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Freie-, Neutrino-, Magnet- und Raum-Energie haben noch andere Namen (40/2011)

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Freie-, Neutrino-, Magnet-, Raum-, Schwarze-, Tesla-, Nullpunkt-, Atom-, Solar-, Bio-, Fossile-, Natur-, Wiederverwendbare-, Wind-, Orgon-, Reich-, Äther-, Schwerkraftfeld-, Vakuumfeld-, Tachyonen-, Ebbeundflut-, göttliche Schöpfungs-Energie. Diese Energie hat international in den Wissenschaften viele verschiedene Namen. Aber sie ist eigentlich immer dieselbe. Es gilt, sie möglichst bald technologisch so preiswert zu nutzen, damit wir Menschen uns unsere schöne Erde für uns alle erhalten können.

Am Anfang lernten die Menschen, Holz zu verbrennen, um sich zu wärmen und Fleisch genießbarer zu machen. Dann lernten sie, mit der Kohle Eisen zu schmelzen, um Schwerter herstellen zu können. Seit vielen Jahrzehnten nun nutzen wir Rohöl und Erdgas, um unsere Häuser warm zu halten und mit dem Auto zu fahren. Dann kam vor 60 Jahren der Traum, mit Atomenergie die Zukunft zu erreichen, wenn alle fossilen Energieträger verbraucht sind. Tschernobyl und Fukushima haben uns zur Vernunft gebracht. Wir Menschen lernten, erneuerbare Energien zu nutzen: Wind- und Solarenergie. Unsere Sonne wird noch mindestens eine Milliarde Jahre scheinen. Pflanzen leben schon ähnlich lange von Sonnenstrahlen.

Anfang 1982 hörte ich im NDR-Radio fast eine Stunde Dr. Hans A. Nieper über eine neue Energie reden. Er sprach von einer Energie, von der ich noch nichts wusste. Die Atomenergie kannte ich gut vom Gymnasium und hatte etwas gegen sie, weil ich als Kind von meinem Diplomingenieur-Vater gelernt hatte: “Alles, was schief gehen kann, geht schief.” 1980, zwei Jahre vorher, war mein direkter Chef von meinem obersten Chef Professor Arnold Dannenmann, Gründer des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands (CJD), zu einem internationalen Energiekongress nach Hannover befohlen worden. Er berichtete mir danach: “Herr Ahlers, es gibt eine neue Energie. Sie können Ihre Anti-Atomaufkleber von ihrem Auto entfernen. Aber ich habe nichts verstanden.”

1982 gab es die Nummer 1 der Zeitschrift raum&zeit. Ich las sie begeistert durch und abbonierte sie. Als Dr. Nieper darin von der Gründung der Deutschen Vereinigung für Schwerkraft-Feld-Energie (DVS) schrieb, wurde ich sofort DVS-Mitglied. Wir trafen uns alle zwei Jahre in einem Hotel in der Nähe der Hannover-Messe. Die astronomischen Vorträge von Dr. Nieper waren sehr interessant, aber gewöhnungsbedürftig. Er rüttelte am Fundament der Astronomie, den Gesetzen von Isaac Newton. Am Gymnasium hatten wir gelernt: Die Masse der Himmelskörper bewirkt die Gravitation.

Nieper lehrte uns: Tachyonen (von griechisch Durchdringer) bewirken von außen die Gravitation. Wem sollte ich glauben, Nieper oder Newton? Erst neun Jahre später wurde mir klar: Newton hatte die Menschheit mit seinem r²-Betrug in die Sackgasse des Materialismus geschickt. Mir ist natürlich heute noch klarer: Erst nachdem die NASA r² wieder gekürzt hatte, konnte Neil Armstrong vor über 40 Jahren auf dem Mond landen.

Niepers Tachyonen heißen inzwischen Neutrinos. Alle Physiker haben sich weltweit auf diesen Namen geeinigt. Wer morgen Physik studieren möchte, muss gestern im Physik-Leistungskurs am Gymnasium gelernt haben: “Die Neutrinos gehören zusammen mit den Elektronen zur Untergruppe der Leptonen im physikalischen Teilchenzoo.” Weil ich bis kurz vor dem Abitur Theologie studieren wollte, hatte ich schon immer meine Probleme mit Albert Einstein. Dass die Lichtgeschwindigkeit die höchste sei, wollte nicht in meinen Kopf.

