eines Tages wird der weitentferte Mond eine sogenannte geostationäre-Bahn um unsere Erde ziehen, dann werden die Tage und Nächte sehr viel länger sein … der Mond bremst uns ab…
    … auch Ebbe und Flut gibt es dann nicht mehr !
    hoffe, habe hier ein bis’l zur Klärung beigetragen ?
    Gruss

    — Hazett · Mai 27, 15:24 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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