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Energie- und Klimaproblem zusammen lösen (9/2010)

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Immer mehr Menschen nehmen das Welt-Klimaproblem zur Kenntnis, auch wegen der Wetterkatastrophen von 2010.

Viele haben mitbekommen: Der frühere US-Vizepräsident Al Gore hat den Friedens-Nobelpreis für seinen aufrüttelnden Film “Eine unbequeme Wahrheit” über das schmelzende Grönland-Eis bekommen. Mir ist seit 1982 durch die DVR bekannt: Das Universum ist übervoll mit Raumenergie. Es ist die Energie, mit der sich die Galaxien drehen, mit der die Materie entstanden ist. Es gibt sehr viele Technologien, diese Energie direkt anzuzapfen. Dadurch sinken die Energiepreise demnächst um den Faktor 20.

Die Raumenergie hat international sehr viele Namen, wie Nullpunktenergie, Vakuum-Feldenergie, Freie Energie usw. Früher wurde sie Äther genannt. Als Nicola Tesla sich vor über 100 Jahren Funk und Radio ausdachte, musste er erklären, von welchem Medium seine Wellen übertragen werden. Auch ohne Wasser kann es keine Wasserwellen geben. Leider hat der junge Albert Einstein als wissenschaftlicher Gegner den Äther abgeschafft. Als der alte Einstein den Äther wieder einführte, haben das die Einstein-Jünger nicht bemerkt.

Wissenschaftler haben ein Problem damit, Denkfehler einzugestehen. Einstein und Isaac Newton vom Sockel zu ziehen ist eine Titanen-Arbeit. Nicht nur in der Politik wird gelogen, dass sich die Balken biegen, auch in der Wissenschaft. Die Gravitation ist immer noch eine große Frage in der Physik. Dabei kann jedes Schulkind es leicht begreifen. Ich habe beim großen Neutrino-Treffen in Mannheim 2009, den der DVR-Vizepräsident Professor Dr. Konstantin Meyl (bitte googeln) organisiert hatte, sechs Jungen im Alter von 10 Jahren innerhalb von fünf Minuten die Zusammenhänge von Tesla, Neutrino, Gravitation, Energie und Erdwachstum verständlich erklärt. Ein Junge sagte mir danach: “Ich kenne Tesla, ich bin Kroate.” Tesla, Sohn eines kroatischen Pastor, hatte als Kind Blitze beobachtet. Er sagte sich: “Wenn Gott Energie durch die Luft leiten kann, kann ich das auch.” www.teslasociety.ch

Ich hatte als Schüler vor der Mondlandung im damaligen einzigen Schwarz-weiß-Fernsehen das Vergnügen, die Wissenschaftssendungen von Professor Heinz Haber sehen zu dürfen. In der Folge über die wachsende Erde hatte er die Kontinente von einem Globus ausgeschnitten, diese auf einen Gummiballon mit halbem Durchmesser geklebt und den dann bei laufender Kamera aufgeblasen. Wenige Sekunden später konnte ganz Deutschland auch alle Ozeane sehen. Haber begründete das Erdwachstum mit dem sich abnehmendem Druck im Universum.

Diese Theorie schien mir glaubhafter als die These der Geologen, alle heutigen Kontinente hätten vor hunderten Millionen Jahren als Superkontinent Gondwana auf der Vorderseite der Erde und alle Ozeane auf der Rückseite gelegen. Das schien mir damals als ein Zurück zur These, die Erde sei eine Scheibe. Das Buch “Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft” des weltberühmten Hannoveraner Herz- und Krebsspezialisten Dr. Hans A. Nieper überzeugte mich 1982 noch vor meiner Hochzeit im gleichen Jahr, Mitglied der Deutschen Vereinigung für Schwerkraft-Feldenergie e.V. www.DVR-Raumenergie.de zu werden. Mit einem Jahresbeitrag von 120 € ziehen wir 300 Leute die Weltenergie-Revolution durch.

Sie können sich bestimmt gut vorstellen, dass den weltweiten Energiekonzernen das nicht passt. Nieper verstarb leider 1999 noch vor der Weltausstellung Hannover 2000. Er hatte als junger Assistenzarzt die Magnesium-Therapie gegen den Herzinfarkt entdeckt. Damit hatte er dem CJD-Gründer Professor Arnold Dannenmann das Leben gerettet. Aus Dankbarkeit mussten alle CJD-Jugendleiter beim ersten Energie-Welt-Kongress in Hannover im Jahr 1980 anwesend sein.