Denn: Wenn das so wäre, benötigte der Schöpfergott ca. 15 Milliarden Jahre für eine Durchreise durch sein Universum; für mich absurd. Also war die Überlichtgeschwindigkeit für mich eine Selbstverständlichkeit. Es traf sich auch gut, dass der Arzt Dr. Nieper ganz offen vom Herrgott sprach. Er wurde für mich ein väterlicher Freund. Sein Buch “Revolution in Technik, Medizin Gesellschaft” verschlang ich 1982 in zwei Nächten. Leider verstarb Nieper am 21.10.1998 viel zu früh. Wer sollte seine Revolution zum Erfolg führen? Etwa ich ??? Ich gewöhnte mich als Volkswirt langsam daran. Bis ich mir selbst einredete: Ich bin wegen meines christlichen Glaubens stark genug, den Konkurs aller weltweiten Energiekonzerne zu betreiben.

Das war mir klar: Die neue Energie würde um den Faktor 20 preiswerter sein als die herkömmlichen Energien aus Holz, Kohle, Gas, Uran, Wind und Sonnenstrahlen, weil Gott für seine Energie keine Lizenzen fordert. Aber wie die neue Energie fördern? Mir wurde klar: Die herrschende Klasse wird die alten Energien mit allen Mitteln, mit Klauen und Zähnen, verteidigen. Denn es geht dabei um ihre Gewinne. Mir war natürlich klar: Geld regiert die Welt. Aber ich habe nicht gedacht, dass die ganze Energierevolution fast 30 Jahre dauern würde.

Die sind nun fast um. Erst im 30. Jahr ist es mehreren Bastlern gelungen, Magnete auszutrixen. Leider wurde mir erst als erwachsenem Menschen klar: “Elektromotoren und -generatoren funktionieren nur, weil da Magnete drin sind.” Ich habe nie richtig verstanden, wie und warum die funktionieren. Seitdem mir klar wurde: “Magnete wandeln Neutrinos in Magnetkräfte um.”, hatte ich etwas mehr Ahnung von der Elektrizität. Dann sagte ich mir: “Magnetmotoren wandeln die Magnetkräfte in elektrischen Strom um.” Das konnte ich mir gut vorstellen. Ich wusste von der Schule: “Elektronen gehen einfach so durch Kupferatome, weshalb es elektrischen Strom gibt.”

Ich brachte mir selbst bei: “Neutrinos gehen einfach so durch die Siliziumatome unserer Erde, weshalb es Gravitation gibt.” Das war 2008 eine lustige Geschichte mit der Redaktion der Monatszeitschrift raum&zeit. Ein Geologe hatte Probleme mit Granitbrocken im Weserbergland, die aus den Bergen von Norwegen stammten. Klar, die sind irgendwann den Berg von Norwegen hinunter gerollt. Aber wie sind sie das Weserbergland heraufgerollt ??? Der Artikelautor versuchte es mit Außerirdischen und einer Sintflut nach dem Kippen der Erdachse. Ich schrieb der Redaktion in einem Leserbrief: “Das war ganz natürlich. Vor Jahrmillionen war unsere Erde kleiner.” Als Schüler hatte ich vor der Mondlandung begeistert die Wissenschaftssendungen von Professor Heinz Haber im damaligen einzigen Schwarz-Weiß-Fernsehen verfolgt. In der Sendung “Unser blauer Planet” hatte er erklärt, dass unsere Erde wächst.

Vor einigen Jahren lernte ich Klaus Vogel aus Werdau in der früheren DDR kennen. Er wurde mir ein väterlicher Freund. Wenn er mir mit 85 Jahren einen zweiseitigen handgeschriebenen Brief mit seinen neuesten Forschungsergebnissen schickt, ist das für mich eine sehr große Freude. Habe vom Gruner & Jahr Verlag einen einwöchigen Urlaub geschenkt bekommen. Darf sogar noch zwei weitere Personen mitbringen. Auf den Urlaub mit den Eheleuten Vogel im Jahr 2011 freue ich mich schon sehr. Was werden wir da besprechen?

