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Gravitation neu erklärt (11/2010)

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Seit der Zeit von Sir Isaac Newton (1643 – 1727) ist es nicht gelungen, die Gravitation zu erklären.

Nachtrag vom 28.07.2017: Hören Sie sich in Sachen Gravitation bitte den Vortrag von Physik-Professor Dr. Constantin Meyl (veröffentlicht am 14.08.2014) an: https://www.youtube.com/watch?v=HjUIxKmhMWY. Im Frühjahr 2008 lernte ich bei einem Neutrino-Kongress von Meyl in Villingen-Schwenningen meinen Freund Klaus Vogel kennen, der leider 2016 verstorben ist. Sein Sohn bewahrt dessen Globen für die Zukunft der Menschheit in der Villa seiner Großeltern auf.

Newton selbst bekannte sich dazu, sie nur berechnet zu haben. Erst 265 Jahre nach seinem Tod ist es gelungen, die Gravitation als eine Minuskraft zu erklären.

Erst die Erfahrung der Schwerelosigkeit von Menschen im irdischen Orbit sowie der Mondlandung als auch die Berechnung der Gravitation der Planeten des Sonnensystems haben es ermöglicht, von der These Newtons, die Gravitation sei eine Funktion der Masse eines Planeten, abzurücken.

Neil Armstrongs Spaziergänge auf dem Mond zeigten uns Zeitgenossen, dass der Mond ca. 1/6 der Gravitation der Erde hat, obwohl er nur ca. 1/100 der Erdmasse besitzt. 16 % der Erdgravitation ergibt sich vielmehr aus dem Produkt von 27 % des Erddurchmessers und 61 % der Erddichte. Vom Verfasser wurde Anfang des Jahres 1992 die These aufgestellt, dass die Entweichgeschwindigkeit bzw. Gravitation bzw. Erdanziehung eine Funktion des Durchmessers und der Dichte eines Himmelskörpers ist und nicht der Masse.

Diese These bestätigt die Schirmungstheorie von Dr. Nieper (1928-1998), weltbekannter Internist und Hobby-Physiker aus Hannover, der die NASA medizinisch beriet und im US-Senat SDI initiierte. Nieper gehörte zu jenen Wissenschaftlern, welche die These des Tachyon (Jahrzehnte später hat man sich auf den Namen Neutrino geeinigt.), eines überlichtschnellen Teilchens verbreiteten. Andere Wissenschaftler sprechen von der Energie des Quantenvakuums, aus der im Denkmodel Ahlers alle Materie des Universums entstand.

Der Verfasser stellte die These auf, dass die Wandlung von Energie des Quantenvakuums in Materie nicht ein einmaliges Ereignis des Urknalls, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist. Nur mit der These, dass sich die Materie der ca. 10 hoch 21 Sterne des Universums in den ca. 18 Mrd. Jahren seit der Schöpfung kontinuierlich aus der Energie des Quantenvakuums entwickelt hat, ist mit den Gesetzen der Physik zu erklären, dass sich alle Ur-Galaxien zum Zeitpunkt der Schöpfung an einem Punkt befanden. Dass es so sein musste, ist schon mit einem Nobel-Preis gewürdigt worden.

Die Vorstellung der Energie des Quantenvakuums löst die Modellvorstellung des leeren Raums zwischen den Sternen und Planten als auch zwischen Atomkern und Elektronenhülle ab. Der Verfasser stellte die These auf, dass seit der Erfahrung der Schwerelosigkeit die These eines schweren Atomkerns überholt ist. An der Stelle des Atomkerns im Atommodell von Niels Bohr tritt im Atommodell von Ahlers die innere Elektronenschale des Atoms. Freigesprengte Atomenergie ist demnach keine Kernenergie sondern freigesetzte Vakuum-Energie.

Nieper und andere Wissenschaftler vertreten die These, dass eine energiereiche Strahlung das Universum erfüllt und die Sterne und Planeten zusammendrückt; vergleichbar dem Gasdruck in einem Luftballon. Jene Energie des Quantenvakuums ist jene Kraft nach Goethe, welche unsere Erde im Innersten zusammenhält. Es wird davon ausgegangen, dass diese Ener­gie, auch Vakuum-Feld-Energie (VFE) genannt, so stark ist, dass sie die über 12 000 km des Erddurchmessers zu ca. 97 % durchdringt, ähnlich wie Licht Glas und Wasser durchscheint.