Mein direkter Vorgesetzter Helmut Demand musste neben meinem Chef Rudolf Kraft auch anwesend sein. Mein Auto war damals ein Werbeträger für Solarenergie und gegen Atomkraft. Von meinem Vater Fritz Ahlers, jüngster Bauingenieur der Wehrmacht, hatte ich als Kind gelernt: “Alles was schief gehen kann, geht schief.” Nach dem Krieg hatte ich eine Prinzen-Kindheit. Von der Außenstelle des Wasser- und Schifffahrtsamtes Nienburg in Stolzenau beaufsichtigte mein Vater den Bau von Schleuse, Kraftwerk und Kanal der Weser bei Landesbergen. Es gab dort einen riesigen Bauhafen mit Bootshalle und langem Aufsichtsboot, das auch als Schlepper für Schuten diente. Wenn wir Kinder mitfahren wollten, durften wir das. Hinter unserem Kartoffel-, Gemüse- und Obstgarten mit vielen Kirschen-, Birnen- und Apfelbäumen daneben gab es eine für uns Kinder riesige Halle mit Holz-, Maler- und Metallwerkstatt.

Demand sagte mir 1980: “Herr Ahlers, sie können ihre Aufkleber bald abnehmen. Es gibt bald eine neue Energie. Ich war mit Herrn Kraft bei einem Energiekongress in Hannover. Das meiste habe ich aber nicht verstanden.” Ich blieb bei Wind- und Solar-Energie. Anfang 1982 hörte ich aber im NDR-Frühradio im Bett fast eine ganze Stunde Dr. Nieper zu. In der Nachrichtenpause konnte man Papier und Kugelschreiber holen, um sich Buchtitel und Autorenname notieren zu können. Ich bestellte das Buch um 8 Uhr telefonisch als erster. Musste aber 14 Tage warten, weil das Buch auf Nachfrage gedruckt wurde. Es kostete deshalb auch 120 DM. Heute kann man gebrauchte für 40 € im Netz kaufen.

Das Buch elektrisierte mich derart, dass ich es in zwei Nächten durchgelesen hatte. Nieper nannte die Neutrinos damals Tachyonen von griechisch Durchdringer. Das war damals für mich wirklich revolutionär, dass es eine göttliche Energie gäbe, die einfach so durch unsere Erde hindurchgeht, wie Licht durch Glas. Nieper argumentierte in Dia-Vorträgen, die Gravitation sei wirklich eine Druckkraft von außen. Leider hatte er damals nicht den Mut, Newton vom Sockel zu ziehen. Das wurde später meine Aufgabe, siehe mein Artikel “Wird die Erde immer größer?” in raum&zeit 160 vom Juli/August 2009. Hier ein Link zu meinem Entwurf: www.ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/titelgeschichte-von-raumzeit-wird-die-erde-immer-groesser

Wohl 1990 bekam ich das Buch “Schneller als das Licht” von Johannes von Buttlar in die Hand. Auf der Seite 84 fand ich eine kleine Tabelle mit den Daten der Planeten des Sonnensystems. Mit meinem VWL-Korrelations-Auge sah ich auf einem Blick: “Die Gravitation ist keine Massenanziehung nach Newton, sondern eine Minus-Energie in Sachen Durchmesser und Dichte eines Planeten.” Das schien mir sofort logisch. Je länger der Durchmesser eines Planeten ist, desto mehr Tachyonen (heute Neutrinos) kann er auffangen. Ich bastelte sofort ein Koordinatensystem, wie wir das im Mathematikunterricht gelernt hatte xxx (siehe PDF-Datei). Sie können sehen: Die inneren Himmelskörper Erdmond, Merkur, Mars, Venus und Erde liegen wie Perlen auf einer Linie.