Vogel wusste im DDR-Fernsehloch nichts von Professor Haber. Als Betonbauingenieur erfuhr er aber etwas vom Berliner Geologen Hilgenberg. Der hatte die Erkenntnisse von Wegener weitergedacht. Das wusste ich schon von der Schule: Afrika passt wie ein Puzzle zu Südafrika. Aber warum wächst unsere Erde? Als ich vor 29 Jahren von Niepers Tachyonen hörte, dachte ich überhaupt nicht daran, dass sie für das Erdwachstum verantwortlich sein würden. Als ich das DVR-Mitglied Professor Konstantin Meyl davon reden hörte, der Erdumfang würde pro Jahr wegen des Einsammelns von Neutrinos um 18 cm länger werden, glaubte ich das zunächst ganz unkritisch. Bis mir ein Abiturklassenkamerad schrieb: “Lieber Hans-Jürgen, wenn das so wäre, wäre unsere Erde zurückgerechnet vor drei Milliarden Jahren so klein gewesen wie ein Fußball. Und das könne doch wohl nicht sein.” Diese harte Kritik nahm ich mir zu Herzen. Der Praktiker Klaus Vogel hatte mich davon überzeugt: Unser Erddurchmesser war einmal halb so lang. Aber wann? Ich schätzte auf eine Zeit von vor zwei Milliarden Jahren.

Also besorgte ich mir ein moderneres Excelprogramm und schrieb ein Programm mit 2 000 Zeilen; für jede Million Jahre eine. In die oberste Zeile kam der heutige Durchmesser. Dann dachte ich mir einen Abzinsungsfaktor aus; multiplizierte den heutigen Durchmesser wohl mit 0,999999. Was kam nach 2 000 Berechnungen nach Millisekunden heraus? Mehr als der halbe Durchmesser. Ich ließ den Computer so lange rechnen, bis der halbe Durchmesser berechnet war. Die Zahlen pro eine Million Jahre waren stimmig. So kann ich heute sagen: Der Gott-Tag, an dem Gott die Kontinente von den Ozeanen getrennt hat, war in Wirklichkeit zwei Milliarden Jahre lang.

Wir haben gerade eben den zweiten Tsunami innerhalb weniger Jahre erlebt. Der erste hat über Hunderttausend Menschenleben gekostet, der nächste die zweite Atomkatastrophe nach Tschernobyl. Was passiert da mit unserer Erde? Sie sammelt Neutrinos ein und muss deshalb wachsen. Am leichtesten fällt es ihr, an den Ozeanböden zu wachen. NASA-Berechnungen haben ergeben, dass die Ozeanböden rund um die Erde jedes Jahr um ca. 20 Zentimeter wachsen. Der Erdumfang wird aber nur um 1,8 cm länger. 18,2 cm müssen also irgendwie verschwinden. Da sind sich die Geologen noch einig: Sie verschwinden unter den Kontinenten. Das ist eine Erklärung der Erdbeben.

Die weltweite Neutrinoforschung verschlingt viele Milliarden $ bzw. € staatliche Forschungsgelder pro Jahr. Wenn doch nur ein paar Tausend € für die Magnetmotor-Technologie übrig wäre. Ist es aber nicht. Denn die alten Technologien haben unsere Politiker noch fest im Würgegriff. Dass es eine neue, um den Faktor 20 preiswertere Stromenergie geben könne, ist den meisten Politikern noch undenkbar. So wurde es zu meiner Arbeit, dem Vorsitzenden der Merkel-Ethikkommission darüber zu schreiben. Er hat noch nicht auf mein Mail geantwortet. Das war mir schon vorher klar. Sein Stellvertreter Töpfer hat aber meinem Freund Rudolf Wunderlich geantwortet, nachdem der nachgebohrt hatte. Inzwischen sind von mir alle 628 Bundestagsabgeordneten mit einer Kopie meines Mails versorgt worden. Drei haben schon antworten lassen. Freund Wunderlich, Leiter der Herrensteinrunde, hat sie inzwischen mit mehr Fakten informiert.

Das Internet ist wie ein großes ökonomisches und politisches Erdbeben. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, dass es die Freie Energie tatsächlich gibt. Bei www.fuerfreieenergie.wordpress.com gibt es ein neues großes Forum. Da werden Meinungen und Wissen frei ausgetauscht. Die Atomkonzerne schwanken. Es begann damit, dass Windräder in der Nacht Strom produzieren, wenn eigentlich nur die Aluminiumfabriken sehr viel Strom benötigen. Wohnungsneubauten müssen seit der zweiten Großen Koalition elektronische Stromzähler haben. Wer sich im Herbst einen Opel Ampera kauft, kann dann jeden Tag für 60 Kilometer extrem preiswert in der Nacht seine Batterien aufladen. Den Bundesfinanzminister wird das nicht erfreuen. Habe ihm geschrieben, dass ich mir schon vor 25 Jahren die km-Steuer ausgedacht habe, die 2012 in den Niederlanden eingeführt wird.