Die Gravitation wird im Denkmodell Ahlers als Minuskraft erklärt. Während auf unseren Köpfen 100 % der VFE drückt; ebenfalls von allen Seiten, kommen an unseren Füßen von unten nur ca. 97 % an, weil die Erde 3 % geschluckt und in Wärme bzw. Materie umgewandelt hat. Der Verfasser vertrat im Herbst 1991 die These, dass die Erde ein Konverter von VFE sei. Sie zwinge geradlinige VFE in eine Kreisbahn, welche dadurch als Materie erscheine. Diese neue Vorstellung der Materie erklärt gut die Tatsache, dass bei einer Atombombenexplosion Materie in Energie umgewandelt wird. Die in Dauerrotation befindliche VFE kann ähnlich gesehen werden wie ein Lichtphoton, das in einem Glasfaserkabel nicht von Europa über Nordamerika und Asien zurück nach Europa, sondern in einer eng geschlossenen Spirale auf einer Kabeltrommel geführt wird.

Dass es die VFE (Nachfolgevorstellung des Raumäthers) gibt, können wir nur theoretisch und mathematisch beweisen. Am besten gelingt dies, indem wir die planetarischen Daten des Sonnensystems in einem Koordinatensystem darstellen, wobei die Dicke der Planeten in Erddurchmessern auf der x-Achse und die Entweichgeschwindigkeit (E) in km/sec auf der y-Ach­se abgebildet wird. Der Erdmond (0,27 Erddurchmesser, 0,01 Erdmassen, 0,16 Erdgravitation) und die inneren Planeten Merkur (0,38 Erddurchmesser, 0,05 Erdmassen, Entweichge­schwindigkeit 4,3 km/sec, 0,38 Erd-Entweichgeschwindigkeit), Mars (0,53 Erddurchmesser, 0,11 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 5,1 km/sec, 0,46 Erd-Entweichgeschwindigkeit) und Venus (0,97 Erddurchmesser, 0,83 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 10,4 km/sec, 0,93 Erd-Entweichgeschwindigkeit) befinden sich nahe einer geraden Kurve im Koordinatensystem.

Die äußeren Planeten Neptun (3,5 Erddurchmesser, 17 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 25,5 km/sec, 2,28 Erd-Entweichgeschwindigkeit), Uranus (3,75 Erddurchmesser, 15 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 22,4 km/sec, 2,0 Erdentweichgeschwindigkeit), Saturn (9,47 Erddurchmesser, 95 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 36,7 km/sec, 3,28 Erd-Entweich­geschwindigkeit, Jupiter (11,2 Erddurchmesser, 318 Erdmassen, Entweichgeschwindigkeit 61,0 km/sec, 5,45 Erd-Entweichgeschwindigkeit) weichen etwas von der Geraden ab. Das deutet darauf hin, dass ihre Dichte geringer als die Erddichte ist.

Dass die äußeren Planeten des Sonnensystems Energie aus dem Planetenkern an die Oberfläche abgeben (durch NASA-Messungen bestätigt) und dadurch dort wärmer sind als durch Sonnenlicht zu erklären ist, bestätigt die These, dass Planeten Konverter von VF-Energie sind. Für die Erde gibt es daher auch eine Erklärung für die Hitze im Erdinnern. Bisher mit der Druckthese erklärt, liefert die VFE-These eine bessere Erklärung. Die These, dass der Erdkern VFE in Materie umwandelt, gibt auch eine neue Erklärung für die Entstehung der Kontinente sowie der Ozeane. Das Ahlers-Modell bestätigt die These von Professor Heinz Haber in seinem Buch „Der blaue Planet“, dass sich die Erde bei der Kontinentformung ausgedehnt hat.

Die Erdausdehnungsthese gibt auch eine Erklärung dafür, dass alle Erdteile vor Urzeiten einmal von Ozeanen bedeckt waren, weshalb überall Meeresablagerungen gefunden werden, sogar auf den höchsten Gebirgen. Die Erdausdehnungsthese sowie die neue Gravitationserklärung zeigt auch gut, weshalb die ausgestorbenen Saurier keine Gravitationsprobleme hatten. Eine Gattung ihrer eierlegenden Nachfolger, die Vögel, haben sich von der Masse her verkleinert und sich damit der gestiegenen Gravitation angepasst.

