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Deutschland benötigt ein oberirdisches Atommüll-Endlager als Rodelberg (61/2012)

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Bundesumweltminister Röttgen denkt endlich über ein oberirdisches Atommüll-Endlager nach.

Im 2. Weltkrieg war es sinnvoll, Kunstschätze in Salzstollen zu lagern. Denn nach dem Krieg kamen sie wieder in Kirchen und Museen. Dort unter Atommüll zu lagern, ist einer der größten deutschen Politiker-Fehler nach den Weltkriegen. Erfreulich, dass nun endlich geplant wird, den Atommüll aus dem Endlager Asse wieder nach oben zu holen. Unsere Politiker denken nun an eine Bürgerbeteiligung.

Vor über 10 Jahren hatte ich vorgeschlagen, in Tschernobyl ein weltweites atomares Endlager in der Form einer Pyramide zu errichten. Als Mahnmal für alle zukünftigen Generationen. Der Sohn eines Feuerwehrmannes von Tschernobyl, den ich im Rollstuhl am ägyptischen Strand traf, stimmte meinem Plan zu. Nun schlage ich ein Endlager in Form eines einen Kilometer hohen Ski-Berges zwischen Hamburg, Bremen und Hannover vor.

2012 erleben wir wieder einen richtigen Winter. In meinem Alter, ich bin 65, habe ich keine Lust mehr auf das Ski-Wandern. Aus dem Alter bin ich raus. Aber den jungen Menschen von Hamburg, Bremen und Hannover wünsche ich einen Rodelberg vor der Haustür; so hoch wie der Brocken. Planerisch ist das machbar. Es müsste nur eine Gemeinde in Niedersachsen gefunden werden, die gerne ein modernes Winter-Touristen-Zentrum von Staat und Energiekonzernen geschenkt hätte.

Der Atommüll war früher einmal in der Erde mit Sand vermischt. Als die Menschheit von Neutrinos, Raum- und Magnetenergie noch nichts wusste, kamen Wissenschaftler und Politiker auf die Idee, Uran als angeblich unerschöpfliche Energiequelle zu nutzen, weil man damit auch Atombomben bauen konnte. Wir sitzen nun alle in der Sackgasse. Wie kommen wir da wieder heraus? Wir Menschen haben doch einen Kopf zu Denken. Wir müssen also nicht dumm bleiben. Unsere Politiker sind auch nur Menschen. Sie können sich also auch irren. Die da über uns sind selten klüger als wir kleinen Leute mit unserem gesunden Menschenverstand..

Schauen Sie sich bitte einmal dieses Video an:
www.youtube.com/watch?v=FLek_3Hpwus&feature=fvwre
Auch zu sehen bei:
goldstaender.wordpress.com/author/koelbelpress
Anhand dieses Spielzeug-Magnetmotors können Kinder feststellen: Es ist möglich, die Naturkräfte von Magneten auszutrixen. Physik-Professoren wissen noch nicht, woher Magnete ihre Kraft bekommen. Alle Physiker weltweit wissen aber: Es gibt Neutrinos, die einfach so durch unsere Erde fliegen, als würde sie aus Glas bestehen. Ahlers: Damit produziert unsere Erde die Gravitation, siehe: www.ahlers-celle.de/Energie-und-Klima/gravitation-neu-erklaert Es wäre gut für die Menschheit, wenn Sie diesen Ahlers-Satz auswendig lernen würden: Magnete wandeln Neutrinos in Magnetkräfte um. Magnetmotoren wandeln diese extrem preiswert in elektrischen Strom um. Wenn Sie das eingesehen haben, sind Sie dicht an der Zukunft. Besuchen Sie bitte einmal die neue Website der www.Herrensteinrunde.de: www.Energiederzukunft.org

Ich schreibe diesen Artikel nicht in meiner Abteilung “Energie und Klima” sondern in der Abteilung “Ökonomie”, weil ich zwei Fliegen mit einer Klatsche treffen will.
1. Das atomare Endlager sollte möglichst preiswert werden.
2. Es sollte für die nächsten eine Million Jahre sicher sein.
3. Die Menschen der Umgebung sollten einen Nutzen davon haben.
4. Der Berg soll zukünftigen Generationen auch ein Mahnmal sein.
Was werden Kinder in 10 000 Jahren denken, wenn in der norddeutschen Tiefebene ein Berg steht, so hoch wie der Brocken im Harz? Der ist unnatürlich. Es wird dann für sie selbstverständlich sein: Mit ihren Eltern sind sie schon mehrmals mit Elektroflugzeugen in Richtung Süden geflogen. Vielleicht sind die Auto´s dann alle UFO´s.