Das ist wohl allen klar: Wenn wir in 10 bis 15 Jahren alle mit Magnetmotoren fahren, müssen die Straßen auch weiterhin repariert werden. Es müssen auch neue gebaut werden, wenn nur noch Oldtimer mit Benzin fahren. Die Menschen werden noch beweglicher werden, wenn sie kein Benzin noch Diesel mehr kaufen müssen. Dann wird es ziemlich egal sein, wie die Menschen der Zukunft die Energie der Zukunft nennen. Ob nun Raum- oder Magnet-, Neutrino- oder Vakuumenergie; das sollte uns heute egal sein. Hauptsache, wir hören damit auf, Kohlenstoffe zu verbrennen. Die Ozeane steigen z.Z. ganz langsam an, weil die Gletscher von Grönland bisher ganz langsam schmelzen. Aber was ist, wenn in 8 bis 14 Jahren das Sommereis auf dem Nordpolarmeer komplett weg geschmolzen ist. Das war vor Jahren undenkbar. Heute ist es fast nicht mehr zu verhindern. Es sei denn, die Menschheit wird besser wach gerüttelt. Allein schaffen wir 300 Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Raumenergie und wir 500 Mitglieder der Herrensteinrunde das nicht. Also: Werdet aktiver !!!

Jeden Tag gibt es durch das Internet mehr Rückenwind für die preiswerte und ungefährliche Energie der Zukunft. Unterstützen Sie bitte meine politische Forderung: Staatliche Professoren dürfen nur noch die Hälfte Ihrer Gehälter von den Länder-Kultusministerien bekommen. Die andere Hälfte sollten sie sich mit Seminar- und Prüfungsgebühren selbst verdienen. Es ist absolut idiotisch, dass Professoren noch Vorlesungen halten. Unsere Studenten können doch alle lesen und schreiben. Was ich als Nicht-Professor kann, sollten alle Professoren auch können: Ihr gesamtes Wissen auf ihrer Website zu veröffentlichen. Aber auch alle ihre Prüfungsfragen und alle guten Antworten darauf.

Mein wichtigster Ökonomieprofessor, Dr. Claus Köhler, erzählte uns im Sommersemester 1968 an der TU Hannover: “Ich habe Tennis gespielt, wenn meine Kommilitonen in den Vorlesungen waren.” Damals habe ich teure Bücher verschlungen. Heute haben alle Studenten einen Laptop. Durch das Internet ist das gesamte Wissen der Welt gratis. Wissenschaft war einmal “Neues Wissen schaffen.”
Leider ist Wissenschaft immer mehr zum korrekten Zitieren geworden. Der Wörterdieb Guttenberg ist da in eine Falle gelaufen. Er hat gedacht: Das kommt nicht raus. Die Suchmaschinen haben ihn erwischt. Mal sehn, bis die Suchmaschinen meine neue Überschrift entdeckt haben.