Dass Durchmesser und Dichte eines Planeten die Gravitation bestimmt, dass sie also linear dazu und nicht im Quadrat der Durchmesserfläche, erst recht nicht im Kubik des Volumens steigt, ist mit der These der VFE logisch zu erklären. Denn je länger der Durch­messer ist, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine VFE-Einheit in Eigenrotation gezwungen wird und dadurch innerhalb des Himmelskörpers stecken bleibt.

Einen weiteren Gedankenbeweis, dass es die VFE geben muss, die wir Menschen deshalb scheinbar nicht bemerken, weil sie ständig, also am Tag und bei Nacht auf uns wirkt, liefert uns Ebbe und Flut. Bisher mit der Masse des Mondes erklärt, ist diese These seit der Erfahrung der Schwerelosigkeit in 300 km Entfernung von der Erdoberfläche nicht mehr zu erklären. Es ist schlicht eine Kinderverdummungsthese, zu behaupten, dass der in der Masse um den Faktor 100 kleinere Mond aus einer 1 000-fachen Entfernung eine sehr starke Fernwirkung hat, mit der die Ozeane der Erde jeden Tag um ca. einen Meter angehoben werden, gleichzeitig aber die sehr viel größere Erde schon in geringer Entfernung eine sehr geringe Kraft auf einen Menschen im Orbit ausübt.

Mit der Schirmungstheorie von Nieper lässt sich dieser Widerspruch klären. Danach wirft der Mond einen Schatten der VFE auf die Erde, weshalb die Gravitation unterhalb des Mondes etwas geringer ist. Die Wirkung bei Sturmfluten ist dagegen beträchtlich. Ähnlich neu erklärt Nieper die Anziehungskraft der Sonne. Durch ihren riesigen Durchmesser wirft sie einen großen Schatten der VFE auf die Erde. Dadurch kommt ca. 1/46 000 der VFE nicht auf der Erde an. (Die Zahl 46 000 ergibt sich aus der Division der Oberfläche einer Kugel mit dem Radius Erde-Sonne durch die Kreisfläche mit dem Radius der Sonne. Theoretisch passen 46 000 Sonnen an den Erdhimmel.) Von der anderen Seite drückt die VFE 100ig, weshalb die Erde quasi vom Schatten der Sonne angezogen wird.

Wenn der VFE-Druck im Zusammenwirken mit dem Durchmesser und der Dichte eines Planeten die Gravitation bestimmt, muss es eine maximale Gravitation geben, weshalb die oben beschriebene Gerade im Koordinatensystem bei der 33-fachen Erdgravitation zu einer Parallelen der x-Achse wird. Es scheint diese 33-fache Erdgravitation zu sein, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Oberfläche der Sonne herrscht. Nur so sind die Sonneneruptionen zu erklären, obwohl die Sonne 333 000 Erdmassen hat und ca. 2 Mondumlaufbahnen auf die Son­nendurchmesserfläche passen. Die Sonne scheint 100 % der VFE zu absorbieren, die auf sie drückt. Mehr als 100 % der VFE kann kein Stern schlucken. Wahrscheinlich produzieren die Sterne deshalb Licht und nicht wegen der angenommenen Kernfusion.

Die These des Verfassers, dass durch Konversion von VFE die Materie des Universums entstand, gibt auch eine neue Erklärung der Entstehung der Elemente des Periodensystems. Von der These ausgehend, dass alle Materie in Wirklichkeit in Rotation befindliche VFE ist, kann leicht erklärt werden, dass es Elemente mit mehreren Elektronenhüllen gibt. Damit kann auch besser erklärt werden, woher z.B. die Metalle auf der Erde gekommen sind. Sie haben sich einfach aus VFE selbst gebildet.

Die Vorstellung, dass z.B. Metalle ein schweres Gewicht haben, ist für uns Menschen auf der Erde eine Illusion. Im Erdorbit haben sie kein Gewicht mehr, sondern nur noch eine Masse. Jene Elektronenmasse (die aus in Rotation befindlicher VFE besteht) setzt der geradlinigen VFE einen Widerstand entgegen. Im Orbit ist der Widerstand des Raumfahrzeuges (Eisen und sonstige Atome) sehr gering. Auf der Erdoberfläche liegen über 12 000 km Masse unter unseren Füßen, weshalb wir die Illusion der Erdanziehung haben. Je höher eine Rakete steigt, desto mehr VFE drückt von schräg unten, weshalb der Schub geringer werden kann.