Unsere Wissenschaftler haben genug Zeit, Atommüll mit Sand zu vermischen, Zement dazuzu geben und Betonquader daraus zu machen. Diese könnten den Kern des künstlichen Rodelberges bilden. Darunter und darüber müsste eine dicke Lehmschicht kommen. Denn wir wissen nicht, ob dieser Beton eine Million Jahre stabil bleibt. Darüber müsste viel Sand und Erde gelagert werden, damit dort auch Bäume gedeihen können. Dieser Berg könnte in allen vier Jahreszeiten genutzt werden. Vom Hotel hoch oben hätte man eine sehr gute Aussicht. Mit Liften nach oben zu kommen dürfte kein Problem sein. Und in einem Kilometer Höhe würde der Schnee auch in warmen Wintern liegen bleiben. Vom nahe gelegenen See gibt es genug Wasser für die Schnee-Kanonen.

Sand gäbe es in der Umgebung auch genug. Es müsste nur ein Segel-, Paddel- und Rudersee ausgebaggert werden. Mit vielen Campingplätzen drumherum wäre das ein sehr gutes Geschäft für ein Dorf in Niedersachsen. Die meisten Menschen im Bereich Gorleben hatten ein mulmiges Gefühl mit dem unterirdischen Atommüll-Endlager. Denn sie wissen aus der Schule: Das Salzlager ist das Überbleibsel eines früheren Toten Meeres. Kinder lernen in der Schule: Nicht nur die Affen sind mit uns Menschen verwandt. Wir sind auch mit den Salzfischen verwandt. Deshalb ist Salz für uns lebensnotwendig. Heute ist Salz spottbillig. Wir können gar nicht glauben, dass es früher mal so teuer war wie Gold.

Wenn ich Zahnschmerzen habe, tue ich ein paar Körner Salz in ein Wasserglas und kippe heißes Wasser dazu. Dann sind die Zahnschmerzen am nächsten Tag weg. Ich habe das vor Jahren einmal in der Fastenzeit entdeckt. Wenn ich sieben Wochen vor Ostern fast nur heißes Wasser trinke, damit mir zu Ostern der Hochzeitsanzug von vor 30 Jahren wieder passt, benötige ich natürlich Salz. Vor 25 Jahre hat mir meine Frau (ehrenamtliche Gesundheitsberaterin) den Zucker abgewöhnt. Nachdem sie meinte, Zucker sei lebensgefährlich, war meine Antwort: “Wenn das so wäre, hätte der Staat ihn längst verboten.” Sie bewies mir mit chemischen Formeln das Gegenteil. Von einem Tag auf den nächsten verzichtete ich auf zwei Teelöffel Zucker pro Tasse Tee und Kaffee. Es hat sich für mich gelohnt: Seitdem haben Zahnärzte in meinem Mund nicht mehr gebohrt.

Wir wissen: Alle wollen unser Bestes, unser Geld. Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Unsere Politiker sind noch in den Wahlkampf verliebt. Sie kämpfen um unsere Stimmen. Dabei merken sie nicht: Wer kämpft, verkrampft. Und: Wer kämpft, kann auch verlieren. Wir sollten also nur noch Politiker wählen, die versprechen: Wir werden unermüdlich für Sie arbeiten. Das ist das Motto meiner Website: Wohlstand durch Arbeit. Das Schlaraffenland wird es auch in 10 000 Jahren noch nicht geben. Aber: Im Internet ist fast alles Wissen gratis. Natürlich: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Habe mein Wissen in den letzten 35 Jahren den Bundespräsidenten geschenkt. Es ist deshalb Volkseigentum. Sie müssen mich also nicht zitieren. Aber: Wenn Sie eine Doktorarbeit planen, empfehle ich Ihnen das sehr. 2011 dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination “Wörterdieb Guttenberg” aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das entdeckt.

Natürlich kann auch ich mich irren. Für jede Kritik bin ich sehr dankbar. Denn nur dadurch kann ich noch besser werden. Am liebsten mag ich natürlich konstruktives Weiterhelfen. Also: Schreiben Sie mir weiter unten bitte einen Kommentar.

PS: Beinahe hätte ich das vergessen: Bitte ab und zu “magnetmotor” googeln. Dort gibt es jeden Tag Neuigkeiten. www.fuerFreieEnergie.wordpress.com ist auch eine gute Website.


Feb 10, 14:24

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Kommentare

  1. Wir hatten immer ein oberirdisches Atommüll – Lager.
    In Gorleben stehen die Castoren in riesigen Hallen.
    Es ist bisher technisch nicht möglich, den Atommüll
    so zu “portionieren”, dass er in dien Salzstock “passt”.

    Bitte hinfahren und selbst sehen.

    Freundliche Grüße
    Gerd Matthes

    — Gerd Matthes · Feb 12, 19:10 · #

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