Apr 25, 19:30

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Kommentare

  1. Guten Tag Herr Ahlers,
    danke für den klaren und verständlichen Artikel- als einfacher Mensch oder gar ein Affe mit eigener Meinung und eigenem Willen steuere ich eine wunderbare gefundene Geschichte bei:
    Der 100.ste Affe, oder wie ein Einzelner das globale Bewusstsein ändern kann!
    Nachfolgend eine wahre Begebenheit, welche gern als das Experiment des einhundertsten Affen bezeichnet wird, und eine ganz erstaunliche Wahrheit offenbart, die Wahrheit, dass ein einzelnes Bewusstsein das Ganze ändern kann!
    In Japan haben Wissenschaftler schon seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts die dort ansässige Affenart (Macaca Fuscata) in ihrem natürlichen Umfeld, der Wildnis, beobachtet.
    1952 schließlich haben einige Wissenschaftler diesen Affen auf der Insel Koshima Süßkartoffeln in den Sand, in der Nähe eines Flusses gelegt. Die Affen liebten den Geschmack der rohen Süßkartoffeln, und verspeisten diese gern. Jedoch fanden sie, wohl genauso wie wir es finden würden, die Erde und den Sand, der daran klebte unangenehm.
    Nach einer gewissen Zeit fand ein 18-Monate altes Weibchen dieser Affenart heraus, dass sie das Problem lösen konnte, indem sie die Kartoffel im nahegelegenen Fluss reinigte. Sie zeigte diesen Trick ihrer Mutter und ihren Spielgefährten.
    Diese wiederum lernten diese neue Methode ebenfalls kennen und schätzen, da die Kartoffeln nun erheblich besser zu genießen waren. So zeigten die Spielgefährten es ebenfalls ihren Müttern, welche dem Beispiel auch folgten.
    Die Wissenschaftler konnten beobachten, wie diese kulturelle Innovation, die Kartoffeln vor dem Verzehr zu waschen, zunehmend von immer mehr Affen übernommen wurde. So lernten in einem Zeitraum von sechs Jahren, zwischen 1552 und 1958, alle jungen Affen die sandigen Süßkartoffeln zu waschen, um sie schmackhafter zu machen.
    Doch nur diejenigen Erwachsenen, die ihre Kinder nachahmten, lernten diesen sozialen Fortschritt kennen. Es ist eben wie bei uns Menschen, nicht alle Erwachsenen lassen sich von den Kindern (jüngeren) etwas beibringen. So gab es immer noch eine Gruppe erwachsener Affen, die auch weiterhin die verdreckten Kartoffeln aßen, ohne sie zu waschen.
    Doch dann geschah etwas für die Wissenschaftler völlig Überraschendes. Im Herbst 1958 wuschen bereits eine bestimmte Anzahl Affen die Kartoffeln – wie viele genau es zu diesem Zeitpunkt waren ist unbekannt. Um dieses Phänomen zu verdeutlichen, ohne dabei die genaue Anzahl zu kennen, nehmen wir einfach an, dass es eines Tages bei Sonnenaufgang 99 Affen auf der Insel waren, die ihre Süßkartoffeln wuschen.
    Nun geschah das, was die Wissenschaftler in Erstaunen versetzte. Im Verlauf dieses Morgens lernte der 100. Affe seine Kartoffeln zu waschen. Und noch am selben Abend begannen alle in der Sippe ihre Süßkartoffeln vor dem Verzehr zu waschen.
    Die hinzugekommene Energie des 100. Affen hatte irgendwie einen ideologischen Durchbruch erzeugt, der auf die ganze Sippe übersprang. Doch das Überraschendste für die Wissenschaftler war, dass diese “Mode” Süßkartoffeln vor dem Verzehr zu waschen über das Meer sprang.
    Affenkolonien auf anderen Inseln, sowie die Affenpopulation auf dem Festland begannen ebenfalls ihre Süßkartoffeln zu waschen.
    Diese Beobachtung sagt nun aus, dass sobald eine „kritische“ Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist transportiert und als festgefügt betrachtet werden.
    Ist die Anzahl auch verschieden, so bedeutet dies 100. Affe Phänomen, dass das Erkennen eines neuen, anderen Weges für den Menschen nur so lange auf eine bestimmte Anzahl von ihnen begrenzt bleibt, bis der Punkt erreicht ist, an dem ein Einzelner hinzukommt, um diesen neuen Weg einem jeden Bewusstsein auf diesem Planeten zu offenbaren.
    Vielleicht bist du, der dies liest, der dies hört, der eine Mensch, der alles verändert! Voller Hoffnung und Zuversicht auf den 100. Menschen:

    in Harmonie
    Wolf Henrichs, E.-W.-Nay-Str.3, 50354 Hürth (Köln) 02233 70 64 719

    P.S.: Aus meiner Arbeit = Berufung berichte ich noch 2 Dinge:
    a) Glaube einfach weglassen- sowohl es tun wie auch durch Nutzung des Wortes dies zu manifestieren. Denn alles Wissen ist in jedem von uns. Es bedarf lediglich des Annehmens und Zulassens es über die Erinnerung zu nutzen.
    b) Das von mir definierte Konzept: Nur mit der Einsicht kommt die Aussicht auf das Ziel, nur wer ein Ziel hat kommt an. Die Software dazu ist “T.U.N. “ = tun und die T.ag u.nd N.acht, dabei ist die Nacht um ein vielfaches wichtiger als der Tag, da dann der Verstand schläft und wir mit dem Gefühl und Untebewußtsein alles aufnehmen können und somit über unseren ärgsten Feind den Gewohnheiten siegen. Die Veränderung, Weiterentwicklung wird nur durch Gewohnheiten blockiert.

    — Wolf Henrichs · Mai 29, 16:28 · #

  2. Das ist immer so eine Sache mit den Informationen. zum glück haben wir diese Erfindung des internets ansonsten würde ich auch nichts über Freie Energie oder dergleichen wissen. Hoffe das es so bleibt. mein kompliment für den Guten Blog. Sehr interessant

    Nodibus · Jun 10, 01:37 · #

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da ich nicht immer vorm PC sitze. Vielen Dank
 
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