Dies alles hätte schon seit Gagarins Flug geschrieben werden müssen. Newtons massive Autorität hat eine ganze Generation von Schülern, Doktoren und Professoren an seiner These von der Gravitation als Massenanziehung nicht zweifeln lassen. Der Menschheit erging es ein Vierteljahrhundert wie einem Schüler, der rechnet, einen Mathematikfehler macht und damit weiterrechnet. Wenn kein Lehrer ihn auf den Fehler aufmerksam macht, merkt er nicht, dass er einen Fehler gemacht hat. So ist zu fragen, wie die NASA mit Newtons These auf dem Mond gelandet ist. Sie hat seine These einfach ignoriert und sich an die Daten gehalten.

Die VFE-These im Ahlers-System gibt auch endlich eine passable Erklärung dafür, warum sich die Planeten ohne Unterlass um die Sonne drehen. Durch den VFE-Sonnenschatten werden sie prinzipiell ins Zentrum gezogen. Ihre eigenen Schatten ziehen sie in die Rotation, welche wiederum die sogenannte Anziehungskraft der Sonne aufhebt. Für die Erde kann gesagt werden, dass ihre Rotationskraft ca. 1/46 000 der VFE ausmacht, die auf die Erde drückt.

Es ist nun an der Zeit, die VFE zu verstehen, zumal der Ingenieur Stanley Meyer aus Ohio USA, 43123 Grove City, 3792 Broadway, Fax.: 001-614-871-8075, Tel.: 001-614-871-4173 die VFE im Wasser dazu benutzt, indem er mit H²O sein Auto (siehe raum&zeit 50) und sein Flugzeug antreibt. Millionen US-Bürger haben seine Technik im Fernsehen gesehen. Viele glauben ihm nicht, weil sie sich die VFE nicht vorstellen können. Nieper nannte sein Buch nicht ohne Absicht „Revolution in Technik, Medizin und Gesellschaft“. Die Revolution der Luftfahrt begann damit, das die physikalische Gesellschaft der USA noch Monate nach dem Erstflug der Gebrüder Wright die Dummheit veröffentlichte, das Abheben eines Metallflugzeugs sei unmöglich, da das spezifische Gewicht höher als das der Luft sei. Heute sind in jeder Minute über eine Million Menschen in großen Flugzeugen in der Luft.

Wir brauchen eine Revolution in den Köpfen der Physik- und Chemielehrer, damit unsere Politiker eine Chance haben, das CO²-Problem zu lösen. Meyers Technik ist inzwischen mikrominiaturisiert, reif für die Massenproduktion und mechanikergerecht. Unsere Autos brauchen nur neue Zündkerzen und ein weiteres Spezialkabel. Ein Bausatz für unter 500 DM reicht wahrscheinlich aus, um unsere Autos mit sauberer Wasserstoff-Energie fahren zu lassen. Als Anwerfer reicht die Energie der Batterie und der Lichtmaschine aus. Wenn die Bundesregierung das Patent, das sich im Eigentum des US-Verteidigungsministeriums befindet, für die deutsche Industrie aufkauft, wird die Umrüstung noch billiger. Reden beim Umweltgipfel in Rio reichen nicht aus. Es muss umgedacht und gehandelt werden.

Nachtrag nach 17 Jahren Ahlers-Denken: Es gibt inzwischen vier Neutrinoforscher mit Physik-No­be­­l­preis. Wolfgang Pauli (Physiknobelpreis 1945 für sein Pauli-Prinzip; er postolierte 1935 die Neutrinos, damit die Atombombe theoretisch denkbar werden konnte.) ist allen Physikern bekannt. Wir haben in den letzten Jahren sehr viel dazu gelernt, auch weil uns das Internet fast alles Wissen gratis liefert. Die Politik-, Geld- und Energiemonopole haben nicht mehr die sehr große Chance, uns Normalbürger auszubeuten, weil wir ja lesen und denken können. Lesen Sie bitte www.DVR-Raumenergie.de (dort können Sie gratis 120 Neutrino-Technik-Linien studieren) und www.perendev-power.com (dort können Sie gratis die Magnetmotor-Angebote von Michael Brady zur Kenntnis nehmen). Glauben Sie mir bitte: Magnete wandeln Neutrinos in Magnetkräfte um. Woher nehmen Magnete ihre Kräfte ??? Menschen wissen seit Jahrtausenden von Magnetkräften. Woher kommen Sie ??? Es wird höchste Zeit, dass wir Menschen lernen, sie zu beherrschen !!!