Als ich die Mond-Daten 0,27 × 0,61 in meinen Taschenrechner tippte, war das Ergebnis 0,16. Damals fielen bei mir sehr viele Groschen. Unser Mond produziert mit 27 % des Erddurchmessers und 61 % der Erddichte 16 % der Erdgravitation. Nachdem ich meinen Taschenrechner das Volumen von Erde und Mond hatte ausrechnen lassen, ließ ich ihn Erde geteilt durch Mond rechnen. Das Ergebnis war: Unser Mond passt 100mal in unsere Erde. Ich war geschockt. Bei den Bundesjugendspielen hatten wir davon geträumt, auf dem Mond sechsmal höher springen zu können, weil die Gravitation dort sechsmal geringer sei. Wir unterstellten damals einfach, der Mond habe ein Sechstel der Erdmasse. Später erfuhr ich: Die NASA flog anfangs ständig am Mond vorbei. Erst als sie r² weg gekürzt hatte, konnte Neil Armstrong vor 40 Jahren auf dem Mond landen.

Hatte ich mit meiner Erde-Mond-Formel die Gravitationsgesetze neu entdeckt. Ein DVR-Forschungs-Kollege holte mich schnell wieder auf den Teppich. Er schrieb mir: “Das wusste Newton schon vor Ihnen. Der Fuchs sah aber keine Chance, das seinen Zeitgenossen zu vermitteln. Also machte er aus Ihrer Gleichung einen Bruch. Sie wissen, 1 = 1/1. Den Bruch erweiterte er mathematisch erlaubt um r². Damit hatte er für die Volumenformel r³ im Zähler.” Seitdem glaubt die Menschheit angelogen an die Massenanziehung. Sie lief deshalb immer weiter in den Materialismus hinein. Aus heutiger Sicht ist der r²-Trick von Newton der allergrößte wissenschaftliche Betrug der letzten 350 Jahre. Dazu kommt die Einstein-Dummheit. Alles zusammen sorgt dafür, dass die Menschheit derzeit noch blind für die Energie der Zukunft von Tesla bzw. Gott ist.

Als Beinahe- bzw. Hobbytheologe nenne ich die Neutrinos gern göttliche Schöpfungsenergiestrahlen. Mit welcher Energie schiebt Gott unsere Erde um die Sonne? Es sind die Neutrinos. Nieper schrieb in seinem Buch: Unsere Erde sammelt drei Prozent der Neutrinos ein und wandelt diese im Erdinneren in Wärme um. Mir wurde später klar: Unsere Erde wächst damit. Jedes Jahr wird der Erdumfang um 1,8 cm länger. Meyl hatte zusammen mit dem ZDF-Umweltredakteur Franz Fitzke , Montangeologie-Professor Karl-Heinz Jacob und dem Bauingenieur Klaus Vogel den Film “Und sie dreht sich doch!” gedreht, zu erwerben bei ZDF.enterprises. Den Arte-Sendetermin erfuhr ich rechtzeitig durch die DVR, weshalb ich ihn auf einer Kassette speichern und mehrmals anschauen konnte.

Die DDR hatte Vogel das väterliche Betonwerk in Werdau enteignet. Weil er deshalb am Wochenende arbeitslos war, bastelte er mit Globen. Vom deutschen Meteorologen, Polar- und Geo-Wissenschaftler Alfred Lothar Wegener (1880-1930) wusste er, dass Afrika und Südamerika wie ein Puzzle zusammenpassen. Weil er das Westfernsehen nicht hatte sehen können, entdeckte er das Wissen von Haber noch einmal. Später erfuhr er von dem Berliner Geologen Ott Christoph Hilgenberg (1896-1976). Hilgenberg hatte 1933 sein Buch “Vom wachsenden Erdball” geschrieben. Seine Globen wurden vernichtet. Englische Schuljungen sollen damit Fußball gespielt haben. Vogel ist es zu verdanken, dass Hilgenbergs Ehre wiederhergestellt wird.

Im Herbst 2008 veröffentlichte raum&zeit www.raum-zeit-com den Artikel eines deutschen Geologen. Der hatte Probleme mit Granit-Brocken im Weser-Bergland, die identisch mit norwegischem Granit sind. Wie sind die vor Jahrmillionen in Eiszeiten in die Nordsee und dann wieder das Weser-Bergland hinauf gerollt? Der Autor versuchte es mit Außerirdischen und einer Sintflut infolge des Kippens der Erdachse. Ich schrieb der Redaktion, das alles sei im Rahmen der Erdausdehnung ganz natürlich verlaufen. Die heutige Westküste von Norwegen und Schweden lag damals in Südrichtung dort, wo heute Bremen liegt. Nord- und Ostsee seien die jüngsten Ozeane.