Ich kenne persönlich die Geschichte von zwei Celler Brüdern: Leider musste ich dem Sohn des einen Bruders versprechen, die Namen der beiden nicht mehr zu nennen. Sie waren während des 2. Weltkrieges technische Angestellte der Stadtwerke Celle und bastelten mit Magneten auf Scheiben, zwischen denen ein Kugellager war. Weil sie nicht ahnen konnten, welche Kräfte da frei werden können, vergaßen sie den Einbau einer Bremse. Ein Apparat flog an die Decke. Als sie das Problem gelöst hatten, beantragten sie ein Patent beim Reichspatentamt in Berlin. Leider mussten sie mit ansehen, wie auf ihre Erfindung der Stempel kriegsverwendungs­fähig kam. Es ist zu vermuten, dass ihre Erfindung bei Kapitänleutnant Hans Kolar in der Marineversuchsanstalt Peenemünde landete. Kolar geriet in britische Gefangenschaft. Die Briten nannten ihn Hans Coler. Kolar war ein Freund von Werner von Braun.

Unter dem Namen kenne ich Coler und seinen Magnetstromapparat aus dem Nieperbuch „Revolution in Technik, Medizin und Gesellschaft“ seit 27 Jahren. Der Kolar-Mag­net­motor soll in U-Booten des Typ XXI. über 100 PS geleistet haben. Die Briten hatten nach 1945 kein Interesse, die Technologie zu nutzen. Sie verschwand im Tresor der Geheimdienste, weil alle Welt auf die Atom-Technologie setzte. Die beiden Celler Brüder machten nach dem Krieg einen zweiten Anlauf beim neuen Bundespatentamt in München. Dort kam der Stempel verbotenes Perpetuum Mobile auf ihre Unterlagen. Die beiden Brüder verloren sehr viel Geld mit verlorenen Patentprozessen. Ich denke, dass Sohn und Enkelkinder des einen Bruders ihr Schweigen brechen, wenn der erste Magnetmotor von Brady an die Medien ausgeliefert worden ist. 62 Apparate wurden bisher an Privatpersonen übergeben.

Was ist zu tun? Die CO²-Probleme waren schon vor 17 Jahren sehr bekannt. Unterschied ist, dass es inzwischen den Friedens-Nobel-Preis für den früheren US-Vizepräsidenten Al Gore gegeben hat. In seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ wurde angedeutet, dass Grönland 166mal auf alle Ozeane passt. Die Gletscher von Grönland sind im Durchschnitt 1 500 Meter dick. 1 500 Meter geteilt durch 166 ergibt neun Meter. Die Ozeane steigen aber nicht um neun Meter sondern nur um sieben Meter, weil viele Küsten von Grönland heute schon eisfrei sind.

Wenn weiterhin Kohlenwasserstoffe, ob nun durch Evolution oder durch Neutrinos ge­schaf­fen, verbrannt werden, schmilzt das Eis auf dem Nordpolarmeer in den nächsten 10 bis 15 langen Sommermonat-Jahren komplett ab. Dann wird die Solar-Energie vom Eis nicht mehr in den Weltraum reflektiert, sondern im Nordpolarmeer gespeichert. Dann bildet sich um Grönland ein Meeresklima wie um England. Dann schmelzen die Gletscher von Grönland nicht in 1 000 sondern vielleicht in 100 Jahren. Was kostet der Umzug von Bremen und Hamburg ??? Deutschland kann sich einen 225 km langen Nordseedamm oberhalb der Nord­­seeinseln und unterhalb von Helgoland leisten. Kosten in 30 Jahren Bauzeit: 500 Milliarden €, nur 14 Mrd. € pro Jahr !!!

Habe für Kanzlerin Merkel berechnet, dass die erste Süßwasser-Pipeline über 4 000 km von Grönland nach Mauretanien nur 336 Millionen € kostet. Mauretanien hat einen natürlichen Stausee hundertfach größer als der Bodensee. Es ist ein Wahnsinn, dass Millionen Jahre altes Süßwasser vor Grönland mit Salzwasser vermengt wird. Es mag sein, das es in 10 Jahren preiswerter ist, Salzwasser mit Neutrinos in Süßwasser zu verwandeln. Dann können Sahara und Saudi Arabien sehr preiswert begrünt werden. Dann kann unsere Erde ohne Probleme zehn Milliarden Menschen ernähren. Das wissen wir aber alles nicht !!! Was ist zu tun ??? Wir sollten unser Wissen überdenken, auch unsere Religion !!! Gibt es den Allmächtigen Gott, der uns vor allem schützt ??? Im ganzen Universum gibt es den Allmächtigen Gott nicht !!! Denn dem Allgegenwärtigen Gott ist die Freiheit von uns Menschen wichtiger als seine Macht !!! Was ist uns unsere Freiheit wert ???

Wir sollten uns auch Gedanken über unsere unsterbliche Seele machen. Wahrscheinlich ist sie ein göttlicher Neutrino-Strahl, auf dem wir unsere Erinnerungen speichern können. Ich vergleiche das Diesseits gern mit einem DVD-Rekorder, das Jenseits mit einem DVD-Player.



Aug 18, 10:38

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Kommentare

  1. Also ist auch Einstein dem Newton’schen Irrtum aufgesessen, da auch bei ihm die Gravitationskraft eine Funktion der Masse ist.
    Da hätte ich eine Frage: Wie erklären Sie die (empirisch nachgewiesene) Krümmung des Raumes und die Schwarzen Löcher mit Ihrer Theorie?

    — Raimund Poppinga · Okt 27, 11:16 · #

  2. Wenn Sie das Gravitationsgesetz von Newton bezweifeln, stellen sie die Tausende von Astronomen oder Physiker in der Forschung als Idioten hin.
    Ich möchte an den Witz über den Geisterfahrer erinnern: “Wieso kommen mir heute alle auf der falschen Fahrbahn entgegen”.
    Merken Sie nicht, dass Sie solch ein Geisterfahrer sind?
    Ich habe selber während meines Physikstudium im Standard-Praktikum die Gravitationskonstante gemessen. Diese Konstante beschreibt die Schwerkraft in Abhängigkeit von der Masse von großen Bleikugeln in dem Versuch und stimmt überein mit den Werten die jeder Amateurastronom aus der Beobachtung der Planeten berechnen kann.

    — ulf weckmann · Jun 16, 10:38 · #

  3. Es wäre fair, wenn Sie auch kritische Kommentare freischalten würden und auch eine Erwiderung hinzufügen würden.
    Wissen entsteht erst dann, wenn man den Dialog der Meinungen frei gestaltet.

    — ulf weckmann · Jun 16, 10:40 · #

  4. Sehr geehrter Herr Ahlers,

    Vielleicht haben Sie früher schon meine Artikel im NET-Journal gelesen und dabei auch meinen Lebenslauf bemerkt.
    Jedenfalls bin ich als Jahrgang 33 immer noch Vizepräsident (dänisch næstformand) bei www.difoet.dk und war früher auch Mitglied bei DVR, wo ich bei Herrn Nieper (damals eine N-Maschine und einen Newman-Konverter) ausstellte.
    Neben 10 anderen ehrlichen Publikationen abonnieren unser Verein auch „raum&zeit“ und das NET-Journal, welche in Lesekreisen herumgeschickt werden.
    Leider ist unser Verein von 300 auf 100 Mitglieder geschrumpft und hat wie der DRV heute viel zu wenig Durchschlagskraft.
    Wenn man dann Erfinder wie Mike Brady jahrelang ins Gefängnis steckt und andere ermordet, glaubt die Mehrzahl immer noch an das Gelaber der Wissenschaft und Politik.

    Meine praktischen Versuchsbeweise, dass die offizielle Erklärung von Schwerkraft und Magnetismus fehlt oder verkehrt ist, kümmert natürlich kein Schwein d.h. man kann sowas nicht mit den Lehranstalten diskutieren.
    Ich freue mich daher jedesmal, wenn ich Geschichten von Personen wie Sie lese und bin auch ein wenig vom Mayakalender angesteckt, der eine Wende voraussieht.
    Daneben habe ich seit etwa 1960, da ich die UFO-Sache aufrollte, mich der Seelenwanderung von Rudolf Steiner angeschlossen.
    Dies tröstet mich etwas über meine vergeblichen Versuche mit freier Energie hinweg.

    Ich fandt Ihre Netzseite beim Wiederlesen der Herrenstein-Runde, über welche ich beim Lesen des
    NET-Journals erfuhr und wo mein Kontakt leider bald einschlief.
    Hier sah ich neben Ihren sehr gescheiten Erkrärungen auch einiges über Magnetmotoren und das Bessler-Rad, also von Gebieten auf denen ich auch praktische Versuche mache.