Meyl hatte für den Film Daten der NASA verwendet. Heutige Atlanten für Gymnasiasten zeigen genau, welche Ozeane in der Mitte pro Jahr um wie viel cm wachsen. Die Ozeane wachsen am Äquator jährlich um 18 cm. Meyl hatte dies in seinem Film weiter veröffentlicht. Ich habe eine sehr gute 13mf-Klassenkamerdaschaft. Meine Ex-Klassenkameraden informiere ich seit dem Klassentreffen “25 Jahre Abitur” regelmäßig über den neuesten Stand der wissenschaftlichen Energie-Situation. N.N, Diplommathematiker antwortete mir: “Lieber Hans-Jürgen, wenn das mit den 18 cm stimmen würde, hatte zurückgerechnet vor drei Milliarden Jahren unsere Erde so groß sein müssen wie ein Fußball. Und das könne doch wohl nicht sein”. Ich besorgte mir deshalb von meinem Westerceller SPD-Vorsitzenden Albert Hesse (Oberstudienrat für Biologe und Geologie in Pension) zwei aktuelle Atlanten. Ihnen konnte ich entnehmen, dass die 18 cm neuen Ozeanböden nicht komplett unter den Kontinenten in den Tiefseegräben verschwinden, sondern nur 16 cm.

Dann ließ ich meinen Computer so lange mit einem von mir geschriebenen Excel-Programm rechnen, bis unsere Erde in zwei Milliarden Jahren ihren Durchmesser verdoppelt hatte. Eine Zeile entsprach einer Million Jahre. Das Durchmesser-Wachstum pro einer Million Jahre war stimmig. Mein Artikel in raum&zeit sollte ein Kompromissangebot an die verfeindeten Lager der Kontinentaldrift-Theoretiker und der Erdausdehnungs-Praktiker sein. Mit dem Link www.raum-zeit-com können Sie sich in raum&zeit einloggen und die Titelseite als auch die Vorstellung meines Artikel im Inhalts-Verzeichnis von 2008 anschauen. Aus rechtlichen Gründen darf ich Ihnen den veröffentlichten Artikel in raum&zeit nicht als PDF-Datei schenken.

Sie können aber meinen Ursprungsartikel ohne die schönen Fotos von raum&zeit mit diesem Link www.ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/titelgeschichte-von-raumzeit-wird-die-erde-immer-groesser laden. Im Autorenvertrag hatte ich unterschrieben, dass ich meinen Artikel anderen Verlagen erst 12 Monate später anbieten darf. Diese Frist ist abgelaufen, weshalb jeder Verlag ihn gratis abdrucken darf. Unter der Bedingung, dass ich den Entwurf rechtzeitig vorher zur Zustimmung und einige Belegexemplare zum Verschenken zugeschickt bekomme. Jedem Leser meiner Homepage empfehle ich, drei € für den farbigen Artikel bei raum&zeit im Netz auszugeben.

Abschließend: Unsere steindumme Erde nutzt die Neutrinos und wächst damit. Unsere Menschheit mit 6,6 Milliarden Menschen und vielen hundert Millionen studierten Leute nutzt die Neutrinos noch nicht technologisch. Ich muss Ihnen deshalb die traurige Nachricht mitteilen: Unsere Menschheit ist nach dem Gesetz der Kette (Eine Kette reißt am schwächsten Glied.) deshalb derzeit noch dümmer als unsere steindumme Erde. Das muss uns doch peinlich sein, oder? Übrigens: Im Alten Testament können Sie nachlesen: Unser Gott hat Kontinente und Ozeane an einem Tag voneinander getrennt. Dieser Tag hat zwei Millionen Jahre gedauert. Noch etwas: Wie fliegt eine Fliege ohne Abitur und Flugschein? Sie hat nur eine kleine Seele (ein Neutrino-Strahl als Schleife) und kann mit ihren wenigen Körperzellen natürlich nur sehr viel weniger Neutrinos einfangen als Elefanten und Wale. Über uns Menschen dazu mehr im Gesundheitsteil.


Aug 17, 10:51

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Kommentare

  1. Tesla war vorwiegend Serbe.

    — abc · Nov 9, 15:48 · #

  2. Was halten Sie von der Thermovoltaik?

    Mfg
    H. Eker
    www.hasan-eker.com

    EKER · Mär 1, 00:20 · #

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