    Freundlichst

    Albert Hauser, Aalevej 41, DK-7160 Törring

    Albert Hauser · Nov 21, 11:32 · #

  5. Sehr geehrter Herr Ahlers,

    In meinem ersten Brief, den Sie freundlicherweise als Kommentar unter Ihre Rubrik „Energie und Klima/Gravitation neu erklärt“ veröffentlichten, möchte ich einen weiteren Kommentar zur selben Rubrik hinzufügen.

    Während ich allen anderen Ihrer Artikel begeistert zustimme, stört mich Ihre Zustimmung der offiziellen Klimaauslegung.
    Der Nobelpreis an Al Gore ist von denselben Verbrechern die 9/11 und frühere und kommende Greueltaten auslösen, inszeniert!
    Wir haben in unserem Verein www.difoet.dk diese und ähnliche Märchen genau untersucht, welches man auch im Internet unter „Climagate“ lesen kann.
    Anfänglich musste ich sogar den (normal sehr gut unterichteten) Redakteur unserer Vereinszeitung „diføt-nyt“ zu dieser Tatsache überzeugen, welcher wie die Meisten dem weltweiten Verdummungsrummel aufgesessen war.
    Viele Forscher haben weltweit Bücher über den wahren Einfluss der Sonne auf das Klima geschrieben. Obwohl wir unsere Regenwälder abholzen und massiv die Erde mit Müll und Abgasen verseuchen, hat die Sonne schon seit Urzeiten für Eis- und Tropenzeiten gesorgt, wenn sie beim Durchwandern von Gebieten im All aufheizt oder abkühlt.
    Die schon früher genannten Zeitschriften „raum&zeit“ und „NET-Journal“ haben neben „NEXUS“ diese Tatsache genau erklärt und sogar vom Ansteigen der Temperaturen unserer Nachbarplaneten berichtet.
    Ich habe mehrmals Artikel in der dänischen Presse veröffentlicht, wo auch auf die Bohrproben in den arktischen Gebieten hingewiesen wird. Hier wurde vor Jahrtausenden grössere CO2 wie heute gemessen.
    Zuerst zwingt man uns zur einseitigen Verbrennung von Öl und Erdgas um uns hiernach für die Klimaerwärmung zu beschuldigen!
    Beide Zwänge sind eine wahre Goldgrube für diese Abzokker und erinnert an den Ablasshandel früherer Päbste!

    Freundlichts Albert Hauser

    Albert Hauser · Nov 24, 10:20 · #

  6. HERR Ahlers wollen sie den Kit von Rudi Schubert
    verkaufen , ich wäre bereit dazu.
    Meine Anschrift: Anton Ziegler, Pfalzstr.95. D- 66440 Blieskastel Tel. 06842/53420
    Ich erwarte ihre Antwort.
    Anton

    — Anton Ziegler, Blieskastel · Dez 28, 11:01 · #

  7. Wenn eine Formel eine kranke Theorie bestätigt, muss die Theorie nicht richtig sein.Soll mir einer mal erklären wie der leere Raum gekrümmt werden kann, abgesehen davon, dass der leere Raum nicht leer ist.
    Die sogenannten Naturgesetze haben nur Gültigkeit unter Zugrundelegung bestimmter Annahmen, ansonsten sind sie nichts anderes als Blockaten in den Köpfen der Wissenschaft.

    — Koller Josef · Feb 25, 06:25 · #

  8. Hallo Herr Ahlers,

    Leider kann ich ihre Ausführungen und Schlussfolgerungen nicht nachvollziehen.

    Nach meinem Verständnis ergeben die von ihnen genannten Tatsachen keinen Widerspruch mit der Gravitationstheorie nach Newton. Er hat eine Formel angegeben, mit der man die Kraft auf einen Probekörper (Masse m1) durch die Gravitationswirkung eines anderen Körpers (Masse m2) über eine feste Konstante (G) berechnen kann. Diese ist sogar recht einfach und nicht zu wiederlegen: G*m1*m2/r^2. In dieser Formel ist auch der Abstand der Körper ® enthalten. Und damit kann man auch sehr einfach berechnen, dass auf Neil Armstrong auf dem Mond tatsächlich nur 1/6 der Kraft gewirkt hat, wie auf der Erde:
    Kraft auf der Erde = G*(Masse Erde)*(Masse Armstrong (ca. 65kg))/(Abstand Armstong – Erdmitte)**2 = 624,74 N
    Kraft auf Mond = G*(Masse Mond)*(Masse Armstrong)/(Abstand Armstong – Mondmitte)**2 = 110,32 N
    Passt doch! Haben sie vergessen den Abstand zu berücksichtigen?
    Zur Schwerelosigkeit von Menschen im irdischen Orbit: Ihnen ist schon klar, dass die Gravitations der Erde da immernoch wirkt? Der Trick für die Schwerelosigkeit ist, dass aufgrund der hohen Geschwindigkeit auf einer Kreisbahn(!!!) um die Erde Fliehkräfte wirken. Und zwar so, dass sich beide Krafte exakt aufheben. Rechnen sie mal nach und setzen (Fliehkraft, bei einer bestimmten Geschwindigkeit, Abstand, Masse)=(Gravitationskraft, bei dem Abstand, Masse). Berechnen sie daraus den nötigen Abstand bei einer gewissen Umlaufgeschwindigkeit. Damit kommen sie ganz einfach zB auf die nötige Entfernung von Satelitien, die sich in der selben Geschwindigkeit der Erde drehen. Interessanterweise setzt man TV-Sateliten exakt dort aus. Hmm, wie kommt das bloß :D. Wenn man einen Astronauten in die Höhe der ISS setzen würde, aber ohne Umlaufgeschwindigkeit würde er sofort “runterfallen”. Also ja, die Gravitationskraft ist auch da noch beachtlich.
    Können sie da irgend einen Widerspruch finden oder das Gegenteil beweisen? Wenn ja, würde mich das sehr wundern.
    Das ist übrigens alles noch ganz einfache Schulphysik. Man kann damit schon sehr viel erklären. Es ergeben sich keine Widersprüche.
    Wir können also festhalten: Die Gravitationskraft ist auch in weiterer Entfernung noch beachtlich. So kann man auch (etwas komplizierter) berechnen, dass der Gravitationeinfluss des Mondes durchaus Ebbe und Flut verursacht.

    Wenn sie mit dieser VFE-Theorie das alles erklären können, kann man das auch so exakt ausrechnen und dann genauso nachmessen? Wenn der Mond einen Schatten von VFE auf der Erde verursacht, würde das ja bedeuten, dass das VFE von überall außen kommt. Alle VFE ist also auf die Erde gerichtet? Was ist dann mit der Seite des Mondes richtung Erde? Gibt es dort aufgrund der fehlenden VFE gar keine Gravitation? Also irgendwie ergibt das für mich keinen Sinn.

    Ich lese garnicht weiter. Das ist alles absoluter Schwachsinn, der im Stil eines Lehrbuches geschrieben ist. Ich kann mir leider vorstellen, dass sich manche Leute von diesen scheinbar sinnhaften Ausführungen überzeugen lassen. Vorallem weil die Vorstellung, dass einen die Elite, die Großen, die 1%, den Rest, die 99% verarschen will so geil ist!

    Millionen von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren usw. machen von der Schulphysik gebrauch und haben damit Erfolg. Und das nicht ohne Grund. Wenn das alles nicht stimmen würde, würde nichts derer Entwicklungen funktionieren.
    Die Menschen sind nicht auf Gut Glück zum Mond gekommen. Die Raketen werden exakt geplant und vorher berechnet. Bis ins Detail! Mit den Erkenntnissen der Physik. Jedes kleine Ventil hat so zu schalten, jede Düse muss exakt die Masse ausstoßen und jeder Schwingkreis muss mit der Frequenz schwingen wie es vorher berechnet wurde. Bei der kleinsten Abweichung geht nichts mehr. Und die Leute die das geplant haben, haben keine Ahnung und machen alles falsch?
    Auch davon können sie mich mit ihren ungenauen, pauschalen Aussagen nicht überzeugen.

    Mein Tipp: Wenn die Magnet-Generatoren tatsächlich funktionieren, dann speisen sie doch ins Netz ein (dafür gibt es passende Verträge), verdienen sie sich dadurch etwas dazu und geben das für Gute Zwecke aus und bauen sie sich größere Maschinen. Ich glaube da hätte niemand etwas gegen. Die Sache hat nur einen hacken: Wenn der Stecker für den Strom zum Anlaufen gezogen wird, wird das Schwungrad ihres Generators immer langsamer. Hmm, komisch.

    Alle Naturwissenschaftler sind offen für Neues und jeder Ingenieur freut sich über Methoden wie man Prozesse effizienter machen kann. Nur Dinge die keinen Sinn ergeben braucht man garnicht erst umzusetzen.

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen!

    Mit freundlichen Grüßen.

    — Rolf Girka · Feb 11, 21:32 · #

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